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THEMA: Ist c konstant wegen einer Helix?

Ist c konstant wegen einer Helix? 16 Mai 2018 15:41 #33178

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Ein neuer Thread von mir. Ich hoffe es ist ok 2 Parallel laufen zu lassen.
Ich frage mich bewegt sich Licht mit einer Helix vorwärts.
Wie komme ich darauf?
c ist konstant auch bei rotlicht oder blauem Licht. Was ist also wenn bei gebündeltem Licht z.B. ein Laser eine gestauchte Helix mit niedrigem Radius(aber mehr Helixen) vorherrscht und bei eher "streuendem" Licht eine Helix mit großem Radius (aber weniger Helixen).
Demnach bleibt die zurückgelegte Strecke für ein (ich weiß es ist kein Teilchen nur zur Veranschauung) Teilchen gleich, somit ist auch die Geschwindigkeit gleich. Nur ändert sich, wie es sich durch den Raum bewegt.
Neutrinos kommen demnach nicht so schnell in den Erfahrungshorizont von anderen Teilchen weil der Radius der Helixen extrem klein ist und das gleichmäßige Klacken beim planckschen Wirkungsquantum wäre auch nachvollziehbar.
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Ist c konstant wegen einer Helix? 16 Mai 2018 17:29 #33189

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Bitte was?!

Verstehe so gut wie nichts.
Vielleicht wäre ein Bild zur Erklärung sinnvoll.
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Ist c konstant wegen einer Helix? 16 Mai 2018 17:38 #33190

Ich frage mich bewegt sich Licht mit einer Helix vorwärts.

Das ist das was ich meine, steht schon seid 1995 im Prinzip bei mir.genau erklärt.
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Ist c konstant wegen einer Helix? 16 Mai 2018 18:01 #33193

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Flow schrieb: Ein neuer Thread von mir. Ich hoffe es ist ok 2 Parallel laufen zu lassen.
Ich frage mich bewegt sich Licht mit einer Helix vorwärts.

Ist auch bei meiner TDT ein Bestandteil meines Modells:
"Licht ist ein rotierender Teilchenstrom". Wie gesagt, meine persönliche Sichtweise!


Flow schrieb: c ist konstant auch bei rotlicht oder blauem Licht. Was ist also wenn bei gebündeltem Licht z.B. ein Laser eine gestauchte Helix mit niedrigem Radius(aber mehr Helixen) vorherrscht und bei eher "streuendem" Licht eine Helix mit großem Radius (aber weniger Helixen).

Auf was Du hinaus willst, ist jedoch etwas anderes. Der Radius ist das, wenn man es auf ein 2D-Modell umsetzen würde, die Amplitude (einer Welle) und die ist unabhängig von der Frequenz/Wellenlänge (=Ganghöhe einer Helix) , die aber wieder relevant für die Farbe des Lichtes ist.




Flow schrieb: Demnach bleibt die zurückgelegte Strecke für ein (ich weiß es ist kein Teilchen nur zur Veranschauung) Teilchen gleich, somit ist auch die Geschwindigkeit gleich. Nur ändert sich, wie es sich durch den Raum bewegt.

Also die "Ausbreitungsgeschwindigkeit" der Welle ist gleich. Wenn es man jedoch mit Teilchen beschreiben würde, würden diese Teilchen jedoch sowohl bei größerem Radius, als auch bei geringerer Wellenlänge, eine größere Strecke zurücklegen.

Nur wie gesagt, das widerspricht dem Standardmodell.

MfG
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Ist c konstant wegen einer Helix? 16 Mai 2018 18:13 #33195

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Flow, Dieter:
Kennt ihr diese Seite ag-physics.org ?

Ich glaube der Herr hat ähnliche Ideen.
Das sieht ganz gut ausgearbeitet aus.
Ist leider auf Englisch.
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Ist c konstant wegen einer Helix? 16 Mai 2018 18:43 #33197

Habs mir angeschaut. Da gibts nur ein riesiges Problem. Es gibt nun wirklich keinerlei experimentelle Hinweise auf 2 Subteilchen in den Fermionen.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Ist c konstant wegen einer Helix? 16 Mai 2018 18:44 #33198

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Ich schau mal rein :)
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Ist c konstant wegen einer Helix? 16 Mai 2018 18:58 #33199

Die klassische Interpretation ist, dass es sich bei Teilchenwellen um Wahrscheinlichkeitswellen des Aufenthaltes von Punktteilchen handelt. Sollte vielleicht nicht unerwähnt bleiben. Im Übrigen wird Albrecht Giese, der Urheber von ag-physics.org hier als Crackpot aufgeführt.

