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THEMA:

Gravitation eines SL 27 06. 2018 11:33 #36348

Z. schrieb: Dann... meinst wie eine G-Welle entstehen soll, und oder wie ein statisches G-Feld beschleunigt werden kann?
NG Z.

Ja es geht mir jetzt nur um Felder. g-Feld ebenso wie E-Feld. Wenn die Beschleunigung quellenunabhängig sein soll, muss es jeweils eine Formel geben, bei der die Beschleunigung des einen Feldes (auch) durch die andere Ursache erfolgt.

a ~ g*(v²Q) und a ~ (E¹/m)*(v²m) sozusagen.....*Baukasten rausholend*

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Gravitation eines SL 27 06. 2018 11:39 #36349

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Müsste ich suchen... die Gleichung.
Y. wirds sicher schneller finden.
NG


"Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert". Albert Einstein

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Gravitation eines SL 27 06. 2018 11:47 #36350

naja, die Interaktion findet ja nicht mit g oder E¹ statt sondern mit dem Zentrum, also quasi einer virtuellen Quelle....also dann

a ~ m·v²Q und a ~ Q·v²m ....sieht ja super symmetrisch aus.

1) Es krankt nur daran, dass es in der Praxis eben nicht so einfach funktioniert sondern sehr wohl von der gleichartigen Ladungsart der beiden Wirkungen abhängt. Der ungeladenen Masse ist es vollkommen egal, wenn eine em.Wirkung erfolgt, wieso sollte dann das g-Feld abhauen? Und genauso das em.Feld bei einem beliebig großen Impuls je nach Masse bzw Ladungsdichte des Ladungsträgers.

2) Der einzige Ausweg wäre, g¹-Feld und E¹-Feld miteinander zu verweben. Das ginge mittels der Ladungsdichte Q/m.
a ~ (M/Q)·v²(q/m) und a ~ (Q/M)·v²(m/q) .... wobei es bei Q=0 zu Problemen kommt, m=0 wollen wir ja ausschließen....außer beim SL?

3) Doch wenn das Feld quellenunabhängig wäre, könnten die Felder verschiedener Quellen nicht mehr unterschieden werden sondern überlagern sich als ein einziges Feld? Das Zentrum mehrerer Felder wäre nicht mehr mit den tatsächlichen Quellen identifizierbar, wenn eine Kraft auf nur eine Teilladung einwirkt ...

4) Achja, nochmal zurück zur Beschleunigung: Diese bewirkt ja eine Welle, damit sich die Geschwindigkeitsänderung über das ganze Feld ausbreitet. Diese Deformationswelle müßte ja konserviert werden, wenn das Feld quellenunabhängig wäre.

Fragen über Fragen....

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Gravitation eines SL 27 06. 2018 12:59 #36355

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Hi Rainer....

ja Fragen über Fragen...
auch bei mir bzgl. Hálōn-e....
..aber da will sich ja ....keiner... mit beschäftigen, sofort als "alternatives Weltbild " bezeichnend und mit Kinderkram vergleichend
bevor sich auch nur einen Gedanken drüber machend ... das zur ART passend.

Und dies ins Relation setzend, zudem es hier seit dem ersten Post bisher nicht der ART entsprechendes, sondern eher Konträres.. geradezu hagelte.. (Kritiklos)

Aber auch egal, selbst wenn man sich für mM. der ART theoretisch entspringendes nicht interessiert...
... und lieber auf bereits bekannte Pferde setzt...


Meld mich noch zu deinem Post, brauch mal noch nen Kaffee.
NG Z.


Ps: zur Nennung abschliessend, nichts mehr davon im Faden erwähnend:
"Der Heiligenschein (lateinisch nimbus „Wolke“, griechisch ᾶλων hálōn „Umfeld“, auch Glorie, Glorienschein, Gloriole, Strahlenschein, Aureole) ist eine Leucht- oder Lichterscheinung"


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Gravitation eines SL 27 06. 2018 16:04 #36378

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Hi ra...
Selbst-Zitat:
"Meld mich noch zu deinem Post, brauch mal noch nen Kaffee."

