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THEMA: Ist Raumzeit gleich Energie?

Ist Raumzeit gleich Energie? 11 12. 2019 12:11 #62184

Michael D. schrieb: rein geometrische Diskretisierung.

Das glaube ich am Wenigsten. Ich tendiere wenn überhaupt dann eher zu einer Unschärfe mit lP³, und zwar ganz ohne Graviton. Aber die Position dieses Flecks ist beliebig analog und nicht digital, wie das Korn eines Fotos, das man beliebig ausrichten kann....und wer geschickt rechnen kann, kann aus vielen körnigen Fotos ein beliebig scharfes zaubern....das Problem dabei ist nur die Gleichzeitigkeit der einzelnen Aufnahmen .... zumal jede einzelne Aufnahme bereits den Zustand verändert.

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Ist Raumzeit gleich Energie? 11 12. 2019 12:13 #62185

  • Manu
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schrieb: Manu, du hast innerhalb von 7 Minuten, gleich 5 Fragen hier im Forum gestellt.
Alle Achtung und danke dafür.......



Sorry, das sollt nicht

Dunkle Energie wird von einem Schwarzen Loch verschluckt, habe dazu fragen.
Dunkle Energie wird von einem Schwarzen Loch verschluckt, gibt diese DM keine Röntgenstrahlung ab (Todesschrei der Materie). Die Energiedichte und Temperaturen müssten doch Richtung des Ereignishorizont immer höher werden, wenn dann die Energie bzw. die DM als Materiejet zum Teil wieder entweicht, müsste die Energie doch so hoch sein das die DM Wechselwirken kann, weil die Energiezustände super symmetrische Teilchen erzeugt.


sondern

Dunkle Materie wird von einem Schwarzen Loch verschluckt, habe dazu fragen.
Dunkle Materie wird von einem Schwarzen Loch verschluckt, gibt diese DM keine Röntgenstrahlung ab (Todesschrei der Materie).
Die Energiedichte und Temperaturen müssten doch Richtung des Ereignishorizont immer höher werden, wenn dann die Energie bzw. die DM als Materiejet zum Teil wieder entweicht, müsste die Energie doch so hoch sein das die DM Wechselwirken kann, weil die Energiezustände super symmetrische Teilchen erzeugt bzw. wenn die dunkle Materie aus symmetrische Teilchen besteht (Neutralinos) musste bei den höhen Energien nicht normale Teilchen entstehen und diese dann auch als Materiejet zum Teil entweichen.

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Ist Raumzeit gleich Energie? 11 12. 2019 22:04 #62198

Michael D. schrieb: Erstmal Respekt für Deine genaue Berechnung der G-Wellenleistung der Erde! :)
ra-raisch schrieb: Man müßte eine Quantelung der Gravitationswellen feststellen, wenn diese aus Gravitons bestehen sollten.

Ich sehe zwei Möglichkeiten der Quantelung: Zum einen die nach der Kopenhagener Interpretation mit Quantenfluktuationen und Wahrscheinlichkeiten. Zum anderen eine rein geometrische Diskretisierung. Da sich die Gravitation grundsätzlich anders als die Kräfte des Standardmodells zu verhalten scheint (z.B. nicht-linear), tendiere ich zu Möglichkeit zwei.


warum Gravitons? Die Gravitonen braucht man doch eigentlich gar nicht.

dritte Möglichkeit:
beides stimmt

die geometrische Diskretisierung fluktuiert

das Produkt aus Wirkung h und Geschwindigkeit c ergibt 1,9878 kgm^3/s^2 .
Dem entzieht sich auch die Gravitation nicht.

Egal wie groß( also viel kgm^2/s^2 und wenig m3/s^2) oder wie klein (also wenig kgm^2/s^2 und viel m^3/s^2) die Gravitation auch ist. Das Produkt aus h und c bleibt gleich.

Letzendlich lässt sich die nicht kommutative Parallelbewegung (der Krümmungstensor) auch durch Volumina (quasi durch dieses m^3/s^2, diese geometrische Diskretisierung) erklären.

