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THEMA:

Können wir die Welt verstehen? 08 09. 2019 17:54 #56982

Moderatoren Hinweis

Karlchen, Eternal Love: Bitte hier keinen Privatkrieg austragen.

Ansonsten gehe ich davon aus, dass jeder seine Beiträge für sich schreibt und Meinungen von Dritten entsprechend kennzeichnet. Beiträge in "Wir-Form" zu verfassen, finde ich daher nicht angemessen.

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.
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Können wir die Welt verstehen? 08 09. 2019 21:40 #57000

Wenn Wir hier persönlich bösartig attackiert werden, genehmigen Wir Uns des Pluralis Majestatis Vorrecht - im Übrigen hatte ich das Meinige zu der ungefragten Meinungsäußerung hinreichend geteilt, so dass ein weiterer Diskurs in der Angelegenheit nicht von Interesse. Wer hier was und wie versteht, ist, denke ich, eine persönliche Angelegenheit der Selbstreferenz, für die niemand in Fremdreferenz verantwortlich zu machen ist.

- Frieden den Capitulierenden -
Der Ewige Bund grenzenloser Gemeinschaft in bedingungsloser Liebe den DIE EWIGE jedem Menschen ohne jede Voraussetzung schenkt ist der Einzige und Ewige Bund Gottes mit den Menschen!
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Können wir die Welt verstehen? 11 09. 2019 18:38 #57072

Irgendwie ist es schade, dass das oben stehende - wirklich ernst von mir gemeinte Thema - durch die überflüssigen Kommentare eines Einzelnen (- auch wenn er im Plural spricht -) so ein Ende findet.

Ich danke allen, die sich hier beteiligt haben und schicke liebe Grüße.

Zuletzt nur eine Frage:

Was ist eigentlich "die Welt"????

Ich sehe euch von einem fremden, fernen Stern aus, den Ihr Pluto nennt.
Zeit ist radioaktiv und ein Blick auf den Geigerzähler wird euch zeigen,
dass Ihr nur noch sehr wenig Zeit habt.
Also: Die Karten auf den Tisch

William S. Burroughs
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Können wir die Welt verstehen? 11 09. 2019 18:42 #57073

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Alles was uns umgibt uns erst ermöglicht hat und alles was wir noch verstehen wollen.

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Können wir die Welt verstehen? 11 09. 2019 19:43 #57078

Marvin schrieb: Alles was uns umgibt uns erst ermöglicht hat und alles was wir noch verstehen wollen.


Das ist wohl richtig.

Wir wissen ja auch nicht, wo das Universum endet, wenn es überhaupt endet...

Der Begriff "Welt" ist genauso wenig greifbar, wie die dunkle Materie.

Von der Erde aus betrachtet ist "die Welt" nur ein blauer Planet, der allerdings nicht als solcher erkennbar ist, da man ihn ja nicht sehen kann.

Insofern ist der Begriff "Welt" ein Platzhalter für alles, was wir nicht kennen, aber als umfassend beschreiben (wollen).

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Können wir die Welt verstehen? 11 09. 2019 19:47 #57079

Karlchen, dann hört das mit einer Frage auf? Auch nicht schlecht. Wir haben nur Bruchstücke, nicht "die Welt".
Angefangen hat Dein Eingangsgedicht mit dem Leiden.
Wie bereits erwähnt, Physik kann nur (mathematisch) beschreiben , verstehen ist ein existentieller Lebensvollzug, zu dem der Glaube an Gott gehört. Daraus kann man keine Erklärung ableiten und genauso wenig kann man aus Physik Verstehen herleiten.
Verstehen gelingt dann, wenn es gar nicht passiert, sondern es "aufgehoben" ixt in einem Zusammenhang des Vertrauens und der Geborgenheit / Hoffnung. Mit einem deutschen Buch-Titel von C. S. Lewis gesprochen: Du selbst bist die Antwort. Da kommt man aber an die Grenze dieses Forums.

