23.01.2017
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Newtonsche Gravitation • Von Aristoteles zur Stringtheorie (5) | Josef M. Gaßner

Isaac Newton entdeckt das Gravitationsgesetz und legt das Fundament der klassischen Mechanik. Wie konnte Newton als erster die gravitative Wechselwirkung herleiten? Die Antwort ist einfach und verblüffend zugleich.

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Weitere Informationen

  • Schwierigkeitsgrad: - Mittel
  • Dauer (min.): 30
  • Format/Stil: Josef M. Gaßner solo
  • Astronomie: Gravitation
  • Weiterführende Links: Die Gravitation von Jörn Müller - http://urknall-weltall-leben.de/images/downloads/tutorials/Die_Gravitation.pdf

Personen in dieser Konversation

  • Hallo Herr Dr. Gaßner,

    seit geraumer Zeit verfolge ich Ihre Videos. Zunächst mal kenne ich niemanden, der wissenschaftliche Dinge, inklusive Details, besser erklären kann.

    Ich würde gerne mit Ihnen und anderen in diesem Forum mein folgendes logisches Problem mit der Gravitationskonstanten diskutieren:

    Die Gravitationskonstante wurde ja hier auf der Erde genau vermessen. Nun kann man ja mittlerweile mehr oder weniger fest davon ausgehen, dass wir und die Messanordnung (z.B. Cavendish) von Abermilliarden Dunkle-Materie-Teilchen pro s und cm²
    durchströmt werden. Wenn das so ist, dann wäre die Gravitationskonstante ja mit gravitativem Einflusses der Dunklen Materie gemessen worden. Die ist aber bekanntlich nicht homogen im Universum verteilt. Dann kann doch auch die Gravitationskonstante nicht überall im Universum gleich sein. Wenn mann den Gedanken weiter spinnt, wäre es dann denkbar, dass die Dunkle Materie aus Gravitonen besteht und ausschliesslich für das Phänomen der Gravitation verantwortlich ist?

    Wo liegt mein logischer Gedankenfehler?

  • Danke & Perfekt (zumindest für mich)! Unser Prof. in altbekannter Qualität und Güte :-). Für mich dieses Mal auch wieder optisch perfekt und irgendwie viel entspannter wirkend als beim letzten Video.

    Einzig ein tränendes Auge bleibt mir dieses Mal an der gewünschten Stop-Motion Stelle (ca. 26:30 min:sek.) Obwohl ich mir diese Stelle mind. 10 x angesehen habe und mir die Einheit (m³/kg*s²) angesehen habe konnte ich nicht den Weitblick entwickeln die Deutung so herauszulesen. Chapeau! vor alle denen, die hier den „Blick“ der Deutung haben. So was wurde (mir zumindest) nie in der Schule oder Uni rübergebracht. Vielleicht sollte man zu diesen Dingen – sprich der Deutung von solchen Ergebnissen mal einen eigenen Webcast machen. Ich würde zu gern meinen Blick für diese Dinge schulen wollen. Vielleicht sieht man dadurch selbst im normalen Leben viel mehr als man bisher zu sehen glaubte. Nochmals Danke!

  • Gast - L.Schmidt

    das "g" in "Haügens" dann noch eher wie ein geröcheltes r, welches phonetisch aber hier schwerer darstellbar ist, also etwa "Haürens"

  • Gast - L.Schmidt

    Kurze Bemerkung zur Aussprache von niederländischen Namen (Christiaan Huygens) - der Herr Huygens ist nicht "Hoigens", sondern eher "Haügens" - normaliter eher im Bereich von Kommentaren von Fussballspielen, wenn niederländische oder belgische Spieler namentlich genannt werden, z.b. "de Broine" - sollte eher "de Braüne" sein - zu bemerken. Vermutlich da die Vokalfolge "a" und "ü" der deutschsprachigen Zunge etwas ungewohnt ist, und "o" gefolgt von "i" viel gängiger, ersetzt durch das einfacher aussprechbarer, aber ziemlich schief klingende "oi" statt "aü".
    (Autor spricht niederländisch)