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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 21 11. 2019 19:39 #61300

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observer.com/2019/11/bill-gates-invest-c...olar-power-emission/
deutsch:
www.golem.de/news/solarenergie-heliogen-...gen-1911-145110.html

Heliogen hat eine Solaranlage entwickelt, die es ermöglichen soll, energieintensive industrielle Anwendungen mit Solarenergie zu betreiben. Ziel ist, den Einsatz fossiler Brennstoffe durch erneuerbare Energien zu ersetzen.

Solutions....


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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 21 11. 2019 21:11 #61306

Z. schrieb:

Heliogen hat eine Solaranlage entwickelt, die es ermöglichen soll, energieintensive industrielle Anwendungen mit Solarenergie zu betreiben. Ziel ist, den Einsatz fossiler Brennstoffe durch erneuerbare Energien zu ersetzen.

Solutions....

heinzendres schrieb: Würde man zur Zementherstellung Moderne Solarthermische anlagen bauen und das Freigewordene CO2 für Automatische Farmen abfangen und so mehr Nahrung erzeugen .....


Wen man bedenkt um wieviel CO2 es geht :(
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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 22 11. 2019 00:54 #61310

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Moin lieber Heinz, (ich hoffe die Ansprache geht in Ordnung)
Ja es geht um verdammt viel..

de.statista.com/statistik/daten/studie/3...-ausstoss-seit-1751/

Und es wird immer mehr statt weniger. Deshalb sind Projekte wie Heliogen (oben) oder Sun to Liquid, so wichtig.
www.sun-to-liquid.eu/

Auch wenn an Heliogen ein Konzern für Waffentechnologie finanziell beteiligt.
So gesehen.. Man stelle sich mal vor Trumps 700 Mrd. Dollar flößen ausschliesslich in solche Art Projekte.

LG Z.


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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 22 11. 2019 03:03 #61311

Z. schrieb: So gesehen.. Man stelle sich mal vor Trumps 700 Mrd. Dollar flößen ausschliesslich in solche Art Projekte.


Und Russlands Milliarden und Indiens und Pakistans und Chinas und ....
Man wird ja noch träumen dürfen.

Das Grundprinzip ist eigentlich eine ganz einfache:
Wenn du in Krieg investierst, gibt es Krieg, wenn du in Frieden investierst, gibt es Frieden.
Nur kann man mit Frieden international nichts erwirtschaften.

Würde man diese Gelder in
Menschen (gegen Armut und für Bildung etc.)
Forschung (Grundlagenforschung, Medizin etc.)
Klima stecken, wie wäre dann die Welt in 10 Jahren, in 20?

Man wird ja noch träumen dürfen...

Was zum lachen:
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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 22 11. 2019 09:07 #61314

schrieb:
Man wird ja noch träumen dürfen...

Ich glaube sogar, dass man unbedingt träumen sollte.

Würde man diese Gelder in
Menschen (gegen Armut und für Bildung etc.)
Forschung (Grundlagenforschung, Medizin etc.)
Klima stecken, wie wäre dann die Welt in 10 Jahren, in 20?

Wer ist dieser „man“ eigentlich?
Es gibt schon fast 8 Mrd. Menschen auf der Welt. Fragt man alle 8 Mrd. Menschen, ob „man“ die Gelder lieber gegen Armut und für Bildung, für Grundlagenforschung, Medizin etc. und in die Erhaltung des Klimas stecken sollte, würden 99,999% aller Befragten aus Überzeugung mit Ja antworten. Dieser „man“, der die Gelder in Krieg investiert, besteht also nur aus 0,001% und man sollte schon träumen dürfen, dass die 99,999% es eines Tages schaffen könnten, die 0,0001% umzustimmen.

Als vor einigen Jahren Russland die Krim angeschlossen hat, war in der österreichischen Kronenzeitung auf der ersten Seite folgende Schlagzeile zu lesen: Russland und Amerika bereiten sich auf einen Krieg gegeneinander vor!

