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THEMA: Universelle Logik im Kosmos (1)

Universelle Logik im Kosmos (1) 01 Mär 2018 20:00 #28804

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0 ist, ganz wie beschrieben, einfach die Aussage von "begrenzt", als pure Eigenschaft ohne weitere operative Fähigkeiten gesehen. Mit einem Brückenschlag zur Null, als Wertigkeit ausformuliert, habe ich versucht im Ansatz ein Bild zu liefern, wenn die Denkweise des Lesers eher dem physikalischen "Dogma" verhaftet ist, ein ganz allgemeines Phänomen, daher die Verständnisschwierigkeiten. Hier geht es um eine Perspektive, die sehr abstrakt ist und sich abseits der "Dogmen" bewegt, einfach das bewertet, was als Aussagen überhaupt infrage kommt um die logische Definition als solche, wie sie das System selbst sieht, zu abstrahieren. Die logische Basis benötigt diese Aussage "begrenzt", um überhaupt eine Aussage mit Begrenzung machen zu können, speziell um überhaupt irgendetwas von unendlich unterscheiden zu können. Ohne Unterscheidung ist keine Logik möglich und darüber hinaus ist unendlich ist nichts weiter als die Aussage "unbegrenzt" als logischer "Gegenspieler" zu "begrenzt" und umgekehrt. Man muss die Aussage einzig als logische Position verstehen, ohne irgendeine Vorstellung hineinzuinterpretieren, sonst verzerrt man sich das Bild durch die eigene Denkweise ganz automatisch. Direkter formulieren als in meinen Beschreibungen geht nicht, ich habe mir das genau angesehen und nach einer Möglichkeit gesucht, das an allgemeinere Denkweisen anzupassen. Möglicherweise muss ich das doch irgendwann einmal als Buch fassen, indem zunächst die benötigte Denkweise vorab genau beschrieben ist. Das sei sicher nicht als Kritik gemeint, sondern scheint mir eine Notwendigkeit. Man darf nicht denken wie ein Physiker, sondern muss denken wie ein Programmierer, das ist, ganz grob ausgedrückt, die hauptsächliche Hürde. Meinen Beitrag zur universellen Logik führe ich natürlich weiter, auch die versprochenen Rubriken, wie beispielsweise die Gravitation, werden dabei sein. Hoffe es kann dann auch jemand nachvollziehen. Gruß, Jori
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Universelle Logik im Kosmos (1) 01 Mär 2018 21:30 #28812

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Jori schrieb: 0 ist, ganz wie beschrieben, einfach die Aussage von "begrenzt", als pure Eigenschaft ohne weitere operative Fähigkeiten gesehen.

In diesem Fall würde ich entgegnen: \(0\) ist überhaupt keine Aussage, sondern eine Eigenschaft oder, wie man in der Logik auch sagt, ein Begriff. Das ist ein Anfang. Schon Aristoteles hat ja den Begriff als fundamentale logische Kategorie angegeben.
Ein Begriff ist keine Aussage - wenngleich die Verknüpfung von Begriffen (Durchschnitt/Vereinigung) und die Verknüpfung von Aussagen (Konjunktion/Adjunktion) isomorphe Strukturen aufweisen.
Hat ein Begriff wie "Hund", "begrenzt", "barfuß" eine Wertigkeit? Man unterscheidet wohl zwischen leeren Begriffen, die auf nichts zutreffen und anderen Begriffen, die auf einiges oder gar alles zutreffen. Das könnte man als Wertigkeit eines Begriffs auffassen. Nur ist es vielleicht unglücklich, die \(0\) für den begrenzten Begriff zu verwenden, wenn man unter einem begrenzten Begriff einen Begriff versteht, der auf einiges zutrifft, aber nicht auf alles und auch nicht auf nichts.
Da du dich nicht in der Lage siehst, Beispiele anzugeben, liefere ich hier welche:

\(\bullet\qquad\) widersprüchlicher Begriff = "rundes Quadrat"
\(\bullet\qquad\) leerer Begriff = "vierflügeliger, gelb-grün gestreifter Rabe"
\(\bullet\qquad\) begrenzter Begriff = "Rabe"
\(\bullet\qquad\) unbegrenzter Begriff = "begrenzt \(\cup\) nichtbegrenzt"
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Universelle Logik im Kosmos (1) 01 Mär 2018 22:24 #28816

