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THEMA: Die Uknalltheorie widerlegt sich selbst!

Die Uknalltheorie widerlegt sich selbst! 04 Feb 2017 11:08 #11744

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Hallo com-ty,

Die Urknalltheorie ist widerlegt!

Auszug aus "Primordiale Nukleosynthese "(Urknall/Wikipedia):
Nach 1 s war eine Temperatur von 10 hoch10 K erreicht. Ab dieser Temperatur konnten Protonen nicht mehr in Neutronen umgewandelt werden.
Erst nach 10 Sekunden, bei Temperaturen unterhalb von 10 hoch9 K, vereinigten sich Protonen und Neutronen durch Kernfusion zu ersten Deuterium-Atomkernen. Diese wurden zum größten Teil in Helium-4-Kerne umgewandelt. Nach etwa 3 Minuten hatte die Temperatur und Dichte der Materie soweit abgenommen, dass die Kernfusion zum Erliegen kam. Die übriggebliebenen freien Neutronen waren nicht stabil und zerfielen im Verlauf der nächsten Minuten in Protonen und Elektronen. Insgesamt bildeten sich in den ersten drei Minuten zu 25 % Helium-4 (4He) und 0,001 % Deuterium sowie Spuren von Helium-3 (3He), Lithium und Beryllium. Die restlichen 75 % stellten Protonen, die späteren Wasserstoffatomkerne.


Auszug aus « Stark gekoppeltes Plasma » (Urknall/Wikipedia):
Für Neutrinos, die kaum mit anderen Teilchen wechselwirken, war die Dichte nach 10 hoch−4 s niedrig genug – sie befanden sich nicht mehr im thermischen Gleichgewicht mit den anderen Teilchen, das heißt, sie entkoppelten. Nach 1 s war eine Temperatur von 10 hoch10 K erreicht. Jetzt vernichteten sich auch Elektronen und Positronen – bis auf den Überschuss von einem Milliardstel an Elektronen. Damit war die Bildung der Bausteine der Materie, aus der sich der Kosmos auch heute noch zusammensetzt, weitgehend abgeschlossen. Das Universum war nun gefüllt mit einem stark wechselwirkenden Plasma aus Elektronen, Photonen („Lichtteilchen“) und Atomkernen, vor allem Protonen…
Es dauerte etwa 400.000 Jahre, bis die Temperatur ausreichend abgesunken war, dass sich stabile Atome bildeten (Rekombinationsepoche) und Licht große Distanzen zurücklegen konnte, ohne absorbiert zu werden..."


Diese zwei Auszüge aus dem Urknallartikel auf Wikipedia reichen aus um die Urknalltheorie zu widerlegen.

Die Frage ist nämlich: Woher nimmt die Wissenschaft die nötige Anzahl an Neutronen her, wenn doch Protonen 1s nach dem Urknall schon nicht mehr in Neutronen umgewandelt werden konnten?
Jeder Versuch diese 75% Neutronen, die nötig sind für den Aufbau stabiler Wasserstoffatome 380 000 Jahre nach dem Urknall, rechnerisch einzubauen führt zwangsläufig zu dem Ergebnis: 25% Helium+ 75% Protonen= 100% der gesamten Materie des Universums und zusätzlich 75% Neutronen. Also ergibt das 175% an Materie.
Angesichts dieser Ergebnisse erkläre ich die Urknalltheorie als widerleg.

Gruß StFan

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Die Uknalltheorie widerlegt sich selbst! 04 Feb 2017 11:27 #11745

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Ja so ist es, wenn man Bindungsenergie vernachlässigt.

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
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Die Uknalltheorie widerlegt sich selbst! 04 Feb 2017 11:34 #11746

Die restlichen 75 % stellten Protonen, die späteren Wasserstoffatomkerne. Wikipedia

Jeder Versuch diese 75% Neutronen, die nötig sind für den Aufbau stabiler Wasserstoffatome


wasserstoff hat keine neutronen :blink:

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Die Uknalltheorie widerlegt sich selbst! 04 Feb 2017 11:46 #11747

StFan schrieb: Die Urknalltheorie ist widerlegt!

Quatsch.

StFan schrieb: Die Frage ist nämlich: Woher nimmt die Wissenschaft die nötige Anzahl an Neutronen her, wenn doch Protonen 1s nach dem Urknall schon nicht mehr in Neutronen umgewandelt werden konnten?

Nö, die Frag ist nicht woher die Wissenschaft die Neutronen nimmt sondern woher die Natur die nimmt.
Die Antwort: Die sind schon da. Ich nehme an, das das Verhältnis 1s nach dem Urknall etwa 1:1 gewesen ist. Bei einer Lebensdauer freier Neutronen von ca. 14min ist genügend Zeit um in den ersten 3min die 25% Helium zu produzieren die wir beobachten.