Aber wer ist Russland und Amerika? Beide haben zusammen ungefähr 500 Mill. Einwohner. Und diese 500 Mill. Einwohner sind Russland und Amerika. Setzte man sich in beiden Ländern auf einen Gehsteig und befragt die vorübergehenden Russen und Amerikaner, warum sie sich auf einen Krieg vorbereiten, hätten alle geantwortet, dass sie sich überhaupt nicht auf einen Krieg vorbereiten, denn ein Krieg interessiert sie nicht im geringsten, sie wollen einfach nur leben. Wartete man auf einen, der sich auf einen Krieg vorbereitet, sitzt man wahrscheinlich heute doch dort.

Ein paar Tausend ewig-gestrige Russen und Amerikaner (sollen es zehntausend sein) wollen den Krieg und tun mit der Unterstützung der Medien so wie wenn Russland und Amerika das wollte. Abgesehen davon, dass die USA gar nicht Amerika ist, sondern nur ein kleiner Teil davon.

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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 22 11. 2019 09:36 #61316

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Ich stimme badhofers Analyse zu, auf der Straße wird das so sein. Fakt ist aber dennoch, dass die gleichen Bürger in ihrer Rolle als Wähler in der Anonymität der Wahlkabine nicht den Parteien ihre Stimme geben, die genau das wollen. Ich meine damit natürlich Länder, in denen freie Wahlen stattfinden und meine ganz konkret Deutschland.

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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 22 11. 2019 12:39 #61326

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Den Gesundheitsbehörden zufolge war am Dienstag die Luft in Sydney aufgrund der Rauchentwicklung so schlecht wie in keiner anderen Stadt der Welt, die Feinstaubbelastung lag mehr als 20 Mal höher als etwa in Jakarta oder Peking, die für ihren Smog berüchtigt sind.


Der Zynismus der Opportunisten: ... einige Auszüge ...


Vizepremierminister Michael McCormack bezeichnete Menschen, die die tieferen Ursachen der Brände und die Rolle des Klimawandels ansprachen als "raving inner-city lunatics", als delirierende, innerstädtische Verrückte.

Barnaby Joyce, der ehemalige Vizepremier, hat in einem Interview behauptet, dass zwei der Brandopfer höchstwahrscheinlich vor ihrem Tod die Grünen gewählt hatten.

Innenminister Peter Dutton hat kürzlich gedroht, Klimaprotestlern die Sozialhilfe abzuerkennen.

Der damalige Rektor antwortete, dass der Klimawandel ja nun doch zu kontrovers für den Schulunterricht sei, dass ich aber, da ich ja anscheinend so leidenschaftlich an Umweltfragen interessiert sei, mich gerne als Freiwillige für die Wurmfarm der Schule anmelden könne.

Kürzlich hat die Regierung die Ausbeutung des potenziell größten Kohlevorkommens der Welt genehmigt, im Nordosten des Landes. Von dort soll die Kohle per Zug zu einem Hafen gebracht und dann über das darunter sterbende Great Barrier Reef hinweg verschifft werden.




N. d. N.


ääähhhh...

PS: wer sagt, dass die Kohlevorräte nur noch für 500 Jahre reichen? ... wenn es doch in 100 oder 200 Jahren gar niemanden mehr gibt der sie verbrauchen könnte? SCNR


mvg Philzer

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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 22 11. 2019 19:22 #61350

Z. schrieb: Moin lieber Heinz, (ich hoffe die Ansprache geht in Ordnung)

Aber Klar doch .
Afrika ( als Beispiel ) braucht weder Trump´s 700 Mrd. Noch braucht es all die anderen gutgemeinten dinge mit dem wir Afrikas weg in die Hölle Pflastern . ( Schrottautos , Altkleider , Geflügelteile , Elektroschrott , Entwicklungshelfer u.s.w )

Jeder kennt und zittert den Satz „gib einem Menschen einen Fisch und er ist einen Tag Satt , Zeige ihm wie man angelt und er wird immer satt sein“ oder so ähnlich .

Aber wir Spenden Jahr für Jahr immer für die gleiche Sache .

Mit Strom kann man Felder bewässern , Nahrung Kühlen , Fortschritt und Entwicklung Schaffen .
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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 22 11. 2019 23:17 #61364

Heinzendres,

da suchen zwei Senioren, ehemalige Manager großer Konzerne nach Kapital, um einem Vorhaben zum Leben zu verhelfen, das aus meiner Sicht sehr beachtenswert ist.
Sie haben eine Firma gegründet, Modulblue genannt, das zum Ziel hat, ein dezentrales Energieernte und Speichersystem zu entwickeln, es herzustellen und zu vermarkten.
Untergebracht in zwei Containern.

