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THEMA: ra-raisch

ra-raisch 12 Mai 2018 14:42 #32763

Hi,

ich bin gestern erstmals auf das Forum gestoßen und habe mich gleich angemeldet. Da habe ich ja erstmal eine umfangreiche Leseaufgabe.

Ich bin Jurist und habe erst vor ein paar Jahren mein Interesse für Physik im allgemeinen gefunden. RT, SL und Urknall haben mich aber schon immer interessiert. In erster Linie interessieren mich einfache Formeln, also das Ergebnis der Rechnerei. Was mich an der Physik stört, sind die unklaren mehrfach verwendeten Größennamen wie etwa E für Energie und Feld und vieles andere, und dann auch noch das dimensionslose Rechnen, wo man nicht einmal mehr von den Eineiten her auf die Bedeutung der Größennamen schließen kann.

Genügt das? Ansonsten Fragen stellen. Ich denke, ich werde hier oft ins Forum hereinschauen.

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ra-raisch 12 Mai 2018 14:56 #32766

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Hallo, willkommen. Gerne auch aktiv Fragen stellen, wenn Dinge unklar sind. Und bitte immer beachten, dass in den Bereichen "Alternative Weltbilder" und "Private Plaudereien" nicht unbedingt Standard-Physik zu lesen ist.

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ra-raisch 12 Mai 2018 16:07 #32770

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Hi ra-riasch,

auch von mir ein herzliches Willkommen..

Was mich an der Physik stört, sind die unklaren mehrfach verwendeten Größennamen wie etwa E für Energie und Feld und vieles andere, und dann auch noch das dimensionslose Rechnen, wo man nicht einmal mehr von den Eineiten her auf die Bedeutung der Größennamen schließen kann.

Mir geht und ging es da wohl ähnlich, ... was sicher auch andere nachvollziehen können..mM.

Nur stellt sich mir dann die Frage, falls du deine Tätigkeit in BRD ausführst, wie man diesen Falles mit dortigen "Gummipragraphen-System" umgeht. (vergleichend deine Aussagen oben zur Physik)

Aus eigener Erfahrung nenne ich mal 3 Fälle, die mich den Begriff "Gummipragraphen" schliessen lassen.
A. Die Aussage einer meiner eigen Anwälte, der sich dem Fall eines Bekannten annahm :
"Mit diesem Fall gehen wir lieber zum Amtsgericht Dresden, dort wird eher sachlich und nicht pro Bank entschieden, wie hier in der Pfalz."

B. Ein Frankfurter Richter. (ich nur anwesend)
"Was, ein Jahr auf Bewährung!?... das ist mal wieder typisch für Mainz. Freigesprochen, minderer Delikt".

C. Richter...der eine wichtige Zeugenaussage eines bestellten Zeugen, mit den Worten..
"Das tut hier nichts zur Sache..." aus dem Protokoll streichen lässt, obwohl diese des Klägers Haupt-Argumentation angeblich betrügerischer Vorgehensweise des Angeklagten, vollumfänglich wiederspricht.. und der Zeuge bereit ist einen Eid abzuleisten.

Wie geht dass noch...
"Der Richter ist unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen".
Gummigesetzen??

Da sind mir schwierig zu erlernende mathematische Gleichungssysteme lieber.
Is ja kein Angriff, aber wie kommt man als Jurist mit sowas zurecht?

NG Z.

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Letzte Änderung: von Z..

ra-raisch 14 Mai 2018 20:10 #33064

Wie Du schon sagst, sind die Richter unabhängig. Gegen so etwas hilft eben der Instanzenzug. Deshalb mag ich aber auch kein Strafrecht, ich bin eher im Zivilrecht unterwegs. Die Indizien, die einem Strafrichter oftmals genügen, würden dem Zivilrichter eher ein Schmunzeln mit der Frage nach dem Beweis abnötigen.

