06.11.2020
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Im Jahr 1054 konnte mit bloßem Auge eine Supernova in nur 3.000 pc Entfernung beobachtet werden. Die abgestoßenen Hüllen des sterbenden Sternes rasen noch heute mit 1.500 km/s ins interstellare Medium und werden von einem Pulsar zum Leuchten angeregt.
Josef M. Gaßner erläutert in der Reihe "Einblicke ins Weltall" anhand von Originalaufnahmen des Hubble Space Teleskops, des Chandra Teleskops, des Herschel Teleskops, des Spitzer Teleskops, des VLA, und weiterer Teleskope in unterschiedlichen Wellenlängenbereichen die bisherigen Forschungsergebnisse zum Pulsarwindnebel im Sternbild Stier: dem Krebsnebel (NGC 1952). Urknall, Weltall und das Leben (www.urknall-weltall-leben.de)
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18.10.2020
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Der Helix-Nebel, NGC 7293, liegt etwa 650 – 700 Lichtjahre (LJ) entfernt im Sternbild Wassermann (6,3 mag hell). Er ist einer der nächstgelegenen Planetaren Nebel, 3 LJ ausgedehnt – im Infrarot (IR) sogar über 4 LJ. Damit ist er am Nachthimmel etwa so ausgedehnt wie ein Viertel des Vollmonds – und wurde wohl auch deshalb schon früh vom deutschen Astronomen Karl Ludwig Harding beobachtet (im Jahr 1823).
Josef M. Gaßner erläutert anhand von UV-, IR- und Aufnahmen im sichtbaren Licht das Werden und Vergehen Planetarer Nebel.

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08.10.2020
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Josef M. Gaßner erläutert das Themenfeld der Thermodynamik. Mithilfe der Begriffe Entropie, Temperatur, Ergodenhypothese, Mikro- und Makrozustände führt er entlang der thermodynamischen Hauptsätze ein in das Denkmodell der statistischen Mechanik. Dabei ergeben sich erstaunliche Parallelen zum Weltbild der relativistischen Quantenfeldtheorie.

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17.09.2020
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Am 14. September 2020 wurde in Nature Astronomy von der Forschergruppe um Jane S. Greaves der Nachweis von Monophosphan (Phosphin) oder PH3 in den Wolkenschichten der Venus publiziert. Phosphin ist ein effektiver Biomarker. Trotzdem ist damit keineswegs Leben auf der Venus nachgewiesen. Josef M. Gaßner führt durch die Originalpublikation und erläutert die Zusammenhänge.

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