Das Konzept ist schlüssig, die Technik und die Lieferanten sind gut ausgewählt und reichlich Projekt- und Managementerfahrung ist garantiert .

Dezentral heißt, überall auf der Welt, und das nur mit Photovoltaik, Wind und Biomasse, letzteres sind einfach nur Haushaltsabfälle.

Bin wirklich angetan, dass zwei Männer im fortgeschrittenen Alter so etwas, so komplex Angelegtes und doch so Naheliegendes zustande bringen.
Google mal unter Modulblue GmbH.

Es könnte manchmal so einfach sein, nur tun muss man es.

Thomas
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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 22 11. 2019 23:32 #61365

@ heinzendres
Anscheinend weißt Du nicht, worüber Du redest, hier mal ein Beispiel:
BROT FÜR DIE WELT - Erneuerbare Energien
Oder Du kannst hier gezielt suchen:
BROT FÜR DIE WELT - Themen
Wer Hilfe zur Selbsthilfe will und viel gegen den Klimawandel tun will, der sollte für BROT FÜE DIE WELT spenden.
Das Zitat ist von Konfuzius, ab er es findet sich zB auch hier:
BROT FÜR DIE WELT - Fisch-Zitat

Wer meint, er habe etwas erkannt, der weiß noch nicht, wie man erkennen soll.
1. Brief des Paulus an die Korinther 8, 2
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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 23 11. 2019 02:29 #61369

Martin-O schrieb: @ heinzendres
Anscheinend weißt Du nicht, worüber Du redest, hier mal ein Beispiel



Hiermit entschuldige ich mich bei allen die sich für „Brot für die Welt“ engagieren , ich habe nur den griffigen Slogan im Kopf gehabt . Sie teilen meine Kritik und das schon sehr früh .

Die Brot-für-die-Welt-Kampagne „Hunger durch Überfluß?“, in deren Zentrum die Strategie der exportorientierten Agrarpolitik in vielen Ländern der „Dritten Welt“ und damit das vorherrschende entwicklungspolitische Paradigma der Weltmarktorientierung stand, stieß in den 1980er Jahren auf breite Kritik. Brot für die Welt wurde vorgeworfen, mit einseitigen Wirtschaftstheorien zu argumentieren, nicht dialogbereit zu sein und Hass gegen westliche Unternehmen und Bauern zu schüren. Die Kritik an der Exportorientierung wird bis heute von Entwicklungsaktivisten geteilt. Brot für die Welt kritisiert bis heute die Produktionsweise der Agrarindustrie, beispielsweise bei den Demonstrationen Wir haben es satt!, und ruft damit Widerspruch hervor.
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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 23 11. 2019 08:46 #61371

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heinzendres schrieb: Afrika braucht weder Trump´s 700 Mrd. Noch braucht es all die anderen gutgemeinten dinge mit dem wir Afrikas weg in die Hölle Pflastern . ([...] Entwicklungshelfer u.s.w )

Lieber heinzendres,

das ist ganz starker Tobak. In der Entwicklungshilfe mag es Fehler geben, da hast Du sicher recht, aber den pauschalen Vorwurf, alle Entwicklungshelfer seien überflüssig und sie würden Afrikas Weg in die Hölle pflastern kann ich nicht akzeptieren.

In einem Dorf mit ca. 200 Einwohnern in Tansania gibt es keinen Strom, keine Nachrichten, keine Bildung, die Kinder holen morgens das Trinkwasser von einem weit entfernenten Bach, statt in eine Schule zu gehen. Da weiter oben die Kühe in den Bach schei..., ist das Wasser verseucht, die Menschen werden krank, leiden und sterben, einen Arzt gibt es nicht. Damit dennoch Wasser geholt werden kann, braucht man viele Kinder. Tansanias Präsident fordert seine Bevölkerung übrigens aktiv zum Kinderkriegen auf.

