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THEMA: Umfrage: Existiert Dunkle Materie?

Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 14 Aug 2016 22:23 #7605

Wieso sollte \( \alpha \) von der Blickrichtung abhängig sein? Ich würde da ganz naiv eine nicht in der Rechnung berücksichtigte Bewegung hinter der Abweichung vermuten -- korrekte Eichung der beiden verwendeten Teleskope mal vorausgesetzt.

assume good faith

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 14 Aug 2016 22:42 #7606

Die gehen mit der Annahme der fehl Messungen auch gleich davon aus das die Atomuhren anders gehen werden und das reisen Mit Überlichtgeschwindigkeit dann möglich ist aufgrund von arxiv.org/abs/1008.3907 also das Schaft wohl nicht nur die Bild, der Spiegel ist da auch schon voll dabei. Naja zum glück liegt es schon paar Jahre zurück. Die sollen mal heute damit raus kommen, das ich auch mal was dazu schreiben darf. Ich werde nicht böse sein aber es beleidigt solche sicherlich :D

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 15 Aug 2016 11:26 #7607

Bei solchen Artikeln muss man denke ich immer unterscheiden zwischen dem eigentlichen Inhalt und unseriösen Ausschmückungen (wie das mit der Über-Lichtgeschwindigkeit). Fakt ist, dass verschiedene Messungen der Feinstrukturkonstante geringfügig unterschiedliche Messergebnisse geliefert haben. Dies wollte ich nicht verschweigen, nachdem ich zuvor behauptet hatte, dass die Feinstrukturkonstante stets gleich gemessen wurde.

Die Abweichungen sind sehr gering, so dass hieraus keine besonderen physikalischen Effekte resultieren würden. Ob hinter diesen Messungen ein realer Effekt dahinter steckt oder ob Messfehler vorliegen, ist denke ich offen - auch wenn ich Messfehler für das wahrscheinlichere halte.

Im Spektrum der Wissenschaft habe ich von einem ähnlichen Fall gelesen. Bei zwei Präzissionsmessungen der Lebensdauer eines freien Neutrons mit zwei verschiedenen Verfahren kamen unterschiedliche Werte heraus - außerhalb der jeweiligen Fehlerbalken. Auch hier stellt sich die Frage, ob ein Meßfehler oder ein realer Effekt dem zugrunde liegt.

Die Physiker Gemeinschaft wird beides sicher weiter verfolgen und zu klären versuchen.

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 16 Aug 2016 20:52 #7623

Hi Leute,
Herr Gassner sagte bei einem seiner YouTube-Beiträge zum Thema Dunkle Materie, das derjenige eine Entdeckung macht, der dasselbe sieht wie alle Anderen, sich jedoch dabei etwas denkt, das noch Niemand gedacht hat. Nun ich habe wahrscheinlich das selbe gesehen wie alle, aber ich interpretiere das Gesehene anders. Halten wir einmal fest - dunkle Materie lässt Sterne in Galaxien nach außen schneller und gleichmäßiger um das Zentrum kreisen als nach den newtonschen Gesetzen zu erwarten wäre. Grundsätzlich wird gesagt das fünfmal soviel Materie in Galaxien vorhanden sein müsste um diesen Effekt zu erklären. Erklärt wird dies unter zu Hilfenahme der dunklen Materie.
Diese dunkle Materie verhält sich jedoch völlig anders, was man sehr gut an der bullet cluster collision sehen kann, in der sie ungebremst gegenüber der normalen Materie weiter fliegt. Die dunkle Materie wurde außerdem immer im direkten Umfeld von Galaxien nachgewiesen. Sie liegt wie eine Aura um Galaxien und Galaxienansammlungen und bildet eine Art Gerüstwerk um sie herum. Trotz der fünffachen Menge innerhalb von Galaxien konnte die dunkle Materie aber bis heute nirgends nachgewiesen werden, nur die allgegenwärtige Hintergrundstrahlung.
Deshalb nun zu meiner Sicht der Dinge.
Sämtliche Galaxien geben seit Jahr Millionen Energie in Form von Energiewellen ab und sie verlieren im selben Maße an Masse (nach E = mc2). Ich denke, das diese Energiewellen die Masseneffekte der dunklen Materie selbst erzeugen - und zwar durch Überlagerung ( konstruktive Interferenz). Die abgestrahlten Energiewellen überlagern sich mit den ankommenden Wellen von Billionen Galaxien. Durch die Krümmung des Raums die durch die Masse der Galaxien erzeugt wird, wird dieser Effekt noch begünstigt. Sie wirken wie Brenngläser die die Energiewellen verdichten - diese Verdichtung erklärt dann auch die Aura dunkler Materie um Galaxien. Das es zu einer Raumkrümmung kommt, belegen die Gravitationsliseneffekte. Warum es nicht noch mehr Masseneffekte gibt? Weil es natürlich auch zu destruktiven Interferenzen kommt die die Überlagerungseffekte verhindern. Erkennbar sind deshalb aber die konstruktiven Interferenzauswirkungen. Außerdem schwächen sich die Energiewellen ab, je weiter die Galaxien voneinander entfernt sind. Hiermit kann man dann auch das Verhalten der dunklen Materie in der bullet cluster collision erklären.....die Energiewellen laufen weiter, wie bei zwei Schiffen die kollidieren, sich dadurch verlangsamen, jedoch deren Wellen weiterlaufen. Eben solche Wellenüberlagerungen führen im Meer zu gefährlichen Kaventsmännern, die schon Schiffe versenkt haben.
Alle sogenannten Beweise für dunkle Materie sind Beobachtungen von Messeeffekten, die bis jetzt unerklärlich sind. In Chile wurde außerdem festgestellt, das es für normale Materie + dunkle Materie innerhalb von Galaxien viel zu wenig Platz gibt. Bei der Suche nach dunkler Materie wurde bis jetzt ausschließlich massenhaft Hintergrundstrahlung nachgewiesen.
Grundsätzlich wurden also Masseeffekte beobachtet und diese Materie zugeschrieben.
Ist es darum nicht eine logische Konsequenz, das die beobachteten Masseneffekte von den Energiewellen selbst, durch Überlagerung überzeugt werden? Dies ist meine "Quantenüberlagerungstheorie". Sollte sie stimmen, so ist die dunkle Materie damit erklärt.
Kurz gesagt, wenn Galaxien durch Energieabstrahlung Masse verlieren, müssen diese Energiewellen Masse besitzen, die sich dann in bestimmten Situationen - Raumkrümmung, oder Bereiche mit besonders viel Energieabstrahlung - überlagern und wieder mehr Masse erzeugen können.
Kaventsmänner wurden bis vor nicht all zu langer Zeit als Seemannsgarn abgetan....seit Überwachungen mit Satelliten weiß man, dass sie hunderte Male am Tag entstehen.
Wenn meine Theorie richtig sein sollte, ist nebenbei damit dann auch das Auseinanderdriften (gen. dunkle Energie) hiermit erklärt, denn dieser Energiewellendruck der ja nachweislich eine Masse besitzt, drückt Galaxien bei denen die Effekte der "dunklen Materie" nicht mehr zum tragen kommen weil der Abstand zu groß wurde, von anderen Galaxien weg, wie Wellengang.....

