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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 06 07. 2020 19:25 #72397

ra-raisch schrieb: Von etwas wie Bewusstsein könnte man frühestens bei einer Turingmaschine sprechen. Das Verhalten von Turingmaschinen kann nicht vorhergesagt werden, ohne diese zu simulieren.


Ich glaube ehrlich gesagt, du verwechselt da was. Eine Turingmaschine hat nichts mit dem Turingtest zu tun, ggf. kommt daher die Verwirrung. Ihr Verhalten kann wunderbar vorhergesagt werden. Sie modelliert ja gerade die Arbeitsweise eines Computers. Und sie hilft gerade dabei, die Berechenbarkeit von Algorithmen mathematisch zu erfassen. Alles, was grundsätzlich berechenbar ist, kann mit einer Turingmaschine berechnet werden.

The truth is often what we make of it; you heard what you wanted to hear, believed what you wanted to believe.
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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 06 07. 2020 20:14 #72401

Arrakai schrieb: Alles, was grundsätzlich berechenbar ist, kann mit einer Turingmaschine berechnet werden.

Ja schon, aber Du kannst das Ergebnis eben nicht unmittelbar vorhersagen. Du musst das Programm ab einem Beginn laufen lassen, dessen vollständiger Zustand Dir bekannt ist, um ein Ergebnis zu bestimmen. Es ist nicht möglich, generell vorherzusagen, wie das Programm auf eine bestimmte Eingabe reagiert.
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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 06 07. 2020 22:45 #72417

Martin-O schrieb:
Mit der Beseelung lies einfach mal den Zusammenhang durch, in dem ich das geschrieben habe, dann wird Dir klar, was ich gemeint habe.

Ich denke, dass ich dich schon richtig verstanden habe. Aber du bist wieder meiner konkreten Frage ausgewichen, ob du glaubst, dass eine Seele oder ein Geist aus einem transzendenten Bereich notwendig ist, damit ein Mensch mehr ist als eine Veränderung im Quantenfeld.
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Martin-O.
Die Frage ist jetzt nur, ob irgend etwas für AI spricht oder nicht. Dafür sprechen keine Fakten, sondern eine Theorie, so wie Du sie skizzierst.

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Eine naturalistische Antwort auf die Frage des Threads könnte in groben Zügen so aussehen, um auch an die Aussage von Steinzeit-Astronom in #72393 anzuknüpfen:
Materie und Energie sind Anregungszustände in Quantenfeldern mit unterschiedlichen komplexen Ausprägungen. Hochkomplexe Anregungsformen mit hoher qualitativer Informationsdichte (aus philosophischer ontologischer Sicht) neigen zur Emergenz von Bewusstsein, können als "Beobachter-Momente" interpretiert werden, gerade auch im Hinblick auf die Vorstellung eines Blockuniversums.
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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 06 07. 2020 23:12 #72419

ra-raisch schrieb:
Arrakai schrieb: Alles, was grundsätzlich berechenbar ist, kann mit einer Turingmaschine berechnet werden.

Ja schon, aber Du kannst das Ergebnis eben nicht unmittelbar vorhersagen. Du musst das Programm ab einem Beginn laufen lassen, dessen vollständiger Zustand Dir bekannt ist, um ein Ergebnis zu bestimmen. Es ist nicht möglich, generell vorherzusagen, wie das Programm auf eine bestimmte Eingabe reagiert.


Achso, du meinst nicht-deterministisch Turingmaschinen. Naja, die sind halt physikalisch nicht konstruierbar, insofern scheiden sie für die hier diskutierten Überlegung komplett aus.

Außerdem muss man das Raten bei einer NTM relativieren. Eine nicht-deterministische Turingmaschinen rät immer richtig. Das heißt sie wählt immer einen richtigen Lauf aus allen denkbaren richtigen Läufen aus. Oder anders gesagt: Sie trifft eigentlich gar keine echten Entscheidungen, sondern führt alle möglichen richtigen alternativen Läufe parallel aus. Sie befindet sich sozusagen in einem Überlagerungszustand.