Im Moment keine Zeit dafür aufbringen wollend,
Z.


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Gravitation eines SL 27 06. 2018 16:17 #36379

Z. schrieb: auch bei mir bzgl. Hálōn-e.... ..aber da will sich ja ....keiner... mit beschäftigen, sofort als "alternatives Weltbild " bezeichnend und mit Kinderkram vergleichend bevor sich auch nur einen Gedanken drüber machend ... das zur ART passend.


Ich habe schon befürchtet dass dich das nicht freuen wird, aber ehrlich währt dennoch am längsten. Ich sehe halt nicht wie sich so was aus der Mathematik ergeben sollte, deshalb nahm ich an dass das nur so ein Gefühl von dir wäre. Wenn du es aus den Feldgleichungen herleiten kannst ist das natürlich etwas anderes, aber da ich erstens nirgends eine solche Rechnung gesehen habe, und es zweitens auch im Widerspruch zu dem was man in normalen ART-Lektionen lernt (der Freifaller soll beim Überschreiten des Horizonts überhaupt nichts bemerken) steht bin ich nicht so leicht von dieser Idee zu überzeugen.

Keinem Text zustimmen könnend den ich nicht rechnen kann,

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Gravitation eines SL 27 06. 2018 16:23 #36381

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Hi Y.

Damit bin ich vollkommen zufrieden!
Jedoch eines, nicht von mir stammendes, nochmal hervorheben wollend:
Y.: "der Freifaller soll beim Überschreiten des Horizonts überhaupt nichts bemerken"

Niemals dem widersprochen habend.
Auch der Effekt, aus Sicht des Freifallers, wird dem nicht widersprechen

Dennoch Danke, das obige klingt mir schon eher nach dir, Erwachsener Weis.
Beruhigt den Tag genießen könnend.. Zusammenarbeit ist ja nicht alles...
HG Z.


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Gravitation eines SL 30 06. 2018 22:42 #36485

apropos Feld ....

Wenn ich nicht irre, bezieht der Energie-Impuls-Tensor T.μν aus der Einsteinschen Feldgleichung sein Feld unter anderem aus der Masse, ohne Masse verschwindet das entsprechende Feld. Wie sieht denn Feldenergie ohne die Quellen Masse, Druck, Spannung aus? Dass man statt dieser Quellen auch entsprechende Felder einsetzen kann, ist natürlich klar, wie etwa beim em.E-I-Tensor. Wenn das Feld aber von den Quellen unabhängige Energie tragen würde, müßte man ja Feld und Quellen addieren, um ein realistisches Bild zu erhalten .....

Aber bitte jetzt nicht wieder das Photon, das eine Welle und kein statisches oder lediglich bewegtes Feld ist. Ich war es doch zuerst, der Wellen und Feld in den gleichen Topf werfen wollte .... auch wenn mir da der Unterschied noch nicht zu 100% klar ist, ist der Unterschied zwischen em.Feld und em.Welle grundsätzlich klar.

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Gravitation eines SL 30 06. 2018 23:14 #36487

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Lieber Rainer,

das haben wir doch schon mehrmals durch und auch warum der E-I-T die ART nicht vollständig befrieden kann.
Ein Anteil des G-Feldes lässt sich durch diesen nicht aus der Welt schaffen..
Bitte bitte bitte... lieber Rainer schau dir mein verlinktes Video "Energy–momentum pseudo–tensor for gravity" doch in aller Ruhe endlich mal an..
oder vlt. liegts am Englischen!? Fall so, auch gerne in deiner Muttersprache.

Zum dritten:
www.coursera.org/lecture/general-relativ...or-for-gravity-zw19F

urknall-weltall-leben.de/urknall-weltall....html?start=80#35482
urknall-weltall-leben.de/urknall-weltall...html?start=220#36151

Od. Paper:
urknall-weltall-leben.de/urknall-weltall...html?start=220#36158

Herzlichen Gruß Z.


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Gravitation eines SL 01 07. 2018 11:29 #36502

Z. schrieb: auch gerne in deiner Muttersprache.

wo?

