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THEMA:

Lichtgeschwindigkeit 27 02. 2018 13:30 #28696

Ich gehe der Einfachheit halber von einem nicht rotierenden SL aus weil sich dort einfacher beschreiben läßt, was ich meine.
Dieses SL kann also sphärisch sein und bildet keinen Lense-Thirring-Effekt aus wenn ich es richtig verstanden habe.
Und ich gehe davon aus, dass es in diesem SL irgendein Photon geben wird, dass eben genau radial zu entkommen versucht.

Das alles ist aber nicht entscheidend. Ich konstruiere hier nur eine Situation, in der ein Photon nicht anders kann, als instantan seine Richtung umzukehren.
Und jetzt interessiert mich, was zum Zeitpunkt des Richtungswechsels eigentlich vorgeht, was dort passiert...

Werd‘ ich geboren wird es wenig kühl.
Bin ich ewig ist ewig für mich jetzt.
Was ist liegt vor mir und ist dennoch hier.
Mein Tod mag Bahnen stören doch sorgt er für Niveau.
Pflanz‘ ich mich fort bin ich nicht attraktiv.
Doch bin ich beides und auch beides nicht.
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Lichtgeschwindigkeit 27 02. 2018 13:52 #28697

  • Rupert
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Das Ganze hat doch erstmal nix mit dem Lense-Thirring-Effekt zu tun.
Du konstruierst eine Situation, richtig, spricht ja auch nix dagegen; ich meine lediglich, dass dieses: "exakt radial" einfallen und "exakt radial" rausfallen bzw. umdrehen, nicht vorkommen kann in einer so extrem verzerrten Raumzeit.
Auch das, was Du als "Zeitpunkt" bezeichnest, kommt mir so vor als ob es nicht innerhalb eines schwarzen Loches anwendbar ist, gemäß dem, was eben Josef Gaßner meinte, nämlich dass in einem schwarzen Loch, wendet man die Gleichungen in der Schwarzschildmetrik an, nach dem Überschreiten des Ereignishorizonts die Raum- und Zeitkoordinaten vertauscht werden. Das wäre dann eben kein Zeitpfeil mehr, der nur in eine Richtung voranschreitet.
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Lichtgeschwindigkeit 27 02. 2018 14:31 #28698

Ein nicht rotierendes SL kann ich erst einmal als shpärisch annehmen. Lense-Thirring habe ich in dem Szenario eben genau darum ausschiessen wollen weil ich nicht sicher bin, ob ein radialer "Aufstieg" eines Photons durch den verdrehten Raum überhaupt möglich ist. Das ist aber wie gesagt nicht entscheidend.

Ich möchte nur wissen, was mit einem belibigen Photon passiert wenn es versucht aufzusteigen, einem SL zu entkommen (und sei es auch nur aufgrund thermischer Bewegung von Materie im SL oder wie auch immer) und (von mir aus auch bereits nach einem beliebig kleinen Weg ungleich 0) dazu gewungen wird auf dem selben Weg zurückzufallen.

Bei genügend Photonen (die ja schon aufgrund der thermischen Aktivität im SL in alle möglichen Richtungen) die von mir aus auch nur sehr kurz versuchen zu entkommen wird man doch nicht ausschliessen können, dass es eines mal exakt radial versucht... wobei das wie gesagt bei einer konstruierten Situation auch gleichgültig ist... ich denke der Fall ist nicht ausschließbar, sollte also vielleicht auch real vorkommen können.

Wenn wir einfach von einer konstruierten, durchdringbaren Sigularität im Zentrum ausgehen, dann sollte man in Richtung Zentrum doch von einer Rotverschiebung und bei einer Bewegung weg vom Zentrum von einer Blauverschiebung ausgehen (erst mal egal wie lange oder von mir aus wie weit).

Was passiert am Wendepunkt? Und wenn man es nicht auf einem Zeitstrahl beschreiben kann dann von mir aus auf einem Wegstrahl...

