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Warum ist nicht nichts? 27 11. 2020 14:07 #79465

Zitat Josef Gaßner, Seite 46
Wie kann irgendetwas aus Nichts entstehen? Für einen geborenen Bayern wie mich ist das doppelt schwer. Ich bin mit der klaren Vorgabe aufgewachsen: Bua, vo nix kummt nix.


Dazu ein Video von Harald Lesch
www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/...ichts-2006_x100.html

Zitate von Harald Lesch im Video: Minute 01:17 – 04:00
Warum ist nicht nichts? Das ist eine Frage, die Früher tatsächlich nur in der Philosophie auftauchte. In der Physik ist diese Frage tatsächlich auch eine bedeutsame Frage geworden, weil sie nämlich die Frage stellt nach dem Anfang. Nach dem Anfang aller Dinge. Also, warum ist überhaupt was? Es wird keine Empirie dafür geben, keine Erfahrung und doch möchte man zu gerne wissen, warum ist nicht nichts? Kosmologie ist eine Wissenschaft innerhalb der Physik, die genau diese Frage immer und immer wieder stellt. Letztlich ist die Kosmologie die Fortsetzung der Philosophie mit anderen Mitteln, sie ist experimentelle Philosophie, wenn sie danach Ausschau hält, herauszufinden, warum überhaupt irgendetwas ist.

Also, die Frage, warum nicht Nichts ist, ist keine philosophische Frage mehr, so wie früher, sondern die Fortsetzung der Philosophie als Kosmologie. Aus Nix kommt nix, das Seiende braucht jedoch etwas, aus dem es entsprungen ist. Und das gibt es auch. Im absoluten Nichts existiert etwas, was das Seiende braucht, um zu entspringen. Das, was das Seiende braucht, um zu entspringen, liegt im absoluten Nichts. Dazu ist es notwendig, das absolute Nichts zu definieren.

Ich fange daher mit folgender Frage an:
Welche Eigenschaft hat ein absolutes Nichts,
wobei diese Eigenschaft natürlich auch kein Etwas sein darf,
denn sonst wäre das Nichts nicht absolut?
.

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Warum ist nicht nichts? 27 11. 2020 14:10 #79466

badhofer schrieb: Ich fange mit folgender Frage an:
Welche Eigenschaft hat ein absolutes Nichts, wobei diese Eigenschaft natürlich auch kein Etwas sein darf, denn sonst wäre das Nichts nicht absolut?
.


Keine. Nichts ist einfach nichts. Auch wenn das sicher kein Mensch wirklich begreifen kann.

The truth is often what we make of it; you heard what you wanted to hear, believed what you wanted to believe.
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Warum ist nicht nichts? 27 11. 2020 14:14 #79467

Arrakai schrieb:
Keine. Nichts ist einfach nichts. Auch wenn das sicher kein Mensch wirklich begreifen kann.

Das Seiende braucht jedoch etwas, aus dem es entsprungen ist. Das kann jeder Mensch leicht begreifen. Und das gibt es auch. Das Nichts enthält etwas, was das Seinende brauchte, um zu entspringen, es ist nur nicht so leicht zu begreifen.

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Warum ist nicht nichts? 27 11. 2020 15:17 #79468

badhofer schrieb: Welche Eigenschaft hat ein absolutes Nichts,.

Die einzige Eigenschaft, die es hat, ist, dass es keine Eigenschaft hat.

Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)
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Warum ist nicht nichts? 27 11. 2020 16:29 #79469

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Mag sein, dass unser Universum aus dem "Nichts" entstanden ist.
Ich gehe aber davon aus, dass das Nichts nicht Teil von unserem Universum ist. Das würde mit der Quantenfluktuation auch gut zusammen passen .
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Warum ist nicht nichts? 27 11. 2020 17:56 #79470

ra-raisch schrieb: Die einzige Eigenschaft, die es hat, ist, dass es keine Eigenschaft hat.