Z. schrieb: Od. Paper:

hab ich ganz vergessen, aber auch nicht viel einfacher

Z. schrieb: nicht vollständig befrieden kann

mag sein, damit hätte ich kein Problem, es ging aber gerade ums vollständige, wenn Yukterez meint, dass die Masse im SL verschwindet und nur das Feld "zurücklässt".

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Gravitation eines SL 01 07. 2018 15:44 #36516

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Lieber Rainer,

da mich die ART und zugehörige mannigfaltige Felderscheinungen begeistern, bin ich schon sehr lange mit Laib und Seele, auf meine "Art", bei diesem Thema.
Auch das Feld betreff (von mir Einsteinteppich genannt) zu Scherzen aufgelegt, da es mir meist große Freude bereitet hat... darüber nachzudenken.
Auch der Yoda-Link, der latürnich aus anderen Blickwinkel auf den "E-Teppich" schauend, zu weltlicheren Konklusionen führt..

Wie auch immer.. ich hoffe du kannst auf Grund obig kurzer Motivationsbeschreibung, vlt deinen bisherigen Blickwinkel.....Standpunkt... auch etwas... verschieben.? Was meinen betreffend, seit du hier im Thread "eröffnend eingefallen" (liebevoll),.. ständig vom servierten "Fall" erzwungen, der so gar nicht allgemein längst festgestellter Ansicht.... auf tatsächlich gegebene Dynamiken. (Schwülst)

Bitte erkläre den Hintergrund des Satzes etwas ausführlicher:
Du: "wenn Yukterez meint, dass die Masse im SL verschwindet und nur das Feld "zurücklässt"

Höchst, auch an deiner Interpretation und zugehörig Zusammenhang, interessiert,
LG Z.


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Gravitation eines SL 01 07. 2018 16:05 #36517

Z. schrieb: "wenn Yukterez meint, dass die Masse im SL verschwindet und nur das Feld "zurücklässt"

Naja es ging um die Frage, ob Gravitation der Shapiroverzögerung unterliegt und somit aus dem SL heraus überhaupt noch wirken könnte. Da diese Wirkung wohl nicht sein soll, hat Yukterez das Gravitationsfeld eines SL damit begründet, dass das Feld weiter existiere, obwohl die Masse bereits im SL hinter dem Ereignishorizont verschwunden ist, und dass Gleiches für das Coulombfeld gelten solle.

Bei der Gelegenheit fällt mir auf, dass im River-Model die dem elektrischen Feld zugeschriebene Energie von der Masse des SL in Abzug gebracht wird und dann nur noch das em.Feld innerhalb des aktuellen Radius wieder gravitativ berücksichtigt wird. So hatte ich Reissner-Nordström bisher nicht verstanden/durchblickt. ... jedenfalls ein deutlicher Unterschied zum Gravitationsfeld. Beim em.Feld ist es natürlich so, dass die Ladung unabhängig von einer bestimmten Masse/Energie der Quelle besteht, hier also Feldenergie und Quellenmasse nicht unmittelbar äquivalent / von einander abhängig wäre, was ja mein wichtigstes Gegenargument gegen ein quellenfreies gravitatives Gravitationsfeld und elektromagnetisches em.Feld war. Und wenn ich mich nicht irre, ist das beim em.Feldtensor genauso und wäre daher mit dem Gravitationsfeld nicht vergleichbar ((oder ist dort schon eingearbeitet, müßte also zuerst abgetrennt werden, wenn man es dann wieder gesondert berücksichtigen will, was wie bei der el.Ladung also zu einer verringerten Gravitation je kleiner der Radius führen würde)).

Gibt es eigentlich in der Kerr-Newman-Metrik ein Magnetfeld? Immerhin dreht sich die Ladung ... oder zumindest ihr em.Feld .... achso, ist ja rechnerisch egal, weil beides einander äquivalent bzw nur relativ unterschiedlich und somit das gleiche ist, richtig. E¹=B¹×v¹

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Gravitation eines SL 01 07. 2018 19:29 #36533

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Rainer...
das ist ja schon wieder ein Haufen auf einmal.... puhh.