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Lichtgeschwindigkeit 27 02. 2018 19:20 #28715

Kurt schrieb: Es gibt kein Photon, auch keine Energie.

Das SL besteht aus 'zerriebener' Materie deren Eigenresonanzfrequenz so hoch ist das wir diese nicht sehen/detektieren können.


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Bitte beachten, dass wir uns hier nicht in der Rubrik "Alternative Weltbilder" befinden. Und in der Standardphysik existieren Photonen und Energie.

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Lichtgeschwindigkeit 27 02. 2018 20:18 #28719

HardyG schrieb: IMan kann also vielleicht im ganz kleinen davon ausgehen, dass ein Photon mal versucht sich auf einen exakt radialen Weg nach aussen zu begeben. Was passiert am "Wendepunkt"?

Davon merkt das Photon genauso wenig wie ein Fisch der gegen einen Strom schwimmt der schneller fließt als er selber schwimmen kann. Auch wenn er relativ zum Ufer nach hinten schwimmt, die Strömung trifft ihn trotzdem immer von vorn. Lokal (relativ zum Wasser) schwimmt er also immer nach vorne, so wie im River Model beschrieben.

Rupert schrieb: Ich meine schon mal, dass sich ein Photon nicht "exakt radial", wie Du es sagst nach außen, oder von mir aus auch nach innen bewegen wird, denn die Raumzeit ist ja so extrem gekrümmt durch das schwarze Loch, dass es da kein "radial", wie wir es uns so schön geometrisch auf Blatt und Papier ausmalen in unserer Welt, also auf einer Geraden zu einem Punkt hin bzw. weg, geben wird.

HardyG schrieb: Ich gehe der Einfachheit halber von einem nicht rotierenden SL aus weil sich dort einfacher beschreiben läßt, was ich meine.

Rupert schrieb: Du konstruierst eine Situation, richtig, spricht ja auch nix dagegen; ich meine lediglich, dass dieses: "exakt radial" einfallen und "exakt radial" rausfallen bzw. umdrehen, nicht vorkommen kann in einer so extrem verzerrten Raumzeit.

Wenn das schwarze Loch nicht rotiert ist die Situation kugelsymmetrisch. Ein radial Hineinspazierender oder Davonlaufender wird daher immer auf seinem radialen Pfad bleiben, da es aufgrund der Symmetrie keinen Vorzugswinkel gibt wohin er abweichen könnte.

,
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Lichtgeschwindigkeit 27 02. 2018 22:23 #28726

Danke Dir.

Bei einem Fluss schwimmt der Fisch gegen ein Medium - was wäre denn da das Equivalent im SL?
Wenn das Photon auf der stelle schwimmt dann geht die Wellenlänge doch gegen 0 - bedeutet das nicht einen unendlichen Energieanstieg?

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Lichtgeschwindigkeit 27 02. 2018 23:45 #28729

HardyG schrieb: Wenn das Photon auf der stelle schwimmt dann geht die Wellenlänge doch gegen 0 - bedeutet das nicht einen unendlichen Energieanstieg?

Wenn das Photon auf der Stelle bleibt während der Raum in dem es schwimmt mit Lichtgeschwindigkeit ins schwarze Loch fließt dann hat es lokal die ganz normale Lichtgeschwindigkeit. Unendliche Energie hätte höchstens ein hineinfallendes Photon relativ zu einem am Ereignishorizont schwebenden Beobachter, aber am Ereignishorizont kann außer einem auslaufenden Photon das selber kein Bezugssystem hat keiner schweben, deshalb gibt es auch niemanden in dessen Bezugssystem das einfallende Photon eine unendliche Energie haben könnte.

HardyG schrieb: Bei einem Fluss schwimmt der Fisch gegen ein Medium - was wäre denn da das Equivalent im SL?