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Ist c konstant wegen einer Helix? 16 Mai 2018 19:25 #33200

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sebp schrieb: Flow, Dieter:
Kennt ihr diese Seite ag-physics.org ?

Ich glaube der Herr hat ähnliche Ideen.
Das sieht ganz gut ausgearbeitet aus.
Ist leider auf Englisch.

Gibts auch in Deutsch !

MfG
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Ist c konstant wegen einer Helix? 16 Mai 2018 19:26 #33201

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Kannst ja mal nach den Stichworten "Helizität" und "Chiralität" googlen - allerdings sind diese quantenmechanischen Eigenschaften schlecht anschaulich vorstellbar.

Ob das nun was mit der konstanten Lichtgeschwindigkeit zu tun hat, kann ich nicht beurteilen.
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Ist c konstant wegen einer Helix? 16 Mai 2018 19:38 #33202

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Hab mich eingelesen, das kommt echt gut hin! Auch wenn ich nicht alles nochvollziehen kann... Ich verbildliche meine Sichtweise nochmal, weil danach gefragt wurde. www.google.com/search?client=firefox-b-a...imgrc=n6qZ02wi7PqHoM : Hier sieht man, dass das Koordinatensystem sich bei dem Kreis nur in der Fläche befindet. Übertrage ich das auf sin, wäre das nur gegeben wenn sin eine Helixform hat. Das heißt, die Darstellung ist meiner Meinung nach ungenau. Bzw. Bei 180 grad kommt mir sin max entgegen und ist bei 360 grad wieder max entfernt. Dann Habe ich den Kreis. Demnach vermute ich bewegt sich alles in etwa so vorwärts, was das Interferrenzmuster erklären könnte, da der Abstand dann entscheidet wo auf der Sin Kurve ich mich gerade befinde. Lustig, dass ihr zwei (wl01 und Dieter) ähnlich denkt^^

Das heißt ich frage mich ob das Interferenzmuster das selbe bleibt, wenn man die Kanone weiterweg stellt.

Um dann aber von einem Kugelförmigen Teilchen so eine Ausbreitung zu bekommen bräuchte ich mehr Dimensionen.
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Ist c konstant wegen einer Helix? 16 Mai 2018 19:45 #33203

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Mir fällt gerade auf, dass der Umfang des Kreises auch zur x Achse werden Kann, demnach habe ich den Kreis dann mit sin nur übersetzt. Das heißt aber auch, dass sich das Koordinatensystem relativ zum dargestellten Objekt verhält, was für einen Äther sprechen würde. Jedoch behält er nur die Runde Form wenn sin eine Helix ist
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Ist c konstant wegen einer Helix? 16 Mai 2018 19:58 #33204

Rupert schrieb: Kannst ja mal nach den Stichworten "Helizität" und "Chiralität" googlen - allerdings sind diese quantenmechanischen Eigenschaften schlecht anschaulich vorstellbar.

Helizität ist "Händigkeit". Wenn ein freies Elektron sich fortbewegt, wechselt es ständig seine Händigkeit. Dieser Wechsel kommt durch die Interaktion mit dem Higgsfeld zustande, was Zeit kostet. Dadurch kann sich das Elektron in Impulsrichtung nicht mehr mit c bewegen, wodurch es Masse erhält. Wenn der Spin des Elektrons genau in Impulsrichtung weist, ist er mit der Helizität identisch. Die Helizität ist wie der Spin eine Erhaltungsgrösse.

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Ist c konstant wegen einer Helix? 16 Mai 2018 20:09 #33205

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Michael D. schrieb: Die klassische Interpretation ist, dass es sich bei Teilchenwellen um Wahrscheinlichkeitswellen des Aufenthaltes von Punktteilchen handelt. Sollte vielleicht nicht unerwähnt bleiben. Im Übrigen wird Albrecht Giese, der Urheber von ag-physics.org hier als Crackpot aufgeführt.

Ja, Wahrscheinlichkeitswellen sind Grundkomponenten des Quantenmechanik-Modells.