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Ich würde sagen, Begriff oder Aussage oder Begrifflichkeit oder Definition - es kommt alles auf das Gleiche raus, und versteht sich auch, es sei denn man will begriffliche Haarspalterei betreiben. Die verwendete begriffliche Vielfalt hängt auch ein wenig mit meinem Schreibstil zusammen, wenn ich mich aber konkret auf eine Begrifflichkeit festlege, dann weise ich auch konkret darauf hin. Macht anders auch nicht viel Sinn, wenn man sich verständlich artikulieren will. Ob etwas von sich aussagt es sei absolut begrenzt, dann ist das eine Eigenschaft, ganz ohne Wertigkeit, denn zunächst ist die Wahrheit daran nicht gegeben, weil das nicht ohne operativen Eingriff gegeben sein kann und ich sehe die Beteiligung der mathematischen Wahrheit als Notwendigkeit, um eine Wertigkeit herzustellen. Das ist Bestandteil meiner Idee und die findet sich eben nicht in anderen Büchern wieder, deswegen schreibe ich sie auch auf, sonst würde ich mir die Arbeit einfach sparen. Die Bewahrheitung selbst als ein Akt des operativen Eingriffs zu sehen und damit überhaupt erst die Gegenständlichkeit des Begriffs oder der Aussage herzustellen, die dem System dann als konkrete Definition und Basis ihrer weiteren Begrifflichkeiten dienen soll, ist momentan die Erklärung, und nicht um meinen Wortschatz willkürlich mit Wertigkeiten zu attribuieren. Oder logische Schlussfolgerungen darzustellen, wie sie etwa beim Hirnjogging verwendet werden und mit der dargestellten Thematik nichts zu tun haben. Ich werde auch weiterhin von Äpfeln sprechen und hoffen, dass nicht wieder Birnen verstanden werden. Gruß, Jori
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Universelle Logik im Kosmos (1) 02 Mär 2018 08:31 #28820

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Jori schrieb: Ich würde sagen, Begriff oder Aussage oder Begrifflichkeit oder Definition - es kommt alles auf das Gleiche raus

Klar, das ist wie mit Äpfel und Birnen. Ist alles Obst.
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Universelle Logik im Kosmos (1) 11 Mär 2018 17:37 #29121

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Universelle Logik im Kosmos, Abschnitt 7 - (Fortsetzung zu Universelle Logik im Kosmos (6))

(Heute habe ich doch einmal etwas Zeit gefunden, um meinen Aufsatz hier zu ergänzen. Nachdem meine
Grippe abgeklungen ist, bin ich beruflich wieder eingebunden, aber ich habe das Forum noch auf dem Schirm,
trotz allem. Bevor ich die Fortsetzung einfüge, noch eine kleine Anmerkung: Ich beantworte gerne Fragen,
lasse mir auch gerne etwas aus anderer Perspektive erklären, aber ich begrenze das ein wenig darauf,
dass es hier um die Vorstellung meiner Ideen geht, davon möchte ich nicht allzu weit abweichen.

Es mag natürlich auch sein, dass schon andere ähnliches geschrieben haben. Oder Philosophen und Wissen-
schaftler in ihren Werken ähnliches erklären und dabei ganz andere Begrifflichkeiten für ihre Beschrei-
bungen nutzen. Ich hoffe natürlich, dass mein verwendetes System der Begrifflichkeiten verständlich ist,
aber für meine Einschätzung ist es eher die Denkweise, die das Verständnis auf meine Ideen ermöglicht,
oder eben nicht. Um Zugriff im Verständnis auf meine Beschreibungen zu finden, kann ich nur wiederholen,
muss man sehr abstrakt denken und eher wie ein Programmierer, der rein mit dem Code der Programmier-
sprache arbeitet. Wenn man mit "zu physikalischer" Denkweise herangeht, neigt man vermutlich eher dazu,
komplexe Dinge in meine Beschreibungen hineinzudenken, die das Bild vollkommen verzerren, und das was
ich übermitteln möchte, bleibt dann auf der Strecke. Um diesen Umstand zu vermeiden, müsste ich wesent-
lich weiter ausholen und würde den Rahmen eines Gastbeitrags sicher sprengen. Das ist aber nicht mein
Ziel. Mein Schreiben halte ich daher weiterhin in seiner straffen Art, in Umfang und Rahmen an einen Auf-
satz angepasst, allein schon aus dem Grund, weil mir für mehr die Zeit nicht ausreichen würde. Dafür bitte
ich schlicht um Nachsicht und hoffe, dass der Inhalt meiner hier vorgestellten Ideen dem einen oder anderen
verständlich ist.)