Wenn nach dem ockhamschen Rasiermesser jede einfachere und damit naheliegendere Theorie alle anderen, komplizierteren 'abrasiert', habe ich hiermit sämtliche Theorien wie die der WIMPs abgelöst.


Ich bin auf Eure Meinung gespannt....

Bernulf Cornelius Tebbe

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 17 Aug 2016 01:23 #7626

Hallo Tebbe und Willkommen hier bei uns. Also diese Überlagerung ist sehr überzeugend, nur versteht die wohl aus lauter Überzeugung keiner.
Eventuell mal ausbessern :D

Masse erzeugen ist nicht so Ohne, mal vorab wo bitte soll die Energie in form der Maße aus Galaxie hin?... also ich komme da sehr durcheinander auch wenn ich mir es 2 mal Durch lese ergibt jeder weitere Satz, weniger sinn.
Entweder ist es falsch formuliert oder es ist nur ...., ...... und .....!

Hoffe diese Illusion Zerstörung schreckt nicht ab, deine Ambitionen sind bemerkenswert, nur weiter so aber Realität nahe wenn möglich.

Gruß Chris

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 17 Aug 2016 09:19 #7630

Hallo Tebbe,

welche Art von "Energiewellen" meinst du denn, die Galaxien abgeben? Da gibt es ja verschiedene Formen, wäre interessant bei welcher Energieform du annimmst, dass sich die Wellen überlagern und auslöschen.

Viele Grüße
Tobias

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 17 Aug 2016 15:06 #7638

Hi Chris und Tobias

Zu Euren Fragen kann ich folgende Antworten geben.
Zur Frage wo die Energie aus einer Galaxie hin soll muss ich nur mit erstaunen feststellen, dass wenn keine Energie Galaxien verlassen könnte, wir sie nicht sehen könnten - möglicherweise würde dann auch nicht mehr die Sonne scheinen... Das Energiewellen Masse besitzen sagt schon E=mc2... also Einstein. Nur das eben diese Energiewellen möglicherweise Masseeffekte, die als dunkle Materie interpretiert werden erzeugen, hat bis jetzt noch niemand angenommen. Zum Thema Zerstörung einer Illusion kann ich nur erwidern, dass ich sehr überlegt handle... Bevor ich mit so etwas Leute belästige, versuche ich permanent, gedanklich und durch Gespräche mit Freunden und fachkundigen Menschen etwaige Probleme oder einfach falsche Gedankengänge zu überprüfen. Das mache ich seit fast einem halben Jahr und der Schritt mich hier an interessierte Menschen und Experten zu wenden, war wie auch meine Überlegung selbst, eine logische Konsequenz...


Zur Frage welche Art von Energiewellen ich meine, die sich überlagern bzw. auslöschen können, möchte ich folgendes sagen.
Erstens finde ich die Frage interessant, weil es möglicherweise wirklich nur bestimmten Energiewellen möglich sein könnte sich zu überlagern und damit Masseneffekte zu erzeugen. Grundsätzlich muss ich aber sagen, dass ich von sämtlichen elektromagnetischen Energiewellen (Radiowellen,Mikrowellen,Licht,Röntgenstrahlen und Wärmestrahlung) ausgehe, die von Objekten, wie Sonnen und anderen strahlenden Himmelskörpern in Galaxien abgegeben werden. Im All sind all diese Energiewellen Transversalwellen. Sie können sich selbstverständlich überlagern und verstärken oder auslöschen. Nur werden sich ausschließlich die konstruktiven Überlagerungen mit Effekten bemerkbar machen, weil die andern einfach verschwinden - einen 'negativen' Effekt gibt es nicht.
Selbstredend kann es bei Überlagerung verschiedener Wellenlängen zu Interferenzen mit Schwebung kommen. Also zu einem An- und Abschwellen der Überlagerungseffekte... Trotzdem glaube ich, dass nur die Effekte als Gesamtheit, also die besagten beobachteten Masseeffekte, für uns messbar sind. Es handelt sich schließlich um milliarden und abermilliarden Energiewellenüberlagerungen.

LG Bernulf Cornelius Tebbe

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 17 Aug 2016 19:11 #7641

Es lebe Energie, Energie hier Energie da, und dort auch. Bitte schreibe uns was du unter Energie in form einer welle verstehst :D also wenn du schreibst es ist Wellenenergie dann ok. aber Energiewelle..?
Sei mir nicht böse aber ich wird sauer, wenn du weiterhin Esoterik hier rein bringen möchtest, in einem Kapitel wo sich auch noch mit dem Buch Inhalt befasst, denn eindeutig ist ein Bahnauto nicht das selbe wie eine Autobahn. Und das Wort Energiewelle ist mehr so aus Spielen und Esoterik. OK? kann sein das es dir noch so nicht klar war wofür ich mich dann entschuldigen möchte dich hier so schnell von der Seite an zu fahren, aber ich hab zu viel schon erlebt,....

Daher ich kann immer noch nicht nachvollziehen was da mit Energiewellen so gemeint ist? Ist das nun Potentielle Energie in form einer Welle oder doch nur Hirngespinst?

Gruß Chris

PS.: Du hast recht E=mc²; aber hast du das auch verstanden?

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 17 Aug 2016 20:42 #7646

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Hallo Tebbe,
erster Satz deiner These: "Sämtliche Galaxien geben seit Jahr Millionen Energie in Form von Energiewellen ab und sie verlieren im selben Maße an Masse (nach E = mc2). Ich denke, das diese Energiewellen die Masseneffekte der dunklen Materie selbst erzeugen - und zwar durch Überlagerung ( konstruktive Interferenz)."

Mal dazu: in Sternen finden Kernfusionen statt, die Kernenergie freisetzen. Wenn die Sonne scheint bzw. Energie abstrahlt, verliert sie dadurch nicht an Masse. Jedenfalls nicht wesentlich.
Es gibt einen Massendefekt, von ungefähr 1 Promille ihrer Masse binnen rund 5 Milliarden Jahren.

