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THEMA: Die TachyonenDruckTheorie (TDT)

Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 13 Apr 2018 11:46 #30963

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT)
Die Alternative zur Gravitationstheorie


Grundsätzliches:
Die Gravitation (v. lat. gravitas ‚Schwere'), ist eine der vier Grundkräfte der Physik. Sie bewirkt die gegenseitige Anziehung von Massen als auch aller weiteren Energieformen aufgrund der Äquivalenz (Austauschbarkeit) von Masse und Energie. Die Reichweite der Gravitation ist unbegrenzt und sie lässt sich nicht abschirmen. Daher bestimmt sie die großräumige Verteilung der Masse im Universum. Die Gravitation bestimmt die Bahn der Erde um die Sonne bzw. des Mondes um die Erde. Sie spielt in der Astronomie und Kosmologie eine entscheidende Rolle.

Wenn man sich jedoch die Details näher ansieht, hat sie jedoch einige wesentliche Mängel. Doch gibt es eine Alternative dazu? Der Autor sagt ja, eine verblüffend einfache These, die natürlich jenseits der "führenden Lehre" der Wissenschaft steht!


Gravitation tickt anders:
Grundsätzlich unterliegt jede Energieform dem Energieerhaltungsprinzip, das heißt, Energie kann in jede andere Form von Energie umgewandelt werden, geht aber nie verloren. Die Gesamtenergie in einem abgeschlossenen System bleibt immer konstant.

Die Gravitation hingegen widerspricht aber "per se" (durch sich selbst) diesem Prinzip, da hier eine Energie aus dem Nichts entsteht. Man kann zwar hier von einer "Grundkraft" sprechen, die aus ihrer Masse heraus "Energie" erzeugt (Äquivalenz von Masse und Energie), jedoch wird in diesem Fall keine Masse in Energie umgewandelt, da die vorhandene Masse ja trotz anhaltender "Gravitation" bestehen bleibt und eben nicht geringer wird.

Erklärt wird dieses Missverhältnis in der führenden Lehre durch die sog. Feldtheorie (z.B. fällt ein Magnetfeld darunter). In der Nahwirkungshypothese wird angenommen, dass sowohl die an der Wechselwirkung beteiligten Körper, als auch das beteiligte Feld eine Energie besitzen und die Energie von Punkt zu Punkt ausgeübt wird. Die Gravitation könnte allerdings auch im Sinne der Fernwirkung (bezeichnet ein physikalisches Konzept der klassischen Physik, bei dem sich eine physikalische Wirkung instant [zum selben Zeitpunkt] über eine beliebig entfernte Distanzen auswirkt) definiert werden. Jedoch konnte eine instante Ursache-Wirkung-Ausbreitung bisher nicht gemessen werden. Es kann sich nach Einsteins Relativitätstheorie eine Wirkung nur maximal mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten. Allerdings gibt es in der quantenmechanischen Theorie das Phänomen der Quantenverschränkung, welches eine im weitesten Sinne probabilistische [wahrscheinliche] mögliche Fernwirkung darstellt, allerdings ohne die deterministische Kausalität (Ursache - Wirkung) zu verletzen.

Im klassischen Sinn wird die Fernwirkung eines Feldes laut Feldtheorie, als eine gegenseitige Beeinflussung von Körpern bezeichnet, die Kräfte aufeinander ausüben, ohne in direktem mechanischem Kontakt miteinander zu stehen. Die Einzelteilchen bewegen sich chaotisch im Medium und erzeugen dadurch eine Wechselwirkungskraft.

Trotzdem bleibt diese Definition nicht ganz schlüssig, da ein Feld die Bewegung von Teilchen voraussetzt (kinetische Energie), die jedoch im Vakuum jedoch nicht vorhanden sind und in diesem Sinne auch nicht beobachtet wurden. Die führende Lehre der Physik baut daher hier wieder Zusatzannahmen ein und postuliert (fordert, nimmt an) hier sog. "Virtuelle Teilchen", die aber völlig dem Energieerhaltungsprinzip widersprechen. Da dieser Widerspruch in der klassischen Physik gegeben ist, wird die Wechselwirkung der Quantenphysik zugeschrieben. Quantenphysik wird übrigens immer dann in der Physik postuliert, wenn man sich nicht mehr auskennt und die klassische Physik versagt!

Das neue Postulat:
Deshalb postuliere ich hier zwar auch eine Teilchenstrahlung oder auch eine Feldenergie von derzeit nicht nachweislichen Teilchen, die allerdings von außen wirkt und somit laufend Energie zuführt.

Ich gehe somit nicht von einem aus der Masse heraus entstehenden Feld/Strahlungsdruck oder einer quantenphysikalischen Unmöglichkeiten aus, sondern gehe im Gegenteil, von einem generell vorhandenen, fast homogen vorhandenen Feld oder Strahlungsdruck aus, das/der in allen Richtungen hin annähernd gleich ist und eben von außen auf diese Massen wirkt. Wir merken diesen Strahlungsdruck jedoch deshalb nicht, da er von allen Richtungen gleich auf Massen wirkt und sie zum Teil durchdringt.

Jedoch kann dieser Strahlungsdruck durch große Massen abgebremst (abgeschirmt) werden. Die Strahlung kommt somit aus dem Weltall (vielleicht als nichtnachgewiesener Anteil der Hintergrundstrahlung) und drückt alle Körper in Richtung der normalen Materie (z.B. Planetenoberfläche).

Selbstverständlich wirkt dieser Strahlungsdruck auch von der anderen Seite, wird jedoch dort von der Masse des Planten/Sonne teilweise abgebremst. Die Stärke dieses Druckes ist jedoch nicht nur vom Volumen sondern vor allem auch von der Dichte und somit von der Masse abhängig (ich spreche in diesem Fall von der "Porosität"). Die Strahlung die durch die Masse dringen muss, kann dies deshalb so leicht, weil die Materie größtenteils aus leerem Raum besteht und die als "sehr klein angenommenen Teilchen", die Körper mühelos durchdringen können. Die mühelose Durchdringung von normaler Materie ergibt sich somit aus der Stärke ihrer Porosität.

Der generelle Strahlungsdruck ist jedoch sehr groß, da bei einer fast gänzlichen Abschirmung (= hohe Dichte [= geringe Porosität]) durch die Materie (schwarzes Loch) sogar jede elektromagnetische Strahlung (auch das Licht) auf 0 abgebremst wird.

Hendrik Antoon Lorentz, Le Sages und das Randall-Sundrum-Modell:
Es ergibt sich allerdings aus den laufenden Zusammenstößen zwischen den postulierten Teilchen und den normalen "Masseteilchen" ein thermisches Problem. Der Teilchenstoß müsste laufend Wärme erzeugen.
Ein weiteres Problem dabei ist, dass lt. Lorentz die gesamte Strahlungsenergie absorbiert werden müsste, weil die Energie der Strahlung im Vergleich zur Gravitation zu gering wäre. Diese Überlegung entstand für Lorentz als er versuchte die Theorie in seine Äthertheorie einzubauen.

Hendrik Antoon Lorentz versuchte 1900 die Gravitation mit seiner Lorentz-Äthertheorie zu vereinbaren. Dabei vermerkte er, dass Le Sages Teilchentheorie nicht mit ihr verträglich sei. Jedoch führte die Entdeckung, dass elektromagnetische Wellen eine Art Strahlungsdruck erzeugen, und in Form von Röntgenstrahlen Materie relativ einfach durchdringen können, Lorentz auf den Gedanken, die Teilchen durch extrem hochfrequente EM-Strahlen zu ersetzen. Er konnte tatsächlich zeigen, dass durch Abschattung eine anziehende Kraft zwischen geladenen Teilchen (welche als Grundbausteine der Materie aufgefasst wurden) entsteht. Das geschieht allerdings nur unter der Voraussetzung, dass die gesamte Strahlungsenergie absorbiert wird.

Er ging jedoch stets davon aus, dass es sich bei diesen Teilchen um "normale" Materie, mit den uns bekannten Eigenschaften, wie positive Masse und Geschwindigkeiten unterhalb der Vakuumgeschwindigkeit, handelte, womit die Energie nur bei Gesamtabsorption erreicht wäre.

Auch der berühmte Physiker Feymann gab das Prinzip des Äthers nur deshalb auf, weil es laut SRT eine Geschwindigkeit größer als die Lichtgeschwindigkeit nicht geben darf.
Mit all diesen Vorstellungen gehe ich z.T. mit der sog. Le-Sage-Gravitation und der lorentzsche Äthertheorie konform und postuliere eine Kombination beider Theorien.

Ich postuliere folglich, dass durch die Abschattung der Teilchenstrahlung zwar eine Wechselwirkung eintritt, dass es aber zu keiner Reflexion der Teilchenstrahlung an normaler Materie kommt, da einerseits die normale Masse für diese Strahlung zu porös ist und andererseits die Strahlung so energiereich ist, dass sie sich mit v>c ausbreitet, und dass damit kein thermisches Problem entsteht.