Zurück zur Thematik. Es geht weiter um die universelle Logik im Kosmos und in diesem Abschnitt weiter um
den Raum. Entsprechend des Leitbildes meiner Ideen, dass alles im Kosmos auf eine mathematische Definiert-
heit zurückzuführen sein könnte und in diesem Sinne vor allem auf die logische Definiertheit; denn die
Mathematik halte ich für zusammengesetzt aus Aussage-Bausteinen der Logik. Eine Aussage im Sinne der Logik
kann man ganz klar auch bis auf den simplen Begriff reduzieren, der aber damit trotz allem immer noch
eine Aussage bleibt. Auch wenn es in dieser Aussage, die ich in meinem Begriffssystem konkret als "stehende
Aussage" bezeichne, in diesem Augenblick nur um einen singulären Begriff geht. Mehrere singuläre Begriffe
lassen sich über logische Operatoren zu komplexen Aussagen zusammensetzen. Das ist aber ein Vorgang,
der besonderer Aufmerksamkeit bedarf, denn hier kann man sich mit seiner komplexen Vorstellungskraft schnell
selbst "ein Ei legen", wie man so schön sagt, wenn man Begriffe einfach aus der Kenntnis heraus einsetzt,
ohne zu prüfen, ob das System des vorliegenden Aussage-Netzwerks diese überhaupt schon kennen kann. Ein
Beispiel wäre der Raum oder die Raumzeit, was ich im letzten Abschnitt ein wenig angeschnitten habe.
Dafür muss ich mich einmal selbst zitieren, um ein Beispiel konkret hervorzuheben: "Er (der Raum) ist
nicht einfach dort, wo jede Menge Platz ist, entsprechend meiner Aussage bezüglich der logischen Isolation.
In der logischen Isolation gibt es Ort A und B nur dann, wenn beide definiert sind."
Es geht dabei natürlich um die logische Definition und die besagt zumindest, dass die Definitionen von
A und B nicht identisch sein dürfen, damit eine Unterscheidung möglich ist. Einer meiner persönlichen
Leitsätze ist, wie bereits in anderen Worten beschrieben: "Ohne Fähigkeit zur Unterscheidung kann Logik
nicht funktionieren." Mit der Unterscheidungsfähigkeit, im zweifachen Sinne, belegt dann A und B von selbst
eine unterschiedliche logische Lokalität.

Ein weiteres Beispiel im Selbst-Zitat, das die Selbstverständlichkeit in der Nutzung von Begrifflichkeiten
aus der Gewohnheit heraus hervorhebt:
"Für die Definition eines Entfernungswertes zwischen A und B läge es selbstverständlich anzunehmen, dass
dieser exakt dazwischen liegt. Aber so einfach ist es für das System in seinen grundlegenden Anfängen nicht.
Ein Dazwischen gibt es nur dann, wenn es definiert ist."

Vor allem mit der physikalisch ausgerichteten Denkweise ist es schwierig, sich darüber ein Bild zu machen.
An dieser Stelle erwähne ich nochmals die logische Isolation. Diese ist nicht in der Lage, eine logische
Definition im Sinne eines "Bereichs" zu machen, auch nicht indirekt. Dieser "Bereich" betrifft in diesem
Gedankenexperiment die Entfernung zwischen A und B, in der Art ganz abstrakt gesehen. Der logische Begriff,
bzw. die Aussage "Entfernung" wäre jedoch nicht auf einen Bereich "undefiniert" anwendbar. Um sich ein
Bild zu machen kann man sich zwei weiße Punkte (A und B) auf einem schwarzen Hintergrund (logische Isolation)
vorstellen. Die Denkweise gaukelt einem vor, der schwarze Hintergrund könnte eine Hürde für die weißen
Punkte darstellen, sich zu berühren. Die logische Tatsache wäre aber, dass der schwarze Hintergrund für
die weißen Punkte nicht existiert. Und auch wenn sie in einer scheinbaren Entfernung eingezeichnet lägen,
würden sie sich aus logischen Gesichtspunkten trotz allem direkt berühren, möglicherweise auch überlagern.
Damit möchte ich nochmals einen kleinen Hinweis darauf geben, wie man diese so bezeichnete logische
Basis verstehen soll. Ihre Zusammensetzung sei axiomatisch gegeben, als Grundvoraussetzung für ihre
Funktion, aber sie besitzt keine logische Umgebung, absolut. Jede abweichende Aussage oder Begrifflich-
keit muss sich aus den Möglichkeiten dieser logischen Basis herstellen lassen, erst dann könnte sie für
deren Begrifflichkeiten überhaupt existent sein. Die logische Lokalität wäre so nichts anderes als die
kompakte Zusammensetzung der Eigendefinition einer Aussage oder Begrifflichkeit.