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 17 Aug 2016 20:48 #7647

Hi Chris

Ich war mir nicht im klaren darüber, dass meine Formulierung so negativ aufstößt.
Mit den oben genannten 'Energiewellen' meinte ich, wie ich auch später schrieb die im Weltall überall messbaren elektromagnetischen Wellen. Also nichts esoterisches oder dergleichen. Diese Wärmestrahlen, Licht, Röntgenstrahlen, Gammastrahlen usw. werden von allen Galaxien abgestrahlt. Daher können wir sie sehen, messen und sogar durch ihre Rotverschiebung nachweisen, dass sie sich von uns entfernen. Das ist derselbe Effekt (Dopplereffekt) wie bei den abgegebenen Schallwellen eines sich von uns entfernenden Polizeifahrzeugs mit angeschalteter Sirene - der eigentlich normal abgegebene Sirenenton ertönt dunkler, weil die Schallwellen gestreckt werden.

Also kann man einen hier beobachteten Effekt von Schallwellen auf elektromagnetische Wellen, die von einer Galaxie abgegeben wurden, übertragen.

Ich habe nun ein Beispiel verwendet, was man ebenfalls bei uns beobachten kann, um damit vielleicht die dunkle Materie zu enträtseln.
Ich wählte zwei Schiffe, die (im bildlichen Sinne) wie eine Galaxie Wellen erzeugen. Sie werden sogar im Heckbereich auseinandergezogen und vor dem Bug komprimiert - also praktisch wie bei einer Galaxie und ihren Lichtstrahlen, die sozusagen im 'Heck' eine Rotverschiebung erfahren, im 'Bugbereich' (zu sehen bei Galaxien, die sich auf uns zu bewegen) eine Verschiebung der Lichtfarbe ins bläuliche aufweisen.
Besagte Schiffe kollidieren und verlangsamen sich, jedoch die Wasser-Wellen laufen weiter...
Eben dieser Effekt ist meiner Meinung nach bei der bullet cluster collision zu erkennen. Nur eben bei der sogenannten dunklen Materie.
A: Sie läuft durcheinander durch, als ob nichts entgegenkommt.
B: Sie verlangsamt sich im Gegensatz zur baryonischen Materie nicht.
Interessant wäre, ob sie sich dann 'auflöst', wie die Wasser-Wellen, die sich dann entfernen und sich abschwächen...um dann plötzlich wieder bei der Galaxie aufzutauchen...
Genau diesen Effekt kann man bei Meereswellen beobachten. Zwei Meereswellen laufen aufeinander zu, sie durchlaufen sich (dabei kommt es zur konstruktiven Interferenz), die kurzzeitige einzelne Welle wird größer und sie laufen wieder auseinander ohne je aufgehalten worden zu sein.
Meine Quantenüberlagerungstheorie soll nun beschreiben, dass diese von allen Galaxien abgestrahlten elektromagnetischen Wellen durch Überlagerung die beobachteten Masseeffekte erzeugen und nicht eine theoretisch erdachte Spiegelmaterie der baryonischen Materie wie die WIMPs.
Es gilt als gesichert, dass ca. 5% im Universum aus baryonischer Materie besteht, ca. 25% aus dunkler Materie und ca. 70% aus dunkler Energie.
Wenn WIMPs gespiegelte Materieteilchen wären, warum sind es dann nicht auch nur 5%? Und warum sollten sie nur schwach mit ihrer Gravitation reagieren können...?
Ich denke Du verstehst genau was ich meine. Auch die Überlagerungstheorie, die diese Masseeffekte erzeugt. Warum sonst sollten sich Galaxien um einen Punkt im Raum umkreisen?
Sie bestrahlen sich gegenseitig und im Zentrum zwischen ihnen überlagern sich millionenfach ihre elektromagnetischen Wellen, bei denen sich außerdem nur die konstruktiven Interferenzen bemerkbar machen können - nach meiner Theorie durch Erzeugung eines Masseeffektes...

Ich denke ich liege damit richtig - aber natürlich lasse ich mich auch vom Gegenteil überzeugen...

Aber - selbst der zu angeblich 99% gesicherte Fund eines neuen Elementarteilchens im LHC musste revidiert werden...vielleicht muss man grundsätzlich umdenken...

LG BCT

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 17 Aug 2016 21:08 #7648

Hallo Ropp

das in Sternen Wasserstoff zu Helium fusioniert wird ist mir klar. Jedoch altern Sterne und ihre Strahlungsleistung nimmt ab. Junge Sterne geben oft überwiegend UV Strahlung ab und natürlich noch wesentlich mehr - also besagte elektromagnetische Wellen.
Wer sagt, dass solche Mengen Energie abgestrahlt werden können, ohne dabei etwas zu verlieren, denkt aber nicht logisch, oder? Eine Kernfusion bedeutet nicht, das der Stern während seiner Lebensdauer und damit verbundenen Strahlungsleistung nicht an Masse verliert...
Das wäre doch ein Perpetuum Mobile....

Wenn ich das falsch sehe, bin ich für eine kurze Erklärung dankbar...

LG BCT

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 17 Aug 2016 21:20 #7650

Jetzt habe ich erstmal eine grundsätzliche Frage: Was ist die Energiequelle für den von Dir postulierten DM-Ersatz? Siehst Du die Summe der in einer Galaxie abgegebenen Strahlungen als Grund für "unsere DM-Beobachtungen"?

Wenn ich das so richtig verstanden habe, dann gibt es ein Problem. Die Summe der Energien dieser Strahlungen reicht bei weitem nicht aus, um diese Effekte hervorzurufen.

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 17 Aug 2016 21:21 #7651

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Ropp schrieb: Hallo Tebbe,
erster Satz deiner These: "Sämtliche Galaxien geben seit Jahr Millionen Energie in Form von Energiewellen ab und sie verlieren im selben Maße an Masse (nach E = mc2). Ich denke, das diese Energiewellen die Masseneffekte der dunklen Materie selbst erzeugen - und zwar durch Überlagerung ( konstruktive Interferenz)."

Mal dazu: in Sternen finden Kernfusionen statt, die Kernenergie freisetzen. Wenn die Sonne scheint bzw. Energie abstrahlt, verliert sie dadurch nicht an Masse. Jedenfalls nicht wesentlich.
Es gibt einen Massendefekt, von ungefähr 1 Promille ihrer Masse binnen rund 5 Milliarden Jahren.

Was ich sagen möchte: Das ist wohl nicht genug, um eine große Rolle zu spielen. Jedenfalls nicht um uns neben 4% baryonischer Materie 27% dunkle Materie erklären zu können.

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 17 Aug 2016 22:05 #7655

Hi ClausS und Ropp

echt gut...! Ich verstehe alle Eure Einwände und ich finde sie klasse, weil sie mich in meiner Annahme bestärken...