Du hast recht, der Begriff „Eigenschaft“ ist nicht ganz passend, vielleicht sogar gänzlich ungeeignet. Die Frage war so nicht gut gestellt: Besser wäre:
Am absoluten Nichts hängt etwas, dass das Seiende benötigt, um zu sein. Dieses ist jedoch kein Etwas, sondern auch nichts. Und doch ist es die Ursache für das Sein. Ursache und Wirkung: Das Seiende braucht eine Ursache, um zu sein und diese Ursache haftet am absoluten Nichts.
Was haftet am absoluten Nichts, das selbst auch nichts ist und doch die Ursache der Existenz des Seienden ist?


Versucht man, sich ein absolutes Nichts vorzustellen, bleibt man sehr bald an sich selbst hängen. Alles kann man ausblenden bis man nur mehr selber da ist. Versucht man, auch sich selbst auszublenden, wird es sehr heftig aber irgendwann, wenn man es oft genug versucht und auch dranbleibt, erkennt man plötzlich die Ursache, warum das nicht möglich ist und genau das ist die Ursache, welche das Seiende benötigt, um zu sein. Sehr interessant, was sich da gedanklich auftut, wenn man das hartnäckig versucht.

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Warum ist nicht nichts? 27 11. 2020 18:12 #79471

Cossy schrieb: Mag sein, dass unser Universum aus dem "Nichts" entstanden ist.
Ich gehe aber davon aus, dass das Nichts nicht Teil von unserem Universum ist. Das würde mit der Quantenfluktuation auch gut zusammen passen .


Wie meinst du das mit der Quantenfluktuation?



Für mich ist das nichts die Abwesenheit von allem. Auch von Raum und Zeit.
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Warum ist nicht nichts? 27 11. 2020 19:35 #79472

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Bei der Raum und der Zeit sind wir uns schon einig!
1 Wenn Du ein Objekt so kein machst, dass mind. 1 Dimension Null wird, so ist es nicht mehr in unseren Universum vorhanden. Es gibt keine nieder- oder höherdimensionale Objekte (so ohne weiteres) in unseren Universum.
2. Wenn ein Objekt aus unseren Raum weg ist, so kann es auch nicht mehr unsere Zeit haben. Raum und Zeit sind laut ART ja verbunden

Wenn Energie irgendwie was mit Raum zu tun haben soll (davon gehe ich aus), dann kann es auch kein Nullenergie geben. Dann muss an jedem Raumpunkt in unserem Universum eine von Null verschiedene Energie sein => Quantenfluktuation!
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Warum ist nicht nichts? 27 11. 2020 19:56 #79473

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badhofer schrieb: Versucht man, sich ein absolutes Nichts vorzustellen, bleibt man sehr bald an sich selbst hängen.

Wenn's Dich erstmal derbröselt hat, ist dieses letzte Hindernis ja aus dem Weg geräumt. ;)
Nichtsdestowenigertrotz ... gute Gesundheit und ein langes Leben. :-)
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Warum ist nicht nichts? 27 11. 2020 20:44 #79474

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Kasmodia schrieb: “Für mich ist das Nichts die Abwesenheit von allem. Auch von Raum und Zeit.“

Ja, sehr gut. Das absolute Nichts zu definieren als die Abwesenheit von Raum, Zeit und Energie.
Nach dieser Definition, gibt es innerhalb unseres Universums wohl keinen Ort, in dem es ein absolutes Nichts gibt.
Unser Universum ist durchdrungen von Quantenfeldern (12 Materie-Felder + 4 weitere Felder für die fundamentalen Wechselwirkungen Gravitation, Elektromagnetismus, schwache Wechselwirkung und starke Wechselwirkung sowie das Higgs-Feld), welche die wirklichen Bausteine des Universums sind.

