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THEMA: Lichtgeschwindigkeit

Lichtgeschwindigkeit 10 03. 2018 15:37 #29083

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Hi,
derwestermann schrieb: Wechselwirkung, meine ich. Jedesmal, wenn das Photon auf ein Atom trifft, wird ein Elektron auf eine höhere Bahn gehoben, springt zurück und emmitiert das Photon wieder. Das dauert jedesmal was. Die Geschwindigkeit des Photons ist latürnich dazwischen immer c.


Klingt logisch.

Das 'Zeitproblem' wäre so erklärt, aber wieso bleibt dann bspw. im Glas, abgesehen von der Brechung bei Ein- und Austritt aus dem Medium, die Richtung erhalten und wird nicht isotrop, also 'in alle Winde', gestreut?


mvg Philzer

Das Unverzichtbare ist nutzlos - F.J.Hinkelammert

Es gibt keine richtige Philosophie in der falschen
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Lichtgeschwindigkeit 10 03. 2018 22:51 #29103

Wenn Licht mit Festkörpern, Flüssigkeiten oder Gasen wechselwirkt, gelten immmer 3 Aspekte, die man berücksichtigen muss:
1) Reflektion
2) Absorption
3) Transmission
Bei einer Glasscheibe gelten diese drei Eigenschaften natürlich auch. Die Streuung spielt hier eine eher untergeordnete Rolle. In anderen Materialen natürlich nicht. Da kann sie sehr wichtig werden.
Trifft Licht senkrecht auf eine Glasoberfläche, dann werden bei normalem Glas etwa 4% der Photonen reflektiert, die Absorption hängt jetzt von der Glasdicke ab und übrig bleibt die Transmission.Bei einer Glasdicke von 4 mm gehen knapp 96 % hindurch. Die Absorption ist bei 4 mm also verschwindend gering.
Eigenartig ist nur, dass diese drei Eigenschaften nicht einer linearen Abhängigkeit von der Glasdicke folgen, sondern einer variablen. Bei zunehmender Glasdicke nimmt die Transmission zunächst ab, um dann bei weiterer Zunahme wieder zuzunehmen.
Diese Abhängigkeit, diese Variabilität, erklärt die QED ( Quantenelektrodynamik) mit einer unglaublichen Genauigkeit.
Siehe Richard Feynman, QED
VG
Thomas
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Lichtgeschwindigkeit 10 03. 2018 22:58 #29104

siehe:

Werd‘ ich geboren wird es wenig kühl.
Bin ich ewig ist ewig für mich jetzt.
Was ist liegt vor mir und ist dennoch hier.
Mein Tod mag Bahnen stören doch sorgt er für Niveau.
Pflanz‘ ich mich fort bin ich nicht attraktiv.
Doch bin ich beides und auch beides nicht.
Werd‘ ich geboren wird es wenig kühl.
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Pflanz‘ ich mich fort bin ich nicht attraktiv.
Doch bin ich beides und auch beides nicht.
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Lichtgeschwindigkeit 10 03. 2018 23:42 #29107

HardyG,
Danke für die Einspielung. Genau so ist das.
Im Übrigen gehören diese letzte Beiträge ins Kapitel Quantenelektrodynamik und nicht hier ins Kapitel Elektromagnetismus. Dass sich beide Felder berühren, ist zwar einsichtig, aber für viele wahrscheinlich eher verwirrend.
Also noch etwas Geduld. Die Behandlung der QED folgt sicher bald.
VG
Thomas
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Lichtgeschwindigkeit 11 03. 2018 06:51 #29108

Hab‘ mal etwas gesucht... hier findet man die Videos zu den im „Flug“ gefilmten Photonen:
advances.sciencemag.org/cgi/content/full/3/1/e1601814/DC1

Reflexions-Video:

(Hier ist meiner Meinung nach der Spiegel im falschen Winkel dargestellt...)

Mich würde interessieren, wieviele Photonen wir hier jeweils sehen und wieviele auf der „Reise“ verloren gehen denn das Licht muss bei seiner Reise ganz schön gestreut werden sonst könnte die Kamera ja nichts aufzeichnen, oder?

