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THEMA: 5dim anschauliche Vorstellung vom SL

5dim anschauliche Vorstellung vom SL 01 Feb 2018 01:57 #26970

Hallo Physikfreunde!

Vielleicht ist dies ein nützlicher Ansatz für das Physik-Studium:
Ich würde gerne eine 5dimensionale anschauliche Vorstellung von Gravitation entwickeln, hier im Forum, auf der Basis des Raumkrümmungsskalarfeldes und des Begriffes “Raumdichte“ statt Raumkrümmung (definiert als Volumen pro Kubikmeter: Dann hat ein Kubikmeter beim Neutronenstern 1100L von innen, wie bei der berühmten Telefonzelle, das kann sich heute jedes Kind vorstellen, und daraus folgen dann die Effekte.)

Man hat also ein Inertialsystem, darin eine dynamische Verteilung von Massen, und ein Raumkrümmungsskalarfeld, dargestellt als Vol/m3.
Hört sich mathematisch korrekt an. (Wie ART ohne relativistische Effekte?)

Welche Effekte werden erklärt und welche nicht:

- Lichtkrümmung im Vakuum? (Bsp. Lichtablenkung an Sonne)
- Der Weg wird länger (erklärt exakt Schapiroeffekt?).
- Falllinien gehen in Richtung der höchsten Raumdichte, also dahin wo am meisten Platz ist. Dabei ist der Effekt überraschend stark: Wenn in 2m Höhe 1000L/m3 angesetzt werden, dann ist bei 0m minimal mehr Vol/m3 vorhanden, vermutlich weniger als ein Atomvolumen. Trotzdem wird man ordentlich beschleunigt!
- Merkurbahn?
… usw, komplette Liste
- gravitative Zeitdilatation? (vielleicht als extra Eigenschaft einführen - modifiziertes 5DModell - , wie weit kommt man damit? Oder folgt die korrekte Dilatation aus dem verlängerten Weg?)
- Längenkontraktion durch Gravitation - weiß ich grad nicht ob es das gibt (Rakete, Bezugssysteme, EH, Vorlesung), vermutlich.
- Beschleunigte Bezugssysteme?

Was ändert sich, wenn man die SRT darauf anwendet?

Ist folgender Studienweg nützlich: Man verschafft sich die 5D-Vorstellung, dann “nur noch“ SRT drauf anwenden, fertig RT-Studium.

Im TV wurden 3D-Gitterlinien verwendet (statt der dämlichen verbeulten 2D-Flächen), bei hoher Raumdichte hat man mehr Würfel pro Volumen. Aber soweit ich weiß, wurde dies noch nicht anschaulich, und mathematisch korrekt, ausgebaut.
Das 5D-Modell kann man sich nur deshalb gut vorstellen, weil die Dimensionen Dichte und Zeit stark eingeschränkt sind. Für die Halblaien ergibt sich evtl folgender Vorteil: Man kann mit dem Modell schon eine gute Vorstellung von der RT bekommen, und lässt sich dann von einem Fachmann erzählen, welchen Unterschied jetzt noch die SRT macht, auch wenn man sich die SRT nicht vorstellen kann.


Für Schwarze Löcher wird’s interessant; viele Verständnisprobleme wurden hier diskutiert:

- Im äußeren Rahmen staut sich die Materie am EH, SL kann nicht entstehen (es wird oft von Fachleuten gesagt, Materie staut sich nur scheinbar am EH. Ich vermute, die Materie staut sich tatsächlich (laut RT) am EH, nur eben etwas näher als man es sieht, wegen “des durch die Raumkrümmung verlängerten Weges“(Experten))
- Erreicht man die Singularität nur bei ewigen SL?
- Besteht das SL aus einer wachsenden Singularität, die die vor dem EH asymptotisch eingefrorene Materie zurückdrängt
- ein Schlaumeier meinte noch, vielleicht ist die Schwarzschild-Lösung für Schwarze Löcher falsch (d.h. die Lösung ist richtig, aber sie kann mathematisch nicht entstehen, und dies wurde seit 100Jahren übersehen). Das war ich, weil das wäre die mathematisch eleganteste Lösung für die Diskussionssituation, wenn der ganze Mist entfällt, aber soweit bin ich rechnerisch noch nicht.
- Die Standard-Antwort von JGassner war, dass man die verschiedenen Bezugssysteme berücksichtigen soll. Danach kam sofort ein Einwand in der Art “wenn im äußeren System x passiert, wie passiert in dem Moment innen y“. Das Problem der Gleichzeitigkeit gehört vermutlich auch zur Standard-Antwort.

Der Verdacht ist, dass viele Missverständnisse daher kommen, dass man intuitiv die 5D-Vorstellung anwendet und sich die Auswirkungen der SRT (und somit die kompletten Feldgleichungen) nicht vorstellen kann.
(Ein Kommentar bei den Videos lautete: ART ist 5D, SRT 6D)

Die korrekte Standard-Sicht (herrschende Theorie) ist schwierig und man kann froh sein wenn JG etc dies hier korrekt vortragen. Daher soll man sich bedanken und mit zusätzlichen Erwartungen zurückhalten.
Wenn der Beitrag hier was werden soll, im Sinne einer Veranschaulichung und Studienempfehlung, sind Kommentare von RT-Experten nötig. Also bitte bei Gelegenheit einen Kommentar, ob der Beitrag korrigierbar und nützlich ist.




Hier noch, anläßlich meines ersten Forumsbeitrags, mein persönliches Nobelpreisniveau:
Statt mir die (irgendwie 6dimensionale) SRT mathematisch vorzustellen, versuche ich erst sie zu widerlegen. (Wette mit Zeilinger: Ein bestimmter Uni-Versuch ist korrekt, eine zusätzliche Art spukhafter Fernwirkung wurde entdeckt. Ich glaube, wir waren uns einig, dass man diese Fernwirkung gegen die RT einsetzen kann. Bei dem entsprechenden Experiment gewinnt entweder die neue Wirkung, daraus folgt anerkannt ÜL, oder die RT ist vorläufig stärker.)
Ich vermute, um die Überlichtgeschwindigkeitszonen kausal zu integrieren, muss man die RT krass ändern, z.B. (spekulativ, als Bsp) dritte Zeitachse einziehen.
Spätestens dann bin ich raus und kann mich auf 4Raumdimensionen konzentrieren wie einst Perelman.
Um die vermutete Theorie “4Raumdimensionen und Zeit als lokalisierte Variable“ zu berechnen brauch ich vermutlich 100Jahre, aber es soll auch schneller gehen.
Die neue Wirkung greift direkt in die Wellenfunktion ein, das soll auch eine Eigenschaft des Bewußtseins sein, HeisenbergJr,Görnitzetc. Demnach kann man viel machen mit der Wellenfunktion, noch 10Jahre weiter müsste es vermutlich Nobelpreise für selbstbezügliche, kausal direkt widersprüchliche Funktionen geben. D.h. die Wellenfunktion hat nach herkömmlichen Maßstäben die Wahrscheinlichkeit exakt Null (unendlich unwahrscheinlich), aber trotzdem muss etwas passieren, irgend sowas.
Wenn es sowas gibt, gibt’s auch irgendwann einen Nobelpreis dafür, das Niveau gefällt mir, deshalb nenne ich es theoretisch “mein Nobelpreisniveau“.