Insofern: Höchstens Raten, und selbst das eigentlich nicht. Da würde ich jetzt nicht an ein Bewusstsein denken... Selbst wenn man sie bauen könnte, was sowieso nicht geht...

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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 07 07. 2020 00:14 #72425

Arrakai schrieb: Achso, du meinst nicht-deterministisch Turingmaschinen. Naja, die sind halt physikalisch nicht konstruierbar, insofern scheiden sie für die hier diskutierten Überlegung komplett aus.

Nein, das meinte ich nicht. Sondern es geht darum, dass die Turingmaschine der kürzeste Algorithmus ist, um ein bestimmtes Ergebnis zu berechnen, es gibt keine Vorhersage sondern man muss es laufen lassen.

Angeblich soll dabei auch ein Quantencomputer nicht helfen können.
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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 09 07. 2020 07:38 #72552

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Wer meint, er habe etwas erkannt, der weiß noch nicht, wie man erkennen soll.
1. Brief des Paulus an die Korinther 8, 2
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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 09 07. 2020 19:02 #72608

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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 09 07. 2020 19:23 #72611

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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 10 07. 2020 09:00 #72662

Die Physik beschreibt das Universum , das Universum umfasst alles was es gibt .

Der Mensch hat sich durch Evolution aus den Ersten Zellen entwickelt .

Es werde erste synthetische Zellen gebaut durch Anordnung von Atomen welche Anregungen von Quantenfelder sind . Daher liegt für mich der Schluss nahe das es beim Menschen genauso ist , der unterschied liegt in der Komplexität .

Also lautet meine Antwort JA

www.scinexx.de/news/biowissen/bauanleitu...hetische-lebensform/

Mit dem nun gewonnenen Wissen werde es möglich sein, den Algorithmus zu verbessern und eine voll funktionsfähige Genom-Version 3.0 zu entwickeln. „Wir glauben, dass es bald auch möglich sein wird, aus einem solchen Genom funktionsfähige bakterielle Zellen herzustellen“, so Christen.


Künstlicher Intelligenz (AI) ist noch in weiter ferne da alle bisherige Hardware viel zu primitiv ist .
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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 10 07. 2020 10:33 #72667

heinzendres schrieb: Künstlicher Intelligenz (AI) ist noch in weiter ferne da alle bisherige Hardware viel zu primitiv ist .

Ich respektiere Deine Sicht der Dinge. Aber was wirst Du mir antworten wenn ich Dir sage: Du bist nichts weiter als ein Computerchip, auf dem ein Programm der sogenannten Künstlichen Intelligenz läuft, Version 3.18 ? (sorry, ich meine das ausdrücklich nicht despektierlich !!) Und für alle anderen Gäste hier gilt das auch ? Bin ich real, ein Quantenfeld, bin ich eine Simulation ? Was macht den Unterschied ? Finde es heraus.
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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 10 07. 2020 13:44 #72681

Wissenschaften - ob Physik oder Neurowissenschaften - geben uns Material, das wir u. a. benutzen, wenn es um unser Selbstverständnis geht. Aber zu dem, was wir sind, können sie selber nichts sagen, dies ist keine naturwissenschaftliche Fragestellung. Das ist meine kritische Anmerkung zur Frage dieses Threads. Wer das wissenschaftliche Material mit dem Selbstverständnis gleichsetzt, setzt einige philosophische Entscheidungen voraus, die aber nicht alle so teilen können.

Wer meint, er habe etwas erkannt, der weiß noch nicht, wie man erkennen soll.
1. Brief des Paulus an die Korinther 8, 2
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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 10 07. 2020 14:11 #72684

Martin-O schrieb: Wissenschaften - ob Physik oder Neurowissenschaften - geben uns Material, das wir u. a. benutzen, wenn es um unser Selbstverständnis geht. Aber zu dem, was wir sind, können sie selber nichts sagen, dies ist keine naturwissenschaftliche Fragestellung. Das ist meine kritische Anmerkung zur Frage dieses Threads. Wer das wissenschaftliche Material mit dem Selbstverständnis gleichsetzt, setzt einige philosophische Entscheidungen voraus, die aber nicht alle so teilen können.