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Ist Raumzeit gleich Energie? 12 12. 2019 11:29 #62215

ra-raisch schrieb: \( P_{ter} = \frac{32(\omega^3\Delta I)^2}{5P_P} = \frac{\left(\tfrac{rs_{sol}}{AE}\right)^3 \left(\tfrac{rs_{ter}}{AE}\right)^2c^5}{5G} = 196 \rm W \)

Yukterez hat mich auf eine Ungenauigkeit hingewiesen, es muss natürlich einmal die gemeinsame Masse eingesetzt werden:
\( P_{ter} = \frac{32(\omega^3\Delta I)^2}{5P_P} = \frac{\left(\tfrac{rs_{sol}}{AE}\right)^2 \tfrac{rs_{sol}+rs_{ter}}{AE} \left(\tfrac{rs_{ter}}{AE}\right)^2c^5}{5G} = \frac{{rs_{sol}}^2 ({rs_{sol}+rs_{ter}}) {rs_{ter}}^2c^5}{5AE^5G} = 196,27 \rm W \)
weil ja der Radius der Rotation nicht im Zentrum der Sonne liegt.
Hmmm...wenn ich genau hinsehe, ist das doch eher die gemeinsame Abstrahlung von Erde und Sonne. Für die Korrektur des Radius müßte die Korrektur noch stärker ausfallen, und so genau ist wohl AE auch wieder nicht.

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Ist Raumzeit gleich Energie? 12 12. 2019 12:26 #62217

seb110 schrieb: das Produkt aus Wirkung h und Geschwindigkeit c ergibt 1,9878 kgm^3/s^2

Schade. Aber nah dran. Was ich bräuchte, wäre der Wert für eine Konstante aus dem Produkt von "Wirkung" und "Beschleunigung" für meine Berechnung .

Nein, habs korrigiert: Die Konstante lässt sich zusammensetzen aus Wirkung mal Kraft! Alles gut! Passt zum Hookschen Gesetz !

\(\triangle l = \frac{F}{D}\), mit der Längenänderung \(\triangle l\), der Kraft \(F\) und der Federkonstanten \(D\).

\(\triangle l\) kennen wir von den Gravitationswellen. Und deren Leistung kennen wir auch. Leider steht rechts ein Quotient, d.h. Zähler und Nenner können beide sehr hoch oder sehr klein sein...aber ich tippe auf sehr hoch, wenn ich mir die Ausbreitungsgeschwindigkeit vor Augen führe. Das heisst, in kleinsten Auslenkungen steckt sehr sehr viel Energie. Spricht gegen ein Superfluid, eher für ein knüppelhartes, glasartiges Medium, mit Porenraum. Es muss ja auch noch in sich stauch- und dehnbar sein, um Gravitationswellen zu ermöglichen. Ein "Composit-Werkstoff" würde der Materialtechniker sagen. Natürlich nur, wenn man den Raum mal testweise als Medium betrachtet. Kann man ja mal Spasseshalber machen. Aber ich gebe zu, ich habe echte Probleme damit, mir so etwas als real vorzustellen! Zweifel sind angebracht. :P

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.

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Ist Raumzeit gleich Energie? 12 12. 2019 22:15 #62241

Michael D. schrieb:
Nein, habs korrigiert: Die Konstante lässt sich zusammensetzen aus Wirkung mal Kraft! Alles gut! Passt zum Hookschen Gesetz !

\(\triangle l = \frac{F}{D}\), mit der Längenänderung \(\triangle l\), der Kraft \(F\) und der Federkonstanten \(D\).

\(\triangle l\) kennen wir von den Gravitationswellen. Und deren Leistung kennen wir auch. Leider steht rechts ein Quotient, d.h. Zähler und Nenner können beide sehr hoch oder sehr klein sein...aber ich tippe auf sehr hoch, wenn ich mir die Ausbreitungsgeschwindigkeit vor Augen führe. Das heisst, in kleinsten Auslenkungen steckt sehr sehr viel Energie. Spricht gegen ein Superfluid, eher für ein knüppelhartes, glasartiges Medium, mit Porenraum. Es muss ja auch noch in sich stauch- und dehnbar sein, um Gravitationswellen zu ermöglichen. Ein "Composit-Werkstoff" würde der Materialtechniker sagen. Natürlich nur, wenn man den Raum mal testweise als Medium betrachtet. Kann man ja mal Spasseshalber machen. Aber ich gebe zu, ich habe echte Probleme damit, mir so etwas als real vorzustellen! Zweifel sind angebracht. :P