Grüße aus Kassel
ThomasG

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5dim anschauliche Vorstellung vom SL 01 Feb 2018 05:51 #26972

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Herzlich willkommen, also drüber Sprechen ist es alle mal wert, jedoch verabschiede dich von diesen Bewusstsein zeug, wenn es da eine Psi Verbindung gebe bräuchten wir für sehr viele Sachen keine Messgeräte und erst recht keine Mathematik.
Da sind schon einige sachen wo noch vor deinem Studium überdenken solltest.
Verstehe ich das Richtig, bist du auch einer wo Raum in eine würfelform packen möchte? und was ist nochmal die 5te Dimension, ein Schwarzes Loch? wie ist die Überschrift zu verstehen?

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**

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5dim anschauliche Vorstellung vom SL 01 Feb 2018 09:42 #26977

ThomasG schrieb: Hallo Physikfreunde!

Vielleicht ist dies ein nützlicher Ansatz für das Physik-Studium:
Ich würde gerne eine 5dimensionale anschauliche Vorstellung von Gravitation entwickeln, hier im Forum, auf der Basis des Raumkrümmungsskalarfeldes und des Begriffes “Raumdichte“ statt Raumkrümmung (definiert als Volumen pro Kubikmeter: Dann hat ein Kubikmeter beim Neutronenstern 1100L von innen, wie bei der berühmten Telefonzelle, das kann sich heute jedes Kind vorstellen, und daraus folgen dann die Effekte.)


Hallo ThomasG,

bevor Du da was entwickelst, solltest Du zunächst meine 5D-Theorie durcharbeiten, die ich hier im Forum vorgestellt habe, damit Du Deine Theorie von meiner abgrenzen kannst. Überschneidungen wären sonst nur ein Plagiat Deinerseits, weil ich schneller war als Du.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.

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Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.

5dim anschauliche Vorstellung vom SL 01 Feb 2018 09:58 #26979

ThomasG schrieb: Ich würde gerne eine 5dimensionale anschauliche Vorstellung von Gravitation entwickeln

Das gibt es schon, es nennt sich das Gummituchmodell. Die 5. Hilfsdimension wird dabei auf die z-Achse projiziert, weswegen man bei der Darstellung auf mindestens eine echte Raumdimension verzichten muss um Platz für die Hilfsdimension zu machen. Bei sphärisch symmetrischen oder auf eine ekliptische Ebene beschränkten Situationen verliert man dabei aber eh nichts.

ThomasG schrieb: Ist folgender Studienweg nützlich: Man verschafft sich die 5D-Vorstellung, dann “nur noch“ SRT drauf anwenden, fertig RT-Studium.

Es gibt schon noch mehr, aber lokal gilt immer die SRT, das ist schon richtig:

Hamilton & Lisle schrieben: Space itself flows like a river through a flat background, while objects move through the river according to the rules of special relativity.

Wenn du den Rest des Papers liest wirst du auch sehen was ich damit meine wenn ich sage dass schon auch etwas mehr dazugehört wenn man sich's nicht nur in der Phantasie vorstellen, sondern es auch konkret anwenden können will.

ThomasG schrieb: Der Weg wird länger (erklärt exakt Schapiroeffekt?)
gravitative Zeitdilatation? (vielleicht als extra Eigenschaft einführen - modifiziertes 5DModell - , wie weit kommt man damit? Oder folgt die korrekte Dilatation aus dem verlängerten Weg?)

1) siehe die blaue Kurvenlänge (und zum anderen Teil der Frage: nein, für den Shapiroeffekt ist in erster Linie die Zeitdilatation und erst in zweiter Linie die radiale Längenkontraktion bzw. Tiefenexpansion verantwortlich, transversal gibt es nur den ersteren Effekt)
2) siehe die rote Kurventiefe; die x-Achse ist auf beiden Plots die umfanggetreue r-Koordinate (und nein, für die Zeitdilatation ist die gtt-Komponente des metrischen Tensors zuständig, und für die Tiefenexpansion die grr-Komponente; die gφφ und g00-Komponenten sind, zumindest bei Schwarzschild, euklidsch):



Man kann es auch mit umfanggetreuen Schalen gleichen Abstands dartellen; in diesem Bild beträgt der physikalische Abstand der Schalen zueinander die Länge GM/c²/5, hier stellt man sich den Schlund in den Bildschirm hineingestülpt vor:



Der offizielle Name dafür ist das flammsche Paraboloid, bzw. Einbettungsdiagramm; diese Wiese ist also bereits gemäht.

Wiederkäuend,


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5dim anschauliche Vorstellung vom SL 10 Feb 2018 18:14 #27669

Danke für die Kommentare.
Chris: Man soll sich von Bewusstseinszeug verabschieden? / Ja auf meinem Zollstock ist der Raum würfelförmig / 5D heißt hier lediglich 3D + Zeit + Raumkrümmung als zusätzl.Dimension (innen größer als außen), es geht zunächst nur um die mathematisch korrekte Veranschaulichung der Raumkrümmung.
Michael D.: Die hier vorgestellte 5D-Anschauung soll nur die bestehende Theorie erläutern, während deine 5D-Theorie als TOE dienen soll (Null Priorität lt. meinem Recherchestand). Die von mir (im Kleingedruckten) angesprochene TOE-Theorie ist was völlig anderes (Zeit als lokalisierte Variable), und beruht auf Aussagen mit hoher Priorität, nicht auf meinem Alleinmist.

Yukterez: Das Raumzeit-Gummituchmodell interessiert mich im Moment nicht, sondern ich versuche mir Raumkrümmung als “innen größer als außen“ vorzustellen, falls das Sinn hat.
Danke für die Darstellung des Schlundes.
Ob der Shapiro-Effekt auf verlängertem Lichtweg oder Zeitdilatation beruht, überblicke ich noch nicht.
Danke für das River-Modell, falls ich nicht klarkomme mit meiner Vorstellung, versuche ich evtl die River-Erweiterung (=zusätzliche Vorstellung, dass der Raum selbst in das SL fließt.)
Nachfolgend mein für heute vorbereiteter Text, als Fortsetzung, mit Selbstkorrektur, mit dem Ziel, einen Vortrag zu halten, oder einen Film zu produzieren: Wie man ins SL fliegt, und dabei einen Live-Überblick hat über alle Parameter: v,r,m,t,Raumkrümmung, Licht, versch.Bezugssysteme usw.
Das müsste es auch schon geben, aber vermutlich noch nicht gut genug. (Auf der Kommandobrücke gibt’s dann auf dem Schirm so Graphen wie hier von Y vorgebracht, und zwar alle.)


