Willkommen, Gast
Benutzername: Passwort: Angemeldet bleiben:
  • Seite:
  • 1
  • 2
  • 3

THEMA: Raumexpansion als natürliches Wachstum

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 09:29 #18602

  • Cyborg
  • Cyborgs Avatar
  • Offline
  • Benutzer ist gesperrt
  • Benutzer ist gesperrt
  • Beiträge: 1339
  • Dank erhalten: 319
Reisender schrieb:

Wobei mir dabei gerade etwas sehr merkwürdiges auffällt: Und zwar steht t ja im Exponenten.
Und aus der Relativitätstheorie wissen wir, dass die Zeit t nicht an jedem Ort des Universums gleich schnell vergeht, sondern dass sie von der Stärke des Gravitationsfeldes abhängt. Folglich - und damit würde auch Michaels Einwand Rechnung getragen - expendiert das Universum in den voids schneller als in der Nähe von Masseansammlungen.

Das wäre dann quasi aus meinem Beitrag 18119 in "Hatte Einstein keine Alternative" die Variante A, oder was meinst du?

Variante A:
Raumgebiete mit niedrigerer Materie/Energie-Dichte (Extremfall die großen Voids) expandieren schneller und solche mit höherer Dichte (Galaxien und Galaxienhaufen) langsamer, da die Raumzeit unter dem gravitativen Einfluss von Materie und Energie in ihrer Expansion gehemmt wird. Durch das Wirken von Gravitation auf populärwissenschaftlich gesprochen expandierende Kräfte wie auch DE entsteht eine Resultierende, die die Expansion der Raumzeit je nach Materie/Energie-Dichte mal mehr, mal weniger bis gar nicht hemmt.

Grüße Cyborg

Das größte Glück und den tiefsten Sinn erfahren wir, wenn unser Sehnen, Suchen und Finden in einem einzigen Augenblick zeitgleich präsent sind. Der nächste Augenblick ist dann nur noch schnödes Haben. (Cyborg, am Innufer, 14. April 2018)
Folgende Benutzer bedankten sich: Chalawan2000
Das größte Glück und den tiefsten Sinn erfahren wir, wenn unser Sehnen, Suchen und Finden in einem einzigen Augenblick zeitgleich präsent sind. Der nächste Augenblick ist dann nur noch schnödes Haben. (Cyborg, am Innufer, 14. April 2018)
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 09:42 #18604

  • Cyborg
  • Cyborgs Avatar
  • Offline
  • Benutzer ist gesperrt
  • Benutzer ist gesperrt
  • Beiträge: 1339
  • Dank erhalten: 319
Lieber Denobio,
ich muss nachfragen, um besser zu verstehen.
Es heißt ja immer, wenn die DE doch durch eine Quintessenz, also ein skalares Feld getrieben wird, dann könnte sich dies ändern und im extremen Falle wäre sowohl ein Big Rip als ein Big Crunch möglich.
Ist es die Vakuumenergie, dann ist diese gemäß der Theorie ewig gleich, aber trotzdem wird das All ewig beschleunigen, aber nach allem, was ich dazu gelesen habe, kann es nicht zu einem Big Rip kommen. Wenn es also wenn auch moderat, aber doch ewig beschleunigt, warum kommt es da nicht auch nach schier unendlicher langer Zeit zum Big Rip? Ist es in diesem Falle nicht eher so, dass die Beschleunigung einen Grenzwert erreichen muss, wenn die DE Dichte gegen 1 geht und über alle anderen Energie/Materiearten dominiert? Dann strebt doch auch ihr negativer Druck gegen einen Grenzwert. In der Folge stellt sich nur noch eine gegen einen Grenzwert laufende Beschleunigung ein, oder? Jedenfalls deute ich so die Formeln. In dieser ab diesem Zeitpunkt rein von DE als Folge der Vakuumenergie dominierten Epoche müsste das All dann nur noch mit einer Expansionsrate expandieren, die sich asymptotisch einem Grenzwert nähert.
Und wie wäre das bei deiner Theorie eines natürlichen exp. Wachstums ohne Kraft? So wie ich es verstehe, dürfte da ein Big Rip nie ein Thema sein. Der Raum wächst einfach nur expontiell an. Weil eben immer mehr da ist, kommt immer mehr dazu. Aber die einzelnen "Raumpartikel" "sterben" nicht vor lauter Entkräftung oder Überforderung den Tod im "Kindsbett". Also ein Zerrissen werden der Raumzeit wie im Big Rip ist da kein Thema, oder?

