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THEMA: Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie"

Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 04 Okt 2016 16:55 #8624

Liebe Physiker,

ich wende mich an Sie weil ich dringend ihre Hilfe benötige!

Ich leide unter einer fixen Idee, die mir nicht mehr aus dem Kopf geht, und mich sogar im Alltag behindert, weil ich mich z.B. nicht mehr auf Dinge bei meiner Arbeit konzentrieren kann und immer an dieser Idee denken muss:

Es heißt, unser Universum dehnt sich seit Anbeginn der Zeit, also seit dem Urknall aus. Albert Einstein erklärt wie Massen die so entstandene Raumzeit krümmen und wie Gravitationskräfte und Effekte wirken. Jüngste Beobachtungen und Messungen legen nahe, dass die für uns sichtbare Masse nur einen kleinen Teil des sichtbaren Universums ausmachen kann, und es eine "Dunkle Materie" geben muss die den überwiegenden Teil der gesamten Masse im Universum ausmacht, anders wären bestimmte Beobachtungen wie z.B. die Drehung von Spiralgalaxien nicht zu erklären.

Die Suche nach dieser "Dunkle Materie" blieb bislang erfolglos, und ich möchte hier einen Gedanken formulieren, der erklärt warum das so ist, und auch so bleiben wird.

Bislang geht man wohl davon aus, dass Massen eine Gravitationskraft ausüben indem sie die Raumzeit krümmen, und sich das Universum an seinen Rändern ausbreitet.

Ich behaupte nun, dass sich das Universum an jedem Ort zu jeder Zeit ausdehnt und zwar um eine Plancklänge pro Planckzeit, entweder kugelförmig vermutlich aber eher in Tetraedern mit der Kantenlänge lp oder in hexagonalen Prismen, dazu später mehr. Wichtig dabei ist jetzt nur, dass sich das Universum nicht nur am Rand ausdehnt sondern einfach überall und fortwährend, jeder Punkt im Raum ist somit genau die Mitte des Universums und Ort des Urknalls. Um ein bildhaftes Beispiel zu verwenden, wir sind nicht in einem Luftballon der aufgeblasen wird, sondern eher in einem Schaum der immer mehr Bläschen dazu bekommt und diese in sich ebenfalls wieder neue Bläschen hinzubekommen und zwar am selben Ort, nur in einer anderen Zeit.
Deshalb sieht es für einen Beobachter auch immer so aus, als würde alles was weit von ihm weg ist sich immer weiter beschleunigt von ihm entfernen, es entsteht einfach ständig neue Raumzeit zwischen ihm und seinem Beobachtungspunkt, und zwar umso mehr je größer die Distanz ist.

Gravitation ist also ein Unterschied in einem vierdimensionalen Potenzial welches aufgrund der Ausdehnung der Raumzeit und der Störung dieser Ausdehnung durch Massen entsteht. Gravitation geht also nicht direkt von den Massen aus, wie man bis dato annimmt, sondern sie ist eine Eigenschaft der Raumzeit und sie wirkt auf Massen.

Jede Energie und jede Masse tendiert von höheren Potenzialen hin zu niederen. Dabei wird eine negative Beschleunig auf die Ausdehnung der Raumzeit ausgeübt, und es entstehen 4-dimensionale 'Dellen' und 'Beulen' die wir Gravitation nennen. Wir haben also eine sich ungehindert ausdehnende Raumzeit an Orten mit keiner Masse (Beule) und eine verminderte Ausdehnung der Raumzeit an Orten mit Massen (Delle) dadurch entstehen ganze Blasen aus denen die Materie scheinbar hinausgedrückt wird in die Bereiche in denen schon Materie ist.

Hiermit behaupte ich zudem, dass es eben nicht nur eine Richtung der Gravitationswirkung gibt, sondern auch eine zweite. Das was wir bislang als Gravitation bezeichnen ist der Effekt auf Massen in ihren ‚Dellen‘ der Raumzeit, doch entstehen auch ‚Beulen‘ dort wo sehr wenig Masse ist und diese drücken quasi von außen zusätzlich auf die Systeme mit Massen, dies ist z.B. dafür verantwortlich, dass sich Galaxien so drehen wie sie sich drehen und sich Strukturen bilden wie wir sie heute kennen, die Rede ist hier von den sogenannten riesigen Voids zwischen den Galaxiensuperhaufen.