Hallo, nochmal zum Thema
“Fakten- und Kommentarcheck – Sturz ins Schwarze Loch“.
Das Thema ist schon 100Jahre alt, das ist nicht geklärt mit ein paar Vorlesungen und Diskussionen. Ich schlage deshalb vor, dass wir uns hier für 10Jahre an dem Thema festbeißen, bis es erledigt ist.

Ich versuch mal, den Sturz bis auf den Ereignishorizont zu modellieren (r=r.eh, nicht nur r-->r.eh), mit dem obigen Ansatz und ein bisschen SRT, für den einfachsten Fall.
Ich dachte erst, man muss durch unendliche Räume fliegen, wegen der unendlichen Raumkrümmung, aber die Raumkrümmung ist nur unendlich auf einem unendlich kurzen Abschnitt der Strecke bis r.eh, nämlich r=r.eh. Sowas ähnliches gibt’s evtl bei der von AMüller grinsend vorgetragenen schnell rotierenden Lösung (er würde eher die nackte Singularität im Ausdruckstanz darstellen, als dass er und Astronomenkollegen daran glauben): Dabei meinte er, man bekommt einen unendlich starken Lichtpuls ab. Vermutlich sagt die Theorie dazu, dass der unendlich starke Blitz unendlich kurz ist (zeitlich), ansonsten wär sie schon tot?

Man fliegt also senkrecht auf den EH zu (r.0, v.0), man wird schneller und der Raum wird von innen größer. Die Eigengeschwindigkeit relativ zum EH wird dadurch größer als aus der Ferne sichtbar.
Ähnlich müßte im obigen Beispiel (Erde, 2m Höhe) die Geschwindigkeit des Fallenden höher sein als von außen sichtbar, weil seine Fallstrecke von innen gesehen einen Pikometer länger ist.
Dies Modell, falls korrekt, müsste jetzt in Gleichungen dargestellt werden (r,v,t,r.innen,E,F,Zeitdilatation,etc), von einer Studentengruppe oder jemandem der bezahlt wird oder es umsonst macht.
Woran merkt der Fallende, dass die Strecke größer wird? (Fragen im Text heißen nicht, dass jemand antworten soll, sondern dass die Fragen bei der Ausarbeitung berücksichtigt werden müssen.)

Dann schlägt die SRT zu: v wächst deutlich langsamer als zu erwarten, stattdessen steigt die Masse (Lorentzfaktor in Modell einführen). Neue Gleichungen.
Wie groß ist von innen die Strecke bis zum EH? (endlich!)
Heißt das, von außen ist die Strecke auch endlich, demnach staut sich die Materie nicht vor dem EH, sondern auf dem EH. (Weil dort die Raumkrümmung unendlich groß ist und es somit nicht weitergeht.) Oder kann der unendlich dünne unendlich gekrümmte EH übersprungen werden, von außen gesehen? - Damit kommt man zu Teil2 der Strecke,r<r.eh. (mit sehen meine ich unter Berücksichtigung des verlängerten Lichtweges; ein Objekt, das kurz vor einem 5Lichtmin entfernten SL „steht“, war nicht vor 5min dort, sondern vor längerer Zeit)

Wenn ich Zeit habe, rechne ich es selbst durch (müsste hinkommen, weil ich mathematisch nichts verändert habe), mit allen Größen, Bezugssystemen etc und kann dann vermutlich einen sehr anschaulichen Vortrag aufstellen.

Zur QM ist mir noch was eingefallen: Wenn der entstehende Neutronenstern zu schwer ist und zu einem SL kollabiert, muss praktisch die Kernmaterie-QM mit der Singularität klarkommen. Die Kernmaterie ist also das Schlachtfeld, wo die QM und die Singularität aufeinandertreffen. Kann man das nicht anschaulich darstellen, wie die QM und ihre noch unbekannten geisterhaften Anteile gegen die Kontinuumstheorie kämpfen, z.B. in einem Ausdruckstanz, mit mehreren Leuten? (oder als Alleinunterhalter, noch schwieriger.)

TG

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5dim anschauliche Vorstellung vom SL 11 Feb 2018 16:22 #27736

ThomasG schrieb: Yukterez: Das Raumzeit-Gummituchmodell interessiert mich im Moment nicht, sondern ich versuche mir Raumkrümmung als “innen größer als außen“ vorzustellen, falls das Sinn hat.

Genau das wird am flammschen Paraboloid ja auch gezeigt!

ThomasG schrieb: Ich versuch mal, den Sturz bis auf den Ereignishorizont zu modellieren (r=r.eh, nicht nur r-->r.eh), mit dem obigen Ansatz und ein bisschen SRT, für den einfachsten Fall.

Mit der SRT? Das würde ich gerne sehen.

Es eher mit der ART probieren würdend,

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5dim anschauliche Vorstellung vom SL 15 Feb 2018 19:16 #27972

Paraboloid - Danke für den Hinweis. Ich versuche dies in eine anschauliche Gesamterklärung einzubeziehen. (Ohne nochmal hinzusehen: könnte reichen um folgende Frage (II) schnell selbst zu beantworten)

“mit SRT modellieren“ - mit “Raumkrümmung+ein bisschen SRT“ meine ich möglichst einfache Modellierung des einfachsten Falls in Übereinstimmung mit der ART. Siehe Frage (I).

Ich versuche logisch/naturphilosophisch vorzugehen, und schleiche um die Formeln herum bevor ich die mathematischen Details studiere, und bereite Ansätze und gute Fragen vor. (Basis: Experimente, Messergebnisse). Im folgenden vorbereiteten Text wieder ein paar Gedanken, so dass es kein Spam ist. Darin bereits auch meine erste Abbildung. Läuft doch ganz gut bis jetzt. Irgendwann packe ich Papier und Stift aus.

Was die RT zu SLs aussagt, ist immer noch sehr unklar: Die aktuellen Expertenaussagen gehen anscheinend von “beim Reinfallen sieht man doch nur einen Teil der Geschichte des Universums“ bis “Jeder sieht beim Reinfallen die gesamte Geschichte jedes anderen.“
Daher dachte ich, so ein “Wat is eigentlich ´ne Dampfmaschine, stellen wir uns mal dumm“-Ansatz hilft die Basis zu verbreitern. Natürlich muss ich noch viel Arbeit reinstecken, um Theorie und Anschauung näher zu bringen.


14.2.18

(I) ART = Raumkrümmung + SRT ?
(Diese Frage muss schätzungsweise irgendwann beantwortet werden: Ob man das vielleicht anschaulich so sagen kann, oder ob es eine mathematisch exakte Aussage ist, oder ob etwas wesentliches fehlt, oder etc, oder es gibt schon eine Stellungnahme.)

(II) Kann mal jemand die Strecke s.i=[r.0;r.eh] berechnen, unter Berücksichtigung von Raumkrümmung/“Tiefenexpansion(Yukterez)“ als verlängerten Weg? s.i=f(r.0,r.eh)
(Frage nicht 100% ernstgemeint, weil ich noch nicht überblicke, ob sie eindeutig und sinnvoll ist.)