Der Raum selbst:

Lisle et al schrieben: The picture of space falling like a river into a black hole may seem discomfortingly concrete, but the aetherial overtones are no more substantial than in the familiar cosmological picture of space expanding.

Zitierend,

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Lichtgeschwindigkeit 27 02. 2018 23:58 #28732

yukterez schrieb: Der Raum selbst:

Nicht nur der Raum, auch die Raumzeit!
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Lichtgeschwindigkeit 28 02. 2018 00:16 #28733

Monki schrieb: Nicht nur der Raum, auch die Raumzeit!

Unfug. Die Raumzeit ist zwar gekrümmt (sowohl der räumliche als auch der zeitliche Abstand zwischen Ereignissen wird je nach Standpunkt unterschiedlich gemessen), aber hineinfließen tut nur der Raum. Das heißt wenn der Ort an dem du dich befindest schneller als das Licht hineinfließt, du dich aber nur mit Lichtgeschwindigkeit von diesem Ort entfernen kannst, fließt du auch hinein. Würde die gesamte Raumzeit hineinfließen dann flösse nicht nur der Ort an dem du dich befindest in das schwarze Loch, sondern auch die Ereignisse die sich noch bevor der Ort hineingeflossen ist an diesem Ort abgespielt haben. Das kann natürlich nicht so funktionieren, denn was draußen passiert ist ist draußen passiert.

Nicht alles durcheinander mischend,

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Lichtgeschwindigkeit 28 02. 2018 06:21 #28735

Verstehe... Wenn der Raum selbst sich mit Lichgeschwindigkeit in das SL fällt dann kann sich ja wirklich nichts in eine andere Richtung als radial nach unten bewegen. Richtig? Hinein-spiralieren geht dann auch nicht, oder? Es bleibt nur der direkte Weg...

Ist das schon ab dem EH so? Die „Raumschale“ ab der nur noch die exakt radiale, nach innen gerichtete Bewegung (und keine seitliche) mehr möglich ist müsste weiter innen liegen. Richtig? Denn knapp ausserhalb des EH ist ja das „spiralieren“ noch möglich und ein Photon wird ja nicht am EH spontan seine Richtung wechseln. Es bekommt ja vielmehr gar nicht mit, dass es den EH passiert hat...

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Lichtgeschwindigkeit 28 02. 2018 08:02 #28736

Sorry, hab das Paper gerade erst gelesen. Sehr anschaulich aber schon kompliziert...

Also ist es so, dass exakt am EH der Raum gerade mit Lichtgeschwindigkeit in das SL fliesst (und seine Geschwindigkeit weiter zunimmt).
Ein Photon, dass genau dort radial nach aussen fliehen wollte würde also für den stationären Beobachter aussehen als würde es stehen bleiben.
Hinter dem EH würde es sich auch bei versuchter exakt radialer Flucht weiter zum Zentrum bewegen.

Ich denke mein Bild, dass ein Photon ein SL kurz vor dem EH noch quasi endlos umkreisen kann war daher falsch. Für eine solche Kreisbahn müsste sich ein Photon noch deutlich vor dem EH befinden.

Bei dem im Paper dargestellten stationären rotierenden Fall breche ich mir noch das Gehirn - muss ich wohl noch ein paar mal lesen.
Ich muss da immer an Lense-Thirring denken aber wenn ich das jetzt (nach dem ersten Lesen) richtig verstanden habe hat der damit nicht direkt zu tun.

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Lichtgeschwindigkeit 28 02. 2018 08:17 #28738

Kann ich mir den stationär rotierenden Fall dann so vorstellen, dass sich der fliessende, fallende Raum nicht mehr wirklich als Flüssigkeit sondern als eine Vielzahl gleichsinnig rotierender Kugeln darstellt an deren „Kontaktfläche“ dann Scherungen auftreten? Quasi ein superfluides Bälle-Bad bei dem in den Bällen durch die Rotation des SL eine Eigenrotation induziert wird?

