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THEMA: Weitere Beschreibungen des Äther

Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 13:10 #32989

Um Michael D nicht weiter zu belästigen antworte ich hier..
selb schrieb dort:

Dann bedeutet dies, das der Äther fast zu 100% ruht.
Ja genau deswegen entsteht doch dann ein Geschwindigkeitsunterschied!?
Und wenn er in der Nähe der Erde (zur Erde) ruht, dann müsste die Rotation der Erde zu einem Geschwindigkeitsunterschied führen,
und wenn er mitrotiert, dann müsste es bei einer Relativbewegung zur Erdoberfläche einen Geschwindigkeitsunterschied geben.

Das ist eben ein Trugschluss, da der Äther der Erde bis ins unendliche reicht, ist diese Änderung bereis dem Licht aufgegeben und zwar als Roitverschiebung, oder Hubble-Konstante dernn die Llichtqulle bewegt sich selbst in diesem Äther.
Übrigen ruht ber nicht sondern ist mit der Erde mitbewegt.
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 13:57 #32994

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Nein das ist kompletter Irrsinn. :-)
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 14:00 #32995

Ropp schrieb: Nein das ist kompletter Irrsinn. :-)

Eine Behauptung von Ihnen! Beweisen Sie es!
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 14:08 #32996

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Dieter Grosch schrieb:

Ropp schrieb: Nein das ist kompletter Irrsinn. :-)

Eine Behauptung von Ihnen! Beweisen Sie es!

Das ginge ja nur, wenn Sie vorher tiefgreifende Missverständnisse ihrerseits in den Bereichen Physik/Philosophie und auch Mathematik beheben.
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 14:22 #32997

Ropp schrieb:

Dieter Grosch schrieb:

Ropp schrieb: Nein das ist kompletter Irrsinn. :-)

Eine Behauptung von Ihnen! Beweisen Sie es!

Das ginge ja nur, wenn Sie vorher tiefgreifende Missverständnisse ihrerseits in den Bereichen Physik/Philosophie und auch Mathematik beheben.

Die Misverstämdnise gibt es aber nicht, denn sonst würde ich nicht ales sogra berechenen können .
Also liegt es an Ihnen mich zu widerlegen.
Aber bitte nicht mit Schlagworten, sondern mit Berechnungen und Messergebnissen.
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 14:31 #32998

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Edit:
Mal eine kleine Bastelaufgabe für Sie, Herr Grosch:
Auf den Spuren Christos..
Es soll ein Tennisball verpackt werden.

Der hat einen Durchmesser von 6,54 cm.
Damit wir das Geschenkpapier richtig ausschneiden, rechnen wir die Oberfläche des Tennisballs aus.
Durchmesser mal Durchmesser mal 3,14.
Macht 134,3 Quadratzentimeter.
Also ein Quadrat mit der Seitenlänge 11,58 cm.
Das schneiden wir nun aus dem Geschenkpapier aus.
Natürlich tut es auch Zeitungspapier oder eine Seite aus dem College-Block..
Wieso wirft der Zuschnitt Falten bzw. passt nicht besonders gut auf den Tennisball?
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 16:23 #33012

Dieter Grosch schrieb:

Ropp schrieb:

Dieter Grosch schrieb:

Ropp schrieb: Nein das ist kompletter Irrsinn. :-)

Eine Behauptung von Ihnen! Beweisen Sie es!

Das ginge ja nur, wenn Sie vorher tiefgreifende Missverständnisse ihrerseits in den Bereichen Physik/Philosophie und auch Mathematik beheben.

Die Misverstämdnise gibt es aber nicht, denn sonst würde ich nicht ales sogra berechenen können .
Also liegt es an Ihnen mich zu widerlegen.
Aber bitte nicht mit Schlagworten, sondern mit Berechnungen und Messergebnissen.

Dieter, ich sehe nicht eine einzige Formel oder Zahl in diesem Thread von dir.

S = k log W
S = k log W
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 16:32 #33013

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Dieter:
Gilt in deiner Theorie die Lorentz-Transformation?
Wenn ja, was ist deren Deutung? Was bedeutet die Ortszeit?
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 16:46 #33018

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Dieter Grosch schrieb: ... da der Äther der Erde bis ins unendliche reicht,....

die Erde hat ein Äther? also jetzt kommen da gewaltige, halb verdaute brocken raus.

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**
Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 16:59 #33023

sebp schrieb: Dieter:
Gilt in deiner Theorie die Lorentz-Transformation?
Wenn ja, was ist deren Deutung? Was bedeutet die Ortszeit?