(III) Ich versuche mir Raumkrümmung als “innen größer als außen“ vorzustellen, weil ich davon ausgehe, dass vor Ort tatsächlich mehr Raum ist. Man fliegt dahin, und der Raum ist tatsächlich größer (auch wenn ich noch nicht weiß, woran man das merkt etc).
Dagegen gehe ich bei der Gummituch-Vorstellung davon aus, dass vor Ort garantiert kein Gummituch ist, deshalb nützt sie mir wenig.

(IV) Shapiro-Effekt und Zeitdilatation konnte ich noch nicht genauer ansehen, ich war von folgendem Satz ausgegangen: “Wenn im Vakuum ein Photon später ankommt als erwartet, dann nicht deshalb, weil es langsamer als c war, sondern weil der Weg verlängert war.“(?)

(V) Fortsetzung äußeres Bezugssystem:
Der Raum wird sehr groß kurz vor dem EH, ein Fori meinte, für die Photonen beträgt der Rückweg “buchstäblich Billionen von Lichtjahren“. Die beim Sturz entstehende vielfache ÜL des Objekts kann man vielleicht in Zeitdilatation umrechnen?(oder in Raumfluss,s.u.) Von außen sieht es anscheinend so aus, dass die errechnete Position in endlicher Zeit in den EH führt, während die sichtbare Position nachhängt (endlich lange bis beliebig nah am EH, mit fast unendlicher Rotverschiebung, unendlich lange auf dem EH). Ab dem EH, von außen gesehen, passiert etwas neues, z.B. Umwandlung Materie in Raumkrümmung. Ob die dabei entstehenden furchtbar kleinen Gravitationswellen die vollständige Info wegtragen können, weiß ich nicht. (Bei Abgabe der Existenz bis EH wird eine Gravwelle frei? Diese kann nicht direkt vom EH kommen?)
Dies waren Schlussfolgerungen aus dem obigen vermutlichen Modell für den einfachsten Sturz “Raumkrümmung + ein bisschen SRT“. Welche Heimtücken jetzt noch aus der SRT kommen, überblicke ich wie gesagt noch nicht. (z.B.“Jeder Punkt hat seine eigene Raumzeit.“)



Die Definition von Gleichzeitigkeit ist dass Licht beider Ereignisse am Ort in der Mitte gleichzeitig ankommt (wenn ich mich richtig erinnere). Aber wie das in einem Raumkrümmungsgefälle angewandt wird, weiß ich noch nicht (Metrik, Abstand), und dies lässt sich vermutlich eindeutig widerspruchsfrei auf den EH fortsetzen. Daraus folgt dann eindeutig ein Zeitpunkt im äußeren Rahmen, zu dem der EH erreicht wird. (unbestätigt)
D.h. Materie staut sich nicht vor dem EH, kein Widerspruch in der Theorie.
Diese Frage steht hinter gefühlt 30% aller grundsätzlichen Fragen im (Unter-)Forum, ich hoffe ich konnte die Klarstellung in Gang bringen.

Die gründliche Herangehensweise soll das Niveau im Forum heben, bis auf Nobelpreisniveau (demnächst bei der Quantenphysik). Genug Hirn müsste eigentlich vorhanden sein.


---aus (V): Der EH ist die quantenmechanische Schicht, in der Materie unter Abgabe von Gravwellen in Raumkrümmung verwandelt wird?? (reine Spekulation)
---aus (V): Von innen gesehen habe ich auch kein gutes Gefühl für das Überschreiten des EH, und vermute wie AMüller (wenn ich mich richtig erinnere) den schlimmsten Aufprall des Universums. Mit Gravwellen als allerletztem “Todesschrei der Materie“(Lesch u.a.) ?
---aus (V): Im riesig vergrößerten Raum vor dem EH fliegt das Licht mit c zurück (und braucht sehr lange), aber das Objekt fliegt schnell in den EH trotz der riesigen Strecke, also ÜL nach innen?? (siehe vermutlich auch River-Modell)
- Erweiterung River-Modell: Raum fließt Richtung Masse, das erklärt die Gravitation? Und was macht der Raum wenn er da ist? Und was sagt die dunkle Energie dazu? Das kann ja heiter werden.

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5dim anschauliche Vorstellung vom SL 15 Feb 2018 19:51 #27973

ThomasG schrieb: Was die RT zu SLs aussagt, ist immer noch sehr unklar: Die aktuellen Expertenaussagen gehen anscheinend von “beim Reinfallen sieht man doch nur einen Teil der Geschichte des Universums“ bis “Jeder sieht beim Reinfallen die gesamte Geschichte jedes anderen.“

Im Gegenteil, die ART ist da sehr klar. Die Aussage (soll heißen: das Rechenergebnis) ist eindeutig dass man nur einen Teil der Geschichte des Universums sieht, keiner hat da je was anderes behauptet (außer vielleicht im Irrtum, aber das hat sich in der Zwischenzeit auch schon aufgeklärt).

ThomasG schrieb: ART = Raumkrümmung + SRT?

Nicht nur Krümmung, auch Verstrudelung, Expansion usw.

ThomasG schrieb: Kann mal jemand die Strecke s.i=[r.0;r.eh] berechnen, unter Berücksichtigung von Raumkrümmung/“Tiefenexpansion(Yukterez)“ als verlängerten Weg? s.i=f(r.0,r.eh)

Was soll s.i=[r.0;r.eh] sein, die radiale Strecke von der Singularität bis zum Horizont? Das steht ja eh schon auf dem Bild, für ein Schwarzschild-SL ist diese Strecke in Einheiten von GM/c² nicht 2-0=2 sondern genau ∫₀² √|grr| dr = ∫₀² 1/√|1-2/r| dr = π. Wenn du die Strecke vom Horizont bis zu einem Punkt im Außenbereich meinst ist die Formel die selbe, nur die Integrationsgrenze verschiebt sich, nehmen wir einmal an der Punkt befindet sich bei 10GM/c² dann ist die Strecke nicht 10-2=8 sondern ∫₂¹⁰ 1/√|1-2/r| dr = 11.83

ThomasG schrieb: Ich versuche mir Raumkrümmung als “innen größer als außen“ vorzustellen, weil ich davon ausgehe, dass vor Ort tatsächlich mehr Raum ist.

Das ist eh so, siehe Wikipedia:

Wikipedia schrieb: The integral for the proper volume is larger than the volume of an euclidean reference shell.

Was man wie gesagt ja schon am Paraboloid sieht.

ThomasG schrieb: Dagegen gehe ich bei der Gummituch-Vorstellung davon aus, dass vor Ort garantiert kein Gummituch ist, deshalb nützt sie mir wenig.

Dann fehlt dir die Fähigkeit zu abstrahieren, bzw. den Plot richtig zu lesen. Nur weil Gummi draufsteht und es auf den ersten Blick wie Gummi aussieht ist aber noch lang kein Gummi drin!