Interessant! Kann man machen.
Allerdings ist bei meinen Überlegungen Raumzeit "nur" die eine Komponente und Energie die andere.
Bin beim "Raum Analogien" suchen bei Emulsionen hängen geblieben

Was Compositwerkstoffe angeht. Ist dir "Ostwald Reifung" in Metall-Legierungen ein Begriff?
de.wikipedia.org/wiki/Ostwald-Reifung

PS: irgendwie geht tex nicht mehr so wies mal ging :) Mach ich was falsch?

\[\lambda\]

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Ist Raumzeit gleich Energie? 12 12. 2019 23:39 #62245

Michael D. schrieb: Also ich seh das so: Raumzeit ist Metrik und daher Gravitationsfeld. Vakuumfluktuationen sind die Felder des Standardmodells, die sich in diesem Raum befinden.


Ich sage, dass diese überhaupt erst Raumzeit generieren, oder vielmehr sind beide Felder, auch das gravitative das, was sich bei Wechselwirkung ergibt.
Dass diese Wechselwirkungen wiederum determinier- und ortbar sind, ist halt eine Gesetzmäßigkeit, welche ja auch bei Heisenberg endet.
Aus den unendlichen Möglichkeiten, ist das Sein das, was im Moment am wahrscheinlichsten ist. Und diese Wahrscheinlichkeit kann mit mathematisch formulierten Sätzen beschrieben werden. Im Sinne dessen, dass Newton für die meisten Anwendungsfälle hinreichend genau ist. Wo hingegen es Situationen gibt, deren Betrachtung von aussen nur einen Zugang verschafft, wenn Einstein reingelassen wird.
Aber, diese Gesetzmäßgkeiten, welche wir, mathematisch beschreib- und verifizierbar, gefunden haben, zeigen uns ja nur jeweils eine Ebene dessen, was noch so im Meer der unendlichen Möglichkeiten möglich ist. Wenngleich ich glaube, dass auch in dem, was wir heute vielleicht als spirituelle Erfahrungswelt definieren, mathematische Beschreibungen gefunden werden, die der von, zum Beispiel astronomischen Beschreibungen ähnelt.

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Letzte Änderung: von derwestermann. Begründung: Grammatikfehler (Notfallmeldung) an den Administrator

Ist Raumzeit gleich Energie? 13 12. 2019 14:33 #62261

derwestermann schrieb: Ich sage, dass diese überhaupt erst Raumzeit generieren, oder vielmehr sind beide Felder, auch das gravitative das, was sich bei Wechselwirkung ergibt.

Da sich das Gravitationsfeld doch deutlich von allen anderen Feldern unterscheidet, glaube ich zumindest nicht an die Wahrscheinlichkeitsinterpretation und auch nicht an eine Heisenbergsche Unschärfe des Gravitationsfeldes (so wie es die LQG und die Stringtheorie machen). Warum sollte es beim Gravitationsfeld genauso sein wie bei den Feldern des Standardmodells? Ich halte das für reines Wunschdenken aufgrund von theoretisch-mathematischen "Schönheitsaspekten".

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Ist Raumzeit gleich Energie? 14 12. 2019 22:10 #62351

derwestermann schrieb: Ich sage, dass diese überhaupt erst Raumzeit generieren, oder vielmehr sind beide Felder, auch das gravitative das, was sich bei Wechselwirkung ergibt.


Bin dabei

Nur aus dieser Annahme heraus lässt sich der Krümmungstensor mit Volumina erklären.
Nur aus dieser Annahme heraus macht eine geometrische Diskretisierung m.E. erst Sinn.

Nehme wir das Produkt aus h und c
Einheit: kgm^3/s^2

Hier enthalten sind gleichzetig Energie kgm^2/s^2 und geometrische Diskretisierung m^3/s^2
Sind beide zu annähernd gleichen Teilen enthalten, ergibt das das Bild der Hintergrundstrahlung betrachtet man nur Energie.
Sind beide zu annähernd gleichen Teilen enthalten, ergibt das die Grenze zwischen r und r^2 Abhängigkeit in MoND betrachtet man Massen.