Nein, sie gilt nicht, sondern erklärt sich aus der Änderung der LG mit dem Abstand..
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 17:03 #33026

Chris schrieb:

Dieter Grosch schrieb: ... da der Äther der Erde bis ins unendliche reicht,....

die Erde hat ein Äther? also jetzt kommen da gewaltige, halb verdaute brocken raus.

Ja das elektrische- also Antigravitations-Feld bildet den Äther, der proportional mit r^2 immer schwächer wird.
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 17:06 #33027

Madouc99 schrieb. Dieter, ich sehe nicht eine einzige Formel oder Zahl in diesem Thread von dir.

Hier noch nicht aber,bereits in anderen .
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 17:07 #33028

Dieter Grosch schrieb:

Chris schrieb:

Dieter Grosch schrieb: ... da der Äther der Erde bis ins unendliche reicht,....

die Erde hat ein Äther? also jetzt kommen da gewaltige, halb verdaute brocken raus.

Ja das elektrische- also Antigravitations-Feld bildet den Äther, der proportional mit r^2 immer schwächer wird.

Wie kann ich das selbst im Heimexperiment nachweisen?

S = k log W
S = k log W
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 17:15 #33031

Madouc99 schrieb.Wie kann ich das selbst im Heimexperiment nachweisen?

Ganzu einfach, wie ich es nachgewisen habe durch Bewegung von Massen und Mersung der entstandene Spannung. Also erzeugung eine em- Welle.
Ich habe das mit meinem Speicheroszillographen und einem Drehkondensator gemacht.

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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 17:29 #33036

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Wenn die Lorentz-Transformation nicht gilt,
gibt es dann keine Längenkontraktion oder Zeitdilatation in deiner Theorie?

Wie erklärst du z.B. das Myonen viel weiter in die Erdathmosphäre vordringen?
Oder das sich die Halbwertszeit in Teilchenbeschleunigern ändert?
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 17:44 #33037

Madouc99 schrieb.Wie kann ich das selbst im Heimexperiment nachweisen?

Ganz einfach, wie ich es nachgewiesen habe, durch Bewegung von Massen und Messung der entstandene Spannung. Also Erzeugung einer em- Welle.
Ich habe das mit meinem Speicheroszillographen und einem Drehkondensator gemacht.

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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 17:54 #33038

sebp schrieb: Wenn die Lorentz-Transformation nicht gilt,
gibt es dann keine Längenkontraktion oder Zeitdilatation in deiner Theorie?

Wie erklärst du z.B. das Myonen viel weiter in die Erdathmosphäre vordringen?
Oder das sich die Halbwertszeit in Teilchenbeschleunigern ändert?

Nein dIe Zeit ist hat mit der Natur nichts zu tun, sie ist nur ein Hilsmittel Bewegungen zu definierte also sas Verhaltender Natur zu beschreiben.
Und Myone dreinegn nich wegen einer Zeitdilatation wieten in dier Armosphäre ein sondern Weiel dei sich auflagden und damit eine andere Lebensdauer erhalten, denn es gilt nun mal
Q = sqrt( m*v^2*r)
bb man die nun in sqrtkg+m^37s^2) oder in As angibt.ist dafür vollständig uninteressant.
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 17:59 #33039

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Sie machen sozusagen eine Verjüngungskur.
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 18:11 #33040

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... und damit eine andere Lebensdauer erhalten, denn es gilt nun mal
Q = sqrt( m*v^2*r)


Dann rechne mal vor, das sollte ja nicht so schwierig sein.
Oder kann man das irgendwo finden?

Und was ist der Zusammenhang zwischen Ladung und "Lebensdauer"?
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 18:17 #33041

Rupert schrieb: Sie machen sozusagen eine Verjüngungskur.

Kann man so sogen, Den bei der LG ist die lebensf´aduer unendlich, soe wie debenm Neurrinos es sind.
Denn c errechnet sich aus der Masee des Himmelskörpes m und der Gravitaionskonstante G, in m^3kg^-1s^-2,.und dem Radius r zu.:
c = sqrt(G*m/(r*pi^2)).
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 18:20 #33042

sebp schrieb:

... und damit eine andere Lebensdauer erhalten, denn es gilt nun mal
Q = sqrt( m*v^2*r)

Dann rechne mal vor, das sollte ja nicht so schwierig sein.
Oder kann man das irgendwo finden?
Und was ist der Zusammenhang zwischen Ladung und "Lebensdauer"?


Das habe ich noch nicht versucht. Bin auch kein Univeralgenie. und hauptsächlich keine Maschine.Deshalb stelle es ja zur Diskussion.
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 18:37 #33044

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Dieter Grosch schrieb:

Rupert schrieb: Sie machen sozusagen eine Verjüngungskur.