Also Claus - ich gehe nicht die Summe der abgegebenen Strahlung einer Galaxie als Grund für die DM, sondern die Summe der abgegebenen Strahlung einer Galaxie plus der Summe aller anderen Galaxien, deren Strahlung auf diese Galaxie trifft. Also Billionen.....

Deshalb kann ich auch nur Ropp sagen, wenn es nur ein Bruchteil ist, der von einer einzigen Sonne abgegeben wird - bei Milliarden Sonnen in einer einzigen Galaxie und abermilliarden Galaxien im Universum kommt eine enorm große Menge zusammen...

Ja, ich habe hier mal anders gedacht, aber warum Materie suchen, wo keine ist...? Und man findet ja seit Jahren nichts........ Warum nicht darüber nachdenken, dass das, was man zu Hauf nachweisen kann - sprich die Hintergrundstrahlung mit all ihren Elektromagnetischen Strahlen - vielleicht diese beobachteten Masseeffekete erzeugt und eben nicht Materie...?


Bitte seit weiter skeptisch und nagelt mich mit solchen Fragen an die Wand...! Ich versuche Euch zu antworten und vielleicht kann ich Euch sogar irgendwann überzeugen, aber gebt wenigstens zu, dass ich eine recht interessante Theorie aufgestellt habe - so als Neuer hier... -, die jetzt schon in vielen Bereichen sinniger erscheint, als WIMPs und CO...

Danke schon jetzt für Eure Gedankenanstöße.... ich wusste, dass es für mich sehr schwierig wird so etwas völlig neues zur Sprache zu bringen....Hauptsache es ist jetzt raus... sonst wäre mein Kopf geplatzt... :lol:


LG BCT

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 18 Aug 2016 00:39 #7691

Hallo Tebbe,

auch wenn ich hier auf der Suche nach Denkanstößen bin, so sind deine Ideen nicht sehr konkret und ich frage mich,was du überhaupt beschreiben möchtest. Du bist sehr überzeugt von deiner eigenen Theorie... vielleicht versuchst du selber mal einen Perspektivenwechsel und versuchst, Gegenargumente zu deiner Theorie zu finden.
Lichtwellen können sich nur auslöschen, wenn sie wirklich exakt übereinander in exakt "entgegengesetzter" Wellenrichtung schwingen und auch sonst exakt den gleichen Weg zur gleichen Zeit im Raum zurücklegen, was selbst unter Laborbedingungen extrem schwer ist (Quelle: www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/leonardo/lichtwellen100.html )
Sprich: Die Lichtquellen müssen aus deiner Perspektive direkt hintereinander sein, ansonsten löscht sich da nichts aus und die Billionen Galaxien, von denen du sprichst, strahlen ja aus anderen Richtungen.

Wenn es diese Inferenzen im großen Maße gäbe, würden die Sterne in den Galaxien doch auch insgesamt nur "schwächer" leuchten, aber die Verteilung der Materie - sichtbar oder nicht sichtbar - würde doch verhältnismäßig gleich bleiben, oder meinst du es würden nur die Außenbereiche der Galaxien von den Interferenzen betroffen seien? ;)

Daher frage ich mal nach konkreten Beispielen:
Wie wird denn nun das Licht, das sich von entfernten Galaxien zu uns bewegt, deiner Meinung nach beeinträchtigt? Und wie erklärst du mit deiner Theorie, dass gerade in den Außenbereichen mehr Masse sein müsste, um die Drehung der Galaxie zu verlangsamen?

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 18 Aug 2016 12:11 #7698

Tebbe schrieb: echt gut...! Ich verstehe alle Eure Einwände und ich finde sie klasse, weil sie mich in meiner Annahme bestärken...

Also Claus - ich gehe nicht die Summe der abgegebenen Strahlung einer Galaxie als Grund für die DM, sondern die Summe der abgegebenen Strahlung einer Galaxie plus der Summe aller anderen Galaxien, deren Strahlung auf diese Galaxie trifft. Also Billionen.....

:D
JA wie kann man da nur widersprechen, ich denke die Beobachtungen sind da einleuchtend aber scheinbar fehlt Tebbe der Bezug zur so etwas hier: arxiv.org/pdf/1205.4033v2.pdf leider wird es nix mit deiner einmal Strahlung, einmal Wellen die Masse entwickeln und Elektromagnetisch nicht Wechselwirken.

Gruß Chris

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 18 Aug 2016 12:45 #7700

Tebbe schrieb: Also Claus - ich gehe nicht die Summe der abgegebenen Strahlung einer Galaxie als Grund für die DM, sondern die Summe der abgegebenen Strahlung einer Galaxie plus der Summe aller anderen Galaxien, deren Strahlung auf diese Galaxie trifft. Also Billionen.....

Deshalb kann ich auch nur Ropp sagen, wenn es nur ein Bruchteil ist, der von einer einzigen Sonne abgegeben wird - bei Milliarden Sonnen in einer einzigen Galaxie und abermilliarden Galaxien im Universum kommt eine enorm große Menge zusammen...


Das Problem kann man nicht durch Hochskalieren lösen.

Jede einzelne Sonne strahlt nur eine geringe Menge Energie ab verglichen mit ihrer Ruhemasse.

--> Jede einzelne Galaxie strahlt nur eine geringe Menge Energie ab verglichen mit ihrer Ruhemasse.

--> Die Summe aller Galaxien strahlt nur eine geringe Menge Energie ab verglichen mit ihrer Ruhemasse.

--> Somit kann die Strahlung bei weitem nicht die Energie aufbringen, um überall im Universum die Effekte der DM hervorzurufen.

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 18 Aug 2016 21:23 #7721

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Thomas schrieb: Was man aber mit größter anzunehmender Sicherheit ausschließen kann, ist die Annahme, dass die ART irgendwie falsch sein könnte. Wenn Sie falsch ist, dann ist sie verdammt gut falsch.
Ist man der Meinung, dass sie richtig ist, dann kommt man zwangsläufig zur Dunklen Materie als Erklärung für die abweichenden Bewegungsverhältnisse in Galaxien und für die Gravitationslinseneffekte, die man ja messen kann, also unmittelbar am Himmel sieht.


Hallo Thomas,

es geht nicht um die Frage, ob die ART "irgendwie falsch sein könnte", sondern um die Frage, ob sie die endgültige Theorie der Gravitation ist. Das hat Einstein selbst nicht geglaubt. Wegen ihrer Inkompabilität zur Quantenmechanik muss sie mit dieser in einer fundamentaleren Theorie aufgehen, die die ART dann als Grenzfall enthalten wird so wie diese die Newtonsche Theorie, die auch nicht "irgendwie falsch" ist, sondern nur von begrenzter Gültigkeit. Von daher kommt man nicht "zwangsläufig zur Dunklen Materie". Nachdenken über die Gravitation müssen wir also in jedem Fall.

