Warum E=mc^2 bei relativistischen Energien falsch ist • Spez. Relativitätstheorie (10) | Peter Kroll

Warum E=mc^2 bei relativistischen Energien falsch ist • Spez. Relativitätstheorie (10) | Peter Kroll

Peter Kroll erläutert im Zuge der Vorlesung "Einblicke in die Relativitätstheorie" (Studium Generale TU Ilmenau).den Enerige-Impuls-Vektor und leitet ab, warum E=mc^2 bei relativistischen Energien falsch ist.

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Planetare Geologie (4) • Himmelsmechanik • Meteorströme • Transits | Christian Köberl

Planetare Geologie (4) • Himmelsmechanik • Meteorströme • Transits | Christian Köberl

Planetare Geologie: Vorlesung von Christian Köberl im Masterstudiengang der Universität Wien. Thema 4: Astronomische Phänomenologie, Sonnen- und Mondfinsternisse, Meteorströme, Venus- und Merkurtransits, etc.

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E = mc^2, Masse und Geschwindigkeit • Spezielle Relativitätstheorie (9) | Peter Kroll

E = mc^2, Masse und Geschwindigkeit • Spezielle Relativitätstheorie (9) | Peter Kroll

Peter Kroll erläutert im Zuge der Vorlesung "Einblicke in die Relativitätstheorie" (Studium Generale TU Ilmenau).die Details der berühmtesten Formel der Naturwissenschaft: E = mc^2. Die Beziehung zwischen Energie und Masse, die unseren Blick auf die Welt verändert hat.

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Planetare Geologie (3) • Astronomische Phänomenologie • Himmelsmechanik Erde Mond | Christian Köberl

Planetare Geologie (3) • Astronomische Phänomenologie • Himmelsmechanik Erde Mond | Christian Köberl

Planetare Geologie: Vorlesung von Christian Köberl im Masterstudiengang der Universität Wien. Thema 3: Astronomische Phänomenologie erläutert mit den Methoden der Himmelsmechanik: Erklärung der Bewegung der Planeten, Mondphasen, Finsternisse, etc.

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Planetare Geologie (1) • Sonne, Planeten, Monde, Asteroiden, Kometen, Meteoroiden | Christian Köberl

Planetare Geologie (1) • Sonne, Planeten, Monde, Asteroiden, Kometen, Meteoroiden | Christian Köberl

Planetare Geologie: Vorlesung von Christian Köberl im Masterstudiengang der Universität Wien. Thema 1: Überblick zu den Objekten im Sonnensystem: Sonne, Mond, Planeten, Kleinplaneten, Asteroiden, Kometen und Meteoroiden.

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Zwillingsparadoxon reloaded • Wechsel des Inertialsystems • Spez. Relativitätstheorie | Peter Kroll

Zwillingsparadoxon reloaded • Wechsel des Inertialsystems • Spez. Relativitätstheorie | Peter Kroll

Das Zwillingsparadoxon in der Vorlesung von Peter Kroll an der TU Ilmenau hat viele Fragen ausgelöst im Forum und in den Kommentaren, die in diesem Beitrag detailliert beantwortet werden.

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Von der Astrologie zur Astronomie | Elmar Junker

Von der Astrologie zur Astronomie | Elmar Junker

Astrologie und Astronomie entspringen einer gemeinsamen Wurzel: Der Faszination um den Sternenhimmel. Im weiteren Verlauf haben sich die beiden Disziplinen auseinanderentwickelt. Elmar Junker (Hochschule Rosenheim) erläutert die unterschiedlichen Entwicklungslinien sowie grundlegende Begriffe wie Sternzeichen, Tierkreiszeichen, etc.

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Zwillingsparadoxon • Uhrenparadoxon • Gleichzeitigkeit • Spez. Relativitätstheorie (8) | Peter Kroll

Zwillingsparadoxon • Uhrenparadoxon • Gleichzeitigkeit • Spez. Relativitätstheorie (8) | Peter Kroll

Die relativistische Zeitdilatation ist - analog zur Längenkontraktion - eine Folge der Lorentztransformation. Beide Phänomene lassen sich gut Raumzeitdiagrammen darstellen, im Falle der flachen Raumzeit spricht man von Minkowskidiagrammen.
Zusätzlich stellt Peter Kroll in der Vorlesung "Einblicke in die Relativitätstheorie" (Studium generale an der TU Ilmenau) experimentelle Nachweise vor: Hafele-Keating-Experiment, Myonen in der Erdatmosphäre, etc.

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Relativistische Längenkontraktion • Garagenparadoxon • Spezielle Relativitätstheorie(6)| Peter Kroll

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Die relativistische Längenkontraktion ist eine Folge der Lorentztransformation. In unterschiedlichen Bezugssystemen führt die Längenkontraktion zu verblüffenden Ergebnissen, beispielsweise dem Garagenparadoxon. Peter Kroll stellt in der Vorlesung "Einblicke in die Relativitätstheorie" (Studium generale an der TU Ilmenau) die Zusammenhänge vor.

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