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Entropie - Informationsdefizit • Informationsparadoxon Schwarzer Löcher • AzS (65) | Josef M. Gaßner

Entropie - Informationsdefizit • Informationsparadoxon Schwarzer Löcher • AzS (65) | Josef M. Gaßner

Dreh- und Angelpunkt der Thermodynamik ist der Begriff Entropie als Maß für Unordnung oder die Anzahl möglicher Mikrozustände eines gegebenen Makrozustandes. Parallelen der Thermodynamik zur Informationstheorie legen jedoch auch ein weiteres, tiefergehendes Verständnis der Entropie nahe - als Maß für das Informationsdefizit. Josef M. Gaßner erläutert in der Reihe "Von Aristoteles zur Stringtheorie" die Zusammenhänge von der kleinsten Informationseinheit bis zum Informationsparadoxon Schwarzer Löcher.

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Negative absolute Temperatur • Rindler Raumzeit • Unruh Effekt • KomCheck AzS (64) | Josef M. Gaßner

Negative absolute Temperatur • Rindler Raumzeit • Unruh Effekt • KomCheck AzS (64) | Josef M. Gaßner

Zu den beiden vorhergehenden Folgen der Reihe "Von Aristoteles zur Stringtheorie" - mit den Themen "Negative absolute Temperatur - heißer als Unendlich" und "Unruh-Effekt, Hawkingstrahlung und Bremsstrahlung" gab es reichlich Diskussionsbedarf im Forum auf www.urknall-weltall-leben.de und in der YouTube-Community. Insbesondere die Tatsachen, dass negative absolute Temperatur heißer als positive Temperatur ist und dass gleichmäßig beschleunigte Bewegungen einen Horizont im Raumzeitdiagramm bedingen, haben viele Fragen ausgelöst. Damit niemand auf unserer Reise durch die großen Theorien der Naturwissenschaft verloren geht, beantwortet Josef M. Gaßner verschiedene Fragen in diesem Kommentarcheck.

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Refsdal • Supernova zurück in die Zukunft • MACS J1149+2223 • Einblicke ins Weltall | Josef M Gaßner

Refsdal • Supernova zurück in die Zukunft • MACS J1149+2223 • Einblicke ins Weltall | Josef M Gaßner

Sjur Refsdal forschte Anfang der 60er Jahre an Gravitationslinsen und entwickelte eine Idee. Sollte es gelingen, das Licht einer weit entfernte Supernova in gelinsten Mehrfachbildern zu analysieren, könnte man daraus wertvolle kosmologische Information gewinnen. Ein halbes Jahrhundert später war es schließlich soweit: Das Hubble Weltraumteleskop spürte Licht auf, das 9,34 Mrd. Jahre von der Spiralgalaxie SP1149 zu uns unterwegs gewesen war. Unterwegs wurde es vom Supermassiven Galaxienhaufen MACS J1149+2223 gelinst und in der Helligkeit um den Faktor 22 verstärkt. Die gelinsten Fehlbilder in Form eines Einsteinkreuzes der Galaxie trafen zu unterschiedlichen Zeiten im Teleskop ein. Eine tiefgehende Analyse erlaubte nun eine kühne Prognose, wann und wo sich ein weiteres Fehlbild der Supernova in der Zukunft erstmals zeigen sollte. Mit Lensed Star 1 gelang sogar eine Aufnahme eines blauen Überriesen (Icarus) innerhalb der heute 14,4 Mrd. Lichtjahre entfernten Galaxie. Josef M. Gaßner erzählt in der Reihe "Einblicke ins Weltall" vom großen astronomischen Erfolg einer präzise vorhergesagten Supernova-Erscheinung und erläutert die Zusammenhänge mit der modernen Kosmologie - insbesondere dem Dilemma unterschiedlicher Hubble-Konstanten.

 

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