Auch bezüglich der Gravitationskonstante und anderer "Naturkonstanten" hatte Albert Einstein eine klare Meinung:

„Es gibt in einer vernünftigen Theorie keine (dimensionslosen) Zahlen, deren Wert nur empirisch bestimmbar ist. Beweisen kann ich das natürlich nicht. Aber ich kann mir keine einheitliche und vernünftige Theorie vorstellen, die explizite eine Zahl enthält, welche die Laune des Schöpfers ebenso gut anders hätte wählen können, wobei die Welt qualitativ anders in ihren Gesetzmäßigkeiten ausgefallen wäre", schrieb Einstein 1945 in einem Brief an Ilse Rosenthal-Schneider.
Weiter heißt es da: „Ich glaube also, dass derartige Zahlen nur von rationaler Art sein können, wie zum Beispiel p." und „Dimensionslose Konstanten in den Naturgesetzen, die vom rein logischen Standpunkt aus ebenso gut andere Werte haben können, dürfte es nicht geben. Mir erscheint dies einleuchtend in meinem ,Gottvertrauen‘, aber es dürfte wenige geben, die dieselbe Meinung haben."

Wie viele diesbezüglich dieselbe Meinung haben, wie Albert Einstein, weiß ich nicht, ich gehöre jedenfalls dazu. Heutzutage ist viel von Feinabstimmung, Anthropischem Prinzip und Multiversum die Rede, wenn es darum geht zu "erklären", warum die Naturkonstanten gerade die Werte haben, die sie haben.
Ich bin kein Freund von solchen Konzepten, weil sie, wenn man sie erst mal akzeptiert hat, einen davon abbringen, weiter darüber nachzudenken.

Und erst, wenn man im Einsteinschen Sinn die Naturkonstanten tatsächlich berechnen kann, wird man wissen, ob diese wirklich konstant oder in welchen Grenzen variabel sind.

Gruß,
Lulu

Wer mit hinreichendem Denkvermögen analysieren könnte, unter welchen Bedingungen die Erfahrung überhaupt möglich ist, der müsste zeigen können, dass aus den Bedingungen bereits alle allgemeinen Gesetze der Physik folgen. Die so herleitbare Physik wäre gerade die vermutete einheitliche Physik. (Carl Friedrich von Weizsäcker, 1967)

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Wer mit hinreichendem Denkvermögen analysieren könnte, unter welchen Bedingungen die Erfahrung überhaupt möglich ist, der müsste zeigen können, dass aus den Bedingungen bereits alle allgemeinen Gesetze der Physik folgen. Die so herleitbare Physik wäre gerade die vermutete einheitliche Physik. (Carl Friedrich von Weizsäcker, 1967)

Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 18 Aug 2016 21:23 #7722

Hi Tobias

War bis gerade an der Schippe, deshalb kann ich erst jetzt antworten...
Du sagst, meine Ideen sind nicht sehr konkret. Was ist für Dich konkret?
Eine Theorie wie besagte WIMPs, bei der nichts (!) seit Jahren nachgewiesen wurde und bei der die Rede von hypothetischen, gespiegelten Materieteilchen ist, die aus praktischen Gründen nur mit ihrer schwachen Gravitation reagieren können?
Oder eine Theorie, bei der nachgewiesene Strahlung aus elektromagnetischen Wellen, die zu Hauf (!) nachgewiesen wurden, durch eine physikalisch mögliche Überlagerung Effekte zu erklären, die man in anderen Beispielen hier auf der Erde beobachten kann...(siehe Dopplereffekt)?
Ich find meine Theorie äußerst konkret... :)
Außerdem hast Du das mit dem Auslöschen der Energiewellen - wie mir scheint - nicht komplett verstanden. Sie können sich nicht auslöschen, sondern so überlagern, dass sie, solange sie sich auf diese weise überlagern nicht mehr nachweisbar sind. Laufen sie auseinander tauchen sie wieder auf...
Außerdem rede ich nicht von denen, die sich auslöschen, sondern von denen, die sich durch Überlagerung verstärken - mit oder ohne Schwebung...
Nur sie können meiner Meinung nach zu solchen Effekten führen.
In punkto Schwierigkeiten bei der Überlagerung kann ich nur entgegnen, dass Du nicht registriert hast, womit ich eine Überlagerung erkläre, die so viele Überlagerungen überhaupt ermöglicht.
Ich schrieb, dass eine Galaxie durch ihre Masse den Raum krümmt...
Diese Raumkrümmung wirkt auf ankommende und abgehende elektromagnetische Wellen wie ein Brennglas...
Dieser Effekt wurde schon bewiesen....Gravitationslinseneffekt...

Stell Dir einen Wasserstrudel vor...ankommende Wellen erfahren hier eine Richtungsänderung... - plötzlich laufen sie parallel...!
Und mit Wasser kenne ich mich bestens aus, da ich einen welleneliminierenden Schiffsrumpf entwickelt habe...

Die 'Aura' der Dunklen Materie um Galaxien herum zeigt den Beginn der Raumkrümmung in der Umgebung einer Galaxie, die dann durch die dazukommenden Masseneffekte der sich überlagernden elektromagnetischen Wellen verstärkt wurde.
Deshalb ist wahrscheinlich das Verhältnis der baryonischen Materie zur 'dunklen Materie' immer annähernd gleich, weil die Hintergrundstrahlung immer ähnlich stark ist...

An sich ist meine Theorie simpel...

Wahrscheinlich zu simpel für viele hier... Aber wenn man sieht, dass eine relativ kleine Sonne, wie unsere ca. 564 Millionen Tonnen Wasserstoff zu ca. 560 Millionen Tonnen Helium fusioniert und dabei dann 4 Millionen Tonnen als Energie abstrahlt, ist das meiner Meinung nach sehr viel Energie... ach ja das strahlt sie pro Sekunde ab... :lol: und wir haben nur in unserer Galaxie ca. 300 Millionen Sonnen....!

Wie sagte Herr Gaßner - Eine Entdeckung macht derjenige , der sieht, was alle sehen, aber sich dabei etwas denkt, was noch keiner gedacht hat.... ;)

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 19 Aug 2016 09:00 #7730

Hallo Tebbe,

zum Thema Überlagerung/Interferenz bei Licht schau mal hier:
www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/physik...nterferenz-von-licht
Bitte Schematisiere doch mal, wie du meinst, wie diese Überlagerung bei Galaxien zustande kommen soll. Du verwendest einen Begriff der Physik, aber wie der jetzt unsere Messergebnisse verfälschen soll, erklärst du nicht.