StFan schrieb: Jeder Versuch diese 75% Neutronen, die nötig sind für den Aufbau stabiler Wasserstoffatome 380 000 Jahre nach dem Urknall, rechnerisch einzubauen führt zwangsläufig zu dem Ergebnis: 25% Helium+ 75% Protonen= 100% der gesamten Materie des Universums und zusätzlich 75% Neutronen. Also ergibt das 175% an Materie.

Wie kommst du darauf das man 75% Neutronen für stabile Wasserstoffatome braucht?
Und was ist das überhaupt für eine Rechnung?
Bei 75% Wasserstoff und 25% Helium kommt ein Helium auf 3 Wasserstoff und das sind 5 Protonen + 2 Neutronen.

assume good faith

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Die Uknalltheorie widerlegt sich selbst! 04 Feb 2017 13:33 #11752

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Das einfachste Wasserstoffatom besteht aus 1 Proton, 1 Neutron und 1 Elektron.

Wikipedia sagt:
"...Insgesamt bildeten sich in den ersten drei Minuten zu 25 % Helium-4 (4He) und 0,001 % Deuterium sowie Spuren von Helium-3 (3He), Lithium und Beryllium. Die restlichen 75 % stellten Protonen, die späteren Wasserstoffatomkerne..."

Ich sehe ihr braucht noch etwas Zeit, immerhin hat es seit 100 Jahren keiner begriffen...lasst euch noch ein bisschen Zeit.

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Die Uknalltheorie widerlegt sich selbst! 04 Feb 2017 13:55 #11753

Vor allem aber kommt die Urknalltheorie nicht ohne Energie jenseits von Raum und Zeit aus. Man muss sie eigentlich nicht widerlegen, man muss sie nur richtig einordnen und Bewusstsein an den Anfang der Schöpfung stellen.
urknall-weltall-leben.de/urknall-weltall...r-wissenschaft#11559

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Die Uknalltheorie widerlegt sich selbst! 04 Feb 2017 15:11 #11754

StFan schrieb: Das einfachste Wasserstoffatom besteht aus 1 Proton, 1 Neutron und 1 Elektron.

Wikipedia sagt:.

Falsch
Wikipedia sagt:.
1H 1 Proton 0 Neutronen 1 Elektron Protium
2H 1 Proton 1 Neutronen 1 Elektron Deuterium
3H 1 Proton 2 Neutronen 1 Elektron Tritium

Das einfachste Wasserstoffatom ist 1H ohne Neutron

Im Gegensatz zum 1H-Wasserstoff, dessen Atomkern nur aus einem einzigen Proton besteht, enthält der Deuteriumkern außer diesem Proton ein Neutron. Der Anteil an Deuterium in natürlich vorkommendem Wasserstoff beträgt 0,015 %.

Es wird davon ausgegangen, dass Deuterium allein in der primordialen Nukleosynthese unmittelbar nach dem Urknall entstanden ist, denn das bei der stellaren Nukleosynthese gebildete Deuterium fusioniert nach kurzer Zeit weiter zu Helium. Deshalb ist die Häufigkeit des Deuteriums im Kosmos ein wichtiger Parameter für kosmologische Modelle.


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Die Uknalltheorie widerlegt sich selbst! 04 Feb 2017 15:16 #11755

StFan schrieb: Das einfachste Wasserstoffatom besteht aus 1 Proton, 1 Neutron und 1 Elektron.

Hier liegst du total daneben.
Das einfachste Wasserstoffatom besteht nur aus Proton und Elektron.

StFan schrieb: Wikipedia sagt:
"...Insgesamt bildeten sich in den ersten drei Minuten zu 25 % Helium-4 (4He) und 0,001 % Deuterium sowie Spuren von Helium-3 (3He), Lithium und Beryllium. Die restlichen 75 % stellten Protonen, die späteren Wasserstoffatomkerne..."

Sieh genau hin. da steht 0,001% Deuterium. Deuterium ist das von dir beschriebene Atom aus Proton+Neutron+Elektron.

StFan schrieb: Ich sehe ihr braucht noch etwas Zeit, immerhin hat es seit 100 Jahren keiner begriffen...lasst euch noch ein bisschen Zeit.

Wer braucht denn hier noch etwas Zeit?

Gruß
Merilix

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Die Uknalltheorie widerlegt sich selbst! 04 Feb 2017 15:19 #11756

StFan schrieb: Auszug aus "Primordiale Nukleosynthese "(Urknall/Wikipedia):
Nach 1 s war eine Temperatur von 10 hoch10 K erreicht. Ab dieser Temperatur konnten Protonen nicht mehr in Neutronen umgewandelt werden.