Die Natur des Photons im Hinblick auf ein verallgemeinertes Teilchenmodell
Albrecht Giese, Taxusweg 15, 22605 Hamburg, Deutschland
ABSTRAKT
Das hier vorgestellte Partikelmodell ist in der Lage, die Struktur von Leptonen und Quarks ohne Bezug auf die Quantenmechanik zu erklären . Insbesondere ist es in der Lage, die Existenz von Trägheitsmasse ohne Verwendung eines Higgs- Feldes quantitativ zu erklären . - Ein wesentlicher Unterschied zum Standardmodell der heutigen Teilchenphysik besteht darin, dass in dem vorgestellten Modell Teilchen als nicht punktförmig, sondern als ausgedehnt betrachtet werden. Außerdem wird deutlich, dass die starke Kraft die universelle Kraft ist, die in allen Teilchen wirksam ist. Stichwörter: Teilchenmodell, Grundteilchenmodell, Photonen, Leptonen, Quarks, Relativität, starke Kraft

Und der Crackpot-Vorwurf stammt von der linksliberalen Wochenzeitschrift " Die Zeit " aus dem Jahr 2015. Sie wird als eines der deutschsprachigen Leitmedien eingestuft, denen die Funktion zukommt, "gesellschaftliche Kommunikation und Öffentlichkeit zu gestalten".

Aber wie gesagt, sein Modell widerspricht natürlich dem Standardmodell.

MfG
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Ist c konstant wegen einer Helix? 16 Mai 2018 20:15 #33206

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Hm das ist im Prinzip genau das, was ich meine! Das meine ich auch wenn ich sage cos sieht man in sin. Dann ist cos sozusagen in der Helizität von sin enthalten. Das heißt man berechnet cos und sin in 3d bekommt das heraus: www.3d-mathematik.de/3d_model_view_51 und hat die Helizität von sin. Das heißt ich sage: Die Ableitung ist die Helizität von sin. Um das korrekt darzustellen muss man es aber mehrdimensional darstellen. Das hieße für mich, dass auch die Teilchen sich mit so einer Helix vorwärtsbewegen, natürlich nicht genau aber das wäre eben der Mittelwert aus f(x) und f'(x). So stelle ich mir das vor. Dass er ein Crackpot ist, ist für mich persönlich nicht so schlimm, da ich das in gewisser Weise ja auch bin, wenn auch ein netter crackpot^^ Aber danke, dass du warnst :)
@wl01 Ich habe es mir so vorgestellt, dass durch die Erhöhung der Frequenz die zurückgelegte Strecke auf der Helix von 0 bis 1 größer wird. Um das zu verhindern, würde ich die Amplitude als geringer ansehen. Jetzt ist halt die Frage was genau man bei einem Licht misst, das weiß ich nicht. Oder ist das die prozentuale Verteilung die man misst? bzw wahrscheinliche verteilung?
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Ist c konstant wegen einer Helix? 16 Mai 2018 20:40 #33208

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Michael D. schrieb:

Rupert schrieb: Kannst ja mal nach den Stichworten "Helizität" und "Chiralität" googlen - allerdings sind diese quantenmechanischen Eigenschaften schlecht anschaulich vorstellbar.

Helizität ist "Händigkeit". Wenn ein freies Elektron sich fortbewegt, wechselt es ständig seine Händigkeit. Dieser Wechsel kommt durch die Interaktion mit dem Higgsfeld zustande, was Zeit kostet. Dadurch kann sich das Elektron in Impulsrichtung nicht mehr mit c bewegen, wodurch es Masse erhält. Wenn der Spin des Elektrons genau in Impulsrichtung weist, ist er mit der Helizität identisch. Die Helizität ist wie der Spin eine Erhaltungsgrösse.


Ich hatte mir schon durchgelesen, was Helizität ist - danke für's wiederholte Hinschreiben :)
Ich hab die nur erwähnt, weil es mir eben einfiel als ich das Eigangsposting las und Flow das evtl. in seine Überlegungen miteinbeziehen kann.
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Ist c konstant wegen einer Helix? 16 Mai 2018 21:28 #33212

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Hm wenn ich es nochmal überdenke, dann widerspricht ja die Regel der Helizität dem fortbewegen des Lichtes mit Lichtgeschwindigkeit :/ Esseiden, sie ist genau wie der spin. Das heißt evtl. enthält die Raumzeit einen Spin. Bei c passt sich die Helizität des Lichts zum Beispiel diesem Spin an. Das heißt die Raumzeit könnte einen Spin besitzen, die schnellste Strecke ist entlang des Spins. Dann kann sich Licht folglich nur entlang des in der Raumzeit enthaltenen Spins fortbewegen. Dieser Spin wäre dann so aufgebaut wie ein Mehrdimensionales Fraktal.