Der Gravitationslinseneffekt hat Auswirkung, wenn ein gravitativ wirkendes Objekt aus unserer Perspektive sich genau vor einem Objekt im Hintergrund befindet. Der Effekt hat aber keine Bewandnis wenn es um die Beobachtung von Milliarden von Galaxien in unserem Beobachtungshorizont geht.

Und unsere Sonne erzeugt zwar auf wunderbare Art eine Unmenge an Energie, aber was hat das jetzt mit dem von dir postulierten Effekt zu tun?
Folgende Benutzer bedankten sich: Chris

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 19 Aug 2016 20:21 #7740

Hi Tobias

Zum Gravitationslinseneffekt.... ich habe diesen Effekt als Nachweis für meine Theorie angegeben, weil man hier gut sehen kann, dass die elektromagnetischen Wellen - in diesem Fall Licht - durch Galaxien abgelenkt werden.
Das bedeutet aber die enorme Gravitation der Galaxien 'verbiegen' die Bahn der Lichtstrahlen. Dies passiert aber nicht nur wenn man wie Du schreibst ein gravitativ wirkendes Objekt aus unserer Perspektive sich genau vor einem Objekt im Hintergrund befindet - hier können wir diesen Effekt dann gut sehen... - sondern dies passiert logischerweise bei jeder Galaxie...!
Dies passiert aber nur mit den Lichtstrahlen, die gerade noch so an der Galaxie und ihrer Gravitation vorbeikommen...die anderen werden 'geschluckt', wie von einem Strudel im Wasser....
Hier passiert dann genau das(oder in ähnlicher Form), was in einem Wasserstrudel zu beobachten ist, die Lichtstrahlen verändern ihre Richtung...! Sie richten sich neu aus...!
Und hier sage ich kommt es dann vermehrt zu besagten Überlagerungseffekten, weil das mit Millionen elektromagnetischen Wellen passiert.

Genau deshalb findet man die dunkle Materie immer als 'Aura' um eine Galaxie, denn dort, wo die dunkle Materie einer Galaxie beginnt, beginnt der Bereich, in dem der Raum von ihrer Masse gekrümmt wird...!

Nur in Fällen wo sich nahe beieinander liegende Galaxien (3 oder 4) gegenseitig mit ihrer Energie 'bestrahlen', kommt es in der Mitte zwischen ihnen zu besonders starken Überlagerungen und damit zu einem besonders starken Masseeffekt sprich viel 'dunkler Materie'.
Also in Nahbereichen zwischen Galaxien kann durch noch mehr Überlagerungen zu noch größeren Masseeffekten kommen....
Aber GENAU deshalb gibt es keine dunkle Materie/Masseffekte in Bereichen des Alls, fernab von Galaxien, oder stark strahlenden Gaswolken...!

Soweit nachvollziehbar ? :cheer:

Die 4 Millionen Tonnen Energie pro Sekunde unserer kleinen Sonne, war nur an ClausS gerichtet, der leider meint, es gäbe zu wenig Energie....
Das mag vielleicht für besagte Räume gelten, die weit ab liegen, dort überlagern sich nicht die kreuz und quer verlaufenden elektromagnetischen Wellen...aber dies gilt nicht für Gebiete im Raum mit vielen Strahlungsquellen (Gaswolken, einfach aufgrund der Menge an Strahlung) oder im gravitativen Einflussbereich der Galaxien, denn hier werden elektromagnetische Wellen Richtung Zentrum ausgerichtet und dadurch entstehen bisher unbekannte und nicht berücksichtigte Überlagerungseffekte..... die Quantenüberlagerung...! :)

Und dies wurde nie errechnet, bedacht oder vermutet...deshalb gibt es hier keine Referenzwerte, die man irgendwo nachschlagen kann...
Meine Theorie ist etwas neues, innovatives und vielleicht revolutionäres...

Falls Du ernsthafter mit mir darüber diskutieren möchtest, schlage ich ein Treffen vor....ich kann besser in Natura Rede und Antwort stehen, als wenn ich hier schreibe....es kommt hier immer zu Missverständnissen und wichtige Dinge werden einfach falsch 'gelesen'...

Also wenn Du magst treffen wir uns zum brainstormen...nur nicht am 10.9.16....da heirate ich.... :lol:

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 19 Aug 2016 23:40 #7742

Hallo Tebbe,

damit Licht von einer Gravitationsquelle vergleichbar wie Wasser in einem Strudel geschluckt wird, braucht man schon ein schwarzes Lochn. Die Wirkung der Gravitation von Galaxien führt dazu, dass sich Lichtstrahlen "verbiegen" und ihre Bahn ändern. Der Anteil an Lichtstrahlen, die im zentralen schwarzen Loch oder anderen schwarzen Löchern einer Galaxie geschluckt werden, ist zwar vorhanden, aber verschwindend gering.

Von einer Linse spricht man dann, wenn Lichtstrahlen von einem Objekt (Galaxie) gebündelt werden. Diese Effekt tritt auf, wenn in unserem Beispiel eine Galaxie im Vordergrund eine Galaxie im Hintergrund vergrößert und verzerrt darstellt, also per Definition nur wenn ein ein "Vergrößerer" (Galaxie) aus der Sicht des Betrachters (Erde) ein Objekt im Hintergrund vergrößert, daher passt der Begriff in deinem Beispiel nicht mehr.
In diesem Beispiel sprechen wir also einfach von der Gravitation, die eine Galaxie auslöst.
Lichtstrahlen werden von der Galaxie ein wenig abgelenkt, das stimmt, aber sie werden nicht "verschluckt".


Auf jeden Fall hat sich unsere Diskussion in ein eigenes Thema verwandelt, daher werde ich mal einen Mod bitten, den Teil deiner "Quantenüberlagerungstheorie" in ein eigenes Thema zu verschieben - gerne kann deine Einleitung dazu in der Umfrage bleiben. Aber da wir hier sehr viel zu hierzu geschrieben haben, denke ich, dass wir die Diskussion über deine Theorie in ein eigenes Thema verschieben sollten.

Viele Grüße
Tobias

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 20 Aug 2016 01:48 #7744

Hallo Tebbe,

Eine Energiewelle (oder auch die Überlagerung vieler) MUSS Energie abgeben um irgend eine Wirkung zu hinterlassen. Deshalb heist es ja auch Wechselwirkung. So wie ein Kaventsmann selbst etwas an Energie verliert wenn er ein Schiff umwirft wird es auch mit den durch das Universum laufenden Energiewellen passieren. Insofern ist der Einwand von ClauS weiter oben, das die Energie (und damit Masse) die in den Energiewellen steckt wohl nicht ausreicht um die Effekte zu erklären durchaus gerechtfertigt.