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ra-raisch 14 Mai 2018 20:15 #33065

hm leider kann ich meinen vorherigen Post nicht ergänzen ... edit: Hm hier konnte ich korrigieren, habe ich das vorhin übersehen?

"Das tut hier nichts zur Sache..." aus dem Protokoll streichen lässt, obwohl diese des Klägers Haupt-Argumentation angeblich betrügerischer Vorgehensweise des Angeklagten, vollumfänglich wiederspricht.. und der Zeuge bereit ist einen Eid abzuleisten

Auch Richter sind nicht unfehlbar, (manche sind richtig dämlich) und in einem derartigen Fall muss man als Anwalt hart kämpfen, notfalls mit Richterablehnung wegen Voreingenommenheit. Aber manche Richter nehmen es auch sehr genau, und wenn der Zeuge für diese Aussage (Beweisthema) nicht angeboten wurde, müßte eigentlich erst förmlich ein Beweisantrag gestellt werden.... der Gegner könnte sich sogar dagegen verwahren, weil er darauf nicht vorbereitet ist.

Da sind mir schwierig zu erlernende mathematische Gleichungssysteme lieber.

Naja, nicht jeder verlorene Prozess wurde auch zu Recht verloren ;-) wenn man gewinnt, fällt es einem nicht so auf ;-)))
Bei den doppelten Größennamen geht es ja weniger um die Schwierigkeit, es zu lernen, als um die Doppeldeutigkeit. E²=p²+m² ist verständlich, wenn man es kennt, aber E könnte genausogut das Feld, p das el.Dipolmoment und m das magn.Dipolmoment sein, nur gibt es dann keinen Sinn mehr, aber einheitenlos läßt sich das immer (noch sinnlos) zurechtbiegen....und was es da nicht an Namen für ein und dieselbe Größe gibt, da tippt man oft zuerst auf völlig andere Größen.
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ra-raisch 15 Mai 2018 21:20 #33133

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ra-raisch schrieb: Wie Du schon sagst, sind die Richter unabhängig. Gegen so etwas hilft eben der Instanzenzug. Deshalb mag ich aber auch kein Strafrecht, ich bin eher im Zivilrecht unterwegs. Die Indizien, die einem Strafrichter oftmals genügen, würden dem Zivilrichter eher ein Schmunzeln mit der Frage nach dem Beweis abnötigen.


Wenn einem am Ende eines langjährigen Instanzenzugs bescheinigt wird, das einem Unrecht angetan wurde, dann ändert das an dem von Richtern angerichteten Unheil nicht mehr viel. Ich schreibe aus persönlicher Erfahrung, die ihren Niederschlag mittlerweile in den einschlägigen Kommentaren zur Europäischen Menschenrechtskonvention gefunden hat. Ich war im Strafrecht unterwegs. Unfreiwillig.
Da Richter anders als Ärzte nicht zur Verantwortung gezogen werden können, wenn sie mit "Kunstfehlern" zerstörerisch in das Leben anderer Menschen eingegriffen haben, ist richterliche Unabhängigkeit nur eine Umschreibung für eine Verantwortungslosigkeit von Amts wegen.

Gruss,
Lulu

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ra-raisch 16 Mai 2018 12:05 #33162

Lulu schrieb: ist richterliche Unabhängigkeit nur eine Umschreibung für eine Verantwortungslosigkeit von Amts wegen.

Es gibt da mehrere Gesichtspunkte.

Die Justiziabilität von Richterfehlern könnte zu einem Rattenschwanz von Klagen führen. Wer sich ungerecht behandelt fühlt, könnte jedes Urteil erneut angreifen mit der Begründung, dass immer wieder der gleiche Rechtsfehler gemacht wird, siehe Michael Kohlhase. (Stichwort Rechtssicherheit und Ökonomie) ... das erinnert mich jetzt an die Martingale, auch wenn man die Chance nicht mit 50:50 ansetzt.