Ein kleiner Exkurs (ohne es begründen zu können) Beim Urknall entsteht aus einer SIngularität das Universum, soweit richtig? Dann heißt das, wenn diese Singularität Explodiert, gibt sie ihren Spin an die Raumzeit mit. Das heißt wenn ich die Singularität quantisiere bleibt in der Mitte ein Teilchen übrig, das in alle Richtungen gleichzeitig vibriert, dieses gibt an jedes Teilchen um es herum einen Spin mit und der "Urspin" ist in der Raumzeit enthalten. Da Masse nicht in alle Richtungen gleichzeitig vibrieren kann ist das dann dem Licht vorbehalten. Bei einer Hypernova sind die Pole so stark, dass sich ein Spin in zwei Richtungen entwickelt mit sehr hoher Frequenz. Also Gammastrahlung.
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Ist c konstant wegen einer Helix? 16 Mai 2018 21:50 #33216

Flow schrieb: Hm wenn ich es nochmal überdenke, dann widerspricht ja die Regel der Helizität dem fortbewegen des Lichtes mit Lichtgeschwindigkeit.

Langsam, langsam. Zirkular polarisiertes Licht bewegt sich sehr wohl mit Lichtgeschwindigkeit. Es gibt nämlich beim Licht keinen Helizitätswechsel, da keine Interaktion mit dem Higgsfeld stattfindet.

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Ist c konstant wegen einer Helix? 16 Mai 2018 21:52 #33217

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Achso! ja Mensch, dann weiß ich wieder was mehr :) hm ok gut dann braucht die Raumzeit gar keinen Spin etc. Hm und was spricht alles dagegen, dass es so ist?
Also welche gegenargumente kennst du, dass sich licht nicht so fortbewegen kann...
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Ist c konstant wegen einer Helix? 16 Mai 2018 22:02 #33220

Flow schrieb: Achso! ja Mensch, dann weiß ich wieder was mehr :) hm ok gut dann braucht die Raumzeit gar keinen Spin etc. Hm und was spricht alles dagegen, dass es so ist?

In der ART ist der Raum wirbelfrei. Es gibt aber Theorien, in denen Torsion beim Metrik-Tensor erlaubt ist.

Also welche gegenargumente kennst du, dass sich licht nicht so fortbewegen kann...

Licht kann sich doch zirkular polarisiert fortbewegen. Deswegen muss es der Raum doch nicht tun. Das EM-Feld ist doch nur an den Raum gekoppelt, es ist aber nicht der Raum.

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Ist c konstant wegen einer Helix? 16 Mai 2018 22:55 #33226

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Hm ok, dann lasse ich den Raum mal weg. Die Formel für Torsion in Wiki versteh ich sogar^^ wenn man y mit sin und x mit cos vertauscht, hat man genau die zwei Flächen delta der beiden, die die Torsion ergeben :) Ah jetzt komme ich etwas weiter, dann könnte "streuendes" Licht weniger polarisiert sein als ein Laser? Also Wäre Torsion des Lichtes prinzipiell möglich... Das heißt die Punktteilchen haben eben so eine Bewegung nach links und rechts. Jetzt zum Doppelspalt, dann würden sie (weil sie so winzig sind) durch zwei Wände laufen und darin immer wieder hin und her reflektiert werden. Dann gibt es einen Strich auf der Wand, der der erste ist bei dem sie nicht wieder gegen die andere Prallen sondern in einem bestimmten Winkel austreten... Könnte man so den Doppelspalt versuchen zu erklären? Das heißt die Welleneigenschaft komme dann daher, dass die Teilchen durch den Aufprall gegen die Wand eine "Impulsänderung" verspüren. Und wenn sie genau auf eine Kante treffen, kommen sie nicht am Aufprallsobjekt an sondern gehen weiter daran vorbei, deshalb das Interferenzmuster? Funktioniert ja auch bei Elektronen so... Das heißt dadurch wird es unwahrscheinlich, dass sie genau geradeaus hindurchgehen.
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Ist c konstant wegen einer Helix? 17 Mai 2018 06:16 #33233