Ich vermute, die sich ausdehnende Raumzeit und das Higgsfeld sind ein und das selbe, weshalb das Feld einfach überall ist, und Teilchen die mit dem Higgsfeld interagieren und deshalb eine Masse zeigen sind in tatsächlich Störfaktoren in der Ausdehnung.

Wir können also gar keine "Dunkle Materie" finden, weil es sie schlicht und einfach nicht gibt. Nicht die Massen sind die Ursache für Gravitation, sondern die Raumzeit und ihre unterschiedlich schnelle Ausbreitung, Massen bedingen lediglich eine Störung in der Raumzeitausdehnung, Masse ist ja auch „nur“ entschleunigte Energie, nicht wahr?

Somit erklärt sich auch die Massenträgheit ganz einfach, denn um eine Masse herum, je weiter weg von ihr breitet sich die Raumzeit immer mehr in Richtung ihrer normalen Ausbreitungsgeschwindigkeit aus, und hält somit besagte Masse bevorzugt in ihrem derzeitigen Impulszustand.
Sich schnell bewegende Massen verändern die Potenziale und stören die Ausbreitung der Raumzeit derart, das sich dadurch Gravitationswellen durch die Raumzeit ausbreiten.

Leider bin ich mit meinem laienhaften Stümperwissen nicht in der Lage eine Voraussage zu machen, also diese Aussagen auf den Prüfstand zu stellen, und genau deshalb bin ich hier in diesem Forum. Mir schwirren diese Ideen im Kopf herum und lassen mir keine Ruhe, und brauche dringend jemand der mir anschaulich erklärt, dass das alles nicht so ist, damit ich wieder meine innere Ruhe finden kann.
Meine einzige Idee wäre den Durchmesser / das Volumen des Universums zu berechnen, einmal mit meiner Idee, und einmal die lineare Annahme und dann zu schauen was näher dran ist, ich kann das aber leider nicht mehr, Mathe und Physik LK liegen mittlerweile 24 Jahre zurück und ich musste in dieser Zeit nur überschaubar viele Funktionen aufstellen, bin also völlig aus der Übung.

Die lineare Funktion ist recht einfach, wenn man annimmt, dass das Universum sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet, dann kann es ja nicht im Durchmesser größer sein, als sein Alter in Lichtjahren mal 2.

Meine Funktion müsste ein Kugel- oder Tetraeder Volumen* beschreiben, in der ersten Iteration genau einer mit einer(m) Radius/Kantenlänge von 1 lP in der Zeit von 1 tP. Zu diesem einen kommen dann bei 2tP x neue Kugeln/Tetraeder dazu, aber eben nicht nur am Rand, sondern auch von innen heraus, eine Funktion für die meine mathematischen Fähigkeiten leider nicht reichen. Aber auch hier sollte doch am Ende ein Durchmesser errechenbar sein oder nicht? Meine vierdimensionale Vorstellungskraft ist begrenzt, aber ich denke mir das immer so, dass das Universum zum Zeitpunkt n (in Plancksekunden) und das zum Zeitpunkt n+1 sich in ihrer Lage auf der Zeitachse unterscheiden, und deshalb auch dort Ausdehnungen entstehen können wo vorher schon welche waren, weil ja auf den Koordinaten x,y,z,T zwar kein Platz mehr ist, aber auf x,y,z,T+1 schon.

*Am Anfang meiner Idee dachte ich an ein Hexagon, weil eben der Abstand von mindestens einer Plancklänge bei einer gleichmäßigen Ausdehnung im zweidimensionalen Modell zu einem Hexagon führt, ein Heptagon hätte Abstände unter einer Plancklänge und ein Pentagon wäre zu weit darüber; das Ganze dann übertragen in die dritte Dimension ergibt ein Hexagonales Prisma mit der Höhe von 1lP, was dann zu einer Erklärung unseres eher „flachen“ Universums führt, denn im dreidimensionalen Modell kann sich dann die Raumzeit in 6 Richtungen in der Ebene ausdehnen, aber nur in 2 Richtungen in die Höhe/Tiefe und natürlich in die eine Richtung der zeitlichen Dimension um dann das vierdimensionale Bild zu vervollständigen.
Bleibt man bei diesem Modell, dann sähe das Universum wie folgt aus:

