Urknall, Weltall und das Leben - Harald Lesch und Josef M. Gaßner
07.03.2019
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Seit 26 Jahren beobachten Astronomen am Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik (MPE) den Stern S2, der um das supermassereiche Loch im Herzen der Milchstraße kreist. Aber noch nie konnte das Team so genau hinsehen wie beim nahen Vorbeiflug im Mai. Dabei konnten die Astronomen nicht nur die Position sondern auch die Geschwindigkeit sehr genau bestimmen und stellten fest: das Licht des Sterns war ins Rote verschoben. Warum dies ein Bestätigung der Relativitätstheorie von Albert Einstein darstellt erklärt Oliver Pfuhl vom MPE im Cafe&Kosmos.

Fortsetzung vom Freitag

07.03.2019
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Seit 26 Jahren beobachten Astronomen am Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik (MPE) den Stern S2, der um das supermassereiche Schwarze Loch im Herzen der Milchstraße kreist. 2018 konnte bei einem nahen Vorbeiflug nicht nur die Position, sondern auch die Geschwindigkeit sehr genau gemessen werden. Das Licht des Sterns war ins Rote verschoben. Oliver Pfuhl erläutert in der Reihe Cafe & Kosmos, warum dies eine Bestätigung der Allgemeinen Relativitätstheorie darstellt.

Fortsetzung folgt am Sonntag

05.10.2018
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Im Einstein 28, dem neuen Bildungszentrum der Volkshochschule München, referierte Andreas Müller (Langjähriger Wissenschaftler am Exzellenzcluster Universe und ORIGINS, sowie Chefredakteur von »Sterne und Weltraum«) über die Grundlagen der Speziellen Relativitätstheorie, die 1905 von Albert Einstein veröffentlicht wurde. Andreas Müller spannt den Bogen von den Voraussetzungen für die Entwicklung der Relativitätstheorie über dazu durchgeführte Experimente bis hin zur Beschreibung der daraus folgenden Konsequenzen. Er erklärt das Zwillingsparadoxon und zeigt die Probleme bei "Zeitreisen" bzw. bei Reisen mit Geschwindigkeiten nahe der Lichtgeschwindigkeit auf. Desweiteren geht er auf die Bedeutung von E = mc² ein und erläutert die "relativistische Massenzunahme".

Fortsetzung vom Freitag.

Mit freundlicher Genehmigung der VHS München Nord.

05.10.2018
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Im Einstein 28, dem neuen Bildungszentrum der Volkshochschule München, referierte Andreas Müller (Langjähriger Wissenschaftler am Exzellenzcluster Universe und ORIGINS, sowie Chefredakteur von »Sterne und Weltraum«) über die Grundlagen der Speziellen Relativitätstheorie, die 1905 von Albert Einstein veröffentlicht wurde. Andreas Müller spannt den Bogen von den Voraussetzungen für die Entwicklung der Relativitätstheorie über dazu durchgeführte Experimente bis hin zur Beschreibung der daraus folgenden Konsequenzen. Im Besonderen geht er auf die Addition von Geschwindigkeiten und die Zeitdehnung durch Bewegung (Zeitdilatation) ein. Zudem leitet er den Lorentzfaktor her.

Teil 2 des 90-minütigen Vortrags folgt am Sonntag um 19:00 Uhr.

Mit freundlicher Genehmigung der VHS München Nord.

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