Eine Hypothese ist, dass die Anfangsenergie für unser Universum aus Nullpunktsfluktuationen (Quantenfluktuationen) herstammen könnte, die sich Raum, Zeit und Energieinhalt selbst erschaffen haben – alles auf Kredit mit sehr langer Laufzeit.

urknall-weltall-leben.de/forum/aktuell/n...e.html?start=0#77845

“…and isn't faith believing all power can't be seen”
“…and isn't faith believing all power can't be seen”
Letzte Änderung: von UN. (Notfallmeldung) an den Administrator
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Warum ist nicht nichts? 27 11. 2020 23:49 #79475

Definitionsgemäß ist jeder Punkt raumlos und im erweiterten Sinne (Ereignis) auch ohne Zeit, und dennoch Teil des Universums, jedenfalls hat jedes Ereignis eindeutige Koordinaten.

Da Elementarteilchen als punktförmig angenommen werden, könnte man allerdings über die Energiefreiheit streiten, ich sehe die Energie aber eher als eine Art von Oberfläche, also außerhalb des Punktes.

Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)
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Warum ist nicht nichts? 28 11. 2020 00:12 #79476

badhofer schrieb
Was haftet am absoluten Nichts, das selbst auch nichts ist und doch die Ursache der Existenz des Seienden ist?


Warum fragst du so bestimmt nach dem absoluten Nichts?
Woher weißt du, dass es ein absolutes Nichts geben kann?
Ich denke eher, dass es das absolute Nichts gar nicht geben kann.
Da etwas existiert, kann es das Nichts nicht geben. Es war schon immer Etwas. Ob es für uns verständlich ist, steht auf einem anderen Blatt.

Worin besteht der Unterschied, von einem“ absoluten Nichts“ oder von einem schon
„ immer vorhandenem Etwas „ auszugehen?
Kann man das eine oder andere überhaupt erklären?


Kein Körper und kein Gedanke kann aus dem All, aus Zeit und Raum hinausfallen. Kein Atom unseres Leibes, keine Schwingung unserer Nerven kann zu NICHTS vergehen, denn es gibt keinen Ort, wo nichts ist.
Maurice Maeterlinck

Gene brauchen Vielfalt und der Grips auch
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Warum ist nicht nichts? 28 11. 2020 00:47 #79477

Wenn man sich gedanklich vor den Beginn unseres Universums begibt, dann stellt sich doch die Frage, was hat unser Universum in seine Existenz geworfen?
Gibt es eine Modellvorstellung für eine Anfangskausalität?
Wenn man die Gesetze der Quantenmechanik vor den Beginn extrapoliert, dann kann man im sprichwörtlichen Nichts eine sehr große Zahl von Quantenfluktuationen zulassen, die zu fast 100% auch zu Nichts geführt haben. Sie entstanden und verschwanden!

Das Infinte Monkey Theorem sagt doch, dass man nur hinreichend genug warten muss, bis aus diesem Quantensee Eine dabei sein wird, die aus dem Nichts das Etwas entstehen lässt.

Irgendwann tippt der Affe halt doch die Worte: Urknall, Weltall und das Leben!

Sollte das der Fall gewesen sein, dann war das der Beginn vom Etwas.

Thomas
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Warum ist nicht nichts? 28 11. 2020 08:57 #79478

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Wenn man sich gedanklich vor den Beginn unseres Universums begibt, dann stellt sich doch die Frage, was hat unser Universum in seine Existenz geworfen?

Eben nicht!

Da gibt es nur 2 Möglichkeiten:
1. Das Universum hat schon immer und ewig existiert und der Urknall hat nur eine "Formänderung" gebracht. Von irgend einem Planck-Zustand auf das was wir kennen. Dann war das Universum aber schon immer da.

2. Das Universum ist tatsächlich mit dem Urknall entstanden (Der Raum). Dann folgt aus der ART, dass es "Vor" dem Urknall nicht gibt. Die Zeit ist an den Raum gebunden. Dies dann genau nur für dieses Universum. Selbst wenn es noch unendlich viele andere Universen gibt. Diese haben dann zwingend Ihre eigene Zeit, da die ART auf jedes Universum separat angewendet werden muss (Ist nicht der gleiche Raum wie unser Universum).
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Warum ist nicht nichts? 28 11. 2020 09:56 #79479

.
Das Seiende braucht eine Ursache, um zu sein.
.
Die Unmöglichkeit des Nichts, absolut zu sein
ist die Ursache der Existenz des Seienden.