• Iteration 1 (1 Psek): a²*3/2*sqr(3)*a also a³*3/2*sqr(3)
• Iteration 2 (2 Psek): +6 Iteration 1 in der Ebene, +2 Iteration 1 in der Höhe, und genau im Kern, dort wo das erste Prisma aus Iteration 1 “steht” sind nun 2 Iteration 1 Volumen, allerdings mit verschiedenen Zeitkoordinaten.
• Iteration 3: Iteration 1 ist nun dreimal da, Iteration 2 ist zweimal da und an jedem möglichen Rand bildet sich die Raumzeit der dritten Iteration zum ersten Mal aus.

Heute sind wir bei Iteration Alter des Universums geteilt durch Planckzeit, und meine Vorstellung ist, dass dort wo Massen sind, sie zusätzliche Iterationen verhindern, beziehungsweise man kann durchaus mit masselosen Teilchen rechnen, und ihre Masse und Gravitation erhalten sie erst dadurch, dass sie die Expansion der Raumzeit stören.

Hier wäre eine Voraussage, ein Experiment denkbar: ein von uns in der Höhenausdehnung liegendes Objekt muss bei gleichem Alter deutlich weniger weit von uns entfernt liegen als ein gleichaltriges Pendant in der horizontalen Ausdehnung.

Also liebes Forum, ich bitte um Falsifizierung.

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Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 04 Okt 2016 17:38 #8625

Hallo Madouc-99,
willkommen im Forum!

Wir hatten in letzter Zeit ein paar "suspekte Kandidaten", die irgendwelche Schwachsinnstheorien hier veröffentlicht haben.
Ohne jetzt ihren ersten Beitrag sofort zu verurteilen wollen will ich anmerken, dass die moderne Physik schon etwas sehr kompliziertes ist.
"Wir stehen auf den Schultern von Giganten", so ein gerne zitiertes Sprichwort.
Bevor man im Guten anfängt, über Strings, Quanten und Relatives zu philosophieren, ist es oft hilfreich, sich die ganz banalen physikalischen Dinge zu vergegenwärtigen. Sonst ist der, aber auch nur der heiße-Luft Umsatz hoch!

- Was ist denn zum Beispiel eine "Sekunde Quadrat" (beispielsweise bei der Beschleunigung). Ein "Meter Quadrat" ist klar, ein Meter in die Richtung, und dann noch ein Meter in eine andere Richtung. Beim "Meter Hoch Drei" dehnt sich unser "Ding" dann halt in alle 3 Raumrichtungen aus. Den "Meter Hoch Vier" gibt es so erst einmal nicht, oder in welche Richtungen wollen sie noch einen 4. Meter verlegen? ;).
Was ist aber jetzt eine "Sekunde Quadrat"? Eine Sekunde in die Richtung und eine in die andere Richtung??

- Wenn ich einen Eisenstab mit einem Wolltuch reibe, wird der Eisenstab geladen. Klar wie Kloßbrühe. Wird in der Schule auch oft demonstriert. Warum eigentlich? Fließen da die Elektronen alle in das Wolltuch? Das hätte doch aber chemische und vor allem bemerkbare Effekte, nicht? Der Eisenstab ist aber immer noch ein Eisenstab, ich kriege nur eine gewischt, wenn ich dran lange*.

- Thermodynamik. Jaja. Hatten wir alle schon. Was ist denn aber Temperatur? - Bewegung der Moleküle. Und wenn sich Moleküle jetzt doppelt so schnell bewegen, ist es dann doppelt so warm??

- Was passiert eigentlich, wenn Licht in einem Spiegel zurückgeworfen wird? Nimmt der Spiegel das Licht auf und gibt es wieder ab? Und warum muss ein Spiegel immer so glatt sein?

- Warum kippt ein Fahrrad eigentlich im Stehen leicht um, aber nicht wenn es fährt?

- Wenn ich eine Kugel in 1 Meter Höhe horizontal mit einem Gewehr schieße, und eine doppelt so schwere Kugel auch aus 1 Meter Höhe einfach nur fallen lasse, welche Kugel berührt zuerst den Boden, und warum?

