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THEMA: Urknall keine Singularität?

Urknall keine Singularität? 15 12. 2019 18:16 #62377

Man geht seit Hubble davon aus, dass es einen Urknall gab. Das heißt also, eine Singualiät , die viel kleiner war wie ein Proton..
Wir wissen auch, dass sich das Universum ausdehnt, undzwar mit Überlicht und das die Galaxien sich mit der sog. Hubblekonstante bewegen. Das liegt bei 72 bis 74 km/sec pro Megaparsec.

Aber woher wissen wir, wie lange sich die Singualiät hielt? Es könnten theoretisch Millionen von Jahren gewesen sein. Wir wissen es nicht, weil wir nur 380000 Jahre an dem Urknall dank dem Hubbleteleskop herangekommen sind. Kein Mensch hat je diese Singualät gesehen und wir glauben, ihn in ein paar Jahren sehen zu können. Selbst die Hintergrundstrahlung und das Messen in Microwellen, läßt nicht erkennen, wie lange diese Singualiät dauerte.
Allles nur Theorie oder handfeste Beweise?

Und wenn jemand in diesem Forum es weis, kann er es schreiben. Ich bin da ganz offen und gespannt.

Wir wissen nur, dass durch Quantenflugtationen sich der Urknall bildete. Und wenn dieser eine Atosekunde später stattfand, wäre all das, was wir sehen und bewundern, nicht vorhanden und die Antimaterie hätte sich breit gemacht.

All das wissen wir nicht genau. Und Planck hat nur hypotetisch alles errechnet.

Lt. Dr, Lesch begann die Zeit mit dem ersten Zerfall eines Elementarteilchen. Was schließen wir daraus?

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Urknall keine Singularität? 15 12. 2019 19:15 #62381

pascar-schuette schrieb: Welcher Mensch weis es genau?

Es wäre schön, wenn Du bitte dem Thread einen sinnvollen Titel geben würdet, pascar!
Außerdem hatten wir diese Thema bereits mehrfach in kurzer Zeit.

pascar-schuette schrieb: Lt. Dr, Lesch begann die Zeit mit dem ersten Zerfall eines Elementarteilchen. Was schließen wir daraus?

Wir schließen daraus, dass über die (Zeit vor dem Ende der) Planckzeit keine Aussagen getroffen werden können.

Sollte etwas binnen der Planckzeit zerfallen, hätte es nie existiert.

pascar-schuette schrieb: Wir wissen nur, dass durch Quantenflugtationen sich der Urknall bildete. Und wenn dieser eine Atosekunde später stattfand, wäre all das, was wir sehen und bewundern, nicht vorhanden und die Antimaterie hätte sich breit gemacht.

Es ist eher eine philosophische Frage, wie der Urknall entstand, da dieser erst der Beginn der uns zugänglichen Physik ist. Ob nun Materie oder Antimaterie spielt keine so arg große Rolle, allerdings hat diese Frage nach herkömmlicher Ansicht überhaupt nichts mit dem Urknall zu tun sondern hat sich danach so entwickelt.

Natürlich weiß das alles kein Physiker, aber wir können nur Zeitzeugen befragen, wie etwa die Hintergrundstrahlung. Was (zeitlich) vor Entstehung der heute sichtbaren CMBR passierte, kann man daher nur extrapolieren, allerdings mit ziemlich gutem Erfolg und Übereinstimmung von Annahmen, Vorhersagen der Folgen und deren Messungen.

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Urknall keine Singularität? 15 12. 2019 19:29 #62382

pascar-schuette schrieb: Man geht seit Hubble davon aus, dass es einen Urknall gab. Das heißt also, eine Singualiät , die viel kleiner war wie ein Proton.

Prof. Dr. Christof Wetterich von der Universität Heidelberg hat eine äquivalente Theorie .

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Urknall keine Singularität? 15 12. 2019 19:47 #62384

Wir wissen nicht, wie genau unser Universum begonnen hat und werden das nie wissen. Ob es aus einer Quantenfluktuation entstanden ist, können wir vermuten, werden es aber auch nie wissen.

Wir wissen ebenso nicht, ob es endlich oder unendlich groß ist. In letzterem Fall müsste es auch zu Beginn schon unendlich groß gewesen sein.

Optisch (Photonen) können wir prinzipiell nicht weiter zurück schauen als die Hintergrundstrahlung. Gegebenenfalls könnten wir einmal Gravitationswellen aus früheren Zeiten messen.

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.

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Urknall keine Singularität? 16 12. 2019 11:06 #62405

Anna Iijas bringt die Theorie des Urpralls ins Spiel. Nach Dr. Eiermann aus Giessen hat das Universum schon immer existiert und wird nach einem Zyklus von 160 Mrd. Jahren durch Massenverlust der Elementarteilchen schrumpfen.

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Urknall keine Singularität? 16 12. 2019 11:12 #62407

Anna Ijjas bringt den Urpralls ins Spiel und ich auch. Das Ganze beruht auch auf Dr. Eiermann, dem Enkel von Dr. Heisenberg.

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Urknall keine Singularität? 16 12. 2019 11:40 #62410

Mod-Hinweis:
Ich habe den Threadtitel geändert.

Und bitte hör bitte auf damit, pascar-schuette, andauernd neue Threads mit gleichem Inhalt zu eröffnen.


Ich schlage vor, weitere Beiträge in folgendem Thread anzubringen:
www.uwudl.de/forum/2-der-urknall/3403-urprall-anna-ijjas.html

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