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THEMA: Stehen wir am Beginn einer Eiszeit?

Stehen wir am Beginn einer Eiszeit? 24 Feb 2017 02:01 #12234

Hallo,

in der Schule habe ich gelernt und das ist zugegebenermaßen schon einige Dekaden her, dass sich Kaltzeiten und Warmzeiten in der Erdgeschichte immer wieder abgewechselt haben.

Laut meiner Quelle befinden wir uns vor einer Eiszeit aus folgendem Grund: (es war ein Audiointerview auf Englisch also sorry für etwaige Rechtschreibfehler)

"One reason has to do with Saturn and Jupiter, usually opposite each other in their relative orbit. Now they are shading a bit closer together in their 420 year cycle. They opposite earth all the time. In so doing they are pulling our orbit slightly out of circular patern and thus we are further away from the sun and get lesser radiation.

The second reason is that the sun is weaking down from 5.000 degrees Kelvin to 3.000 degrees Kelvin. Total solar radiance is way down, we are at the maximum of solar sun spot cycles but it is way below the minimum that has ever been seen, it was half what NASA thought it would gonna be when we started the cycle, and the next cycle will be the lowest minimum ever and now it is already at the same level as the maunder miniumum which caused a nearly 100 years cold between 1650-1750."

Ist hier irgendein Wissenschaftler hier, der das bestätigen kann und ist demnach eine Eiszeit in den kommenden Jahren denkbar?

Was mich auch gerade wundert ist, dass dieses Jahr die Früchte in Südeuropa erfroren sind. (zuerst hat es geregnet, dann ist das Ganze gefroren)

Und in den letzten Tagen hat es in Australien geschneit. Die haben Sommer da unten jetzt...

mashable.com/2017/02/21/snowing-victoria...atwave/#hmLRNKbe1kqH

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Stehen wir am Beginn einer Eiszeit? 24 Feb 2017 07:19 #12240

Man sollte nicht von einigen Wetterereignissen gleich auf das Klima schließen.

Grundsätzlich leben wir derzeit in der Tat in einer Zwischenwarmzeit einer Eiszeit. Diese ist natürlicherweise irgendwann vorbei - und es beginnt wieder eine Eiszeit.

Auf der anderen Seite verursacht der Mensch (aller Wahrscheinlichkeit nach) derzeit eine globale Erwärmung. Dies dürfte den Beginn der nächsten Eiszeit zumindest deutlich verzögern (verläßliche Vorhersagen hierfür dürfte es derzeit noch nicht geben). Hierbei muss die Menschheit derzeit aber insbesondere aufpassen, bestimmte Kipp-Punkte nicht zu erreichen (z.B. Versiegen des Golfstroms), denn sonst könnte eine Eiszeit auch deutlich frühen kommen.

Was wir sicher nicht vorhersagen können ist, wie sich in den nächsten Jahren die Strahlungsaktivität der Sonne entwickelt. Kleine Veränderungen in der Erdbahn und der Erdneigung dagegen können wir vorherberechnen.

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Stehen wir am Beginn einer Eiszeit? 24 Feb 2017 10:08 #12241

Eine Zusatzbemerkung zu den beobachteten Phänomenen sei hier angebracht.
Man stellt sich ja tatsächlich die Frage, warum plötzlich in Südeuropa solch heftige Fröste auftreten und in Nordnorwegen gleichzeitig Plustemperaturen gemessen werden.
Diese extremen Ausschläge sind eine Folge der Klimaerwärmung.
Der Grund ist eigentlich leicht einsehbar. Hatten wir früher wohl geordnete Jetstreams, die in großen Höhen um die Erde strömten - wohlgeordnet soll dabei heißen, dass sie in ihren Breitengraden parallel zu den denselben ausgerichtet waren - so haben sie in jüngster Zeit angefangen, zu mäandrieren.
Mit anderen Worten, sie strömen nicht mehr so streng parallel, sondern schlagen nach Norden und Süden weite Schleifen.
Warum kann man sich fragen, machen sie das?
Naja, um Temperaturausgleich zu ermöglichen.
Da es vor allem um die Äquator -nahen Breitengrade immer wärmer wird, sucht sich das Gesamtsystem Atmosphäre eine Möglichkeit des Ausgleichs. Und die mäandrierenden Jetstreams sind die Folge dieses Ausgleichs.
Nun befinden sich diese Jetstreams idR in großer Höhe. Ja schon, aber sie ermöglichen den darunter befindlichen Luftmassen plötzlich auch, weit nach Norden oder Süden auszuweichen, oder anders gesagt, den durch die Jetstreams vorgezeichneten Druckgradienten zu folgen.
Naja und deshalb erfrieren in Südeuropa die Früchte, schneit es in Israel und taut es in Norwegen. Das Gleiche gilt natürlich auch für die Südhalbkugel.
Ich hoffe, ich konnte das Phänomen ein bisschen verdeutlichen.
Es hat also nichts mit einer kommenden Eiszeit zu tun, sondern mit zunehmend mäandrierenden Strömungsfeldern der Atmosphäre, verursacht durch eine differenzielle Zunahme der Temperatur, also am Äquator mehr als an den Polen.
Grüße
Thomas