Alles ist Metaphysik, solange man die physikalischen Gesetze nicht kennt. Die Sonne wird vom Sonnengott über den Himmel geschoben ....

Warum sollen heute psychische Größen wie Geist, IQ, Seele etc nicht in ferner Zukunft Formeln der Mathematik oder Physik zugänglich sein? Wer will so vermessen sein, dies auszuschließen? Und selbst wenn man mathematisch ausschließen kann, dass ein System sich selbst verstehen kann, heißt das nicht, dass es keine gültigen Formeln dafür gäbe, sondern nur, dass diese nicht aus sich selbst heraus bewiesen werden könnten, selbst wenn die Formel auf dem Papier steht. Oder etwa nicht?
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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 10 07. 2020 14:17 #72685

gaston schrieb:

heinzendres schrieb: Künstlicher Intelligenz (AI) ist noch in weiter ferne da alle bisherige Hardware viel zu primitiv ist .

Ich respektiere Deine Sicht der Dinge. Aber was wirst Du mir antworten wenn ich Dir sage: Du bist nichts weiter als ein Computerchip, auf dem ein Programm der sogenannten Künstlichen Intelligenz läuft, Version 3.18 ? (sorry, ich meine das ausdrücklich nicht despektierlich !!) Und für alle anderen Gäste hier gilt das auch ? Bin ich real, ein Quantenfeld, bin ich eine Simulation ? Was macht den Unterschied ? Finde es heraus.


Ich würde den Beweis verlangen und den Hersteller der Version 3.18 (dich?) verklagen wegen diverser Wehwehchen, die dann wohl auf schlampige Programmierung zurückzuführen sind. Als Entschädigung würde ich eine Verjüngung um, sagen wir, 20 Jahre akzeptieren. :P

Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!
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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 10 07. 2020 14:34 #72686

Vor 2500 Jahren wurden in den biblicshen Psalmen die Gestirne und Naturkräfte nüchtern in ihren Funktionen beschrieben - völlig entgöttlicht, weil diese atheistische Sicht der Welt dem Schöpfungsglauben entsprach. Da hatte man Newton noch nicht gelesen und doch war es möglich. Umgekehrt hindert ein völliges Verstehen der physikalischen Zusammenhänge nicht, etwas in seiner Bedeutung von Gott her zu verstehen. Es geht nicht darum, den Bereich der Naturwissenschaften nach dem Umfang des Materials einzuschränken, sondern die Art der naturwissenschftlichen Fragestellung zu präzisieren. Wissenschaften definieren sich nicht nur nach ihrem Gegenstand (Da haben die physikalischen Disziplinen große Überschneidungen in sich, aber auch mit Chemie), sondern v. a. nach ihrer Fragestellung und ihrer Methodik. Fragen des Selbstverständnisses des Menschen sind definitionsgemäß nicht naturwissenschaftlich. Da kannst Du das letzte Husten oder Zehenwackeln eines jeden Quantenzustandes von Dir wissen :), aber Dein Selbstverständnis ist damit noch nicht gebacken.

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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 10 07. 2020 14:36 #72687

Steinzeit-Astronom schrieb: [Als Entschädigung würde ich eine Verjüngung um, sagen wir, 20 Jahre akzeptieren. :P

Kein Problem, dazu müsstest Du Dich nur mit Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! per Email in Verbindung setzen. Bitte Passwort bereithalten.
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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 10 07. 2020 15:02 #72690

@ Steinzeit-Astronom + Gaston
Witzig, aber doch nicht ernst gemeint. Mancher hat es in 60 Jahren nicht geschafft, au seinem verkorksten Selbstvertändnis heraus zu finden und zu sich und seinem Leben zu stehen. Wehwehchen und 20 Jahre sind Peanuts gegen ein gutes Selbstverständnis.

Wer meint, er habe etwas erkannt, der weiß noch nicht, wie man erkennen soll.
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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 10 07. 2020 15:06 #72693

ra-raisch schrieb:
Alles ist Metaphysik, solange man die physikalischen Gesetze nicht kennt. Die Sonne wird vom Sonnengott über den Himmel geschoben ....