Wer meint, er habe etwas erkannt, der weiß noch nicht, wie man erkennen soll.
1. Brief des Paulus an die Korinther 8, 2
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Können wir die Welt verstehen? 20 11. 2019 20:26 #61246

Wohl war....

Ich sehe euch von einem fremden, fernen Stern aus, den Ihr Pluto nennt.
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Können wir die Welt verstehen? 21 11. 2019 00:44 #61260

Sag mal Karlchen,

der Titel deines Fadens hier ist ja der gleiche, wie der des neuen Buches von Josef und Jörn..

Können wir die Welt verstehen?

Wenn du hier eine sinnfällige Antwort auf diese Frage suchst, dann vermeide das Forum und Kauf dir das Buch.

Du wirst am Buch viel mehr Freude haben, als an dem Blödsinn, der hier zum Thema geschrieben wurde.

Thomas
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Können wir die Welt verstehen? 21 11. 2019 07:31 #61264

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Hallo Karlchen,

wenn Du neben den diversen Stimmen aus dem Publikum noch die Meinung von Herrn Harald Lesch hören möchtest, dann kannst Du Dir das ca. 2 Jahre alte Video aus seiner Reihe "Terra X - Lesch & Co" mit dem Titel "Werden wir die Welt irgendwann komplett verstehen?" anschauen, Dauer ca 04:50. Ich denke, das was er zum Thema zu sagen hat, wird nicht als Blödsinn eingestuft.


"Alles hängt mit allem zusammen"
(Alexander von Humboldt 1769 - 1859)
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Können wir die Welt verstehen? 07 12. 2019 00:27 #61990

Der Titel war bewusst so gewählt...
(Das Buch habe ich schon...)

Ich sehe euch von einem fremden, fernen Stern aus, den Ihr Pluto nennt.
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Können wir die Welt verstehen? 14 12. 2019 21:27 #62344

Karlchen schrieb: . ... Insofern ist der Begriff "Welt" ein Platzhalter für alles, was wir nicht kennen, aber als umfassend beschreiben (wollen).

Systemtheoretisch ist die Welt die Einheit der Unterscheidung von Medium und Form, und insofern ein externer (göttlicher) Beobachter ausgeschlossen sein soll, setzt denn ein Weltverständnis zwingend ein Selbstverständnis des Beobachters, {da dieser ja ebenfalls Anteil an "der Welt" hat}, voraus. Kulturhistorisch besteht da wenig Anlass für Optimismus, ist der "Feind" doch immer der Andere und Draußen. :cheer:

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Können wir die Welt verstehen? 03 03. 2020 20:19 #66129

Eternal Love schrieb:

Karlchen schrieb: . ... Insofern ist der Begriff "Welt" ein Platzhalter für alles, was wir nicht kennen, aber als umfassend beschreiben (wollen).

Systemtheoretisch ist die Welt die Einheit der Unterscheidung von Medium und Form, und insofern ein externer (göttlicher) Beobachter ausgeschlossen sein soll, setzt denn ein Weltverständnis zwingend ein Selbstverständnis des Beobachters, {da dieser ja ebenfalls Anteil an "der Welt" hat}, voraus. Kulturhistorisch besteht da wenig Anlass für Optimismus, ist der "Feind" doch immer der Andere und Draußen. :cheer:


Du bist also draußen, na schön... :lol: :silly:

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Können wir die Welt verstehen? 22 06. 2020 16:43 #71705

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Vielleicht passt es ja hier hin ...

Im mittlerweile geschlossenen Thread über die Sinnhaftigkeit bzw. Sinnlosigkeit des Baus immer größerer Teilchenbeschleuniger oder ähnlichen riesenhaft dimensionierten Maschinen zwecks Erkenntnisgewinn schrieb Thomas diese zwei Sätze, die aus meiner Sicht klärungsbedürftig sind:

Solange es Menschen gibt, die neugierig auf Erkenntniszuwachs sind, solange bleibt unsere Spezies existenzberechtigt.

