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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 30 08. 2020 13:53 #75497

schlobies schrieb: Dr.Fickler hat sich in einem video geäußert,als sie bei 300 drehimpulszuständen waren.

Wieder beziehst du dich auf eine Quelle die nicht nachvollziehbar ist.
Bitte mit Link damit wir selber schauen können!

Steinzeit-Astronom wies bereits darauf hin das dem Artikel, den mojorisin gefunden hat, zufolge nur einem der Partner ein Drehimpuls aufgeprägt wurde ohne das die Verschränkung in der Polarisation kaputt geht.
Das ist noch etwas völlig anderes als Du zu verstehen glaubst.

So ganz nebenbei: mit einer überlichtschnellen Informationsübertragung lässt sich in Kombination mit der SRT eine Verletzung der Kausalität konstruieren.
Die Lottozahlen von Morgen zu erfahren wäre kein prinzipielles Problem mehr.
(falls jemand wissen will wie das geht? Stichwort: Andromedaparadoxon)

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 30 08. 2020 14:19 #75502

Merilix schrieb: Die Lottozahlen von Morgen zu erfahren

Ich denke, genau das ist das Ziel von schlobies :whistle:

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 30 08. 2020 14:38 #75505

ra-raisch schrieb:

Merilix schrieb: Die Lottozahlen von Morgen zu erfahren

Ich denke, genau das ist das Ziel von schlobies :whistle:


Meins auch! Haben will! :D

The truth is often what we make of it; you heard what you wanted to hear, believed what you wanted to believe.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 30 08. 2020 17:04 #75520

Soll ich das verraten?
Nun denn...
Aaaaalso. Voraussetzung ist natürlich das eine überlichtschnelle Quanten-Verbindung zu Andromeda (M31) bereits besteht, Es wird also mindestens 2.5 Mio Jahre dauern bis diese aufgebaut ist aber dann...
Wir wissen, das der Geschwindigkeitsunterschied zwischen einen auf der Parkbank sitzenden und einen vorbei laufenden Spaziergänger einen Unterschied der Gleichzeitigkeit in M31 von mehreren Wochen ausmacht. Das gilt natürlich auch umgedreht.
Wir telefonieren also ÜL mit einem Andromedaner und fragen nach den Lottozahlen. Der steht auf und geht gemächlich spazieren; telefoniert während dessen ÜL mit einem Erdling von nächster Woche, erfährt die Lottozahlen von morgen, setzt sich auf eine Parkbank und telefoniert mit uns und nennt die Zahlen.
Voila :cheer:

Falls jetzt jemand sagt "nene, das geht nur mit der Vergangenheit, etwas was schon passiert ist" dann bitteschön. drehen wir das einfach rum und nennen im ersten Gespräch die Lottozahlen von gestern. Der Andromedaner steht auf, geht spazieren und verrät uns in der Vergangenheit die Zahlen so das wir gestern schon gewonnen haben^^

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 30 08. 2020 18:00 #75529

Genau so hat Jeff Bezos seine erste Million gemacht.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 30 08. 2020 18:01 #75530

Merilix schrieb: Soll ich das verraten?
Nun denn...
Aaaaalso. Voraussetzung ist natürlich

Tja...Voraussetzung ist natürlich, einen Andromedaner zu finden, der das für lau macht, denn auf Andromeda wurde deshalb bereits in der Zukunft Lotto abgeschafft....

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 01 09. 2020 16:30 #75663

Ich frage mich,was passiert,wenn Fickler die Polarisationsebene dreht - und das verschränkte Teilchen das mitmacht?
Ist da nicht ein Drehimpuls übertragen worden? Wenn ja,geht das nur überlichtschnell.
Und wenn man nicht nur einen überträgt,sondern immer wieder einen Drehimpuls- was passiert dann?-

