27.12.2020
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1976 postulierte William Unruh an der University of British Columbia in Kanada ein eigenwilliges Gedankenexperiment: Wie sieht die Welt aus für einen Beobachter mit konstanter Beschleunigung? Spezielle Koordinaten - entwickelt vom österreichischen Physiker Wolfgang Rindler - erlauben eine elegante Betrachtung in Raumzeitdiagrammen. Josef M. Gaßner erläutert in der Reihe "Von Aristoteles zur Stringtheorie" den Unruh-Effekt, seine enge Verwandtschaft mit der Hawkingstrahlung und seine Konsequenzen für unser wissenschaftliches Weltbild, z.B. bei der Interpretation der Bremsstrahlung und des Vakuums. Urknall, Weltall und das Leben (www.urknall-weltall-leben.de)
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