Willkommen, Gast
Benutzername: Passwort: Angemeldet bleiben:
  • Seite:
  • 1

THEMA:

Strukturbildung 22 10. 2020 14:22 #78247

Das weisst auf eine Hyperkugel hin, die rotiert. Und der dunkle Fluss Dark Flow. Galaxien treiben auf einem gemeinsamen Schwerpunkt zu und die Türen sind einige Sternbilder wie Eridanus, Wincjelmass etc. Und der gr. Attraktor und andere Cluster ziehen mit 500 bis 1000 km/Sekunde gen Schwerpunkt, der im Zentrum des Universums liegt. Genau der Achse, die hier erwähnt wird. Das kann bedeuten, dass sich dieser Schwerpunkt 46 Mrd. Lichtjahre von uns befinden könnte und die Galaxiencluster dann mit Überlicht dorthin bewegen Aber der Raum selbst dehnt sich mit Überlicht aus, nicht die Galaxien selbst. Diese schwimmen im Ozean des Universums. Bildlich gesprochen. Wie eine Nussschale lt. Stephen Hawking.:Keine Masse im Universum erreicht Überlicht, nur das Universum als Gebilde selbst und das seit dem Urknall.

Es ist also meiner Meinung nach nötig die neuen Erkenntnisse , wie nun die Galaxien sich bewegen und wie das Universum beschaffen ist, neu zu difinieren, aber nicht dabei zu vergessen Einsteins ART and SRT zu benennen, sowie Hubble mit seiner Konstante.
Forscher- und nicht nur Sabir Sarkar- vermuten schon lange , dass es einen Schwerpunkt gibt, wohin die Masse als "Dark Flow" hinzieht. Und viele Forscher meinen, dieser läge ausserhalb des beobachten Universums

Nach meiner Meinung brauchen wir das Standardmodel nur leicht "ergänzen" Auch hinsichtlich der Rotation der äusseren Rände der Galaxien, die sicherlich nicht nur von der dunklen Energie oder dunklen Materie kommt. Da spielt Einsteins Feldgleichung eine erhebliche Rolle.
arxiv.org/user/register
hatte darauf hingewiesen.

Eine Galaxie wird in der allgemeinen Relativitätstheorie als stationäres axialsymmetrisches druckfreies Fluid modelliert. Für die betrachteten schwachen Gravitationsfelder führen die Feldgleichungen und die Bewegungsgleichungen letztendlich zu einer linearen und einer nichtlinearen Gleichung, die die Winkelgeschwindigkeit mit der Fluiddichte in Beziehung setzen. Es wird gezeigt, dass die Rotationskurven für die Milchstraße, NGC 3031, NGC 3198 und NGC 7331 mit den Massendichteverteilungen der sichtbaren Substanz übereinstimmen, die in abgeflachten Scheiben konzentriert sind. Somit entfällt die Notwendigkeit eines massiven Halos exotischer dunkler Materie. Für diese Galaxien bestimmen wir die Massendichte für die Lichtschwelle als 10 ^ {- 21,75} kg.m $ ^ {- 3}.[/b][/b]
Quelle arxiv.org/user/register


Mir erscheint e doch so, dass da irgendwelche dunkle Energie, die letztendlich ggf. nicht existiert, nicht die große Erklärung zu sein.
Es erscheint mir, als wenn es verschiedene Strömungen aufgrund der Gravitation zu geben. Wie verschiedene Flüsse, die einem Tal herunterfliessen und zu einem See zusammenkommen. Dieses Bild zeichnete auch Dr. Lesch im TV. . Und das gesamte Universum sich anscheinend dreht und eine Achse hat, die im Radius von - geschätzt- 46 Mrd. Lichtjahren liegt. Was auf eine mögliche Hyperkugel hinweist. Das das Universum flach ist, haben wir dem Beispiel zu verdanken, dass wir uns- bildlich gesprochen- wie eine Ameise verhalten, die meint, die Erde sei flach, da sie nur bis zum Horizont sehen bzw. messen könnte. Was dahinter ist, weis kein Mensch. Auch hier hat Dr. Lesch es als Beispiel genannt.