Die Frage ist lediglich woher diese Strahlung kommt. Hier zeigt das Randall-Sudrum-Modell einen möglichen Lösungsweg.
Dieses von den Physikern Lisa Randall und Raman Sundrum vorgeschlagene und als mögliche Alternative anerkannte Modell beschreibt das Universum mit Einführung einer zusätzlichen fünften Dimension als gekrümmtes Raum-Zeit-Modell, konkret als Anti-de-Sitter-Raumzeit (abgekürzt AdS5). Es postuliert eine zusätzliche fünfte Dimension, die jedoch nicht wie die zahlreichen Stringtheorien in unserem vierdimensionalen Raumzeitkontinuum zusammengerollt (kompaktifiziert) sind, sondern zusätzlich "über" dieses gestülpt ist.
Die vom Standardmodell her bekannten Elementarteilchen sind in einer von zwei vierdimensionalen Grenzwelten (Branen mit drei räumlichen und einer zeitlichen Dimension), die sich an den entgegenliegenden Enden einer Extradimension befinden umschlossen.
Unser sichtbares Universum samt drei der darin wirkenden Grundkräfte (elektromagnetische, schwache und starke Wechselwirkung) ist danach eine dieser beiden Grenzwelten. Die andere Grenzwelt und der dazwischenliegende leere Raum (Bulk) sind verborgen (und stellen eben diese zusätzliche fünfte Dimension dar), da Elementarteilchen und Licht nicht in den Zwischenraum gelangen können. Lediglich das Graviton, das die Schwerkraft als vierte Grundkraft überträgt, kann den Bulk durchdringen und Materie in beiden Grenzwelten miteinander verbinden.

Der einzige Unterschied ist, dass es auf einer sog. Anti-de-Sitter-Raumzeit basiert, die allerdings im Gegensatz zur Dunklen Energie des De-Sitter-Raumes anziehend wirkt (Hier greift Randall wieder auf die m.A. überholte Feldtheorie zur Erklärung der Gravitation aus der Masse heraus zu, -somit muss ihrer Ansicht nach, die Gravitation "anziehend" wirken). Ich hingegen definiere diesen Raum, so wie die "Dunkle Energie" als "abstoßend", da ich eine "Druckkraft" oder eine "Strahlung" postuliere, die aus dieser fünften Dimension (oder Raum) in unsere vierdimensionale Raumzeit als Gravitation wirkt. Mit der weiteren Postulierung des De-Sitter-Raumes gehe ich allerdings wieder konform, denn ein De-Sitter-Raum kann weder expandieren noch kontrahieren - er sieht zu allen Zeiten gleich aus (stationärer Zustand). Nur vermeine ich eben, dass auch unser Raum ähnlich konstruiert und damit kosmologisch statisch ist.
Meine Überlegung geht jedoch insofern weiter, als dass ich diesen De-Sitter-Raum in sich wieder als "anziehend" betrachte, da er m.A. eben aus "negativer Masse" besteht und negative Masse mit negativer Masse sich eben "anziehend" verhält. Mit normaler, also "positiver Masse" hingegen abstoßend wirkt.

Teilchen mit exotischem Charakter:
Deshalb können diese von mir postulierten Teilchen nur sehr exotische Eigenschaften haben. Sie dürfen nur durch diesen Teilchendruck (Gravitation) mit normaler Materie wechselwirken (im System darf somit keine/nur geringe Wärme erzeugt werden und Energie darf nicht zur Gänze absorbiert werden, bzw. müssten diese Thermo-Energien von dieser exotischen Teilchenstrahlung gleich mit abgeführt werden), die Teilchen dürfen nicht in einer anderen Form nachweisbar sein und sie müssen so energiereich und schnell sein, dass sie auch Lichtstrahlen abbremsen können. Dies trifft nur auf Teilchen zu, die keine positive Masse besitzen und die sich überlichtschnell fortbewegen. Aber genau diese Eigenschaften werden für die sog. "Tachyonen" postuliert.

Tachyonen (von griechisch tachýs ‚schnell') sind hypothetische Elementarteilchen, die sich schneller als das Licht bewegen. Solche Teilchen werden als superluminar bezeichnet.
Es wird postuliert, dass es für die Gleichungen der speziellen Relativitätstheorie mehrere Lösungsmöglichkeiten gibt. Eine davon entspricht der ganz normalen Materie, die sich mit Unterlichtgeschwindigkeit bewegt. Eine andere würde Teilchen erlauben, die sich ständig mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen und niemals bis auf Lichtgeschwindigkeit abgebremst werden können.

Eigenschaften der Tachyonen:
• Ihre Geschwindigkeit ist größer als die Vakuumlichtgeschwindigkeit c.
• Imaginäre Ruhemasse, oder anders gesagt, die Materiedichte d. h. das Quadrat ihrer Masse ist negativ.
Das folgt aus der relativistischen Formel für die Masse (siehe auch: Ruhemasse). Im Prinzip entsteht ein Bruch einer imaginären Zahl durch eine imaginäre Zahl. Manche Wissenschaftler sagen, dabei entsteht wieder eine imaginäre Zahl, andere sagen hingegen es entsteht eine reelle, negative Zahl.
• Im Gegensatz zu unterlichtschnellen Teilchen, in denen die Ereignisse auf der Weltlinie für jeden Beobachter die gleiche Zeitordnung besitzen, hängt die zeitliche Reihenfolge verschiedener Ereignisse auf der Tachyon-Weltlinie vom Bezugssystem ab.
• Schwach wechselwirkende oder durch hypothetische andere Kräfte wirkende oder wechselwirkende Tachyonen können jedoch vom experimentellen Standpunkt her nicht ausgeschlossen werden.
• Auch die Starke Wechselwirkung würde ich persönlich nicht ausschließen, obwohl das von der führenden Lehre natürlich ausgeschlossen wird.


Die Bindungskräfte müsste man dann aber eben mit umgekehrter Wirkung darstellen. Das Wechselspiel zwischen den einzelnen Kräften (Coulombkraft, Pauli-Prinzip,..) müsste somit neu definiert werden.
Lt. WIKI: kann man sich somit die zwischen Nukleonen wirkende Kernkraft als relativistische Verallgemeinerung der kovalenten Kraft für die starke Wechselwirkung und dem Austausch von Quarks vorstellen. Eine vollständige Beschreibung der Kernkraft aus der Quantenchromodynamik ist bisher nicht möglich.

Könnte man Tachyonen sehen (oder messen), und ginge man gleichzeitig von der Annahme aus, dass diese Teilchen sich schneller als das von ihnen ausgehende Licht fortbewegen würden, sähe sie ein Beobachter erst, wenn sie an ihm vorbeigeflogen sind. Ähnlich wie bei Flugzeugen, die schneller fliegen als der Schall und ihre eigene Geräuschkulisse überholen, bewegen sich die Tachyonen schneller als das Licht und überholen somit ihre optische Abbildung. Daher würde man das Tachyon, nachdem es an einem vorbeigeflogen ist, gleich doppelt sehen. Einmal in der Richtung, in der es fliegt, und einmal in der Richtung, aus der es gekommen ist. Beide Abbildungen würden sich vom Beobachter entfernen.

Aufgrund dieser Beobachtung könnte man sich allerdings fragen, ob Tachyonenteilchen nun einen Druck ausüben, oder nicht doch eher einen "Sog", was dann aber exakt der Gravitation entspräche.


Im Übrigen sehe ich in diesem Tachyonenstrahlendruck eher eine Analogie zu einer negativen transversalen Kugelwelle. Wobei ich dieser Welle durchaus machsche Eigenschaften zugestehen möchte. Ob sich diese Welle wirklich longitudinal ausbreitet oder eine andere exotische Form annimmt (vielleicht spiralförmig, Elliptische Polarisation) kann ich nur vermuten.
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/t...if/270px-EM-Wave.gif
Ein weiteres Problem ist die unterschiedliche Kausalität (Ursache - Wirkungsprinzip), die durch die überlichtschnelle Bewegung der Tachyonen verursacht wird. Es wird nämlich postuliert, dass bei überlichtschnellen Teilchen die Ursache vor der Wirkung eintritt.

Allerdings kann man das Problem der Kausalität komplett einfach erklären. Nämlich, dass eine überlichtschnelle Information auch zuerst eine Ursache und danach eine Wirkung hätte und dass dazwischen etwas Zeit vergeht, lediglich die Information, dass die Ursache vor der Wirkung stattgefunden hat, würde später, nach der festgestellten Wirkung einlangen, da sie nur "lichtschnell" übermittelt werden kann.
fs1.directupload.net/images/180413/vug84s4o.gif

Ende Teil I der TDT

MfG
WL01

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MfG
WL01
Letzte Änderung: von wl01.

Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 13 Apr 2018 13:09 #30968

  • Chris
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wl01 schrieb: ..... Fernwirkung (bezeichnet ein physikalisches Konzept der klassischen Physik, bei dem sich eine physikalische Wirkung instant [zum selben Zeitpunkt] über eine beliebig entfernte Distanzen auswirkt)........

