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THEMA: Das parallele Universum

Das parallele Universum 08 Apr 2016 02:53 #5184

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Grundlagen-Thread: Dunkle Materie und dunkle Energie in der M-Theorie
In der "Heterotic M-Theory" wird die elfdimensionale Raum-Zeit von zehndimensionalen Räumen begrenzt, also wie Brotscheiben (Branen), bei der die elfte Dimension die Dicke der Brotscheibe ist. Die Branen sind also parallele Universen, jedes Universum mit seiner eigenen inneren Materie und seinen eigenen inneren Kräften.

Die Universen können untereinander gravitativ interagieren!
Da nur Gravitonen nicht an Branen gebunden sind und sich frei in der elfdimensionalen Raumzeit bewegen, können die einzelnen D3-Branen innerhalb eines Bulks miteinander wechselwirken.
These: Die Materie der anderen Universen erscheint uns als dunkle Materie.

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Wie sieht das parallele Universum aus? 10 Apr 2016 19:12 #5302

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Die Bilder, die wir vom parallelen Universum haben, sind noch recht unscharf.

Makroskopisch sehen beide Universen nach der Bolshoi-Simulation recht ähnlich aus.
Klar, denn über die Gravitative Wirkung ist die "Verklumpung" in beiden Universen gleichartig verlaufen:



Zoomt man näher heran, betrachtet man also z.B. unsere Milchstraße, wird oft von einer kugelförmigen Halo gesprochen:



Für mich sehen die Bilder so aus, als wenn unsere Milchstraße von einem Kugelsternhaufen begleitet wird.
Oder kann die Materie aus dem anderen Universum nicht in Sonnen und Planeten verklumpen?

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Wie sieht das parallele Universum aus? 10 Apr 2016 19:39 #5306

Torsten C schrieb: Die Bilder, die wir vom parallelen Universum haben, sind noch recht unscharf.

Makroskopisch sehen beide Universen nach der Bolshoi-Simulation recht ähnlich aus.
Klar, denn über die Gravitative Wirkung ist die "Verklumpung" in beiden Universen gleichartig verlaufen:


Wow, ein Bild von einem parallelen Universum habe ich vorher noch nie gesehen. Ich weiß nur noch nicht, was ich davon halten soll.


Torsten C schrieb: Oder kann die Materie aus dem anderen Universum nicht in Sonnen und Planeten verklumpen?


Dies würde doch in etwa dem entsprechen, was wir in diesem Universum von der Dunklen Materie annehmen.


Wenn es zu einer gravitativen Wechselwirkung zwischen unserem und einem parallelen Universum kommt, müssten wir dann Angst haben, dass im parallelen Universum eine Sonne sich da aufhält, wo in diesem Universum unser Sonnensystem ist? Die parallele Sonne müsste doch dann die Planetenbahnen stören oder?

Wie stark ist diese Wechselwirkung zwischen den beiden Universen? Nach unseren Simulationen hat die Dunkle Materie mehr Gravitationswirkung als die sichtbare. Wäre dies so auch auf das Paralleluniversum übertragbar?

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Wieviele parallele Universen gäbe es dann? 11 Apr 2016 22:08 #5396

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Im Grunde gäbe es genug „gewöhnliche Materie“ für fünf parallele Universen.
Dann wären es insgesamt sechs Universen, falls alle etwa gleich viel „gewöhnliche Materie“ hätten.

Ich weiss auch nicht, wie groß der Abstand dieser „Brotscheiben“ ^^ ist.
Wie dick sind die Branen? Soweit bin ich noch nicht vorgedrungen.
Ich kenne bisher nur die zwei Quellen:
  • „Neben solchen Spekulationen, kann dieses Modell möglicherweise auch das Rätsel um die dunkle Materie lüften…” ( ADD-Szenario ) und
  • „…and the "dark matter" is matter in the other space…” ( Mitchell Porter )
Die Bolshoi-Bilder könnte man sich so vorstellen, als wenn man durch eine oder mehrere Lagen Butterbrotpapier sieht.
Das würde vielleicht die Unschärfe der Bilder erklären. Macht das Sinn?

Oder ist es einfach so, dass die Auflösung, in der wir die fremde/dunkle Materie lokalisieren,
noch nicht feiner, also noch so unscharf ist?


ClausS schrieb: Die parallele Sonne müsste doch dann die Planetenbahnen stören oder?

Ja, das müsste dann so sein. Ich kenne die Bahnen-Messungen nicht genau genug, um damit die Theorie stützen oder wiederlegen zu können.

Flugbahnen von Kometen z.B. werden über Jahre hinaus exakt berechnet. Wäre damit die Theorie denn bereits wiederlegt? :(

Es wäre naheliegend, wenn sich zumindest Sonnen oder schwarze Löcher parallel, quasi an der gleichen Stelle gebildet hätten.

Sind wir sicher, dass die gravitative Wirkung unserer Sonne tatsächlich komplett aus „gewöhnlicher Materie“ resultieren muss?