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Stehen wir am Beginn einer Eiszeit? 24 Feb 2017 16:45 #12248

Wenn ich mir die Seite de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erwärmung ansehe, dann sieht es für mich eher so aus, als würde sich die Erde am meisten in den nördlichen polnahen Regionen erwärmen. Aber vielleicht trägt auch das zur Schleifenbildung der Jetstreams bei.

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Stehen wir am Beginn einer Eiszeit? 24 Feb 2017 19:56 #12250

Ich meine, dass hier die Erwärmung dargestellt ist, die tatsächlich gemessen wird. . Der viel größere Energieeintrag kommt aber über die Äquatornahen Bereiche. Wenn diese Energie durch die oben genannten Vorgänge immer effizienter nach Norden gelangt, dann erwärmt sich der Pol tatsächlich immer schneller. Und da die Poltemperaturen aus einem tiefen Bereich kommen, wird es dort schneller wärmer als sonst wo auf der Welt.
Grüße
Thomas
Folgende Benutzer bedankten sich: ClausS

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Stehen wir am Beginn einer Eiszeit? 24 Feb 2017 21:37 #12252

ClausS schrieb:
Was wir sicher nicht vorhersagen können ist, wie sich in den nächsten Jahren die Strahlungsaktivität der Sonne entwickelt. Kleine Veränderungen in der Erdbahn und der Erdneigung dagegen können wir vorherberechnen.


Wie schaut es mit der Erdbahn derzeit um die Sonne aus? Ich zitiere hier nochmals: "One reason has to do with Saturn and Jupiter, usually opposite each other in their relative orbit. Now they are shading a bit closer together in their 420 year cycle. They opposite earth all the time. In so doing they are pulling our orbit slightly out of circular patern and thus we are further away from the sun and get lesser radiation.

Ich frage mich, entspricht diese englischsprachige Aussage den Tatsachen? Ist hier ein Wissenschaftler, der dies berechnen kann oder sonst jemand der die Umlaufbahn der Erde um die Sonne vorhersieht und ob wir tatsächlich weiter von der Sonne weg sind als sonst üblich bzw. uns das bevorsteht?

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Stehen wir am Beginn einer Eiszeit? 24 Feb 2017 23:13 #12254

Die Erdumlaufbahn ist doch eh schon eine Ellipse, und im Sommer sind wir von der Sonne weiter weg, als im Winter!
"They opposite earth all the time." - wie soll das gehen? Die Erde ist schneller und überrundet die äußeren Planeten.

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Stehen wir am Beginn einer Eiszeit? 24 Feb 2017 23:23 #12255

Auf ihrer Innenbahn. Stimmt! Keine Bange, Jochen. Wenn die äußeren Planeten durch Oppositionsstellungen die Erdbahn relevant beeinflussen würden, und diese Bahnänderung zu einer Eiszeit führen würde, wäre das längst bekannt.
Ich kenne keine Publikation , die das zum Thema hätte.
Grüße
Thomas

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Stehen wir am Beginn einer Eiszeit? 25 Feb 2017 12:05 #12262

Generell ist die Erdumlaufbahn nach allen mir bekannten Simulationen langfristig stabil.