Zuerst:
Du: "Naja es ging um die Frage, ob Gravitation der Shapiroverzögerung unterliegt und somit aus dem SL heraus überhaupt noch wirken könnte. Da diese Wirkung wohl nicht sein soll, hat Yukterez das Gravitationsfeld eines SL damit begründet, dass das Feld weiter existiere, obwohl die Masse bereits im SL hinter dem Ereignishorizont verschwunden ist, und dass Gleiches für das Coulombfeld gelten solle."

Erst mal Shapiroverzögerung, warum wieso weshalb entsteht diese für Photon?
Antwort: Auf Grund Zustand/Geometrie und deren Dynamik jeweiligen G-Feldes (Raum), durch welches Photon (Energie) propagiert.

Besser, im Grunde wirken a priori die beteiligten G-Felder untereinander.
A. das durch die Energie des einfallenden Photons angeregte Feld, welches das Photon stets begleitet. (folgend m "da Masseäquivalent")
B. das apriori statische aber lokal dennoch potentiell dynamische Feld, zum Bleistift das eines SL. (folgend M "da Masseäquivalent")
Die Dynamik beider G-Geometrien kann man sich "ähnlich Bohm-Mechanik" vorstellen, jedoch mit 2 "Führungs-Feldern-Wellen", welche das propagierende Energie-Packet dominieren... besonders wenn die Geometrie von m dem Punkt-Potential von M zu nahe kommt.

Ursache der Shapiroverzögerung sind also die untereinander ww Feld-Geometrien rein gravitativ bedingter Potentiale.
MM. macht man es sich einfacher, wenn man überflüssige "Observable Energien Photon/Masse" gleich weglässt, da nur das G-Feld von M und darin befindliche Störung m zur Betrachtung ausreichend. Wie bereits gesagt, lang vorher erwähnte, Vakuumlösung anstrebend.
(Vakuumlösung: frei sonst beteiligter "observablen Energien, wie (Teilchen) mit, oder (Photon) ohne Ruheenergien.)

Das einzige Problem was dann effektiv bleibt, ist die zuletzt als Störung bezeichnete Dynamik/Wechselwirkung von m und M, nicht mit Bewegung von m durch M gleichzusetzen. Denn m propagiert nicht durch M, wie Photon durch den Raum. m ist eher eine sich durch M fortpflanzende Störung (von M)

Ist Photon gedanklich beteiligt, ist letzteres gerade noch anschaulich, da die "Störung" ja von einem tatsächlich propagierenden Photon, dessen temporärer wechselnder Örtlichkeit, verursacht wird. Der Gedankensprung, durch Vakuumlösung beansprucht, sich die entsprechende lokale Dynamik von M, als eine sich nicht wirklich bewegenden Störung vorzustellen, ist schwieriger. Zumindest solange folgendes noch nicht klar....


Da du persönlich schließt, das auf Grund Shapiro-E einer Singularität kein Feld mehr im Aussenbereich EH entspringen könnte, liegt wohl darin zu begründen das du tatsächlich von echter Bewegung ein G-Feldes oder deren Potentiale ausgehst... "als würde sich das Feld durch den Raum bewegen müssen"....

Das G-Feld, jeweiliger Zustand aber ist der Raum! Eine G-Welle sich fortpflanzende Störung auf gedachter "Oberfläche". eines all gegenwärtigen geometrisch mannigfaltigen Hintergrundes. Sprich Gravitations bedingte Geometrie ist Eigenschaft des Raums selbst. Ähnlich Virtuelle-Quanten die Eigenschaften des Vakuums, dessen Potential manifestieren. Wiederum ähnlich man sich in der Q-Feldtheorie jeglich gedachte Energie, als eine einzige Welle mannigfaltigen Erscheinungsbildes vorstellen kann. Der Raum entspricht ergo 2 Potentialen. Während sich eines der QM gemäß, anhand observabler Energie und deren Spiegelbildern (V-Quanten) zeigt, das 2te mit nicht weniger mannigfaltiger Struktur und Energiepotential ausgestattet mit erstem wechselwirkt und vice versa, zudem beide mit sich selbst. 2 seiten einer Medaille, wie zu vermuten ist....

