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THEMA: Das Bosonenfeld als Ursache der Gravitation

Das Bosonenfeld als Ursache der Gravitation 18 Aug 2019 17:08 #55678

Ich möchte hiermit einmal eine verständliche Erklärung für die Gravitation präsentieren und würde gerne wissen was Ihr davon haltet.


Zum Aufbau des Universums brauche ich ein Higgs Feld das gleichmäßig den gesamten Raum einnimmt. Mein zweiter Gedanke ist das es keine herkömmlichen Bosonen gibt die die Energien übertragen sondern ein Bosonenfeld welches sich am Higgs Feld ausrichtet und als viele kleine radiale Einzelfelder auch den gesammten Raum des Universums einnimmt.
Dieses Bosonenfeld würde sich dann wie viele kleine einzelne Feder verhalten die sich im Raum gegenseitig ausgleichen und so eine gleichmäßige Bosonenfelddichte erzeugen solange keine Materie in dem Raum wäre.
In unserem Universum gibt es aber Materie und es müsste im Kern eine Verdrängung des Feldes durch die Gluonen die die Quarks zusammen halten stattfinden. Gleichzeitig will das Bosonenfeld wieder diesen Raum einnehmen weil es durch das Higgs Feld vermittelt bekommt das dort ein Bosonen Leerraum entstanden ist und baut somit einen Druck auf.

Wenn ich mein Universum so beschreiben würde könnte ich mit diesem Modell viele Dinge besser Verstehen.

Zum Beispiel nehmen wir eine Eisenkugel mit 1m Durchmesser diese würde ein Gravitationsfeld besitzen da ich wieder Teile des Bosonenfeldes aus allen Kernen verdrängen würde und so über den Bereich der Elektronenhülle hinaus eine Verdichtung hätte. Diese dann die nächste Schicht wiederum beeinflußt, so das es zu einer immer stärkeren Verdichtung zurück zum Zentrum kommt . An den äußeren Atomen der Kugel findet dann wieder die Angleichung an den (normalen) Raum statt. Und je nach dem wie viele Quark- Gluonen Paare pro Raum meine Kugel besitzt entscheidet sich wie weit und wie stark die Gravitation ist und in den Raum reicht.

Wenn ich diese Kugel jetzt durch den Raum (Vakuum) bewege dann lässt sich das Bosonenfeld in Flugrichtung beschreiben wie ein Trichter. Der Raum vor der Kugel bekommt von dem Bosonenfeld vermittelt das er sich verdichten muss und zwar auf die Raumdichte des Bosonenfeldes in der Kugel. Man kann sagen der Raum wird durch die Kugel gekrümmt.
Die Kraft die ich in die Beschleunigung der Kugel gesteckt habe entspricht dann der Kraft die ich aufwenden muss um die Masse (Quarks+ Gluonen) gegen das Bosonenfeld zu bewegen.
Je größer die Masse um so mehr Kraft muss ich aufbringen. Und will ich die Beschleunigung erhöhen wächst der Druck in das Feld und ich muss für meine Kugel immer mehr Kraft aufbringen was zu einer Massenzunahme der Kugel bei sehr hohen Geschwindigkeiten führt, nahe der Lichtgeschwindigkeit. Es würde somit auch erklären wie die Materie zu Ihrer Masse im Raum kommt.

Wenn ich meine Kugel jetzt auf 30.000km/h beschleunigt habe und lasse sie dann durch den Raum treiben dann hält sie Ihre Geschwindigkeit weil ich die Kraft die ich vor Ihr in das Bosonenfeld drücke hinter der Kugel wieder raus bekomme durch die Entspannung des Feldes. Und ich hätte eine verständliche Längenkontraktion. Die größer wird um so schneller ich die Kugel bewege.

Jetzt setze ich hinter meine Kugel einen Neutronenstern der weit entfernt ist Sie aber langsam einholt. Dieser hat eine so große Quark-Gluonen Dichte das sein Feld weit in den Raum reichen würde und sobald er die Felddichte vor und hinter meiner Kugel beeinflusst habe ich die Eigenschaft das das Feld hinter der Kugel schneller kleiner wird als davor so das die Kugel um so näher der Neutronenstern kommt immer langsamer wird weil die Kraft die dann vorne in das Feld drückt stärker sein müsste als die Kraft die von hinten meine Kugel beschleunigen würde. Meine Kugel würde an Geschwindigkeit verlieren zum stehen kommen und dann beschleunigt zum Neutronenstern fliegen. Und so kann man auch auf der Erde beschreiben wie das Feld die gesamte Materie zum Erdkern zieht.