Wenn wir also das Standardmodel nur ergänzen und die Theorien von Einstein, Hubble, Boltzmann, Penrose, Genzel m Sabir Sarkar und anderen Forschern und Astrophysikern zusammenwürfeln, diese ergänzen, dann kommen wir auf einen Nenner.



Galaxiencluster wie Großen Attraktors“ treiben hin zum Winckelmass, dem Sternbild.

#physics #pressearbeit

www.wissenschaft.de/astronomie-physik/rotiert-unser-universum/

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Strukturbildung 22 10. 2020 17:12 #78253

pascar-schuette schrieb: Das weisst auf eine Hyperkugel hin, die rotiert. Und der dunkle Fluss Dark Flow. Galaxien treiben auf einem gemeinsamen Schwerpunkt zu und die Türen sind einige Sternbilder wie Eridanus, Wincjelmass etc. Und der gr. Attraktor und andere Cluster ziehen mit 500 bis 1000 km/Sekunde gen Schwerpunkt, der im Zentrum des Universums liegt. Genau der Achse, die hier erwähnt wird. Das kann bedeuten, dass sich dieser Schwerpunkt 46 Mrd. Lichtjahre von uns befinden könnte und die Galaxiencluster dann mit Überlicht dorthin bewegen Aber der Raum selbst dehnt sich mit Überlicht aus, nicht die Galaxien selbst. Diese schwimmen im Ozean des Universums. Bildlich gesprochen. Wie eine Nussschale lt. Stephen Hawking.:Keine Masse im Universum erreicht Überlicht, nur das Universum als Gebilde selbst und das seit dem Urknall.

Es ist also meiner Meinung nach nötig die neuen Erkenntnisse , wie nun die Galaxien sich bewegen und wie das Universum beschaffen ist, neu zu difinieren, aber nicht dabei zu vergessen Einsteins ART and SRT zu benennen, sowie Hubble mit seiner Konstante.
Forscher- und nicht nur Sabir Sarkar- vermuten schon lange , dass es einen Schwerpunkt gibt, wohin die Masse als "Dark Flow" hinzieht. Und viele Forscher meinen, dieser läge ausserhalb des beobachten Universums


Subir Sarkar hält das Universum nicht für isotrop. Von einem Schwerpunkt des gesamten Universums lese ich bei ihm nichts.

Zudem vertritt Subir Sarkar eine absolute Minderheitenmeinung. Das muss nicht heißen, dass er falsch liegt. Man sollte aber nicht den Fehler machen, seine Ansichten als "sichere" Erkenntnisse zu sehen.

pascar-schuette schrieb: Wenn wir also das Standardmodel nur ergänzen und die Theorien von Einstein, Hubble, Boltzmann, Penrose, Genzel m Sabir Sarkar und anderen Forschern und Astrophysikern zusammenwürfeln, diese ergänzen, dann kommen wir auf einen Nenner.


So einfach funktioniert Physik nicht. Man kann nicht einfach irgendwo irgendwas rausnehmen und irgendwie zusammensetzen.

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.
Folgende Benutzer bedankten sich: pascar-schuette

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.

Strukturbildung 23 10. 2020 18:32 #78285

www.weltderphysik.de/gebiet/universum/ne...oegliche-erklaerung/

Ich vermute mal, dass es kein Multiversum gibt, sondern das die Galaxienhaufen gen einem Schwerpunkt , ggf. in der Mitte des Universums, streben.
Das ist rein theoretisch aufgrund der Beobachtungen und Messungen der Bewegungen und Geschwindigkeit der Galaxienhaufen wie Abel, Coma, Sharpley etc.

Es wird kei "Dark Flow" in dem Sinne sein, sondern eine Gravitation nach dem Urknall, die entgegen der Expanson wirkt.