So viele Fragen.
All diese gilt es ohne Probleme zu verstehen und lösen zu können.
Dann kann man sich der Mathematik zu wenden.
Und dann, ganz am Ende, kommt das forschen in Unbekannten Gebieten.

Lieber Madouc99, vielleicht bist du ja sehr gewandt in der Physik. Ein einzelner Beitrag sagt so etwas oft nicht aus.
Falls nicht, überleg doch mal.
Das hier ist auch kein Quizz, ich will dich nicht abfragen. Nur einfach deine Gedanken anregen.

Denk darüber nach, mach ein bisschen Sport (schon die Römer wussten: anima sana in corpore sano), und das ist die beste Vorraussetzung für ein glückliches Leben [siehe Seneca].


Viele Grüße,
Nirusu

*Spürbar nur, falls die Ladung groß genug ist

"Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen
Den Vorhang zu und alle Fragen offen"
- Berthold Brecht, Der Gute Mensch von Sezuan

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Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 04 Okt 2016 18:01 #8626

Ich habe hier auf Anraten von Herrn Gaßner gepostet, weil er sagte hier würde mir geholfen werden.

Ich verstehe nicht wie Ihre Aufzählung mir weiter helfen kann? Ich kann sehr wohl jede Ihrer Fragen beantworten, vielleicht nicht die mit der Quadratsekunde, die ist für mich eher im Bereich Scherzfrage anzusiedeln. Etwa so wie wenn man vom Südpol weiter nach Süden geht wo landet man dann? Oder auch "Was war vor dem Urknall?"

(Falls keine Scherzfrage: Es ändert sich die Geschwindigkeit pro Sekunde (s hoch -1) um einen Betrag in Metern pro Sekunde (wieder s hoch -1) was dann eben zusammengefasst die Einheit Meter pro Sekunde im Quadrat ergibt, eine "Quadratsekunde" ist deshalb noch lange keine "Zeitfläche" oder sowas)

Edit: Wenn Sie mir helfen wollen, müssen Sie sich bitte die Zeit nehmen, und versuchen sich in meine Gedankengänge hineinzudenken. Wenn Sie ein versierter Physiker sind, können Sie mir sicher ganz schnell und einfach erklären wo ich falsch liege und mein Gedankengebäude wie ein Kartenhaus zum Einstrurz bringen. Das will ich ja auch, denn es lässt mir keine Ruhe.

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Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 04 Okt 2016 18:27 #8627

Madouc99 schrieb: Ich behaupte nun, dass sich das Universum an jedem Ort zu jeder Zeit ausdehnt und zwar um eine Plancklänge pro Planckzeit


Planckzeit ist definiert als die Zeit, die ein Lichtstrahl braucht, um eine Plancklänge zu durchqueren. Daher ist Plancklänge/Planckzeit gleich Lichtgeschwindigkeit.

Die Messdaten zeigen, dass sich das gesamte Universum mit mehr als Lichtgeschwindigkeit ausdehnt und seine Ausbreitungsgeschwindigkeit nicht konstant ist.


Madouc99 schrieb: Wir können also gar keine "Dunkle Materie" finden, weil es sie schlicht und einfach nicht gibt. Nicht die Massen sind die Ursache für Gravitation, sondern die Raumzeit und ihre unterschiedlich schnelle Ausbreitung, Massen bedingen lediglich eine Störung in der Raumzeitausdehnung


Google beispielsweise nach "Bullet-Cluster". Hier findest Du Gravitationswechselwirkung an einer Stelle, an der nur wenig sichtbare Materie ist. Dies dürfte Deine Theorie nicht erklären können.


Madouc99 schrieb: Hier wäre eine Voraussage, ein Experiment denkbar: ein von uns in der Höhenausdehnung liegendes Objekt muss bei gleichem Alter deutlich weniger weit von uns entfernt liegen als ein gleichaltriges Pendant in der horizontalen Ausdehnung.


Diese Experimente kann man anstellen, indem man etwa den Entwicklungsstand von Galaxien oder den "Metallgehalt" von Sternen oder Galaxien betrachtet. Bislang haben aber alle Messungen in alle Richtungen keine grundsätzlichen An-Isotropien gefunden.