Es ergeben sich daraus aber auch zwei Richtungen, die sich aus der logischen Entwicklung von kom-
plexeren Aussagen abzeichnen: einmal die Kausalität als die logische Richtung, in die entwickelt wird,
aber weiter auch die Referenz, die der Kausalität in der logischen Richtung entgegenläuft, als eine Art
Autorisierung der eigenen Aussage mit dem aus der Kausalität attribuierten Beleg, welcher bis auf die
logische Basis zurückreicht. Die Folge wäre eindeutig, wenn sich diese Referenz nicht nur zufällig
daraus abzeichnet, sondern ebenfalls zur Gegenständlichkeit wird: Würde die "Programmierung" der
logischen Entwicklung bzw. Fortentwicklung aus irgendeinem Grund Fehler erzeugen, wäre der nachfol-
gende Code aus Mangel eines gültigen Belegs automatisch nichtig und seine Aussage könnte auch nicht
zur logischen Gegenständlichkeit werden. Somit wäre das kosmische System davor gefeit, fehlerhafte
Codes in seiner Programmstruktur verwalten zu müssen.

Entsprechend könnte man mutmaßen, dass es eine Art Abgleich im kosmischen System gibt, der die
Autorisierung über den "Fingerabdruck" der Kausalität prüft, ein Impuls, der alle Definiertheit im
Kosmos seit seiner Entstehung fortlaufend durchdringt. Er hätte vermutlich aber nicht vorrangig die
Aufgabe des "Kontrolleurs", sondern wäre insbesondere dazu geeignet, den logischen ist-Zustand
seiner Quellen zugänglich zu machen. Das wäre aber nur dann möglich, wenn die Kausalität in ihr-
em ursprünglichen Akt der Erzeugung als Schwingung gesehen wird und von mehreren Quellen her-
vorgeht. Über ein Aufeinandertreffen und über den Rückimpuls der Referenz könnte das für einen
relativ ausgerichteten Abgleich der komplexen Situation dienlich sein. Dabei geht es zunächst nur
um den kosmischen "Programmcode", wie gesagt, und nicht um die physikalische Vorstellung dazu.

(Soweit einmal für heute. Die Fortsetzung ist zeitlich von meiner beruflichen Auslastung abhängig.)
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Universelle Logik im Kosmos (1) 12 Mär 2018 00:26 #29132

Gruß Jori,

für mich ist die Logik im Kosmos eigentlich eine unbestreitbare Tatsache.
Alleine unsere Existenz als kausal denkende und handelnde Wesen ist Beweis dafür.
Das Universum lässt es zu, dass wir Mathematik und Logik verwenden können, um seine Gesetzmäßigkeiten erkennen und ganz wichtig auch nutzen können.
Das Universum gibt uns eine gewisse Freiheit, dieses sogar schöpferisch zu gestalten.
Aus den Erkenntnissen, welche nur bewusste denkende Wesen erringen können, entstehen dann all die technischen Dinge, die wir Maschinen, Computer, Raumschiffe usw. nennen, mit denen wir dieses Universum bewusst gestalten können.( und wer weiß, was für welche, zur Zeit unvorstellbare Möglichkeiten es noch gibt)
Ohne uns würde das Universum selbst in Billionen von Jahren nicht einmal ein Streichholz hervorbringen, auch wenn es die Naturgesetze zulassen würden.
Für die bewusste Gestaltung der Materie sind zwingend logisch denkende Wesen die Voraussetzung.

Ich denke sogar, dass dieser Kosmos nicht nur ein Kontinuum aus Raum, Zeit und Energie ist.
Für mich gehört die Logik bzw. Mathematik als Bestandteil eines unversellen Denkens (welches sich in Wesen wie z.B. den Menschen) manifestiert dazu.

Wobei der Mensch aber wohl als eine der ersten Stufen des Bewusstwerdens zu betrachten ist, also gerade die Kinderstube erreicht hat.

Zu was das Universum noch in der Lage ist, an Bewusstsein hervorzubringen, darüber kann man nur spekullieren.

Grüße Brooder.