ThomasG schrieb: Shapiro-Effekt und Zeitdilatation konnte ich noch nicht genauer ansehen, ich war von folgendem Satz ausgegangen: “Wenn im Vakuum ein Photon später ankommt als erwartet, dann nicht deshalb, weil es langsamer als c war, sondern weil der Weg verlängert war.

Das wurde hier schon mehrfach widerlegt.

ThomasG schrieb: Der Raum wird sehr groß kurz vor dem EH, ein Fori meinte, für die Photonen beträgt der Rückweg “buchstäblich Billionen von Lichtjahren“.

Wenn "Billionen von Lichtjahren" unendlich heißen soll hat er sich geirrt, aufintegriert ist die Strecke endlich. Nur wegen der Kombination mit der Zeitdilatation dauert es ewig. Wenn er damit meint dass die Strecke zwar endlich, aber unverhältnismäßig viel länger als eine euklidsche Referenzstrecke wäre irrt er sich ebenfalls, denn die Strecke ist zwar länger, aber insgesamt auch wieder nicht so viel länger dass aus ein paar Kilometern Billionen von Lichtjahren werden würden (siehe das Integral weiter oben).

ThomasG schrieb: Ab dem EH, von außen gesehen, passiert etwas neues, z.B. Umwandlung Materie in Raumkrümmung. Ob die dabei entstehenden furchtbar kleinen Gravitationswellen die vollständige Info wegtragen können, weiß ich nicht.

Ich hoffe doch sehr dass das nicht ernst gemeint ist |:

ThomasG schrieb: Die gründliche Herangehensweise soll das Niveau im Forum heben, bis auf Nobelpreisniveau

Guter Witz, aber bevor man den Nobelpreis angeht sollten zuerst einmal die Grundlage sitzen (:

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5dim anschauliche Vorstellung vom SL 16 Feb 2018 00:16 #27982

- “ART ist da sehr klar“ - war ich wohl auf Gerüchte reingefallen:“beim Sturz in den EH sieht man die gesamte zukünftige Geschichte des Universums“.

- “Nicht nur Krümmung,.. “ - Dazu lautet ein Satz “Die Materie sagt dem Raum, wie er sich krümmen soll und der Raum sagt der Materie, wie sie sich bewegen soll“- Meine Verständnisfrage, vor weiterem Studium, auch für die Allgemeinheit, lautet daher: Ist in der 3D-dynamischen Masseverteilung in einem Inertialsystem alle Krümmungsinfo für die ART enthalten? (wo soll sonst die Info herkommen),damit wäre Gleichung (I) exakt. Oder anders ausgedrückt: Man muss auf die Raumkrümmungsdynamik die SRT anwenden, dann bekommt man die ART? (Eigentlich enthält die Raumkrümmungsdynamik schon etwas SRT: endliche Ausbreitung, relativistische Bewegung; meine korrekte Fragestellung lautet daher vermutlich: Ich versuche mir die ART in einem Inertialsystem anzusehen, und später in einem beschleunigten, ist das richtig ? – kann ich mir somit selbst beantworten)

- r.0 ist der Startpunkt, siehe Abbildung, s.i die Fallstrecke bis zum Horizont, im inneren System mit durch Raumkrümmung verlängerten Weg. Also die Stecke, über die viele reden. Einige dachten anscheinend, die Strecke sei unendlich. Die Kurve “Raumkrümmung über Radius“(bis EH) ist unendlich lang wegen der Asymptote, aber die Strecke ist endlich. Dies folgt aus meinem unbestätigten reduzierten Modell. Die Frage war, ob die ART wegen der Heimtücke des SRT-Anteils der ART vielleicht so ein einfaches Modell widerlegt, und die Leute mit dem Stau vor dem EH vielleicht doch recht haben, anscheinend nicht.
Billionen von Lichtjahre soll nicht unendlich heißen. (Zahl vermutlich übertrieben, habe nicht nachgerechnet)
-ewig: „Die Photonen brauchen wegen der Kombination mit der Zeitdilatation ewig für den Rückweg“-das ist bildlich gemeint (bis auf den EH), ansonsten würde man das Objekt nicht sehen?
Oder gibt es einen Bereich vor dem EH, wo Photonen ewig nach außen brauchen?

Nachtrag: Danke für den Nachtrag “wenn..11,83“, hast r.0 auf der Abb. gesehen. Das vorrechnen hilft mir beim Studium. (und anderen hoffentlich) Als Gegenleistung, für Studenten, versuche ich damit die Gleichzeitigkeit in der Abb. zu berechnen, wegen der Frage “wann stürzt das Objekt in das SL, von außen betrachtet“ (nicht wann Photonen ankommen). Dabei denke ich noch nach über Zeitdilatation, und stelle das Problem +evtl Lösung vor, falls das nicht überflüssig ist im Forum (haben viele nach gefragt). Dauert eine Weile.


- Also der Raum ist tatsächlich größer von innen als von außen, interessant. Und ob er tatsächlich in das SL fließt, ist das auch geklärt? (Blöde Frage vielleicht, ist das ein Modell oder fließt er tatsächlich?)
- Mit dem Gummituch ist nicht Raumzeitkrümmung gemeint sondern Raumkrümmung? Dann ist es genau das was ich meine, d.h. es geht nur um Raumkrümmung, und das Tuch muss durch “innen größer als außen“ ersetzt werden, dann muss man keine Raumdimension weglassen, und die Anschauung stimmt mit der Realität überein. Was gezeigt werden sollte.

- Das Photon ist langsamer als c?-Das versuche ich mir anzusehen (Shapiro-Effekt), das wirkt sich erheblich auf mein Modell und Verständnis aus.

- Wieso Witz? Gibt es keine Hoffnung für das Forum? - Fortsetzung dieser Diskussion (Witz oder nicht) vielleicht demnächst in der QM (Nobelpreis-Wette mit Zeilinger).
Der nachträglich eingefügte Satz “Erstmal sollen die Grundlagen sitzen, bevor man den Nobelpreis angeht.“ bezieht sich hoffentlich nicht in sarkastischem Sinn auf mich. Sobald ich die experimentelle Erlaubnis für die direkte Beeinflussung des QM-Zufalls bekomme (Reproduktion von wissenschaftlicher Veröffentlichung, nicht mein Mist), kann ich die übersprungenen Semester schnell nachholen. Der Satz klingt fast so, als würde ich ihn nicht einsehen. (: Das ist völlig absurd.
Als allgemeine Warnung für Studenten, als Arbeitsanreiz (Realismus) und zur Abwehr gegen Spinner ist er OK.

(- “Gravwellen.. nicht ernst gemeint“ sehe ich gerade: Dass ich das nicht weiß, ist ernst gemeint. Darf ich dich kurz fragen, was am EH passiert? Jemand meinte, Materie wird in Raumkrümmung umgewandelt (ist das Blödsinn?). Sind die Gravwellen zu klein, um Info wegzutragen (gequantelt)- keine Ahnung, habe ich noch nichts von gehört, hab´s nur mal angesprochen. Vielleicht unangemessen für das Forum. Andererseits wäre vielleicht eine Aufklärung, was so lächerlich ist, gut für das Forum und die Zuschauer?)