Warum sollen heute psychische Größen wie Geist, IQ, Seele etc nicht in ferner Zukunft Formeln der Mathematik oder Physik zugänglich sein? Wer will so vermessen sein, dies auszuschließen?


Das kann man überhaupt nicht ausschließen. Vielleicht will ja gerade ein Gott (falls man daran glaubt dass er existiert) dass
wir ihm auf "die Schliche" kommen. Evtl. hat uns die Evolution / Natur ( oder er) ja gerade so geschaffen dass wir das eines Tages
alles verstehen können.

Wir sind neugierig, können abstrakt denken, haben eine Sprache der Logik (Mathematik) entwickelt und vieles mehr.
Aber warum? Nur rein um zu überleben als Art hätten wir das alles nicht gebraucht. Nur rein um zum überleben hätte sich die
Natur solch einen "Energiefresser" wie unser Gehirn ja sparen können. Alleine dass sich ein Wesen fragen kann "warum"
finde ich schon bemerkenswert. Wenn dann solch ein Wesen noch in der Lage ist auf den Mond zu fliegen dann hat das
irgendwie nix mehr mit Arterhaltung zu tun (finde ich). Oder doch ? :woohoo: (eine Art von Arterhaltung die sich im Universum
ausbreiten will) ?

Egal, ich glaube ein Wunder ist nur solange ein Wunder bis man die Zusammenhänge verstanden hat.
Wir haben einen enormen Wissensdurst, wir wollen wissen und das treibt uns von klein auf an (und das ist gut so).

Einszweidrei, im Sauseschritt ! Läuft die Zeit; wir laufen mit (Wilhelm Busch)
Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft blind (Albert Einstein)




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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 10 07. 2020 15:12 #72694

gaston schrieb:

heinzendres schrieb: Künstlicher Intelligenz (AI) ist noch in weiter ferne da alle bisherige Hardware viel zu primitiv ist .

Aber was wirst Du mir antworten wenn ich Dir sage: Du bist nichts weiter als ein Computerchip, auf dem ein Programm der sogenannten Künstlichen Intelligenz läuft, Version 3.18 ?

Es wäre eine Möglichkeit , nur soweit sind wir noch lange nicht .

Für die Schaffung eines Bewusstsein wird reine Software nicht ausreichen .

Für eine AI benötigt man Hardware die
Komplexe Analoge Berechnungen durchführt (Reizschwellen) .
Sich selbst repariert .
Sich völlig neu vernetzen kann .

Quantencomputer sind noch lange nicht Störungsresistent .
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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 10 07. 2020 15:27 #72697

Martin-O schrieb: Wehwehchen und 20 Jahre sind Peanuts gegen ein gutes Selbstverständnis.

Das versteht sich doch von selbst. Gerade deswegen würde es mich auch nicht sonderlich schockieren, wenn man mir sagt, dass ich "nur" Version 3.18 auf einem Computerchip bin. Wenn ich dereinst vor einem Richtergott stehen sollte, auch gut. Wenn Er mich dann aber in eine Hölle schicken wollte, dann würde ich ihn am Barte vom Thron zerren für diese Unverschämtheit. Das gilt selbstverständlich auch für den sonst sehr geehrten Hersteller von Version 3.18.

Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!
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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 10 07. 2020 15:28 #72698

Sonni1967 schrieb: Nur rein um zum überleben hätte sich die
Natur solch einen "Energiefresser" wie unser Gehirn ja sparen können.

"hätte können" ... es war vorteilhaft, und allein das zählt. Möglicher Weise wäre ein Röntgenblick genauso vorteilhaft gewesen, dann wäre das genauso möglich gewesen, aber es ist letztlich Zufall, wie sich die Evolution entwickelt (und welche Möglichkeiten real bestehen)

Die Entstehung der Augen setze ziemlich viele Details voraus, die allesamt zufällig entstanden sind, weil sie jedes für sich kleine Vorteile völlig anderer Art boten.

