05.10.2018
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Im Einstein 28, dem neuen Bildungszentrum der Volkshochschule München, referierte Andreas Müller (Langjähriger Wissenschaftler am Exzellenzcluster Universe und ORIGINS, sowie Chefredakteur von »Sterne und Weltraum«) über die Grundlagen der Speziellen Relativitätstheorie, die 1905 von Albert Einstein veröffentlicht wurde. Andreas Müller spannt den Bogen von den Voraussetzungen für die Entwicklung der Relativitätstheorie über dazu durchgeführte Experimente bis hin zur Beschreibung der daraus folgenden Konsequenzen. Im Besonderen geht er auf die Addition von Geschwindigkeiten und die Zeitdehnung durch Bewegung (Zeitdilatation) ein. Zudem leitet er den Lorentzfaktor her.

Teil 2 des 90-minütigen Vortrags folgt am Sonntag um 19:00 Uhr.

Mit freundlicher Genehmigung der VHS München Nord.

17.01.2018
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Der Wissenschaftshistoriker Ernst-Peter Fischer beschreibt - begleitend zur Reihe "Von Aristoteles zur Stringtheorie" die unterschiedlichen Charaktere der berühmten Wissenschaftler.
Diese Folge behandelt Albert Einstein.

 

01.11.2017
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Vor rund einhundert Jahren ging man davon aus, dass der Kosmos ewig und statisch ist. Andreas Müller spricht in seinem Vortrag über Einsteins kosmoligischer Konstante.

14.10.2017
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In unserer Reihe zu den großen naturwissenschaftlichen Theorien von Aristoteles zur Stringtheorie folgen wir gedanklich auf den Spuren von Albert Einstein. Josef M. Gaßner erläutert, wie sich die tragenden Säulen der Speziellen Relativitätstheorie allmählich herauskristallisiert haben: Lorentzfaktor, Zeitdilatation und Längenkontraktion.