P.S.: Wie auch immer man es sich vorstellt, es ist auf jeden Fall immer deutlich komplexer:

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Lichtgeschwindigkeit 28 02. 2018 12:07 #28745

Ich freue mich, dass sich inzwischen meine Theorie vom Raum als fluidem Medium mehr und mehr durchsetzt.:)

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Lichtgeschwindigkeit 28 02. 2018 13:12 #28748

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Hi,

Raum als Äther, sehr interessant, und das auf heutigem Stand des Wissens/Nichtwissens. :)
Michael D. schrieb: Ich freue mich, dass sich inzwischen meine Theorie vom Raum als fluidem Medium mehr und mehr durchsetzt.:)


Einstein 1920 - vor fast 100 Jahren!

"Indessen lehrt ein genaueres Nachdenken, daß diese Leugnung des Äthers nicht notwendig durch das spezielle Relativitätsprinzip gefordert wird. Man kann die Existenz eines Äthers annehmen; nur muß man darauf verzichten, ihm einen bestimmten Bewegungszustand zuzuschreiben, d.h. man muß ihm durch Abstraktion das letzte mechanische Merkmal nehmen, welches ihm Lorentz noch gelassen hatte. Später werden wir sehen, daß diese Auffassungsweise, deren gedankliche Möglichkeit ich sogleich durch einen etwas hinkenden Vergleich deutlicher zu machen suche, durch die Ergebnisse der allgemeinen Relativitätstheorie gerechtfertigt wird." ...

"Anderseits läßt sich aber zugunsten der Ätherhypothese ein wichtiges Argument anführen. Den Äther leugnen bedeutet letzten Endes annehmen, daß dem leeren Raume keinerlei physikalische Eigenschaften zukommen."


Und Du sagst nun also, der Raum sei ein fluides Medium?
Kannst Du das etwas näher erklären/abgrenzen zum herkömmlichen Begriff 'Fluid'?

Ich stehe hier wirklich ganz am Anfang, aber mir scheint, dass hier um einen Widerspruch gefochten wird, der Raum einerseits physikalisch, und dann wieder nicht.
Konkret müsste man doch sagen, welche phys. Eigenschaften er hat, und welche nicht?
Oder versteh ich da etwas komplett falsch?


mvg Philzer

Das Unverzichtbare ist nutzlos - F.J.Hinkelammert

Es gibt keine richtige Philosophie in der falschen
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Lichtgeschwindigkeit 28 02. 2018 13:45 #28749

Ja Michael D. so muss das :D LOL, aber egal, halt deine. Um dich da auch weiter zu bringen lehnen wir uns mal wieder aus dem Fenster und gehen davon aus dass Unmittelbar vor der Inflation Phase war Raum bereits unterkühlt, und dann ist dieser Durch gefroren.

Und Philzer am begriff ändert sich nix, also ich stehe sehr zum herkömmlichen begriff, da werde ich sehr dagegen sein Namen in deren Bedeutung zu ändern da bin ich schon oft hier denjenigen auf die Füße getreten. Raum selbst ist in der Hinsicht ebenfalls ein Aktor, nicht nur die Bühne. Physikalisch bleibt es nach wie vor, da darf sich nix ändern am Raum nur weil man es anders betrachtet.

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**
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Lichtgeschwindigkeit 28 02. 2018 14:06 #28750

@HardyG: Vorsicht mit irgendwelchen Strukturen, von wegen Bälle oder ähnliches. Was ich damit sagen möchte ist das bei derartigen Betrachtung kann dieses Alles und nix sein, was für eindeutigen Blödsinn hindeutet, bis die Forschung des Interstellaren beginnt wird noch lange, lange, dauern, zwar ist dieser bereits Sondiert aber mit einem Gerät aus den 70ger Jahren, da war Schalplatte aktuell, also viel werden wir mit diesem nicht erarbeiten, ich empfehle vorerst für nicht in der Mathematik und Physik Länger angesiedelten Menschen, damit auf zu passen, es ist högst spekulativ und kann sehr verwirren.