Dass man mit den Augen jetzt auch Videos anschauen kann, ist für die Evolution wohl nicht wichtig, aber was da ist, wird auch anderweitig genutzt.
Martin-O schrieb: Vor 2500 Jahren wurden in den biblicshen Psalmen die Gestirne und Naturkräfte nüchtern in ihren Funktionen beschrieben - völlig entgöttlicht, weil diese atheistische Sicht der Welt dem Schöpfungsglauben entsprach.

Ich meinte das mit dem Sonnengott auch nicht unbedingt religiös, sondern metaphysisch, "Sonnenschieber" wäre wohl besser gewesen. Daraus hat sich zwar Religion entwickelt, weil der Sonnenschieber vermenschlicht (= vergöttlicht) wurde und dann versucht wurde, den Sonnengott durch Opfergaben oder Wohlverhalten zu besänftigen etc. Naja in anderen Mythologien kam vor der Vermenschlichung noch die Kleidung in Tiergestalten, dann wurden ihnen aber menschliche Charakterzüge verliehen und sie letztlich wegen ihrer besonderen Macht vergöttlicht oder sagen wir transzendiert. Mir ging es aber gar nicht um Religion.
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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 10 07. 2020 18:35 #72704

ra-raisch schrieb: Alles ist Metaphysik, solange man die physikalischen Gesetze nicht kennt. Die Sonne wird vom Sonnengott über den Himmel geschoben ....
Warum sollen heute psychische Größen wie Geist, IQ, Seele etc nicht in ferner Zukunft Formeln der Mathematik oder Physik zugänglich sein?

Kleine Korrektur: Sonnengötter haben sich ja längst zur Ruhe gesetzt. Die Sonne wurde auch nicht geschoben, sondern im Sonnenwagen über den Himmel gezogen oder in einem Schiff transportiert. Pferd und Wagen waren besonders angesagt. Zum Schieben war die Sonne zu heiß.

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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 10 07. 2020 22:31 #72718

Steinzeit-Astronom schrieb: Kleine Korrektur:

Ja schon klar, ich wollte auch nicht historisch korrekt sein sondern abstrakt beispielhaft bleiben.
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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 11 07. 2020 09:26 #72741

Rainer schreibt:

hätte können" ... es war vorteilhaft, und allein das zählt. Möglicher Weise wäre ein Röntgenblick genauso vorteilhaft gewesen, dann wäre das genauso möglich gewesen, aber es ist letztlich Zufall, wie sich die Evolution entwickelt (und welche Möglichkeiten real bestehen)

Evolution mit dem Etikett des Vorteils auszurüsten, dürfte schon etwas Religiöses haben. Dass etwas Vorteilhaftes "auf dem Markt" bleibt, hat eine Logik. Wenn der Vorteil die Triebfeder der Evolution wäre, dann hätte diese so etwas wie eine Entelechie: Streben nach dem vorteilhaftesten Zustand überhaupt. Gelegentlich treibt die Evolution aber Blüten, die an sich nur erklärbar bleiben, weil sie eben nicht dem Vorteil unterworfen sind.



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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 11 07. 2020 09:48 #72742

D.Rajic schrieb: Wenn der Vorteil die Triebfeder der Evolution wäre, dann hätte diese so etwas wie eine Entelechie: Streben nach dem vorteilhaftesten Zustand überhaupt.

Entelechie gibt es in der Evolution nicht , da es von Umwelteinflüssen abhängt was vorteilhaft ist .

Es ist ein Prozess der Anpassung .
Folgende Benutzer bedankten sich: ra-raisch
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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 11 07. 2020 12:48 #72743

Sonni1967 schrieb: Vielleicht will ja gerade ein Gott (falls man daran glaubt dass er existiert) dass
wir ihm auf "die Schliche" kommen. Evtl. hat uns die Evolution / Natur ( oder er) ja gerade so geschaffen dass wir das eines Tages
alles verstehen können.

Wir sind neugierig, können abstrakt denken, haben eine Sprache der Logik (Mathematik) entwickelt und vieles mehr.
Aber warum?