(Metall = alle Elemente schwerer als Helium)

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Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 04 Okt 2016 19:52 #8629

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Hallo Madouc,

Du schreibst:

Hiermit behaupte ich zudem, dass es eben nicht nur eine Richtung der Gravitationswirkung gibt, sondern auch eine zweite. Das was wir bislang als Gravitation bezeichnen ist der Effekt auf Massen in ihren ‚Dellen‘ der Raumzeit, doch entstehen auch ‚Beulen‘ dort wo sehr wenig Masse ist und diese drücken quasi von außen zusätzlich auf die Systeme mit Massen, dies ist z.B. dafür verantwortlich, dass sich Galaxien so drehen wie sie sich drehen (...)

Und..

Gravitation ist also ein Unterschied in einem vierdimensionalen Potenzial welches aufgrund der Ausdehnung der Raumzeit und der Störung dieser Ausdehnung durch Massen entsteht. Gravitation geht also nicht direkt von den Massen aus, wie man bis dato annimmt, sondern sie ist eine Eigenschaft der Raumzeit und sie wirkt auf Massen.


Das ist also eine Theorie nach dem Motto, wo Täler sind, da sollen auch Berge sein.
Es ist ja so mit dem Licht in unserem Universum, dass es immer schön geradeaus fliegt. Außer da, wo es gerade längs will, hängt eine Masse im Raum, dann begibt der Lichtstrahl sich auf eine gekrümmte Geodäte, denn die Masse krümmt den Raum.

Wenn es jetzt so wäre wie oben deinerseits beschrieben, sollten wir doch zwischen uns und einem fernen Galaxienhaufen starke parabole Zerrbilder sehen.
Da der Kosmos allerdings mit viel Expertise und teurem Geld observiert wird, schätze ich, das hätte dann schon mal auffallen müssen.

Beste Grüße
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Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 04 Okt 2016 20:07 #8630

Die Messdaten zeigen, dass sich das gesamte Universum mit mehr als Lichtgeschwindigkeit ausdehnt und seine Ausbreitungsgeschwindigkeit nicht konstant ist.


Genau das versuche ich doch zu erklären, das ist eben weil sich nicht nur ein Teil linear mit c ausbreitet, sondern alles immer wieder also quasi geometrisch beschleunigt. Wohlgemerkt nur die Raumzeit und damit die größe des Universums, nicht die Information oder Lichtwelle die von A nach B geht.

Google beispielsweise nach "Bullet-Cluster". Hier findest Du Gravitationswechselwirkung an einer Stelle, an der nur wenig sichtbare Materie ist. Dies dürfte Deine Theorie nicht erklären können.


Mach ich. Danke!

Diese Experimente kann man anstellen, indem man etwa den Entwicklungsstand von Galaxien oder den "Metallgehalt" von Sternen oder Galaxien betrachtet. Bislang haben aber alle Messungen in alle Richtungen keine grundsätzlichen An-Isotropien gefunden.


Genau das sind die Informationen die mir fehlen und die mir sagen wo ich falsch liege. Genau deshalb habe ich mich hier angemeldet und gepostet. Vielen Dank!

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Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 04 Okt 2016 20:11 #8631

Wenn es jetzt so wäre wie oben deinerseits beschrieben, sollten wir doch zwischen uns und einem fernen Galaxienhaufen starke parabole Zerrbilder sehen.
Da der Kosmos allerdings mit viel Expertise und teurem Geld observiert wird, schätze ich, das hätte dann schon mal auffallen müssen.


Ja sehr gut! Vielen Dank. So einfach kann es sein.

Aber müsste denn nicht auch eine "Dunkle Materie" Licht auf die selbe weise beeinflussen?

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Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 04 Okt 2016 21:28 #8633

Die Gravitationswirkung von Dunkler Materie (etwa im Bullet Cluster) kann man durch den Gravitationslinseneffekt messen.

Die dadurch entstehenden "Zerrbilder" können theoretisch berechnet werden und werden auch so gemessen.

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Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 04 Okt 2016 22:26 #8635

ClausS schrieb: Die Gravitationswirkung von Dunkler Materie (etwa im Bullet Cluster) kann man durch den Gravitationslinseneffekt messen.