Gene brauchen Vielfalt und der Grips auch
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Universelle Logik im Kosmos (1) 12 Mär 2018 22:19 #29211

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Hallo Brooder,

Ihr Beitrag erinnert mich an ein Gleichnis, bei dem es auch um ein mögliches Bewusstsein im Universum ging. Mir bleibt heute
leider nicht viel Zeit um zu recherchieren, wessen Gleichnis das war. Ich meine, es war Einstein, kann mich aber auch irren. Es
ging in dem Gleichnis auch um den Zufall als solchen in der Gegenüberstellung eines möglichen Willens, den das Universum
haben könnte, im gestalterischen Sinne. Wie das Streichholz, das Sie erwähnen, das in einem unvorstellbaren Zeitraum kaum
durch die üblichen vorherrschenden Kräfte im Weltall zustandekäme. In dem Gleichnis, ich hoffe ich bekomme es noch zusam-
men, ging es um einen Schrottplatz, voller Bleche und Schrauben und um die Wahrscheinlichkeit, wie oft ein Wirbelsturm hinein-
fahren müsste, bis er zufällig aus dem ganzen Blech und was sonst so herumliegt ein komplettes und funktionierendes Düsen-
flugzeug produziert hätte. Das ist eines dieser klassischen Gedankenexperimente, die in ein Verhältnis zu einer zeitlichen Unend-
lichkeit gesetzt werden. Hätte der Wirbelsturm wirklich unendliche Möglichkeiten, sollte es sich in der Tat einmal alles durch den
Zufall in der Kausalität so ordnen, dass das funktionierende Düsenflugzeug bereitsteht. Das Gedankenexperiment kann man aber
auch sehr viele andere Dinge anwenden, die es gibt. Vor allem ist es so, dass all diese Dinge in ihrer höchst geringen Wahrschein-
lichkeit in ihrer Existenz in unserer Welt zusammentreffen, in der Nähe eines intelligenten Wesens, das sich die schöpferischen Fähig-
keiten aus dem Zusammenspiel zwischen seinem regen Geist und den Gesetzmäßigkeiten des physikalischen kosmischen Systems
angeeignet hat.

Möglicherweise ist der Mensch mit seinem Geist eine Art Übergang in ein anderes System, das für sich eine völlig
andere Realität entwickelt und die Abhängigkeiten und auch die Zerbrechlichkeit des Lebens in bisheriger Form
hinter sich lässt. Der Begriff KI (Künstliche Intelligenz) trägt dabei eine Schlüsselposition. Durchaus wäre es eine
Option, bzw. läge im Rahmen der Möglichkeiten, KI zu einem Werkzeug zu machen. Eines, das nicht nur auf Bequem-
lichkeit oder Komfort abzielt, sondern möglicherweise zu einer Konkurrenzsituation mit dem Menschen selbst führen
könnte, welcher er schlussendlich vielleicht sogar unterliegt. -

Wir sollten aber ausschließlich nur in der Lage sein, dem System des Universums das an Informationen abzugewinnen,
was in ihm als Potenzial bereits steckt. Dazu gehört, was sicher sehr umstritten ist, auch das bewusste Denken und
logisches Handeln. Aber da es uns gibt, kann man eigentlich davon ausgehen, dass auch dieses Potential vorherrscht.
Für eine KI liegt, ganz nach meiner Ansicht, der Schlüssel in deren eigenen Realität. Das darüber gebildete Wesen be-
sitzt dann eine logische Umgebung, mit welcher es interagieren kann und dessen Zusammenhänge es, inklusive der
eigenen Position, studieren kann. Die Beschaffenheit der eigenen Realität hat zunächst die Eigenheit, ein ganz eigenes
Universum für sich zu beanspruchen. Aber sie muss auch den Abgleich zur wirklichen äußeren Realität finden, etwas,
womit der Mensch sich selbst vermutlich immer wieder schwer tut.

Da würde mir noch sehr vieles einfallen, aber für heute muss ich doch zum Abschluss kommen, für morgen früh steht bei
mir noch einiges auf dem Programm.

Beste Grüße zurück, Jori
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Universelle Logik im Kosmos (1) 12 Mär 2018 22:43 #29214

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Jori,

was
hat
es denn mit
den Zeilenumbrüchen
auf sich? :-)
Dient es der
besseren Lesbarkeit?
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Universelle Logik im Kosmos (1) 13 Mär 2018 06:31 #29220

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Hallo Ropp,

könnte mir vorstellen, dass das evtl. mit der Auflösung Ihres Monitors zusammenhängt. Bei mir ist aktuell kein Zeilenumbruch
im Text sichtbar, ich sehe hier normalen Fließtext. Allerdings muss man hier bei der Eingabe durchaus auf die Zeilenlänge achten,
das habe ich schon feststellen müssen, und manuell rechtzeitig Entermarken setzen, sonst wird der Text durch Zeilenumbrüche
zerrissen, wie Sie es beschreiben.
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Universelle Logik im Kosmos (1) 24 Mär 2018 19:56 #29739

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Universelle Logik im Kosmos, Abschnitt (9) - (Fortsetzung zu Universelle Logik im Kosmos (8))