Die Wiener Verfahren beruhen ja immer auf den einzelnen Photonen.-

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 01 09. 2020 17:53 #75667

schlobies schrieb: Ich frage mich,was passiert,wenn Fickler die Polarisationsebene dreht - und das verschränkte Teilchen das mitmacht?
Ist da nicht ein Drehimpuls übertragen worden? Wenn ja,geht das nur überlichtschnell.
Und wenn man nicht nur einen überträgt,sondern immer wieder einen Drehimpuls- was passiert dann?-

Die Wiener Verfahren beruhen ja immer auf den einzelnen Photonen.-

Dennoch nützt es nicht zur Informaitonsübertragung, wenn man den Drehimpuls nicht messen kann. ohne die Verschränkung aufzuheben. Es bleibt dann auf ewig unbekannt, wie denn der Drehimpuls vorher war, wann er geändert wurde und ob er überhaupt geändert wurde.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 01 09. 2020 18:54 #75668

schlobies schrieb: Ich frage mich,was passiert,wenn Fickler die Polarisationsebene dreht - und das verschränkte Teilchen das mitmacht?

So funktioniert das nicht.
Wenn du die Polarisationsebene eines Teichens weist weil du sie entweder gemessen oder selber aufgeprägt hast, dann ist die Verschränkung zerstört.
Du kannst da drehen soviel du willst, das macht das andere Teilchen nicht mit.

Eine zielgerichtete Beeinflussung des verschränkten Teilchens ist nicht möglich.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 02 09. 2020 06:40 #75687

Dem widerspricht Fickler aber ganz klar in einem früheren Video-
er dreht die Polarisationsebene - und dann kann man sehen,wie das verschränkte Photon das mitmacht.
video findet man sehr leicht,weil es bei google Photos gibt,die darauf hinweisen.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 02 09. 2020 10:45 #75691

schlobies schrieb: Dem widerspricht Fickler aber ganz klar in einem früheren Video-
er dreht die Polarisationsebene - und dann kann man sehen,wie das verschränkte Photon das mitmacht.

Unsinn!
1) Das (Einzahl) Photon ist weg nachdem du seine Wirkung gesehen hast.
2) Du kannst mit einer Messung die Polarisation des Teichens vor der Messung NICHT bestimmen. Du kannst lediglich messen wie sich das Teilchen verhält wenn du in eine bestimmte, durch die Meßeinrichtung bestimmte, Richtung misst. Danach hast du in Meßrichtung keine Superposition, keine Verschränkung mehr sondern einen reinen Zustand.

Erneut der Hinweis: ein Link auf deine Quelle wäre hilfreich.


PS: Auch im nachgeschobenen Video ist nichts, aber auch garnichts davon zu sehen wie ein einzelnes Photon gedreht wird.

Das Setup ist hier: zu sehen (ohne paywall)
www.nature.com/articles/srep01914
Von überlichtscheller Fernwirkung sehe ich da nichts, eher einen "Beobachterselektionseffekt"...
"The spatial mode of the photon is registered by the triggered ICCD camera which is gated for 5 ns and therefore only detects the transferred photons which belong to polarization encoded trigger photons."

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 02 09. 2020 12:19 #75699

schlobies schrieb: Dem widerspricht Fickler aber ganz klar in einem früheren Video-
er dreht die Polarisationsebene -

Wenn ich es Recht verstanden habe, dann hat ja die Polarisation gar nichts mit dem Drehimpuls zu tun?

Die Polarisation kann hingegen nicht festgelegt werden, ohne die Verschränkung aufzuheben, daher kann sie nachträglich auch nicht verändert werden.....wenn ich mich richtig erinnere?
wiki:
Bei Photonen bezieht sich die Verschränkung meist auf die Polarisation. Misst man die Polarisation des einen Photons, ist dadurch die Polarisation des anderen Photons festgelegt .

Verschränkung hinsichtlich einer Eigenschaft ist IMMER nur solange möglich, wie der Zustand unbekannt ist.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 02 09. 2020 14:15 #75706

@Merilix
Wenn Fickler also die Polarisation dreht,drehen sich dann 1000 verschränkte Photonen jeweils statistisch um 1/1000 stel-oder
gar nicht?
Die SRT handelt nicht von der QV .Welche Gleichung soll das bringen? Causalität wird nur verletzt,wenn man in der Zeit rückwärts geht -
das sehe ich nirgends.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 02 09. 2020 19:12 #75709

schlobies schrieb: @Merilix
Wenn Fickler also die Polarisation dreht,drehen sich dann 1000 verschränkte Photonen jeweils statistisch um 1/1000 stel-oder
gar nicht?