Deshalb sei diese "Dunkle Strömung" ein Hinweis auf Materiekonzentrationen jenseits der Grenzen des sichtbaren Universums.
Das überraschende Ergebnis: Alle diese Galaxienhaufen bewegen sich offenbar mit einer Geschwindigkeit von etwa drei Millionen Kilometern pro Stunde (rund 800 Kilometer pro Sekunde) in Richtung einer Region, die von der Erde aus gesehen zwischen den Sternbildern Zentaur und Segel liegt. Nach den heutigen Vorstellungen der Astronomen ist das Universum sehr viel größer als der von uns überschaubare Bereich. Kashlinsky und seine Kollegen sehen in der gemeinsamen Bewegung der Galaxienhaufen deshalb einen Hinweis auf Materiekonzentrationen jenseits unseres kosmischen Horizonts. Mit weiteren und noch genaueren Messungen wollen die Forscher nun die "Dunkle Strömung" weiter untersuchen.

Quelle Welt der Physik, einem seroösen Blatt der Bundesregierung

Materiekonzentration jenseits unseres kosmischen Horizons. Und siehe da. Ich werde mich erst einmal dieser Meinung anschliessen, da sie für mich in dieser Erklärung logischer erscheint.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Strukturbildung 23 10. 2020 20:16 #78286

pascar-schuette schrieb: Materiekonzentration jenseits unseres kosmischen Horizons. Und siehe da. Ich werde mich erst einmal dieser Meinung anschliessen, da sie für mich in dieser Erklärung logischer erscheint.


Ist dir klar, dass Gravitation sich ebenfalls mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet und somit Objekte jenseits des "Horizonts" mit uns nicht gravitativ wechselwirken.
Was ich zugeben muss, ist dass der Gravitationshorizont größer ist wie der sichtbare, da der sichtbare Horizont mit dem Zeitpunkt der Hintergrundstrahlung endet.

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.

Strukturbildung 23 10. 2020 20:46 #78288

Es ist schon so, dass jedes Objekt seinen eigenen Horizont hat.

Allerdings schauen wir ja bei weit entfernten Objekten auch weit in die Vergangenheit. Damals war deren Horizont auch kleiner als unserer heute und sollte mit dem übereinstimmen, was wir heute sehen.

Allerdings ist das mit der Wirkung (fühlen) wieder anders.

Man muss bereits den Partikelhorizont vom Ereignishorizont unterscheiden und für das Fühlen ist nicht unser Horizont maßgeblich sondern der Horizont der Quellen. Wir sehen also Objekte, die die Wirkung von anderen Objekten spüren, wofür der Horizont dieser Quellen maßgeblich ist. Es geht also bereits um zwei unterschiedliche Horizonte und auch noch um gegensätzliche Winkel in der Raumzeit.

Aber es ist schwer vorstellbar, ich muss versuchen, es grafisch darzustellen.

Zur Veranschaulichung des Prinzips habe ich (behelfsmäßig) diese Quelle in hellgrün in mein Loedel Diagramm der SRT (systemwidrig) eingebaut. Die Expansion des Universums habe ich nicht speziell dargestellt, auch wenn die konzentrische Anordnung dies scheinbar verwirklicht, wobei der gelbe "Horizont" darstellt, dass sich diese Quelle mit v>c von uns entfernt. Wir sind in diesem Diagramm der rote Beobachter, der das dunkelgrüne Objekt sieht, das von der hellgrünen Masse angezogen wird. Diese Quelle kann sich aber irgendwo auf der hellgrünen Fühlen-Linie befinden bzw aus mehreren Teilobjekten auf dieser Linie bestehen.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Strukturbildung 24 10. 2020 08:08 #78306

ClausS schrieb: Ist dir klar, dass Gravitation sich ebenfalls mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet und somit Objekte jenseits des "Horizonts" mit uns nicht gravitativ wechselwirken.
Was ich zugeben muss, ist dass der Gravitationshorizont größer ist wie der sichtbare, da der sichtbare Horizont mit dem Zeitpunkt der Hintergrundstrahlung endet.


