Urknall, Weltall und das Leben - Harald Lesch und Josef M. Gaßner
26.11.2017
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In unserer Reihe "Von Aristoteles zur Stringtheorie" tauchen wir nun tiefer ein in die Allgemeine Relativitätstheorie, bis hin zur Feldgleichung. Vorab erläutert Josef M. Gaßner den zugrunde liegenden mathematischen Begriff des Tensors.

19.11.2017
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Die Allgemeine Relativitätstheorie basiert auf dem Äquivalenzprinzip von schwerer und träger Masse. Josef M. Gaßner stellt die Gedankenexperimente von Albert Einstein vor und erläutert den fundamentalen Begriff der Krümmung.

17.11.2017
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Hermann Minkowski führte bereits 1908 sog. Raumzeitdiagramme ein, mit deren Hilfe man relativistische Ereignisse geometrisch veranschaulichen kann. Josef M. Gaßner stellt in der Reihe "Von Aristoteles zur Stringtheorie" dieses Konzept anhand des Zwillingsparadoxons vor.

11.11.2017
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Zum Abschluß der Speziellen Relativitätstheorie in der Reihe von Aristoteles zur Stringtheorie beantwortet Josef M. Gaßner Fragen/Kommentare:
Ist letztendlich jede Energieform Bewegungsenergie?
Woher weiß eine bewegte Uhr, dass sie bewegt wird?
Die Masse wird doch vom Higgsfeld vermittelt - wieso spielen dann andere Energiebeiträge eine Rolle?
Warum sind im Film Interstellar die Rückkehrer älter und nicht jünger, wie gemäß Spezieller Relativitätstheorie?
Gibt es einen Ort im Universum, an dem die Uhren am langsamsten gehen?
Warum ist das Phänomen der Myonen in der Atmoshäre nicht symmetrisch, dh. wenn aus Sicht des erdgebundenen Beobachters für die Myonen die Zeit langsamer vergeht, müsste doch aus Sicht der Myonen die Zeit für den erdgebundenen Beobachter ebenfalls langsamer vergehen?