Wenn es die von dir beschriebenen Überlagerungen gäbe, dann würden die auch kaum an einem Ort stehenbleiben um dort eine dauerhafte Wirkung zu zeigen. Die einzelnen Wellen die die Überlagerung gebildet haben laufen einfach weiter und was wir beobachte würden wären einmalige, scheinbar unerklärliche Bewegungen. -- ganz ähnlich wie es bei den Kavenntsmännern oder anderen Wellenphänomenen mit den Wassermolekülen passiert.

Interessante Idee aber ich glaub mehr ist es auch nicht.

Gruß
Merilix

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 20 Aug 2016 02:02 #7745

Hallo Tebbe,

Eine Energiewelle (oder auch die Überlagerung vieler) MUSS Energie abgeben um irgend eine Wirkung zu hinterlassen. Deshalb heist es ja auch Wechselwirkung. So wie ein Kaventsmann selbst etwas an Energie verliert wenn er ein Schiff umwirft wird es auch mit den durch das Universum laufenden Energiewellen passieren. Insofern ist der Einwand von ClauS weiter oben, das die Energie (und damit Masse) die in den Energiewellen steckt wohl nicht ausreicht um die Effekte zu erklären durchaus gerechtfertigt.

Wenn es die von dir beschriebenen Überlagerungen gäbe, dann würden die auch kaum an einem Ort stehenbleiben um dort eine dauerhafte Wirkung zu zeigen. Die einzelnen Wellen die die Überlagerung gebildet haben laufen einfach weiter und was wir beobachte würden wären einmalige, scheinbar unerklärliche Bewegungen. -- ganz ähnlich wie es bei den Kavenntsmännern oder anderen Wellenphänomenen mit den Wassermolekülen passiert.

Interessante Idee aber ich glaub mehr ist es auch nicht.

Gruß
Merilix


PS: Du beziehst dich selbst auf E=mc²... Nun, die Lichtgeschwindigkeit ist recht groß und das Quadrat der Lichtgeschwindigkeit entsprechend sehr sehr groß. Es müsste also sehr sehr viel Energie umgesetzt werden um eine gravitative Wirkung im galaktischen Maßstab zu erzielen.....

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 20 Aug 2016 09:24 #7748

Hi Tobias und Co.

Es mag stimmen was Du sagst, dass nur ein kleiner Teil der Lichtstrahlen von einem zentralen schwarzen Loch einer Galaxie geschluckt wird. Trotzdem musst Du Dich mal von dieser Definition gedanklich lösen... oder meinst Du man könnte ausschließlich von der Erde aus solche Effekte beobachten...? Sie passieren überall und wenn man sich auf anderen Planeten in einer anderen Galaxie befinden würde, könnte man diese Effekte möglicherweise noch häufiger beobachten als von unserer Erde aus.
Das Lichtstrahlen von Galaxien verschluckt werden, muss jedoch passieren, schließlich befindet sich in jedem Zentrum ein supermassereiches schwarzes Loch...

Ich spreche nicht von 100 oder 50 % der Strahlen, lediglich von einem Teil...der andere Teil wird jedoch im direkten Umfeld in der Bahn abgelenkt...

Die Idee mit dem eigenen Thema ist sehr gut... je mehr Mitstreiter, desto größer wird die Chance vielleicht etwas großartiges zu entdecken... Ich bin ja schließlich nicht frei von Fehlern...meine erste Version meiner Theorie war noch weitreichender.....aber ich schrieb sie auch mit ca. 1,5 Promille am Morgen nach meinem Junggesellenabschied... :cheer:



Zum Thema Wellen, die Schiffe umwerfen muss ich entgegnen, ein Schiff verdrängt exakt die Masse an Wasser, die es selber wiegt. Daher verliert ein Kaventsmann keine Energie, wenn er ein Schiff umwirft...! Ob da jetzt die Masse in Form von Wasser vorliegt, oder die Masse des Schiffs ist unerheblich....nach dem Motto 'was juckt es die Eiche, wenn sich die Sau dran kratzt'...

Zur Sache dauerhaftes Stehenbleiben der Überlagerungen - gerade weil hier die Energiewellen auf eine dem Zentrum zugewandte Richtung abgelenkt werden, kann dies nur bei Galaxien passieren, weil sie genügend Masse haben um den Raum ausreichend zu deformieren und so diese Effekte erst entstehen können....
Ich schrieb ja bereits, dass im Raum, weit ab von Galaxien die unterschiedlich ausgerichteten Strahlen sich eben nicht überlagern können....sie können es hier nur, weil die Masse der Galaxie den Raum und damit ihren Verlauf verändert....aber genau deshalb ist der Effekt räumlich begrenzt...!
Hinzu kommt, dass die eintreffenden Energiewellen begrenzt sind und genau deshalb breiten sich die Effekte der dunklen Materie nicht weiter nach außen aus...! Andernfalls hätten wir sozusagen eine Galaxie als 'Keimzelle' dunkler Materie, die sich dann überall hin ausbreiten würde....

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 20 Aug 2016 12:36 #7749

Ist es nicht die Potentielle Energie wo ein Schiff zum kentern bringt?
Ist es nicht ein Zeugnis der abwesenden Intelligenz sich mit Alkohol zu vergiften?
Ist es normal bei Tebbe das er so viel Selbstvertrauen hat zu sagen:

Tebbe schrieb: Es mag stimmen was Du sagst, ... Trotzdem musst Du Dich mal von dieser Definition gedanklich lösen...

Das ist doch einmalig, wenn nicht schon widerlich dann aber sehr mutig so etwas zu schreiben.

DM ist immer noch Dunkel und da haben sich schon viel wertvollere Menschen Gedanken drüber gemacht, aber denen muss du scheinbar widersprechen im selben Moment wo sie bestätigst, ich verstehe dich immer weniger Tebbe. Deine 1,5‰ Theorie wo da aufgeschrieben hast, findet man hier nicht.

supermassives schwarzes loch, und licht verschlucken?..... ich bin mir 100% sicher er hat von einem Schwarzschild-Radius noch nie was gehört oder es je verstanden, sonst gebe es diesem Blödsinn da nicht. Es gibt auch eindeutige Beobachtungen das auch Gase die sich unmittelbar an diesem bewegen nicht rein stürzen sondern ebenfalls beschleunigt in Rotation versetzt werden, Das ein Schwarzes loch was abbekommt muss es da auf dem direktem weg sein sonst passiert da nicht viel mit verschlucken.