Der zweite Gesichtspunkt ist, dass ein Urteil immer das Risiko einer Fehlentscheidung birgt, daher muss nicht nur ein Urteilsspielraum sondern grundsätzlich auch eine Sanktionslosigkeit bestehen, sonst besteht ggf die Gefahr, dass tendenziell der Weg des kleinsten Folgenrisikos beschritten wird. Das wäre dann Verantwortungslosigkeit gegenüber dem Recht.

Andererseits stünde es dem Staat gut zu Gesicht, Schadensersatz für Fehlurteile zu leisten. Derzeit ist es aber so, dass der Anwalt auch bei kleinen Fehlern voll haftet, auch wenn die überwiegende Schuld beim Richter liegt. Bei der Anwaltshaftung ist ein derartiger sekundärer Prozess ganz normal, auch der Anwalt im zweiten Prozess könnte wegen angeblichen Fehlern erneut belangt werden etc, aber derartige Rattenschwänze hätten ja in der Regel unterschiedliche Themen (Fehler), denn der angebliche Kardinalfehler des ersten Anwaltes ist ja Grundlage des Folgeprozesses und kann somit durch den neuen Anwalt ja nicht wirklich erneut begangen werden.

Der Instanzenzug wird hingegen gerne verkürzt, um die Prozesskosten gering zu halten, dabei ist die Tatsacheninstanz längst eingeschränkt. Ich halte das für eine falsche Entwicklung, zumindest 3 Instanzen sollten im Regelfall immer zur Verfügung stehen, mit zwei Tatsacheninstanzen.

Das Problem der Kosten betrifft einerseits die Belastung des Publikums (klagen soll wirtschaftlich möglich sein) und andererseits einer Entlastung der öffentlichen Haushalte (bei "niedrigen" Gerichtskosten), auch vom Staat zu leistende Prozesskostenhilfe bei immer höheren Kosten würde natürlich zunehmen.

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ra-raisch 16 Mai 2018 17:23 #33186

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Also soweit ich aus den entsprechenden Urteilen ersehen kann, geht die Tendenz in zwei Richtungen (bin selbst in der Verwaltung tätig). Entweder weist die Zweitinstanz meistens die Urteile des Erstgericht wegen "Formalfehler" zurück und zweitens wird in Zivilprozessen sehr gerne auf einen Vergleich hin gearbeitet, womit eine Entscheidung gar nicht notwendig wird. Nur billiger wird das auf diese Weise nie. Der Grund sind oft die zahlreichen "Anlassgesetzgebungen" unserer Politiker, womit jede Rechtssicherheit verloren geht und jede klare "gesetzestextmäßige" Entscheidung zur Einzelentscheidung wird. Früher konnte man sich in Europa auf einen vorhandenen Gesetzestext verlassen und wusste im Vorhinein, welche Rechtsfolgen sich daraus ergeben. Heute geht alles in Richtung von Grundsatzentscheidungen, wie es im anglikanischen Recht schon immer üblich war.

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MfG
WL01
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ra-raisch 16 Mai 2018 17:57 #33192

wl01 schrieb: Heute geht alles in Richtung von Grundsatzentscheidungen, wie es im anglikanischen Recht schon immer üblich war.

Das ist übertrieben. Die meisten Urteile des BGH stimmen mit der herrschenden Meinung überein, und selbst von der hM abweichende Urteile werden überwiegend auf Grund der Begründung allgemein als richtig anerkannt. Der BGH bestätigt meist nur das Rechtsgefühl der großen Mehrheit.

Das größere Problem ist in jedem Prozess die Nachweisbarkeit (Beweislage, Beweislast) und allenfalls noch die Auslegung von Verträgen, Willenserklärungen etc. Rechtsfragen spielen im Rechtsalltag keine so große Rolle, aber diese Fälle sind natürlich die, die zum BGH gehen.

Naja beim Verwaltungsgericht, Finanzgericht etc mag es anders sein, ich spreche in erster Linie vom Zivilrecht.