Übrigens gab es vor Jahren schon die Idee, die Sruktur des Universum als Netzwerk zu verstehen, das wie ein gigantisches Gehirn sein soll.

Na, solche Sätze hättest du wohl vor 2 Jahren noch nicht geschrieben, was? ;) Lulu hat ja neulich ohnehin dazu einen Artikel bei neutil.us verlinkt.
Schöne Grüße
Cyborg

Das größte Glück und den tiefsten Sinn erfahren wir, wenn unser Sehnen, Suchen und Finden in einem einzigen Augenblick zeitgleich präsent sind. Der nächste Augenblick ist dann nur noch schnödes Haben. (Cyborg, am Innufer, 14. April 2018)
Folgende Benutzer bedankten sich: Chalawan2000
Das größte Glück und den tiefsten Sinn erfahren wir, wenn unser Sehnen, Suchen und Finden in einem einzigen Augenblick zeitgleich präsent sind. Der nächste Augenblick ist dann nur noch schnödes Haben. (Cyborg, am Innufer, 14. April 2018)
Letzte Änderung: von Cyborg. Begründung: Ergänzungen (Notfallmeldung) an den Administrator
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 09:57 #18605

Ja Cyborg, dein Text führt uns wieder ganz konkret zurück zum Wirken der kosmologischen Konstanten. Sie ist eine Kraft (in meinen Worten: in ihrer direkten Interpretation), die der Gravitation entgegenwirkt. Lassen wir Strukturen außer acht, sehen wir das Universum als homogen und isotrop an, gibt es irgendwo einen Punkt, wo die beiden Kräfte im Gleichgewicht sind. Wirklich gleich groß waren die beiden Kräfte, wenn ich mich richtig erinnere, bei z= ca. 0,3.
Mit "Voids" kommst du nun auf Strukturen zu sprechen. Da verlassen wir die schlichte Friemann Expansion.
Damit ist klar, dass lokale Massenverdichtungen ( und ihr Gegenteil) die Resultierende aus Gravitation und der Kraft, die aus der kosmologischen Konstanten erwächst, modulieren.
Lokal ist der Raum nicht flach. Global offensichtlich schon. Zu der Feststellung, der Raum sei flach, ist man aus der Analyse der Hintergrundstahlung gekommen. Diese hat den Raum iin einer Zeit, die 99,99999 % des gesamten Weltalters entspricht, durchlaufen. Diese Photonen haben also alle inhomogenitäten ausgemittelt .
Wie die Kräfteverhältnisse sind auf der Ebene von Strukturgrössen, die den Voids entsprechen, müsste man einmal überschlagen.
Ichglaube, dass sich für dieseRechnung ganz gut die Bewegungsgleichung in der Form eignet, in der die kosmologische Konstante als Konstante Energiedichte und ihr negativer Drck interpretiert wird. Da hat man in der "Dichteklammer" die zwei Größen: Dichte der Massen und negativer Druck. Damit kann man Rechnen, wenn man die Massendichte ansetzt als Abweichung von o,3 mal der kritischen Dichte. Dann bekommt man die Beschleunigung des Skalenfaktors als Abweichung des durchschnittlichen Werts.

Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 10:04 #18606

  • Chalawan2000
  • Chalawan2000s Avatar
  • Besucher
  • Besucher
Denobio schrieb:
„Das ist die Dunkle Energie, die ich grundsätzlich in Frage stelle.“

Saul Perlmutter, Brian P. Schmidt und Adam G. Riess erhielten 2011 den Nobelpreis für Physik für die Entdeckung der beschleunigten Ausdehnung des Universums durch die Beobachtung ferner Supernovae.
Wie erklärst du dir ihre Beobachtung?
Denobio schrieb:
"Übrigens gab es vor Jahren schon die Idee, die Sruktur des Universum als Netzwerk zu verstehen, das wie ein gigantisches Gehirn sein soll."

Tatsächlich sieht es so aus...
...aber liegt das nicht an Skaleninvarianz?
Analog Benoît B. Mandelbrot's Apfelmännchen www.mathematische-basteleien.de/apfelmaennchen.htm
oder der Koch-Kurve:
de.wikipedia.org/wiki/Skaleninvarianz#/media/File:Kochsim.gif

Chalawan
Letzte Änderung: von Chalawan2000. (Notfallmeldung) an den Administrator
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 10:09 #18607

  • Cyborg
  • Cyborgs Avatar
  • Offline
  • Benutzer ist gesperrt
  • Benutzer ist gesperrt
  • Beiträge: 1339
  • Dank erhalten: 319
Lieber Chalawan, du hast in deiner PDF geschrieben:

Im allgemeinen Fall ist die Energiedichte nicht mehr zeitlich konstant. Die Verallgemeinerung der kosmologischen Konstante auf zeitlich variable Energiedichten dieser Art wird als Dunkle Energie bezeichnet.

Ist das nicht ohnehin ein ganz heikler Punkt? Kommt da nicht wieder das Noether-Theorem ins Spiel, das besagt, dass nur bei Zeitinvarianz von Energieerhaltung gesprochen werden kann? Das All ist aber nun zeitvariant.
Ich werfe das mal an, ohne eigentlich zu wissen, was es genau bedeutet. Ist das hier auch relevant? Weiß das jemand?
Beste Grüße Cyborg

Das größte Glück und den tiefsten Sinn erfahren wir, wenn unser Sehnen, Suchen und Finden in einem einzigen Augenblick zeitgleich präsent sind. Der nächste Augenblick ist dann nur noch schnödes Haben. (Cyborg, am Innufer, 14. April 2018)
Das größte Glück und den tiefsten Sinn erfahren wir, wenn unser Sehnen, Suchen und Finden in einem einzigen Augenblick zeitgleich präsent sind. Der nächste Augenblick ist dann nur noch schnödes Haben. (Cyborg, am Innufer, 14. April 2018)
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 10:10 #18608

Zwei Möglichkeiten: die beschleunigte Expansion könnte ein Messfehler sein. Die Dunkle Energie könnte die falsche Erklärung sein.
Einverstanden?

Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Folgende Benutzer bedankten sich: Reisender
Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 10:14 #18609

@ Cyborg,
Wenn ich mich nicht irre, kann man die Friedmann Expansion ohneProbleme in der Zeit rückwärts laufen lassen. Aber diese Aussage ist ein Schnellschuss. Da muss ich nochmal überlegen.

Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 10:16 #18610

  • Cyborg
  • Cyborgs Avatar
  • Offline
  • Benutzer ist gesperrt
  • Benutzer ist gesperrt
  • Beiträge: 1339
  • Dank erhalten: 319
Denobio schrieb:

Wie die Kräfteverhältnisse sind auf der Ebene von Strukturgrössen, die den Voids entsprechen, müsste man einmal überschlagen.
Ichglaube, dass sich für dieseRechnung ganz gut die Bewegungsgleichung in der Form eignet, in der die kosmologische Konstante als Konstante Energiedichte und ihr negativer Drck interpretiert wird. Da hat man in der "Dichteklammer" die zwei Größen: Dichte der Massen und negativer Druck. Damit kann man Rechnen, wenn man die Massendichte ansetzt als Abweichung von o,3 mal der kritischen Dichte. Dann bekommt man die Beschleunigung des Skalenfaktors als Abweichung des durchschnittlichen Werts.