Und macht man es nun rund.

Dann ist kgm^3/s^2=kgm * c^2

Jedes Photon hätte seine eigene geometrische Diskretisierung.
bei 600nm kommen 5,4 +10^10 m^3/s^2 raus
bei 1600nm sind es 1,44+ 10^12 m^3/s^2
usw.
Umschlagspunkt Mikrowellenstrahlung (Fluktuation in diesem elektromagnetische Bereich ,le Chatelier läßt Grüßen)
usw.
je kleiner die Wellenlänge, je kleiner die geometrische Beule

Es fluktuiert quasi die gesamte SRT.

Entstehen schwere Massen wird das m^3/s^2 der Masse kleiner und dadurch das m^3/s^2 des Raumes um diese Masse herum größer. Was man dann Krümmung nennen kann.>>> weil h*c konstant bleiben muss.


Wo ist das Problem?

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Ist Raumzeit gleich Energie? 20 12. 2019 14:28 #62510

seb110 schrieb: Wo ist das Problem?

Das hört sich nicht gerade wissenschaftlich an. Leider. :(

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Ist Raumzeit gleich Energie? 20 12. 2019 18:41 #62517

Kannst Du bitte begründen, was so unwissenschaftlich ist?

"Ich glaube nicht" und "Ich halte das für", klingt jetzt auch nicht so wissenschaftlich fundiert.

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Ist Raumzeit gleich Energie? 20 12. 2019 22:11 #62529

Michael hat das ganz nett formuliert, finde ich.
seb110 schrieb: Nur aus dieser Annahme heraus lässt sich der Krümmungstensor mit Volumina erklären.

Kannst Du mir erklären, was und vor allem welche Volumina etwas mit einem Krümmungstensor zu tun haben sollen?
Auch die weiteren Statements von seb110 ergeben kaum Sinn, höflich ausgedrückt.

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Ist Raumzeit gleich Energie? 29 12. 2019 22:43 #62963

Michael D. schrieb:
seb110 schrieb: Wo ist das Problem?

Das hört sich nicht gerade wissenschaftlich an. Leider. :(

ra-raisch schrieb: Auch die weiteren Statements von seb110 ergeben kaum Sinn, höflich ausgedrückt.


So denken die meisten zuerst :). Egal.
ra-raisch schrieb: Kannst Du mir erklären, was und vor allem welche Volumina etwas mit einem Krümmungstensor zu tun haben sollen?


Was "nicht kommutative" Parallelbewegungen sind, brauche ich nicht zu erklären.
Krümmungen und Differenzialgeometrie sind ein Weg diese zu knacken.
Ein anderer Weg ist, zu sagen:

Fällt ein leichtes Objekt zuerst auf ein schweres Objekt und bewegt sich dann parallel zum schweren Objekt. bewegt sich das leichte Objekt in einem größeren Raum mit mehr expandierenden Volumen m^3/s^2.
Bewegt sich das leichte Objekt zuerst parallel zum schweren Objekt und fällt dann auf das schwere Objekt, bewegt sich das leichte Objekt länger in Raum mit weniger m^3/s^2. Was zu einem Krümmungstensor führt.

welche Volumina:

Unter der Annahme dass Raumzeit gleich Energie und Energie gleich Raumzeit ist, hat jedes Photon ein Volumen (besser ein beschleunigt expandierendes Volumen m^3/s^2). Und jeder Raum hat Energie. Gravitation und Expansion sind das gleiche.

Grafik anbei:
seb123.bplaced.net/Formel%20PNG%20Form/g5991.png
Vielleicht hilfts, vielleicht nicht.

Ist Raumzeit gleich Energie?
Ja, denn dann kann man auf DE und DM verzichten, wir haben schon alles was wir brauchen (Auch Silkdämpfung ist erklärbar, es heisst kleinster Zwang und nicht kein Zwang ergo gibt es immer Bereiche in denen Anziehung und dadurch in anderen Bereichen der Hintergrundstrahlung Abstoßung überwiegt, eine weitere mögliche Analogie ist ein "umgekehrter" Gibbs-Thomson-Effekt).
Nein, Raumzeit existiert auch ohne die Anwesenheit von Materie und Energie. Dann benötigen wir DE und DM.