Die dadurch entstehenden "Zerrbilder" können theoretisch berechnet werden und werden auch so gemessen.


Jetzt bin ich verwirrt, dann kann also beides richtig sein?

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Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 04 Okt 2016 22:30 #8636

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Madouc99 schrieb:

ClausS schrieb: Die Gravitationswirkung von Dunkler Materie (etwa im Bullet Cluster) kann man durch den Gravitationslinseneffekt messen.

Die dadurch entstehenden "Zerrbilder" können theoretisch berechnet werden und werden auch so gemessen.


Jetzt bin ich verwirrt, dann kann also beides richtig sein?


Nee, eher das Gegenteil. Diese Zerrbilder hat man recht genau im Blick. Da wären die von dir beschriebenen Effekte erst recht schon beobachtet worden.

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Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 05 Okt 2016 00:54 #8637

Google beispielsweise nach "Bullet-Cluster". Hier findest Du Gravitationswechselwirkung an einer Stelle, an der nur wenig sichtbare Materie ist. Dies dürfte Deine Theorie nicht erklären können.


Habe ich getan und kann leider nicht genau nachvollziehen was Du meinst.

Ich lese daraus, dass die großen und kompakten Massen nahezu ungehindert durch einander durch zogen, und sich die gravitativ zusammenhängenden Systeme nicht groß verändert haben, offenbar ist wohl der Impuls der jeweiligen Systeme viel zu groß gewesen, als dass das durch Gravitation etwas hätte verändern können. (Falls das was wir sehen tatsächlich gravitativ zusammenhängt und Systeme bildet)

Die interstellaren Gase im Gegenzug waren/sind offenbar nur schwach oder gar nicht oder nach allen/mehreren Seiten gravitativ sehr schwach gebunden und durch großflächige Verteilung offenbar auch viel anfälliger dafür in Wallung zu geraten und sich mitreißen zu lassen, wenn sich ganze Galaxien durch sie hindurch reiben, wenn ich das mal so flapsig formulieren darf. Noch ist mir nicht ganz klar wo da ein Widerspruch überhaupt sein soll?

Hängen geblieben ist bei mir ebenfalls, dass die Bewegung des Bullets dem Lambda-CDM widerspricht - mach ich ja auch, und biete eine Lösung ohne 6 merkwürdige Konstanten an - sowie, dass es dort Dunkle Materie geben muss, die aber nicht mit sich selbst in Wechselwirkung tritt (wie soll das denn gehen?) oder dass man die ART modifizieren muss.

So und jetzt kommt meine - ich will es nicht Theorie nennen, das ist viel zuviel des Guten - nennen wir sie Schnapsidee, von der du sagst sie kann es nicht erklären, und sie kann es doch und gerade in diesem Fall: Nehmen wir also an, die Raumzeit breitet sich fröhlich aus an allen Orten immer um den selben Betrag solange ihr nichts in die Quere kommt. Jetzt ist da aber ein Galaxienhaufen, ein Gebilde dass die Raumzeit derart hemmt, dass es Wirkungen gibt die es zusammenhalten, und somit auf einem sehr großen Areal sich innerhalb viel weniger tut als außerhalb wo sich die Raumzeit nach und nach wieder ihrer normalen Ausdehnungsgeschwindigkeit annähert. Und jetzt schießt der Bullet da durch, ein System genau wie das eben beschriebene nur kleiner, wenn du dir jetzt zwei permeable Kugeln (Seifenblasen) vorstellst, die sich durcheinander durch bewegen, und sich in einer Form zweier Tropfen wieder teilen und dir dazu noch vorstellst die bewegen sich durch einen kochenden Pudding, den sie dort abkühlen wo sie gerade sind, dann hast du in etwa das was ich meine nur eben mit Massen statt Seifenblasen und Raumzeit statt Pudding. Dass es danach genau so aussieht wie es sich uns heute zeigt, also mit den großen Massen am vorderen Teil des Tropfens (in Bewegungsrichtung) und den leichten Gasen am dünnen ausgefranzten Teil der ist doch eigentlich logisch und genau das was man erwarten würde.

