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THEMA: Verhalten von Gravitationswellen

Wie sieht das parallele Universum aus? 04 Okt 2018 12:41 #43061

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Schade. Die Intensität der Gravitationswellen nimmt mit dem Quadrat [edit] linear zur Entfernung ab.

Also keine weiteren Dimensionen für Parallel-Universen. :(


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Letzte Änderung: von Torsten C. Begründung: @Yukterez: Sorry für den "groben Unfug", guter Hinweis. (Notfallmeldung) an den Administrator

Wie sieht das parallele Universum aus? 04 Okt 2018 14:14 #43065

Torsten C schrieb: Die Intensität der Gravitationswellen nimmt mit dem Quadrat zur Entfernung ab.

Grober Unfug, das hieße ja dass die Relativitätstheorie widerlegt wäre. Gravitationswellen nehmen natürlich nicht mit dem Abstandsquadrat, sondern mit dem linearen Abstand ab.

Auf Minute 9 verweisend,

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Wie sieht das parallele Universum aus? 04 Okt 2018 18:58 #43075

Aber die Kraft nimmt doch quadratisch ab, dann muss das die Gravitation doch auch, oder irre ich da?
Von wegen F=G*M1*M2/r2 und Newton und so.

Das Video noch nicht geschaut habend

"`Oh dear,' says God, `I hadn't thought of that,' and promptly vanished in a puff of logic.

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Wie sieht das parallele Universum aus? 04 Okt 2018 19:03 #43076

Bei Minute 9 heißt es, dass Gravitationswellen nicht quadratisch, sondern linear abnehmen. Also die dynamische Verzerrung des Raumes wirkt linear zum Abstand, die statische quadratisch.

Sich das so vorstellend

"`Oh dear,' says God, `I hadn't thought of that,' and promptly vanished in a puff of logic.

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Wie sieht das parallele Universum aus? 04 Okt 2018 19:19 #43080

derwestermann schrieb: Also die dynamische Verzerrung des Raumes wirkt linear zum Abstand, die statische quadratisch.

Das ist nicht der Fall, es liegt vielmehr daran dass sich Gravitationswellen nicht kugelförmig sondern in einer Ebene ausbreiten.

Hinweisend,

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Verhalten von Gravitationswellen 04 Okt 2018 21:58 #43083

Moderatoren Beitrag

Da die heutigen Beiträge in diesem Thread keine alternativen Weltbilder beinhalten, habe ich sie in einen neuen Thread verschoben.

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Verhalten von Gravitationswellen 04 Okt 2018 22:32 #43085

Yukterez,
sag mal, die Ausbreitungsebene ist die, die die Rotationsebene der Vorläufer SL vorgegeben hat.
Wenn die Rotationsachsen vorher parallel oder antiparallel ausgerichtet waren, stimmt das und wird so richtig sein. Wenn aber die Rotationsachsen der Vorläufer einen Winkel zueinander gebildet haben, der von parallel oder antiparallel abweicht, dann stimmt das nicht mehr.
Dh.: Es müsste auch 1/r2 Anteile geben, die aber in ihrer Intensität bei der Ankunft bei uns nicht mehr von Bedeutung sind.
Interessant ist auch die Betrachtung der statistischen Auswirkungen. Denn es treffen uns ja nur die Ereignisse, deren Drehebene in unserer Blickrichtung liegen.
Hm, daran hab ich noch gar nicht gedacht.
Wieder was gelernt.
Thomas

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Verhalten von Gravitationswellen 05 Okt 2018 06:41 #43089

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Heißt das, dass sich Gravitation zwar kugelförmig ausbreitet (3D), Gravitationswellen hingegen nur flächenmäßig (2D)? Also in der Ebene in der sich die beiden Gravitationskörper umkreisten und dann aufeinanderprallten? Und gibt es dann vielleicht nicht auch eine bevorzugte Richtungsvorgabe (Linie des Zusammenpralls), also einen Vektor der Ausbreitung (1D), bzw. rotierenden Vektor? Und aufgrund welcher Vorgaben wird diese Annahme getroffen? Bevorzugte Raumkrümmungsrichtung? Und ist die Welle eine "Druckwelle" oder eine "Sogwelle"? Weshalb wird sie dann trotzdem als Transversalwelle identifiziert?

MfG
WL01

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MfG
WL01

Verhalten von Gravitationswellen 05 Okt 2018 09:00 #43092

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Yukterez, wl01,

Das ist nicht der Fall, es liegt vielmehr daran dass sich Gravitationswellen nicht kugelförmig sondern in einer Ebene ausbreiten.

Das liegt doch nur an der Geometrie der Vorgänge.

Würde man sich eine zeitlich veränderliche Masse vorstellen,
würden sich die dabei entstehenden Gravitationswellen kugelförmig ausbreiten.
Oder?

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Verhalten von Gravitationswellen 05 Okt 2018 10:11 #43094

sebp schrieb: Würde man sich eine zeitlich veränderliche Masse vorstellen

Wie willst du denn eine zeitlich veränderliche Masse konstruieren?