Auch hier noch mal der Gedanke: Wenn in großen Massenansammlungen die Expansion langsamer läuft, dann muss ein Photon darin länger reisen, um auf die gleiche Rotverschiebung zu kommen. Wäre das nicht doch auch event. eine Erklärung dafür, dass man 1998 feststellte, dass die Supernovae 1a weiter weg sind als gedacht? Dann bräuchte man kein Universum, das im Laufe der Zeit beschleunigt, sondern die Erklärung läge nicht in der Zeit, sondern im Raum. Oder könnte man nur dann so argumentieren, wenn das All selbst auf den größten uns bekannten Skalen heterogen wäre bezgl. seiner Materie- und Energieverteilung. Da bin ich mir unsicher.
Grüße Cyborg

Das größte Glück und den tiefsten Sinn erfahren wir, wenn unser Sehnen, Suchen und Finden in einem einzigen Augenblick zeitgleich präsent sind. Der nächste Augenblick ist dann nur noch schnödes Haben. (Cyborg, am Innufer, 14. April 2018)
Das größte Glück und den tiefsten Sinn erfahren wir, wenn unser Sehnen, Suchen und Finden in einem einzigen Augenblick zeitgleich präsent sind. Der nächste Augenblick ist dann nur noch schnödes Haben. (Cyborg, am Innufer, 14. April 2018)
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 10:19 #18611

  • Cyborg
  • Cyborgs Avatar
  • Offline
  • Benutzer ist gesperrt
  • Benutzer ist gesperrt
  • Beiträge: 1339
  • Dank erhalten: 319
Denobio schrieb:

Zwei Möglichkeiten: die beschleunigte Expansion könnte ein Messfehler sein. Die Dunkle Energie könnte die falsche Erklärung sein.
Einverstanden?

Klar, steht ja eh alles im Konjunktiv. :)
Du könntest mir einen Gefallen tun und meinen Beitrag 18604 noch mal kritisch lesen, da ich noch ergänzt habe. Die Fragen darin interessieren mich sehr. Und kann man das überhaupt so sehen, wie ich es interpretiere? Besten Dank im voraus!

Das größte Glück und den tiefsten Sinn erfahren wir, wenn unser Sehnen, Suchen und Finden in einem einzigen Augenblick zeitgleich präsent sind. Der nächste Augenblick ist dann nur noch schnödes Haben. (Cyborg, am Innufer, 14. April 2018)
Das größte Glück und den tiefsten Sinn erfahren wir, wenn unser Sehnen, Suchen und Finden in einem einzigen Augenblick zeitgleich präsent sind. Der nächste Augenblick ist dann nur noch schnödes Haben. (Cyborg, am Innufer, 14. April 2018)
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 10:30 #18612

Die Flachheit, die man in allen Richtung misst, und die man auf der größten uns zugänglichen Skala misst, zeigt, dass der Raum, zumindest auf dieser Skala, homogen und isotrop ist.

Wenn man bei dieser Sachlage die beschleunigte Expansion an der Beobachtung von weit entfernten Galaxien festmacht und dabei Galaxien in verschiedenen Raumrichtungen beobachtet, und bei allen ein ähnliches Verhalten feststellt, dann muss es sich global um eine beschleunigte Expansion handeln. Oder mit anderen Worten : die beobachteten Galaxien sind weit genug weg, so dass wir uns auf einer Skala befinden, bei der Homogenität und Isotropie gewährleistet sind.

Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 10:31 #18613

Ok 18604 lese ich nochmal.

Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 11:06 #18616

Denobio schrieb: Zwei Möglichkeiten: die beschleunigte Expansion könnte ein Messfehler sein. Die Dunkle Energie könnte die falsche Erklärung sein.
Einverstanden?


Zur Klarstellung: Das war eine Replik auf Chalawan, der sinngemäß und rhetorisch fragte, warum der Nobelpreis von 2011 (beschleunigte Expansion) falsch vergeben sein sollte.

Zu obiger Antwort muss man natürlich hinzufügen: dritte Möglichkeit: alles hat seine Richtigkeit.

Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 11:17 #18619

  • Rupert
  • Ruperts Avatar
  • Offline
  • Benutzer ist gesperrt
  • Benutzer ist gesperrt
  • Beiträge: 816
  • Dank erhalten: 145
Generell mal kurz nachgefragt:
Aktuell krankt doch die Hypothese, dass die Vakuumenergie als Ursache der dunklen Energie gelten könne, daran, dass die Abschätzungen wieviel Vakuumenergie es geben könnte viel zu geringe Ergebnisse liefern um damit die gesamt notwendige dunkle Energie zu erklären?
Das ist zumindest die Quintessenz, die ich desöfteren mal von Forschern las, die sich damit beschäftigen.

Edit: Halt, ich sehe gerade, dass es genau umgekehrt ist: Laut Berechnungen liegt sie um \(10^{120 }\)zu hoch verglichen mit dem was man aus Beobachtungen erwarten würde.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 11:19 #18620

  • Chalawan2000
  • Chalawan2000s Avatar
  • Besucher
  • Besucher
Lieber Denobio!

Denobio schrieb:
„Sie ist eine Kraft (Lambda Ʌ kK) (in meinen Worten: in ihrer direkten Interpretation), die der Gravitation entgegenwirkt.“

>Ich habe doch hoffentlich nichts Falsches gelernt? Dies gilt doch nur (?) für den Fall, dass Ʌ positiv ist – zumindest las ich das in verschiedenen Büchern.
(Ich weiß natürlich, dass ich nichts weiß.)

Denobio schrieb:

„Lokal ist der Raum nicht flach.“

>Das höre ich sehr gern!
Genau, nicht das gesamte Universum ist flach. Die Milchstraße ist nicht flach.
Wenn unsere Sonne Lichtstrahlen beugen kann (denken wir an die Sonnenfinsternis und Einstein 1919), stelle man sich die Kraft von super massiven SL vor! Massen krümmen den Raum wie eh und je, auch wenn die sichtbare Masse nur noch 4,6% beträgt.

Krümmt die DM ebenfalls, wäre nur logisch - ich denke sie wechselwirkt NUR gravitativ?


Schlussfolgerung: Das Universum besteht demnach nicht nur aus Euklidischen Raum!?

Gilt nicht auch für den global flachen Raum: Wenn wir quantitativ markante Merkmale im Mikrowellenhintergrund (CMB) finden, die wir heute unter dem gleichen Öffnungswinkel beobachten, unter dem sie ca. 380 000 Jahre nach dem Urknall in vergleichbarer Entfernung, also um den Expansionsfaktor 1100 des Universums, verringert erschienen wären???
Genau dies haben die Astrophysiker mit Hilfe einer besonderen Auswertung der winzigen Temperatur-Inhomogenitäten gegenüber dem Mittelwert von etwa 2,7 Kelvin als sogenanntes Leistungsspektrum im CMB beobachte.

de.wikipedia.org/wiki/Hintergrundstrahlu...T_power_spectrum.png
Leistungsspektrum der Temperaturschwankungen der kosmischen Hintergrundstrahlung.
Chalawan
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 11:22 #18621

Reisender schrieb: Wobei mir dabei gerade etwas sehr merkwürdiges auffällt: Und zwar steht t ja im Exponenten.
Und aus der Relativitätstheorie wissen wir, dass die Zeit t nicht an jedem Ort des Universums gleich schnell vergeht, sondern dass sie von der Stärke des Gravitationsfeldes abhängt. Folglich - und damit würde auch Michaels Einwand Rechnung getragen - expendiert das Universum in den voids schneller als in der Nähe von Masseansammlungen.

Brilliant erkannt. Es sieht so aus, als hätten wir die bevorzugte Expansion des Universums in den Voids bewiesen.

Cyborg schrieb: Variante A:
Raumgebiete mit niedrigerer Materie/Energie-Dichte (Extremfall die großen Voids) expandieren schneller und solche mit höherer Dichte (Galaxien und Galaxienhaufen) langsamer, da die Raumzeit unter dem gravitativen Einfluss von Materie und Energie in ihrer Expansion gehemmt wird. Durch das Wirken von Gravitation auf populärwissenschaftlich gesprochen expandierende Kräfte wie auch DE entsteht eine Resultierende, die die Expansion der Raumzeit je nach Materie/Energie-Dichte mal mehr, mal weniger bis gar nicht hemmt.