Gruß Chris

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**

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Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**

Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 21 Aug 2016 09:33 #7773

Hi Tobias

Ich möchte Dir heute ein paar grundsätzliche Dinge allgemeiner Natur darlegen. Wenn man eine neue Theorie bearbeitet, sollte man Fakten verwenden um sie zu untermauern, oder zu widerlegen.
Minimalforderungen an theoretische Modelle sind im Allgemeinen, dass sie den Vorschriften der Logik und Grammatik entsprechen, widerspruchsfrei (intern konsistent) sowie überprüfbar sind. Voraussetzung dafür ist, dass die verwendeten Begriffe

1. explizit sind, das heißt, es muss Einigkeit bestehen über ihre Bedeutung, und
2. empirisch verankert sind, d. h., sie müssen über Operationalisierungen mit Phänomenen verknüpft sein. Ob eine Theorie aber auf die Welt „passt“, muss sich empirisch erweisen. Intern richtige und auch empirisch bestätigbare Theorien sollten darüber hinaus praktischen Nutzen haben (Praktikabilität) und nicht unnötig kompliziert sein (Ockhams Rasiermesser).
Eine gute Theorie soll weiterhin

- verträglich sein mit bereits bewährten älteren Theorien oder sie sogar in den eigenen Erklärungsbereich miteinschließen;
- Erklärungswert besitzen, also z. B. nicht rein deskriptiv sein;
- Prognosen ermöglichen, die in der Praxis auch eintreffen, und damit falsifizierbar sein;
- extensiv sein, ihr Gegenstandsbereich soll also nicht zu speziell sein;
- befruchten, also andere Wissenschaftler zu weitergehenden Forschungen inspirieren.

All dies trifft bei meiner Theorie zu.
Außerdem trifft auf meine Quantenüberlagerungstheorie das schon von mir genannte ockhamsche Rasiermesser zu.
Ockhams Rasiermesser – auch Prinzip der Parsimonie, lex parsimoniae oder Sparsamkeitsprinzip – ist ein heuristisches Forschungsprinzip aus der Scholastik, das bei der Bildung von erklärenden Hypothesen und Theorien höchstmögliche Sparsamkeit gebietet. Das nach Wilhelm von Ockham (1288–1347) benannte Prinzip findet seine Anwendung in der Wissenschaftstheorie und der wissenschaftlichen Methodik. Vereinfacht ausgedrückt besagt es:

Von mehreren möglichen Erklärungen für ein und denselben Sachverhalt ist die einfachste Theorie allen anderen vorzuziehen.
Eine Theorie ist einfach, wenn sie möglichst wenige Variablen und Hypothesen enthält und wenn diese in klaren logischen Beziehungen zueinander stehen, aus denen der zu erklärende Sachverhalt logisch folgt.
Mit der ockhamschen Regel verbunden ist die Forderung, für jeden Untersuchungsgegenstand nur eine einzige hinreichende Erklärung anzuerkennen. Die metaphorische Bezeichnung als „Rasiermesser“ ergibt sich also daraus, dass die einfachste und zugleich passende Erklärung eines Phänomens alle anderen Erklärungen „abrasiert“.

Sein praktischer Vorteil für die Theoriefindung besteht darin, dass Theorien mit wenigen und einfachen Annahmen leichter falsifizierbar sind als solche mit vielen und komplizierten Annahmen. Ockhams Rasiermesser ist aber nur eines von mehreren Kriterien für die Qualität von Theorien. Mit ihm lässt sich kein Urteil über die Gültigkeit von Erklärungsmodellen fällen, wohl aber lassen sich unnötige Annahmen aussondern.
Paralleluniversen, die sich nur mit ihrer Gravitation bei uns bemerkbar machen sollen, oder WIMPs, die angebliche gespiegelte Materieteilchen sein sollen, die nur aus praktischen Gründen mit ihrer schwachen Gravitation mit baryonischer Materie interagieren können, sind gegenüber meiner Theorie kompliziertere Theorien.

Bei meiner Theorie werden durch Raumkrümmung (erwiesen!) elektromagnetische Wellen (bekannt!) überlagert (möglich!) und dadurch die beobachteten Masseneffekte erklärt (noch nicht erwiesen).
Ist meine Theorie damit nicht die einfachere und logischere...?

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt...! - Das sagte Einstein...

Man muss es sich manchmal einfach nur vorstellen können, um neue Erklärungen für merkwürdige Beobachtungen zu finden...

LG BCT

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 25 Aug 2016 19:01 #7906

Moderations-Technisch wollte man hier leider nicht helfen, die Themen zu trennen. Falls du (Tebbe) noch weiter über deine Theorie sprechen möchtest, würde ich vorschlagen, dafür ein eigenes Thema auf zu machen, wir sind hier ja sehr detailliert darauf eingegangen und haben damit die Umfrage etwas unübersichtlich gestaltet...
Trotzdem danke für den Input!

Daher möchte ich gerne wieder auf meine ursprüngliche Frage zurückkommen.
Gibt es noch weitere Meinungen zu dem Thema? Wer ist noch alles verfechter für nicht-baryonische dunkle Materie und mag noch kurz eine Begründung dazu schreiben. Oder andersrum: Wer ist eher der Meinung, dass der Großteil der dunklen Materie baryonisch sein muss? Oder gibt es noch andere Erklärungsversuche für die Rotation der Galaxien, die wir beobachten?

Viele Grüße
Tobias

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 25 Aug 2016 20:09 #7909

Hi Tobias

Vielen Dank für den Versuch. Ich kann Dir aber zu Deinem Thema noch sagen, dass Du, aber auch die Anderen mich wirklich zum nachdenken gebracht haben.
Die einzig wirklich gute Kritik an meiner Theorie ist die, dass es sehr schwierig ist, elektromagnetische Wellen (z.B. Licht) perfekt zu überlagern. Einen Grundverdacht hatte ich, das dies im Zusammenhang mit der Gravitation stehen muss.
Dies hat sich nun bestätigt. Ich habe die Lösung gefunden....
Dunkle Materie entsteht in der Tat aus sich überlagernden elektromagnetischen Wellen und ist somit keine baryonische Materie...

Ich stelle als Erklärung wieder ein Video bei YouTube rein, da ist es schneller erklärt als hier. Vor Allem anschaulicher...(dauert noch etwas, muss ich noch mal eben drehen... :) )

Ich danke Euch schon mal für die netten Antworten (und die von Chris...) und freue mich auf alles was da nach meiner Erklärung auf mich zukommt...

Bis dann mal

Bernulf Cornelius Tebbe

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Umfrage: Existiert Dunkle Materie? 26 Aug 2016 09:51 #7928

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Tebbe schrieb:
...und freue mich auf alles was da nach meiner Erklärung auf mich zukommt...

Bis dann mal

Bernulf Cornelius Tebbe


Fein, Tebbe!

Vergiss dieses kleine Forum nicht, wenn man dir in Stockholm einen Preeis verleiht und halt die Ohren steif!

Auf bald

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