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THEMA: naive Frage

naive Frage 08 Dez 2015 12:17 #1565

Man postuliert die Existenz der dunklen Materie dadurch, dass sich Sterne am Rand einer Galaxie schneller bewegen als sie eigentlich sollten. Ist das korrekt?
Ich frage mich allerdings, ob man den relativistischen Massenzuwachs mit einbezogen hat, der sich bei einer (schnell) rotierenden Galaxie am Rand ergeben sollte. Bei grösseren Massen der Sterne selbst, müssten sich diese schneller bewegen, um die Anziehungskraft durch eine grössere Zentrifugalkraft auszugleichen.
Ist vielleicht eine komische Frage, aber ich dachte, ich frage einfach mal.
Leider ist es ja so, dass man irgendwie keinen Einblick in solche Berechnungen hat. Man erfährt nur, dass es so ist, aber wie genau die Wissenschafler darauf kommen, erfährt man eigentlich nicht.

Das Leben ist kein Problem, dass man lösen muss, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.

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Letzte Änderung: von Andique. Begründung: Zusatz (Notfallmeldung) an den Administrator

naive Frage 08 Dez 2015 15:20 #1566

Grüße dich.
Dunkle Materie, so eine Sache die scheint sich auch durch gravitationslinsen bemerkbar zu machen. Die Rotation der Galaxien und das ist nur meine Meinung da mir noch Informationen fehlen um es zur widerlegen, ist auch eine bestimmte minderst Gesamtmasse verantwortlich also das sich dieser Flexible Raumzeit da Anders verhält bei einer bestimmten Maße Ansammlung, eine Art Schwellwert. Um es noch sinnbildlicher zu sagen die Viskosität ist da anders ab einer bestimmten Masse in der Umgebung.
Das andere mit den Berechnungen ist, kann es sein du machst dem selben Fehler wie ich bis vor kurzem? berufst dich nur auf Dokumentationen und Medien? nun diese Liefern da nur das fertige Produkt, jedoch bei einer Publikation sind immer quellen angegeben aus denen ist immer ein rechenweg leicht her zu leiten. Die Sache der zusammen hänge aber muss man gut drauf haben um da kein durcheinander zu bekommen es ist extrem komplex. Eventuell die Dokumentationen so aus zur arbeiten das man da eine Publikation halt Komplett in die Einzelteile zerlegt, je komplexer so in 2 oder 3 teilen, Dadurch gebe es dann für so Freaks da mehr Infos und für das restliche Publikum dem blick darauf wie der eigentliche Arbeitsablauf ist, verwirrend ist es nicht nur komplex. Und wenn einfach gesagt wird eine Formel hat da neues zeihen wie Zb. dieses Dreieck das es ein Delta Buchstabe ist und einfach für Differenz also ein Wert unterschied da steht. dann erscheint es doch viel einfacher dann.

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**

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naive Frage 08 Dez 2015 21:02 #1570

Andique schrieb: Man postuliert die Existenz der dunklen Materie dadurch, dass sich Sterne am Rand einer Galaxie schneller bewegen als sie eigentlich sollten. Ist das korrekt?


Das ist korrekt. Zum Beispiel im Sonnensystem bewegt sich Merkur am schnellsten und Neptun am langsamsten. In einer Galaxie müsste es ähnlich sein, die Rotationsgeschwidigkeit müsste nach außen abnehmen. Dies tut sie allerdings nicht.

Andique schrieb: Ich frage mich allerdings, ob man den relativistischen Massenzuwachs mit einbezogen hat, der sich bei einer (schnell) rotierenden Galaxie am Rand ergeben sollte. Bei grösseren Massen der Sterne selbst, müssten sich diese schneller bewegen, um die Anziehungskraft durch eine grössere Zentrifugalkraft auszugleichen.


Die Bewegung der Sterne in einer Galaxie ist nicht wirklich relativistisch. Die Sonne bewegt sich mit etwa 250 km/s - und die Sterne am äußeren Rand der Milchstraße bewegen sich ähnlich schnell.

In einem Schwerefeld um eine schwere Zentralmasse bewegen sich alle deutlich leichteren Körper gleich schnell. Wäre die Erde auf der Bahn von Jupiter um die Sonne unterwegs, würde sie sich genau so schnell bewegen wie er.

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.

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naive Frage 09 Dez 2015 12:11 #1574

Ok., danke erstmal.
250 km/ sec ist schneller als Flash, aber doch zu langsam für Einstein.

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