Wenn die Neugier nach der Quintessenz aufhört, dann soll es uns auch nicht mehr geben.


Konkret nachgefragt:

1. Was ist im ersten Satz des Zitats mit "Spezies" gemeint?

2. Was ist im zweiten Satz des Zitats mit "uns" gemeint?

3. Worin besteht der kausale Zusammenhang zwischen "Neugier auf Erkenntniszuwachs bezüglich der Quintessenz" und "Existenzberechtigung"?

Herzliche Grüße vom Diagnostiker
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Können wir die Welt verstehen? 22 06. 2020 16:55 #71706

Diagnostiker schrieb: 1. Was ist im ersten Satz des Zitats mit "Spezies" gemeint?

2. Was ist im zweiten Satz des Zitats mit "uns" gemeint?

Beide Male dasselbe, wir sind die species Mensch.

Diagnostiker schrieb: 3. Worin besteht der kausale Zusammenhang zwischen "Neugier auf Erkenntniszuwachs bezüglich der Quintessenz" und "Existenzberechtigung"?

Kein physikalischer, daher bitte zum Ende kommen.
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Können wir die Welt verstehen? 22 06. 2020 17:16 #71707

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Hallo ra-raisch,

Beide Male dasselbe, wir sind die species Mensch.


Meint Thomas dasselbe? Er hatte das immerhin geschrieben.

Falls mit "Spezies" die biologische Art Homo sapiens gemeint gewesen sein sollte, ergibt sich die Frage, ob deren Existenz eigens einer Berechtigung bedarf. Falls sich so eine Berechtigung plausibel begründen ließe (was noch erfolgen müsste), wäre zu klären, woraus sich diese Berechtigung herleitet - aus der Natur (die aber aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht in der Lage ist, ein Recht zu setzen, dass dann gewährt werden kann!) oder aus einer anderen Instanz, die nicht Natur ist, aber in der Lage ist, positives Recht zu setzen (was dann allerdings den Rahmen der Naturwissenschaften überschreiten würde!).

Falls die Existenz der Spezies Homo sapiens nicht eigens einer Berechtigung bedarf, ist der Hinweis auf das Vorhandensein von "Neugier auf Erkenntniszuwachs bezüglich der Quintessenz" als Ausschlag gebender Faktor für die Existenzberechtigung des Menschen von vornherein falsch, da widersinnig.

So oder so scheint mir diese zitierte Aussage eine grundsätzliche Entgleisung zu sein, da sie geeignet ist, inhumanes Handeln zu rechtfertigen (im Extrem: Existenzberechtigung ist erst gegeben, nachdem ein bestimmtes Level an Neugier und Intelligenz vorhanden ist. Alle, die dieses Level nicht erreichen, haben kein Recht, zu existieren. Man kann ihnen also getrost das Leben nehmen.).

Kein physikalischer, daher bitte zum Ende kommen.


Da dieser Zusammenhang aus physikalischen Gegebenheiten abgeleitet wurde (Erkenntnisgewinn bezüglich der Quintessenz), wäre zu klären, wie vom Sein (Vorhandensein von "Quintessenz" und der Neugier danach) auf das Sollen (Der Mensch soll nur dann existieren dürfen, wenn er diese Neugier bezüglich der Quintessenz aufbringt.) geschlossen wird, so dass sich oben benannte ethische Wertungen ergeben, die dann zu inhumanem Handeln führen könnten.

Herzliche Grüße vom Diagnostiker
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Können wir die Welt verstehen? 22 06. 2020 18:32 #71708

Wie viele Menschen könnten ohne jegliches Hilfsmittel überleben , also ohne Werkzeugnutzung und der dinge die damit gemacht wurden . Also auf der Ebene von Rehen und Wildschweinen .

Die Spezies Mensch würde ausgelöscht werden .