Wenn nun ein Ehepaar seinen Jahresurlaub opfert, dorthin geht, den Menschen den Zusammenhang zwischen Kuhscheiße und Erkrankungen aufzeigt, einen rudimentären Schulbetrieb mitorganisiert, dann ist das gut und richtig. Und solche Projekte gibt es viele.

"Alles hängt mit allem zusammen"
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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 23 11. 2019 12:36 #61382

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8 Milliarden sind viel zu wenig ...

Cim Borazzo schrieb: Tansanias Präsident fordert seine Bevölkerung übrigens aktiv zum Kinderkriegen auf.


Das tun viele religiöse Führer.

Quasi die Probleme des Wachstums, an denen gerade die Welt crasht, mit noch mehr Wachstum bekämpfen.
Das ist eben gelebter Opportunismus in Reinform, denn quasi für einen historischen Moment, wenn eben sehr viel junge Individuen im leistungsfähigsten Alter da sind, ergibt das ja auch einen kurzen Vorteil für die Formation.
Dem natürlich ein langer Rattenschwanz folgt, wenn diese Unmassen dann (falls es nicht im Youth-Bulge; Bürgerkkrieg schon vorher crasht) nämlich alt werden.


Also in etwa so:
' ... ok, 8 Milliarden scheint eine ungünstige Zahl/Größenordnung zu sein, bei 80 Milliarden wird es dann wieder besser ... ' o.s.ä.

... man kann immer nur wieder und wieder konstatieren, die Spezies kann nichts außer Opportunismus.


mvg Philzer

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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 23 11. 2019 13:28 #61385

Cim Borazzo schrieb:
In der Entwicklungshilfe mag es Fehler geben, da hast Du sicher recht, aber den pauschalen Vorwurf, alle Entwicklungshelfer seien überflüssig und sie würden Afrikas Weg in die Hölle pflastern kann ich nicht akzeptieren.

Ich glaube, man sollte da zwischen kleinen privaten Hilfsorganisationen und der internationalen Entwicklungshilfe unterscheiden.

Ein ehemaliger österreichischer Vizekanzler und später UNO – Beauftragter im Kosovo hatte einmal in einer Podiumsdiskussion (live vom ORF übertragen) über eine bestimmte Hilfsorganisation gesagt: „Die Spendengelder werden zuerst über die eigenen Mühlen gemahlen. Der verbleibende Rest kommt in das Entwicklungsland und wird dort dann nochmals über die dortigen eigenen Mühlen gemahlen. Und da bleibt dann für die Entwicklungshilfe nicht mehr viel übrig, wenn überhaupt."

Vor Jahren kam einmal die Caritas ins Gespräch, weil sie zur Untermalung ihrer Spendenaufrufe ein Foto von einem ganz kleinen Brunnen, den sie in Afrika finanziere, gepostet hat. Viele Jahre später wurde bei einem Spendenaufruf das gleiche Foto wieder verwendet. Da ist natürlich zu Recht die Frage aufgetaucht, ob die Caritas in den ganzen Jahren mit ihren Spenden nur einen einzigen Brunnen finanziert hat.

Wenn man sich den Link, den Martin-O gepostet, hat genau ansieht,
www.brot-fuer-die-welt.de/themen/erneuerbare-energien/
dann kommt man auf eine sehr umfangreiche Seite, die sehr viele Informationen enthält aber kein einziges konkretes Projekt in Bild und Ton. Oder habe ich das übersehen? Vielleicht kann der Martin-O sich das genauer ansehen.

Aber jede Diskussion über internationale Hilfsorganisationen würde sofort den Rahmen dieses Forums sprengen und man könnte auch nicht diskutieren, ohne die Forumsregeln zu verletzen, denn da müsste man Wörter benutzen, die nicht salonfähig sind. In diesem Bereich spielt sich etwas ab, zu dem der Spruch von Brecht auch sehr gut passt: „Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße erreicht hat.“

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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 23 11. 2019 14:00 #61391

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badhofer schrieb: Wenn man sich den Link, den Martin-O gepostet, hat genau ansieht, dann kommt man auf eine sehr umfangreiche Seite, die sehr viele Informationen enthält aber kein einziges konkretes Projekt in Bild und Ton. Oder habe ich das übersehen? Vielleicht kann der Martin-O sich das genauer ansehen.