Arrakai schrieb:
Keine. Nichts ist einfach nichts. Auch wenn das sicher kein Mensch wirklich begreifen kann.

Da liegt schon die Antwort drinnen. Wir sind aller Teil des Seins. Alles, was möglich ist, können wir uns (früher oder später) vorstellen. Auch wenn es nur theoretisch möglich wäre. Aber, das absolute Nichts ist auch theoretisch nicht möglich, denn es gäbe nichts, was dieses Nichts sein könnte, darum können wir uns es auch theoretisch nicht vorstellen. Die Unmöglichkeit des Nichts, absolut zu sein, ist die Ursache der Existenz des Seienden. Das Seiende hat schon immer existiert. Immer = Ewig. In der Zeitlosigkeit ist der Begriff „Ewig“ ja kein Problem. Nur für uns, die wir seit dem Urknall in einem Zeitpfeil leben, ist der Begriff „Ewig“ etwas Mystisches.

Thomas schrieb:
Irgendwann tippt der Affe halt doch die Worte: Urknall, Weltall und das Leben!

Nachdem er dafür ewig Zeit gehabt hat, wird er das irgendwann tippen. Aber, seine Tastatur auf seiner Schreibmaschine war nicht perfekt. Diese hatte einen Fehler. Die Tastatur konnte nicht den Satz herausschreiben: „Es ist absolut nichts.“ Und als er zufällig irgendwann diesen Satz geschrieben hat, hat die Tastatur geschrieben: „Urknall.“ Der Fehler in seiner Tastatur ist real geworden. Die Symmetrie zwischen dem, was er geschrieben hat und dem, was die Tastatur herausgeschrieben hat, wurde gebrochen. Und vor lauter Wut hat der Affe die Tastatur an die Wand geschmissen (Inflationsphase) :lol: :lol: :lol: Und seitdem warten die Bayern vergeblich auf die äfflichen Eingaben :) :) :) Halleluja sag i.

Cossy schrieb:
1. Das Universum hat schon immer und ewig existiert und der Urknall hat nur eine "Formänderung" gebracht. Von irgend einem Planck-Zustand auf das was wir kennen. Dann war das Universum aber schon immer da.

So ungefähr muss es gewesen sein. Wobei nicht das Universum schon immer da war, sondern die Zutaten, welche für das nach dem Urknall entstehende Universum erforderlich waren, waren schon ewig da, nur halt in einer anderen (einfachen) Form.
.

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Warum ist nicht nichts? 28 11. 2020 13:00 #79480

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Cossy schrieb:
1. Das Universum hat schon immer und ewig existiert und der Urknall hat nur eine "Formänderung" gebracht. Von irgend einem Planck-Zustand auf das was wir kennen. Dann war das Universum aber schon immer da.

So ungefähr muss es gewesen sein. Wobei nicht das Universum schon immer da war, sondern die Zutaten, welche für das nach dem Urknall entstehende Universum erforderlich waren, waren schon ewig da, nur halt in einer anderen (einfachen) Form.


Ich wurde das Thema ob 1 oder 2 ehe zu den "unentscheidbaren" Problemen zählen. Wenn wir darauf mal eine Antwort haben sind wir vermutlich im Star Trek Zeitalter.
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Warum ist nicht nichts? 28 11. 2020 14:51 #79481

Thomas schrieb: Wenn man die Gesetze der Quantenmechanik vor den Beginn extrapoliert

Ich sehe das so wie Thomas.
"Vor dem Beginn" gibt es zwar nicht, bzw das ist paradox, aber anders kann man es sprachlich eben nicht formulieren.
Und das Einzige, was mit einem derartigen Phänomen irgendwie vergleichbar ist, sind Quantenfluktuationen.