Je besser unsere Wissenschaft desto mehr Menschen können auf einem begrenzten Planeten leben , je mehr Menschen auf dem Planeten leben desto besser wird die Wissenschaft .

Als Heron die Dampfmaschine erfand gab es dafür keinen bedarf , hätte es keinen bedarf an sehr viel mehr Rechenleistung und Datenverarbeitung gegeben gäbe es keine Smartphones oder Internet .

Was Wissenschaft kosten darf ist eine frage des langfristigen Überlebens .
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Können wir die Welt verstehen? 22 06. 2020 18:42 #71709

Diagnostiker schrieb: Herzliche Grüße vom Diagnostiker

Schön das du wieder schreibst dein letzter beitrag war in Forderungen zum Umwelt / Klimaschutz am 24 11. 2019 15:41

Du bist wegen dem timing nicht etwa das Alter Ego von Lulu ?
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Können wir die Welt verstehen? 22 06. 2020 19:05 #71711

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Hallo heinzendres,

Wie viele Menschen könnten ohne jegliches Hilfsmittel überleben , also ohne Werkzeugnutzung und der dinge die damit gemacht wurden .


Die Zahl kann ich zwar nicht beziffern, aber das ist auch nicht der Punkt, um den es hier geht. Es geht nicht um den Verzicht auf jegliche Werkzeugnutzung, sondern um die Existenzberechtigung, die sich behauptetermaßen aus der "Neugier nach Erkenntnisgewinn bezüglich der Quintessenz" ableiten solle. Der behauptete kausale Bezug verweist auf einen klassischen naturalistischen Fehlschluss, der darüber hinaus zu ethisch höchst bedenklichen Folgerungen führen würde, sollte man diesen Schluss als gültig akzeptieren.

Je besser unsere Wissenschaft desto mehr Menschen können auf einem begrenzten Planeten leben , je mehr Menschen auf dem Planeten leben desto besser wird die Wissenschaft .


Auch dieser Schluss scheint mir hinterfragenswert zu sein. Der erste Teilsatz hat aufgrund der Endlichkeit der verfügbaren Ressourcen nur begrenzt Gültigkeit. Der zweite Teilsatz behauptet einen kausalen Bezug zwischen Anzahl von Menschen und Qualität von Wissenschaft. Könntest Du diesen kausalen Bezug plausibel herleiten?

Was Wissenschaft kosten darf ist eine frage des langfristigen Überlebens .


Das ist auf eine Art und Weise zutreffend, die möglicherweise Deiner Intention nicht entsprechen dürfte. Es könnte sich herausstellen, dass es im Interesse eines langfristigen Überlebens notwendig wird, die aufgewandten Kosten zu reduzieren, statt zu steigern.

Du bist wegen dem timing nicht etwa das Alter Ego von Lulu ?


Richtig. Ich bin nicht das Alter Ego von Lulu.

Herzliche Grüße vom Diagnostiker
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Können wir die Welt verstehen? 22 06. 2020 21:22 #71717

Diagnostiker schrieb: sondern um die Existenzberechtigung, die sich behauptetermaßen aus der "Neugier nach Erkenntnisgewinn bezüglich der Quintessenz" ableiten solle. Der behauptete kausale Bezug verweist auf einen klassischen naturalistischen Fehlschluss, der darüber hinaus zu ethisch höchst bedenklichen Folgerungen führen würde, sollte man diesen Schluss als gültig akzeptieren.

Ich hatte den Satz mit der Existenzberechtigung zuerst auch nicht so ganz verstanden, aber ich denke, dass heinzendres das schon auf den Punkt gebracht hat.
Der homo sapiens wäre ohne die Neugier kein homo sapiens sondern ein Nacktaffe, wobei ich denke, dass jedes Lebewesen grundsätzlich diese Neugier beinhaltet. Jedenfalls habe ich noch kein Tier gesehen, das nicht seine Umgebung erkunden würde und keine Pflanze, die nicht ihre Wurzeln ausstreckt. Und je höher die Intelligenz einer Spezies oder eines Individuums, desto größer auch der Spieltrieb.

