30.04.2018
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Dr. Dietrich ist akademischer Rat an der Universitäts-Sternwarte München, die zur Fakultät für Physik der LMU gehört. In seiner Arbeit beschäftigt er sich vor allem mit dem schwachen Gravitationslinseneffekt. Sein Interesse dabei ist ein besseres Verständnis des Zusammenhangs zwischen der Masse von Galaxienhaufen und der Eigenschaften des heißen Gases in diesen, sowie Studien der Verteilung von dunkler Materie auf den größten kosmologischen Skalen. Der Gravitationslinseneffekt, eine Vorhersage Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie, beschreibt die Ablenkung von Licht im Schwerefeld massiver Objekte. Da die Gravitation unabhängig davon ist, ob Materie dunkel oder baryonisch ist, ist der Gravitationslinseneffekt die direkteste Methode die Verteilung und Eigenschaften der dunklen Materie auf kosmologischen Skalen zu studieren. Nach einer allgemeinen Einführung in den Gravitationslinseneffekt und seiner verschiedenen Ausprägungen (stark und schwach) werden einige aktuelle astrophysikalische Anwendungen insbesondere aus dem Bereich der Galaxienhaufen und der Kosmologie präsentiert.

20.10.2017
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In unserer Reihe von Aristoteles zur Stringtheorie schließen wir die Spezielle Relativitätstheorie ab mit der Linearisierung des Lorentzfaktors. Dabei ergibt sich die berühmteste Formel der Welt: E = m c². Josef M. Gaßner erläutert die Bedeutung dieser Beziehung und die Konsequenzen für unser Weltbild.

14.10.2017
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Welche Beobachtungen stützen die Spezielle Relativitätstheorie? Sind Zeitreisen möglich? Was besagt das Zwillingsparadoxon? Josef M. Gaßner erläutert die Zusammenhänge und löst die Hausaufgabe aus dem Video "Elektromagnetismus".

14.10.2017
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In unserer Reihe zu den großen naturwissenschaftlichen Theorien von Aristoteles zur Stringtheorie folgen wir gedanklich auf den Spuren von Albert Einstein. Josef M. Gaßner erläutert, wie sich die tragenden Säulen der Speziellen Relativitätstheorie allmählich herauskristallisiert haben: Lorentzfaktor, Zeitdilatation und Längenkontraktion.