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Lichtgeschwindigkeit 28 02. 2018 14:08 #28751

HardyG schrieb: Ich denke mein Bild, dass ein Photon ein SL kurz vor dem EH noch quasi endlos umkreisen kann war daher falsch. Für eine solche Kreisbahn müsste sich ein Photon noch deutlich vor dem EH befinden.

Deutlich heißt in dem Fall 1GM/c², siehe en.wikipedia.org/wiki/Photon_sphere.

HardyG schrieb: Kann ich mir den stationär rotierenden Fall dann so vorstellen, dass sich der fliessende, fallende Raum nicht mehr wirklich als Flüssigkeit sondern als eine Vielzahl gleichsinnig rotierender Kugeln darstellt an deren „Kontaktfläche“ dann Scherungen auftreten

Das Flüssigkeitsanalog hilft wenn man den Pfad eines bewegten Partikels berechnen will, während die Scherungen auch einen schwebenden Partikel, z.B. einen ZAMO oder FIDO, betreffen (unten fließt die "Flüssigkeit" schneller als oben, ergo wird auch ein stationärer Partikel verdreht).

HardyG schrieb: P.S.: Wie auch immer man es sich vorstellt, es ist auf jeden Fall immer deutlich komplexer:

Mit dem im Video vorgestellten Trig Simplifier wird es aber auch deutlich einfacher!

Mir diese Funktion gleich einmal in meine Bibliothek kopierend,

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Lichtgeschwindigkeit 28 02. 2018 14:28 #28753

Das ist in der tat den Jungen Denkern hier hilfreich yukterez.
Also Raum nicht als Flüssigkeit oder Äther betrachten. NUR DIE EIGENSCHAFTEN EINER FLÜSSIGKEIT werden bei diesen noch unerforschten Theorien berücksichtigt, ausmerzen der Missverständnisse sei auch meine Absicht, daher bitte gibt Raum noch Keine Struktur im sinne von Teilchen bei Wasser.

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Lichtgeschwindigkeit 01 03. 2018 07:20 #28775

Es gibt viel zu bestaunen und zu verstehen im Universum. Ich finde es nach wie vor am erstaunlichsten, wie sich Photonen verhalten.

Warum bewegen sie sich unbeeindruckt vom Raum immer mit Lichtgeschwindigkeit (im Vakuum), egal, ob der Raum selbst „ruht“ oder sich mit Überlichtgeschwindigkeit bewegt?
Wodurch entsteht der Welle-Teilchen-Dualismus, offenbar ein quantenmechanischer Überlagerungszustand welcher sich aber in seiner „Unentschiedenheit“ wie eine Welle und erst nach einer Entscheidung wie ein Teilchen verhält?
Wodurch entsteht unter bestimmten Bedingungen der Tunnel-Effekt und sorgt - obwohl sich die EM-Welle sonst so vielen äusseren Einflüssen erfolgreich widersetzt - auf einmal für eine Fortpflanzung mit bis zu 4-facher Lichtgeschwindigkeit?

Vermutlich können wir erst wenn wir auf alle diese Fragen eine Antwort kennen auch die Frage beantworten, warum sich Licht (in unserer Zeit?) eben genau mit der von uns gemessenen Lichtgeschwindigkeit bewegt, ob dies auch in der Vergangenheit immer so war und in der Zukunft immer so sein wird... oder eben nicht. Und ich vermute mal, dass wir erst, wenn wir darauf Antworten gefunden haben wir auch eine Antwort auf die Mechanismen der „spukhafte Fernwirkung“ bekommen werden.