Das ist so nicht richtig , Gravitation ist eine Krümmung der Raumzeit .
Änderungen durch Bewegung von Massen breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus , und nicht instand wie noch Newton angenommen hat .

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Strukturbildung 24 10. 2020 09:15 #78307

Das ist so nicht richtig , Gravitation ist eine Krümmung der Raumzeit .
Änderungen durch Bewegung von Massen breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus , und nicht instand wie noch Newton angenommen hat .


Etwas anders betrachtet ist das eine Interessante Frage!
Wenn der Raum sich schneller als mit LG ausbreiten kann, wie verlieren sich die auf Ihn aufgeprägten Raumkrümmungen, wenn dieser Teil sich von ein Gravitationswelle weg bewegt? Ändert isch dann die Raumkrümmung schneller als mit LG?

Selbst wenn die Gravitation stärker als die Raumausdehnung ist. Wenn die Raumausdehnung immer schneller/stärker wird, dann kann sich der Raum zwischen 2 Objekten schneller ausdehnen, als die LG selbst, auch wenn die 2 Objekte gegeneinander Ortsfestbleiben. Dann müsste sich die Raumkrümmung schneller als mit LG auf den Raum auswirken.

Oh, oh, ich habe gerade einen Knoten in die Gehirnwindungen bekommen. Da muss ich mal eine Flaschen Rotwein aufmachen. Ist aber noch zu früh am Tag ;-)

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Strukturbildung 24 10. 2020 17:58 #78323

Cossy schrieb: Etwas anders betrachtet ist das eine Interessante Frage!
Wenn der Raum sich schneller als mit LG ausbreiten kann, wie verlieren sich die auf Ihn aufgeprägten Raumkrümmungen, wenn dieser Teil sich von ein Gravitationswelle weg bewegt? Ändert isch dann die Raumkrümmung schneller als mit LG?


Man plant ja ein Interferometer im Weltraum um genau diese frage beantworten zu können , ich habe es ausgeklammert da ich es nicht beantworten kann .
de.wikipedia.org/wiki/Laser_Interferometer_Space_Antenna

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Strukturbildung 24 10. 2020 19:26 #78327

heinzendres schrieb:
ClausS schrieb: Ist dir klar, dass Gravitation sich ebenfalls mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet und somit Objekte jenseits des "Horizonts" mit uns nicht gravitativ wechselwirken.
Was ich zugeben muss, ist dass der Gravitationshorizont größer ist wie der sichtbare, da der sichtbare Horizont mit dem Zeitpunkt der Hintergrundstrahlung endet.


Das ist so nicht richtig , Gravitation ist eine Krümmung der Raumzeit .
Änderungen durch Bewegung von Massen breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus , und nicht instand wie noch Newton angenommen hat .


Der vermutlich größte Teil des Kosmos stand nie mit uns in Wechselwirkung, daher wechselwirken die Massen dort mit uns nicht.

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.

Strukturbildung 29 10. 2020 23:46 #78496

Wenn der gesamte Kosmos mit uns nie in Wechselwirkung gestanden hätte, dann wäre die Hintergrundstrahlung nicht so homogen, wie sie sich uns darstellt.

Es gab eine Zeit, in der die Lichtgeschwindigkeit mit der Größe des Universums vergleichbar war.

Es gab damals einen Informationsaustausch aller beteiligen Partikel.

Offensichtlich störten nur noch weiter zurückliegende Quantenfluktuationen die Homogenität der Energieverteilung.

Und diese letzteren führten am Ende zur Strukturbildung.

Wäre alles völlig gleich verteilt, also homogen und isotrop gewesen, gäbe es heute keine Strukturen.

