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Willkommen zurück 27 06. 2020 03:45 #71954

Hallo Josef,

nach einer langen Odyssee in Form einer Reise und einem Rucksack voller Erfahrungen
ging es wieder backbord zurück nach Deutschland, nach Hause.

Dein Stuhl hier ist noch warm.

Willkommen zurück.

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Willkommen zurück 27 06. 2020 13:57 #71967

schrieb: Der Stuhl ist noch warm.

Klingt nach Motorrad.

welcome back

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Willkommen zurück 27 06. 2020 14:35 #71971

Ist es erlaubt zu fragen, wer hier freudig begrüßt wird oder sind das UWudL-Interna ?

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Willkommen zurück 27 06. 2020 14:45 #71973

Habe den Text geändert und sollte jetzt allen verständlicher sein, danke.

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Willkommen zurück 27 06. 2020 14:54 #71975

Vielleicht lässt sich Herr Gaßner dazu überreden, besagten Rucksack voller Erfahrungen vor einer Kamera auszupacken ? Ok, lassen wir ihn erstmal ankommen und dann könnte er ja mal wohlwollend über die Anregung schlafen :-).
Folgende Benutzer bedankten sich: Mustafa Basaran

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Willkommen zurück 05 07. 2020 15:05 #72348

schrieb:
Hallo Josef,
nach einer langen Odyssee in Form einer Reise und einem Rucksack voller Erfahrungen
ging es wieder backbord zurück nach Deutschland, nach Hause.
Dein Stuhl hier ist noch warm. Willkommen zurück.

Das erinnert mich an eine uralte Geschichte. Die Geschichte vom Mann am Fluss. Leider kann ich sie im Netz nicht finden. Es liegt wahrscheinlich daran, dass ich nicht weiß, nach was ich suchen soll. Deshalb kann ich diese Geschichte nur ungefähr wiedergeben:

Eines Morgens kam ein Mann an einen Fluss und bat den Fährmann, der am Fluss lebte, er sollte ihn über den Fluss bringen. Dort drüben wartet die große weite Welt, die es zu erobern gilt. Der Fährmann sagte zu ihm, er soll doch hier bei ihm bleiben. „Hier hast du alles, was du zum Leben brauchst. Nur hier kannst du zufrieden sein“. Doch der Mann beharrte darauf, über den Fluss gebracht zu werden und so war es dann auch. Er ging über den Fluss und eroberte die ganze Welt. Doch all das konnte ihn nicht zufrieden stellen und so kehrte er wieder zurück zum Fährmann am Fluss. Hier bei dir auf dieser Seite des Flusses ist alles perfekt fürs Leben, ich werde bei dir bleiben. Da drüber war alles nur Illusion.

Eines Tages kam der Sohn des Mannes zum Fluss und bat den Fährmann, er sollte ihn bitte über den Fluss bringen. Dort drüben wartet die große Welt, die es zu erobern gilt. Der Fährmann sagte zu ihm, er soll doch hier bei ihm bleiben. „Hier hast du alles, was er braucht zum Leben“. Doch der Sohn beharrte darauf, über den Fluss gebracht zu werden. „Rede doch mit deinem Sohn“, sagte der Fährmann zum Vater, „du hast alles erlebt und weißt, dass über dem Fluss alles nur Illusion ist. Sage ihm, er soll bei uns bleiben, auf dich wird er hören“. Doch der Mann sagte zum Fährmann: „Bring ihn hinüber auf die andere Seite so wie mich damals auch, denn hier bei uns wird er nicht zufrieden werden können. Verlasse dich darauf, eines Tages wird er so wie ich zu uns zurückkommen. Bringst du ihn nicht hinüber, wird er sein Leben lang unglücklich bleiben." Und so geschah es auch dann. Der Fährmann brachte den Sohn über den Fluss.

***************************************************************

Eines Morgens saß sein Wissenschaftler mit seiner Familie beim Frühstück. „Öffne mir das Fenster,“ sagte er zu seiner Frau, „ich möchte hinaus zu den Sternen“. Und die Frau öffnete ihm das Fenster. Und er ging durch das Fenster hindurch, durch den Mond, die Sonne, durch das ganze Sonnensystem, durch Galaxien und durch das ganze Universum. Und immer weiter und weiter. Er verließ Raum und Zeit, immer weiter und weiter. Irgendwann drehte er sich um und war überwältigt. Die perfekte Leere, nur das Universum als ein ganz kleiner Punkt weit entfernt störte diese Perfektion. Und langsam vergaß er sich selbst und er wahr sehr glücklich. Doch irgend etwas störte ihm an der ganzen Situation. Was das wohl sein könnte? Ach ja, er selbst war es, der da nicht ganz hineinpasste. „Was machte ich eigentlich hier?“, dachte er sich. „Aber ich bin ja eh gar nicht hier, sondern nur meine Gedanken sind hier. Diese gehörten eigentlich gar nicht hier her, sondern sollten besser in mir drinnen sein.“ Und er beschloss, zu sich selbst umzukehren. Der weit entfernte Punkt wurde wieder immer größer und größer, dann ging er ins Universum, durch Galaxien, durchs Sonnensystem, Sonne, Mond und saß wieder beim Frühstück mit seiner Familie und war zufriedener als je zuvor. „Was ist heute für ein Tag“, fragte er seine Familie,“ „ihr alle strahlt so übers ganze Gesicht, wie schon lange nicht mehr.“ „Weißt du, die ganzen Jahre waren wir immer etwas einsam.“ „Aber warum,“ fragte er, “ich war doch eh immer bei euch?“ „Ja, wir waren immer alle zusammen, aber deine Gedanken waren so weit weg von uns.“

Eines Tages kam sein Sohn und bat seine Mutter, er möge ihm doch das Fenster öffnen, er möchte hinaus in die unendliche Weite. „Bleib doch bei uns, da draußen findest du nichts, was dich zufrieden stellen wird. Mein lieber Mann, sprich doch du mit unserem Sohn, du hast das alles erlebt und auf dich wird er hören.“ Doch der Vater sagte: „Öffne ihm das Fenster,“ liebe Frau. „Jeder muss seinen Weg gehen, um sich selbst zu finden. Kein Weg gleicht dem Weg eines anderen. Auch gibt es keine Abkürzung.“

******************************************************************

Diese Geschichte gibt es in beliebig vielen Varianten. Es ist immer die gleiche Geschichte, nur mit verschiedenen Darstellern. Sogar in der Bibel steht sie als „Gleichnis vom verlorenen Sohn“ geschrieben.

Und jetzt sitze ich hier in unserem Garten mit unserem 5 Jahre alten Sohn. Eines Tages wird er uns bitten, wir sollten ihm die Tür öffnen, er möchte hinaus in die große weite Welt, um sich dort selbst zu finden. Und wir werden ihm die Tür öffnen.
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