Eigentlich schade, ich hab in der tat etwas Intelligenteres erwartet.
Ein Tipp für die Zukunft: Die Verschränkung hat sehr viel NIX, mit der klassischen Physik zu tun, Gravitation ist kein Geschlossenes System aus Energie, und mach weiter so das ist voll OK, jedoch bitte ich dich da mal wegen den einzelnen Physikalischen Vorgängen mal etwas Objektiver diese zu betrachten die sind bei dir noch nicht richtig. Betrachte mal in deinem Model die Gravitation als lediglich eine Reaktion des Raumes auf Materie, und bis zur einer gewissen räumlichen Ausdehnung auch der Strahlung, und weiter nach Oben kann die Materie so weit diesen Raum krümmen das dieser für uns nicht mal sichtbar wird, mit deinem Model ist das nicht vereinbar.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 13 Apr 2018 13:27 #30970

Wie erklärt deine Theorie die hohe Rotationsgeschwindigkeit und das Nicht-Auseinanderfliegen der äußeren Bereiche von Galaxien?

S = k log W

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S = k log W
Letzte Änderung: von Madouc99.

Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 13 Apr 2018 13:39 #30971

  • wl01
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Tachyonen und Gravitonen:
Alle Eigenschaften, die sog. Gravitonen (Teilchen, die die Gravitation erzeugen) haben müssten, haben Tachyonen, allerdings wirken sie eben "von der anderen Seite", was wieder eine Analogie zu den Higgs-Bosonen (sog. Gottesteilchen, die als Ursache für die Masse postuliert wird) bringen würde. Die Wirkung der Tachyonen gleicht somit sowohl der der Higgs-Bosonen als auch der der sog. "virtuellen Teilchen", die die Quantenphysik postuliert, klassisches Beispiel dazu der sog. "Casimireffekt" (Der Casimir-Effekt ist laut führender Lehre ein quantenphysikalischer Effekt, der bewirkt, dass auf zwei parallele, leitende Platten im Vakuum eine Kraft wirkt, die beide zusammendrückt. Diese Kraft beruht auf der Annahme, dass das Vakuum ein Raum voller "virtueller Teilchen" ist, die als Vakuumfluktuation bezeichnet werden.).

Ganz so homogen, wie ich am Anfang postuliert habe, wird der Tachyonenstrahlendruck/sog jedoch NICHT sein, da es auch im Bereich der Tachyonen, analog zu den Tardyonen (den unterlichtschnellen Teilchen) einen großen Teilchenzoo mit unterschiedlichen Typen und mit unterschiedlicher Geschwindigkeit (natürlich alle über der Lichtgeschwindigkeit) und mit unterschiedlichen Energien geben wird.

Bevor ich zu den einzelnen Versuchen der Gravitationstheorien komme, möchte ich aber vorausschicken, dass ich die ART durch meine These nicht als obsolet ansehe, im Gegenteil, alle Berechnungen und Voraussagen von ihr finden in meinem Modell ihren Widerhall, Änderungen in den Berechnungsmodellen sind daher nicht notwendig, zumindestens nicht auf mittleren Skalen (mittleren Entfernungen als bis zu ca. 400 Mill. Lichtjahren). Nur die Ursache der Kraft ist nicht die Masse, sondern der entgegengerichtete Strahlungsdruck bzw. die durch die Masse verursachte Abschattung. Nicht die Masse erzeugt einen gekrümmten Raum, sondern der Tachyonenstrahlendruck erzeugt die Krümmung (Ablenkung) des Raumes in Richtung der Abschattung. In den Voids (Bereiche des Universums, in denen wir keine Masse feststellen können) wäre dieser Druck demnach im Maximum, im Inneren eines Schwarzen Loches hingegen bei 0.

Die Zeitdilatation in der Nähe von Massen (vergleiche Gravity Probe A) hat ihre Ursache im einseitig erhöhten Tachyonenstrahlendruck (im Unterschied z.B. zu den Lagrange-Punkten, oder noch besser einem Ort mitten in den Voids) und ist daher nur eine scheinbare, da der durch die Abschattung einseitig erhöhte Tachyonenstrahlendruck alle elektromagnetischen Strahlungen (z.B. das Licht) einbremst (vergleiche Shapiro-Verzögerung bzw. meine LichtReduktionsTheotie - LRT).

Alle Atom/Quarzuhren funktionieren aber mit der Pulsung aus der charakteristischen Frequenz von Strahlungsübergängen der Elektronen freier Atome. Die Abbremsung der elektromagnetischen Strahlungen würde gemäß meiner LRT jedoch eine beobachtbare Rotverschiebung und damit eine Frequenzänderung (-reduzierung) erzeugen. Somit ändert sich auch in den Uhren die Frequenz der Strahlungsübergänge, die Uhren im Einflussbereich von Massen gehen somit langsamer.

Der TachyonenDruck:
Ebenso bei hohen (relativistischen) Geschwindigkeiten entsteht ein ähnlicher Effekt.
Bei relativistischen Geschwindigkeiten erhöht sich die Masse (EWM) oder zumindestens die Massendichte. Der Tachyonenstrahlendruck drückt jedes in Flugrichtung bewegte Teilchen zusammen (Längenkontraktion) und reduziert somit die Porosität, was somit eine Bremswirkung auf die beschleunigte Masse bewirkt. Die hinter der bewegten Masse erzeugte Abschattung erzeugt eine Abbremsung des Informationsmediums Licht und somit eine Rotverschiebung und eine scheinbare Zeitdilatation (klassisch gesprochen, eine Raumkrümmung).

Somit sind die Raumkrümmung, die Zeitdilatation und die Längenkontraktion lediglich verschiedene Ausprägungen ein und derselben Kraft, nämlich eines durch Massen einseitig reduzierten Tachyonenstrahlendrucks.
Aber nicht nur die Gravitation könnte durch diesen Tachyonenstrahlendruck erklärt werden, sondern auch die schwache und die starke Wechselwirkung (zweiteres ist aber natürlich fraglich und müsste genauer untersucht werden).

Somit wären Tachyonen die postulierten virtuellen Eichbosonen der Quantenfeldtheorien. Dies hätte natürlich weit reichende Konsequenzen für die Quantentheorie, da alle Kräfte, die heute unter dem Begriff der sog. Bindungsenergien zusammengefasst sind und eben nach führender Lehre unterschiedliche Ursachen haben, in Wirklichkeit ein und dieselbe Ursache haben, nämlich den Tachyonenstrahlendruck.
...Oder vielleicht ist die Tachyonenstrahlendruck-Theorie die vereinfachte Erklärung einer (modifizierten) Quantenfeldtheorie?!

Auch der große Physiker Roger Penrose bezweifelt die Richtigkeit der Standard-Quantentheorie in seinem neuen Buch "Cycles of Time", wenn auch aus komplett anderen Motiven. Auch andere Physiker halten wie Einstein die Quantentheorie aufgrund ihres notorischen Messproblems - Stichwort Schrödingers Katze - ohnedies für todgeweiht. (Schrödingers Katze postuliert, dass bei einem fiktiven Versuch, eine Katze durch ein zufällig ausgelöstes Ereignis getötet werden kann. Allerdings, so der quantenphysikalische Ansatz, nicht das Ereignis tötet die Katze, sondern erst das Nachschauen, ob die Katze wirklich tot ist. [also erst das nachträgliche Messen determiniert das Ereignis]) Vielleicht kann dieses Problem mit einem, meinem zusätzlichen Ansatz gelöst werden.

Dies würde aber bedeuten, dass alle Grundkräfte der Physik durch eine einzige Kraft, nämlich den Tachyonenstrahlendruck erklärt werden könnten, eine Kraft, die in der Physik seit den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts gesucht wird, nämlich die Schaffung einer sog. TOE (Theory Of Everything).

Beschreibung aller Gravitationsphänomene durch die TDT:
In der Folge werde ich versuchen diverse Experimente, die die Gravitation als konservative Anziehungskraft beschreiben, auch mit der Tachyonenstrahlendruck-Theorie zu beschreiben.

Gravitationswaage
Die Anziehung der Bleigewichte durch die Granitsteine kann man durch die Massedichte erklären, oder aber
durch die Abschattung des Tachyonenstrahlendruck durch die Granitsteine.