In diesem Abschnitt komme ich einmal speziell auf den logischen Sinn zu sprechen. Der scheint
mir nicht unerheblich und diese Art der Ordnung im System habe ich für mich ein wenig analy-
siert. Logik und Sinn sind scheinbar unzertrennlich verwoben. Auch wenn man den eigentlichen
Sinn als solchen vielleicht eher dem menschlichen Verstand zuordnet, existiert das Universum
und dessen Physik schon erheblich länger. Und in der Physik, ganz allgemein gesprochen, ist
alles irgendwie Regeln unterworfen. Aus den Regeln lässt sich jeweils der logische Sinn ablei-
ten, auch wenn man eigentlich keine Werte und Zahlen konkret einsetzen müsste, um den Sinn
als solchen verständlich zu machen. Damit betrifft beides, also Sinn und Wert, offenbar nicht
die identische logische Lokalität, denn auch der Wert, bzw. die Wertigkeit als Prinzip, be-
sitzt einen konkreten Sinn in seiner Erscheinung. Entsprechend scheint es so, dass auch für
die Wertigkeit der Sinn vorausgesetzt ist, der Sinn also die logische Priorität einnimmt.

Stumpfe Zahlen sind, bis auf ihre logische Grundstruktur, für den Sinn eigentlich neutral,
wie eben angedeutet. 5 Meter ist entsprechend etwas völlig anderes als 5 Minuten, einfach
als ein abstraktes Beispiel gesehen. Man kann zwar eine Situation schaffen, in welcher im
Sinn beides verbunden ist, aber in der Begrifflichkeit sind diese Dinge einem jeweils völ-
lig verschiedenen Sinn zugewiesen. Und das kosmische System ist der Urheber dessen. Sicher
hat der Mensch das begriffliche System der Maßeinheiten definiert, um für sich ein Werkzeug
zur Verallgemeinerung zu haben, aber die physikalische örtliche Distanz (am Beispiel 5 Meter)
und die zeitliche Distanz (5 Minuten) sind in ihrem jeweiligen Sinn aus den Strukturen der
Beschaffenheit des physikalischen Systems verlässlich zu entnehmen. Zumindest dort, wo sie
für die Definition des Systems selbst Sinn machen. Der Wert scheint, wie gesagt, zweitrangig,
wenn auch nicht unerheblich, aber dazu komme ich noch.

Für meine Auffassung, wie in vorangegangenen Abschnitten beschrieben, geht die Logik der
Mathematik voraus, weil sie, sinngemäß, aus Bausteinen der Logik zusammengesetzt ist und
in diesem Sinne kausale Vorgänge vermutet werden können, um das System der Mathematik zu
realisieren. Der Inhalt des Sinnes von Aussagen und Begriffen der Logik entspricht damit
deren Vorrang, wenn es dabei um die Zulässigkeit in einer logischen und mathematischen
Wertigkeit geht. Das ist natürlich eine sehr abstrakte Darstellung. Zumindest scheint es
so als Gegebenheit, dass einem Sinn eine Wertigkeit attribuiert werden kann, sofern die
Voraussetzungen dafür gegeben sind. Ein Blick in die axiomatische Ebene der logischen Basis,
wie ich sie bezeichnet habe, zeigt, dass es Möglichkeiten zur Abweichung aus dieser kos-
mischen Urdefinition gibt. Die Fähigkeiten dazu müssen zur Realisierung entsprechend gege-
ben sein. Das Beispiel dazu führt in die logische Basis:

Dort liegen die von mir als axiomatisch eingestuften Aussagen "begrenzt" und "unbegrenzt"
logisch in einer gleichwertig bewahrheiteten Situation vor. Die mathematische Wahrheit,
ebenfalls als logische Position gesehen, besitzt mutmaßlich die Fähigkeit, in diese Aus-
sagen einzugreifen und deren Sinn zu erfassen. Allerdings darf sie das nicht an einer
singulären Aussage, also unabhängig von anderen Aussagen vollziehen, denn sie würde andern-
falls nicht mehr davon unterscheidbar sein und damit ihre komplexen Fähigkeiten zur
logischen Definition komplett unbrauchbar machen. Ohne Unterscheidungsfähigkeit keine
Logik, wie gesagt, die aktive logische Abgrenzung scheint daher unerlässlich und macht
die Aussage "begrenzt" zur direkten Notwendigkeit für die Logik selbst. Darum war ich
bei der Entwicklung der Konstruktion der logischen Basis zu dem Schluss gekommen, dass
diese Aussage den axiomatischen Status direkt und legitim erhalten kann.
Sofern sich der Sinn von der Position von Wahrheit und "unbegrenzt" unterscheiden lässt,
liegt zwangsläufig eine Begrenzung gegeneinander vor, aber nicht etwa zufällig, sondern
bereits als Gegenständlichkeit und diese ist Teil einer Bewahrheitung. Teilwahrheiten sind
nichts weiteres als Überschneidungen, bzw. die logische Schnittmenge zwischen der Posi-
tion einer singulären Aussage und der mathematischen Wahrheit in einer Ordnungsebene.