Hm ok, dann lasse ich den Raum mal weg. Die Formel für Torsion in Wiki versteh ich sogar^^ wenn man y mit sin und x mit cos vertauscht, hat man genau die zwei Flächen delta der beiden, die die Torsion ergeben

Das ist es ja, die Torsoion ist aber hehr gering Der ablenkk winkel errechnet sic nur mal nach meinenVorstellunegn zu
alpha ["}= (360+3600//2*pi) *2/r_E*ln(R_M7r_E) = 0,26 "
Also mit den Radien von Mond-Bahn und Erde ergbt sich eine Krümmung von diesen Betrag.
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Ist c konstant wegen einer Helix? 17 Mai 2018 06:56 #33234

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Flow schrieb: Das heißt die Punktteilchen haben eben so eine Bewegung nach links und rechts. Jetzt zum Doppelspalt, dann würden sie (weil sie so winzig sind) durch zwei Wände laufen und darin immer wieder hin und her reflektiert werden. Dann gibt es einen Strich auf der Wand, der der erste ist bei dem sie nicht wieder gegen die andere Prallen sondern in einem bestimmten Winkel austreten... Könnte man so den Doppelspalt versuchen zu erklären? Das heißt die Welleneigenschaft komme dann daher, dass die Teilchen durch den Aufprall gegen die Wand eine "Impulsänderung" verspüren. Und wenn sie genau auf eine Kante treffen, kommen sie nicht am Aufprallsobjekt an sondern gehen weiter daran vorbei, deshalb das Interferenzmuster? Funktioniert ja auch bei Elektronen so... Das heißt dadurch wird es unwahrscheinlich, dass sie genau geradeaus hindurchgehen.

Offiziell verlangt das Standardmodell Wellen, die sich durch Reflexion und Streuung an den Spaltwänden entweder verstärken oder auslöschen.
Aber wie gesagt, wenn man Licht als "Teilchenstrom" definieren würde, kann man die Interferenzbilder auch so ähnlich sehen, wie Du es beschrieben hast. In der sog. De-Broglie-Bohm-Theorie wird dies durch sog. "bohmscher Trajektorien" beschrieben:

Also einerseits ergeben sich die Richtungsänderungen die zur Interferenz führen, aus der Reflexionen an den Spaltwänden, als auch durch Reflexionen der Teilchen untereinander.
Und was der Spin genau ist, weiß man auch nicht. Ich interpretiere ihn so, dass er eine tatsächliche helixmäßige Rotation von Teilchen darstellt, von dem wir nur jeweils eine/mehrere Momentaufnahme(n) messen können.

Flow schrieb: Hm wenn ich es nochmal überdenke, dann widerspricht ja die Regel der Helizität dem fortbewegen des Lichtes mit Lichtgeschwindigkeit.

Also die Ausbreitungsgeschwindigkeit ist nach wie vor die Lichtgeschwindigkeit (ist also die Geschwindigkeit mit der sich die Helix -nach vorne- ausbreitet). Wenn man es jedoch als "rotierender Teilchenstrom" versteht, würden sich logischer Weise die Teilchen dann (weil sie einen längeren Weg zurücklegen) mit einer höheren Geschwindigkeit als das Licht fortbewegen.

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Ist c konstant wegen einer Helix? 17 Mai 2018 10:39 #33241

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Wie ich lese interessiert es die Physiker nicht, da er keine neuen Vorhersagen macht. Jetzt meine Frage, wäre so nicht das Verhalten von Neutrinos zu erklären? Diese wechselwirken mit fast nichts, meine Vermutung: Ihre Helix hat nen winzigen Durchmesser, deshalb interagieren sie selten, da sie selten in den Erfahrungsbereich anderer kommen... So hätte ich den Spin auch interpretiert... Genau das ist die Frage ob sie dann schneller sind... Aber wlt sind sie daran gar nicht gebunden a la Wasserstoffatom?

Oder Raum und Zeit hängen ja untrennbar zusammen, dann ist mit jedem Zeitverstreichen ein Raumwechsel nötig?
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Ist c konstant wegen einer Helix? 17 Mai 2018 10:46 #33242

Bitte vergesst nicht, dass Elektron und Neutrino denselben Spin (1/2) haben. Demzufolge müssten in Euren Überlegungen die Helix von Elektron und Neutrino gleich gross sein.