ClausS schrieb:

Torsten C schrieb: Oder kann die Materie aus dem anderen Universum nicht in Sonnen und Planeten verklumpen?

Dies würde doch in etwa dem entsprechen, was wir in diesem Universum von der Dunklen Materie annehmen.

Im Grunde müssten wir Sonnensysteme beobachten, bei der eine Sonne aus unserem Universum mit Klumpen (einer andere Sonne?) aus "dunkler Materie" ein duales Sonnensystem bildet.

Von solchen Sonnen, die unerklärlich „herumeiern” habe ich noch nichts gehört.

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Wieviele parallele Universen gäbe es dann? 12 Apr 2016 20:50 #5461

Unser Sonnensystem ist etwa 4,5 Milliarden Jahre alt. Dennoch haben die 8 Planeten und viele weitere Körper (z.B Ceres und die Asterioiden) geordnete und fast kreisrunde Bahnen. Daraus folgt für mch, dass es in dieser Zeit keine zu großen Gravitationseinflüsse von außen gegeben haben kann.

Die neuen Beobachtung von vielen Planetensystemen zeigen, dass sich die Planetensysteme zwar deutlich unterscheiden, aber dennoch wie unseres geordnet sind. Daher ist unser Planetensystem in dieser Beziehung der kosmische Normalfall.

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Wieviele parallele Universen gäbe es dann? 12 Apr 2016 21:15 #5463

Torsten C schrieb: Sind wir sicher, dass die gravitative Wirkung unserer Sonne tatsächlich komplett aus „gewöhnlicher Materie“ resultieren muss?


Das ist eine total interessante Frage, ich hätte sie fast übersehen. Zweifelsfrei beantworten kann ich sie nicht, aber ein paar Gedanken beisteuern.

- Wir wissen wie viele Fusionsvorgänge z.B. unsere Sonne pro Sekunde durchführt. Es gibt Simulationen, wie das Innere der Sonne aussieht. Ob diese Sumulationen ausschließen können, dass auch DM zur Masse der Sonne beiträgt, weiß ich nicht.

- Dunkle Materie scheint zumindest absolut überwiegend nicht die Tendenz zu haben, sich im Inneren von Sonnen einfangen zu lassen und dann mit der Sonne mitzufliegen. Wir haben die DM ja gerade dadurch entdeckt, dass wir Gravitationswirkungen nicht durch die leuchtenden Objekte alleine erklären können.

- Dies erscheint mir logisch uner der Annahme einer rein gravitativen Wechselwirkung einer Sonne mit DM. Die DM wird zur Sonne hinbeschleunigt, fliegt durch sie durch und wird beim wegfliegen in gleicher Weise abgebremst wie sie zuvor durch die Sonne beschleunigt wurde. Es gibt ja weder eine Reibung noch sonst einen Mechanismus zu Abbremsen.

- Dieser Mechanismus müsste eigentlich die Masse der Sonne tendentiell eher verringern. Wenn diie DM Teilchen homogen verteilt wären und in der Nähe der Sonne schneller fliegen würden, müsste ihre Dichte in Sonnennähe eher geringen sein.

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Das parallele Universum 20 Dez 2017 02:32 #24949

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Sorry für die meine lange Auszeit und danke für die Antworten.
Die Sternen- und Planeten-Massen müssten sich wegen der halbwegs gemeinsamen Gravitation in parallelen Universen natürlich alle sehr ähnlich verteilen.

Alle Universen wären über eine ähnliche Gravitation quasi lose aneinander gekoppelt.

ClausS schrieb: Dunkle Materie scheint zumindest absolut überwiegend nicht die Tendenz zu haben, sich im Inneren von Sonnen einfangen zu lassen und dann mit der Sonne mitzufliegen. Wir haben die DM ja gerade dadurch entdeckt, dass wir Gravitationswirkungen nicht durch die leuchtenden Objekte alleine erklären können.

Ist das wirklich und genau so gemessen worden? Dann kann man den Gedanken wohl begraben. :(

Ansonsten habe ich nochmal nachgedacht:
Leider haben wir keinen Gravitationswellen-Generator um damit ggf. mit den anderen Universen kommunizieren zu können.

Sind unsere Gravitationswellen-Detektoren quasi "SETI-tauglich"? Würden wir solche Kommunikationswellen aus parallelen Universen registrieren?

Der folgende Satz ist doof, ich schreibe ihn trotzdem:
In vielen Hollywood-Filmen mit parallelen Universen sehen die Universen sehr ähnlich aus, das würde ja passen.

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Das parallele Universum 20 Dez 2017 06:57 #24951

Man hat gemessen, dass die Massen der sichtbaren Objete einer Galaxie (Sterne, zentrales Schwarzes Loch, ...) nicht ausreichen, um die Rotationsgeschwindigkeiten dieser Galaxie zu erklären.