Bin für Ja.


Guten Rutsch
seb

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Ist Raumzeit gleich Energie? 29 12. 2019 23:46 #62968

seb110 schrieb: "nicht kommutative" Parallelbewegungen
mit mehr expandierenden Volumen m^3/s^2
Was zu einem Krümmungstensor führt.
Annahme dass Raumzeit gleich Energie
Und jeder Raum hat Energie.
Gravitation und Expansion sind das gleiche
denn dann kann man auf DE und DM verzichten

Mod-Hinweis: Lass bitte den Unsinn,mit teils erfundenen Fachbegriffen ohne jeden logischen Zusammenhang herumzuwerfen.
Dein Beitrag #62351 war schon grenzwertig genug, das musst Du nicht noch steigern!

Dass die DE dem Vakuum zugeschrieben wird, ist nun nicht gerade Deine Erfindung sondern Stand der Forschung, aber noch keinesfalls so gesichert, dass der Begriff DE bereits obsolet wäre. Und mit DM hat das überhaupt nichts zu tun, da hilft Deine ins Blaue aufgestellte Vermutung auch nicht weiter. Derartige Fragen wurden auch schon oft genug beantwortet.

Das "expandierende Volumen" mit V/s² kann ich gerade noch nachvollziehen, was an s/t² also Beschleunigung erinnert. Expansion hat aber nichts mit Beschleunigung zu tun, und V/s² wäre eine beschleunigte jedoch lineare Volumenzunahme. Was aber in dieser Form Unsinn ist, da sich der Raum nicht "mit Raum" und selbstverständlich weder linear noch eindimensional sondern mit a³ ausdehnt. Wozu das allerdings wichtig sein sollte, bleibt völlig im Dunklen. Auch ein Bezug zu Michaels Frage ist nicht ersichtlich. Außerdem sind einfache Dimensionsangaben vollkommen ungenügend und sowieso trivial...
Solltest Du hingegen bei Deinen Dimensionsangaben m³/s² an m·G bzw an die Keplerkonstante gedacht haben, dann hat das sowieso nichts mit einer Expansion zu tun. Nicht alles, was passende Dimensionen hat, erfüllt auch den benötigten Zweck, und hier sind nicht einmal die Dimensionen geeignet.

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Ist Raumzeit gleich Energie? 30 12. 2019 11:00 #62982

ra-raisch schrieb: Dass die DE dem Vakuum zugeschrieben wird, ist nun nicht gerade Deine Erfindung sondern Stand der Forschung, aber noch keinesfalls so gesichert, dass der Begriff DE bereits obsolet wäre.


Meines Wissens liegt die berechnete Vakuumenergie noch um viele viele Größenordnungen zu hoch, um als DE passen zu können. Sind dir hier neuere Erkenntnisse bekannt?

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.

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Ist Raumzeit gleich Energie? 30 12. 2019 17:38 #62996

ClausS schrieb: Meines Wissens liegt die berechnete Vakuumenergie noch um viele viele Größenordnungen zu hoch, um als DE passen zu können. Sind dir hier neuere Erkenntnisse bekannt?

Der Messwert ist der Wert für die Vakuumenerige, die Berechnungen sind einfach falsch, das ist allgemein bekannt.

Ansatzpunkt dürfte die Casimirkraft sein. Diese kommt vermutlich daher, dass eben im Innenraum der Gegendruck fehlt. Was fehlt innen? Ausschlaggebend dürfte die Welle nullter Ordnung also mit λ=2d sein. Alle viel höherfrequenten werden sich ausgleichen und alle tieferen betragsmäßig unbeachtlich sein. Was fehlt also? Der Zwischenraum zwischen λ/2 und λ fehlt. λ bis 2λ kann man womöglich davon ableiten und weitere berücksichtigen, die Breite wird aber schneller kleiner als die Wirkung, vermute ich. Womöglich ist das ähnlich wie eine Planckverteilung eines Schwarzen Strahlers....ich bin kein Experte, denke aber, das müßte sich besser berechnen lassen.

