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Dualitäten und wie sie beim Wissen schaffen helfen könnten 30 05. 2020 00:09 #69341

Hallo Zusammen,
ich bin in einem anderen Thread auf etwas aufmerksam geworden und wollte fragen, ob jemand etwas kennt, daß nur allein für sich existiert und keinen "Partner" hat.
Also keine Dualität bildet, wie z.B. oben - unten, schwarz - weiß, Materie - Antimaterie, usw.
Eventuell könnte man, wenn man soetwas findet ja darauf zurückschließen was es geben müsste, damit da wieder eine Dualität daraus wird. Mir ist nämlich tatsächlich auf die Schnelle nichts eingefallen. Außer dem von Dirac propagierten Monopol.
Ich hoffe, die Idee dahinter ist angekommen.
Habe doch was gefunden, Zeit. Zeit hat keinen Partner. Gibt es also soetwas wie Anti-Zeit? :cheer:

Gruß
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Dualitäten und wie sie beim Wissen schaffen helfen könnten 30 05. 2020 11:13 #69369

Es gibt Teilchen, die gleichzeitig ihre eigenen Antiteilchen sind. Es gibt in der Quantenchromodynamik drei Farbladungen, nicht zwei. Wir kennen genau ein Universum.

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.
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Dualitäten und wie sie beim Wissen schaffen helfen könnten 30 05. 2020 13:21 #69380

ClausS schrieb: Es gibt Teilchen, die gleichzeitig ihre eigenen Antiteilchen sind. Es gibt in der Quantenchromodynamik drei Farbladungen, nicht zwei. Wir kennen genau ein Universum.

Danke für die Antwort, ich werde das mal überschlafen und komme dann hoffentlich auf eine Antwort. Gute Beispiele...
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Dualitäten und wie sie beim Wissen schaffen helfen könnten 30 05. 2020 15:54 #69394

ClausS schrieb: Es gibt Teilchen, die gleichzeitig ihre eigenen Antiteilchen sind. Es gibt in der Quantenchromodynamik drei Farbladungen, nicht zwei. Wir kennen genau ein Universum.

Bei allen Teilchen könnte ich auf die Antiteilchen verweisen.
Zu den Teilchen die auch Anti-Teilchen sein sollen, kann ich konkret nichts sagen leider, aber hier könnte es sich wieder um unentdeckte anti-Teilchen handeln?
Was ist das Gegenteil von Universum? Gute Frage. Ein umgekehrt geladenes Universum? Ein Zwillingsuniversum, daß genau aus gegensätzlichen Ladungen und Anti-Materie besteht?
Oder wenn man das Universum pauschal als seiend betrachtet, wäre das Gegenteil nicht seiend. Das Nichts als Gegenpol?

Zu den Quarks noch; es ist erstaunlich, daß sich diese 3 Teilchen zu einem neuen Teilchen verbinden. Das ließe auch den Schluss auf eine höhere Verbindung als die pure Pärchenbildung zu. Also "Dualitäten" aus mehr als 2 Partnern. Interessanter Aspekt. Da ich gerade noch bei Raum, Zeit und Materie in diese Richtung tendiere, könnte ein wie auch immer gearteter Zusammenhang bestehen.
Damit könnte man die Frage um größere Verbindungen erweitern. Was es für 3er Konstellationen noch gibt. Oder gar 4er Konstellationen.
Das wird aber sehr theoretisch jetzt, befürchte ich.
Die Natur scheint nicht ausschließlich Dualitäten zu produzieren, sondern auch Verbindungen höherer Ordnung. Das wäre eine erste Erkenntnis, wenn man denn so will.

Grüße
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Dualitäten und wie sie beim Wissen schaffen helfen könnten 30 05. 2020 16:15 #69398

Falsifikator schrieb: Zu den Teilchen die auch Anti-Teilchen sein sollen, kann ich konkret nichts sagen leider, aber hier könnte es sich wieder um unentdeckte anti-Teilchen handeln?


An eine Existenz von z.B. Anti-Photonen glaube ich nicht.

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Dualitäten und wie sie beim Wissen schaffen helfen könnten 30 05. 2020 17:03 #69406

ClausS schrieb:

Falsifikator schrieb:
An eine Existenz von z.B. Anti-Photonen glaube ich nicht.


Naja, Photonen entstehen ja im Wechselwirkungsprozess beim Elektromagnetismus oder?
Da wir keine Antimaterie haben die dies nachstellen könnten, und jeglicher Raum mit Photonen überschwemmt ist, wird man die auch schwerlich finden können.
Was aber wieder nicht heißt, daß sie nicht doch existieren könnten.

gruß

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Dualitäten und wie sie beim Wissen schaffen helfen könnten 30 05. 2020 17:07 #69407

Ein Photon entsteht beispielsweise auch, wenn ein Elektron und ein Positron aufeinandertreffen und zerstrahlen.