Eöt-Wash-Experiment:
Das Molybdän-Scheiben-Experiment (auch als Eöt-Wash-Experiment bezeichnet) ist ein Eötvös-Experiment zur Messung der Gravitationskraft auf kleinen Längenskalen. Insbesondere interessiert man sich für Abweichungen vom newtonschen Gravitationsgesetz, die beispielsweise durch zusätzliche Dimensionen verursacht werden können, wie sie etwa in der Stringtheorie gefordert werden.
Mit dem Molybdän-Scheiben-Experiment zeigten Eric Adelberger und Mitarbeiter von der Universität Seattle, dass das newtonsche Gravitationsgesetz bis hinunter zu einem Abstand von 56 Mikrometer gültig bleibt. Daraus kann man folgern, dass selbst die größte der in der Stringtheorie aufgerollten Dimensionen kleiner als 44 Mikrometer sein muss.
Der Experimentaufbau sieht zwei Molybdänscheiben vor, die in einem ersten Schritt völlig gleichförmig und im Abstand von 10 Millimetern voneinander parallel befestigt sind. Die obere Scheibe ist an einem dünnen Faden befestigt, während die untere Scheibe um ihren Mittelpunkt rotieren kann. Die hierbei auftretende Eigengravitation der beiden Scheiben zueinander ist jedoch zu klein, um technisch bestimmt zu werden.
Durch ein Hinzufügen von 42 äquidistanten und kongruenten Löchern in beiden Platten wird durch die Rotation der unteren Platte die obere Platte leicht in Schwingung und Drehung versetzt. Dieser Effekt ist auf die kurzzeitig höhere Gravitation während der Überdeckung der massigen Bereiche auf den beiden Scheiben zurückzuführen. Schrittweise wurde nun der Abstand zwischen beiden Platten bis auf 55 Mikrometer reduziert, wobei immer noch keine Abweichung vom newtonschen Gravitationsgesetz zu beobachten war.
Die Rotation ergibt sich durch die unterschiedliche Überdeckung der Löcher und damit der unterschiedlichen Abschattung des Tachyonenstrahlendruck in den beiden Scheiben. Die Schwingungen ergeben sich durch den durch die Löcher hervorgerufenen, unterschiedlichen Tachyonenstrahlendruck (Casimir-Effekt). Die Einführung einer zusätzlichen Dimension ist nach meiner Theorie nicht unbedingt notwendig, solange man die Existenz einer so exotischen (negativen) Materie wie den Tachyonen mit den 4 Dimensionen der Raumzeit erklären kann.

Shapiro-Verzögerung:
Als Shapiro-Verzögerung, benannt nach Irwin I. Shapiro, bezeichnet man in der Allgemeinen Relativitätstheorie den Effekt, dass sich Licht in der Nähe einer großen Masse für einen weit entfernten Beobachter langsamer als mit Vakuumlichtgeschwindigkeit zu bewegen scheint. Mithilfe der Shapiro-Verzögerung lässt sich auch die Lichtablenkung durch große Massen, der sogenannte Gravitationslinseneffekt, erklären.
Hier ist die Erklärung durch den Tachyonenstrahlendruck am Einfachsten. Der Tachyonenstrahlendruck bremst, wie in meiner LRT ausgeführt, alle elektromagnetischen Strahlungen ein und löst demnach eine Rotverschiebung aus.

Pound-Rebka-Experiment:
Im Pound-Rebka-Experiment wies Robert Pound 1960 zusammen mit seinem Assistenten Glen Rebka die gravitative Rotverschiebung von Gamma-Strahlung im Gravitationsfeld der Erde nach.
Die Energieänderung des Photons auf seinem Weg durch das Gravitationsfeld zeigt sich in einer Frequenzänderung. Um die Veränderung zwischen Quelle und Absorber zu messen, wählten Pound und Rebka die resonante Absorption der Strahlung. Im Fall des Pound-Rabka-Experiments wurde die Quelle auf einer Hydraulikplatte montiert und so genau in Position gebracht. Zwischen der Hydraulik und der Quelle wurden während des Versuchs verschiedene elektroakustische Wandler verwendet, um die Quelle in sinusförmige Auf-und-Abbewegung zu versetzen. Durch den Zeitpunkt innerhalb dieses Bewegungszyklus und damit der Geschwindigkeit der Quelle, bei der die Absorption auftritt, kann man folgern, wie viel sich die Frequenz des Photons geändert hat. Quelle und Absorber wurden in diesem Experiment auf einen vertikalen Abstand von 74 Fuß, also ungefähr 22,56 m, montiert. Während der Versuchsdurchführung wurden die Positionen mehrfach getauscht, um mit der Differenz der Frequenzverschiebung für den Flug des Photons nach oben bzw. nach unten den gravitativen Einfluss auf die Frequenzverschiebung auszumachen. Für den doppelten Abstand von ca. 45 m ergab sich eine gemessene Differenz von (4,2 +/- 1,1)*10^-15 gegenüber einer berechneten Differenz von (-5,14 +/- 0,51)*10^-15, womit die Voraussage mit einer Genauigkeit von 10% bestätigt wurde.
Laut meinem Modell ergibt sich die Frequenzänderung aufgrund des jeweils geringeren/höheren Tachyonenstrahlendrucks und damit der Abbremsung der Gamma-Strahlung in geringerer Höhe.

Gravity Probe B:
Gravity Probe B (GP-B) ist eine Satelliten-Mission zur erstmaligen experimentellen Überprüfung zweier Aussagen der Allgemeinen Relativitätstheorie von Albert Einstein. Untersucht werden soll der Einfluss von Objekten auf die Struktur von Raum und Zeit:
1. Die gekrümmte Raumzeit: Die Allgemeine Relativitätstheorie sagt voraus, dass eine Masse im Raum, beispielsweise die Erde, die lokale Raumzeit verformt, indem diese eine Delle bzw. Krümmung der Raumzeit erzeugt.
2. Der Lense-Thirring-Effekt (Frame-dragging-Effekt): Wenige Jahre, nachdem Einstein die Allgemeine Relativitätstheorie veröffentlichte, sagten 1918 der österreichische Mathematiker Josef Lense (1890-1985) und der österreichische Physiker Hans Thirring (1888-1976) voraus, dass die Rotation einer Masse im Raum die lokale Raum-Zeit mit sich zieht und diese dadurch verdrillt.

Den Lense-Thirring-Effekt könnte man mit den durch die rotierende Masse abgelenkten Gegen-Tachyonen (die durch die Masse laufen müssen) erklären. Die durch die Masse laufenden Tachyonen treffen auf der anderen Seite nicht senkrecht von unten auf die Planetenoberfläche, sondern abgelenkt durch die Rotation in einem bestimmten Winkel. Dieser Vektor zeigt somit in Richtung der Rotation und könnte somit eine Ablenkung des Raumes verursachen. Auch wäre der Gegendruck bei einem rotierenden Objekt somit geringer als bei einem nichtrotierenden (die "Gravitation" müsste bei nichtrotierenden Objekten somit etwas niedriger sein als nach Newton) und reißt somit einen Teil des Raumes (somit auch die Planetenkruste) mit.

GEO600/LIGO/LISA Gravitationswellendetektoren:
GEO600 besteht aus neun Containerhütten mit hochmoderner Lasertechnik und zwei jeweils 600 Meter langen, mit Wellblech abgedeckten Gräben, einem Filterbauteil und einem starken Laser. Letzterer schickt einen etwa drei Watt starken Lichtstrahl über einen Strahlteiler durch die im Winkel von 93 Grad angeordneten Röhren. An deren Ende werden die Strahlen reflektiert, treffen am Strahlteiler wieder zusammen und werden dann auf der Fotodiode des Interferometers detektiert. Die Laufzeitunterschiede des Lichts aus den beiden Röhren geben über die Stauchungen der Raumzeit Auskunft. Die Messungen müssen sehr genau sein, um die winzigen Schwankungen in der Raumzeit feststellen zu können. Bisher konnten keine Gravitationswellen nachgewiesen werden.
Das ist auch Grund weshalb keine Ergebnisse in dieser Richtung zu erwarten sein werden. Die Einflüsse der Erde sind einfach zu groß, als dass man durch diese Detektoren den Einfluss von Gravitationswellen (oder den geänderten Tachyonenstrahlendruck) einer weit entfernten Galaxie feststellen würde. Ein vorbeifliegendes Flugzeug oder ein in der Nähe vorbeifliegender Schmetterling hätte mehr Auswirkungen auf diese Detektoren.

Cassini Tracking:
Während des Sommers 2002 befand sich die Sonne genau zwischen Cassini-Huygens und der Erde, was eine Überprüfung und Messung der allgemeinen Relativitätstheorie möglich machte. Diese sagte voraus, dass ein von Cassini zur Erde gesendetes Radiosignal eine längere Laufzeit aufweisen sollte, als man bei der entsprechenden Entfernung vermuten würde. Dieser Effekt soll durch die starke Gravitation und die damit verbundene Raumkrümmung hervorgerufen werden. Da das Signal diese "Delle" in der Raumzeit passieren muss, verlängert sich die Laufzeit gegenüber dem sonst fast geraden, direkten Weg um einige Sekundenbruchteile. Diese Verzögerung konnte dann auch von den Antennen des Deep Space Networks festgestellt werden, wodurch die allgemeine Relativitätstheorie ein weiteres Mal experimentell bestätigt wurde.
Auch hier geht die Erklärung mit meiner TDT und meiner LRT konform. Durch die hohe Masse der Sonne wird der elektromagnetische (Radiostrahl) der Cassini in ihrem Bereich eingebremst und die Signaldauer erhöht.

Rosen Bimetric Theorie:
Die Bimetric Theorie bezieht sich auf eine Klasse von geänderten Theorien der Schwerkraft in die von zwei metrisch Tensoren anstelle von einer ausgeht. Oft wird die zweite Metrik bei hohen Energien, mit der Implikation eingeführt, dass die Geschwindigkeit des Lichts energieabhängig sein kann.
Da diese Theorie sehr formelabhängig ist und ich ein sehr schlechter Mathematiker bin, möchte ich hier auch nicht weiters darauf eingehen. Nur soviel, die Lichtgeschwindigkeit ist meiner Theorie nach veränderlich, abhängig vom Tachyonenstrahlendruck bzw. seiner Abschattung. Ob man die Tachyonen in nur einer der vielen möglichen differenzierbaren Mannigfaltigkeiten als existent definieren kann, entzieht sich meiner Vorstellung.