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Lichtgeschwindigkeit 01 03. 2018 08:52 #28777

Es muss doch offenbar ein nicht (direkt) raumgebundenes aber gleichverteiltes Mediium geben was für diese Verhalten des Lichtes sorgt.
Was würde gegen die Annahme sprechen, dass sich Licht (ohne o.g. Medium) deutlich schneller ausbreiten würde und diese Medium gleichverteilt sponan überall entsteht und vergeht? Anders gefragt: Was spräche gegen die Annahme, dass die Quantenfluktuation einer schnelleren Ausbreitung des Lichtes entgegen wirkt?

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Lichtgeschwindigkeit 01 03. 2018 18:15 #28796

...die höhere Lichtgeschwindigkeit beim Tunneleffekt könnte dann durch etwas vergleichbar mit dem Casimir-Effekt begründet sein...

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Lichtgeschwindigkeit 01 03. 2018 18:36 #28797

HardyG schrieb: Was spräche gegen die Annahme, dass die Quantenfluktuation einer schnelleren Ausbreitung des Lichtes entgegen wirkt?


Dann müsste es doch auch zu Streueffekten kommen, die wir nicht beobachten.

Die Lichtgeschwindigkeit dürfte denke ich in dem Fall auch nicht so gleichmäßig sein.

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Lichtgeschwindigkeit 01 03. 2018 18:51 #28798

Warum es nicht ohnehin durch die Quantenfluktuation zu Streuungen kommt ist mir auch schleierhaft - aber es ist ja nun mal offensichtlich so sonst hätten wir es schon beobachtet...

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Lichtgeschwindigkeit 01 03. 2018 19:05 #28799

HardyG, zu deiner Frage, was mit dem Photon, das sich radial von der Singularität entfernt, möchte ich anmerken:
[Entschuldigt, falls das schon erwähnt wurde, ich hab's beim Überfliegen nicht gesehen]
Wenn man den gravitativen Einflussbereich einer Masse verlassen will muss man Energie Aufwinden. Ein Ball der Nach oben geworfen wird z.B. verliert kinetische Energie (wird langsamer). Ein Photon kann nicht langsamer werden, deshalb verliert/opfert es Energie durch "Rotverschiebung". Es kann beobachtet werden, dass das Licht einer Lampe die "nach oben" leuchtet roter ist als wenn die Lampe "nach unten" leuchtet. Diesen Effekt beobachte man auch in der Hintergrundstrahlung, wo die Bereiche in denen viel (Dunkle) Materie, also viel Gravitation, war leicht rot verschoben sind.
Für den Fall des SL, habe ich es jetzt so verstanden, dass das Photon unendlich viel Energie aufbringen/opfern müsste um zu entkommen, also eine unendliche Rotverschiebung erfährt und so auf seinem Weg zum Ereignishorizont verschwindet bevor es ihn erreicht.
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Lichtgeschwindigkeit 01 03. 2018 19:33 #28802

danke franzgeorg - das hatte ich oben schon angeführt. Allerdings: wenn es tatsächlich langsamer werden würde würde sich seine Wellenlänge verkürzen und wir hätten eine Blauverschiebung bis ins unendliche was auch unendliche Energie bedeuten würde...

Wir hatten allerdings schon geklärt, was passiert. Der Raum selber fällt dem Lich mit Überlichtgeschwindigkeit entgegen. Das Licht versucht mit Lichtgeschwindigkeit zu entkommen schafft das so aber natürlich nicht. Yukterez hat dazu oben ein schönes Dokument verlinkt.

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Lichtgeschwindigkeit 03 03. 2018 09:45 #28870

Übrigens kann man ja einen Lichtstrahl (abhängig vom Medium) verlangsamen (bis zum Stillstand) und anschließend wieder weiter laufen lassen. Es spricht doch denke ich nichts dagegen, dass auch die Vakuumfluktuation das Licht auf genau die uns bekannte Lichtgeschwindigkeit c abbremsen könnte. Siehe auch hier: www.quantenwelt.de/faq/photonen_bremsen.html

Ich hatte im Forum auch schon einmal einen Beitrag gepostet in dem es für das einfrieren von Licht (ich meine das war 2012 für ca. 30 Sekunden) einen Nobellpreis gab.