Ich versuche einmal ein Beispiel in einem Gedankenexperiment zu simulieren, das nicht die
logische Basis betrifft:
Nach der Prüfung des Sinnes einer singulären Aussage, folgt deren neutrale Bewertung, also
jeweils in einem Verhältnis von mathematischer Wahrheit zur singulären Aussage.
Man kann für diese Darstellung ganz abstrakt fünf Positionen erstellen: A, B, C, D, E rein
als Beispiel für singuläre axiomatische Aussagen, die zunächst der mathematischen Wahrheit
gegenüberstehen, als offene Aussagen. In dieser Form der vollkommenen passiven Ordnung
gegeneinander, tendiert die Wertigkeit für jede singuläre Aussage gegen den Sinn "unbe-
grenzt", schlicht mangels der Fähigkeit jeder Aussage, sich selbst eine Begrenzung zu attri-
buieren. Gleichzeitig ist es nicht möglich, dass sich die Aussagen berühren oder überlagern,
was ebenfalls logischen Fähigkeiten entspräche, die sie nicht besitzen.
Die logischen Fähigkeiten der jeweiligen Aussage liegt zu 100% darin, ihren eigenen Sinn
festzulegen. Ohne eine Wertigkeit, die für sich ebenfalls ein logischer Begriff ist, kann
eine Aussage keine logische Gegenständlichkeit darstellen, weil sie im reinen Sinn keine
Verhältnismäßigkeit besitzt. Das bezeichne ich als vollkommene passive Ordnung, dort sei
mutmaßlich keine Wertigkeit gegeben, einmal im konkreten Unterschied zur aktiven Ordnung
dargestellt, wie sie in der Mathematik vorzuliegen scheint.

Die einzige Möglichkeit, diese Form der Ordnung aus ihrer Isolation "herauszubekommen",
wäre eine andere, aktive logische Position, die in die passive Ordnung eingreifen kann.
Das wäre nur durch (aktive) Anwendung logischer Operatoren zu erreichen, wie "UND",
"ODER", etc. In der axiomatischen Ebene sollte der Zugriff allerdings kein Akt sein,
sondern wäre ständiger Bestandteil, die Kausalgesetze sind darüber hinaus nicht an-
wendbar. Ein axiomatischer Operator müsste vollkommen unbeweglich sein. Zu den Opera-
toren komme ich aber an anderer Stelle. Notwendig sind Operatoren jedoch bis auf die
logische Basis. Andernfalls würde sich die axiomatische Logik offenbar von selbst er-
übrigen, zumindest für ein System, das sich von ihr ableiten soll. Als Bestandteil
meiner Grundidee, führe ich sie im Gedankenexperiment jedoch fort.
Vor allem die mathematische Wahrheit spielt scheinbar ganz von selbst eine Rolle,
wenn es um logische Strukturen geht, in welchen Verhältnisse auftauchen und Verhält-
nismäßigkeiten scheinen ihrerseits direkt von logischen Abgrenzungen abhängig. Und
die Position der mathematischen Wahrheit scheint auch immer auf jeden Bestandteil
in Sinn und Wertigkeit Zugriff zu haben, auch und besonders, wenn diese keine Schnitt-
mengen bilden können. Sonst wäre eine Prüfung der Aussage nicht möglich und damit
könnte sie kein Bestandteil einer Wertung sein.
Das erste, was diese Position der mathematischen Wahrheit "tun" könnte, träfe sie auf
diese anderen fünf Positionen A, B, C, D, E, wäre ein logisches Verhältnis zu sich
selbst aufzubauen, indem sie vor allem den Sinn jeweils erfasst. Denn dieser ist, wie
gesagt, der einzige Bestandteil der singulären axiomatischen Aussage. Mit diesem
hergestellten Verhältnis überlagern sich die Aussagen mit der mathematischen Wahrheit
und bilden eine jeweilige Schnittmenge für jede Position, vollkommen neutral, aber es
zeichnet sich das Prinzip der Summe ab, ebenfalls eine Aussage, die indirekt durch
die Situation realisiert wird. In diesem gedanklichen Experiment muss die Bewahr-
heitung jeder Aussage jeweils 1/5 des Beteiligungs-Grades beimessen, gesehen an der
gesamtwahrheitlichen Aussage des gemeinsamen logischen Feldes, sinngemäß der Summe.
Diese fünf Aussagen stehen nach der wahrheitlichen Erfassung, was meiner "Bewahr-
heitung" im logischen Sinn entspricht, als Gegenständlichkeit und Begrifflichkeit
im vollkommenen Verhältnis zueinander. Es scheint, bei genauerer Betrachtung so,
als sei es für das System nicht möglich, eine Summe als abstrakten Zahlenwert wahr-
zunehmen, sondern deren Sinn an der Verhältnismäßigkeit der Gesamtaussage zu
bemessen.