Tensor-Vektor-Skalar-Gravitationstheorie:
Die Tensor-Vektor-Skalar-Gravitationstheorie (TeVeS) ist eine Theorie der Gravitation, die sich als Alternative zur allgemeinen Relativitätstheorie zur Beschreibung der Vorgänge in der Kosmologie präsentiert.
In der Kosmologie existieren Beobachtungen, die zur Postulierung der Existenz von dunkler Energie und dunkler Materie geführt haben, wenn sie unter Annahme der Gültigkeit der allgemeinen Relativitätstheorie verstanden werden sollen. Die TeVeS versucht, die Beobachtungen ohne diese beiden Phänomene zu erklären. Die Theorie ging aus der Modifizierten Newtonschen Dynamik (MOND) Theorie hervor, welche an die Erkenntnisse der speziellen Relativitätstheorie Einsteins angepasst wurde. Sie wurde 2004 erstmals von Jacob Bekenstein formuliert.
Der Hauptunterschied zur allgemeinen Relativitätstheorie liegt in der Formulierung der Abhängigkeit der Gravitationsstärke von der Entfernung zur Masse, welche die Gravitation verursacht. Diese wird bei der TeVeS mittels eines Skalars, eines Tensors und eines Vektors definiert, während die allgemeine Relativitätstheorie die Raumgeometrie mittels eines einzigen Tensors darstellt.
Diese Theorie gleicht am ehesten meinen Vorstellungen. Auch hier wird ein zusätzlicher Faktor zur Erklärung der Gravitation herangezogen. Bei dieser Theorie eben ein Skalar, bei meiner Theorie eben überlichtschnelle Teilchen, eben die Tachyonen. Meiner Ansicht genügt aber trotzdem nur ein Tensor, der aber der Logik und den Eigenschaften der Tachyonen folgt.

Auch alle anderen Tests, die die Unterschiede zwischen normaler Gravitation nach Newton und Einstein, wie "anomalen" Präzession des Perihels von Merkur oder das Verhalten binären Pulsare wiedersprechen weder der Relativitätstheorie noch meiner LRT oder der TDT.

Pioneer-Anomalie:
Der Effekt fiel um 1980 auf, als die Raumsonde Pioneer 10 die Uranusbahn überquert hatte und etwa 20 Astronomische Einheiten von der Erde entfernt war. Es wurde beobachtet, dass die Sonde mit einer konstanten Beschleunigung aP unbekannter Herkunft von (8,74±1,33) • 10−10 m/s² zur Sonne hin abgelenkt wird. Dies entspricht etwa einem Hunderttausendstel der Beschleunigung durch die Gravitation des Sonnensystems und führt über einen Zeitraum von 15 Jahren zu einer Abweichung von circa 100.000 Kilometern (etwa 0,0007 Astronomischen Einheiten) von der berechneten Position.
Zu dieser Zeit war die bekannte und in den Berechnungen berücksichtigte Beschleunigung durch den Druck, den die Sonnenstrahlung auf die Sonden ausübt, auf etwa 4 • 10−10 m/s² gesunken. Erst dadurch wurde die unerklärliche Beschleunigung messbar, die vorher im variablen Strahlungsdruck unterging. Die Abweichung von den berechneten Werten wurde bei den Messungen des Dopplereffekts an den von den Sonden zurückgesendeten Radiosignalen (zur Geschwindigkeitsbestimmung) auffällig und durch die Messungen der Laufzeiten der Signale (zur Entfernungsbestimmung) bestätigt. Dabei wurden von den Sonden Pioneer 10 und Pioneer 11 - die sich in die nahezu entgegengesetzte Richtung voneinander entfernt hatten und deren Daten den bis auf höchstens drei Prozent Unterschied gleichen Effekt zeigten - die Bahnwerte systematisch auf mögliche Ursachen hin analysiert, ohne dass ein vollständiges Erklärungsmodell gefunden werden konnte. Einige Wissenschaftler sehen in der Anomalie einen Hinweis auf eine "neue Physik", die nicht durch die etablierten Standardtheorien erklärbar ist. Ein Ansatz hierzu ist die modifizierte Newtonsche Dynamik, da diese eine anomale Beschleunigung der Sonden in der beobachteten Größenordnung liefern würde. Die Größe der Beschleunigung entspricht im Rahmen der Messgenauigkeiten dem Produkt aus Hubble-Konstante H0 und Lichtgeschwindigkeit c.
Die Abweichung wurde aufgrund der reduzierten Laufzeit der Signale eruiert und daraus eine unterschiedliche Position der Sonde berechnet. Gemäß meinem Modell wird allerdings die Lichtgeschwindigkeit durch die einseitige Abschattung der Massen (in diesem Fall des Gesamtsonnensystems) abgebremst. Je weiter sich die Sonde nun außerhalb dieser Abschattung befindet, desto schneller wird die LG betragen und umso schneller wird das Signal der Sonde zu uns gelangen.

Dunkle Materie
Das Problem bei der Beobachtung von Galaxie ist, dass ihre Peripherie schneller rotiert, als sie das aufgrund ihrer Masse erlauben würde. Um diese schnellere Rotation zu begründen wurde eine nichtbarionische "Dunkle Materie" postuliert, die die fehlende Masse der Galaxie ergänzen sollte. Nur leider funktioniert das Prinzip bei kleinen, und Galaxien mit geringer Masse nicht. Dort entspricht die Rotationsgeschwindigkeit exakt den vorberechneten Werten.
Nach meiner Theorie ist die Größe der Galaxie irrelevant, da der Druck der Tachyonen von Außen wirkt und demnach.immer gleichmäßig auf eine Galaxie, egal wie groß sie ist wirkt.

Obwohl natürlich immer wieder, wie ein Mantra, die Unüberschreitbarkeit der Lichtgeschwindigkeit postuliert wird, scheint dieses Postulat nicht mehr haltbar zu sein.

Theoretische Antigravitation:
Wie ich in den vorangegangenen Kapiteln ausgeführt habe, ist die Gravitation keine durch die Masse erzeugte Kraft, sondern wird durch den von außen wirkenden Tachyonendruck auf alle Körper verursacht.

Wenn man nun eine Möglichkeit finden würde, diesen Druck abzuschirmen, hätte man ein antigravitives Feld erschaffen.

Man hat natürlich versucht mit allen möglichen Dingen die Gravitation abzuschirmen und ist daran gescheitert. Man ist bei den Versuchen bisher aber stets von einer aus der Masse heraus wirkenden Kraft ausgegangen. Deshalb hat man versucht den Körper von der Masse abzuschirmen, was nach meiner These jedoch nicht funktionieren kann. Die Abschirmung auf der jeweils anderen Seite anzubringen hat somit bisher niemand versucht. Wirklich niemand?

Nun es gibt Versuchen mit den sog. "Liftern"
Als Lifter bezeichnet man Fluggeräte, deren Antriebsprinzip auf der Erzeugung eines Ionenwindes durch Ionisation von Luftmolekülen und deren Beschleunigung in einem elektrischen Feld mit starkem Gradienten beruht. Man spricht vom Biefeld-Brown-Effekt.

Zu Deutsch: Durch einen leichten Wind, der zwischen zwei Magnetpolen erzeugt wird, wird ein Körper in die Höhe gehoben.
Realistischer erscheint hingegen das Postulat, dass hier zwischen den beiden Polen des Lifters ein derartiges Magnetfeld errichtet wird, das die Tachyonen abschirmt und somit einen antigravitiven Effekt erzeugt. Wenn die Masse (zumindestens zwischen den Polen) nun schwerelos ist, dann kann ein leichter Wind diesem Objekt natürlich einen Impuls übermitteln und es aufwärts schweben lassen.

Als klassisches Gegenargument gegen das Lifterprinzip wird natürlich immer genannt, dass im Vakuum keine Aufwärtsbewegung des Lifters erfolgt ist. Dies ist allerdings nachvollziehbar. Das Magnetfeld erzeugt ein Antigravitationsfeld, das das Objekt "in Ruhe" verharren lässt. In normaler Atmosphäre wird hingegen noch zusätzlich ein Ionenwind erzeugt, der einen Impuls und somit eine Aufwärtsbewegung erzeugt. Im Vakuum ist ein Ionenwind hingegen nicht möglich, somit wird dort auch keine Aufwärtsbewegung erzeugt. Versuche auf der Erde im Vakuum haben hingegen gezeigt, dass eine rotierende Spindel mit diesem Prinzip "in Schwebe bleibt" und nicht nach unten fällt.