Aber interessanter Fund, passend zum Thema "Kosten der grenzenlosen Forschung" (auch wenn das anders gemeint war):
www.sozial-pr.net/spieltrieb-vs-fokus-neugier-braucht-grenzen/
Im Hinblick auf Technik, Tools und Arbeitsmethoden habe ich einen extrem ausgeprägten Spieltrieb. Es gibt ein neues Smartphone oder Tablet? Ein neues Programm oder eine neue Arbeitsmethode, mit der ich meine Aufgaben noch besser organisieren kann? Dann nichts wie her damit, am liebsten würde ich sie alle ausprobieren. Das kommt Ihnen bekannt vor? Dann habe ich eine schlechte Nachricht für Sie: Dieser Spieltrieb bremst Sie massiv aus – wenn Sie keine Grenzen setzen.
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Können wir die Welt verstehen? 22 06. 2020 23:08 #71725

Diagnostiker hat es auf den Punkt gebracht. Von der Naturwissenschaft her kann man nichts über das Sollen sagen, auch nicht über das Wesen der Dinge, erst recht nicht über das, was den Menschen zum Menschen macht. Über alle wichtigen Dinge kann man als Naturwissenschaftler gar nichts sagen.
Weil man aber dazu etwas sagen will, kommt es regelmäßig zu naturalistischen Fehlschlüssen und anderen übergriffigen Aussagen. Sie werden aber gar nicht als solches wahrgenommen, weil eine metakritische Distanz fehlt.
Das gilt natürlich nicht für alle, aber leider ist es weit verbreitet und auch in diesem Forum bestimmend gewesen.
Das Zitat von Thomas ist ein Beispiel von unzähligen, wo weltanschauliche Ansichten als naturwissenschaftlich verkauft werden. Das war das Hauptproblem der heftigen Debatten der letzten Jahre. Schade, dass das Problembewusstsein hierfür immer noch nahezu bei Null liegt. Es bräuchte m. M. n. einen Theologen oder Philosophen im Moderatorenteam, der dafür sensibel ist.

Wer meint, er habe etwas erkannt, der weiß noch nicht, wie man erkennen soll.
1. Brief des Paulus an die Korinther 8, 2
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Können wir die Welt verstehen? 22 06. 2020 23:25 #71726

Martin-O schrieb: Diagnostiker hat es auf den Punkt gebracht.

Du hältst also meinen Post #71717 sowie heinzendres' Post #71708 für inhaltlich falsch? Zumindest entsteht dieser Eindruck, weil Du sie kommentarlos übergehst und auf Post #71707 zurückgreifst.
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Können wir die Welt verstehen? 23 06. 2020 07:37 #71728

Martin-O schrieb: Es bräuchte m. M. n. einen Theologen oder Philosophen im Moderatorenteam, der dafür sensibel ist.

Nein absolut nicht , das ist ein Wissenschaftsforum und in der Wissenschaft kommt Ethik , Moral und Gott nicht vor .
Für diese Themen gibt es unzählige andere Foren .
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Können wir die Welt verstehen? 23 06. 2020 08:21 #71729

Diagnostiker schrieb: Auch dieser Schluss scheint mir hinterfragenswert zu sein. Der erste Teilsatz hat aufgrund der Endlichkeit der verfügbaren Ressourcen nur begrenzt Gültigkeit. Der zweite Teilsatz behauptet einen kausalen Bezug zwischen Anzahl von Menschen und Qualität von Wissenschaft. Könntest Du diesen kausalen Bezug plausibel herleiten?