Die Frage nach dem Warum für alles und jedes hat m.E. rein psychologische Ursachen. "Der Mensch ist ein Gewohnheitstier" sagt der Volksmund. Wegen unseres kausalen Denkens sind wir gewohnt, hinter allem eine Ursache zu vermuten und fühlen uns irgendwie unwohl, wenn wir keine benennen können, besonders was die Existenz unserer selbst und des ganzen Universums betrifft. Zur Beruhigung können dann diverse Götter und in sich schlüssige Hirngespinste dienen wie Wiedergeburtsszenarien und weiß der Geier was alles... unserer Phantasie sind da ja keine Grenzen gesetzt.

Aus der Tatsache, dass wir gewohnt sind so zu denken, folgt aber nicht, dass auch tatsächlich eine Ursache existieren muss. Es ist, wie es ist und es steckt viel Weisheit in der Geschichte vom brennenden Dornbusch im alten Testament, wo Gott, nach seinem Namen gefragt, antwortet: Ich bin der ich bin. Der Name war nämlich seit jeher von großer Bedeutung. Mit dem Namen (Rumplestilzchen z.B.) kannte man das das ganze Wesen, besonders auch seine Ursache bzw. Herkunft. Man denke an Familiennamen wie Eriksson, der eben der Sohn von Erik ist. Dass Gott keinen Namen angibt bedeutet einfach, dass Er keine Herkunft bzw. Abstammung bzw. Ursache hat.

Es ist m.E. also sinnlos nach dem Warum und dem Ziel der Existenz oder der Evolution zu fragen. Darauf gibt es einfach keine Antwort bzw. die Antwort ist einfach: Die Evolution hat kein Ziel. Sie ist wie sie ist und tut, was sie eben tut: hervorbringen, was möglich ist. Was nicht auf Dauer zu den anderen Gegebenheiten passt, verschwindet dann auch wieder. Denken und Verstand hat bis jetzt gepasst, auch ohne zielgerichteten Grund.

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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 11 07. 2020 14:50 #72769

Hallo Steinzeit-Astronom, du schriebst:

Die Frage nach dem Warum für alles und jedes hat m.E. rein psychologische Ursachen. "Der Mensch ist ein Gewohnheitstier" sagt der Volksmund. Wegen unseres kausalen Denkens sind wir gewohnt, hinter allem eine Ursache zu vermuten und fühlen uns irgendwie unwohl, wenn wir keine benennen können,


Ja, das hat bestimmt was mit unserer Denkweise zu tun, aber warum denken wir überhaupt kausal?

Wenn man da über das "warum" nachdenkt dann kommt man auf den zielgerichteten Verlauf der Zeit (auf eine Ursache erfolgt eine
Wirkung, nie umgekehrt) und dann fragt man sich warum das so ist.

Dann kommt man auf den thermodynamischen Zeitpfeil und die zunehmende Entropie auf die das Universum im Gesamten hinsteuert.
Dann fragt man sich warum es trotzdem in ihm kleine Inseln von so hoher Ordnung gibt dass so komplexe Strukturen wie Gehirne entstehen
konnten.

Aus der Frage warum das so ist kommt man dann darauf dass das Universum aus zunehmender Entropie lokal zunehmende
Ordnung schafft (wenn ich z.B. esse nehme ich konzentrierte , geordnete Energie auf und wandle sie in ungeordnete um und die gebe ich
dann an die Außenwelt ab. Das stärkt mich und deshalb kann ich lokal meinen hohen Ordnungsgehalt / niedrigerer Entropie damit aufrecht erhalten).
Aber warum macht das Universum so etwas ? Warum, warum, warum, ist die Banane krumm hihi....

Ist Spaß :) , ich finde es für mich schon wichtig nach dem "warum" zu fragen und ich habe auch schon durch die Wissenschaften
gute Antworten darauf bekommen. Ich habe mich schon als Kind gefragt warum die Menschen nicht von der Erde "fallen",
ins Weltall weg fliegen, was hält sie überhaupt auf der Erde :silly:

Ich habe die Antwort gefunden durch die ART. Wir befinden uns in einem Gravitationsfeld und streben hin zum Gravitationszentrum
der Erde (wir sind im freien Fall). Es gibt keine "Kraft" die uns auf der Erde festhält. Kraft kommt erst ins Spiel wenn
etwas da ist was mich daran hindert den "freien Fall" hin zum Gravitationszentrum fortzusetzten (der Boden der Erde der mich
daran hindert). Dann erst spüre ich sowas wie ein Gewicht bzw. Kraft.