Sollte man es allerdings schaffen, rund um das gesamte Objekt ein Abschirmfeld zu errichten, dann wäre alles innerhalb des Feldes von jeglicher Gravitation abgeschirmt und jeder kleinste Impuls könnte das Objekt ohne viel Energie vorantreiben.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 13 Apr 2018 13:51 #30973

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Chris schrieb:

wl01 schrieb: ..... Fernwirkung (bezeichnet ein physikalisches Konzept der klassischen Physik, bei dem sich eine physikalische Wirkung instant [zum selben Zeitpunkt] über eine beliebig entfernte Distanzen auswirkt)........

Eigentlich schade, ich hab in der tat etwas Intelligenteres erwartet.

Weshalb, was stört dich daran? Und ich habe nur zur Info die Fernwirkungshypothese angeführt. Dies ist eine These der klassischen Physik, die nur im Rahmen der Quantenphysik erklärt werden kann. Und exakt diese vertrete ich hier nicht, sondern gehe von überlichtschnellen Teilchen aus, die Informationen übermitteln können, die jedoch eben NICHT instantan wirken.

Chris schrieb: Ein Tipp für die Zukunft: Die Verschränkung hat sehr viel NIX, mit der klassischen Physik zu tun, Gravitation ist kein Geschlossenes System aus Energie, und mach weiter so das ist voll OK, jedoch bitte ich dich da mal wegen den einzelnen Physikalischen Vorgängen mal etwas Objektiver diese zu betrachten die sind bei dir noch nicht richtig.

Wenn Du meine Theorie genau durchliest, wirst Du feststellen, dass ich von Verschränkung nichts erwähne (Ich habe dazu sogar eine völlig konträre Ansicht).
Ebenso sehe ich eben durch meine Theorie die Gravitation NICHT als geschlossenes System, so wie die Führende Lehre, sondern ein System, das nur von Außen angestoßen werden muss.

Chris schrieb: Betrachte mal in deinem Model die Gravitation als lediglich eine Reaktion des Raumes auf Materie, und bis zur einer gewissen räumlichen Ausdehnung auch der Strahlung, und weiter nach Oben kann die Materie so weit diesen Raum krümmen das dieser für uns nicht mal sichtbar wird, mit deinem Model ist das nicht vereinbar.

Exakt, das tue ich auch. Gravitation ist (grob vereinfacht gesprochen) für mich die Reaktion der normalen Materie auf den Tachyonenäther. Nur eine Krümmung des Raumes ist im Gegensatz zur Führenden Leher für mich nicht notwendig, da ich von einer lokalen, variablen LG ausgehe.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 13 Apr 2018 13:58 #30974

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Madouc99 schrieb: Wie erklärt deine Theorie die hohe Rotationsgeschwindigkeit und das Nicht-Auseinanderfliegen der äußeren Bereiche von Galaxien?

Ich hoffe im zweiten Teil dazu eine Erklärung geliefert zu haben.
Aber das ist glaube ich naheliegend.
Die Führende Lehre geht von einer "Anziehung der Massen" ausgehend von einem Punkt (daher auch Punktmasse) im Zentrum der Masse aus. Ich hingegen gehe von einem Impuls aus, der eben von Außen, also primär von außerhalb der Galaxie kommt. Und dieser Druck "quetscht" die Galaxie zusammen, wodurch eben kein "Auseinanderfliegen" möglich ist.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 13 Apr 2018 14:30 #30979

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War auch eine Vermutung das da begriffe neue Bedeutung bei dir bekommen. So wird es da aber erst recht nix, lass das bleiben hier. Sonst gibt es Sahnetorte und die verschränke ich dir durch Monitor ins Kopf.
Dieses 100 Jahre alte Kind hat bereits ein Namen, da darfst du nicht mit selben Namen arbeiten und sagen es ist was anderes, das ist böse von dir.

Und wenn du so etwas machst wie ich da beschreibe dann ist dir doch klar das Gravitation eine Scheinkraft ist oder?.... verdammt jetzt ist nur die frage was bedeutet für dich eine Scheinkraft.... wenn schon die Verschränkung mit Austausch Teilchen bei dir etwas zu tun hat die schneller als EM wellen sich ausbreiten, ja dann viel spaß weiterhin. Deine Theorie Trift wohl überall zu, leider eindeutig nicht in diesem Universum, was machen wir da nun? Was neues, bessern das alte aus, oder wir befinden uns bei dir auf einer Einbahnstraße?

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 13 Apr 2018 14:58 #30982

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Bist Du etwa englisch sprachig und lässt jeden Post durch den Goggle-Übersetzer laufen?
Sonst kann ich mir diese eigenartige Wortwahl nicht erklären...?
Und Sahne heißt bei mir Schlagobers und Sahnetorte Topfenkuchen.

Und welches Kind willst Du mir unterjubeln? Bin mir da keiner Schuld bewusst. ;-)
Und ja, schwere und träge Massen sind bei meiner These nicht equivalent, sondern ident und durch die selbe Ursache bedingt, nämlich durch die Tachyonenwechselwirkung. Womit sie eindeutig keine Scheinkraft ist.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 13 Apr 2018 15:12 #30984

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wl01 schrieb: Sahnetorte = Topfenkuchen.

Ich dachte immer, Topfen heiße Quark und unter einem Topfenkuchen etwas dem Käsekuchen entsprechendes zu verstehen.

Und ja, schwere und träge Massen sind bei meiner These nicht equivalent, sondern ident und durch die selbe Ursache bedingt, nämlich durch die Tachyonenwechselwirkung. Womit sie eindeutig keine Scheinkraft ist.

Es wird doch aber eine Krümmung der Raumzeit durch Materie beobachtet. Woher kommt die denn in deiner Ideenwelt?

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 13 Apr 2018 15:17 #30985

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Ropp schrieb: Es wird doch aber eine Krümmung der Raumzeit durch Materie beobachtet. Woher kommt die denn in deiner Ideenwelt?

Kannst Du mir eine Beobachtung der Raumzeit zeigen?

WIKI schrieb: Die Raumkrümmung ist eine mathematische Verallgemeinerung gekrümmter Flächen (zwei Dimensionen) auf den Raum

Wobei die mathematische Beschreibung schon stimmt. Nur die Ursache ist bei meiner These eben eine andere.
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 13 Apr 2018 15:56 #30992

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wl01 schrieb:

Ropp schrieb: Es wird doch aber eine Krümmung der Raumzeit durch Materie beobachtet. Woher kommt die denn in deiner Ideenwelt?

Kannst Du mir eine Beobachtung der Raumzeit zeigen?

WL01

Klar.
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Letzte Änderung: von Ropp.

Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 13 Apr 2018 16:10 #30994

wl01 schrieb:

Madouc99 schrieb: Wie erklärt deine Theorie die hohe Rotationsgeschwindigkeit und das Nicht-Auseinanderfliegen der äußeren Bereiche von Galaxien?

Ich hoffe im zweiten Teil dazu eine Erklärung geliefert zu haben.
Aber das ist glaube ich naheliegend.
Die Führende Lehre geht von einer "Anziehung der Massen" ausgehend von einem Punkt (daher auch Punktmasse) im Zentrum der Masse aus. Ich hingegen gehe von einem Impuls aus, der eben von Außen, also primär von außerhalb der Galaxie kommt. Und dieser Druck "quetscht" die Galaxie zusammen, wodurch eben kein "Auseinanderfliegen" möglich ist.

Ja hast du, danke.

Schon mal den Gedanken gehabt, dass es sich nicht um Tachyonen-Druck handeln könnte sonder "andersrum" gekrümmte Raumzeit? Also im Prinzip der zweite Pol der Gravitation allerdings mit dem selben Richtungsvektor bei der Wirkung.

@Chris: sei nett zu Neulingen! :)

S = k log W

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 13 Apr 2018 17:55 #31006

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Madouc99 schrieb: Schon mal den Gedanken gehabt, dass es sich nicht um Tachyonen-Druck handeln könnte sonder "andersrum" gekrümmte Raumzeit? Also im Prinzip der zweite Pol der Gravitation allerdings mit dem selben Richtungsvektor bei der Wirkung.

Versteh ich jetzt nicht ganz.
Laut Einstein krümmt sich die Raumzeit durch jede Form von Energie, wie etwa Masse, Strahlung oder Druck. Somit krümmt sie sich beispielsweise um einen Planeten. Und exakt das löst eben laut Einstein Gravitation aus. Nur wo sollte hier ein zusätzlicher zweiter Pol gegeben sein?

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 13 Apr 2018 18:49 #31016

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Zur Theorie:
Ich verfolge einen ähnlichen Ansatz.

Da Relativität aufgrund der Zeitdilatation nicht existieren kann
und auch nicht experimentell bestätigt wurde,
und da die Raumzeit durch die Quantenmechanik widerlegt ist,
muss es irgendeine Art von Äther geben.
Ich behaupte nicht zu Wissen was dieser Äther ist, aber er ist auch die Ursache der Gravitation.
Nach meiner Überlegung entsteht Äther im materiefreien Raum und fließt in Materie ab.
Diese Vorstellung ist womöglich Äquivalent zu deiner Überlegung.
Mal schauen was ich so für Ideen aus deiner Theorie herausholen kann.


Hendrik Antoon Lorentz versuchte 1900 die Gravitation mit seiner Lorentz-Äthertheorie zu vereinbaren.