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Dualitäten und wie sie beim Wissen schaffen helfen könnten 30 05. 2020 18:21 #69414

Falsifikator schrieb: Da wir keine Antimaterie haben die dies nachstellen könnten, und jeglicher Raum mit Photonen überschwemmt ist, wird man die auch schwerlich finden können.
Was aber wieder nicht heißt, daß sie nicht doch existieren könnten.

Photonen sind ihre eigenen Antiteilchen. Punkt.
Wenn du neue Teilchen findest, dann sag mir bitte, woran Du sie als Antiteilchen des Photons erkennen willst.

Und wie kommst Du nur auf die Idee, dass "wir" keine Antimaterie hätten? Bei den Versuchen im LHC entstehen selbstverständlich fast gleich viele Teilchen und Antiteilchen. Kernphysik geht gar nicht anders. Alles andere wäre eine Verletzung der B-Parität.

Am LEP werden sogar gleich viele Elektronen und Positronen aufeinander geschossen, also erst produziert und dann verwendet.
ClausS schrieb: Ein Photon entsteht beispielsweise auch, wenn ein Elektron und ein Positron aufeinandertreffen und zerstrahlen.

In aller Regel (immer?) sind es zwei Photonen, wegen der Impulserhaltung, eben gerade wofür die Natur Antiteilchen benötigt.
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Dualitäten und wie sie beim Wissen schaffen helfen könnten 30 05. 2020 22:01 #69429

ClausS schrieb: An eine Existenz von z.B. Anti-Photonen glaube ich nicht.
...
Ein Photon entsteht beispielsweise auch, wenn ein Elektron und ein Positron aufeinandertreffen und zerstrahlen.



Feynman EP Annihilation
bitwise / Public domain

Das sind zwei.
Was spräche dagegen ein Photon als sein eigenes Antiteilchen zu bezeichnen?
Spräche generell etwas dagegen Elementarteilchen mit Ladung=0 als ihre eigenen Antiteilchen zu sehen? (wie man es z.B beim Z-Boson macht)

assume good faith
assume good faith
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Dualitäten und wie sie beim Wissen schaffen helfen könnten 30 05. 2020 23:01 #69437

ClausS schrieb: Ein Photon entsteht beispielsweise auch, wenn ein Elektron und ein Positron aufeinandertreffen und zerstrahlen.


Das ist ein Argument, gegen daß ich nichts sagen kann. Damit hätten wir einen Kanditen der perfekt in meine Idee hereinpasst.
Da ich an die strikte Dualität der Natur und das verbindende glaube, muss es einen Grund haben, daß es hier scheinbar anders ist.

Ist ein Photon noch Teilbar? Besteht es womöglich aus 2 entgegengesetzten Elementen, oder ist es zu klein dafür? Es wäre zumindest ein Erklärungsansatz warum bei der Zerstrahlung Materie und Anti-Materie nur 1 Teilchen entsteht.
Was natürlich noch sein kann, ist daß es sich um die purste Form von Energie handelt. Das halte ich aber für unwahrscheinlich. Mit irgendetwas müsste auch dieses Teilchen ein Paar bilden. Mir fällt nur auf die schnelle kein Teilchen ein, daß dies bewerkstelligen könnte. Es müsste entgegengesetzte Eigenschaften besitzen.
Da ich nicht an dunkle Materie glauben kann, kommt ein unsichtbares, also schwarzes Photon nicht in Frage für mich. Aber leider wäre das tatsächlich ein heißer Kandidat.
Das Photon wird ja auch als Licht bezeichnet. Dann wäre das Gegenteil sowas wie Dunkel.
Es müsste also beim Zerstrahlungsprozess noch etwas entstehen, dass dem Photon komplentär in seinen Eigenschaften ist.
Wenn wir eine Dualität annehmen wollten.
Was wäre denn eine gegenteilige Wechselwirkung von Photonen?
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Dualitäten und wie sie beim Wissen schaffen helfen könnten 30 05. 2020 23:06 #69438

Merilix schrieb:

ClausS schrieb: An eine Existenz von z.B. Anti-Photonen glaube ich nicht.
...
Ein Photon entsteht beispielsweise auch, wenn ein Elektron und ein Positron aufeinandertreffen und zerstrahlen.