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Ist c konstant wegen einer Helix? 17 Mai 2018 11:00 #33243

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Achso... hm ok das spricht wieder dagegen :/ Woraus schließt du das? Habs auf wiki gefunden mit dem spin
Hm das Proton hat auch den Spin 1/2... jetzt ist das Proton aber viel kleiner als das Elektron, spielt das vlt ne Rolle?
Denn wenn ich den Raum relativ zur größe betrachte würde das Proton dann doch mehr Raum zurücklegen und wäre schneller als das Elelktron? Oder stimmt das so nicht?
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Ist c konstant wegen einer Helix? 17 Mai 2018 11:19 #33246

Der Spin eines Teilchens ist eine Erhaltungsgrösse. Er hat nichts mit der Masse des Teilchens zu tun. Das Proton ist ein zusammengesetztes Teilchen. Es besteht aus 3 Quarks mit den Spins 1/2, 1/2 und -1/2. In Summe 1/2. In der klassischen Quantenmechanik werden alle Teilchen als punktförmig angesehen. Klassisch ist also kein Teilchen grösser oder kleiner als das andere. Bei Protonen und Neutronen als zusammengesetztes Teilchen kann man als erstes von einer räumlichen Ausdehnung sprechen. Ich weise auch nochmal auf folgende Aussage von Hr. Gaßner hin.

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Ist c konstant wegen einer Helix? 17 Mai 2018 12:33 #33249

Flow schrieb: Achso... hm ok das spricht wieder dagegen :/ Woraus schließt du das? Habs auf wiki gefunden mit dem spin
Hm das Proton hat auch den Spin 1/2... jetzt ist das Proton aber viel kleiner als das Elektron, spielt das vlt ne Rolle?
Denn wenn ich den Raum relativ zur größe betrachte würde das Proton dann doch mehr Raum zurücklegen und wäre schneller als das Elelktron? Oder stimmt das so nicht?

Alle Diskussin mit dem Spin ist weiter nichts als irgendwie ein elektro- mechanisches Quantehmodel hinzubringen, statt einfach die Teilchen in Ihrer tatsächlichen Bewegung zu beschreiben.
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Ist c konstant wegen einer Helix? 17 Mai 2018 12:45 #33251

Dieter Grosch schrieb: Alle Diskussin mit dem Spin ist weiter nichts als irgendwie ein elektro- mechanisches Quantehmodel hinzubringen, statt einfach die Teilchen in Ihrer tatsächlichen Bewegung zu beschreiben.

Wie bitte? Der Spin von Elektronen z.B. kann in jedem besseren Physiklabor nachgemessen werden. Der Spin der Elementarteilchen ist nunmal Fakt und eine quantenmechanische Grösse.

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Ist c konstant wegen einer Helix? 17 Mai 2018 13:50 #33252

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Also ich muss gestehen, dass mit dem Spin bringt mich ganz schön ins schwitzen, das hatte ich mir anders vorgestellt... Aber ich recherchier mal noch weiter vlt finde ich ja irgendwas das meine Idee noch retten könnte :)

Ich versuche zunächst mal den Spin besser zu verstehen... Also der Spin ist wie ein Drehimpuls und auch bei einem ruhenden Elektron vorhanden. Das heißt als wäre z.B ein Laufband unter dem Elektron^^ Folglich bleibt das Elektron in ruhe der Spin ist aber vorhanden. Wodurch der Spin ausgelöst wird ist nicht bekannt, lediglich seine Größe? Und die ist bei einem elektron 1/2 einer Plancklänge. Wie darf ich mir die Größe vorstellen? Es dreht sich also in z.B. einer Sekunde um so viel? Das hieße aber, wenn ich den Spin richtig verstehe, dann bewegt es sich nicht hin und her sondern ruht und dreht sich um sich selbst, wie die Erdrotation. Nur ist die Erdrotation anders entstanden und der Spin der Elektronen scheint nicht von Kollisionen beeinflusst zu werden, da er konstant ist. Das heißt, wenn die Idee stimmen soll, kann der Spin nicht der Auslöser sein, da sehe ich dann eher die Helizität wie bei polarisierendem Licht?

Esseiden, der Spin ist der Auslöser dafür, dass sie keine gerade Strecke nehmen, sondern er ist verantwortlich, dass sie eine rotierende Bewegung vorwärts machen also eine Helix. Dann könnte der Spin zwar identisch sein aber wegen der unterschiedlichen Masse ist die Helix mal größer mal kleiner?
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