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Wieviele parallele Universen gäbe es dann? 20 Dez 2017 15:34 #24962

ClausS schrieb: ...Dunkle Materie scheint zumindest absolut überwiegend nicht die Tendenz zu haben, sich im Inneren von Sonnen einfangen zu lassen und dann mit der Sonne mitzufliegen...

Woher wissen wir das? Die DM dürfte doch genau wie das Sonnensystem mit den Spiralarmen der Milchstrasse mitrotieren. Somit müsste eigentlich aufgrund der fehlenden Relativgeschwindigkeit der DM zu unserer Sonne das gesamte Sonnensystem in einen Halo aus DM eingehüllt sein, analog zur Galaxie. Nur die Planeten dürften sich durch diesen Halo bewegen, die Erde mit ca. 30 km/s.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Das parallele Universum 20 Dez 2017 15:42 #24964

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Wenn die DM gravitativ wirkt und sonst keine Wechselwirkungen hat, dann würde sie im Wesentlichen nicht wild umherfliegen, sondern sich in den Zentren der Sonnen und Planeten sammeln, wegen der Gravitation.

Oder wo ist mein Denkfehler?

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Das parallele Universum 20 Dez 2017 15:48 #24965

Das meine ich ja. Nur die Planeten haben zu wenig Masse, um sie komplett mitzuführen. Und in den Zentren der Himmelskörper sammelt sich gar nix, weil da die Schwerkraft null ist. Am meisten dürfte sich auf der Oberfläche der Sonne sammeln.

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Das parallele Universum 20 Dez 2017 18:27 #24979

Torsten C schrieb: Wenn die DM gravitativ wirkt und sonst keine Wechselwirkungen hat, dann würde sie im Wesentlichen nicht wild umherfliegen, sondern sich in den Zentren der Sonnen und Planeten sammeln, wegen der Gravitation.

Oder wo ist mein Denkfehler?


Ohne Wechselwirkungen gilt die Drehimpulserhaltung. Wenn ein DM Teilchen von einem Massezentrum (Stern, Planet) eingefangen wird, dann bewegt es sich in einer elliptischen Bahn um das Massezentrum.

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Wieviele parallele Universen gäbe es dann? 20 Dez 2017 22:32 #24988

Michael D. schrieb: Nur die Planeten dürften sich durch diesen Halo bewegen, die Erde mit ca. 30 km/s.


Damit hätte der Michelson-Morley-Versuch aber doch einen Ätherwind-Effekt zeigen müssen

"`Oh dear,' says God, `I hadn't thought of that,' and promptly vanished in a puff of logic.
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Wieviele parallele Universen gäbe es dann? 21 Dez 2017 00:28 #24991

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Hallo Torsten C!

>Du hast „Bolschoi-Paralleluniversen-Fotos“?

Ach was.

Laut Wiki wurde 2010 die Bolschoi- bzw. 2013 die Bolschoi-Planck-Simulation mit Superrechnern ausgeführt:
Versteckter Inhalt oder OFF-Topic [ Zum Anzeigen klicken ]

>Die DM wirkt gravitativ, wechselwirkt sonst nicht. Bolschoi zeigt „das Skelett“ des Universums, an das sich sichtbare Materie „heftet“. Wiki, Zitat:
Versteckter Inhalt oder OFF-Topic [ Zum Anzeigen klicken ]

>Da "Universum" DAS GESAMTE bedeutet, sollte man besser "Multi"-versen sagen, wer daran glaubt (sonst wird man die "einzelnen Universen" zu WAS? zusammenfassen: Giga, Tera, Ultra-versen?
>Torsten schrieb: „In der "Heterotic M-Theory" wird die elfdimensionale Raum-Zeit von zehndimensionalen Räumen begrenzt, …“
Warum gerade 10+1 Dimensionen? Irgendein Beweis seit 40 Jahren? (Ich habe lange nichts von "den Strings" und DER kosmischen Melodie gehört.)

Gruß,
Chalawan
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Wieviele parallele Universen gäbe es dann? 21 Dez 2017 12:17 #25003

derwestermann schrieb:

Michael D. schrieb: Nur die Planeten dürften sich durch diesen Halo bewegen, die Erde mit ca. 30 km/s.

Damit hätte der Michelson-Morley-Versuch aber doch einen Ätherwind-Effekt zeigen müssen

Nicht bei DM. Die wechselwirkt doch nicht elektromagnetisch.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Wieviele parallele Universen gäbe es dann? 21 Dez 2017 19:15 #25040

Aber gravitativ, siehe Gravitationslinsen. Oder wäre dieser Einfluß, auf der Ebene, also im Interferometer nicht messbar?

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Wieviele parallele Universen gäbe es dann? 27 Dez 2017 10:51 #25254

derwestermann schrieb: Aber gravitativ, siehe Gravitationslinsen. Oder wäre dieser Einfluß, auf der Ebene, also im Interferometer nicht messbar?

Kommt auf die Dichte der DM an. Gibts da ein paar bekannte Werte?

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