Zwillingsparadoxon • Uhrenparadoxon • Gleichzeitigkeit • Spez. Relativitätstheorie (8) | Peter Kroll

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Die relativistische Zeitdilatation ist - analog zur Längenkontraktion - eine Folge der Lorentztransformation. Beide Phänomene lassen sich gut Raumzeitdiagrammen darstellen, im Falle der flachen Raumzeit spricht man von Minkowskidiagrammen.
Zusätzlich stellt Peter Kroll in der Vorlesung "Einblicke in die Relativitätstheorie" (Studium generale an der TU Ilmenau) experimentelle Nachweise vor: Hafele-Keating-Experiment, Myonen in der Erdatmosphäre, etc.

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eROSITA ein Jahr auf den Spuren der Dunklen Energie • Babelsberger Sternennächte | Axel Schwope

eROSITA ein Jahr auf den Spuren der Dunklen Energie • Babelsberger Sternennächte | Axel Schwope

Seit rund einem Jahr befindet sich das Röntgenteleskop eROSITA (extended ROentgen Survey with an Imaging Telescope Array) nun im All auf den Spuren der Dunklen Energie. Es operiert dabei im Bereich von 0,3 bis 11 keV und wurde am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Zusammenarbeit mit Instituten in Bamberg, Hamburg, Potsdam und Tübingen entwickelt.
Axel Schwope, Leiter der Arbeitsgruppe in Potsdam, erläutert die bisherigen Ergebnisse anlässlich der Babelsberger Sternennächte.

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Nobelpreis für Physik 2020 | Andreas Müller

Nobelpreis für Physik 2020 | Andreas Müller

Der Physik-Nobelpreis 2020 wurde an Wissenschaftler verliehen, die Schwarze Löcher erforschen: Roger Penrose (University of Oxford, Theoretiker), Reinhard Genzel (Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, Garching bei München) und Andrea Ghez (University of California, Los Angeles) – beide Beobachter. Penrose hat sich um die Singularitätentheoreme verdient gemacht, die besagen, dass Singularitäten Schwarzer Löcher im Gravitationskollaps eines massereichen Sterns entstehen müssen. Genzel und Ghez beobachten seit fast 30 Jahren das Zentrum unserer Galaxis. Ihre Beobachtungen von dort befindlichen, rasend schnellen Sternen lassen keinen Zweifel daran, dass das massereiche kompakte Zentralobjekt ein supermassereiches Schwarzes Loch von vier Millionen Sonnenmassen sein muss. Andreas Müller stellt die Preisträger sowie ihre prämierte Forschung vor und kommentiert diesen Nobelpreis.

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