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Superscharfe Bilder von entfernten Galaxien 16 08. 2020 11:14 #74749

seb110 schrieb:
seb110 schrieb: die Überlegungen zur n-Dimensionalität in Herrn Gassners Video zur Stringtheorie (60).... würde für "flache Raumzeit" (DE) doch bedeuten dass F~1/r^(2-1) also F~1/r Zieht sich die SRT nicht durch alle Dimensionen beginnend bei r?

Ich hatte Deinen ersten Post nicht ganz verstanden, aber nun, auch wenn ich Deinen heutigen Zusatz nicht verstehe.
Jedenfalls fällt jede Wirkung mit dem Exponenten (dim-1) ab, das ist eigentlich klar, weil sich die Wirkung sphärisch in alle Richtungen verteilen muss. Sie kann ja in Summe weder größer noch kleiner werden. Dafür wäre ein gesonderter Mechanismus erforderlich, wie etwa eine begrenzte Reichweite durch Widerstand oder Lebenserwartung etc.

Nimm die Wasseroberfläche, und die Wellen werden sich flächig ausbreiten und entsprechend mit 1/r schwächer werden. Nimm ein Rohr und fülle Wasser ein, oder drücke gegen eine Stange, die Kraft wird direkt 1/1 übertragen und wird nicht schwächer werden. Das ist doch (im Prinzip) gar keine Frage.

Gauß-Gesetz:
Der (elektrische) Fluss durch die geschlossene Oberfläche ∂ V eines Volumens V ist direkt proportional zu der elektrischen Ladung in seinem Inneren.

Und dies gilt für jede Dimension (der Fortpflanzung) und jede Entfernung und jede Art von Kraft oder Dichte, abgesehen von Einflüssen durch andere Effekte.

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Superscharfe Bilder von entfernten Galaxien 08 09. 2020 10:08 #75993

Hi ra-raisch
Einige Fragestellungen haben sich geklärt.
Letztendlich sind meine Überlegungen auch mit background independence vereinbar (halt nur anders :)) .
Die Frage wie man ein Quantum ohne Kontinuum charakterisieren kann bleibt allerdings unbeantwortet.

bezugnehmend auf Quelle:
www.pro-physik.de/restricted-files/110071

ging es mir darum: Wenn wir bei F~1/r starten, wie verhält es sich mit r2, r3, r(n-1)
wenn bereits r einer Äquivalenz zwischen Expansion und Entfernung m3/s2=m (also r)*c^2 unterliegen würde.

Die "Sichtbarkeit" relativistischer Effekte müsste doch mit jeden weiteren r zunehmen?

Auf diesem Wege nach langer Zeit
beste Grüße

Mein Beitrag zur Rebellion gegen bestehende Verhältnisse? Ich gehe ständig zu spät zum Frühsör!

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Superscharfe Bilder von entfernten Galaxien 08 09. 2020 10:57 #75998

Die Frage habe ich nicht ganz verstanden außer den folgenden Satz.
seb110 schrieb: Die "Sichtbarkeit" relativistischer Effekte müsste doch mit jeden weiteren r zunehmen?

Relativistische Effekte (SRT) sind immer linear. Da aber die Oberfläche vom Radius abhängt, potenziert sich der Effekt ggf.

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Superscharfe Bilder von entfernten Galaxien 09 09. 2020 22:09 #76139

ra-raisch schrieb: Relativistische Effekte (SRT) sind immer linear. Da aber die Oberfläche vom Radius abhängt, potenziert sich der Effekt ggf.


Nur kurz zur Absicht:
Wenn f*h*c=p*c^2 ist:
"entspringen" daraus 1.beschleunigte Raumzeit=r*c^2 und 2. E=m*c^2
Die erste Formel beschreibt alles was von r abhängt (im weitesten Sinne MoND und die Expansion des Universums Hubble) auf der flachen "Oberfläche" der Raumzeit im relativistischen Sinne. Die Effekte sind schwach.(Es benötigt große Abstände, Entfernungen, r damit überhaupt etwas zu sehen ist)
Die zweite Formel beschreibt "Bekanntes" in Abhängigkeit von r^2. Die relativistischen Effekte sind schon viel stärker.
Danach kommt die Abhängigkeit von r^3 und irgenwann r^(n Dimensionen-1) mit immer noch stärkeren Effekten.
Bei diesen Betrachtungen ließe sich u.A.die Expansion des Universums auf die SRT "reduzieren" und man erhält eine andere Sichtweise auf Raumzeitkrümmungen.
Desweiteren wären Quanten und Raumquanten identisch und 1,9878*10^-25 kgm^3/s^2 das "kleinste Quantenraumquantum"
Deshalb die LQG, aber das ist da wohl nicht so.
Weiter suchen.

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