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THEMA: Erkenntnis od. Zufall/überführt Mustererkennung Dunkle Energie?

Erkenntnis od. Zufall/überführt Mustererkennung Dunkle Energie? 06 Apr 2016 17:19 #5105

  • bruno
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In einem früheren Gedankenexperiment-Thread habe ich ausgehend von einem Energie-Umsortierungs-Mechanismus einen Formelzusammenhang zwischen h und c betrachtet: ((5000 ∙ Φ²) / (1 – 1/50000) + 1/(1 – 1/500))⁶ = Jm / (h ∙ c). Außer einer Modelltheorie liegt keine wissenschaftliche Annahme vor, die dieser Formel zu hinterlegen wäre. Allerdings ist es ein sehr präzises Muster. Im selben Zusammenhang steht nun diese Frage hier. Auch hier soll es um ein Gedankenexperiment gehen, in dem Wellenlängen von hypothetischen „String-Photonen“ betrachtet werden. Bei Berücksichtigung der Energieerhaltung soll eine Umverteilung einer Energieportion auf zwei neue Energieträger genau für die Fälle betrachtet werden, bei denen die Wellenlängen-Merkmale der Energieträger-Paare jeweils im Verhältnis des Faktors 1,618 zueinander stehen (Lambda-B = 1,618 ∙ Lambda-A). Basis ist, dass die zugeordneten Energieportionen analog zur Photonenenergie umgekehrt-proportional zur Wellenlänge sind.

Die als Bild angehängte Tabelle zeigt den sich ergebenden Zusammenhang, wenn man ausgehend von einer Anfangs-Energieportion (hier: 1) die Energie restfrei auf neue Paare an hypothetischen Energieträgern umsortiert, wobei die Paare sich mit der laufenden Zahl n in ihren zugrunde gelegten Wellenlängen-Merkmalen Schritt für Schritt erhöhen. Hier möchte ich auf ein sich abzeichnendes Muster aufmerksam machen. Könnte die im Bild als Energieart A dargestellte größere Portion nicht den Anteil an dunkler Materie im Universum abbilden? Der hier am Ende der Tabelle gefundene Grenzwert von 72,3 % wird in älteren Quellen und in einer Wikipedia-Grafik zum Thema exakt bestätigt. Allerdings reduzieren neuere Quellen, wie auch der Wikipedia-Text den Anteil auf unter 70 %. In derselben Wikipedia-Grafik erscheint die Angabe von 63 % als Anteil der dunklen Materie 380.000 Jahre nach dem Urknall. Dieser Wert wiederum liegt verblüffend nah an meinem Tabellenwert in der Zeile mit n = 2. Ich bin mir bewusst, dass ich wieder einmal keine wissenschaftliche Annahme liefere. Aber ich möchte mit euch die Faszination über sich aus reiner Logik ergebende Muster teilen ... in der Hoffnung, dass ein preisverdächtiger Experte damit tatsächlich eine Brücke zur Realität schlägt.

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Letzte Änderung: von bruno. Begründung: Tabelle war unleserlich (Notfallmeldung) an den Administrator
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