Nein, die gemessenen Photonen drehen sich nicht, jedenfalls nicht in dem abgebildeten Setup.
Mit dem Trigger wird nur bestimmt welche Photonen die CCD-Kamera aufnimmt und welche nicht. 50% der Photonen gehen dabei verloren!
Man kann sehen das die Wahrscheinlichkeitsdichte der aufgenommenen Photonen mit der Polarisationsrichtung des Triggers korrespondiert, das die Photonen verschränkt sind. Das bemerkenswerte ist, das man dies in Echtzeit beobachten und aufnehmen kann und nicht erst durch nachträgliche Datenanalyse und Reproduktion.
Echtzeit bedeutet jedoch nicht das da instantan etwas passiert. die Photonen brauchen noch immer c bis zum Detektor.
Am Gesamtbild, also ohne den Trigger zur Selektion würde man die Verschränkung nicht sehen.
Wie gesagt:ein Beobachterselektionseffekt ;).

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 02 09. 2020 20:29 #75713

schlobies schrieb: @Merilix
Wenn Fickler also die Polarisation dreht,drehen sich dann 1000 verschränkte Photonen jeweils statistisch um 1/1000 stel-oder
gar nicht?
Die SRT handelt nicht von der QV .Welche Gleichung soll das bringen? Causalität wird nur verletzt,wenn man in der Zeit rückwärts geht -
das sehe ich nirgends.

Die Polarisation der Photonen wird nicht gedreht sondern die Messung der Polarisation wird gedreht. Die Photonen sind vorher nicht polarisiert sondern jedes hat einen polarisations-verschränkten Partner.

Misst man nun 1000 Photonen, dann werden diese teils in dieser Richtung festgelegt und teils quer dazu, wenn ich nicht irre. Die mit ihnen verschränkten Partner sind dann gleich diesem Ergebnis ebenfalls 50:50. Man kann wohl nicht feststellen, in welcher Richtung die Partner gemessen wurden.

Wenn man dies feststellen könnte, könnten die nächsten 1000 Photonen anders gemessen werden und ein Code könnte übermittelt werden.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 04 09. 2020 14:20 #75761

Man bräuchte einmal eine genaue Darstellung,was passiert beim GHZ-Zustand,wenn ich
einen Zustand ändere.MW bleiben die nicht unberührt -während beim W-Zustand bei Supraleitung
sich gar nichts tut,wenn man eines misst.-

Ich habe eine exotische Lösung ,muss aber sicherheitshalber das Wochenende drüber schlafen.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 04 09. 2020 19:08 #75764

schlobies schrieb: Man bräuchte einmal eine genaue Darstellung,was passiert beim GHZ-Zustand,


|GHZ>3 = |HHH> + |VVV> sagt doch was bei einer Messung passiert.

schlobies schrieb: "wenn ich einen Zustand ändere"

Was soll schon passieren, Wenn du einen Zustand "änderst" hast du keine Verschränkung sondern reine Eigenwerte.

DIe W-Klasse |W>3 = |HHV> + |HVH>+|VHH> ist auch nicht besser in Bezug auf "Informationsübertragung"
xqp.physik.uni-muenchen.de/publications/...m/diplom_pohlner.pdf

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 05 09. 2020 07:01 #75777

Und man kann diese 3 Teilchen-wellen also in 3 verschiedene Richtung senden -und die Verschränkung bliebt aufrechterhalten?
Am besten wie Prof Gaßner ohne Formeln erklären.-

Wenn es so wäre,dann kann man einfach Alice,Bob und Eve einen Teilstrahl senden-und wenn EVE stört,können Bob und Alice das
an der Statistik sehen-und wenn Eve nicht stört -auch.Man hätte überlichtschnelle Kommunikation-und das soll team Zeilinger 20 Jahre übersehen haben?-