Ich dachte das sei Allgemeinwissen aber gut .
Es gibt 2 limitierende Faktoren , Nahrung und Energie .
Durch immer bessere Anbau Methoden und Techniken werden die Ernteerträge laufend erhöht .
Durch technischen fortschritt steht immer mehr Energie zur Verfügung .
Weitere Innovationen sind in Endwicklung z.b
www.scinexx.de/news/biowissen/protein-na...s-luft-und-mikroben/

Der wissenschaftliche fortschritt ist an die Bevölkerungsgröße gekoppelt da es in einer wachsenden Population einfach mehr Menschen gibt die sich mit Wissenschaft beschäftigen .
Auch können immer größere Wissenschaftsprojekte umgesetzt werden .

Sollte die Weltbevölkerung schlagartig auf 10.000 reduziert werden , wäre ein weiterbetrieb von CERN oder ITER unmöglich .
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Können wir die Welt verstehen? 23 06. 2020 13:15 #71733

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Hallo ra-raisch,

Der homo sapiens wäre ohne die Neugier kein homo sapiens sondern ein Nacktaffe, wobei ich denke, dass jedes Lebewesen grundsätzlich diese Neugier beinhaltet.


Neugier ist im Tierreich weit verbreitet, wie Du bereits selbst einräumst. Sie ist also kein Spezifikum des Menschen. Die Frage, die sich gestellt hat, betrifft jedoch die Neugier in Bezug auf die Erkenntnis der Quintessenz (wobei ich "Quintessenz" mal faustisch als "das Innerste, was die Welt zusammenhält" auffasse - also in etwa das, was Teilchenphysiker erforschen) und nicht die Neugier in Bezug auf die Beschaffenheit der Umgebung, um in ihr zu überleben (was dann u.a. auch Werkzeuggebrauch nach sich ziehen könnte, wie man ebenfalls auch bei verschiedenen Tierarten beobachten kann!).

Und je höher die Intelligenz einer Spezies oder eines Individuums, desto größer auch der Spieltrieb.


Auch hier gilt aber der Verweis darauf, dass sich aus einem vorhandenen Spieltrieb, der sich auf vielfältige Weise ausleben kann, keinerlei Berechtigung ableitet, dass es gut und richtig ist, dass es Wesen gibt, die über einen Spieltrieb verfügen. Im Umkehrschluss würde daraus folgen, dass es böse und falsch ist, wenn es Wesen gibt, die keinerlei Spieltrieb aufweisen. Aus der Faktenlage heraus (es gibt Wesen ohne Spieltrieb) liegt es im Möglichkeitsspektrum der Natur, dass es sowohl Wesen mit Spieltrieb gibt wie auch Wesen ohne Spieltrieb. Folglich ergibt sich die Entscheidung, ob ein Wesen existenzberechtigt ist oder nicht, aus anderen Prämissen, in die der Spieltrieb nicht notwendigerweise involviert ist. Analog trifft das auf vorhandene Neugier zu.

Herzliche Grüße vom Diagnostiker
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Können wir die Welt verstehen? 23 06. 2020 13:25 #71734

Diagnostiker schrieb: Neugier ist im Tierreich weit verbreitet, wie Du bereits selbst einräumst. Sie ist also kein Spezifikum des Menschen. Die Frage, die sich gestellt hat, betrifft jedoch die Neugier in Bezug auf die Erkenntnis der Quintessenz

Wie ich bereits sagte, verstehe ich badhofers Thomas' Statement wie heinzendres: Eine Spezies, die nicht neugierig ist, ist nicht überlebensfähig, und da ist eben der Mensch absolut keine Ausnahme. Da musst Du auch nicht widersprechen, weil Du dasselbe gesagt hast. Und da muss man auch gar nicht zwischen "Quintessenz" (was auch immer das sein mag, wenn es sich nicht auf die "Beschaffenheit der Umgebung" beziehen sollte) und Anderem unterscheiden, weil es ein Grundsatz ist, der auch nicht vor einer Quintessenz Halt macht und auch Phantasiegebilde wie die Mathematik oder Science Fiction betrifft.
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Können wir die Welt verstehen? 23 06. 2020 13:33 #71735

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Hallo heinzendres,

Durch technischen fortschritt steht immer mehr Energie zur Verfügung .