Es gibt aber tatsächlich geringfügige Schwankungen in der Erdumlaufbahn, die klimarelevant sind. Ich zitiere aus wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Erdbahnparameter :
"Als Erdbahnparameter (auch Erdbahnelemente) werden die Eigenschaften der Umlaufbahn der Erde um die Sonne bezeichnet. Die Erde bewegt sich nicht gleichmäßig wie ein Uhrwerk um die Sonne, sondern weist aufgrund der Anziehungskraft durch andere Planeten (insbesondere den massereichen Jupiter) und den Mond fast regelmäßige Abweichungen davon auf, die verschiedenen Zeitskalen folgen und sich für die nächsten etwa 5 Millionen Jahre vorausberechnen lassen. Dadurch unterliegt auch die Strahlung der Sonne Richtung Erde gewissen Schwankungen, die sich wiederum auf das irdische Klima auswirken. So wird die eigentliche Ursache für die verhältnismäßig regelmäßigen Schwankungen zwischen Kalt- und Warmzeiten im Quartär in der Variabilität der Erdbahnparameter gesehen. Diese Erklärung wird nach dem Pionier der Erforschung des orbitalen Antriebs auch als Milankovitch-Theorie bezeichnet. "

Eine gute Beschreibung findet man etwa hier: de.wikipedia.org/wiki/Milankovi%C4%87-Zyklen .

Nachtrag: Folgenden Artikel habe ich noch gefunden: www.geo.fu-berlin.de/v/pg-net/klimaschwa...rameter_veraenderung .

Die Schlussfolgerung dieses Artikels ist, dass die Erdbahnveränderungen Klimaschwankungen wie beispielsweise das Auftreten von Eiszeiten begünstigen, aber nicht ihre einzige Ursache sind. Hierzu werden als Erklärung jeweils weitere Rückkopplungsmechanismen benötigt.

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Stehen wir am Beginn einer Eiszeit? 26 Feb 2017 02:13 #12278

ClausS schrieb:
Die Schlussfolgerung dieses Artikels ist, dass die Erdbahnveränderungen Klimaschwankungen wie beispielsweise das Auftreten von Eiszeiten begünstigen, aber nicht ihre einzige Ursache sind. Hierzu werden als Erklärung jeweils weitere Rückkopplungsmechanismen benötigt.


Danke ClausS für Ihre umfangreiche Recherche! Also könnten diese Erdbahnveränderungen tatsächlich Auswirkungen auf das Klima haben. Laut meinem Eingangspost, hat meine Quelle auch mehrere Gründe für eine sich gerade abzeichnende Eiszeit genannt und es nicht alleine an Punkt 1 oder 2 liegt, die ich aufgeführt habe, sondern eine Summe von Faktoren, die jetzt scheinbar alle zusammenkommen. Im Grunde nennt er mehrere Gründe, ich habe einfach mal 2 hier reingeschrieben, um zu sehen, ob überhaupt, die ersten 2 Gründe den Tatsachen entsprechen könnten. Der Erste scheint ja scheinbar möglich, nur stellt sich die Frage, befindet sich die Umlaufbahn der Erde gerade in dieser Phase des leichten Abdriftens.

Der Zweite Grund ist ja dieser:
The second reason is that the sun is weaking down from 5.000 degrees Kelvin to 3.000 degrees Kelvin. Total solar radiance is way down, we are at the maximum of solar sun spot cycles but it is way below the minimum that has ever been seen, it was half what NASA thought it would gonna be when we started the cycle, and the next cycle will be the lowest minimum ever and now it is already at the same level as the maunder miniumum which caused a nearly 100 years cold between 1650-1750."

Und es gibt noch weitere (dazu müsste ich Kontakt mit dem Autor aufnehmen) und es ist ziemlich komplex, deshalb brauche ich einen Faktencheck für die ersten 2 Gründe, ob das überhaupt stimmen kann oder diese 2 Gründe schon den Faktencheck nicht bestehen.

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Stehen wir am Beginn einer Eiszeit? 26 Feb 2017 10:27 #12283

Achtung! Die Sonne wird keinesfalls in Summe von 5770 K auf 3000 K oder 4000 K abkühlen. Eine Abkühlung passiert nur in den Sonnenflecken, ich zitiere aus de.wikipedia.org/wiki/Sonnenfleck :
"Im Gegensatz zum optischen Eindruck im Fernrohr sind Sonnenflecken keineswegs schwarz, sondern strahlen – entsprechend dem Planck’schen Strahlungsgesetz – nur etwa 30 % des normalen Sonnenlichts ab. Dieser Wert folgt aus der um bis zu 1500K niedrigeren Gastemperatur. Die Fläche der Sonnenflecke schwankt je nach momentaner Phase im 11-jährigen Zyklus zwischen 0,0 und maximal 0,4 % der gesamten Oberfläche."