Das sollte erst mal im einzelnen geklärt werden....
Muss Gassi.... ;)
Bis später.
LG Z.


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Gravitation eines SL 01 07. 2018 19:47 #36534

Z. schrieb: Das sollte erst mal im einzelnen geklärt werden....

Das war so in etwa meine Ausgangsposition vor 2 Wochen ....
Meine Schlussfolgerung war, dass Gravitation nicht durch die Raumgeometrie beeinflusst wird, sonst würde das 1/r²-Gesetz schwierig werden, aber wie ich gehört habe, ergibt sich dies aus der Feldliniendichte, die unabhängig von der Weglänge oder -dauer ist. Dennoch ist das Gefälle bei einer längeren Stecke geringer .... aber das sind dann nur die lokalen Auswirkungen.
Mein Hauptproblem war eher, dass die Masse im Ereignishorizont kein Feld mehr "ausstrahlen"/aufbauen/aufrechterhalten könnte, wenn es sich shapiroverzögert ausbreitet.

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Gravitation eines SL 01 07. 2018 20:27 #36536

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zwei "Dinge" möchte ich herausgreifen, Rainer.:
"Das war so in etwa meine Ausgangsposition vor 2 Wochen ...."
"Mein Hauptproblem war eher, dass die Masse im Ereignishorizont kein Feld mehr "ausstrahlen" könnte, wenn es sich shapiroverzögert ausbreitet."

Mich dünkt irgendwie, das ganz obiges dennoch nicht ganz "akzeptiert", eine innere gewachsene Vorstellung sich den Blickwinkeln erwehrend, dagegen stemmt.

Was könnte das sein, was ich gerade spontan noch nicht beim Namen nennen kann?
Z.


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Gravitation eines SL 01 07. 2018 20:42 #36538

Z. schrieb: Mich dünkt irgendwie, das ganz obiges dennoch nicht ganz "akzeptiert", eine innere gewachsene Vorstellung sich den Blickwinkeln erwehrend, dagegen stemmt.

1) Gravitationswellen können also nicht aus dem Inneren eines SL herauswirken?
2) Wenn nun ein Impuls auf das SL wirkt, wie wird dieser auf das Gravitationsfeld übertragen?
3) Wenn man von Störungen spricht, wodurch unterscheidet denn das Feld, ob der herannahende Impuls nun die Quelle trifft und somit übertragen wird, oder ob es knapp vorbeifliegt und quasi keinen Impuls (auf die Quelle) überträgt? Naja, im zweiten Fall läuft der Impuls weiter.....

Es ist schwierig für mich, hier Feld und Welle auseinanderzuhalten. Ein bewegtes Feld sieht für den ruhenden Beobachter doch wie eine Welle aus, oder nicht?

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Gravitation eines SL 02 07. 2018 18:17 #36562

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Moin Moin Rainer,

Du schriebst:
""1) Gravitationswellen können also nicht aus dem Inneren eines SL herauswirken?
2) Wenn nun ein Impuls auf das SL wirkt, wie wird dieser auf das Gravitationsfeld übertragen?
3) Wenn man von Störungen spricht, wodurch unterscheidet denn das Feld, ob der herannahende Impuls nun die Quelle trifft und somit übertragen wird, oder ob es knapp vorbeifliegt und quasi keinen Impuls (auf die Quelle) überträgt? Naja, im zweiten Fall läuft der Impuls weiter.....""

1) *theoretisch/hypothetisch folgender Beispiele schon...
A. Loch zerstrahlt - Ende Lifetime (s.zB. "SL Popen" Penrose CCC / od. Hawkingstrahlung Hawking)
B. Ein zerreisen Kerr-SL auf Grund Rotations-Parameter a > c
C. Hinter EH kommt es zu einem Impuls der G-Wellen, Störungen v > c erzeugt. (Gravitation/Raum ist die Ausbreitung v > c laut Art nicht verboten)

2) Über die beteiligten G-Felder. G-Feld SL und G-Feld des Impulsgebers, tauschen über ihr jeweiliges Feld Impuls(e) aus.
Jedes der Felder besitzt stets Masse-Äquivalenz, betreffend Gesamtenergie (s. ART) des jeweiligen Objekts...