Bei endlichen Ressourcen findet die Verfügbarkeit nutzbarer Energie irgendwann eine Obergrenze, so dass dieser Satz nur begrenzt richtig ist. Mithin kann die Zahl der Menschen nicht unbegrenzt wachsen. Auch technischer Fortschritt kann hieran nichts ändern.

Der wissenschaftliche fortschritt ist an die Bevölkerungsgröße gekoppelt da es in einer wachsenden Population einfach mehr Menschen gibt die sich mit Wissenschaft beschäftigen .


Behauptest Du damit, dass es einen proportionalen Zusammenhang gibt zwischen Populationsgröße und Entwicklungsstand der Wissenschaften? Dann müsste sich in den Regionen, wo der Bevölkerungszuwachs besonders hoch ist, zugleich der Entwicklungsstand der Wissenschaften vergrößert haben. Läge eine Proportionalität vor, müsste der Bevölkerungszuwachs in den USA besonders hoch gewesen sein, während er in den afrikanischen Ländern stagniert haben oder rückläufig gewesen sein müsste.

Ich vermute, Du meintest etwas anderes, denn der Umstand, dass bei mehr Menschen zugleich auch mehr Interessenten für Wissenschaften da sind, ist offenbar nicht hinreichend, um den wissenschaftlichen Fortschritt voranzubringen. Offenbar gibt es da andere Faktoren, die mit der reinen Anzahl von Menschen nichts zu tun haben, aber den Ausschlag geben, ob und in welchem Maße sich wissenschaftlicher Fortschritt vollzieht.

Auch können immer größere Wissenschaftsprojekte umgesetzt werden .


Auch hier stellt sich die Frage, ob die Möglichkeit, größere Wissenschaftsprojekte umsetzen zu können, direkt proportional mit der Populationsgröße korreliert ist oder ob sich diese Möglichkeit über andere Faktoren ergibt, die weniger mit der Populationsgröße, dafür aber mehr mit der Fähigkeit zu tun haben, die nötigen finanziellen Mittel zu generieren.

Sollte die Weltbevölkerung schlagartig auf 10.000 reduziert werden , wäre ein weiterbetrieb von CERN oder ITER unmöglich .


Umgekehrt gilt aber auch: Sollte die Weltbevölkerung schlagartig auf über 20 Milliarden anwachsen, wäre ein Weiterbetrieb von CERN oder ITER ebenfalls unmöglich, da das Überschreiten der ökologischen Kapazität der Erdoberfläche die für den Weiterbetrieb von CERN oder ITER notwendigen finanziellen Mittel anderweitig binden würden.

Herzliche Grüße vom Diagnostiker
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Können wir die Welt verstehen? 23 06. 2020 13:39 #71736

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Hallo ra-raisch,

Wie ich bereits sagte, verstehe ich badhofers Statement ...


Entschuldige bitte die Korrektur: Es war Thomas' Statement, das ich aufgegriffen hatte. [EDIT: Jetzt hast Du es ja korrigiert.]

Da musst Du auch nicht widersprechen, weil Du dasselbe gesagt hast.


Diesen Satz verstehe ich nicht.

... weil es ein Grundsatz ist, der auch nicht vor einer Quintessenz Halt macht und auch Phantasiegebilde wie die Mathematik oder Science Fiction betrifft.


Das Thema ist nicht, wo die Neugier halt machen sollte bzw. wo nicht, sondern die sich daraus ableitende Existenzberechtigung, die der biologischen Art Homo sapiens zukommen würde, wenn sie ihre Neugier auf die Erkenntnis der Quintessenz ausrichtet, anderenfalls aber nicht, wie Thomas meinte, urteilen zu können.