Es sieht teilweise fast so aus, als hätte die gesamte „Photonenwolke“ eine innere Kraft die sie zusammenhält, oder? ich finde es wirkt, als würde sie sich wie eine Gallertmasse bewegen und fast pulsweise vorwärts bewegen als ob sie manchmal auf Nachzügler warten würde... Eine solche „Bindung“ zwischen Photonen gibt es doch aber aber nicht, oder?

Werd‘ ich geboren wird es wenig kühl.
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Lichtgeschwindigkeit 11 03. 2018 13:22 #29114

Sehr gut beobachtet. In diesem Wellenpaket sind wahrscheinlich mindestens ein paar tausend Photonen enthalten. Ich habe in meinem Thread ja schon herausgearbeitet, dass sich Photonen nie allein fortbewegen können, sondern nur mit anderen Photonen im Verbund als Wellenpaket. Daraus kann man durchaus den Schluss ziehen, dass einzelne "Ausreisser" vom Wellenpaket wieder eingefangen werden. Ich denke, die Wellenfunktion dieser "Ausreisser" bricht dann zusammen.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Lichtgeschwindigkeit 11 03. 2018 23:16 #29129

MichaelD,
Photonen können sich schon allein fortbewegen. Photomultiplier messen ja auch einzelne Photonen.
Ihr müsst euch klar machen, was ein sehr kurzer Laserimpuls eigentlich ist.
Laserlicht besteht aus Photonen gleicher Wellenlänge, also monochromatisch und mit extremer Parallalelität der Wellen. Die Dispersivität ist stark eingeschränkt. anders gesagt: Schickt man einen Laserpuls auf den Mond, dann hat der Laserfleck auf der Erde einen Durchmesser von 0,5 cm und auf dem Mond gerade mal einen Meter. Zwischen der Erde und dem Mond gibt es halt nix, was den Laserpuls auseinander laufen ließe.
Würde man also diese Hochgeschwindigkeitskamera zwischen Erde und Mond platzieren und einen Laserpuls beobachten wollen, die Kamera würde nichts sehen.
Will man also einen Laserimpuls im Flug beobachten, ist man auf dessen Streulicht angewiesen und das bekommt man nur, wenn man den Puls durch hinreichend streuende Materie schickt.
VG
Thomas
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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 06:17 #29136

Hallo Thoma,

das verstehe ich schon - Streuung hätte ich auch vermutet. Allerdings scheint die eben auch seitlich gestreute Photonenwolke in den Videos wieder zu kontrahieren. Das finde ich merkwürdig und frage mich, woher es kommt...

Der Lichtpuls den wir dort sehen bewegt sich mit ca. 139.000 km/s, wenn ich es richtig gelesene habe in einem Öl - vielleicht hat der Effekt damit zu tun...

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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 11:08 #29139

Thomas schrieb: MichaelD,
Photonen können sich schon allein fortbewegen.

Nein, das können sie nicht. Ein Photon hat eine exakte Energie von \(E=h\nu\). Alles, was propagiert, unterliegt jedoch der Unschärfe, bekanntlich auch die Energie. Also kann sich nur ein Puls aus vielen Photonen fortbewgen, deren Energie lediglich näherungsweise in Summe derjenigen eines einzelnen Photons mit der Energie \(E=h\nu\) entspricht.

@HardyG

Allerdings scheint die eben auch seitlich gestreute Photonenwolke in den Videos wieder zu kontrahieren. Das finde ich merkwürdig und frage mich, woher es kommt...

Meine Schlussfolgerung ist, dass aufgrund der Tatsache, dass sich Photonen nicht allein bewegen können, deren Wellenfunktion im Falle der Loslösung vom Puls zusammenbricht, was letzlich zu diesem optischen Phänomen führt.

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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 12:33 #29143

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Einzeln experimentell nachweisbar scheinen sie ja schon mal zu sein:
www.spiegel.de/wissenschaft/technik/phys...chweis-a-933122.html
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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 12:49 #29145

Klar, aus einem Wellenpaket kann ich durch Messung natürlich ein Photon abziehen. Das gemessene Photon war aber bis zur Messung im Verbund mit anderen unterwegs. Vielleicht liege ich auch falsch. Diese Sache sollte unmissverständlich von einem Profi wie Hr. Gassner geklärt werden. Das Problem ist: ein einzelnes Photon hat eine exakte Energie. Wie soll sich dies mit einer Energieunschärfe bewegen? Eigentlich muss es sich dazu in ein paar energieärme Photonen zerlegen, damit sich die Wellenfunktionen entsprechend der Unschärfe überlagern können.