Ja, absolut. Jetzt haben wir eine mathematisch schlüssige Argumentation für Deine Variante A.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 11:24 #18622

  • Ropp
  • Ropps Avatar
  • Offline
  • Forum Meister
  • Forum Meister
  • Beiträge: 623
  • Dank erhalten: 178
Michael D. schrieb:

Reisender schrieb: Wobei mir dabei gerade etwas sehr merkwürdiges auffällt: Und zwar steht t ja im Exponenten.
Und aus der Relativitätstheorie wissen wir, dass die Zeit t nicht an jedem Ort des Universums gleich schnell vergeht, sondern dass sie von der Stärke des Gravitationsfeldes abhängt. Folglich - und damit würde auch Michaels Einwand Rechnung getragen - expendiert das Universum in den voids schneller als in der Nähe von Masseansammlungen.

Brilliant erkannt. Es sieht so aus, als hätten wir die bevorzugte Expansion des Universums in den Voids bewiesen.

Du bist ein Genie! :lol:
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 11:29 #18623

Ropp schrieb: Du bist ein Genie! :lol:

Ich möchte betonen, dass wir diesen Durchbruch in Zusammenarbeit! geschafft haben. Fruchtbare Diskussionen plus! Mathematik ist nicht zu schlagen.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 11:42 #18625

@ Ropp,
honi soit qui mal y pense!

Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 11:46 #18626

  • Ropp
  • Ropps Avatar
  • Offline
  • Forum Meister
  • Forum Meister
  • Beiträge: 623
  • Dank erhalten: 178

Reisender schrieb:
Wobei mir dabei gerade etwas sehr merkwürdiges auffällt: Und zwar steht t ja im Exponenten.
Und aus der Relativitätstheorie wissen wir, dass die Zeit t nicht an jedem Ort des Universums gleich schnell vergeht, sondern dass sie von der Stärke des Gravitationsfeldes abhängt. Folglich - und damit würde auch Michaels Einwand Rechnung getragen - expendiert das Universum in den voids schneller als in der Nähe von Masseansammlungen.


Hi,

diese Überlegungen, also Perturbation der ansich gleichmäßigen Expansion durch Materieverdichtungen, gibt es circa seit der Jahrtausendwende. Ich meine, ein Bonner Astrophysiker, dessen Name mir gerade nicht einfällt, hat diesen Gedanken verfolgt.
David Wiltshire hat dazu vor 10 Jahren einige Papiere veröffentlicht.
Allerdings darf man an die Inhomogenitäten im Hubblefluss, die aus solchen Überlegungen folgen auch nicht allzu große Erwartungen haben. Denn sonst hätte man mit den guten Observationen, die dato schon möglich sind, bereits einen Eindruck von diesen Dingen.
Michael D. schrieb:

Ropp schrieb: Du bist ein Genie! :lol:

Ich möchte betonen, dass wir diesen Durchbruch in Zusammenarbeit! geschafft haben. Fruchtbare Diskussionen plus! Mathematik ist nicht zu schlagen.

Yaup, da kannst du dir bestimmt bald den Hauptgewinn in Schweden abholen. :-)
Folgende Benutzer bedankten sich: Michael D.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 11:51 #18627

Ropp schrieb: Yaup, da kannst du dir bestimmt bald den Hauptgewinn in Schweden abholen. :-)

Wir holen ihn uns als Team ab und feiern ne riesen Party in Stockholm. Die erste Cloud, die einen Preis gewinnt.;)

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 11:54 #18628

  • Chalawan2000
  • Chalawan2000s Avatar
  • Besucher
  • Besucher
Lieber Cyborg!
Versteckter Inhalt oder OFF-Topic [ Zum Anzeigen klicken ]