3) Wenn ein Objekt m nicht radial einfällt, wird es das G-Feld von M möglicher Weise wieder verlassen, oder auf einem relativ stabilen Orbit um SL kreisen (zB. Photonorbit). Falls das G-Feld M vom einfallenden Objekt m wieder verlassen wird, verbleibt der Impuls der dem Objekt m während Einfallens übertragen wurde, schlussendlich wieder im Feld von M.
Nicht Radial einfallendes Objekt wird zunächst beschleunigt und bei verlassen des Feldes wieder Gegenbeschleunigt/gebremst.
Das was von Feld M an Impuls während Einfallens auf das Objekt m übertragen, wird am Ende wieder ans Feld M abgegeben, sollte das Objekt das Feld von M verlassen können. Andreas Müller hat es mal so dargestellt..aus Erinnerung/Kurzform:
"Objekt m fällt Richtung M ein und wird hart beschleunigt. Während Beschleunigung verschwindet* das Feld von M plötzlich (*hypothetisches Szenario). Folgend wird m beim Verlassen des Feldes nicht mehr vom Feld M "abgebremst/beschleunigt", die übertragene Energie von M bleibt m erhalten. m wurde Final vom Feld beschleunigt". Beispiel für Energieerhaltung, das gleichzeitig zeigt das G-Feld von M Energie-Äquivalent ist. ;)

Du :
"Es ist schwierig für mich, hier Feld und Welle auseinanderzuhalten.
Ein bewegtes Feld sieht für den ruhenden Beobachter doch wie eine Welle aus, oder nicht?"

Ja.. klar (obiger Satz) ich denke weil das von mir beschriebene Hintergrundfeld noch nicht gedanklich etabliert.
Tip Gedankenexperiment:
Einen räumlich begrenzten Kasten mit Gravitationspotential (G-Energie) gefüllt vorstellen.
Das Potential ist aber noch nicht gekrümmt, die RZ-Geometrie erscheint flach.
Setze nun zusätl. (observable) Energie ein, zB ein Masseloses-Photon.
Das was vorher als Flache-RZ erscheinend, passt dessen vormalige Geometrie an die nun zusätzlich in den Kasten eingebrachte (observable) Energie (Photon) an. Die RZ-Geometerie "krümmt" dynamisch. Die potentielle Energie-Äquivalenz des vormals Flach erscheinenden Feldes, nimmt nun lokal Struktur an.

2ter Satz: Da die Feldgeometrie im Falle Bewegung/Beschleunigung dynamisch, werden wir sicher keine...., wie folgend SRT zu erwartende, sprunghaft die Größenordnung wechselnde, dabei stets geometrisch perfekt verbleibende Sphäre.... beobachten.
Im Grunde um es gedanklich ...max... einfach zu machen...

Kannst du dir obiges Bild, nicht als langgezogene Welle sondern eher als sich der sphärischen Geometrie annäherndes Spehroid vorstellen...
Hier nicht dynamisch pulsierend:

S. Wikki Spheroid...

.......welches ähnlich der Welle pulsiert... (Denke dabei daran das unseren Falles das Feld von M (eher Flach) im Randbereich von pulsierend m die Spiegelverkehrte Form/Dynamik aufweisen wird.)

Bis später hab eigentlich gar keine Zeit, die zum Glück nur Illusion..hihi
LG Z.


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Letzte Änderung: von Z.. Begründung: m durch M ersetzt ...die übertragene Energie von (Notfallmeldung) an den Administrator

Gravitation eines SL 02 07. 2018 19:50 #36568

Ein zerreisen Kerr-SL auf Grund Rotations-Parameter a > c


Man kann auch ein Gedankenexperiment konstruieren in dem der Ereignishorizont auch ohne überlichtschnelle Rotation zerreissen würde, z.B. indem man einem unterlichtschnell rotierenden SL Ladung hinzufügt, oder einem subkritisch geladenem Rotation - was in der Rraxis zwar ebenfalls durch diverse Mechanismen verhindert wird, aber zumindest kein a>1 benötigt. Die Animation zeigt verschiedene Kombinationen aus Spin und Ladung, wobei alles mit a²+℧²>1 eine nackte Singularität wäre, und alles darunter ein schwarzes Loch:



Surfaceplottend,

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Gravitation eines SL 02 07. 2018 20:36 #36570

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I love it!


