07.08.2019
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Joachim Wambsganß, Direktor am Astronomischen Rechen-Institut der Universität Heidelberg, erläutert den aktuellen Stand bei der Suche nach bewohnbaren Exoplaneten. Anmoderation von Harald Lesch. Der Vortrag wurde an der Hector Fellow Academy aufgezeichnet. Die gesamte Veranstaltung wird demnächst auf dem YouTube-Kanal: "Hector Fellow Academy" veröffentlicht.

07.07.2019
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Wir sind allein. In unserem fast 14 Milliarden Jahre alten Universum, in den unendlichen Weiten, bei den unzähligen Sternen, auf den aber-vielen Planeten, hat sich keine Zivilisation entwickelt, die während dieser langen Zeit unseren wunderbaren Planeten Erde ausfindig gemacht hätte, um ihn zu bevölkern. Nichts. Warum ist das so? In den letzten zwei Jahrzehnten wurden tausende Planeten um andere Sterne entdeckt, viele von ihnen bei unseren nächsten Sternennachbarn. Offenbar ist das aber entweder nicht genug für tausendfache Evolution dauerhafter und reisefreudiger Gesellschaften, oder aber die Schranken des intergalaktischen Tourismus sind auf ewig unüberwindbar, und das relativistische Tempolimit verbietet grundsätzlich Kommunikation jenseits der unmittelbaren Nachbarschaft. Der Vortrag zeigt den Stand der Wissenschaft extrasolarer Planeten, diskutiert die Frage nach der möglichen Entwicklung von Leben auf anderen Planeten, und sucht Erklärungen dafür, warum wir immer noch allein sind im Universum.

01.01.2019
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Gelang der Nachweis eines neuen Exoplaneten mit dem Treburer 1-Meter Teleskop?

Bei der Suche nach Planeten in anderen Sonnensystemen werden unterschiedliche Messmethoden eingesetzt. Unter anderem wird neben der Radialgeschwindigkeits- und Transitmethode auch die Transit-Zeit-Variationsmethode (TTV) angewandt, um Exoplaneten aufzuspüren. Dabei wird nach Unregelmäßigkeiten der Transitzeiten in bereits bekannten Exoplanetensystemen gesucht.

Die Astronomie Stiftung Trebur ist mit ihrem 1-Meter-Teleskop T1T seit Jahren an internationalen Messkampagnen beteiligt. Über erfolgversprechende Messungen zum Nachweis eines möglichen Exoplaneten wird Johannes M. Ohlert berichten. Er erläutert in seinem Vortrag die TTV-Methode und die experimentellen Herausforderungen, die bei derartigen Präzisionsmessungen bewältigt werden müssen.

01.01.2019
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Gelang der Nachweis eines neuen Exoplaneten mit dem Treburer 1-Meter Teleskop?

Bei der Suche nach Planeten in anderen Sonnensystemen werden unterschiedliche Messmethoden eingesetzt. Unter anderem wird neben der Radialgeschwindigkeits- und Transitmethode auch die Transit-Zeit-Variationsmethode (TTV) angewandt, um Exoplaneten aufzuspüren. Dabei wird nach Unregelmäßigkeiten der Transitzeiten in bereits bekannten Exoplanetensystemen gesucht.

Die Astronomie Stiftung Trebur ist mit ihrem 1-Meter-Teleskop T1T seit Jahren an internationalen Messkampagnen beteiligt. Über erfolgversprechende Messungen zum Nachweis eines möglichen Exoplaneten wird Johannes M. Ohlert berichten. Er erläutert in seinem Vortrag die TTV-Methode und die experimentellen Herausforderungen, die bei derartigen Präzisionsmessungen bewältigt werden müssen.