Auch ob Naturkonstanten wirklich immer konstant sind (oder nur in unserem bisherigen Beobachtungszeitraum) kann zumindest beweifelt werden - da bin ich offenbar nicht der einzige: www.quantenwelt.de/faq/konstanten.html

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Lichtgeschwindigkeit 03 03. 2018 12:40 #28881

Dieses Video von Herrn Gassner hab ich gerade erst gefunden und fand es so spannend, dass ich es hier auf jeden Fall auch verlinken wollte:
www.urknall-weltall-leben.de/component/k...josef-m-gassner.html

Das ist schon echt erstaunlich!
Ich muss dabei immer daran denken, dass man vor einiger Zeit auch mal fest davon überzeugt war, dass man wenn man Einsenbahnzügen bei einer athemberaubenden Geschwindigkeit von über 30 km/h zusieht verrükt werden würde und man daher die Menschen vor alle Eisenbahntrassen mit Bretterwänden schützen müsse.
Wenig später dann war man davon überzeugt, dass man sich auf jeden Fall niemals schneller als der Schall bewegen könne da man durch die hier auftretenden komprimierten Energien zerrissen werden würde - und die ersten Versuche gaben der Theorie auf sehr traurige Weise recht.

Ich auf jeden Fall bin sehr gespannt, welche Erkenntnisse uns mit dem Licht noch erwarten - Doppelspalt-Experiemente filmen oder z.B. welche Auswirkungen sich direkt an verschränkten Partnern zeigen wenn einer der Partner durch Messung seine Superposition verliert...

Ich auf jeden Fall bin sehr froh und dankbar in einer so spannenden Zeit zu leben :-)

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Lichtgeschwindigkeit 05 03. 2018 13:39 #28960

Hat eigentlich schon einmal jemand Photonen zwischen die beiden Platten einer Casimir-Versuchsanordnung (also durch einen Bereich geringerer Quantenfluktuation) geschossen und beobachtet, wie sich das Photon dann verhält?

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Was ist liegt vor mir und ist dennoch hier.
Mein Tod mag Bahnen stören doch sorgt er für Niveau.
Pflanz‘ ich mich fort bin ich nicht attraktiv.
Doch bin ich beides und auch beides nicht.
Werd‘ ich geboren wird es wenig kühl.
Bin ich ewig ist ewig für mich jetzt.
Was ist liegt vor mir und ist dennoch hier.
Mein Tod mag Bahnen stören doch sorgt er für Niveau.
Pflanz‘ ich mich fort bin ich nicht attraktiv.
Doch bin ich beides und auch beides nicht.
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Lichtgeschwindigkeit 06 03. 2018 19:57 #28995

Das ist eine gute Frage...
Dabei bin ich erst mal auf eine ganz elementare gestoßen: Warum hat das Licht in unterschiedlichen Materialien unterschiedliche Geschwindigkeiten?
Was bewirkt, dass das Photon sich in Wasser langsamer bewegt als in Glas (oder umgekehrt)?
Oder bewegt sich das Photon genauso schnell, muss aber den Atomen "ausweichen" und hat dadurch einen unterschiedlich langen Weg?
Weiß das einer?
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Lichtgeschwindigkeit 06 03. 2018 20:34 #28996

Wechselwirkung, meine ich. Jedesmal, wenn das Photon auf ein Atom trifft, wird ein Elektron auf eine höhere Bahn gehoben, springt zurück und emmitiert das Photon wieder. Das dauert jedesmal was. Die Geschwindigkeit des Photons ist latürnich dazwischen immer c.

"`Oh dear,' says God, `I hadn't thought of that,' and promptly vanished in a puff of logic.
"`Oh dear,' says God, `I hadn't thought of that,' and promptly vanished in a puff of logic.
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