Herzliche Grüße vom Diagnostiker
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Können wir die Welt verstehen? 23 06. 2020 13:53 #71737

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Hallo Martin-O,

Weil man aber dazu etwas sagen will, kommt es regelmäßig zu naturalistischen Fehlschlüssen und anderen übergriffigen Aussagen.


Das Attribut "übergriffig" trifft es sehr gut. Im Interesse des wissenschaftlich-technischen Fortschritts, dem quasi wie von selbst oft noch der gesellschaftlich-politische Fortschritt folgt, wird das Menschliche am Menschen auf das reduziert, was dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt dienstbar zu machen ist, ohne dass zugleich begriffen wird, dass der Mensch sich nicht auf das Bedienpersonal für die "Fortschrittsmaschine" eingrenzen lässt, da sein Möglichkeitsspektrum, sein Menschsein zu verwirklichen, weiter reicht als es sich jene vorstellen, die die Natur in ein reduktionistisches Schema pressen wollen.

Zu DDR-Zeiten bin ich mit dieser Art von Fortschrittswahn in Gestalt einer "übergriffigen" Ideologie lange genug konfrontiert und ausgesetzt gewesen, um bei derart inhumanen Statements wie das von Thomas hellhörig zu werden und nachzufragen, ob man sich der Konsequenzen, die sich daraus ergeben würden, überhaupt bewusst geworden ist.

Herzliche Grüße vom Diagnostiker
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Können wir die Welt verstehen? 23 06. 2020 13:58 #71738

Danke für den Hinweis.

Diagnostiker schrieb: Das Thema ist nicht, wo die Neugier halt machen sollte bzw. wo nicht, sondern die sich daraus ableitende Existenzberechtigung,

Es geht genau darum, und so verstehe ich Thomas, dass es da keinen immanenten Halt gibt.
Die politische Frage, wie die knappen Ressourcen verteilt werden, das Abwägen widerstreitender Interessen, können wir hier nicht (zumindest kaum) diskutieren.
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Können wir die Welt verstehen? 23 06. 2020 14:03 #71739

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Hallo ra-raisch,

Es geht genau darum, dass es da keinen Halt gibt.


Thomas hatte jedoch abgeleitet, dass die Menschheit nur dann wert wäre, zu existieren, wenn sich die Neugier auf die Erkenntnis der Quintessenz richtet. Falls das irgendwann nicht mehr der Fall sein sollte, soll seinetwegen die Menschheit von der Erde verschwinden. Es geht also nicht darum, dass es für das Erkenntnisinteresse keinen Halt gibt, sondern es geht darum, dass die Existenz der Menschheit kausal und normativ daran geknüpft ist, ein bestimmtes Erkenntnisinteresse aufrecht zu erhalten.

Herzliche Grüße vom Diagnostiker

EDIT: Wie ich sehe, hast Du Deinen Beitrag präzisiert.

Es geht genau darum, und so verstehe ich Thomas, dass es da keinen immanenten Halt gibt.


Worum es geht, habe ich oben noch mal dargestellt. Es geht um den kausalen und normativen Zusammenhang zwischen Erkenntnisinteresse auf die Quintessenz einerseits und der Existenzberechtigung der Menschheit andererseits. Das scheint mir verfehlt zu sein - nicht nur inhaltlich falsch, wie ich aufgezeigt hatte (naturalistischer Fehlschluss) - sondern darüber hinaus auch vom Normativen her falsch, da dies ethische Konsequenzen nach sich zieht, die inhumanes Handeln rechtfertigen würde.

Die politische Frage, wie die knappen Ressourcen verteilt werden, das Abwägen widerstreitender Interessen, können wir hier nicht (zumindest kaum) diskutieren.


Diesen Punkt müssen wir hier auch nicht weiter vertiefen, da sich das auf eine Einlassung von heinzendres bezog, die mit dem Thema, was ich zur Sprache gebracht hatte, bestenfalls marginal zu tun hat.
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