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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 13:06 #29146

Michael D. schrieb: Nein, das können sie nicht. Ein Photon hat eine exakte Energie von \(E=h\nu\). Alles, was propagiert, unterliegt jedoch der Unschärfe, bekanntlich auch die Energie. Also kann sich nur ein Puls aus vielen Photonen fortbewgen, deren Energie lediglich näherungsweise in Summe derjenigen eines einzelnen Photons mit der Energie \(E=h\nu\) entspricht.


Ein "Photon" ist bei Dir also anders definiert. Anstatt zu sagen "...es handelt sich um ein Photon..." sagst Du "...es handelt sich um eine Ansamlung von teilbaren Photonen-Fragmenten deren energetische Summe im Mittel der eines einzelnen Photons entspricht...". Da es kaum feststellbar sein wird, ob diese "Teile" von unterschiedlichen Photonen stamen sollte dies auch irrelevant sein, oder? Der Unterschied in Deiner Definition besagt dann im Kern, dass Photonen-Fragmente für sich existieren können also ein Photon NICHT gequantelt und unteilbar existiert. Das widerspricht aber erst einmal nicht der klassischen Sicht meine ich. Diese besagt ja nur, dass Photonen nur gequantelt emitiert und absorbiert werden - nicht, dass sie unteilbar wären. Teilen kann man sie ganz einfach - danach besitzt nur jedes entstandene Phonton nur eine Teil-Energie. Bei der Teilung eines Photons in 2 Photonen entstehen diese beiden mit Wellenlängen deren Energie in Summe der des ursprünglichen Photons entspricht.
Mir ist nicht ganz klar, wie sich Dein Ansatz von der bekannten Physik unterscheidet... Muss ich vielleicht mal Deinen Ansatz detaillierter lesen...

P.S.: Auf obig beschriebene Weise der Teilung eines Photons wird übrigens ein quantenverschränktes Photonenpaar erzeugt.

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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 13:26 #29147

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Michael D. schrieb: Klar, aus einem Wellenpaket kann ich durch Messung natürlich ein Photon abziehen. Das gemessene Photon war aber bis zur Messung im Verbund mit anderen unterwegs. (...)


Das kriege ich nicht so ganz mit der Beschreibung im Artikel überein:
"Für ihr Experiment nutzten die Garchinger Physiker schwache Laserpulse, die im Mittel weniger als ein Photon enthalten. Ein vom Laser erzeugtes Photon wird auf zwei gekrümmte, einander gegenüberliegende Spiegel geleitet. Dieses System bezeichnen die Forscher auch als Resonator. Das Photon durchdringt den einen Spiegel und rast anschließend wie ein Pingpong-Ball zwischen beiden Spiegeln hin und her - nach Messungen der Forscher bis zu 20.000 Mal. Dann verlässt es den Resonator durch einen Spiegel nach außen, denn die Spiegel sind zwar hochreflektierend, aber nicht vollkommen undurchlässig."
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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 13:36 #29148

Lass uns mathematisch argumentieren. Alles andere ist nur wischiwaschi.

Ein Photon mit Energie E:
\[E=h\cdot \nu\]
Sein Impuls ist:
\[p=\frac{h}{\lambda}=h\cdot \frac{\nu}{c}=\frac{E}{c}=exakt\]
Unschärferelation:
\[\triangle p\cdot \triangle x=h\]
Eingesetzt:
\[0=\frac{h}{\triangle x}\]
Das würde bedeuten, dass ein einzelnen Photon aufgrund der unendlichen Ortsunschärfe überall in Bewegungsrichtung ist. Das ist aber paradox. Also kann sich ein Photon nie allein bewegen. Oder?

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 14:52 #29154

Michael D. schrieb: Lass uns mathematisch argumentieren. Alles andere ist nur wischiwaschi.

Ein Photon mit Energie E:
\[E=h\cdot \nu\]
Sein Impuls ist:
\[p=\frac{h}{\lambda}=h\cdot \frac{\nu}{c}=\frac{E}{c}=exakt\]
Unschärferelation:
\[\triangle p\cdot \triangle x=h\]
Eingesetzt:
\[0=\frac{h}{\triangle x}\]
Das würde bedeuten, dass ein einzelnen Photon aufgrund der unendlichen Ortsunschärfe überall in Bewegungsrichtung ist. Das ist aber paradox. Also kann sich ein Photon nie allein bewegen. Oder?