Wo finde ich dazu Informationen?

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Letzte Änderung: von sebp.

Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 13 Apr 2018 19:35 #31020

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Ich selbst habe sehr wenig Ahnung von Physik und bitte das zu berücksichtigen. Ich würde aber trotzdem gerne einen Ansatz äußern. Ich glaube, dass Gravitation nicht durch die Masse selbst entsteht, sondern durch den Druck. Ich glaube nämlich, dass die Masse ohne Gravitation expandieren bzw. explodieren würde. Das heißt, die Gravitation übersetzt nicht die Masse selbst, sondern ihren Druck. Also ein Impuls der durch zwei entgegen wirkender Kräfte innerhalb eines Sternes z.B. entsteht. Ähnlich einem Erdbeben. Somit wäre das Kräftegleichgewicht wieder hergestellt und die Überlegungen in Richtung Überlichtgeschwindigkeit wären hinfällig. Wie gesagt eine Meinung einer Person mit wenig Ahnung aber vlt. findet ja auch ein blindes Huhn mal ein Korn.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 13 Apr 2018 20:07 #31021

Madouc99 schrieb: @Chris: sei nett zu Neulingen!

Das ist doch seine Standardbegrüßung (:

Mich noch lebhaft dran erinnern könnend wie er mich empfangen hat,

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Letzte Änderung: von Yukterez.

Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 13 Apr 2018 23:39 #31046

wl01 schrieb:
Nur die Ursache der Kraft ist nicht die Masse, sondern der entgegengerichtete Strahlungsdruck bzw. die durch die Masse verursachte Abschattung. Nicht die Masse erzeugt einen gekrümmten Raum, sondern der Tachyonenstrahlendruck erzeugt die Krümmung (Ablenkung) des Raumes in Richtung der Abschattung. In den Voids (Bereiche des Universums, in denen wir keine Masse feststellen können) wäre dieser Druck demnach im Maximum, im Inneren eines Schwarzen Loches hingegen bei 0.

Die Zeitdilatation in der Nähe von Massen (vergleiche Gravity Probe A) hat ihre Ursache im einseitig erhöhten Tachyonenstrahlendruck (im Unterschied z.B. zu den Lagrange-Punkten, oder noch besser einem Ort mitten in den Voids) und ist daher nur eine scheinbare, da der durch die Abschattung einseitig erhöhte Tachyonenstrahlendruck alle elektromagnetischen Strahlungen (z.B. das Licht) einbremst (vergleiche Shapiro-Verzögerung bzw. meine LichtReduktionsTheotie - LRT).


Ist ne windige Sache.

Ich finde, du benutzt bei deiner Hypothese bewusst viele gängige physikalische Begriffe und schiebst den Tachyonenstrahlendruck dann geschickt als Ursache für die Gravitation unter.

Außerdem versuchst du in deinem längeren Beitrag alle möglichen Gegenargumente vorauszusehen und gleich zu entkräften. Aber mit den Argumenten dazu gehe ich nicht immer mit.

Wenn die Abschattung des Tachyonenstrahlendruck die Gravitation und damit Krümmung des Raumes verursacht, warum steigt dann die Masse eines sich immer mehr beschleunigenden Körpers nicht gleichmäßig also symetrisch an ? Damit müssten sich dann auch die Zeitdilatationseffekte langsam aber kontinuierlich mit wachsender Geschwindigkeit ändern. Der Druck gegen den Tachyonenstrahlendruck wächst ja auch symetrisch an.

Dem ist aber nicht so !

Erst ab Geschwindigkeiten ab meinetwegen 0,5c beginnen die relativistischen Effekte plötzlich spürbar anzusteigen aber eben nicht quadratisch mit der wachsenden Geschwindigkeit.
Ist dann fast Lichtgeschwindigkeit erreicht passiert in der Geschwindigskeitzunahme nichts mehr, aber die Gravitation und damit Masse nimmt weiterhin und zwar enorm zu.
Das ist für mich ein Widerspruch wenn die Abschattung die Ursache sein soll.


Du schriebst dazu:

Ebenso bei hohen (relativistischen) Geschwindigkeiten entsteht ein ähnlicher Effekt.
Bei relativistischen Geschwindigkeiten erhöht sich die Masse (EWM) oder zumindestens die Massendichte. Der Tachyonenstrahlendruck drückt jedes in Flugrichtung bewegte Teilchen zusammen (Längenkontraktion) und reduziert somit die Porosität, was somit eine Bremswirkung auf die beschleunigte Masse bewirkt. Die hinter der bewegten Masse erzeugte Abschattung erzeugt eine Abbremsung des Informationsmediums Licht und somit eine Rotverschiebung und eine scheinbare Zeitdilatation (klassisch gesprochen, eine Raumkrümmung).


Genau das ist eines deiner Argumente mit dem ich nicht mitgehe.
Warum laut deiner Hypothese nur bei hohen relativistischen Geschwindigkeiten.?


Gruß Brooder

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 14 Apr 2018 02:30 #31066

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@Madouc99: Ich möchte hier ausschließlich TachyonenDr...eck beleidigen auf keinem fall einem der Schreiber, die Sache ist, sehr große teil meiner Ausbildung umfasste Elektrische Ladung, sagt denke ich ausreichend wieso ich so Tachyonen mag.

@Flow: Da Physik wie sagst nicht deine stärke ist, empfehle ich dir sich von Alternativen Weltbildern und Theorien fern zu halten, es dient selten der Inspiration hier, wenn Fragen hast dann stelle die einfach ohne sorgen zu haben. Druck gehört dazu, und zum druck eine Fläche damit es eine Oberfläche gibt muss Materie mal da sein. Solltest etwas über Omnipräsente Teilchen lesen die schneller sind als die EM Strahlung, dann kannst du es beruhigt auslachen.

@yukterez: ja auch bei dir war es nicht unbegründet. Hast dich ja hier gut bewiesen und abgesehen der manchmal unnötigen links, ist es doch sehr angenehm dich hier zu haben.

@Brooder: da bereits bei Grundlagen hier neu gewürfelt wird, ist der Rest eine Anekdote.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 14 Apr 2018 08:05 #31072

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Wenn die Abschattung des Tachyonenstrahlendruck die Gravitation und damit Krümmung des Raumes verursacht, warum steigt dann die Masse eines sich immer mehr beschleunigenden Körpers nicht gleichmäßig also symetrisch an ? Damit müssten sich dann auch die Zeitdilatationseffekte langsam aber kontinuierlich mit wachsender Geschwindigkeit ändern. Der Druck gegen den Tachyonenstrahlendruck wächst ja auch symetrisch an.

Nun ich bin hier in der selben Lage wie Einstein und seine Raumkrümmung. Bei relativistischen Geschwindigkeiten wächst gemäß des Energie-Impuls-Tensors die Masse im großen Umfang an. Womit nach meinem Verständnis die Poriosität des beschleunigten Objektes sinkt. Wodurch das Objekt einen größeren Widerstand gegenüber dem Tachyonendruck erzeugt. Tachyonen sind sehr energiereiche Teilchen, jedoch wird der Großteil durch jede Materie hindurchgehen ohne eine Wechselwirkung (da der Abstand zwischen den Atomen sehr groß ist) zu verursachen. Bei höheren Massen hingegen schon.
Also zusammengefasst: Höhere Geschwindigkeit bedeutet mehr Tachyonen in der Zeiteinheit + Höhere Masse und damit geringere Poriosität des beschleunigten Objektes.
WIKI schreibt beispielsweise dazu:

Es können auch Bewegungsgleichungen formuliert werden, die Beschleunigung und Kraft miteinander verbinden. Gleichungen für verschiedene Beschleunigungsarten und ihre gekrümmten Weltlinien folgen aus diesen Formeln durch Integration. Bekannte Fälle sind die Hyperbelbewegung für konstante longitudinale Eigenbeschleunigung, und gleichförmige Kreisbewegung für konstante transversale Eigenbeschleunigung. Darüber hinaus ist es möglich, diese Bewegungen in beschleunigten Bezugssystemen im Rahmen der SRT zu beschreiben, worin Effekte auftreten die analog zu homogenen Gravitationsfeldern sind (welche formell eine gewisse Ähnlichkeit mit den realen, inhomogenen Gravitationsfeldern der gekrümmten Raumzeit der ART haben).

Wobei bei meiner These Gravitationsfelder durch Tachyonendruck ersetzt werden müssten.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 14 Apr 2018 08:14 #31073

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sebp schrieb:

Hendrik Antoon Lorentz versuchte 1900 die Gravitation mit seiner Lorentz-Äthertheorie zu vereinbaren.

Wo finde ich dazu Informationen?

Gerne:
de.wikipedia.org/wiki/Le-Sage-Gravitation#Wellen

MfG
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 14 Apr 2018 13:16 #31081

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WL01 Schaue mal bitte hier:
de.wikipedia.org/wiki/Tachyon#Existenz_von_Tachyonen
kannst du nun damit Leben?