Die Frage ist nämlich: Woher nimmt die Wissenschaft die nötige Anzahl an Neutronen her, wenn doch Protonen 1s nach dem Urknall schon nicht mehr in Neutronen umgewandelt werden konnten?

Du missverstehst die Urknall-Aussage, anders formuliert besagt sie in der 1sten Sekunde war die Temperatur, und damit die kinetische Energie (!), so hoch das sich Protonen in Neutronen umwandelt konnten.

Auch noch heute wandeln sich Protonen in Neutronen um, nur eben nicht mehr "von selber" (also Aufgrund Ihrer kinetischen Energie = Bewegungsenergie) sondern durch einen Prozess den man Betazerfall nennt. Wenn Du es genauer wissen möchtest, dann beschäftige Dich näher mit dem ß+-Zerfall auch inverser Betazerfall genannt.

Leider ein sehr kompliziertes Thema, Kernphysik ist immer eins der letzten Themen in Büchern über Quantenphysik, und auch dort nur spärlich behandelt. Mich persönlich beschäftigt seit Jahren der Vorgang beim Entstehen eines Neutronensterns, da werden durch Elektroneneinfang die Protonen in Neutronen umgewandelt. Und hinterher besteht der ganze Stern quasi nur noch aus Neutronen. In Bücher der Astronomie steht dann immer sowas wie "die Elektronen werden in den Atomkern hinein gepresst"... ein völlige unverständliche und desorientierende Aussage.

Genauso verhält es sich bei Dir: Nimmst Du das geschriebene Wort-wörtlich (und kennst den Rest nicht), dann stimmt Deine Logik. Allerdings gibt es noch reichlich was Du noch nicht weißt.

Ein Kind fragte mich mal: Warum scheint die Sonne?

Die Antwort wo und warum das Licht in der Sonne entsteht ist auch sehr kompliziert, aber da kommt man dran. Auch hierbei werden Protonen in Neutronen umgewandelt. Versuch Dich mal daran, das bringt Dich weiter.

Andreas.

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Die Urknalltheorie widerlegt sich selbst! 05 Feb 2017 08:00 #11778

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An alle,
Neutron

Bitte den Unterschied beachten zwischen einem Atomkern und einem stabilen Atom

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Die Urknalltheorie widerlegt sich selbst! 05 Feb 2017 10:57 #11782

[quote="StFan" post=11778
Bitte den Unterschied beachten zwischen einem Atomkern und einem stabilen Atom[/quote]
Hat mit Deiner Frage in keiner Weise etwas zu tun, Du verrennst Dich.

Bitte vertrau einfach mal darauf das es da noch mehr hinter den Kulissen gibt als man aus einem Wikipedia-Artikel erlesen kann.
Wikipedia-Artikel (und auch die meisten kurz gehaltenen anderweitigen Artikel) sind zwar technisch korrekt, aber zum umfassenden Verständnis der Dinge leider keine große Hilfe.

Die Natur selber ist sehr seltsam... bitte schau Dir die Kernfusion an die in der Sonne stattfindet. Dort werden jetzt in diesem Moment eine gewaltige Anzahl Protonen in Neutronen umgewandelt, einfach so...

BTW, wenn Du Dich mit der Metallizität von Sternen beschäftigst und Dich auf die Suche nach den ältesten Sternen begibst, dann wirst Du sehen das es je älter die Sterne werden umso weniger Metalle in den Sternen gibt. Wobei Astrophysiker mit "Metallen" nicht Eisen meinen, sondern alles was schwerer als Helium ist... frag mich bitte nicht warum, Astrophysiker sind eine seltsame Spezies mit merkwürdigen Ansichten. :whistle:

Da wir ja auch immer in die Vergangenheit schauen je weiter wir in das All hinaus schauen um diese alten Sterne zu finden, führt das zu dem Schluß das es in der Vergangenheit nur ganz wenige und je näher am Urknall gar keine Metalle gegeben hat. Das (immer noch) häufigste Element im All ist Wasserstoff, was keine Neutronen hat, das zweithäufigste ist Helium, was 2 Protonen und 2 Neutronen hat. Dann gab es am Anfang noch ein paar Spuren von was anderem, das sei hier mal egal.

Wenn es am Anfang also nur Wasserstoff und Helium gegeben hat, wie sind dann die ganzen schweren Elemente (die viele Neutronen haben und aus denen Du und ich und die Welt um uns herum bestehen) entstanden? Durch Kernfusion. Und ich sag es nochmal: Dabei werden Protonen in Neutronen umgewandelt. D.h. in den Sternen wurden und werden immer noch die schweren Elemente erst erzeugt.

Die Sterne "brennen" irgendwann aus und min. die Hülle, oft aber auch explodiert der ganze Stern und schleudert die erbrüteten Elemente in das Weltall hinaus. Und mit ein bißchen Glück und viel Geduld fangen dann irgendwann diese Elemente an und klumpen sich zusammen und bilden Planteten wir die Erde und letztendlich werden daraus auch Du und ich.