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ra-raisch 16 Mai 2018 22:29 #33224

Ich hätte da die eine oder andere Frage, gibt es dazu schon Threads oder wo wäre das unterzubringen? Es geht dabei um die Wirkungen eines SL auf die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Wirkungen.

1) Die Gravitatioin ist ja nicht gravitativ beeinflussbar. Sonst würde ja von einem SL keine Gravitation ausgehen, wenn die Gravitationswirkung wie die Lichtsrahlen angezogen würden. Somit muss man davon ausgehen, dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gravitation vermutlich mit v=c° unabhängig von der Raumkrümmung ist, sich also immer in einem Minkowskiraum bewegt. Die lokalen Längen spielen also keine Rolle, denke ich. Gravitation ist dann (dort) schneller als Licht, immer mit idealen c° unterwegs.

2) Die gleiche Frage stellt sich mir für die Ausbreitung elektromagnetischer Wirkung in umgekehrter Weise. Da em.Strahlung vom SL angezogen und somit rotverschoben wird, solte das dann nicht auch für die em.Wirkung gelten? Ist denn dann überhaupt ein geladenes SL nach der Reissner-Nordström-Metrik bzw Kerr-Newman-Metrik möglich? Angeblich soll die Gravitation auf die virtuellen Eichbosonen keine Wirkung haben, das überzeugt mich nicht so ganz, auch wenn ich es mir als "Quantenwellenwolke" vorstelle, aber von Quantenphysik habe ich nicht wirklich Ahnung.

3-4) Meine Idee zum Inneren eines SL sowie meine "Frage" zu g nahe rs habe ich schon anderweitig untergebracht.

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ra-raisch 18 Mai 2018 00:26 #33307

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Guten Abend ra-raisch,
ich fasse mich kurz weil ich eigentlich gar keine Zeit habe und nur wegen eines anderen Threads kurz hier bin.
Dennoch möchte ich mich, bevor ich mit letzterem befasse, noch für deine offene und kommunikative Antwort bzgl. meiner Fragen bedanken.
Dem gemäß, recht herzlichen Dank, auch für die mehr oder minder, konsequente Bewertung so manch eines... Verantwortlichen.

Nochmal ein willkommen im Forum und viel Freude und Erkenntnisgewinn wünschend
Z.

Ps: Fragen zu SL würde ich in den jew. Abteilungen stellen, nicht nur weil solche hier wahrscheinlich untergehen.
Da du aber spontan auf meine geantwortet hast, sehr kurz:

Zu 1.

Die Gravitatioin ist ja nicht gravitativ beeinflussbar.
Sonst würde ja von einem SL keine Gravitation ausgehen, wenn die Gravitationswirkung wie die Lichtsrahlen angezogen würden.

Das ist so nicht korrekt. a. bedenke zuerst die enormen Massenunterschiede eines besagten Photons m (nicht Ruhemasse) und die eines Sl mit mindestens 5 Sonnenmassen M, gerade bzgl. deinem Beispiel!

b. Selbstredend wird das G-Feld, das zB. von Photon mit verschwindender Masse m angeregt ("erzeugt") wird, von G-Feld eines SL mit Masse M angezogen und vice versa. G-Felder ziehen sich gegenseitig an, wechselwirken somit.... (Gravitations-Feld-Energie kann auch wiederum "mehr" Gravitation erzeugen)

c. Ums noch verständlicher zu machen lassen wir mal übliche Energien, wie Photon, weg.
Nehmen wir ein starkes G-Feld und lassen in dessen Nähe eine einfache Gravitationswelle propagieren.
Die G-Welle wird, sobald durch entsprechend stark gekrümmte RZ des starken G-Felds propagierend, selbst verständlich der lokal gekrümmten RZ, in Richtung Zentrum des G-Potentials folgen, zumindest dorthin abgelenkt werden.