Dein Chalawan
Anhänge:
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 11:54 #18629

@ Cyborg Kommentar zu deiner Nr. 18604 (nur teilweise)

Das Friedmann Weltmodell mit Strahlunsdichte, Materiedichte, Energiedichte des Vakuums und Krümmung 0 (Flachheit)
dehnt sich für alle Zeiten t aus. Für große Zeiten t wird der Skalenparameter zu einer exponentiellen Funktion der Zeit t.
Der Grenzwert, wenn der Skalenparameter a gegen unendlich geht, für die Expansionsrate (Expansionsgeschwindigkeit/Skalenparameter) ist eine Konstante.
Der Grenzwert, wenn der Skalenparameter a gegen unendlich geht, für die Expansionsgeschwindigkeit ist unendlich.

Soweit das Friedmann-Model für ein homogenes und isotropes Universum. Ob dies mit einem "Big Rip" gleichzusetzen ist, weiß ich nicht. (Ich bin nur zum Experten für Friedmann Weltmodelle geworden).Vielleicht machen die "Big Ripper" weiter gehende Annahmen.

Restantwort folgt.

Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 12:02 #18630

@ Chalawan, warum verdauen? Deine Körperfunktionen, insbesondere im Oberstübchen, sind doch erstklassig.
Ich wundere mich, wie Du zunehmend Dein, ich denke angelesenes Wissen, auf die Reihe kriegst, indem Du die Zusammenhänge durchdringst.
Wird da das Feinliebchen nicht eifersüchtig auf deine Bücher?
Oder fühlt sie sich ebenso verstanden , wie es wohl die Physik in Bezug auf Dich tun müsste, wenn sie sprechen könnte?

Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 12:03 #18631

  • Chalawan2000
  • Chalawan2000s Avatar
  • Besucher
  • Besucher
Denobio schrieb:

Zwei Möglichkeiten: die beschleunigte Expansion könnte ein Messfehler sein. Die Dunkle Energie könnte die falsche Erklärung sein.
Einverstanden?

Zur Klarstellung: Das war eine Replik auf Chalawan, der sinngemäß und rhetorisch fragte, warum der Nobelpreis von 2011 (beschleunigte Expansion) falsch vergeben sein sollte.

Zu obiger Antwort muss man natürlich hinzufügen: dritte Möglichkeit: alles hat seine Richtigkeit.


Auf ein Wort, lieber Denobio, ich maße mir im Zusammenhang mit Nobelpreisen nichts an, ich frug stattdessen, wie du die Beobachtungen der drei Herren erklärst…

Was ist „dritte Möglichkeit“?
☼ innen und außen,
Dein Chalawan
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 12:09 #18632

Denobio schrieb: Der Grenzwert, wenn der Skalenparameter a gegen unendlich geht, für die Expansionsrate (Expansionsgeschwindigkeit/Skalenparameter) ist eine Konstante.

\[a(t)\sim e^{\sqrt{\frac{\Lambda}{3}}ct}\]
Ein kleiner Einwand: Die Expansionsrate steht doch im Exponent. Darin steht auch die Zeit als Faktor. Folglich kann die Expansionsrate keine Konstante sein.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 12:15 #18633

@ Cyborg Nr 18604
Thema big rip oder Skalenfaktor wächst exponentiell mit der Zeit.

Die Mathematik ist so: Wächst der Skalenfaktor exponentiell mit der Zeit, dann ist er nach unendlicher Zeit im "Überfluss" unendlich.
Wächst de Raum proportional zum schon vorhandenen Raum, dann wächst er exponentiell und ist nach unendlicher Zeit unendlich (siehe oben).

Dies ist aber Mathematik einer Idealsituation. (isotrop, homogen, konstante Energiedichte der Dunklen Energie). Dann kommt das halt so raus.

Schon in der Biologie ist das natürliche Wachstum ins Unendliche nicht realisiert. Bakterien in der Petrischale gehen irgendwann der Platz und/oder die Nährstoffe aus.