Kann man so sogen, Den bei der LG ist die lebensf´aduer unendlich, soe wie debenm Neurrinos es sind.
Denn c errechnet sich aus der Masee des Himmelskörpes m und der Gravitaionskonstante G, in m^3kg^-1s^-2,.und dem Radius r zu.:
c = sqrt(G*m/(r*pi^2)).


Da kommt aber eine recht seltsame Lichgeschwindigkeit dabei raus, wenn man die genannte Formel für die Lichtgeschwindigkeit benutzt:
\( c=\sqrt{\frac{Gm}{r\pi^2}}\)

Setzt man folgende Werte dafür ein:
\(G=6,67408∗10−11\frac{m^3}{kg*s^2}\)
\(m=5,974∗10^{24} kg\)
\(r=6371000 m\)
\(π=3,1415926\)

Dann kommt für c folgendes raus:
\(c=2518,11 \frac{m}{s}\)
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 19:09 #33051

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Bei der Masse m=1kg im Abstand r=1m ist die Lichtgeschwindigkeit c=0,0000026 m/s.

o_O
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 19:13 #33052

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sebp schrieb: Bei der Masse m=1kg im Abstand r=1m ist die Lichtgeschwindigkeit c=0,0000026 m/s.

o_O


Womit "bewiesen" wäre: Höggschd variabel diese Lichtgeschwindkeit :)
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 19:21 #33053

Die Gravitationskonstante G die Dieter verwendet ist NICHT identisch mit dem Newtonschen G.
In " in Die Mystik des Doppelspaltes" schreibt er:

Dieter schrieb: c = sqrt( G*m/(r*pi^2))
Worin G = 1 m^37kgs^2 ist .


Ich vermute das die 7 ein Bruchstrich ist. Dann wäre Dieters Gravitationskonstante = 1.

Eingesetzt in die Formel komme ich auf c= 308.232.858 m/s was in etwa hinkommt.

assume good faith
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 19:23 #33054

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Merilix schrieb: Die Gravitationskonstante G die Dieter verwendet ist NICHT identisch mit dem Newtonschen G.

c = sqrt( G*m/(r*pi^2))
Worin G = 1 m^37kgs^2 ist .


Ich vermute das die 7 ein Bruchstrich ist. Dann wäre Dieters Gravitationskonstante = 1.

Eingesetzt in die Formel komme ich auf c= 308.232.858 m/s was in etwa hinkommt.


Bitte? Also ich nicht.

Ahso, das ist eine andere "Gravitationskonstante" - na dann; wählt man die nur groß genug, kommt man natürlich hin :)
Dann ist auch das Licht an der Sonne höllisch schnell und beim Pluto schneckenlangsam.
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 19:27 #33055

(1 * 5,974E+24) / (6371000 * (3,141592654^2) = 9,50075E+16
Die Wurzel daraus ergibt 308.232.858,51

assume good faith
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 19:29 #33056

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Merilix schrieb: (1 * 5,974E+24) / (6371000 * (3,141592654^2) = 9,50075E+16
Die Wurzel daraus ergibt 308.232.858,51


Ahso, die ist immer 1. Das ist mal 'ne eingängige Konstante - geschickt.

Wird sie denn nun in nächster Sonnennähe dann kleiner oder rumpelt c nach oben?
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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 19:39 #33057

Rupert schrieb: Wird sie denn nun in nächster Sonnennähe dann kleiner oder rumpelt c nach oben?


Worauf bezieht sich r und m? Das ist eine gute Frage. Bei der Kommunikation zwischen Sonden die im Sonnensystem unterwegs sind müsste man sich entscheiden welchen Himmelskörper man als Referenzmaß nimmt. Letztlich ist eine korrekte Berücksichtigung der Signallaufzeit (Lichtgeschwindigkeit) enorm wichtig für die NAvigation entfernter Sonden.

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Weitere Beschreibungen des Äther 14 Mai 2018 19:52 #33059

Nachtrag

Dieter, wenn ich als Radius die 300000 km zum Mond einsetzte, als Masse weiterhin die Masse der Erde komme ich auf eine Lichtgeschwindigkeit von nur 45000 km/s. Das Laser-Experiment mit den von Apollo auf dem Mond hinterlassenen Spigeln zeigt aber das das Signal bereits nach etwa 2 Sekunden zurück kommt. Ähnliche Erfahrungen kann jeder Funkamateur machen der den Mond als Reflektor verwendet. Wie lässt sich das mit deiner Formel herleiten?

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