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Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 05 Okt 2016 01:20 #8639

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:)

Seifenblasen und Pudding im Bulletcluster schön und toll..
Es wäre mit deiner Theorie so, dass wir außerhalb unserer Galaxie nichts unverzerrtes sehen könnten.
Bei jeder rotverschobenen Galaxie, auf die wir sehen, müssten sich die Effekte zeigen und Galaxieenhaufen wären hinter einem Void nur tiefenverzerrt ausmachbar.
Die nächste Idee kommt bestimmt.
Bleib am Ball..

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Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 05 Okt 2016 12:25 #8641

Ropp schrieb: :)

Seifenblasen und Pudding im Bulletcluster schön und toll..
Es wäre mit deiner Theorie so, dass wir außerhalb unserer Galaxie nichts unverzerrtes sehen könnten.
Bei jeder rotverschobenen Galaxie, auf die wir sehen, müssten sich die Effekte zeigen und Galaxieenhaufen wären hinter einem Void nur tiefenverzerrt ausmachbar.
Die nächste Idee kommt bestimmt.
Bleib am Ball..


Nett :)

Wenigstens kann ich sie jetzt loslassen, und hab meine Ruhe. Vielen Dank!

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Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 05 Okt 2016 13:54 #8643

Hallo Madouc99
Ich sage es mal so, würden wir immer noch Messlatten benutzen könnte das zutreffen, deine Plank zeit, ist da falsch angegeben denn bedenke Raum ist auch innerhalb der Materie, der sich da ausbreiten ja müsste, mit einem Affen tempo oder wie erlebst du 1 Minute wieviel Plank Sekunden sind das?....
Raum hat nur 3 Dimensionen, alle anderen haben mit Materie nix mehr zu tun. Und deine aussage das für Gravitation die Raum-Zeit und nicht Massen verantwortlich ist stimmt nur zum teil, denn erst die Mischung der beiden Systeme kann Gravitation hervorbringen, wobei es zu bedenken gilt das es Massen-Differenzen sein muss, dann entsteht da so etwas was wir als Gravitation sehen. Jedoch hoffe ich auch sehr das es dich nicht entmutigt weiter zu machen auch wenn schon meine Vorredner hier es so schmackhaft zerlegt haben. Und die such Funktion hilft auch denn schon einiges ist hier in Forum besprochen diesbezüglich, was im Vorfeld deine Theorie sehr zum wanken gebracht hätte, ändert man da paar Sachen dran kann auch was schönes draus werden.

Gruß Chris

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**

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Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
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Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 05 Okt 2016 16:35 #8647

Ich hatte dazu auch eine Idee die war aber noch abwegiger: Ja, auch innerhalb von Atomen breitet sich die Raumzeit aus, gehemmt durch die Masse vom Kern, und erst dadurch entsteht die starke Kernkraft, die in diesem Falle nichts weiter als Gravitation im Sine meiner Definition vom vierdimensionalen Potenzialsunterschied wäre und die Kerne quasi zusammendrückt und gleichzeitig die Elektronen außen hält obwohl sie eigentlich wegen der elektromagnetischen Wechselwirkung nach innen wollen.

Ich weiß durchaus Bescheid, und wusste auch dass meine Idee Nonsens ist, aber weil ich so verbohrt war und an nichts anderes mehr denken konnte habe ich diesen nüchternen Veriss gebraucht, gesucht und erhalten. Denn es ist eigentlich unvorstellbar, das so etwas simples nicht schon längst gefunden worden wäre. Ich danke den Foristen kollektiv dafür, und an dieser Stelle auch nochmal Herrn Gaßner der mich hier her verwies.

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Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 05 Okt 2016 16:41 #8649

Edit: Wie kann man Doppelposts löschen? :dry:

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Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 05 Okt 2016 19:09 #8658

Madouc99 schrieb: Edit: Wie kann man Doppelposts löschen? :dry:


Gar nicht!


Das mit den Ideen verstehe ich gut. Das Problem ist mir so auch erst hier im Forum klar geworden.

Zu Zeiten der alten Griechen etwa gab es noch kaum Experimente. Da konnte jeder sich ein Weltbild ausdenken und alle waren unwiderlegt.

Je mehr physikalische Experimente durchgeführt wurden, desto geringer wurde der Spielraum für eine neue Theorie, um nicht falsch zu sein. Und niemand von "uns Normalos" hat alle wesentlichen Experimente eines Fachgebiets auch nur annähernd im Kopf. Aber ohne das ist die Chance minimal, dass eine vermeindlich geniale Idee tatsächlich nicht falsch ist.