Wer weiß, was mit dem Universum in weiteren 10 Milliarden Jahren passiert?

Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 12:22 #18635

Michael D. schrieb:

Denobio schrieb: Der Grenzwert, wenn der Skalenparameter a gegen unendlich geht, für die Expansionsrate (Expansionsgeschwindigkeit/Skalenparameter) ist eine Konstante.

\[a(t)\sim e^{\sqrt{\frac{\Lambda}{3}}ct}\]
Ein kleiner Einwand: Die Expansionsrate steht doch im Exponent. Darin steht auch die Zeit als Faktor. Folglich kann die Expansionsrate keine Konstante sein.


Wie sieht der mathematische Ausdruck für die Hubblefunktion= Expansionsrate (Expansionsgeschwindigkeit/ Skalenfaktor) aus? Da gibt es für dich noch viel zu verstehen. Ende der Durchsage.

Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 12:30 #18636

Denobio schrieb: Wie sieht der mathematische Ausdruck für die Hubblefunktion= Expansionsrate (Expansionsgeschwindigkeit/ Skalenfaktor) aus? Da gibt es für dich noch viel zu verstehen. Ende der Durchsage.

Für den Anteil der kosmologischen Konstante gilt:
\[\left(\frac{\dot a(t)}{a(t)}\right)^2=\frac{1}{3}\Lambda c^2\]

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 12:55 #18637

  • RAI
  • RAIs Avatar
  • Offline
  • Forum Neuling
  • Forum Neuling
  • Beiträge: 6
  • Dank erhalten: 1
Ich weiss nicht warum, is nur so ein Gefühl aber Denobios "Idee" erinnert mich doch ganz stark an diesen Post:

... schrieb: ...b)Der Raum besteht aus Raumteilchen und diese sind eine spezielle Charakteristik des Raumes schon seit dem Urknall. Diese Raumteilchen teilen sich so wie die lebenden Einzeller, aus 1 wird 2, aus 2 wird 4 u.s.w. Man könnte fast schon annehmen, dass selbst die Singularität sich erweitert hat durch Teilung. So eine Vervielfältigung, von sich selbst, setzt aber eine DNS voraus. Diese DNS müsste alle Infos über die charakteristischen Eigenschaften des Raumteilchens und sich selbst(?) beinhalten und weitergeben. Allerdings müsste so ein Raumteilchen den Status von Materie oder Pseudomaterie haben um zu so etwas fähig zu sein. Da drängt sich die Frage auf: Könnte der Raum sogar lebendig sein? Fragen über Fragen… :blink: ...

Dieses Thema wurde gesperrt.

Raumexpansion als natürliches Wachstum 15 Aug 2017 14:00 #18641

Cyborg schrieb:

Übrigens gab es vor Jahren schon die Idee, die Sruktur des Universum als Netzwerk zu verstehen, das wie ein gigantisches Gehirn sein soll.

Na, solche Sätze hättest du wohl vor 2 Jahren noch nicht geschrieben, was? ;) Lulu hat ja neulich ohnehin dazu einen Artikel bei neutil.us verlinkt.
Schöne Grüße
Cyborg


Lieber Cyborg, in mir sträubt sich alles, unsre natürliche Umwelt auf das Universum zu übertragen. Da draußen herrschen unbarmherzige Kräfte und Energien. Unsre schöne Natur und hochentwickelten Säugetiere sind eine winzigste Insel im Malstrom des Universums.

Mich reizte einfach die mathematische Ähnlichkeit: Skalenwachstum auf Basis des Treibens der Dunklen Energie einerseits, und natürliches Wachstum des Raumes nach biologischem Vorbild.

Lulu und viele andere wünschen sich ja die Verheiratung der Relativitätstheorie mit der Quantenphysik. Wer weiß, was da rauskommt? Vielleicht gibt es da einen Effekt, der dem biologischen Wachstum ähnlich ist.
Grüße Denobio

Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. Schiller, Wallenstein
Dieses Thema wurde gesperrt.
  • Seite:
  • 1
  • 2
  • 3
Powered by Kunena Forum