Egal, Fragen nach dem "warum" finde ich schon wichtig, sie treiben und an. Wir wollen immer wissen "wie" und "warum".

LG

Einszweidrei, im Sauseschritt ! Läuft die Zeit; wir laufen mit (Wilhelm Busch)
Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft blind (Albert Einstein)




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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 11 07. 2020 15:53 #72771

Hallo Sonni
Sonni1967 schrieb: Ja, das hat bestimmt was mit unserer Denkweise zu tun, aber warum denken wir überhaupt kausal?

Die Frage ist bereits kausales Denken. Man kann eine Sache nicht mit sich selbst begründen. So läuft man nur im Kreis. Wir denken so und können nicht anders, sonst wäre es kein Denken. Das ist ein gutes Beispiel für eine Frage, auf die es keine Antwort geben kann, prinzipiell nicht.
Nachtrag: Man kann natürlich vermuten, dass sich das Denken so entwickelt hat, weil Kausalität nun mal überall um uns herum sichtbar ist. Dann sind wir wieder bei der Evolution.
Sonni1967 schrieb: ich finde es für mich schon wichtig nach dem "warum" zu fragen und ich habe auch schon durch die Wissenschaften
gute Antworten darauf bekommen. Ich habe mich schon als Kind gefragt warum die Menschen nicht von der Erde "fallen",
ins Weltall weg fliegen, was hält sie überhaupt auf der Erde :silly:

Ja klar, nach dem Warum zu fragen ist wichtig, aber eben nicht für alles sinnvoll. Manche Dinge haben einfach keine Ursache, jedenfalls keine, die wir ergründen könnten durch Nachdenken oder logische Schlüsse. Die Kunst ist zu erkennen, wo die warum-Frage sinnvoll ist und wo nicht. Ich bin jedenfalls für mich zu dem Schluss gekommen, dass z.B. Fragen nach der Existenz Gottes oder dem Ziel der Evolution oder nach dem Sinn des Lebens nicht wirklich sinnvoll sind.

Wobei... den Sinn des Lebens hat mir mal ein alter Mann bei einer Tasse Tee verraten: ob ich den kenne... nö, natürlich nicht... und er sagte "dass wir hier sitzen, Tee trinken und uns unterhalten, das ist der Sinn des Lebens. Mehr ist da nicht!" Das hat mich als junger Mensch sehr beeindruckt und ich glaube, er hatte recht: Einfach nur sein, im hier und jetzt, und gut. :)

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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 12 07. 2020 15:38 #72820

Steinzeit-Astronom schrieb:
Gerade deswegen würde es mich auch nicht sonderlich schockieren, wenn man mir sagt, dass ich "nur" Version 3.18 auf einem Computerchip bin. Wenn ich dereinst vor einem Richtergott stehen sollte, auch gut. Wenn Er mich dann aber in eine Hölle schicken wollte, dann würde ich ihn am Barte vom Thron zerren für diese Unverschämtheit. Das gilt selbstverständlich auch für den sonst sehr geehrten Hersteller von Version 3.18.

So Unerschrockene wie du, die vertragen sicher auch den kleinen Vortrag von George Smoot, der davon ausgeht, dass viele Gründe dafür sprechen, dass wir in einer Simulation existieren. Der Mann ist immerhin Prof. für Physik und Nobelpreisträger. Seine verschmitzte Art mit viel Humor macht seine Vorträge lebendig und interessant.

Wobei... den Sinn des Lebens hat mir mal ein alter Mann bei einer Tasse Tee verraten: ob ich den kenne... nö, natürlich nicht... und er sagte "dass wir hier sitzen, Tee trinken und uns unterhalten, das ist der Sinn des Lebens. Mehr ist da nicht!" Das hat mich als junger Mensch sehr beeindruckt und ich glaube, er hatte recht: Einfach nur sein, im hier und jetzt, und gut.