Dass der Druck mit d⁴ abfallen soll, ist ersichtlich, wenn man sich näher damit beschäftigt, insbesondere wenn man von abfallender Wirkung gemäß 1/λ ausgeht, und ergibt sich auch aus den Messungen und den original Berechnungen, die ich jedoch nur im Ergebnis kenne.
Jedenfalls habe ich ein recht überschaubares Spektrum vor mir.

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Ist Raumzeit gleich Energie? 03 01. 2020 21:07 #63214

ra-raisch schrieb: Deine Erfindung

?
Meins, Deins ist egal.

Ich suche nur, schon ne Zeit lang.
Versteckter Inhalt oder OFF-Topic [ Zum Anzeigen klicken ]
:)

ansonsten ja weiss ich, kenn ich.
Danke Dir

ClausS schrieb:
"Meines Wissens liegt die berechnete Vakuumenergie noch um viele viele Größenordnungen zu hoch, um als DE passen zu können. Sind dir hier neuere Erkenntnisse bekannt?"

Das ist genau der Punkt. Teilt sich die Vakuumenergie in der
Formel h*c=h/c*c^2 links und rechts vom Gleichheitszeichen auf und ist deshalb nicht nur DE (Expansion) nicht nur die linke Seite?

Wo finden ich die Formel?

Noch jemand eine Idee?

Viele Grüße
seb

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Ist Raumzeit gleich Energie? 03 01. 2020 23:46 #63224

seb110 schrieb: Formel h*c=h/c*c^2

Das ist keine Formel sondern eine Identität. Wenn Du nicht angeben kannst, welche Größen Deine Bestandteile "h·c", "h/c" und "c²" jeweils darstellen sollen, dann ist der Formelsalat reine Kabbalistik.

Bei c² kann ich noch helfen, das kann ein maximal positives Potential sein, stärker als am Rand eines Weißen Lochs. Auch h·c ergibt in diesem Zusammenhang einen Sinn als die kleinste Einheit der Feldliniensumme, die von einer Quelle ausgeht. Beides in einen Zusammenhang zu bringen, erscheint absurd und das dritte Element bleibt ein Lückenbüßer.

Ich kann Dir nicht garantieren, dass Du nicht gesperrt wirst.

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Ist Raumzeit gleich Energie? 04 01. 2020 19:04 #63288

Ich kann Dir nicht garantieren, dass Du nicht gesperrt wirst.

Fragen ist erlaubt?
Ich bin mir im Klaren darüber, dass ich die Dinge nicht richtig beim Namen nennen kann.

h*c ist Energie-Raumzeit
h/c ist Massenweg (Massenabstand)

Wenn man ähnlich der LQG-Theorie davon ausgeht dass:

"Aus Sicht der Schleifenquantengravitation ist der Raum kein Hintergrund für das in ihn eingebettete Geschehen, sondern selbst ein dynamisches Objekt, das den Gesetzen der Quantenmechanik gehorcht."
de.wikipedia.org/wiki/Schleifenquantengr...Konzept_und_Aussagen

dann ist es m.E. der einfachste Weg diese Gesamtheit auch als Gesamtheit zu beschreiben. Dann ist h*c "Raumzeitenergie". Ich weiss nicht wie ich es anders nennen soll. Ich weiss nicht ob es so etwas schon gibt.

Nicht h ist die kleinste Portion sondern h*c ist die kleinste Portion.
Jeder Portion Energie wird eine (über h*c) definierte Portion Raumzeit zugeordnet.

Gravitation und Expansion verschieben nur die Anteilen (die Anteile habe ich als rote und grüne Kringel in der Grafik dargestellt) innerhalb der "Raumzeitenergieeinheit". Eine Raumzeitenergieeinheit bleibt dabei immer eine Raumzeitenergieeinheit.

Ist der Anteil der Energie in einer "Raumzeitenergieeinheit" etwa genauso groß wie der Anteil der Raumzeit in einer "Raumzeitenergieeinheit", liegt der kleinste Zwang vor. Kann so ein Equilibrium im Mikrowellenbereich liegen? Sehen wir vielleicht deshalb nur Mikrowellen?

Kommt es nun zu einem Zwang wird der Anteil der Energie größer. Es entstehen Massen.
Der Zwang führt dazu, dass sich um diese Massen Raumzeitenergieeinheiten mit einem höheren Anteil an Raumzeit bilden (und zwar immer nur so viel wie es der Zwang erlaubt). Die Raumzeit quasi gekrümmt wird.