Wir alle bestehen aus Sternenstaub. :woohoo:

Eine weiterer interessanter Aspekt den man daraus gewinnen kann ist die Häufigkeit: Warum gibt es von (fast) allem was leichter oder gleich schwer wie Eisen ist viel, aber von allem was schwerer ist (wie Gold) nur wenig? Geh der Frage mal nach, die Antwort darauf haut Dich garantiert um!

Andreas.

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Die Urknalltheorie widerlegt sich selbst! 05 Feb 2017 15:26 #11787

Der Atomkern eines normalen Wasserstoff-Atoms besteht aus einem Proton.

Ein neutrales Wasserstoff-Atom besteht aus einem Proton und einem Elektron.

Nur 0,015 % der stabilen Wasserstoff-Atome sind Deuterium-Atome, die aus einem Proton, einem Neutron und einem Elektron bestehen.

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Die Urknalltheorie widerlegt sich selbst! 05 Feb 2017 15:55 #11788

StFan schrieb: Bitte den Unterschied beachten zwischen einem Atomkern und einem stabilen Atom


Dann beachte Du bitte das ein Proton (Positiv geladen) und ein Elektron (negativ geladen) einen stabiles Atom sind, welches sich zugegebener Maßen sehr gerne und gut verbindet mit anderen, aber das ist Chemie, weniger Physik. Na ja irgendwie beides aber das ist eine andere Geschichte

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Die Urknalltheorie widerlegt sich selbst! 06 Feb 2017 12:12 #11807

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Also 380 000 Jahre lang befindet sich die Materie in Plasmaform und nichts passiert. Wobei in Sternen dieselbe Materie in Plasmaform fusioniert (Kernfusion). Jetzt stellt sich die Frage wieso? Während in Sternen die Gravitation den nötigen Druck erzeugt wird in den ersten 380000 Jahren die Gravitation ausser Acht gelassen denn sie würde ja stören. Danach lichtet sich das Universum, die Materie verbreitet sich aber 300 Millionen Jahre später brauchen wir die Gravitation damit sich Protogalaxien und Sterne bilden können...

Das war mein Grundgedanke aber ich hab mich völlig verrannt mit der Verfallszeit der Neutronen...Mein Fehler sry;

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Die Urknalltheorie widerlegt sich selbst! 06 Feb 2017 14:11 #11810

StFan schrieb: Also 380 000 Jahre lang befindet sich die Materie in Plasmaform und nichts passiert. Wobei in Sternen dieselbe Materie in Plasmaform fusioniert (Kernfusion).

Die Dichte und Temperatur machts. Beides war nach 3min zu gering um Fusion anzutreiben. Es macht schon einen Unterschied ob das Plasma nur 3000K oder > 10 Mio K hat. Bei 10Mio K brauchts auch die Entsprechende Dichte damit der Tunneleffekt Fusion ermöglicht.

StFan schrieb: Während in Sternen die Gravitation den nötigen Druck erzeugt wird in den ersten 380000 Jahren die Gravitation ausser Acht gelassen denn sie würde ja stören.

Solang die Masse relativ homogen verteilt ist hebt sich die Wirkung der Gravitation weitgehend auf. Die Massen zeihen halt von allen Seiten aneinander.
Die Wechselwirkung der Strahlung mit dem Plasma sorgt dafür das die Verteilung relativ homogen bleibt. Daran ändert auch die DM nichts die in der Zeit bereits beginnt sich zu verdichten. Deren gravitative Wirkung dürfte zu gering gewesen sein um gegen die Streuung durch Strahlung anzukommen.

StFan schrieb: Danach lichtet sich das Universum, die Materie verbreitet sich aber 300 Millionen Jahre später brauchen wir die Gravitation damit sich Protogalaxien und Sterne bilden können...

Ohne die Wechselwirkung mit der Strahlung können sich auch kleine Störungen in der Verteilung weiter verstärken. DM (so die Theorie) hat da schon vorgearbeitet so das die normale Materie nur noch nachströmen muss und jetzt auch kann.

Gruß
Merilix

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Die Urknalltheorie widerlegt sich selbst! 06 Feb 2017 19:42 #11815

StFan schrieb: Also 380 000 Jahre lang befindet sich die Materie in Plasmaform und nichts passiert. Wobei in Sternen dieselbe Materie in Plasmaform fusioniert (Kernfusion). Jetzt stellt sich die Frage wieso?


Ergänzend zu der Antwort von Merilix ein Beispiel: Die Sonne besteht ganz aus Plasma. Druck und Temeratur reichen aber nur im Sonneninneren aus, um Kernfusion zu betreiben.

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