Feynman EP Annihilation
bitwise / Public domain

Das sind zwei.
Was spräche dagegen ein Photon als sein eigenes Antiteilchen zu bezeichnen?
Spräche generell etwas dagegen Elementarteilchen mit Ladung=0 als ihre eigenen Antiteilchen zu sehen? (wie man es z.B beim Z-Boson macht)

Nein. Um gottes Willen. Es spricht überhaupt nichts dagegen. Dieser Thread soll nicht bestehendes anzweifeln. Lediglich nach Möglichkeiten der Erweiterung suchen. Ich bin Dualitätsanhänger. Es kann für mich kein Zufall sein, daß es soviele Dualitäten gibt. Hier folgt die Natur einem Prinzip.
Meine Idee ist lediglich, daß wenn man etwas hat, was noch kein Partner zugewiesen worden ist, daraus Rückschlüsse ziehen zu können, was es geben könnte/müsste. Eine Art Idee zu entwickeln für Dinge die wir nicht sehen, aber existieren müssten. Irgendwo muss man da ansetzen...
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Dualitäten und wie sie beim Wissen schaffen helfen könnten 30 05. 2020 23:19 #69439

Falsifikator schrieb: Ich bin Dualitätsanhänger.

Da bist Du in guter Gesellschaft.
Die Suche nach Symmetrien ist eine Haupttriebfeder der Theoretiker.
Und wenn man eine Symmetrie gefunden hat, macht es die Theorie viel einfacher.

Besonders interessant sind übrigens die Abweichungen der fast symmetrischen Teilchen wie zB Antimaterie gegenüber ihren normlen Partnern.
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Dualitäten und wie sie beim Wissen schaffen helfen könnten 31 05. 2020 16:00 #69484

ra-raisch schrieb:

Falsifikator schrieb: Ich bin Dualitätsanhänger.

Da bist Du in guter Gesellschaft.
Die Suche nach Symmetrien ist eine Haupttriebfeder der Theoretiker.
Und wenn man eine Symmetrie gefunden hat, macht es die Theorie viel einfacher.

Besonders interessant sind übrigens die Abweichungen der fast symmetrischen Teilchen wie zB Antimaterie gegenüber ihren normlen Partnern.


Stimmt, das nennt man Symmetrie, jetzt schnalle ich den Begriff erst. Habe immer das Wort Dualität verwendet dafür.
Ich würde diesen Thread gerne um den Zusammenhang der Zahlen erweitern. Mir ist die Zahl 3 und 6 aufgefallen, die ständig und überall vorkommen.
Auch in den Naturkonstanten. (Bei der Lichtgeschwindigkeit wird sich sicher auch die genaue 3... ergeben, rechnet man den gravitativen Effekt unseres Sonnensystems heraus bzw die Verzerrung durch die Erde).
Die Teilchenanzahl z.B. 2 mal 3 Teilchen. Die Raumdimensionen 3. Teile des Protons 3. Raum, Zeit, Materie auch 3 Grundgrößen. Ich bin mir sicher daß man viele der Grundeinheiten auch auf 3 und 6 vor dem Komma auf bzw. abrunden werden muss.
Hier wäre interessant ob sich bei der Rundung der Grundgrößen auch wieder stimmigere Schlossfolgerungen ziehen lassen.
Die Symmetrie jedenfalls gibt uns die Natur vor, daran habe ich keinen Zweifel. Und man kann daraus mit Sicherheit noch weitere Schlüsse ziehen, die die Wissenschaft voran bringen wird. Dirac war wohl der größte Verfechter dieser Zahlensymmetrien, aber auch andere sagen, Gott würfelt nicht.
Das sehe ich genauso. Wir müssen nur die Verbindungen erkennen und logisch zusammenführen. Vielleicht könnte man ja ein neues Teilchen postulieren, das anti-Photon z.B. ;-)

Gruß
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Dualitäten und wie sie beim Wissen schaffen helfen könnten 31 05. 2020 17:07 #69492

Falsifikator schrieb: Auch in den Naturkonstanten. (Bei der Lichtgeschwindigkeit wird sich sicher auch die genaue 3... ergeben, rechnet man den gravitativen Effekt unseres Sonnensystems heraus bzw die Verzerrung durch die Erde).



Anhand der Lichtgeschwindigkeit wird die Einheit Meter definiert. Ihr Wert wird sich daher auch garantiert nicht mehr ändern.


Moderatoren Hinweis

Wenn du eine konkrete Kritik oder Nachfrage an den Experimenten zur Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit hast, dann kannst du die gerne schreiben. Aber bitte keine unfundierte Behauptung aufstellen, dass die Physiker Gemeinschaft nicht in der Lage ist, mit vielfältigen verschiedenen Präzissionsmessungen die Lichtgeschwindigkeit halbwegs korrekt zu messen.

Auch werden wir in diesem Forum nicht grundlos ein Anti-Photon postulieren.