Ich habe jetzt nochmal versucht die Größen ganz diplomatisch darzustellen.
Wie gesagt. Ich suche nur, will mich nicht streiten und bin über jede Hilfe dankbar, wo ich diese Gedanken finde.

vg
seb

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Ist Raumzeit gleich Energie? 04 01. 2020 21:43 #63291

seb110 schrieb: Fragen ist erlaubt?

Ich danke Dir sehr für diese neuen Formulierungen, gerne. Ich fürchte nur, dass ich mich mit LQG gar nicht auskenne. Das ergab sich wohl auch schon aus meinen bisherigen Reaktionen, falls es sich um dort gängige Begriffe handeln sollte.
seb110 schrieb: h*c ist Energie-Raumzeit
h/c ist Massenweg (Massenabstand)

Fangen wir damit erst einmal an.

Energie hat die Einheiten J = N·m
h·c hat die Einheiten J·m = N·m²
Wie das mit der Raumzeit zusammenhängen sollte, wäre mir nicht klar.
Wie schon erwähnt, stellt h·c die Einheit der Summe an Feldlinien dar, (es gibt dafür keinen üblichen Namen)
zB F·4r²π ~ M·m·G ~ Q·q·kC ~ Qβ·qβ·kC/c²

h/c ist quasi "Masseweg" mit den Einheiten kg·m
das ist das Massedipolmoment zB Unwucht

Ich denke das sollte zuerst geklärt werden, woher stammen Deine Bezeichnungen oder die komischen Einheiten?
Folgende Benutzer bedankten sich: Mustafa Basaran, seb110

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Ist Raumzeit gleich Energie? 08 01. 2020 09:52 #63493

Hi ra-raisch

ersteinmal vielen Dank für die Antworten und die aufgebrachte Geduld.

Summe der Feldlinien und Massedipol werde ich weiter verfolgen.

Aber vielleicht wird es deutlicher wenn ich die Formeln einzel darstelle.

E=mc^2 ist klar.
Expansion (also m^3/s^2) =Weg(Abstand, Meter)c^2 ....ist nicht so klar. Gibt es das so überhaupt. Kann sein, dass es dann hier schon hakt.
Denn es gibt das Hubble-Gesetz.

Ich sprach von einer Fluktuation der SRT. Hört sich erstmal absurd an, wird aber deutlich wenn die beiden oben genannten Formeln E=m^2 und Expansion=Wegc^2 zusammen gebracht werden.
Dem dabei neu enstehenden Produkt aus Energie und Expansion (also h*c) ist es "egal" wieviel Energie (Faktor) in Ihm steckt denn der Wert der Expansion (Faktor) passt sich an damit damit h*c konstant bleibt.
Und dieses Produkt und der entsprechende Quotient h/c auf der anderen Seite der Gleichung könnte etwas Neues sein. Da die uns bekannte Größen auch in den beiden einzelnen Formel vor der Zusammenführung funktionieren.
Es geht ja letzendlich darum (würde letzendlich darum gehen): Wenn Raumzeit und Energie das Gleiche sind , wie charakterisiere ich das?

Ich hab das als eine Fluktuation zwischen Kilogramm und Meter unter einem "quasi kleinsten Zwang" in bzw. anhand der Hintergrundstrahlung einmal primitv als gif animiert (roter Kreis ist E=mc^2, grüner Kreis ist Expansion=Wegc^2).
seb123.bplaced.net/Formel%20PNG%20Form/Unbenannt1.gif
viele grüße
seb
[attachment=null]Unbenannt1.gif[/attachment]
PS: Bildanhänge funktionieren nicht?

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Ist Raumzeit gleich Energie? 08 01. 2020 12:08 #63497

seb110 schrieb: ersteinmal vielen Dank für die Antworten und die aufgebrachte Geduld.

Das ganze Kapitel hier ist zwar alternativ, aber solange es objektiv ohne fanatische Verbohrtheit abläuft, habe ich persönlich kein Problem damit. Deine schlussfolgernden Grafiken gehen allerdings schon in diese Richtung. Was soll denn eine animierte Formel veranschaulichen und mit der CMBR zu tun haben?
seb110 schrieb: Expansion (also m^3/s^2) =Weg(Abstand, Meter)c^2 ....ist nicht so klar. Gibt es das so überhaupt. Kann sein, dass es dann hier schon hakt.
Denn es gibt das Hubble-Gesetz.

