31.07.2020
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Die Stringtheorie dampft viele freie Parameter des Standardmodells ein auf wenige fundamentale Eigenschaften und löst das Problem der Punktsingularitäten. Dafür fordert sie einen hohen Preis ein: Zusätzliche Raumdimensionen sollen kompaktifiziert sein in Calabi-Yau-Mannigfaltigkeiten. Josef M. Gaßner erläutert die Vor- und Nachteile dieses grundlegenden Konzepts in der Reihe "Können wir die Welt verstehen? Meilensteine der Physik von Aristoteles zur Stringtheorie".

Urknall, Weltall und das Leben (www.urknall-weltall-leben.de)

Wissenschaftler erklären Wissenschaft

08.07.2020
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Der neu entdeckte Quasar J1007+2115 (Poniua´ena) gibt Rätsel auf. Sein Schwarzes Loch mit 1,5 Mrd. Sonnenmassen ist in der sehr frühen Phase des Universums (ca. 700 Mio Jahre nach dem Urknall) nur schwer mit den gängien Modellen erklärbar. Wie kann ein Objekt so früh bereits derart viel Masse akkreditiert haben? Welche Information liefert uns die Beobachtung? Josef M. Gaßner führt Schrittweise durch die Originalpublikation (Download siehe "weiterführende Links").

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Wissenschaftler erklären Wissenschaft

03.07.2020
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Wodurch wurde Beteigeuze (Betelgeuse / Alpha Orionis) vor wenigen Monaten verdunkelt? Der bisherige Favorit war Staub in der Sichtlinie des 152 pc entfernten Roten Überriesen. Eine neue Publikation von Dharmawardena et al. präferiert ein anderes Szenario: Riesige Flecken auf der Photosphäre. Josef M. Gaßner führt Schrittweise durch die Originalpublikation (Download siehe "weiterführende Links").

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Wissenschaftler erklären Wissenschaft

27.06.2020
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Die Schleifen-Quantengravitation (Loop-Quantumgravity) ist ein vielversprechender Kandidat für eine Vereinigung der fundamentalen Theorien zu einer Quantengravitation. Ausgehend vom ADM-Formalismus, der Wheeler-DeWitt-Gleichung und den Spinoren als Ashtekar-Variable erläutert Josef M. Gaßner in der Reihe "Von Aristoteles zur Stringtheorie" wie sich eine Raumzeit aus kleinsten Einheiten - sogenannten Loops - aufbauen lässt. Sowohl UHECRs (Ultra-High-Energy-Cosmic-Rays) als auch der GZK-Cutoff (Greisen-Zatsepin-Kuzmin) ermöglichen eine Verifikation der Theorie.

Im Video wird eine künstlerische Darstellung eines Spin-Netzwerkes gezeigt, das uns dankenswerterweise vom Max Planck Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) zur Verfügung gestellt wurde. Sehr zu empfehlen ist auch deren Webseite https://www.einstein-online.info/

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