Auf der Seite von "Brot für die Welt" werden konkrete Projekte in bebilderten Texten beschrieben. Wer bewegte Bilder mit Ton bevorzugt, wird auf youtube fündig.
Hier ein Bericht zu einem Projekt in Tansania
www.brot-fuer-die-welt.de/projekte/tansania-hunger/
Hier ein Bericht zu einem Projekt in Kenia.

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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 23 11. 2019 14:24 #61397

@Cim Borazzo
OK, du hast recht. Ich kann nicht über diese Organisation, die ich ja nicht kenne, urteilen. Das ist naturlich falsch. Ich war selbst 2 Jahre in einem 3. Welt Land und dort habe ich auch private Organisationen gesehen, die wertvolle Entwicklungshilfe leisteten, was ich von der internationalen Entwicklungshilfe nicht gesehen, dafür aber sehr viel negatives gehört habe.

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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 23 11. 2019 14:32 #61398

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Was ist Opportunismus

Hi Cim,

Klar, nur dass all die Probleme eben aus dem Wachstumswahn resultieren.
Nicht anders als der Konsumwahn der westlichen Welt.
( nur eine andere Form des gewährten laissez faire )

Tansania hat in 60 Jahren eine Versechsfachung der Bevölkerung 'hingelegt'.
(man muss fragen wo die Möglichkeiten dazu herkamen!)

Man kann das ja mal auf 1000 Jahre hochrechnen ...

... wäre ca eine Vervielfachung um den Faktor 10 hoch 12 ...


N. d. N.


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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 23 11. 2019 14:48 #61399

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Ich will das Thema "Entwicklungshilfe" nicht totreiten und auch nicht der Besserwessie sein, hier nur noch ein letzter Hinweis auf zwei von vielen Veröffentlichungen der Organisation "Misereor", die sehr genau ihre Projekte und ihre Vorgehensweise dokumentieren. 6 % der Gelder fließen in die Verwaltungskosten, 94 % fließen in Projekte.
www.misereor.de/fileadmin/publikationen/jahresbericht-2018.pdf
www.misereor.de/fileadmin/publikationen/...ungsbericht-2018.pdf
Das Geschäft von Misereor wird von Wirtschaftsprüfern geprüft.

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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 23 11. 2019 14:53 #61400

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Philzer schrieb: Die Vernunft kann nicht richten was die Unvernunft angerichtet hat.


Für Hiroshima und das Napalm in Vietnam und für ...... triftt das zu. Aber nur Vernunft kann künftige Unvernunft verhindern.

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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 23 11. 2019 16:33 #61404

badhofer schrieb:
Ich glaube, man sollte da zwischen kleinen privaten Hilfsorganisationen und der internationalen Entwicklungshilfe unterscheiden.

Eine Grundsatzfrage:
Gibt es ein Land auf dieser Welt, dass auf Entwicklungshilfe angewiesen wäre, wenn es nicht durch das internationale Wirtschaftssystem seit Jahrhunderten, heute mehr denn je, ausgebeutet werden würde? Ich glaube nein, so ein Land gibt es nicht. Die Aufgabe der internationalen Entwicklungshilfe wäre, nicht Spenden zu sammeln, welche sie dann über ihre eigenen Mühlen mahlen, sondern dafür zu sorgen, dass der Bevölkerung in diesen Ländern weniger gestohlen wird.

Aber, wir sind vom Thema dieses Threads komplett abgekommen. Und beim Thema „internationale Entwicklungshilfe“ bin ich ohnehin befangen. Da kann ich gar nicht neutral urteilen, den zu viel habe ich da auf den Philippinen gesehen und gehört. Die kleinen opfern ihre Zeit, um der Bevölkerung zu helfen, den großen geht es nur darum, das Gewissen des internationalen Wirtschaftssystems zu beruhigen und um Missionierung.
.

