06.11.2019
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Fragerunde zum Vortrag von Allen Caldwell: AWAKE - Teilchenbeschleuniger der Zukunft.

06.11.2019
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Ringbeschleuniger sind das Tor in die Welt des Allerkleinsten. Die möglichen Energien sind jedoch Begrenzt, weil geladene Teilchen elektromagnetisch beschleunigt werden und dabei durch Synchrotronstrahlung wiederum Energie verlieren. Ein neuer Ansatz will hier Abhilfe schaffen - das sogenannte AWAKE (Advanced Proton Driven Plasma Wakefield Acceleration Experiment) am Cern. Ein Protonenstrahl wird in ein Plasma injiziert. Dabei ziehen die Protonen negativ geladene Elektronen im Plasma mit und erzeugen so eine Art Bugwelle. Wenn man nun die zu beschleunigenden Elektronen geeignet einspeist, werden sie von der Welle mitgerissen. Dieses Verfahren ermöglicht rund drei Größenordnungen höhere Energien bei der Beschleunigung.
Allen Caldwell vom Max-Planck-Institut für Physik erläutert die Funktionsweise dieser Zukunftstechnologie.

30.08.2019
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Mit dem Teilchenkarussell im Large Hadron Collider am CERN ist noch lange nicht Schluss: In der aktuellen zweijährigen Wartungsphase wird der LHC modernisiert; ab Mitte der 2020er Jahre soll er zu einer „High-Luminosity“-Variante hochgerüstet werden. Dann werden noch mehr Protonenpakete miteinander kollidieren – was ein deutliches Plus an experimentellen Daten bedeutet. Auch wenn der LHC Physikern weiterhin wertvolle Informationen über die innere Struktur der Materie liefern wird: Schon jetzt ist absehbar, dass Teilchenbeschleuniger mit höheren Energien gebraucht werden, um dem Universum weitere Geheimnisse zu entlocken. Stefan Kluth vom Max-Planck-Institut für Physik erklärt, welche Konzepte aktuell diskutiert werden – und welche Bedeutung diese für die Zukunft der Teilchenphysik haben.

30.08.2019
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Mit dem Teilchenkarussell im Large Hadron Collider am CERN ist noch lange nicht Schluss: In der aktuellen zweijährigen Wartungsphase wird der LHC modernisiert; ab Mitte der 2020er Jahre soll er zu einer „High-Luminosity“-Variante hochgerüstet werden. Dann werden noch mehr Protonenpakete miteinander kollidieren – was ein deutliches Plus an experimentellen Daten bedeutet. Auch wenn der LHC Physikern weiterhin wertvolle Informationen über die innere Struktur der Materie liefern wird: Schon jetzt ist absehbar, dass Teilchenbeschleuniger mit höheren Energien gebraucht werden, um dem Universum weitere Geheimnisse zu entlocken. Stefan Kluth vom Max-Planck-Institut für Physik erklärt, welche Konzepte aktuell diskutiert werden – und welche Bedeutung diese für die Zukunft der Teilchenphysik haben.

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