Die Variante, dass ein Quantenvolumen schon "immer" existierte, ist ohnehin dem Urknall gleichwertig, weil in diesen Dimensionen keine Uhr existiert, also keine Zeit messbar ist, sondern erst, wenn es expandiert und reale Energie existiert.


Eine Variante zum Urknall ist ja das pulsierende Universum, das wegen der beschleunigten Expansion ad acta gelegt wurde. Aber denkbar wäre ja auch, dass das Universum mit jedem Puls größer und kräftiger wurde, also "unser" Universum schon eine Vorgeschichte hätte.

Wie ich gerade sehe, löst diese Variante in etwa die beiden Einwände bei Spektrum:
www.spektrum.de/lexikon/astronomie/pulsierendes-universum/364
1) Der erste Haken dieser an sich hübschen Idee hängt mit dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik zusammen. Nach diesem fundamentalen Satz kann die Entropie in einem abgeschlossenem System (wie dem Universum) nicht abnehmen. Anders gesagt: der Zustand der Unordnung im System nimmt zu. Dies manifestiert sich darin, dass nach jedem Zyklus der Pulsation des Universums der Anteil der Strahlung gegenüber der der Materie zunehmen muss. Irgendwann entsteht so ein materiefreies Universum, das nicht mehr kollabieren könnte: Der Zyklus wäre unterbrochen.
2) Der zweite Haken ist, dass das Szenario den aktuellen Beobachtungsdaten (o.g. Methoden) widerspricht: Nach den aktuellen Messungen der kosmologischen Parameter wird der Kosmos ewig und sogar beschleunigt expandieren.


Wir sind eben nun in dieser letzen Phase, wo es keine Kontraktion mehr geben wird. Zu wenig Strahlung wurde in Materie umgewandelt (ich sehe eher diese Richtung), um die Expansion zu stoppen. Die Beschleunigung des Pulsierens könnte wiederum mit der Vakuumenergie erklärt werden, die wie ein Treiber einer derartigen Oszillation wirken würde.

Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)
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Warum ist nicht nichts? 28 11. 2020 16:45 #79483

.
@ra-raisch
Du überspringst schon wieder alles. Das Thema dieses Threads ist: "Warum ist nicht nichts" Bis zum Urknall haben wir noch eine Ewigkeit Zeit.

Ich halte einmal fest:
1) Das etwas ist, ist unbestritten, denn sonst wären auch wir nicht da.
2) Dieses Etwas bedarf einer Ursache.
3) Die Unmöglichkeit des Nichts, absolut zu sein, ist die Ursache der Existenz des Etwas.

Was ist das jetzt, dieses Etwas? Ist dieses Etwas bereits zugleich auch alles, lediglich in einer einfachen und komprimierten Form?

Ohne etwas wäre nicht einmal nichts

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Warum ist nicht nichts? 28 11. 2020 16:46 #79484

ra-raisch schrieb: Definitionsgemäß ist jeder Punkt raumlos und im erweiterten Sinne (Ereignis) auch ohne Zeit, und dennoch Teil des Universums, jedenfalls hat jedes Ereignis eindeutige Koordinaten.

Da Elementarteilchen als punktförmig angenommen werden, könnte man allerdings über die Energiefreiheit streiten, ich sehe die Energie aber eher als eine Art von Oberfläche, also außerhalb des Punktes.



Das ist natürlich spannend, denn damit implizierst du ja, dass die Definition der Abwesenheit von Energie, Raum und Zeit nicht zwingend Das Nichts bedeuten muss. Aber kann man nicht eher sagen, der Punkt nimmt keinen Raum ein bzw er hat keine Ausdehnung. Immerhin existiert er ja im Raum (Ich gehe jetzt von einer Definition in der Geometrie aus).