HG Z.


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Gravitation eines SL 02 07. 2018 20:37 #36571

Yukterez schrieb: indem man einem unterlichtschnell rotierenden SL Ladung hinzufügt, oder einem subkritisch geladenem Rotation

Beide Maßnahmen erhöhen die Masse zumindest um den gleichen Betrag wie es sich radiusreduzierend auswirkt. (nicht genau gerechnet habend, habe ich gestern stundenlang versucht, allerdings nur halbherzig).

Ist es nicht so, dass eben genau die Rotationsenergie unberücksichtigt bleibt, da sie für die mitrotierende Materie gar nicht reale kin.Energie ist? Ist es nicht mit der Ladungsenergie genauso? So habe ich das jedenfalls den Ausführungen in der PdF über das River Model zwischen den Zeilen entnommen.

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Gravitation eines SL 02 07. 2018 20:39 #36572

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ra...
Hee.. wo bleibt das Danke???
ach mach doch was du willst..

G Z.


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Gravitation eines SL 02 07. 2018 20:42 #36573

Z. schrieb: ra...
Hee.. wo bleibt das Danke???

hier
Z. schrieb: Danke

...ist ja alles so ähnlich wie ich es vermutet habe, nur fehlt mir noch jede Observation / Messung / Falsifizierung

zum WIE lese ich auch nichts:
2) Wenn nun ein Impuls auf das SL wirkt, wie wird dieser auf das Gravitationsfeld übertragen?
aber das setzt wohl Rechnungen voraus, die ich nicht beherrsche, fürchte ich. Bisher ging ich davon aus, dass sich Felder in der Regel überlagern und nicht beeinflussen.

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Gravitation eines SL 02 07. 2018 20:46 #36574

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ra..

Du hast ja... mein Wort!
Z.

Ps Du schreibst und zitierst:
"hier
Z. schrieb: Danke"

Und wo soll das gewesen sein, das "zitierte"?


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Gravitation eines SL 02 07. 2018 20:48 #36575

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ra..

Du : "zum WIE lese ich auch nichts:

Das drunter war nur ein Teil, den Rest den du nicht liest (gelesen hast), findest du im Verlauf des hiesigen Gesprächs!!
2) Über die beteiligten G-Felder. G-Feld SL und G-Feld des Impulsgebers, tauschen über ihr jeweiliges Feld Impuls(e) aus.
Jedes der Felder besitzt stets Masse-Äquivalenz, betreffend Gesamtenergie (s. ART) des jeweiligen Objekts...


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Gravitation eines SL 02 07. 2018 21:26 #36577

ra-raisch schrieb: Beide Maßnahmen erhöhen die Masse zumindest um den gleichen Betrag wie es sich radiusreduzierend auswirkt.


Das Massenäquivalent der Arbeit (Energie) die man verrichten würde um die gleichnamigen Ladungen so nah zusammenzubringen würde das M tatsächlich erhöhen, da das M in den Gleichungen immer als E/c² definiert ist.

ra-raisch schrieb: Ist es nicht so, dass eben genau die Rotationsenergie unberücksichtigt bleibt, da sie für die mitrotierende Materie gar nicht reale kin.Energie ist?


Die Rotationsenergie ist nicht unberücksichtigt sondern in M enthalten, bei maximalem Spin a=M ist M z.B. um den Faktor √2 höher als bei a=0.

ra-raisch schrieb: Ist es nicht mit der Ladungsenergie genauso?.


Die elektromagnetische Feldenergie fließt ebenfalls in M ein.

\( \rm M=\sqrt{\frac{16 M_{\rm irr}^4+8 M_{\rm irr}^2 \mho^2+\mho^4}{16 M_{\rm irr}^2-4 {a}^2}} \) ,

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Gravitation eines SL 02 07. 2018 22:10 #36580

Yukterez schrieb:

ra-raisch schrieb: Ist es nicht so, dass eben genau die Rotationsenergie unberücksichtigt bleibt, da sie für die mitrotierende Materie gar nicht reale kin.Energie ist?