So ist es, das Hubblegesetz sagt uns, dass die Expansion momentan mit H° abläuft, dies ist sozusagen die lineare Geschwindigkeit bzw v=H°D.
Eine Strecke vergrößert sich also um v·t=H·D·t also mit D' = D+H·D·t = D(1+H·t) = D·a = D/(1+z)
Bei allen Größen muss man natürlich genau schauen, welcher Bezugspunkt zu wählen ist.

Das Volumen expandiert also mit a³ und dies ist eine dimensionslose Größe, wie für einen Faktor auch nicht anders zu erwarten. Die räumliche Expansionsgeschwindigkeit wäre dann wohl a³/t auf das Volumen bezogen.

Man kann eine Volumenvergrößerung natürlich auch durch d.V/d.t ausdrücken oder durch eine Dichteänderung über die Zeit.
seb110 schrieb: [attachment=null]Unbenannt1.gif[/attachment]
PS: Bildanhänge funktionieren nicht?

Ja, leider.

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Ist Raumzeit gleich Energie? 09 01. 2020 22:01 #63535

ra-raisch schrieb: Das ganze Kapitel hier ist zwar alternativ,

Ich hoffe es irgendwo noch zu finden. aber bisher ....?
ra-raisch schrieb: Was soll denn eine animierte Formel veranschaulichen und mit der CMBR zu tun haben?

Rot und Grün heben sich im energetischen Bereich von Mikrowellen auf. Rot und Grün fluktuieren "nur" noch. Anziehung und Abstoßung sind gleichstark. (kleinster Zwang). Wird der Zwang größer, bildet sich Energie kleinerer Wellenlänge und größerer Wellenlänge als die Wellenlänge der Mikrowellen. Und letztendlich kondensieren Massen (kleiner werdender grüner Kreis) und krümmen dabei den Raum (größer werdender grüner Kreis). Aber egal was passiert, summiert man alles auf, ergibt das wieder den Zustand CMBR (den kleinsten Zwang).
Alles nur unter der angenommenen Voraussetzung: Raumzeit ist Energie und einem Versuch dies irgendwie zu charakterisieren. Und um auf die Frage zu antworten.
Den Rest, der sich daraus ergeben würde, lasse ich lieber. Aber man kann es sich schon denken.
ra-raisch schrieb: Man kann eine Volumenvergrößerung natürlich auch durch d.V/d.t ausdrücken oder durch eine Dichteänderung über die Zeit.

....das mathematische Umschalten fällt mir noch zu schwer. Das ist unter "normalen" Umständen ja schon ein ganzer Gebirgszug und kein Brocken mehr.

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Ist Raumzeit gleich Energie? 10 01. 2020 10:47 #63557

seb110 schrieb: Rot und Grün heben sich im energetischen Bereich von Mikrowellen auf. Rot und Grün fluktuieren "nur" noch.

Ich bin jetzt raus hier. Formeln oder deren Bestandteile fluktuieren nicht.
Meine Einschätzung bleibt leider, dass das Kabalismus Kabbalistik ist, was Du betreibst. Als Inspiration ist das ja in Ordnung, aber mehr nicht.

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Ist Raumzeit gleich Energie? 10 01. 2020 11:10 #63562

vielleicht habe ich es falsch ausgedrückt. Wenn Raumzeit gleich Energie ist, kann sich diese Raumzeitenergie im Bereich von Mikrowellen quasi nicht entscheiden als was es auftritt. wegen einem Gleichgewicht von Anziehung und Abstoßung.
Als Konsequenz entsteht bei jedem Zwang durch Gravitation auch Expansion ( jedem Zwang durch Expansion auch Gravitation). Die Schwierigkeit liegt nun darin diese erweiterte SRT unter der Prämisse "Gravitation ist gleich Expansion" auf die ART zu übertragen.

Ich aktzeptiere deine Entscheidung und bedanke mich noch mal für deine Hilfe.
vg
seb

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