D. Nehme ich ein SL 5 m und eines 1010 M, werden die 5 m irgendwann Richtung Zentrum des Supermassiven SL propagieren. (auch wenn das SMSL ein wenig in Richtung des kleineren tendiert).

Sprich die ART lässt zu, das wir uns vollkommen Materie freie G-Feld Potentiale vorstellen können, die sich natürlich gegenseitig anziehen.

Ich denke das gedankliche "Problem" bzgl. 1. liegt an folgendem:
Oft fragt man sich wie zB. "Gravitonen" überhaupt aus einer intrinsischen Singularität "herauszukommen"... (Sagen wir mal, über den EH... hinauskommen)
Bzw. wie es "einzelne Gravitonen" überhaupt schaffen ein (sich in die Unendlichkeit erstreckendes) G-Feld im Außenbereich des SL auszubilden.
"Norm sollten die Gravitonen doch, wenn sie sich alle stark anziehen, innerhalb der Singularität landen??...."

Hier "bewegt" sich aber im Grunde nichts, das Feld an sich ist starr.
Umgangssprachlich: Auf den "bis zum Maximum verdichteten Gravitonen" (im Zentrum des G-Potentials) lagern sphärisch umgebend, stetig schwächer verdichtete Gravitonen-Bereiche an. Fällt dort (um es nicht zu kompliziert zu machen, nehmen wir Schwarzschild SL) kein weiteres G-Potential an (zb. besagtes Photon und von diesem angeregtes winziges G-Feld das in Richtung Zentrum gezogen würde), bleibt das Feld starr.

Jedes weitere Feld das einfällt (zB das eines Photons), führt nicht dazu das sich dort irgendein Graviton irgendwie vom Platz bewegte, sondern dazu, dass das entsprechend "starre Gravitationen-Feld" kurz auf und abschwingt, (die gerichtete Schwingung kann als sozusagen ""Bewegung"" aufgefasst werden) bis das entsprechende Potential im Zentrum angelangt, den max verdichteten Gravitonen-Bereich im Zentrum erweitert.
Das was eigentlich "fließt" ist also nur eine Schwingung in gegebenem recht starren Feld ...

sorry falls unverständlich...
Bis später.
NG Z.

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ra-raisch 18 Mai 2018 01:19 #33311

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Hi Lulu,

Da Richter anders als Ärzte nicht zur Verantwortung gezogen werden können, wenn sie mit "Kunstfehlern" zerstörerisch in das Leben anderer Menschen eingegriffen haben, ist richterliche Unabhängigkeit nur eine Umschreibung für eine Verantwortungslosigkeit von Amts wegen.


Auch wenn "Kunstfehler" nur gelegentlich auftauchen sollten. Jeder sollte für seine Fehler zur Rechenschaft gezogen werden können, je nachdem was solch Fehler verursacht. Ich verweise auf Artikel 3 des Grundgesetzes.
LG Z.

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ra-raisch 18 Mai 2018 12:55 #33325

Z. schrieb: Auch wenn "Kunstfehler" nur gelegentlich auftauchen sollten. Jeder sollte für seine Fehler zur Rechenschaft gezogen werden können, je nachdem was solch Fehler verursacht. Ich verweise auf Artikel 3 des Grundgesetzes.
LG Z.

Dafür gibt es eben den Instanzenzug und das BVerfG. Was die Richter von den Ärzten unterscheidet, ist eben, dass das "Zur Rechenschaft ziehen" wieder einen Richter betrifft, gegen dessen Urteil dann erneut geklagt werden kann etc, also eben ein Rattenschwanz.

Das ist vergleichbar mit einem Arzt, dessen Kunstfehler vom Sachverständigen nicht erkannt wird, dagegen kann man dann einen neuen Sachverständigen berufen, und wenn man damit nicht zufrieden ist, wieder einen neuen .. sinnloser Rattenschwanz. Im Gegensatz zum Arzt, kann man bei Gericht eben in die nächste Instanz gehen, das ist besser als eine neue Klage wegen Kunstfehler.

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