Darüber hinaus ist mir kein vorhersagbarer Effekt bekannt, der für die nächsten 1000 Jahre die Strahlungsentwicklung der Sonne vorhersagen könnte. Auf längere Sicht (viele Millionen - Milliarden Jahre) können wir das - die Sonne wird sich langsam ausdehnen und ihre Strahlungsintensität zunehmen.

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Stehen wir am Beginn einer Eiszeit? 02 Mär 2017 10:31 #12392

Jochen schrieb: Was mich auch gerade wundert ist, dass dieses Jahr die Früchte in Südeuropa erfroren sind. (zuerst hat es geregnet, dann ist das Ganze gefroren)

Und in den letzten Tagen hat es in Australien geschneit. Die haben Sommer da unten jetzt...


Jochen, man sollte aus einzelnen Wetterphänomenen, die es schon immer gegeben hat, nicht auf eine allgemeine Klimaveränderung schließen.

Vertraue auf die fundierten Erklärungen zu diesem Themenkomplex der beiden Moderatoren ClausS und Thomas und nicht auf dubiose Netzfundstücke.

Richtig ist, dass wir uns erdgeschichtlich gesehen, zur Zeit in einer Eiszeitphase befinden, die geprägt ist durch sogenannte "Zwischeneiszeiten", also etwas wärmeren Zeiten.

Chronologisch gesehen befinden wir uns gerade am Ende einer solchen Zwischeneiszeit, ohne den menschengemachten Einfluss (CO²-Ausstoß und andere klimaschädliche Gase) sollte es nun bald immer kälter werden, bis hin zur Vergletscherung von halb Europa und des Großteils von Nordamerika.


Das war aber nicht immer so, im Gegenteil überwogen erdgeschichtlich gesehen die Warmzeiten bei weitem, also Zeiten, in denen es praktisch keine Gletscher gab, in denen die Pole vollkommen eisfrei waren.

Diese beiden Klimaextreme muss man neutral sehen, wie ich finde, alles hat seine spezifischen Vor- aber auch Nachteile:

- Gibt es eine neue Eiszeit mit Vergletscherung weiter Teile, so fällt der Meeresspiegel dramatisch, es gibt sozusagen Ausgleichsflächen für die vom ewigen Eis bedeckten Gebiete, heutige Wüstengegenden würden fruchtbar werden, das Mittelmeer wäre nur noch eine Pfütze, weite Teile des heutigen Meeresgrundes wären sehr gute Anbauflächen für Nutzpflanzen, ehemalige Inseln könnte man trockenen Fußes erreichen, dafür wären weite Teile der heutigen vom Menschen besiedelten Gebiete vom ewigen Eis bedeckt.

- Gäbe es eine neue Warmzeit mit eisfreien Polen, so würde der Meeresspiegel dramatisch steigen, um geschätzte Hundert Meter (grobe Schätzung), was dazu führen würde, dass weite Teile des heutigen Landes unter Wasser liegen würden, die Niederlande wären praktisch nicht mehr existent, Deutschland wäre bis zu den Mittelgebirgen im Meer versunken, Dänemark wäre nicht mehr da, sehr niedrig gelegene Staaten wie Bangladesh wären weg, überflutet, alle küstennahen Städte wären unter Wasser, die Landmasse insgesamt würde stark schrumpfen.
Dafür wäre das Klima insgesamt sehr ausgeglichen, es würde ja der Gegensatz zwischen den sehr warmen Tropen und den bitterkalten Polregionen fehlen, die Luftmassen müssten sich nicht mehr so austauschen wollen wie jetzt, das gleiche gilt für Meeresströmungen, die es ja nur gibt, weil es Warm und Kalt gibt und in der Natur sich alles angleichen will. Man hätte also ein insgesamt sehr ruhiges, paradiesisches Klima, also ein immer ruhiges Wetter ohne Stürme oder andere Extreme. Aber die bewohnbare Fläche wäre erheblich kleiner als heute.


Grüße
Udo

Das Verzichtbare ist nutzlos. J.F. Hingeklammert

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