Ich fand doch relativ lange die Idee einer Quantenfluktuation als Anfang des Universums ziemlich gut. Ich hatte eine Reportage im fernsehen gesehen, die so schön anschaulich mit einem Loch und einem Hügel die Entstehung von Materie und Antimaterie aus dem nichts dargestellt hat. Dann wurde mir bewusst dass so eine Quantenfluktuation Vakuumenergie braucht und die kann man sich ja wohl nicht aus dem nichts leihen

Seitdem bin ich wieder ratlos.
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Warum ist nicht nichts? 28 11. 2020 17:14 #79485

Thomas schrieb: Das Infinte Monkey Theorem sagt doch, dass man nur hinreichend genug warten muss, bis aus diesem Quantensee Eine dabei sein wird, die aus dem Nichts das Etwas entstehen lässt.


Das Infinite Monkey Theorem setzt aber die Existenz von Raumzeit voraus , in einem nichts gibt es auch keine tippende Affen .

de.wikipedia.org/wiki/Nichts#Naturwissenschaften

Auf die Definition von nichts sollte man sich einigen .
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Warum ist nicht nichts? 28 11. 2020 17:31 #79486

heinzendres schrieb: Auf die Definition von nichts sollte man sich einigen .

Genau:
Der Begriff des Nichts im Sinne eines „vor dem Urknall“ wird aus diesen Gründen von der heutigen Naturwissenschaft nicht verwendet, sondern als physikalisch sinnlos betrachtet.
badhofer schrieb: .
@ra-raisch
Du überspringst schon wieder alles.

Das pulsierende Universum war ja ursprünglich die Idee eines Universums ohne Anfang. In diese Richtung hatte ich gedacht.

Kasmodia schrieb: Seitdem bin ich wieder ratlos.

Stellt man sich das Universum im Ballonmodell als 3-Sphäre in einem 4D-Hyper-Universum vor, dann existiert der vierdimensionale Raum sehr wohl mit allen beliebigen 3D-Unterräumen, nur eben nicht der konkrete Bereich, den wir das Universum nennen. Das ist wie bei der Erdoberfläche, die nur existieren kann, wenn es eine Erde gibt, aber der dafür nötige Raum ist längst vorhanden.

Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)
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Warum ist nicht nichts? 28 11. 2020 18:23 #79487

Kasmodia schrieb: Ich fand doch relativ lange die Idee einer Quantenfluktuation als Anfang des Universums ziemlich gut. Ich hatte eine Reportage im fernsehen gesehen, die so schön anschaulich mit einem Loch und einem Hügel die Entstehung von Materie und Antimaterie aus dem nichts dargestellt hat. Dann wurde mir bewusst dass so eine Quantenfluktuation Vakuumenergie braucht und die kann man sich ja wohl nicht aus dem nichts leihen

Seitdem bin ich wieder ratlos.


Die Idee ist vielleicht die beste, die wir uns momentan vorstellen können. Dennoch haben wir keine Idee, ob es tatsächlich so war.

Vor allem, für Quantenfluktuationen braucht man denke ich Raum und der Raum ist beim Urknall erst entstanden. Naja, wir können es einfach nicht wissen.

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Warum ist nicht nichts? 28 11. 2020 18:38 #79488

ra-raisch schrieb:

Kasmodia schrieb: Seitdem bin ich wieder ratlos.

Stellt man sich das Universum im Ballonmodell als 3-Sphäre in einem 4D-Hyper-Universum vor, dann existiert der vierdimensionale Raum sehr wohl mit allen beliebigen 3D-Unterräumen, nur eben nicht der konkrete Bereich, den wir das Universum nennen. Das ist wie bei der Erdoberfläche, die nur existieren kann, wenn es eine Erde gibt, aber der dafür nötige Raum ist längst vorhanden.




Ist das jetzt auf meinen Kommentar zum Punkt gemeint. Bin mir jetzt nicht sicher was du meinst.
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Warum ist nicht nichts? 28 11. 2020 21:10 #79491

Kasmodia schrieb: Ist das jetzt auf meinen Kommentar zum Punkt gemeint. Bin mir jetzt nicht sicher was du meinst.