Nicht an Zauberei glaubend,

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Verhalten von Gravitationswellen 05 Okt 2018 10:29 #43096

Er dachte an den Zusammensturz zum schwarzen Loch denke ich .

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Verhalten von Gravitationswellen 05 Okt 2018 11:06 #43098

heinzendres schrieb: Er dachte an den Zusammensturz zum schwarzen Loch denke ich .

Wenn der Zusammensturz kugelförmig geschieht gilt das Birkhoff Theorem, ergo gibt es in dem Fall überhaupt gar keine Gravitationswellen. Geschieht er hingegen quadrupolbehaftet werden die Wellen in der Ebene in der das Quadrupol liegt abgestrahlt.

Nicht sehend inwiefern das in dem Kontext helfen sollte,

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Verhalten von Gravitationswellen 05 Okt 2018 13:50 #43100

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Yukterez, Heinzendres,
ich meine das ganz theoretisch.
Mag sein das es dazu in der Natur kein Beispiel gibt.

Am ehesten vielleicht ein Stern dessen Strahlungsintensität periodisch schwankt.
Müsste so ein Stern nicht schwache kugelförmige Gravitationswellen erzeugen?
Mit der Strahlung wird ja Masse weggetragen.

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Verhalten von Gravitationswellen 05 Okt 2018 14:14 #43101

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Vielleicht hilft Dir ja die Konsequenz des Birkhoff Theorems weiter, wie sie auch auf wikipedia zu finden ist ( de.wikipedia.org/wiki/Birkhoff-Theorem ):
"Eine unmittelbare Konsequenz des Birkhoff-Theorems ist, dass eine sphärisch symmetrische Massenverteilung, die sphärisch symmetrische Schwingungen ausführt, im Außenbereich trotzdem wie eine konstante Punktmasse wirkt. Die Schwingungen haben keine Auswirkungen auf die Raumzeit und können insbesondere keine Gravitationswellen aussenden."

Oder in Andreas Müllers Worten ( www.spektrum.de/astrowissen/lexdt_b04.html#birk ):
"Eine wesentliche Folge des Theorems ist, dass eine pulsierende, kugelsymmetrische Konfiguration keine Gravitationswellen aussenden kann! "

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Verhalten von Gravitationswellen 05 Okt 2018 15:59 #43102

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Rupert,
nee, das was ich meine ist schon was anderes als kugelsymmetrische Energiedichteänderung.

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Verhalten von Gravitationswellen 05 Okt 2018 20:43 #43109

Es gibt zur Variabilität der Ausgangssymmetrien um die 250.000 Simulationen.
Immer wenn ein Ereignis auf die Detektoren trifft, wird die Charakteristk des Signals mit diesen Simulationen verglichen.
Die Anzahl der Simulationen ist wissenswert.
Thomas

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Verhalten von Gravitationswellen 05 Okt 2018 20:49 #43111

Dann ist das aber so was von Zufall, wenn uns mal eine Gravitationswelle um die Knöchel spült, wenn diese bloß in einer Ebene abgestrahlt werden.

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Verhalten von Gravitationswellen 05 Okt 2018 21:17 #43113

Das Universum ist riesen groß. Da liegen schon mal ein paar Rotationsebenen in unserer Sichtlinie.

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Verhalten von Gravitationswellen 06 Okt 2018 09:58 #43124

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Derwestermann, Thomas,
die Gravitationswellen werden aber mit der Entfernung von der Quelle immer breiter.
Man muss doch gar nicht genau in der Ebene liegen.

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Verhalten von Gravitationswellen 06 Okt 2018 10:42 #43126

die Gravitationswellen werden aber mit der Entfernung von der Quelle immer breiter.
Man muss doch gar nicht genau in der Ebene liegen.


In welche Dimension breiter?
Ich habe von Gravitationswellen keine Ahnung, aber rein logisch bleibt ein 2-Dimensionales Objekt (Ebene) immer 2-Dimensional.

Anders argumentiert; falls es sich auch in die dritte Dimension ausdehnen würde dann muss die Abschwächung stärker sein als linear.

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Verhalten von Gravitationswellen 06 Okt 2018 12:32 #43132

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In welche Dimension breiter?

In Richtung/Gegenrichtung des Normalvektors der gedachten Ebene.
Ich vermute 1/r gilt nur lokal oder in erster Näherung.

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Verhalten von Gravitationswellen 06 Okt 2018 14:55 #43137

Ich vermute ...

Vermuten kann man viel, ich halte mich da lieber an die Aussage von Yukterez, der vermutet nicht nur sondern kennt sich aus:

...es liegt vielmehr daran dass sich Gravitationswellen nicht kugelförmig sondern in einer Ebene ausbreiten. ... Gravitationswellen nehmen natürlich nicht mit dem Abstandsquadrat, sondern mit dem linearen Abstand ab


@Moderation:
Passt dieser Faden nicht besser in den Bereich ART?

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Verhalten von Gravitationswellen 06 Okt 2018 21:05 #43146

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Meiner Ansicht nach sind Gravitationswellen immer longitudinal.
Mag sein das ein lokaler Beobachter der getroffen wird,
durch die Geometrie der Wellenausbreitung, eine transversale Welle beobachtet.

