Urknall, Weltall und das Leben - Harald Lesch und Josef M. Gaßner
21.10.2019
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Fragerunde zum Vortrag von Jenny Wagner: "100 Jahre Gravitationslinseneffekt".

18.10.2019
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Wie verhält sich Licht in der Nähe von großen Massen? Diese scheinbar einfache Frage beschäftigte die klügsten Köpfe über mehrere Jahrhunderte. Durch unermüdlichen Einsatz der Astronomen und modernste Technik gelang es erstmals während der Sonnenfinsternis am 29. Mai 1919, die Lichtablenkung im Gravitationsfeld der Sonne zu messen. Dies verhalf Albert Einstein zu großer Berühmtheit, denn er hatte den Einfluss der Gravitation auf Licht in Übereinstimmung mit diesen Beobachtungen korrekt vorhergesagt. Eine kurz(weilig)e Geschichte der Lichtablenkung, der unternommenen Expeditionsabenteuer, um diesen sogenannten Gravitationslinseneffekt zu beobachten, und der aktuellen Anwendungen des Effekts in der Kosmologie wird dieser Vortrag beleuchten - ganz ohne Umwege!

07.06.2019
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50 Jahre Mondlandung - Vortragsreihe am DLR. Hans-Joachim Blome erläutert, wie anhand des Mondes die Allgemeine Relativitätstheorie getestet werden kann.

07.03.2019
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Seit 26 Jahren beobachten Astronomen am Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik (MPE) den Stern S2, der um das supermassereiche Loch im Herzen der Milchstraße kreist. Aber noch nie konnte das Team so genau hinsehen wie beim nahen Vorbeiflug im Mai. Dabei konnten die Astronomen nicht nur die Position sondern auch die Geschwindigkeit sehr genau bestimmen und stellten fest: das Licht des Sterns war ins Rote verschoben. Warum dies ein Bestätigung der Relativitätstheorie von Albert Einstein darstellt erklärt Oliver Pfuhl vom MPE im Cafe&Kosmos.

Fortsetzung vom Freitag