Danke für die Mühe (muss ich noch irgendwo danke anklicken vermutlich)
Ein paar Fragen sind noch im Text, ansonsten kann man den Thread schätzungsweise bald abschließen mit einer Zusammenfassung.
TG

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5dim anschauliche Vorstellung vom SL 16 Feb 2018 02:02 #27986

ThomasG schrieb: Als Gegenleistung, für Studenten, versuche ich damit die Gleichzeitigkeit in der Abb. zu berechnen, wegen der Frage “wann stürzt das Objekt in das SL, von außen betrachtet“ (nicht wann Photonen ankommen).

Im System des externen Beobachters stürzt er nie hinein, ganz unabhängig davon wann die Photonen ankommen. Hast du etwa geglaubt das bezieht sich nur auf die Lichtlaufzeiten? Dann irrst du dich, hier geht es darum was in welchem Bezugssystem geschieht, nicht wann man etwas sieht. Wenn du wissen willst wann und ob wer etwas sieht musst du erstens seine genaue Position haben, und sicherstellen dass ihm nichts die Sicht versperrt.

ThomasG schrieb: Darf ich dich kurz fragen, was am EH passiert? Jemand meinte, Materie wird in Raumkrümmung umgewandelt (ist das Blödsinn?). Sind die Gravwellen zu klein, um Info wegzutragen (gequantelt)

Selbstverständlich ist das Blödsinn, der Hineinfallende merkt beim Überqueren überhaupt nichts Besonderes.

ThomasG schrieb: Sind die Gravwellen zu klein, um Info wegzutragen (gequantelt)

Ob Gravitationswellen gequantelt sind kann wohl nur im Rahmen einer Theorie der Quantengravitation (die wir nicht haben) endgültig geklärt werden. Wenn sie aber gequantelt sind dann kann es auch vorkommen dass es nicht ausreicht um sie entstehen zu lassen, siehe The Physics Teacher 55, 5 (2017):

Lior Borko schrieb: At the quantum level gravitational waves are made of gravitons, and the energy of each is likely to be ~2ℏω, where ℏ is the reduced Planck constant. The energy in a single graviton is therefore much larger than the total emitted energy. In fact, the number of emitted gravitons would be ~4e-17«1. Even without having a theory of quantum gravity, one may still make a compelling argument that everyday activities such as making a cup of coffee do not emit any gravitational waves.

Wenn die entstehen sollenden Wellen so klein sind dass man sich die Frage stellen muss ob sie von der Quantelung gefressen werden würden sie aber auch im Falle ihrer Entstehung das Brot nicht wirklich fett machen.

ThomasG schrieb: Mit dem Gummituch ist nicht Raumzeitkrümmung gemeint sondern Raumkrümmung?

Die blaue Kurve in diesem Plot zeigt die Tiefenexpansion, die rote die Zeitdilatation.

Sowohl als auch,

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5dim anschauliche Vorstellung vom SL 16 Feb 2018 04:45 #27987

16.2. 3:00

Licht wird in Grav.potential verlangsamt wie in optisch dichterem Medium, lese ich gerade. Heißt das zusätzlich zum verlängerten Lichtweg gibt es noch eine Vakuumlichtgeschwindigkeit geringer als c?
Ist mit der Zeitdilatation diese verlangsamte Lichtgeschwindigkeit gemeint?
(Vermutlich habe ich einen Fehler beim Verständnis der Zeitdilatation, Antwort vielleicht verschieben.)

Bei der Gleichzeitigkeitsdefinition muss dies berücksichtigt werden. Im äußeren System, unter Berücksichtigung beider Lichtverzögerungsfaktoren (verlängerter Weg und geringere Vakuum-Lichtgeschwindigkeit) ergibt sich eine errechnete Position des Fallenden zum Zeitpunkt t.außen?

Yukterez: Im System des externen Beobachters stürzt er nie hinein, ganz unabhängig davon wann die Photonen ankommen. - - Ich dachte das wäre eine widerlegte Minderheitsmeinung!?? Mein Fehler?? Jetzt verstehe ich nicht, wie die beiden Versionen jemals dieselbe Realität aus unterschiedlichem Blickwinkel sein sollen: Einer fällt bis zum Mittelpunkt, von außen gesehen fällt einer nicht zum Mittelpunkt. (Niemals).

Ich denke das ist interessant für die Zuschauer und muss endgültig geklärt werden.
Zunächst sehe ich die Süßkind-Vorlesung nochmal an. (kannte ich schon: teilweise verstanden und in Prioritätenliste eingereiht). Gerade gefunden bei Yukterez #27252 . https://urknall-weltall-leben.de/forum/5-allgemeine-relativitaetstheorie/1947-warum-entkommt-licht-einem-sl-nicht.html?start=20#27252
Wenn der meint, die Materie staut sich, weiß ich auch, wo ich das herhabe (Vorstellung gemerkt und später wieder eingefallen beim Nachdenken).

Anscheinend habe ich einen Fehler beim Verständnis der Zeitdilatation (oder mehrere), ich komm nicht drauf wieso sich die Materie stauen soll und wieso das widerspruchsfrei ist. Wenn das äußere System das Universum beschreibt, und dort niemals der EH erreicht wird, wie soll ein veränderter Blickwinkel eine völlig andere, endliche Geschichte ergeben. Das ist zumindest extrem unanschaulich und erklärungsbedürftig.

Ich dachte, der Stau liefert einen Widerspruch und wird deshalb von Experten abgelehnt, jetzt habe ich den Überblick verloren, wo die “Fronten“ verlaufen, notfalls Abstimmung durchführen: Pro oder Contra Stau?(:

Ich bestehe darauf, dass das Problem gelöst wird.
Wie gesagt sehe ich mir Süßkind etc nochmal an, und versuche Rechnungen durchzuführen.
Wenn z.B. Yukterez längere Zeit nicht kommentiert, und keine anderen, ist das auch egal, es handelt sich um ein grundsätzliches längeres Problem, dann geht es später weiter. Das Problem geht nicht weg, unabhängig davon wer gerade Zeit und Geduld hat. (Will sagen, ich bestehe darauf dass das Problem gelöst wird heißt nicht, dass ich etwas von Y verlange, alle Beiträge sind freiwillig, nicht hetzen.)

Ich schwöre
TG

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5dim anschauliche Vorstellung vom SL 16 Feb 2018 08:31 #27990

ThomasG schrieb: Ich dachte, der Stau liefert einen Widerspruch und wird deshalb von Experten abgelehnt, jetzt habe ich den Überblick verloren, wo die “Fronten“ verlaufen, notfalls Abstimmung durchführen: Pro oder Contra Stau?(:

Da gibt's keinen Widerspruch da sich die eine Aussage auf die Koordinatenzeit t und die andere auf die Eigenzeit τ bezieht. Der Zusammenhang zwischen t und τ ergibt sich aus dem Linienelement.