Nein, nicht direkt dazu sondern eher allgemein zur Frage, wo eine Quantenfluktuation stattfinden kann, die erst den uns bekannten Raum und Zeit erschafft.

Mit dem Ballonmodell ist diese Frage eigentlich einfach zu beantworten. Die Frage, welche physikalischen Gesetze dort gelten, (was für eine Quantenfluktuation erforderlich wäre) ist damit natürlich nicht beantwortet. Aber die Idee der Quantenfluktuation für den Urknall ist ja ohnehin eher eine Analogie.

Und beim unendlichen flachen Universum ist die Idee des Urknalls ja ohnehin schwer zu Ende zu denken.

Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)
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Warum ist nicht nichts? 28 11. 2020 23:50 #79494

Heinzendres,

die tippenden Affen sind ein Synonym für die raumlose und zeitlose und energielose Unendlichkeit.
Sie tippen Wahrscheinlichkeiten von Eigenschaften von Quantenfluktuationen!

Jeder Tipp auf der Tastatur entspricht einer Eigenschaft einer Quantenfluktuation. Für jede Quantenfluktuation sind auch beliebig viele Tastaturtipps zugelassen. Ja ganze Bücher sind zugelassen.

Der Affe tippt und die Natur entscheidet, welche Quantenfluktuation mit stimmigen Eigenschaften sich in eine Existenz werfen darf.

Natürlich ist das reine Spekulation! Aber sie ist erlaubt hinter der Frage, warum ist nicht Nichts, sondern Etwas.

Wären alle Quantenfluktuationen ununterscheidbar, also ohne unterscheidbare Eigenschaften, dann wäre das Nichts tatsächlich ein Nichts geblieben. Ein Etwas hätte nie entstehen können.

Die Gesetze der Quantenphysik lassen aber Unterschiede zu! Die Unbestimmbarkeit im Allerkleinsten fordern dies! Und das Plancksche Wirkungsquantum als allumfassende Konstante bestimmt die Regeln, nach der eine Quantenfluktuation zu funktionieren hat.

Energie und Zeit, und Ort und Impuls tanzen sozusagen um h!

Thomas
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Warum ist nicht nichts? 28 11. 2020 23:51 #79495

Man kann diese Frage auf mehrere Weisen betrachten, nämlich von der Physik als auch von der Biologie her.

Vom der Physik her kann die Frage gestellt werden: Was nimmt ein masseloses Teilchen wahr, das sich mit Lichtgeschwindigkeit durch den Raum bewegt, solange es nicht mit einem anderen Teilchen interagiert?
Nach der speziellen Relativitätstheorie hat ein solches Teilchen keine Eigenzeit und auch der Raum existiert für ein solches Teilchen nicht.

Die andere Herangehensweise stammt aus der Biologie, wonach das menschliche Hirn ein autopoietisches System ist, das heißt selbstexplikativ und selbstreferentiell ist. Sie basiert auf den Erkentnissen der chilenischen Biologen Humberto Maturana und Francisco Varela. Lebewesen sind nach dieser Hypothese, die auch als "Radikaler Konstruktivismus" bezeichnet wird, rekursiv organisiert.
Das einzige, was es objektiv in dieser Hypothese gibt, ist die Existenz der Umwelt (als Nische bezeichnet) und das reale Gehirn, das in dieser Nische existiert.
Die Umwelt, so wie wir sie wahrnehmen ist nichts anderes als ein Konstrukt unseres Gehirns, das auf äußere Reize bestimmte elektrochemische Zustände annimmt.
Aufgrund der Rekursivität der biologischen Organisation unseres Hirns bedarf ein Zustand einen vorangegangenen Zustand aus dem er aufgrund einer Störung von außen in den jetzigen Zustand gelangt ist. Das Prinzip von Ursache und Wirkung ist also für die Funktionsweise unseres Hirns essentiell.
Daher wage ich zu vermuten, dass es aus diesem Grunde für uns Menschen unmöglich ist, uns das "Nichts" vorzustellen und damit auch, dass aus dem unvorstellbaren Nichts etwas hervorgeht, was wir uns wiederum vorstellen können. Das widerspricht einfach der Wahrnehmung unserer Existenz.
Daher gehen alle Spekulationen in die Richtung, dass es das Nichts nicht gibt und das vor dem Urknall etwas vorhanden sein muss.