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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 23 11. 2019 18:12 #61411

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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 23 11. 2019 21:57 #61419

Wer den Kurs der Vagabonde verfolgt, wird feststellen, dass der Skipper erneut die Geschwindigkeit verringert hat.
Der Grund dafür: Zwischen der Yacht und den Azoren liegt eine Luftströmung mit fast 30 kt Windgeschwindigkeit von Süd nach Nord! Verbunden mit hohem Wellengang.
Wenn er da nicht reingeraten will, muss er bremsen und hoffen, dass das dafür verantwortlicheTief weiterzieht und er wieder bessere Verhältnisse nutzen kann.
Da die Vagabonde erst 1/3 der Strecke zurückgelegt hat, kann sie eigentlich nicht mehr pünktlich nach Lissabon kommen. Ein Zwischenstopp auf den Azoren wäre eigentlich absolut sinnvoll.
Würde aber erneut viel Zeit kosten. Auch die Strecke von Lissabon nach Madrid (ca.600km) kostet Zeit.
Bin gespannt, wie der Skipper weiter entscheidet.
Jedenfalls kommt die Greta nicht mehr pünktlich zur Klimakonferenz .

Wichtig ist, dass sie überhaupt alle gut ankommen.

Unabhängig davon lehrt diese Überfahrt auch, dass man gut beraten ist, sich nicht mit den Naturgewalten anzulegen.
Klug ist der, der einem Kräftemessen aus dem Weg geht, denn der Sieger steht von vornherein fest.

Wenn man das auf die Gefahren des Klimawandels überträgt, fällt auf, dass die Folgen des Klimawandels die ganze Erde betrifft. Man kann ihm also nicht ausweichen oder die Geschwindigkeit verlangsamen, wie der Skipper dem Tiefdruckgebiet.

Thomas
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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 23 11. 2019 22:50 #61421

Die Jugendlichen bewegen sich zu wenig! Mein Vorschlag: Die Schulen sollten für einen Bewegungstag sorgen: Alle Schüler sollten einmal in der Woche (am Besten vor dem bewegungsmuffeligem Wochenende, also Freitags) raus und hüpfen statt sitzen- ;)
Falls es hier noch jemanden interessiert: Am 29. 11. Ist wieder ein größerer Aktionstag von f4f. #Neustart Klima

Wer meint, er habe etwas erkannt, der weiß noch nicht, wie man erkennen soll.
1. Brief des Paulus an die Korinther 8, 2
Wer meint, er habe etwas erkannt, der weiß noch nicht, wie man erkennen soll.
1. Brief des Paulus an die Korinther 8, 2
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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 23 11. 2019 23:08 #61423

Cim Borazzo schrieb: Wenn nun ein Ehepaar seinen Jahresurlaub opfert, dorthin geht, den Menschen den Zusammenhang zwischen Kuhscheiße und Erkrankungen aufzeigt, einen rudimentären Schulbetrieb mitorganisiert, dann ist das gut und richtig. Und solche Projekte gibt es viele.



oxiblog.de/was-hat-die-internationale-st...e-im-oxi-ueberblick/
www.n-tv.de/politik/Korruption-macht-Afr...article13537326.html

Die Deutsche Gewaltherrschaft hat nicht nur Hunderttausenden das Leben gekostet sondern auch das Soziale und Kulturelle Leben radikal verändert . Und das was den Deutschen folgte war auch keine Verbesserung .

Für mich hat Respekt und Wertschätzung einen höheren Stellenwert als die Nackte Existenz . Und ist das vorherrschende denken den nicht das man diesen dummen zurückgebliebenen die Segnungen des Westens bringen muss .

Wäre es nicht wirkungsvoller wen sie ihren Urlaub opfern um hier zu bleiben und den Zusammenhang von Kapitalabfluss und Elend in Afrika aufzuzeigen und eine rudimentäre Zivilgesellschaft aufzubauen ?
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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 23 11. 2019 23:19 #61426

Martin-O schrieb: Die Jugendlichen bewegen sich zu wenig! Mein Vorschlag: Die Schulen sollten für einen Bewegungstag sorgen: Alle Schüler sollten einmal in der Woche (am Besten vor dem bewegungsmuffeligem Wochenende, also Freitags) raus und hüpfen statt sitzen- ;)

Ende des 19. Jahrhunderts nennt man dann im Deutschen schon ausdrücklich die höhere Mädchenschule „Lyzeum“, um sie vom „Gymnasium“ der Knaben zu unterscheiden, das ja auch auf sportliche Ertüchtigung im Sinne des Mens sana in corpore sano zielt: Mädchensport war bis in die 1910er Jahre (allein schon wegen der Kleiderordnung, vom unzüchtigen Bezug auf Nacktheit ganz abgesehen) undenkbar. Der Begriff findet sich daher bei vielen Mädchengymnasien als Schulname.