Thomas

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Strukturbildung 30 10. 2020 17:34 #78537

pascar-schuette schrieb: www.weltderphysik.de/gebiet/universum/ne...oegliche-erklaerung/

Ich vermute mal, dass es kein Multiversum gibt, sondern das die Galaxienhaufen gen einem Schwerpunkt , ggf. in der Mitte des Universums, streben.
Das ist rein theoretisch aufgrund der Beobachtungen und Messungen der Bewegungen und Geschwindigkeit der Galaxienhaufen wie Abel, Coma, Sharpley etc.


Wie kann es denn sein, dass sich Galaxien in alle Richtungen von uns fortbewegen (aufgrund der Expansion des Universums), deiner Meinung nach aber alle gegen einen Mittelpunkt streben. Vielleicht habe ich da einen Denkfehler.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Strukturbildung 30 10. 2020 19:00 #78539

Thomas schrieb: Wenn der gesamte Kosmos mit uns nie in Wechselwirkung gestanden hätte, dann wäre die Hintergrundstrahlung nicht so homogen, wie sie sich uns darstellt.

Es gab eine Zeit, in der die Lichtgeschwindigkeit mit der Größe des Universums vergleichbar war.

Es gab damals einen Informationsaustausch aller beteiligen Partikel.



Die Hintergrundstrahlung markiert ja die Grenze des für uns optisch sichtbaren Universums. Daher ist für mich klar, dass zumindest der Bereich des Universums, von dem wir die Hintergrundstrahlung empfangen, miteinander in Wechselwirkung steht.

Aber: Mir ist nicht bekannt, wie groß der Kosmos zum Zeitpunkt des Urknalls war und wie schnell er sich bis zur (angenommenen) Inflationsphase nach 10-35 Sekunden ausgedehnt hat. Von diesen beiden Faktoren dürfte es abhängen, ob es eine kausale Wechselwirkung über das gesamte Universum gegeben hat.

Ob es in den ersten 10-35 Sekunden überhaupt Partikel gegeben hat oder nur Energie, weiß ich auch nicht. Zu den Zeiten dürften die Energien noch weit jenseits der heutigen Beobachtbarkeit gelegen haben. Zudem kennen wir meines Wissens den Phasenübergang nicht, der (mutmaßlich) zur Inflationsphase geführt hat - und somit nicht die Physik "zuvor".

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.

Strukturbildung 31 10. 2020 19:31 #78614

Kasmodia schrieb: Wie kann es denn sein, dass sich Galaxien in alle Richtungen von uns fortbewegen (aufgrund der Expansion des Universums), deiner Meinung nach aber alle gegen einen Mittelpunkt streben. Vielleicht habe ich da einen Denkfehler.

Wenn ich mich nicht irre, dann wird teils diskutiert, dass sich die Galaxien im Mittel nicht wie die Hintergrundstrahlung verhalten sondern in eine andere Richtung streben.

In jedem Fall sind Strömungen denkbar, die ja nicht den gesamten Kosmos umfassen müssen sondern auch einseiitig sein können.

Ich denke, dass diese Überlegungen die Expansion insgesamt nicht in Frage stellen.

Sollte dieses Phänomen aber gerade die untersuchte Region bezüglich Expansion betreffen, dann wäre alles möglich.
Folgende Benutzer bedankten sich: Kasmodia

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Strukturbildung 02 11. 2020 23:46 #78753

Auch großräumige Strömungen von Galaxien und Galaxienhaufen sind im Vergleich zur Größe des gesamten Universums vernachlässigbar klein.

Das Universum ist auf großen Skalen homogen und Isotrop, so die Lehrmeinung.

Und das scheint auch zu stimmen, denn die Strömungsmuster der Galaxienhaufen ( z.B , hin zum großen Attraktor) sind im Vergleich zum großen Ganzen doch wieder eher klein.

Thomas
Folgende Benutzer bedankten sich: ra-raisch

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

  • Seite:
  • 1
Powered by Kunena Forum