Hmmm - es scheint mir, dass Du dabei davon ausgehst, dass EIN PHOTON immer auch an EXAKT EINEM ORT lokalisiert ist. Ich denke nicht, dass dies der Fall ist...

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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 15:11 #29155

Du hast es noch nicht verstanden. Die Exaktheit des Impulses eines einzelnen Photons bedeutet, dass sein Ort in Bewegungsrichtung komplett undefiniert ist, d.h. es kann überall in Bewegungsrichtung sein. Sowohl in Vergangenheit und in Zukunft. Theoretisch an beiden "Enden" des Universums. Und genau das kann bei einer endlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit c nicht sein. Erst ein Wellenpaket aus mehreren Photonen macht einen ungefähren Ort möglich und damit eine einigermassen lokalisierbare Entität, die sich ausbreiten kann.

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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 15:52 #29158

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Ich würde sagen, die Voraussetzung ist falsch:
Michael D. schrieb: Ein Photon hat eine exakte Energie von \(E=h\nu\).

Die Frage ist, wann hat das Photon diese exakte Energie?
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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 16:21 #29159

Michael D. schrieb: Du hast es noch nicht verstanden. Die Exaktheit des Impulses eines einzelnen Photons bedeutet, dass sein Ort in Bewegungsrichtung komplett undefiniert ist, d.h. es kann überall in Bewegungsrichtung sein. Sowohl in Vergangenheit und in Zukunft. Theoretisch an beiden "Enden" des Universums. Und genau das kann bei einer endlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit c nicht sein. Erst ein Wellenpaket aus mehreren Photonen macht einen ungefähren Ort möglich und damit eine einigermassen lokalisierbare Entität, die sich ausbreiten kann.

Ich denke es handelt sich hier nicht um einen digitalen Zustand sondern um eine Symbiose aus Orts- und Impulsunschärfe und keines von beiden kann beliebig genau werden. Das trifft aber sowohl für ein einzelnes Photon als auch für ein aus mehreren Teilen bestehendes Photon zu. Mir ist nicht ganz klar, wie Du die Unbestimmtheit des Gesamtsystems dadurch überwinden möchtest, dass Du das System aus mehreren ebenso unbestimmten Teilen zusammen setzt. In der Unbestimmtheit des Gesamtsystems addieren sich die Unbestimmtheiten der Einzelsysteme doch wieder auf und Du hast nichts gewonnen denke ich...

Wo liegt der Vorteil? Das erschließt sich mir tatsächlich nicht...

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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 16:29 #29162

HardyG schrieb: Ich denke es handelt sich hier nicht um einen digitalen Zustand sondern um eine Symbiose aus Orts- und Impulsunschärfe und keines von beiden kann beliebig genau werden. Das trifft aber sowohl für ein einzelnes Photon als auch für ein aus mehreren Teilen bestehendes Photon zu.

Beim einzelnen Photon ist der Impuls absolut exakt. So ist ein Photon nunmal mathematisch definiert. Daher ist die Ortsunschärfe unbegrenzt. Und daher kann es auch nicht einzeln propagieren. Es gibt keine aus mehreren Teilen bestehendes Photon. Darin liegt Dein Denkfehler. Entweder es gibt ein Photon oder mehrere. Es gibt kein Teilphoton.

stm schrieb: Die Frage ist, wann hat das Photon diese exakte Energie?

Immer. Das Photon hat diese exakte Definition. Die duldet keine Energieunschärfe.

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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 16:46 #29163

Michael D. schrieb: Du hast es noch nicht verstanden. Die Exaktheit des Impulses eines einzelnen Photons bedeutet, dass sein Ort in Bewegungsrichtung komplett undefiniert ist, d.h. es kann überall in Bewegungsrichtung sein. Sowohl in Vergangenheit und in Zukunft. Theoretisch an beiden "Enden" des Universums. Und genau das kann bei einer endlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit c nicht sein. .


Du musst aber bedenken das die endlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit von C für den Außenstehenden Beobachter gilt , für das Photon ist deine Rechnung exakt zutreffend den es hat keine Eigenzeit oder anders gesagt für das Photon vergeht keine Eigenzeit .