Schätze mal, da bist du einst an einen Buddhisten geraten. Nicht schlecht.
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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 12 07. 2020 15:39 #72821

Hallo Steinzeit-Astronom

Steinzeit-Astronom schrieb:
Ja klar, nach dem Warum zu fragen ist wichtig, aber eben nicht für alles sinnvoll. Manche Dinge haben einfach keine Ursache, jedenfalls keine, die wir ergründen könnten durch Nachdenken oder logische Schlüsse.


Ist schon schwer wenn man sich fragt "warum" etwas so ist wie es ist aber keine Antwort findet. Ich kenne das auch aus
meinem Leben. Da passieren einem Schicksalsschläge und man fragt sich: Warum ist das nur passiert? Man weiß aber
von Anfang an selbst dass man da nie eine Antwort darauf finden wird und das ist gar nicht so einfach zu akzeptieren :dry: .

Egal, irgendwie sind wir alle Suchende ( nach dem "wie" aber auch nach dem "warum") und finden da auch Antworten.
Eine Frage die ich mir auch schon lange stelle ist z.B.:
Warum hat gerade der Mensch ein so großes Gehirn entwickelt. Es ist 3mal größer als das unseres nächsten Verwandten
(den Schimpansen). Vielleicht liegt eine Teillösung der Frage in einer Genveränderung und es heißt ARHGAP 11B.
Das Gen findet man nur in uns ( und in anderen ausgestorbenen Menschenarten wie z.B. dem Neandertaler / Denisova-Mensch).

https://www.mpg.de/8987987/hirngroesse-gen

https://www.mdr.de/wissen/antworten/menschliche-gene-im-frettchen-hirn-100.html

Diese Genveränderung ist evtl. verantwortlich für unser größeres Gehirnvolumen. Man stellt sich mal vor dieses Wesen
(in dem die Mutation stattfand) wäre gestorben bevor es sich fortpflanzen konnte, wahrscheinlich gäbe es dann keine Menschen-Art.
Wenn ich mir dann vorstelle dass man dieses Gen heutzutage einem Schimpansen-Embryo einpflanzen würde, auweia...
Grusselige Vorstellung wie in dem Film "Planet der Affen".

Du schriebst:
Wobei... den Sinn des Lebens hat mir mal ein alter Mann bei einer Tasse Tee verraten: ob ich den kenne... nö, natürlich nicht... und er sagte "dass wir hier sitzen, Tee trinken und uns unterhalten, das ist der Sinn des Lebens. Mehr ist da nicht!"


Ach ich weiß net ob der da so richtig gedacht hat.
Vielleicht sind wir geboren um zu lernen. Wir lernen unser Leben lang von klein auf. Wir lernen das Laufen, die Sprache,
mit Problemen umzugehen, wie wir miteinander umgehen und so vieles mehr. Unser ganzes Leben tun wir nix anderes als
Information aufzunehmen, zu verarbeiten, zu lernen. Und das letzte was wir lernen ist den Löffel abzugeben :lol:

Vielleicht bleibt ja die Information (die wir gelernt haben im Leben) irgendwie erhalten und kann nicht verloren gehen
auch wenn sich unsere materiellen Bestandteile nach unserem Tod wieder aufgelöst haben.

LG

Einszweidrei, im Sauseschritt ! Läuft die Zeit; wir laufen mit (Wilhelm Busch)
Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft blind (Albert Einstein)




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Sind wir nur Veränderung in Quantenfeldern 12 07. 2020 16:09 #72826

Hallo Sonni, einen lieben Gruß
Du schreibst:

Vielleicht sind wir geboren um zu lernen. Wir lernen unser Leben lang von klein auf.

Da bin ich sehr nahe bei dir. Ich wünsche mir vom Leben genau auch das. Dass dieser Prozess kein Ende hat, finde ich weder deprimierend noch schlimm. Es ist doch schön, dass nach uns noch genügend übrig bleibt, damit die Kommenden auch noch das Vergnügen des Lernens haben werden.


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