Krebsnebel • NGC1952 • Messier1 • Pulsarwindnebel im Stier • Einblicke ins Weltall | Josef M. Gaßner

Krebsnebel • NGC1952 • Messier1 • Pulsarwindnebel im Stier • Einblicke ins Weltall | Josef M. Gaßner

Im Jahr 1054 konnte mit bloßem Auge eine Supernova in nur 3.000 pc Entfernung beobachtet werden. Die abgestoßenen Hüllen des sterbenden Sternes rasen noch heute mit 1.500 km/s ins interstellare Medium und werden von einem Pulsar zum Leuchten angeregt.
Josef M. Gaßner erläutert in der Reihe "Einblicke ins Weltall" anhand von Originalaufnahmen des Hubble Space Teleskops, des Chandra Teleskops, des Herschel Teleskops, des Spitzer Teleskops, des VLA, und weiterer Teleskope in unterschiedlichen Wellenlängenbereichen die bisherigen Forschungsergebnisse zum Pulsarwindnebel im Sternbild Stier: dem Krebsnebel (NGC 1952).

Urknall, Weltall und das Leben (www.urknall-weltall-leben.de)
Wissenschaftler erklären Wissenschaft

Vielen Dank an alle, die unser Projekt unterstützen!

weiterlesen ...
Supernova SN1987A: Schwarzes Loch, Neutronenstern, Pulsar oder Quarkstern? | Josef M. Gaßner

Supernova SN1987A: Schwarzes Loch, Neutronenstern, Pulsar oder Quarkstern? | Josef M. Gaßner

Am 24. Feb. 1987 beobachtete der kanadische Astronom Ian Shelton eine Kernkollaps-Supernova in der Großen Magellanschen Wolke: SN1987A. Seit nunmehr drei Jahrzehnten suchen Astronomen nach dem Remnant der Supernova. Ist es ein Schwarzes Loch, ein Neutronenstern, ein Pulsar oder gar ein Quarkstern? Endlich scheint es gelungen, trotz dichter Staubschicht das Rätsel zu lüften. Josef M. Gaßner erläutert die aktuellen Publikationen.

Urknall, Weltall und das Leben (www.urknall-weltall-leben.de)

Wissenschaftler erklären Wissenschaft

weiterlesen ...
Live-Fragen: Sternenstaub auf der Erde • Cafe & Kosmos | Gunther Korschinek

Live-Fragen: Sternenstaub auf der Erde • Cafe & Kosmos | Gunther Korschinek

Massereiche Sterne beenden ihr Dasein in gewaltigen Explosionen. Was von ihnen übrig bleibt, verbreitet sich im Weltall. Auf diese Weise kann Sternenstaub auch auf die Erde gelangen. Nun haben Forscher eindeutige Spuren einer Sternexplosion im Schnee der Antarktis entdeckt. Diese müssen von einer sonnennahen Supernova vor etwa 2,5 Millionen Jahren stammen; diese hatte ihre Spuren bereits in Tiefseeablagerungen hinterlassen. Über die Schlussfolgerungen, welche die Wissenschaftler daraus ziehen, berichtet Gunther Korschinek von der Technischen Universität München.

Urknall, Weltall und das Leben (www.urknall-weltall-leben.de)

Wissenschaftler erklären Wissenschaft

weiterlesen ...
Sternenstaub im antarktischen Schnee • Cafe & Kosmos | Gunther Korschinek

Sternenstaub im antarktischen Schnee • Cafe & Kosmos | Gunther Korschinek

Massereiche Sterne beenden ihr Dasein in gewaltigen Explosionen. Was von ihnen übrig bleibt, verbreitet sich im Weltall. Auf diese Weise kann Sternenstaub auch auf die Erde gelangen. Nun haben Forscher eindeutige Spuren einer Sternexplosion im Schnee der Antarktis entdeckt. Diese müssen von einer sonnennahen Supernova vor etwa 2,5 Millionen Jahren stammen; diese hatte ihre Spuren bereits in Tiefseeablagerungen hinterlassen. Über die Schlussfolgerungen, welche die Wissenschaftler daraus ziehen, berichtet Gunther Korschinek von der Technischen Universität München.

Urknall, Weltall und das Leben (www.urknall-weltall-leben.de)

Wissenschaftler erklären Wissenschaft

weiterlesen ...
Aktuelle Lichtkurve von Beteigeuze | Peter Kroll

Aktuelle Lichtkurve von Beteigeuze | Peter Kroll

Für die Astro-Basics geht Peter Kroll in diesem Video auf die aktuelle Helligkeit von Beteigeuze ein und vergleicht die Lichtkurven von Februar mit der aktuellen. Als Bonus gibts es wieder eine kleine Rechenaufgabe.

Urknall, Weltall und das Leben (www.urknall-weltall-leben.de)

Wissenschaftler erklären Wissenschaft

weiterlesen ...
Beteigeuze (Alpha Orionis) • Roter Überriese im Orion • Neues aus dem Universum | Josef M. Gaßner

Beteigeuze (Alpha Orionis) • Roter Überriese im Orion • Neues aus dem Universum | Josef M. Gaßner

Alpha Orionis - bzw. Beteigeuze - hat in den letzten Monaten dramatisch an Helligkeit eingebüßt. Sein Radius ist um 15 Prozent geschrumpft und seine Oberflächentemperatur um 150 Kelvin gefallen. Welche Ursachen kommen dafür in Frage? Josef M. Gaßner erläutert die Details des roten Überriesen Beteigeuze (Sternbild Orion) in 640 Lichtjahren Entfernung.

weiterlesen ...
Diesen RSS-Feed abonnieren
  • 1
  • 2

Copyright © Josef M. Gaßner

Design by It Prisma | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 

 

Spenden - jpanel modulinhalt

[panel background="#0077B3" color="#ffffff" padding="15px" margin="0px 0px 0px 0px"]

Hier können Sie Urknall-Weltall und das Leben unterstützen. Danke!

[button style="3d" url="spenden.html" target="blank" color="#ffffff" background="#044362" background_hover="#0a608a" size="5" center="yes" icon="icon: check" icon_color="#fff" padding="5px"]Jetzt spenden   [/button]

[/panel]