In Einklang bringend,

Folgende Benutzer bedankten sich: ThomasG

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5dim anschauliche Vorstellung vom SL 20 Feb 2018 22:36 #28315

Hallo, ich glaube ich habe die Lösung gefunden:
Die Materie staut sich nicht auf dem Horizont, oder vor dem Horizont, sondern am Horizont.
Der Stau ist der neue Horizont.
(äußeres System)

Meine Verwirrung/Aufregung kam daher, dass versch.Formulierungen in Umlauf waren, z.B. JGassner o.ä. meinte “die Materie staut sich scheinbar vor dem EH“. Das war in den Videokommentaren, noch bevor ich das Forum kannte. Mein ca.1.Beitrag lautete “Stau vor dem SL: Wie soll man sich das vorstellen? Eine Rotverschiebungsfront frisst sich durch die vor dem EH eingefrorenene Masse?“ (Korrektur jetzt: ..EH einfrierende Masse?). Dann kam die Aussage “scheinbar eingefroren“ von der Betriebsleitung, und ich dachte “also kein Stau“, bzw ich sah Widersprüche in den Aussagen oder Formulierungen der Experten und wollte es selbst herausfinden.
Ergebnis: (unbestätigt, ohne dass ich mir etwas angesehen habe) obiger Satz und:
Die Schlussfolgerung der (Nichtexperten-) Kommentatoren, dass “ein Stau das Entstehen/Wachsen des SL verhindert“, ist falsch.

Und wir können es hier vorrechnen, mithilfe meines vereinfachten Modells.
(Eigentlich habe ich nur das Gummituch ersetzt durch die direkte Anschauung “innen größer als außen“, um mein Abstraktionsvermögen für die nächste Phase aufzusparen, und habe die anstehenden Probleme diskutiert wie dass die Wegverlängerung nicht für die Brechungseigenschaften ausreicht, sondern zusätzlich eine geringere Vakuumlichtgeschw erforderlich ist, entsprechend einer gravitativen Zeitdilatation; und versuche quasi zu Fuß den einfachsten Sturz ins SL komplett durchzurechnen mit Hilfe von Y. Dies soll, zusammen mit einigen Maßnahmen wie FAQ-Abteilung auf die man ständig verlinken kann, die Attraktivität für intelligente Halblaien steigern. Unter der Bedingung, dass die Geduld die man für die Halblaien aufwendet, sich für das Forum auszahlt, in Form von Reputation (Förderung des Physik-Studiums) und gelegentlichen wertvollen neuen Mitarbeitern.)

Für die komplette Rechnung muss ich erstmal “Koord.zeit/Eigenzeit/Linienelement“(letzter Post Y) studieren, ohne mich von Physikern/Wikipedia verwirren zu lassen. Vermutlich ist es etwas was ich schon weiß, ich muss nur die Begriffe klären. Ich stehe auch ziemlich unter Schock von der RT: wenn ich mir vorstelle, dass mein Raumschiff extrem schnell um die Längs- und Hochachse rotiert während ich in ein schnell rotierendes SL stürze, und ich soll berechnen was ich dann sehe, das klingt nach langer harter Arbeit.

Die verbesserten Fragen lauten jetzt:

- Die Materie staut sich vor dem EH, aber da wo sie sich endgültig staut (Stillstand) ist bereits der neue EH ? (etwas schwieriger Grenzübergang)
- Einfall/Stillstands-Dynamik/Ort und dadurch verursachte Rotverschiebung ( EH:=(RV=oo) ) muss übereinstimmen mit r.eh =f(M) -- (A) Schwarzschildradius/Masse-Verhältnis erfüllt?
-Muss die Materie vor dem Horizont unendlich breit werden? (gemeint ist gleichmäßig über den Horizont verteilt, um perfekte Kugelform zu gewährleisten, äußerer Rahmen. (Ich möchte auch am Horizont unendlich breit sein, ich glaub ich spring rein.)) -- (B) Form EH? (innen geht’s nur radial weiter, bzw. von außen würde die Materie ungleichmäßig einfrieren)
- Link wo vorgerechnet wird

Ich bin immer noch bei meiner Abbildung1, oben, und habe möglicherweise ein falsches Verständnis von “äußerer Rahmen“ und “Gleichzeitigkeit“, muss ich noch recherchieren.
Dass sich das außen sichtbare Bild(Film) der Materie scheinbar verlangsamt wegen des verlängerten Lichtweges und der verlangsamten Lichtgeschw, ist mir klar. Ich frage mich nach der tatsächlichen, errechneten Position im äußeren System wenn man diese Effekte abzieht. Das kann ich mir noch nicht gut vorstellen, ob ich da einen Denkfehler habe, muss ich Arbeit aufwenden.


Jetzt noch eine evtl auch für Experten interessante Übung, existiert ein Alternativmodell mit nicht-unendlicher Rotversch.?:
Ein Fori meinte hier im Forum unwidersprochen: Bei stark zunehmender Rotversch. kommt irgendwann aufgrund der Energiequantelung “das definitiv letzte rotversch. Photon“.
Genau das habe ich auch gesucht, letztes Jahr, und dachte “wo ist der Denkfehler“.
QM: Wenn man einen Haufen Licht hat, besteht er garantiert aus einer natürlichen Anzahl von Einzelteilen. E=hf. Bei Wikipedia meinten sie noch, die Energie eines Quant ist ein ganzzahl. Vielfaches von h, das klang so als ob es nur ganzzahlige Lichtfrequenzen gäbe (missverständlich formuliert). Ein Fori benutzte den Ausdruck “statische Photonen“ mit unendl Wellenlänge (erinnert mich evtl an Magnet/EFelder, keine Ahnung). Mein Verdacht: Photonenwellenlänge nicht allgemein beschränkt.
Die Frage also, kann die RV auch endlich sein im SL. Nachweis langwellige Photonen (vermutlich keine Chance mit neuem Apparat). Das wäre auch eine gute Erklärung, warum EFelder nach außen dringen? (falls es sich um stat.Ph. handelt.) (Kein EH!)
Falls “Blödsinn“, ist vielleicht eine Diskussion/Erklärung/Link angebracht über die Frage wie das Magnet/EFeld durch den EH kommt?

Hinweise auf mathematische Widersprüche beim EH: Prof.Lesch meinte ein Blatt Papier geht nicht stetig auf eine Erdkugel, bei JG war was mit einer Orange, hab ich vergessen. Ein Penrose meinte, am SL-Pol steht eine Zahl, ein polnischer Ark hat nachgewiesen, dass dort eine 2x2-Matrix steht, und erhebliche Konsequenzen angekündigt, nicht weiter recherchiert. In der Sek.literatur hieß es, am SL-Pol grenzt das Natürliche ans Übernatürliche (typisch, also evtl. gibt es eine einigermaßen interessante Primärpublikation).
“Singularität ist einziger Widerspruch in RT“ lautet vermutlich die Lehrmeinung, aber ich bin nicht sicher, ob das bewiesen ist. Daher soll man vermutlich nach weiteren Widersprüchen suchen, auch wenn nur als Übung.