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Dualitäten und wie sie beim Wissen schaffen helfen könnten 31 05. 2020 17:51 #69501

@ClausS
Wenn die Grenzen des Forums so eng gesteckt sind, macht dieser Thread keinen Sinn. Denn es geht in den Thread ja genau darum etwas zu finden was noch nicht da ist. Ebenso wollte ich mit der Zahlensymmetrie verhersagen treffen, die richtig sein könnten, nähme man eine strikte Symmetrie in der Natur an.

Damit bitte ich um Schließung dieses Threads weil es keine Möglichkeit des Erkenntnisgewinns geben können wird mit diesen Vorgaben.

Danke
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Dualitäten und wie sie beim Wissen schaffen helfen könnten 31 05. 2020 18:21 #69505

@Falsifikator
Bitte bei der strikten Wissenschaft bleiben, auch in der Frageform.

Wissenschaft gedeiht an Postulierungen die aber methodisch und nachvollziehbar von anerkannten Wissenschaftlern begründet sind; auch wenn sie sich letztendlich als falsch herausstellen.
Laien können jedoch andere verwirren, wenn sie nicht fundierte Annahmen niederschreiben.

Nicht dass du es tun würdest, aber ich bitte darum, im Forum dies zu beachten.
Danke für deine Beiträge.

Ob dieser Thread geschlossen wird, kann schließlich ClausS entscheiden.

Was zum lachen:
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"Wenn du nicht die Zeitung liest, bist du uninformiert; wenn du Zeitung liest, bist du falsch informiert." Mark Twain

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Dualitäten und wie sie beim Wissen schaffen helfen könnten 31 05. 2020 18:38 #69506

Moderatoren Hinweis

Thread wird auf Bitte des Theaderstellers geschlossen.

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Dualitäten und wie sie beim Wissen schaffen helfen könnten 31 05. 2020 18:45 #69508

schrieb: @Falsifikator
Bitte bei der strikten Wissenschaft bleiben, auch in der Frageform.

Wissenschaft gedeiht an Postulierungen die aber methodisch und nachvollziehbar von anerkannten Wissenschaftlern begründet sind; auch wenn sie sich letztendlich als falsch herausstellen.
Laien können jedoch andere verwirren, wenn sie nicht fundierte Annahmen niederschreiben.

Nicht dass du es tun würdest, aber ich bitte darum, im Forum dies zu beachten.
Danke für deine Beiträge.

Ob dieser Thread geschlossen wird, kann schließlich ClausS entscheiden.

Ich versuche die Gratwanderung und mich auf der wissenschaftlichen Ebene zu halten. Wenn aber kein Platz für Annahmen da sind, macht dieser Thread eben keinen Sinn.
Bei der Lichtgeschwindigkeit wollte ich aus reiner Symmetrieüberlegung sagen, daß diese Zahl eine runde 3 ergeben müsste. Damit wollte ich nicht die Messungen in Frage stellen. Das ist rein hypothetisch. Genauso bei der Betrachtung der "Dualitäten". Wenn es da keinen Spielraum für Spekulationen gibt, wüßte ich nicht was ich dazu hier noch schreiben sollte.
Daher meine Bitte um Schließung, aber wenn eine andere sinnvolle Fortführung gegeben ist, kann der Thread auch meinetwegen geöffnet bleiben.
Meine Überlegungen in diesem Zusammenhang würden aber immer zu etwas führen was eben noch nicht da ist. Oder was eben anders sein könnte als bisher vermutet.
Wenn all dies in einem fest zementierten Grundwissen nicht geht, muss man ja auch keine Denkarbeit hier rein stecken.

Grüße
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Dualitäten und wie sie beim Wissen schaffen helfen könnten 31 05. 2020 22:10 #69523

Auch wenn der Thread bereits geschlossen ist, ein kurzer Nachtrag zur Klarstellung.

Falsifikator schrieb: Bei der Lichtgeschwindigkeit wird sich sicher auch die genaue 3... ergeben

Wie ClausS schon sagte, wurde der krumme Wert als Definition des Meters festgeschrieben.
Der krumme Wert ergab sich rein zufällig fast rund. Das Maßsystem basierte ursprünglich auf Körperattributen, der Meter war ein glatter Teil des gechätzten Erdumfangs. Die Zeit ergab sich aus einem praktischen Teil des durchschnittlichen Tages. Es wäre schon außerordentlich zufällig, wenn sich dabei genau die Lichtgeschwindigkeit, die Masse des Protons oder die Ladung des Elektrons etc ergeben würde.....das ist reine Zahlenkabbalistik. Der Ziffernwert der Naturkonstanten hat absolut keine Bedeutung. Die moderne Festlegung folgt dabei der Tradition der alten Maße möglichst eng.
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