Neuerscheinung Herbst 2019 – „Können wir die Welt verstehen?"      Hier vorbestellen

Urknall, Weltall und das Leben - Harald Lesch und Josef M. Gaßner
Helmut Preisinger

Helmut Preisinger

31.10.2018
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Kernfusion und Kernspaltung setzen Bindungsenergie aus kernphysikalischen Prozessen frei. Dabei werden auch radioaktive Elemente erzeugt. Die ungeklärte Frage der Endlagerung radioaktiver Substanzen und havarierte Kernreaktoren in Tschernobyl und Fukushima haben in Deutschland zu einem Ausstieg aus der Nutzung der Kernspaltung geführt. Warum arbeiten trotzdem Wissenschaftler weltweit am Bau von Fusionsreaktoren?
Hartmut Zohm, Leiter des Bereichs Tokamak-Szenario-Entwicklung und Direktor am Max Planck Institut für Plasmaforschung in Garching, stellt die negativen Aspekte der unterschiedlichen Konzepte "Fusion" und "Spaltung" gegenüber.

17.10.2018
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Peter Senger ist Abteilungsleiter am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt. Als Sprecher einer internationalen Kollaboration war er verantwortlich für die Entwicklung eines der vier großen Experimentierprogramme, die an der zukünftigen Facility for Antiproton and Ion Research (FAIR) durchgeführt werden.

In seinem Vortrag wird er sowohl auf die bisherige Forschung an der GSI eingehen, als auch die geplanten FAIR-Experimente beschreiben, die Antworten auf fundamentale Fragen auf den Gebieten Hadronen-, Kern-, Atom- und Plasma-physik sowie Strahlenbiologie und Materialwissenschaft suchen.

Fortsetzung vom Freitag.

17.10.2018
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Peter Senger ist Abteilungsleiter am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt. Als Sprecher einer internationalen Kollaboration war er verantwortlich für die Entwicklung eines der vier großen Experimentierprogramme, die an der zukünftigen Facility for Antiproton and Ion Research (FAIR) durchgeführt werden.

In seinem Vortrag wird er sowohl auf die bisherige Forschung an der GSI eingehen, als auch die geplanten FAIR-Experimente beschreiben, die Antworten auf fundamentale Fragen auf den Gebieten Hadronen-, Kern-, Atom- und Plasma-physik sowie Strahlenbiologie und Materialwissenschaft suchen.

Teil 2 folgt am Sonntag 21.10.2018 um 19:00 Uhr.

13.10.2018
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Ende 2020 soll der ESA-Satellit EUCLID ins All starten, um Fragen zur dunklen Materie und zur dunklen Energie im Universum zu untersuchen. Auch für Teleskope auf der Erde, wie das Wendelstein-Observatorium der LMU, entwickeln Forscher am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik neue Hochleistungs-Instrumente - in diesem Fall einen Astro-Frequenz-Kamm für die Suche nach extra-solaren Planeten. Dr. Frank Grupp vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik führt Sie beim nächsten Café und Kosmos in die Wissenschaft der beiden sehr verschiedenen Projekte im Weltraum und in den bayrischen Alpen ein, die einen sehr hohen Anspruch an die Genauigkeit der Messungen stellen. Besonderes Augenmerk widmet er auch der Frage, welchen "Spin off" oder "Nutzen" diese Projekte außerhalb der Astronomie für Wirtschaft und Gesellschaft haben.