Neben vielen Fehlern im Deutschen Schulsystem ist Bewegungsmangel der Schwerwiegendste :(
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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 23 11. 2019 23:37 #61427

Heinzendres,

rudimentäre Zivilgesellschaft, soll wohl heißen, haltet die Füße unterm Tisch, bleibt zu Hause, pflegt euere sozialen Kontakte, ernährt euch regional, fahrt mehr mit dem Rad und lasst das Auto stehen usw.....
Und schafft virtuelle Konferenzräume, in denen sich die Amtsträger per Videoübertragung treffen können. Der Flugverkehr würde sofort kleiner werden. Die müssen doch nicht massenweise wegen jedem Nullergebnis ihrer Gipfeltreffen um die halbe Welt fliegen.

Die Hausaufgaben zu Hause machen, ach, wäre das schön. Soll früher so gewesen sein, daher auch der Name.

Thomas
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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 24 11. 2019 01:26 #61430

Thomas schrieb: Heinzendres,

rudimentäre Zivilgesellschaft, soll wohl heißen, haltet die Füße unterm Tisch, bleibt zu Hause, pflegt euere sozialen Kontakte, ernährt euch regional, fahrt mehr mit dem Rad und lasst das Auto stehen usw....


Das auch wobei sie die Füße nicht stillhalten sollen , Sprecht an was Falsch ist und kümmert euch nicht nur um eure engen sozialen Kontakte sondern um alle Mitmenschen .
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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 24 11. 2019 06:29 #61436

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Hi,

Mit Verlaub:
heinzendres schrieb:
Martin-O schrieb: Die Jugendlichen bewegen sich zu wenig! Mein Vorschlag: Die Schulen sollten für einen Bewegungstag sorgen: Alle Schüler sollten einmal in der Woche (am Besten vor dem bewegungsmuffeligem Wochenende, also Freitags) raus und hüpfen statt sitzen- ;)

Ende des 19. Jahrhunderts nennt man dann im Deutschen schon ausdrücklich die höhere Mädchenschule „Lyzeum“, um sie vom „Gymnasium“ der Knaben zu unterscheiden, das ja auch auf sportliche Ertüchtigung im Sinne des Mens sana in corpore sano zielt: Mädchensport war bis in die 1910er Jahre (allein schon wegen der Kleiderordnung, vom unzüchtigen Bezug auf Nacktheit ganz abgesehen) undenkbar. Der Begriff findet sich daher bei vielen Mädchengymnasien als Schulname.


Neben vielen Fehlern im Deutschen Schulsystem ist Bewegungsmangel der Schwerwiegendste :(


Aha, soll also die Schule nichts mehr lehren, sondern den Bewegungsapparat vor der Verwesung schützen *, damit sie nach der Schule dann entspannt am PC/Pad/Console sinnlos herumdatteln können ... ?

Ich glaube ihr haut da was durcheinander ....

* das haben wir früher in der Freizeit gemacht, aber da sitzen die heute nur noch als Konsumsklaven vor der Elektronik!


mvg Philzer

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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 24 11. 2019 11:19 #61444

Philzer schrieb: Aha, soll also die Schule nichts mehr lehren, sondern den Bewegungsapparat in Gang halten, damit sie nach der Schule dann entspannt am PC/Pad/Console sinnlos herumdatteln können ... ?


Das eine schließt das andere doch nicht aus. Wie wäre es also mit beidem, Lernen und Bewegung?

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Greta Thunberg in Davos und Klimawandel 24 11. 2019 11:48 #61447

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Zumindest in den unteren Klassenstufen wäre eine flexiblere Kombination von verschiedenen Lehrfächern angebracht:
Ein Unterricht draussen (im Sommer) bei denen folgende Fächer fließend ineinander übergehen und kombiniert werden:
Biologie, Physik, Kunst, Geometrie, Mathematik, Deutsch. All das kann man mit und vor einem Baum lehren.

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