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Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 07 Okt 2016 11:16 #8680

Aber ohne das ist die Chance minimal, dass eine vermeintlich geniale Idee tatsächlich nicht falsch ist.


Das trifft es verdammt gut. Ich würde trotzdem - auch als Laie - gerne verstehen wie genau sich die Raumzeit und unser Universum ausbreiten. Ich bin mir ziemlich sicher unsere Parabeln vom Luftballon oder Hefeteig taugen nur marginal zur Erklärung, und sind prinzipiell sogar eher falsch. Ich versuche mir ernsthaft die Ausdehnung in der vierten Dimension klar zu machen, und das schon seit einiger Zeit. Ich bin mir auch relativ sicher, dass Erklärungskonstrukte wie überlichtschnelle Anfangsausdehnung, Lambda CDM und dunkle Energie nicht sehr viel besser sind als der Hefeteig.

In meiner Vorstellung denke ich immer an eine Konvektion, eher einem Springbrunnen oder Whirlpool gleich aber eben vierdimensional. Ich versuch dir mal ein Bild mit Worten zu malen damit du weißt was ich meine:

Stell dir einen Würfel vor Kantenlänge 1
Jetzt expandiert der Würfel, bildet neue Würfel an allen 6 Seiten

Soweit so gut, bis dahin können wir dreidimensionalen Fleischlinge uns das gut vorstellen.

Jetzt wirds aber interessant, ich denke nämlich, dass jetzt der nächste Ausdehnungsschritt nicht an jeder Außenseite des entstandenen Gebildes einen Würfel neu hinzubildet, sonder jeder Würfel sich wieder 6 mal ausdehnt.

Jetzt sagst du zurecht: "Ja Moment mal, da ist doch schon ein Würfel!"

Ja, und genau da denke ich mir die vierte Dimension dazu, dort wo jetzt 2 oder mehr Würfel wären wird nicht die räumliche X, Y oder Z Koordinate größer, sondern die vierte, die "Zeitkoordinate". Das ist das vierdimensionale Potenzial das ich meine.

Später hatte ich die Würfel verworfen und mir hexagonale Prismen ausgedacht weil eben ein Hexagon die sparsamste Methode ist sich kreisförmig auszubreiten und das Hexagonale Prisma am sparsamsten in die räumliche Ausdehnung geht. Und das Universum dazu neigt den sparsamsten Weg zu nehmen.

Wie man sowas überprüfen kann?

Weiß ich nicht.

Was man damit erklären kann?

Erstens, dass das Universum größer ist als sein Alter mal c mal 2.

Zweitens warum sich alles immer schneller von uns weg zu bewegen scheint je weiter es weg ist.

Drittens warum sich das Universum beschleunigt ausdehnt.

Viertens, warum das Universum flach ist und sich horizontal stärker ausbreitet als vertikal.

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Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 08 Okt 2016 01:27 #8693

Weil hier gerade von 4D Würfeln die Rede war:
Es gibt hier ein schönes Applet mit dem man versuchen kann einen 4D Rubik Würfel zu lösen.
Ganz witzig das Teil ;)

assume good faith

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Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 28 Feb 2017 15:51 #12335

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Ach Madouc...:)


Ich schätze, als Pfiffikus der du bist, hast du dein

laienhaftes Stümperwissen

inzwischen gut ausgebaut.

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Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 28 Feb 2017 15:58 #12336

Was soll mir das Video sagen?

Ich arbeite weiterhin an meiner Antigravitationstheorie, das Thema ist noch nicht durch. :)

S = k log W

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S = k log W

Ausdehnung der Raumzeit, Gravitation und "Dunkle Materie" 17 Sep 2019 11:15 #57385

Hallo Platinum Boarder,
Interessante These. Mir behagt aber die ewige Expansion genauso wenig wie der Urknall und die Singularitäten.
Ich favorisiere einfache, sehr tief liegende Prinzipien, aus denen sich ART, QM usw. heraus ableiten lassen.
ueberall-ist-die-mitte.de/IndexPhysik.html
LG
Thias

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