07.03.2019
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Seit 26 Jahren beobachten Astronomen am Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik (MPE) den Stern S2, der um das supermassereiche Loch im Herzen der Milchstraße kreist. Aber noch nie konnte das Team so genau hinsehen wie beim nahen Vorbeiflug im Mai. Dabei konnten die Astronomen nicht nur die Position sondern auch die Geschwindigkeit sehr genau bestimmen und stellten fest: das Licht des Sterns war ins Rote verschoben. Warum dies ein Bestätigung der Relativitätstheorie von Albert Einstein darstellt erklärt Oliver Pfuhl vom MPE im Cafe&Kosmos.

Fortsetzung vom Freitag

07.03.2019
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Seit 26 Jahren beobachten Astronomen am Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik (MPE) den Stern S2, der um das supermassereiche Schwarze Loch im Herzen der Milchstraße kreist. 2018 konnte bei einem nahen Vorbeiflug nicht nur die Position, sondern auch die Geschwindigkeit sehr genau gemessen werden. Das Licht des Sterns war ins Rote verschoben. Oliver Pfuhl erläutert in der Reihe Cafe & Kosmos, warum dies eine Bestätigung der Allgemeinen Relativitätstheorie darstellt.

Fortsetzung folgt am Sonntag

15.08.2018
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SOFIA (Stratosphären Observatorium Für Infrarot Astronomie), die fliegende Infrarot-Sternwarte ist eine umgebaute Boeing 747SP mit einem deutschen 2,7 m Teleskop an Bord. Dieses weltweit einzigartige Observatorium - ein Gemeinschaftsprojekt zwischen der NASA und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) - hebt bis zu viermal wöchentlich ab um die Entstehung junger Sterne und Planetensysteme zu beobachten oder das Zentrum der Milchstraße zu untersuchen. In einer Flughöhe von ca. 13 km ist der Einfluss der Erdatmosphäre vernachlässigbar und somit der Weg frei für die Beobachtung der infraroten Strahlung astronomischer Objekte.