Die Rotationsenergie ist nicht unberücksichtigt sondern in M enthalten, bei maximalem Spin a=M ist M z.B. um den Faktor √2 höher als bei a=0.

Ja, darum geht es ja, wenn ich Kerr richtig verstehe, wird die Rotationsenergie "ak" deshalb in Abzug gebracht
rk = M+√(M²-ak²) ≤ rs
allerdings hätte ich dann eher so etwas in dieser Art angesetzt, aber der Faktor (1 oder doch 2 ?) bei ak ist mir nicht ganz klar:
4M² = rk² + ak², also rk = √(4M²-ak²)
Moment das war bisschen wirr, ...... ich meine eben die irredzuble Masse.

EDIT:
Der Faktor bei ak ist mir nicht ganz klar, aber ich hätte so etwas angesetzt:

E²=M²=m²γ², mit ak~β erhalte ich:
m=M/γ=M√(1-3ak²/4)
rk = 2m = 2M√(1-3ak²/4)

EditEdit:
Kommt ja ganz gut hin:

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Gravitation eines SL 03 07. 2018 00:06 #36583

Gerade gefunden:
m = √((M²+√(M⁴-J²))/2)

Wenn man 2√((M²+√(M⁴-J²))/2) mit 2M√(1-3ak²/4) mischt:
√((M²+√(M⁴-J²))/2) + M√(1-3ak²/4)
deckt sich das Ergebnis nahezu mit der Kerrlösung rk = M+√(M²-ak²)

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Gravitation eines SL 03 07. 2018 00:36 #36584

Ich weiß zwar nicht was du da auszurechnen versuchst, aber wenn es sich nur nahezu mit der Kerr-Lösung deckt muss irgendwo ein Fehler drin sein.

Nichts verstehend,

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Gravitation eines SL 03 07. 2018 05:23 #36587

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Hi Y.

nur kurze Zwischenfrage, du schriebst.
"bei maximalem Spin a=M"
Wobei mir nicht so ganz klar ist, ob α=M tatsächlich maximal erreichbar, und damit M < α vollkommen auszuschließen..?
Oder stehts in anderem Zusammenhang...
VD i.v. NG Z.


AKTUALISIERT.. UM AUF SEITE 16 ZU GELANGEN.
DIE LETZTEN ZEILEN OBEN IM BROWSER "start=#36631" DURCH "start=400" ERSETZEN!


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Letzte Änderung: von Z.. (Notfallmeldung) an den Administrator

Gravitation eines SL 03 07. 2018 05:40 #36588

Laut Kip Thorne sollten sich auf natürlichem Wege keine schwarzen Löcher mit einem Spin von a>0.998M bilden, 1M ist der theoretische Grenzwert für normale Massen. Wenn der Spin oder die Ladung größer als das ingesamte Massenäquivalent M sind muss wiederum die irreduzible Masse Mirr imaginär oder komplex sein. So was hat man bisher nur auf der Quantenebene beobachtet (beim Elektron ist die Ladung in natürlichen Einheiten ein Vielfaches der Gesamtenergie), aber noch nie bei einem makroskopischen Objekt. Nichtsdestotrotz ist es eine valide Perspektive gewisse mikroskopische Partikel als nackte Singularitäten zu beschreiben:

Burinskii wrote: The Dirac equation may naturally be incorporated into Kerr-Schild formalism as a master equation controlling the Kerr-Newman geometry. As a result, the Dirac electron acquires an extended space-time structure of the Kerr-Newman geometry - singular ring of the Compton size


Die Relativitätstheorie verbietet es auf jeden Fall nicht dass sowas auch in groß vorkommt, aber darauf wetten dass es sich tatsächlich konstruieren lässt würde ich trotzdem nicht.

Solche Dinge wie makroskopische nackte Singularitäten nur aus rein theoretischem Interesse betrachtend und sie auf eine Stufe mit Warpantrieben und dergleichen stellend,

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