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 10 09. 2020 08:48 #76149

Zeilinger hat gewaltige 10010 Drehimpuls-h auf verschränkte Photonen übertragen-aber die Verschränkung
war nur die Polarization.-
Interessant wäre es,die Drehimpulse zu verschränken.Vielleicht könnte man Photonenstrahlen frontal so aufeinanderleiten -
als wären es zwei Kanonenkugeln,die entgegengesetzt fliegen und sich im Flug ein wenig berühren--
vielleicht versetzen sie sich bildlich gesprochen dann ebenso in Drehung,wie Fickler das bisher mit spiral phase mirrors macht.
Dann hätte man auch den Beweis,dass Drehimpulse überlichtschnell übertragen werden können.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 10 09. 2020 09:59 #76151

schlobies schrieb: Zeilinger hat gewaltige 10010 Drehimpuls-h auf verschränkte Photonen übertragen-aber die Verschränkung
war nur die Polarization.-
Interessant wäre es,die Drehimpulse zu verschränken.Vielleicht könnte man Photonenstrahlen frontal so aufeinanderleiten -
als wären es zwei Kanonenkugeln,die entgegengesetzt fliegen und sich im Flug ein wenig berühren--
vielleicht versetzen sie sich bildlich gesprochen dann ebenso in Drehung,wie Fickler das bisher mit spiral phase mirrors macht.
Dann hätte man auch den Beweis,dass Drehimpulse überlichtschnell übertragen werden können.

Wenn der Drehimpuls verschränkt wird, ist er nicht mehr definiert.
Ich bin allerdings noch nicht dazu gekommen, mir die Videos im Parallelthread anzusehen.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 10 09. 2020 10:47 #76154

Die videos zum triple-Spalt dauern nur ein paar Sekunden.- Nach wenigen Sekunden kommt die Skizze,die mehr erklärt als...
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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 10 09. 2020 11:10 #76155

Ich habe mir zuerst noch einmal das Video hier im Thread #75687 angesehen.

Statistisch kann man demnach feststellen, in welcher Richtung die verschränkten Photonen gemessen wurden. Wenn sich kein Muster ergibt, dann liegen die Messungen diagonal, sonst in 90°. Bei 0° hätte ich allerdings ein schwarzes Bild erwartet, das im Video aber nicht zu sehen ist.
EDIT: Das Video zur Polarisation weiter oben sagt gar nichts.

Die anderen Videos sind wohl im Parallelthread.
www.uwudl.de/forum/aktuell/naturwissensc...html?start=120#76148

Wie ich meine, bereits dargelegt zu haben, funktioniert die Verschränkung ebenso wie der Zusammenbruch der Wellenfunktion über die Gleichaltrigkeit. Das bedeutet, dass die Kausalität nicht tangiert wird, selbst wenn die Information überlichtschnell übertragen wird, da sie immer noch der Gleichaltrigkeit unterliegt, und diese ändert sich auch nicht durch einen Wechsel des IS.
λ = Δτ·c·γ = Δt·c > 0 Differenz zwischen Signal und Antwort unabhängig von der Distanz.

Das wäre doch eine gute Methode zur Synchronisierung von Uhren.

EDIT: Leider unhaltbar.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 10 09. 2020 12:14 #76156

Hier ist das video zum 3-fach-Spalt -es eröffnet sofort mit der Skizze -das dauert wenige Sekunden

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 10 09. 2020 12:26 #76157

Ja, habs schon gesehen, aber muss das erst durchkauen, ... das Video weiter oben ist eigentlich schon anschaulich. EDIT: Das Video zur Polarisation weiter oben sagt gar nichts.