Gleichzeitig sind wir im Bosonenfeld der Sonne das uns vermitteln würde wir brauchen mehr Kraft um uns direkt aus diesem Feld zu bewegen gleichzeitig wären die Federn kleiner auf dem Weg zur Sonne und somit leichter. Jetzt bewirkt aber die Masse der Erde selber eine Verdichtung des Bosonenfeldes und macht die Federn oder das Bosonenfeld wieder klein es entsteht aber trotzdem ein geringer Unterschied auf der Sonnen zugewandten Seite zur Sonnen abgewandten Seite. Dieser Unterschied würde dann wieder dem meiner 1m Kugel gleichen so das diese fast die gleiche Anziehung zur Sonne vermittelt bekommen obwohl Sie so unterschiedliche Massen haben.

Was würde dann passieren wenn meine 1m Kugel dem Neutronenstern richtig nahe kommt? Sie müsste durch den Bosonendruck ja nicht nur beschleunigt sondern auch verkleinert werden. Wenn der Mount Everest dort die Größe eines Zuckerwürfels hat wie klein wird meine Kugel? Leider kann ich mir nur mit solch einem Bosonenfeld vorstellen das auf Sie schon im Vorwege so eine Kraft wirkt das Sie spagettifiziert wird, keine Elektronen mehr halten kann und so verkleinert wird das dort meine 1m Kugel als eine Stecknadel einschlägt.

Dieses Feld müsste sich so auch durch ein schwarzes Loch ziehen. Es wäre eine logisch Erklärung wie die Gravitation durch eine so starke Verdichtung des Bosonenfeldes aber trotzdem ungehindert den Schwarzschild überwindet und so dann die Gravitationskräfte weit ins All vermittelt.

Das Licht wüsste zu jeder Zeit und in jedem Nanometer Raum wie dicht das Bosonenfeld wäre und wie hoch die Zeitdilatation. Es wäre auch logisch das kleine leichte Massen die sich nahe der Lichtgeschwindigkeit bewegen gleich große Verdichtungen des Bosonenfeldes erzeugen könnten wie sehr große ruhende Massen. Und dann wäre die Zeitdilatation und die Masse gleich wenn die Bosonendichte gleich stark verdichtet wird.
Es würde ein bisschen verständlicher erklären warum sich in der Welt alles in Wellen bewegt.


Kann es dafür überhaupt eine mathematische Lösung geben da die Unterschiede zwischen einer Leeren Voide im Raum und dem Zentrum eines schwarzen Loches ja gewaltig sind und mein Feld ja nicht auf Null gehen dürfte.


Was denkt Ihr?
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Bosonenfeld als Ursache der Gravitation 18 Aug 2019 20:05 #55688

Moderatoren Hinweis

Die Rubrik Alternative Weltbilder haben wir in unserem Forum geschlossen. Es dürfen nur noch Hypothesen diskutiert werden, die (nach Peer-Review) publiziert wurden, von Physik Professoren stammt oder vergleichbares.

Gibt es in diesem Fall entsprechendes?

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.
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Das Bosonenfeld als Ursache der Gravitation 18 Aug 2019 21:06 #55692

Nein es gibt keine Peer-Review es ist eine eigene Hypothese.


Gibt es denn eine Chance darauf eine Antwort zu bekommen?
Weil es ja eine sehr alternative Ansicht ist dachte ich poste ich Sie hier.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Bosonenfeld als Ursache der Gravitation 18 Aug 2019 21:51 #55698

Moderatoren Hinweis

Aufgrund schlechter Erfahrungen der Vergangenheit diskutieren wir rein persönliche Erfahrungen in diesem Forum nicht mehr.

Was Du hier allerdings kannst, ist durch kritische Fragen dir das nötige Wissen aufzubauen, etwa über das Higgs-Feld (das Higgs-Teilchen ist ja auch ein Boson) oder über den Einfluss von Feldern.

Diesen Thread schließe ich hiermit, Fragen bitte in anderen Rubriken stellen. Hoffe, dass wir als Forum dir trotzdem weiterhelfen können.

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