Ich versuche weiterzurecherchieren zwecks Überblick, wer wo was gesagt oder vorgerechnet hat, und könnte vielleicht an einem FAQ mitarbeiten.


( Qualifikationen:
Yukterez: professionell lt.AMüller. Es gibt ein Zitat, wonach überhaupt nur 3 Leute die RT verstehen. Das wären demnach heute ca.30Leute, ich hoffe Y ist einer davon. Ich bleibe aber noch längere Zeit bei meiner einigermaßen ernst gemeinten Aussage “6dimensional ist viel zu schwierig für Physiker, und erklären können sie´s auch nicht.“
ThomasG: Ich bekam schon als 16Jähriger in Nordamerika schriftlich, dass ich die highschool quasi überspringen konnte und nach kurzer Einarbeitung an der Uni beim Aufbau von Physikabteilungen mithelfen sollte (Großstadt) (um dann später Leute wie Süßkind einzustellen). Statt diesem brain drain nachzugeben, blieb ich hier, und wurde zum Dank von der SPD für geisteskrank erklärt. Beim Physikstudium gab´s noch nichtmal Sitzplätze auf dem Boden (Göttingen), und Jobs sowieso nicht.
Jedenfalls habe ich die Physik verfolgt und kann aus gegebenem Anlass Semester nachholen.
Meine Forschungstätigkeit (angewandte Mathematik) (jede Forschtätigk muss mit Uni/Forschungsstand abgeglichen werden) ist ganz allgemeine Systemanalyse, also die Frage was eigentlich los ist und was man überhaupt noch machen kann.
Dies kommt in versch. Gebieten zum Ausdruck, z.B. Ökologie und Psychopolitik. In der Physik sehe ich Möglichkeiten: Eine Princeton-Abteilung hat den Versuch zur QM-Zufallsbeeinflussung ausgebaut in Richtung Menschenversuche/vage Statistiken/Bewußtseinszeug, während ich als Einziger den Weg Richtung Isolierung der unbekannten Kraft und Anwendung auf einzelne Photonen beschreite, ohne Menschenversuche (überzeugende Erklärung folgt in der QM-Abteilung).
Wheeler hat die Abteilung bekämpft, ich hätte als Vermittler auftreten können wie sich jetzt herausstellt. Ca.2006 hat die Abteilung nach 30Jahren dichtgemacht, ein Jahr später ist Wheeler gestorben. Wenn die Abteilung ein Jahr später geschlossen hätte, hätte er vermutlich ein Jahr länger gelebt. Jetzt hab ich auch noch gehört, sein Delayed-Choice war nur aufgewärmtes Zeug von Weizsäcker, weitere Recherche folgt.
Wegen der allgemeinen Analyse habe ich noch andere Sachen im Kopf, z.B. den kompletten Ökoscheiß (welcher Siemens-Manager/Gewerkschafter unterstützt mein Oasenbauprojekt; wo müssten welche Pilzarten wachsen; usw das volle Programm), und Politikscheiß (Ökonomie, Psychovektoren, Zufall, das volle Programm). Daher habe ich mich oben distanziert vom sofortigen vollen Studium der RT wie gefordert. (Nicht nachmachen).


Am Wochenende geschrieben: (nach der Arbeit im Steinbruch,kleine Gerölllawinen unauffällig aus Steilwand gebrochen für Bodenkundeprojekt, Uhu hat freundlich reagiert, Auseinandersetzung mit Ökologen)

Fortsetzung Ausdruckstanz:
Eben war eine Szene, wo sozusagen die Kontinuumstheorie nochmal gezuckt hat:
Einer meinte, das Informationsparadox könnte vielleicht gelöst werden wenn am EH extrem feine Gravwellen die Info wegtragen. Die Feinheit geht fast gegen unendlich, praktisch Kontinuumstheorie. Da wurde sofort draufgeschlagen, vermutlich zu recht. Als Bsp wurde ein US-Prof genannt, der vorgerechnet hat, dass schon bei der Bewegung einer Kaffeetasse derartig winzige Wellen entstünden, dass sie bei praktisch jeder zukünftigen Quantentheorie unter die Quantensprung-Grenze fallen. Mittlerweile kann man vielleicht schon sehr kleine Quanten ausschliessen durch Fortschritte beim Higgs-Feld, und die Wellen mit der Info eines einzigen Moleküls am EH wären noch sehr viel kleiner, und dann gibt’s auch noch Planck-Längen, ich seh da keine Chance.
In der Mitte der Bühne stolziert aber weiterhin die eingebildete Singularität, mit einem fetten rotierenden Ring um den Bauch die Drecksau.
Daneben die QM bei der Arbeit. Drumherum die unbekannten geisterhaften Anteile der QM, aber nicht wieselartig, sondern mehr erhaben, und in Vorbereitung.

Das kann ich mir alles schon ganz schön vorstellen, aber dabei tritt folgendes wichtiges Problem auf:
Ich sehe noch nicht, wie man aus dieser Aufführung tatsächlich auf die vereinheitlichte Theorie kommt.
Das muss noch erheblich besser werden.
Um die Wahrscheinlichkeit für einen realen Physik-Durchbruch zu steigern, muss massenhaft Wahrscheinlichkeit an die Aufführung rangeschaufelt werden. Der Ausdruckstanz ist ein hartes militärisch-strategisches Gewerbe und reicht bis in Massenrituale mit Werbung und Aufmärschen.
Wichtig ist noch, dass die nichtlokale Theorie, nach der die Wahrscheinlichkeit rangeschaufelt wird, vor den Physikern geheimgehalten wird. Die drehen sonst durch. Ich kenne persönlich deren Worte bei solchen Gelegenheiten, und die Worte lauten: “Nein, das gibt’s nicht.“, “Ich geh weg.“ und “Nein,nein,nein.“. Und wenn sie durchdrehen, sinkt meistens die Wahrscheinlichkeit auf die richtige Idee. Daher muss die Theorie geheimgehalten werden, wie in der Theorie vorgesehen.

Ein Astronomenkollege (im Nebenberuf Gitarrist bei Queen) meinte neulich im TV: “Früher haben sie uns erzählt, dass Kunst und Wissenschaft nicht zusammengehen“, wie passend. Den kann man vielleicht einladen wenn eine Aufführung zustandekommt. (“Der Endkampf von QM und RT“)

Vielleicht kann Gerhard Polt die Singularität spielen. Der könnte die ganze Zeit vor sich hinreden, wovon man bekloppt wird, aber vielleicht hilft´s. )

Grüße TG
Nächster Post kann etwas dauern

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5dim anschauliche Vorstellung vom SL 20 Feb 2018 23:52 #28320

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5dim anschauliche Vorstellung vom SL 20 Feb 2018 23:53 #28321

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„ThomasG“ schrieb: Uhu hat freundlich reagiert

Hier ist mir nicht klar, ob Uhu, das Flugtier mit den Telleraugen, oder Uhu, der arabische Schnüffelstoff gemeint ist.





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