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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 16:47 #29164

Michael D. schrieb:

HardyG schrieb: Ich denke es handelt sich hier nicht um einen digitalen Zustand sondern um eine Symbiose aus Orts- und Impulsunschärfe und keines von beiden kann beliebig genau werden. Das trifft aber sowohl für ein einzelnes Photon als auch für ein aus mehreren Teilen bestehendes Photon zu.

Beim einzelnen Photon ist der Impuls absolut exakt. So ist ein Photon nunmal mathematisch definiert. Daher ist die Ortsunschärfe unbegrenzt. Und daher kann es auch nicht einzeln propagieren. Es gibt keine aus mehreren Teilen bestehendes Photon. Darin liegt Dein Denkfehler. Entweder es gibt ein Photon oder mehrere. Es gibt kein Teilphoton.


Ich dachte das wäre DEIN Ansatz - meiner ist das nicht...
Man kann einzelne Photonen emitieren und auch absorbieren und auf dem Weg ist das Photon dann auch allein - ich denke das ist unstrittig, oder?
Da Du von einem Verbund ausgegangen bist aber ich obiges für unstrittig halte bin ich davon ausgegangen, dass sich aus Deiner Sicht ein Pohoton aus Fragmenten zusammensetzt (hatte ich oben schon einmal geschrieben) da mir dies als einziger Weg für die Begründung der von Dir geforderten "Packetierung" erschien.

Wenn das nicht so ist sind wir uns doch (fast) einig... bis auf eben Deine Annahme, dass Photonen nur in Paketen aus mehreren Photonen existieren können. Da bin ich anderer Meinung und denke, dass dieses auch schon seit langer Zeit experimentell widerlegt wurde. Nur weil ich davon ausgegangen bin, dass das unstrittig und Dir bekannt ist habe ich versucht zu verstehen, wie Du es gemeint haben könntest - daher die Annahme Du meinst, dass sich ein Photon aus mehrere "Teil-Photonen" zusammensetzt. Aber das war offenbar nicht, was Du gemeint hast...

Dann bleibt als einzige Möglichkeit, dass Du tatsächlich meinst, dass alle, die bisher der Meinung waren und sind, dass es sich bei den von ihnen betrachteten Teilchen (schon auch aufgrund der Energie) um 1 Photon handelt, irren. Das wäre aber wiederum nur denkbar, wenn das eine von ihnen vermeindlich beobachtete Photon eigentlich aus mehrere Teilen besteht und sie das einfach nicht bemerkt haben. Da wären wir dann wieder bei meiner obigen Annahme über Deinen Ansatz und hier drehen wir uns dann im Kreis...

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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 16:53 #29165

HardyG schrieb: Man kann einzelne Photonen emitieren und auch absorbieren und auf dem Weg ist das Photon dann auch allein - ich denke das ist unstrittig, oder?

Genau das kann eigentlich nicht sein. Absorbieren/ Emittieren ist ok. Aber auf dem Weg kann es nicht allein sein. Es muss von anderen Photonen begleitet sein.

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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 16:55 #29166

Tja - wie gesagt da drehen wir uns im Kreis...
Wäre es denkbar, dass sich die von Dir als zwingend postiluerten "Begleiter-Photonen" spontan auf dem Weg aus der Quantenfluktuation bilden und vernichten?

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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 16:59 #29167

Virtuelle Photonen?
Ja, ich sehe keine andere Lösung. Ich wüsste auch nicht, was dagegen sprechen sollte.

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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 17:12 #29168

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Feynman, QED S. 106:

Licht muss sich also nicht mit der Geschwindigkeit c ausbreiten, es hat auch eine Amplitude, sich schneller oder langsamer zu bewegen. Über große Entfernungen heben sich diese Amplituden allerdings auf.

Wie verträgt sich das mit einer exakten Energie, die keine Energieunschärfe duldet?
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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 17:15 #29169

Michael D. schrieb: Virtuelle Photonen?
Ja, ich sehe keine andere Lösung. Ich wüsste auch nicht, was dagegen sprechen sollte.