Im englischen Wikipedia en.wikipedia.org/wiki/Gravitational_wave#History
steht nun was von transversaler-transversaler Welle.
Wie ist das zu verstehen?

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Verhalten von Gravitationswellen 06 Okt 2018 23:17 #43151

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Gravitationswellen sind eben halt Transversalwellen - auch wenn Du anderer Ansicht bist.

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Verhalten von Gravitationswellen 07 Okt 2018 00:53 #43154

Warum schwingen Photonen und Gravitationswellen transversal, also senkrecht zur Ausbreitungsrichtung, und beide bewegen sich mit c? Longitudinalwellen tun das nicht.!!!
Schon wieder ein naturphilosophischer Gedanke, der denkenswert ist.
Thomas

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Verhalten von Gravitationswellen 07 Okt 2018 10:53 #43158

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sebp schrieb: Meiner Ansicht nach sind Gravitationswellen immer longitudinal.
Mag sein das ein lokaler Beobachter der getroffen wird,
durch die Geometrie der Wellenausbreitung, eine transversale Welle beobachtet.

Im englischen Wikipedia en.wikipedia.org/wiki/Gravitational_wave#History
steht nun was von transversaler-transversaler Welle.
Wie ist das zu verstehen?

Nonetheless, he still pursued the idea and based on various approximations came to the conclusion there must, in fact, be three types of gravitational waves (dubbed longitudinal-longitudinal, transverse-longitudinal, and transverse-transverse by Hermann Weyl).

Arbeitshypothese?
Gravitationswellen gelten als Transversalwellen, also nicht als Longitudinalwellen. Es sind also keine Druckwellen, wie man vielleicht annehmen könnte.

Wie würde, jetzt unscharf gedacht, folgendes Modell passen?
Zwei Neutronensterne/SL's umkreisen sich in immer engeren Radien. (es werden keine Gravitationswellen gemessen)
Beide Körper prallen aufeinander und wandeln Masse in Strahlung um - die verbleibende Gesamtmasse reduziert sich z.T auf 2/3 bzw. fast auf die Hälfte (es werden Gravitationswellen gemessen)
Die Reduktion der Masse verändert die Raumzeitkrümmung, die Raumzeit wird in Schwingung versetzt. Sie löst daher in Richtung des Zusammenpralls (1D) eine Stoßwelle (=Longitudinalwelle) aus. Da der neue Körper aber weiter rotiert, wird diese Schwingung in der Ebene des Aufpralls spiralförmig ausgesendet (2D). Somit kann jeder in dieser Ebene eine Schwingung im rechten Winkel zur Ausbreitung messen (=Transversalwelle).
Das hieße die Schwingung der Raumzeit entstünde durch die Massenreduktion und die Schwingung erfolgt analog zur Rotation des Restkörpers.
Wie gesagt nur mein persönliches Modell.

MfG
WL01

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MfG
WL01

Verhalten von Gravitationswellen 07 Okt 2018 15:26 #43179

wl01 schrieb: Zwei Neutronensterne/SL's umkreisen sich in immer engeren Radien. (es werden keine Gravitationswellen gemessen)


Das Aussenden von Gravitationswellen führt zu einem Energieverlust und der führt dazu, dass die Radien immer enger werden. Daher werden in dieser Zeit sehr wohl Gravitationswellen ausgesandt.

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Verhalten von Gravitationswellen 07 Okt 2018 15:51 #43183

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ClausS,
hört sich an wie ein Zirkelschluss, aber ich stimme zu.
Das eine nicht kugelförmige rotierende Masse G-Wellen aussendet,
aber zwei um einander kreisende Massen nicht, finde ich widersprüchlich an wl01's Modell.


Mein persönliches Modell:
Ein G-Feld ist eine stehende (longitudinale) Welle, also eine Strömung.
G-Wellen sind also Strömungsänderungen in einer größeren Hauptströmung (stehende Welle).



Hier mal etwas Animation, auf dem Kanal gibts noch mehr:

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Verhalten von Gravitationswellen 07 Okt 2018 16:50 #43186

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wl01 schrieb: (...)
Wie würde, jetzt unscharf gedacht, folgendes Modell passen?
Zwei Neutronensterne/SL's umkreisen sich in immer engeren Radien. (es werden keine Gravitationswellen gemessen)
(...).


Warum sollten die sich denn dann in immer kleiner werdenden Radien umkreisen? Das macht ja gar keinen Sinn.

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Verhalten von Gravitationswellen 07 Okt 2018 18:42 #43191

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ClausS schrieb:

wl01 schrieb: Zwei Neutronensterne/SL's umkreisen sich in immer engeren Radien. (es werden keine Gravitationswellen gemessen)


Das Aussenden von Gravitationswellen führt zu einem Energieverlust und der führt dazu, dass die Radien immer enger werden. Daher werden in dieser Zeit sehr wohl Gravitationswellen ausgesandt.

OK, und weshalb hat man sie nicht gemessen, sondern erst nachdem es zur Kollision gekommen ist?

MfG
WL01

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MfG
WL01
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