Die Gleichaltrigkeit wird durch die großen Kreise (cyan) dargestellt. Das Alter kann nur zunehmen. Es gibt auch instantan kein Signal in die Vergangenheit, nicht einmal innerhalb der Gleichzeitigkeitsebene. .... meine ich, das kann man aber in diesem Loedel Diagramm nicht ablesen, dazu müßte man es ganz anders konstruieren, hmmm das ist trivial...
EDIT: Leider ist dei "Gleichaltrigkeit" von Licht unhaltbar

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 10 09. 2020 13:05 #76158

Da ich mir als bekennender Laie mit der Interpretation des Diagramms (Loedel ?) ehrlicherweise ein wenig schwer tue (auch dank der sparsamen Legende), habe ich zumindest die Anzahl der Dreiecke ausgezählt. Ich komme auf 24. Wer bietet mehr ?

Ach merde, darf ich die Ordinate und Abszisse mitverwenden ? Dann muss ich nochmal rangehen.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 10 09. 2020 13:11 #76159

gaston schrieb: Da ich mir als bekennender Laie mit der Interpretation des Diagramms (Loedel ?) ehrlicherweise ein wenig schwer tue

Die sind immer gleich. (siehe Tutorial-Thread).

Die Zeitachsen grün und rot gehen von unten nach oben, die beiden Raumachsen rot und grün von links nach rechts. Die gelben Achsen sind die Lichtwege.

Wichtig ist der gemeinsame Ursprung. Ich habe dann das Alter des Lichtes an den beiden ausgewählten Punkten verglichen. Dazu muss man immer auf dem Lichtweg bleiben, also diagonal links oder rechts. Die beiden Teilwege werden dann addiert und für die beiden Punkte miteinander verglichen - fertig.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 10 09. 2020 13:11 #76160

Schau mal in wikipedia unter "Symmetrisches Minkowski-Diagramm" - eher unbekannt der Name

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 10 09. 2020 13:37 #76161

Ich sehe gerade, dass die Lichtwege nicht so einfach verglichen werden dürfen, die Maßstäbe der beiden Diagonalen sind unterschiedlich und für die beiden Systeme rot und grün dann auch noch spiegelbildlich.... das ist nicht gaz so einfach wie ich dachte. Für die Punkte auf den Hauptachsen geht es so natürlich schon.

Und ich kann an jedem Punkt der Gleichzeitigkeitsebene gleich alte Photonen der selben Quelle haben.

Das gibt ein Problem...

Aber der Altersunterschied von zwei Photonen Δτ>0 müßte doch für alle Beobachter vom Ort unabhängig sein?

Naja der Dopplereffekt macht es irgendwie zunichte, aber die Wellen(längen) müßte man zählen können.
EDIT: Nein kann man nicht zählen sondern nur berechnen und zwar für jeden Beobachter anders.

Ein Kugelblitz in der Mitte von zwei Raketen synchronisiert jede der beiden Raketen. Im Grunde sind alle 4 Punkte A gleich alt.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 10 09. 2020 20:30 #76168

gaston schrieb: habe ich zumindest die Anzahl der Dreiecke ausgezählt. Ich komme auf 24. Wer bietet mehr ?

Das hat was von einem Intelligenztest.
Wie lautet die logische Fortsetzung der Folge: 1, 2, 4, 8, 16 ...?
A) 24, B) 31, C) 32, oder D) 36 ?
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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 11 09. 2020 09:50 #76183

Zunächst zu Dr.Fickler.Ich gestehe und bekenne,daß ich ihn falsch verstanden habe -tatsächlich werden nur
einem verschränkten Photon die Drehimpulse aufgeprägt-das andere bleibt unverändert.-

Drehimpulse haben die Dimension Wirkung - eine ziemlich fundamentale Dimension.-
Möglicherweise gibt es da eine eigene Wirkungsgeschwindigkeit.-

Bei Dr.Fickler bleiben dann wohl die gegenläufigen Drehimpulse in dem spiral phase mirror.-
Wie wäre es aber,wenn man 2 Photonenstrahlen aufeinanderlenkt- und sie sich gegenseitig zusätzliche Drehimpulse aufprägen,
so wie zwei Kanonenkugeln die entgegengesetzt fliegen -und sich kaum berühren. -
Wären diese Photonen nicht verschränkt wegen der Impulserhaltung?

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