Wenn das so ware möchte ich noch einmal auf mein weiter oben vorgeschlagenes Experiment zurückkommen:
Messung der Geschwindigkeit von Photonen im Vakuum zwischen den beiden Platten eines Casimir-Experimentes ;-)

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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 17:17 #29170

stm schrieb: Feynman, QED S. 106:

Licht muss sich also nicht mit der Geschwindigkeit c ausbreiten, es hat auch eine Amplitude, sich schneller oder langsamer zu bewegen. Über große Entfernungen heben sich diese Amplituden allerdings auf.

Wie verträgt sich das mit einer exakten Energie, die keine Energieunschärfe duldet?


...und wie kann man dann Photonen "einfrieren" was ja auch bereits experimentell nachgewiesen wurde... keine Ahnung.

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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 17:34 #29173

stm schrieb: Feynman, QED S. 106:

Licht muss sich also nicht mit der Geschwindigkeit c ausbreiten, es hat auch eine Amplitude, sich schneller oder langsamer zu bewegen. Über große Entfernungen heben sich diese Amplituden allerdings auf.

Wie verträgt sich das mit einer exakten Energie, die keine Energieunschärfe duldet?

Ist doch klar. Feynman spricht von einem Wellenpaket aus mehreren Photonen.

HardyG schrieb: Wenn das so ware möchte ich noch einmal auf mein weiter oben vorgeschlagenes Experiment zurückkommen:Messung der Geschwindigkeit von Photonen im Vakuum zwischen den beiden Platten eines Casimir-Experimentes ;-)

Da gibts keine Geschwindigkeit. Da sind die Photonen stehende Wellen.

...und wie kann man dann Photonen "einfrieren" was ja auch bereits experimentell nachgewiesen wurde... keine Ahnung.

Die werden da nicht wirklich eingefroren, sondern auf Elektronen draufgesattelt und wieder abgerufen, was jedesmal Zeit kostet. Eingefroren werden sie beim Casimir-Experiment als stehende Wellen: Geschwindigkeit "0".

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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 18:40 #29178

Michael D. schrieb:

stm schrieb: Feynman, QED S. 106:

Licht muss sich also nicht mit der Geschwindigkeit c ausbreiten, es hat auch eine Amplitude, sich schneller oder langsamer zu bewegen. Über große Entfernungen heben sich diese Amplituden allerdings auf.

Wie verträgt sich das mit einer exakten Energie, die keine Energieunschärfe duldet?

Ist doch klar. Feynman spricht von einem Wellenpaket aus mehreren Photonen.

HardyG schrieb: Wenn das so ware möchte ich noch einmal auf mein weiter oben vorgeschlagenes Experiment zurückkommen:Messung der Geschwindigkeit von Photonen im Vakuum zwischen den beiden Platten eines Casimir-Experimentes ;-)

Da gibts keine Geschwindigkeit. Da sind die Photonen stehende Wellen.

...und wie kann man dann Photonen "einfrieren" was ja auch bereits experimentell nachgewiesen wurde... keine Ahnung.

Die werden da nicht wirklich eingefroren, sondern auf Elektronen draufgesattelt und wieder abgerufen, was jedesmal Zeit kostet. Eingefroren werden sie beim Casimir-Experiment als stehende Wellen: Geschwindigkeit "0".


Sprechen wir über dasselbe Experiment? Ich spreche von demjenigen mit dem man die Vakuumquantenfluktuation nachgewiesen hat...

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Lichtgeschwindigkeit 12 03. 2018 18:46 #29179

Michael D. schrieb: ...und wie kann man dann Photonen "einfrieren" was ja auch bereits experimentell nachgewiesen wurde... keine Ahnung.
Die werden da nicht wirklich eingefroren, sondern auf Elektronen draufgesattelt und wieder abgerufen, was jedesmal Zeit kostet. Eingefroren werden sie beim Casimir-Experiment als stehende Wellen: Geschwindigkeit "0".


schon klar... Orts- und Impulsunschärfe = 0? hmm... Da hätte der liebe Heisenberg vielleicht etwas dagegen...

Werd‘ ich geboren wird es wenig kühl.
Bin ich ewig ist ewig für mich jetzt.
Was ist liegt vor mir und ist dennoch hier.
Mein Tod mag Bahnen stören doch sorgt er für Niveau.
Pflanz‘ ich mich fort bin ich nicht attraktiv.
Doch bin ich beides und auch beides nicht.
Werd‘ ich geboren wird es wenig kühl.
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