Wir alle werden ausnahmslos aber "erleben", was das Nichts "bedeutet". Nämlich dann, wenn unser Hirn die Fähigkeit der Autopoiesis verliert, also mit dem Tod. Alle Religionen der Welt befassen sich mit diesem Zustand und versuchen den Menschen einen Sinn zu vermitteln.
Der Begriff "Sinn" ist von Niklas Luhmann in dem Buch "Soziale Systeme" als "Summe aller Anschlussmöglichkeiten" definiert worden, also ganz im Verständnis der Rekursivität unserer Existenz.

Aus diesem Grund wird man als biologisches Wesen und besonders als Mensch sich immer etwas vorher und nachher vorzustellen versuchen.
Das geschieht auch mithilfe unserer mathematischen Beschreibungen und Beweisführungen. Ich denke dabei auch an die Singularität im Schwarzen Loch.
Diese Singularität widerspricht der Rekursivität unserer Existenz und muss daher, physikalisch und mathematisch begründet, beseitigt werden.
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Warum ist nicht nichts? 29 11. 2020 00:30 #79496

Kanow,

um über die Eingangsfrage zu philosophieren, musst du dich über unsere Raumzeit gedanklich hinwegsetzen.
Die Erstursache ist nicht Teil unseres Universums!
Der Augenblick, der keinen Vorgänger kannte, ist rein spekulativer Natur.
Wir betrachten hier Möglichkeiten, die sich aus unserer bekannten physikalisch erkannten Wirklichkeit eventuell auf ein Davor extrapolieren lassen.
Nicht mehr und nicht weniger.
Thomas
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Warum ist nicht nichts? 29 11. 2020 08:51 #79498

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Claus schrieb (Kommentar #79487): „Vor allem, für Quantenfluktuationen braucht man denke ich Raum.“

Nein, für Quantenfluktuationen (Nullpunktsfluktuationen) braucht man lediglich die quantenmechanische Energie-Zeit-Unbestimmtheitsrelation von Werner Heisenberg, die prinzipieller Natur ist.

In der Quantenmechanik gibt es keine klassischen Eigenschaften wie "Position" oder "Impuls". Vielmehr gibt es eine Wellenfunktion, die jedem möglichen Messergebnis eine (komplexe) Zahl zuweist, die als Amplitude bezeichnet wird.

Die Born-Regel besagt, dass die Wahrscheinlichkeit, ein mögliches Messergebnis zu erhalten, gleich dem Quadrat der entsprechenden Amplitude ist (die Wellenfunktion ist nur die Menge aller Amplituden).


Quelle: www.preposterousuniverse.com/blog/2014/0...ve-function-squared/

“…and isn't faith believing all power can't be seen”
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Warum ist nicht nichts? 29 11. 2020 14:46 #79500

Ganz so raumunabhängig ist die Wellenfunktion nicht

...gives the probability for the electron, arriving from z-direction, to be thrown out into the direction designated by....

Letztlich beruht die UR nur auf ℏ/2, ob dafür Raum nötig ist.....Drehimpuls benötigt jedenfalls Raum UND Zeit UND Masse, die Wirkung benötigt zwar nur Energie und Zeit. Energie ohne Raum ist aber auch keine "runde Sache".

Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)
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Warum ist nicht nichts? 29 11. 2020 16:32 #79502

Thomas schrieb: die tippenden Affen sind ein Synonym für die raumlose und zeitlose und energielose Unendlichkeit.


Was soll in der „raumlose und zeitlose und energielose Unendlichkeit“ Fluktuieren und vor allem wie .
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