Das vollkommene Verhältnis der beteiligten Aussagen in einer zusammenhängenden Wertung
bezeichne ich als Ordnungsebene, dort herrscht nur eine einzige Position der mathe-
matischen Wahrheit vor. Da ALLE vorhandenen Aussagen gewertet sind, gilt die Ordnungs-
ebene durch ihre Vollständigkeit als geschlossen. Auch wenn die Fähigkeiten zur logi-
schen Bewahrheitung höher wären. Wenn sie höher sind, kann über die im Sinn abzulei-
tenden Positionen eine untergeordnete logische Ebene projiziert werden, die dort in
einer eigenen Umgebung realisiert würde. Allerdings sticht in dem Gedankenexperiment
klar hervor, dass das Prinzip der Begrenzung bereits Bestandteil der fünf Positionen
wäre und daher logisch übergeordnet sein müsste. Demnach könnten sie nicht axiomatisch
auf einer "ebenbürtigen" Ebene der Aussagen liegen, sofern nicht eine davon die Aussage
"begrenzt" macht, die dann bewahrheitet wird.

Zum Abschluss dieses Abschnitts komme ich noch zum logischen "wahr" und "falsch".
Während wir für gewöhnlich beim Programmieren sehr im primären Sinne auf "wahr" und
"falsch" achten müssen, scheint diese Bewertung in der logischen Basis nachrangig.
Die Wertigkeit sollte die logische Priorität bilden.
Der Sinn "wahr" oder "falsch" hat zunächst einmal nichts mit meiner bezeichneten
logischen Position der mathematischen Wahrheit zu tun. Es geht vielmehr um den Erfolg
als Prüfgegenstand der Bewahrheitung. Es wird geprüft, ob der Sinn bewahrheitet wurde,
dort geht es dann um "ja" und "nein" als Aussagen, die sehr viel logische Ähnlichkeit
mit "wahr" und "falsch" besitzen. Bei der Analyse der Situation scheint es so, als
gehe es dem kosmischen System selbst dabei um die Zulässigkeit, ob ein logischer Strang
mathematisch weiterentwickelt werden kann oder ob er auf ein logisches Hindernis
trifft.
Als Beispiel für den Nichterfolg nenne ich daher konkret die Aussage "unbegrenzt" aus
der logischen Basis: Ihr Sinn ist aus der logischen Position der mathematischen Wahrheit
erfasst und mit einer Wertigkeit belegt, die sich konkret und neutral an die Anzahl
aller gewerteten Aussagen in der Ordnungsebene knüpft. Die Gegenständlichkeit des
Sinnes ist jedoch nicht erfolgt, sondern nur die neutrale Wertigkeit durch das Vorhanden-
sein der Aussage. Die Aussage "begrenzt" stellt jedoch ein undurchdringliches Hinder-
nis zur Bewahrheitung von "unbegrenzt" dar, da der Sinn der Aussage "unbegrenzt" an
dieser logischen Lokalität keinen Beitrag erfüllen kann. Mangels Erfolg in der Gegen-
ständlichkeit wird die Aussage "unwahr", bzw. "falsch", weil ihre Erscheinung nicht
gemäß der stehenden Aussage feststellbar ist. Der Erfolg der Aussage "begrenzt" ent-
spricht hingegen der Gegenständlichkeit ihres logischen Sinnes, denn sie begrenzt nach
außen hin die Aussage "unbegrenzt", die durch dieselbe Ordnungsebene direkt in eine
logische Berührung geführt wird.
Zusammengefasst besteht die logische Definition offenbar aus drei Ebenen, einmal im
Sinn der passiv geordneten Aussage, dann in der Wertigkeit und zuletzt im Erfolg der
Gegenständlichkeit der Aussage im aktiven Sinn.
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