Von wegen,... bei Einstein waren sich viele nicht sicher, du hingegen bist widerlegt, und nicht mal mein Angebot es ausbessern du haben magst, deine taten über dein Leib kann ich nicht nachvollziehen, somit beleibt ausschließlich nur noch bedauern, oder kannst du mir bitte ein Grund nennen wieso eine Einbahnstraße im Kopf hast?
....ob da Google versagt hat?.... :D

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 14 Apr 2018 13:22 #31082

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"Nun ich bin hier in der selben Lage wie Einstein "

Haha. Das wird noch 'ne große Nummer hier.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 14 Apr 2018 19:00 #31090

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Chris schrieb: WL01 Schaue mal bitte hier:
de.wikipedia.org/wiki/Tachyon#Existenz_von_Tachyonen
kannst du nun damit Leben?

Ja:

Schwach wechselwirkende, nicht oder nur gravitativ oder durch hypothetische andere Kräfte wechselwirkende Tachyonen können jedoch vom experimentellen Standpunkt her nicht ausgeschlossen werden.

Chris schrieb: Von wegen,... bei Einstein waren sich viele nicht sicher, du hingegen bist widerlegt, und nicht mal mein Angebot es ausbessern du haben magst, deine taten über dein Leib kann ich nicht nachvollziehen, somit beleibt ausschließlich nur noch bedauern, oder kannst du mir bitte ein Grund nennen wieso eine Einbahnstraße im Kopf hast?
....ob da Google versagt hat?.... :D

OK, dann mal heraus mit deiner Widerlegung, oder deinem "Angebot"
Weshalb kam da bisher von Dir wohl nichts....?

Und frönst Du irgendwelche okkulte Riten?
"deine Taten über dein Leib", "beleibt ausschließlich nur noch bedauern" (also so dick bin ich auch wieder nicht!:lol: )

MfG
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 14 Apr 2018 19:35 #31094

Chris schrieb
@Brooder: da bereits bei Grundlagen hier neu gewürfelt wird, ist der Rest eine Anekdote.


du bist halt direkter wie ich B)

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Gene brauchen Vielfalt und der Grips auch

Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 14 Apr 2018 21:58 #31104

Hi Wl01

...das ist ja jetzt schon viel, was hast du denn da noch in den Büchern geschrieben?
mir ist das allerdings zu umständlich, um nicht zu sagen zu kompliziert gedacht. ...keine echte Kritik!

Tachyonen tja ich weiss nicht, vielleicht ist die Sache noch viel einfacher.

Tachyonen sind umso überlichtschneller, je größer ihre Wellenlänge ist.

Übertrage diese Eigenschaft mal auf Energie selbst. Energie ist überlichtschnell. Materie ist unterlichtschnell. c ist konstant. Schnelle Materie braucht langsame kurzwellige Energie damit c konstant bleibt. Langsame Materie kann es nur mit schneller langwelliger Energie geben damit c konstant ist.

Im Endeffekt hat man expandierenden Raum (DE) und Energie als überlichtschnell und Materie und Entfernung (DM) als unterlichtschnell, damit c konstant bleibt. Materie verhält sich, was die Wellenlänge angeht ja auch genau andersrum. Die de broglie Wellenlänge von Materie wird bei höheren Geschwindigkeiten kleiner, Materie ist eben unterlichtschnell. Click?
Das lässt sich wunderbar zusammenfassen. Musst halt mit c4[/sup ] rechnen nicht mit c2.

"Fazit: nur die Eigenschaft bei größeren Wellenlängen überlichtschneller zu sein zählt. Das hat man bei der Energie wohl vergessen. :) Tachyonen selbst existieren nicht, weil diese möglicherweise bloß schon einen anderen Namen haben?"

grüße
seb

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 14 Apr 2018 22:51 #31107

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Also ich möchte mich bei dieser Teilchenform nicht unbedingt auf alle Eigenschaften von Tachyonen festlegen. Nur beinhalten eben nur Tachyonen die geforderten Eigenschaften, die zur Druck-Gravitatation führen.
Primär also:
Abstoßende "antigravitative" Eigenschaften gegenüber "normaler" Materie.
Keine oder nur geringfügige Wechselwirkung mit normaler Materie, mit Ausnahme der "gravitativen" WW.
Wenn letzteres nicht zutreffen würde, hätte man diese "exotische" Materie schon längst entdeckt und man würde thermische Probleme bekommen.
Andererseits würde die de broglie Wellenlänge negativ und wahrscheinlich sogar imaginär werden...

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 15 Apr 2018 10:46 #31126

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Gut dann weiter zu Teil III meiner Theorie:

Einleitung
Da ich sehr viel in Internetforen meine Theorie der TachyonenDruckTheorie diskutiere, habe ich feststellen müssen, dass man hier verschiedene neue Schlüsse aus meiner Theorie ziehen kann und so meine Theorie weiter ausbauen kann. Daher möchte ich diese neuen Erkenntnisse, aber auch zahlreiche zusätzliche Meinungen, die durchaus kritisch sind, hier vorstellen.

Kurz, für diejenigen, die meine Theorie nicht kennen, eine Zusammenfassung meiner Theorie auf eine unkonventionelle Art.

Da ich auch Science-Fiction-Bücher schreibe, möchte ich von dort, aus dem Blickwinkel einer fiktionären Zukunft meine Theorie vorstellen:

„Dieser Antrieb den mein Volk nunmehr schon vor rund fünftausend Jahren entwickelt hatte, war ein sogenannter Tachyonenantrieb. Die Tachyonen, das war klar, waren nach mittlerweile schon lange überholter Vorstellung rein hypothetische Teilchen, die nie nachgewiesen worden waren. Sie sollten eben stets mit einer Geschwindigkeit, die größer als die Vakuumlichtgeschwindigkeit c wäre, dahineilen. Ihre Masse wäre imaginär, das heißt, das Quadrat ihrer Masse wäre negativ. Und da einer rein imaginären Ruhemasse bisher keinerlei physikalische Entsprechung zuzuordnen war, waren Tachyonen für meine Spezies früher eine reine mathematische Kuriosität ohne jede reale Bedeutung gewesen. Doch durch die Erkenntnisse, die ein kluger Wissenschaftler meines Volkes gewonnen hatte, wusste man es besser. Die Tachyonen hatten eindeutig eine negative Masse und wirkten daher auf normale Materie abstoßend, das heißt also antigravitativ. Und bewiesen damit, dass es die sog. 'Dunkle Energie' gab, die eben gleichbedeutend mit der permanent vorhandenen Tachyonenstrahlung, also einem Tachyonenäther war. Doch dieser Tachyonenäther war nicht auf gewisse Regionen des Kosmos beschränkt, sondern wirkte immer und überall, aber eben vektorisiert, abhängig von der umgebenden „normalen“ Materie.

Die erstaunlichste Schlussfolgerung daraus aber war, dass diese antigravitative Wirkung des Tachyonenäthers der tatsächliche Verursacher einer bisher völlig als selbstverständlich angesehenen Kraft war. Nämlich der Schwerkraft! Der Tachyonendruck war allgegenwärtig, er durchdrang jegliche normale Materie, wurde jedoch von dieser zum Teil abgestoßen und zum Teil abgebremst. Was zur Folge hatte, dass der Grund der Anziehungskraft eines Planeten eben der von außen auf den Planeten wirkende Tachyonendruck war. Von der Planetenseite her war die Wirkung der Tachyonen geringer, da hier eben die Masse des Planeten den Druck reduzierte bzw. abbremste. Und dieser Druckunterschied erzeugte eben die Schwerkraft. Im freien Weltall war der Druck nicht messbar, da er von allen Richtungen gleichförmig auf jedes Objekt wirkte und sich somit aufhob.“


Viel Vergnügen, beim Lesen der Weiterführungen der TDT!

Die Theorie von Allem
Oft stellt man grundsätzliche Fragen zu so manchen Thema der Welt, die scheinbar von der heutigen Physik angeblich alle gelöst erscheinen. z.B.:
Was löst die gewaltige Kraft eines Hurrikans aus?
Sind das wirklich nur einfache Druckunterschiede, die das verursachen?
Womöglich sucht man da nach einer zusätzlichen Antriebsursache, welche gar nicht nötig ist?
Oder sollte man sich fragen, welche Maschine im Inneren eines Tornados, diesen antreibt? Womöglich benötigt man dafür auch noch irgendeinen zusätzlichen Brennstoff?

Grundsätzlich möchte ich hier eine Lösungsoption vorstellen, die mir persönlich sehr am Herzen liegt, nämlich über den Ätherdruck, den ich in meiner TachyonenDruckTheorie postuliere.

Grundsätzlich gibt es in der modernen Physik die sog. Supersymmetrie-Theorien, die vereinfacht sagen, dass es immer zwei Gegenparts gibt, um unser Universum am Laufen zu halten. Also Bosonen (Teilchen mit ganzzahligem Spin) und Fermionen (Teilchen mit halbzahligem Spin), oder Materie und Antimaterie, oder Tachyonen und Tardyonen, oder positiv geladene Teilchen und negativ geladene Teilchen.
Dass diese Vorstellung nicht ganz stimmen kann liegt schon daran, dass es eben auch Teilchen gibt, die "neutral" sein können, also zum Beispiel sowohl positive als auch negative Ladungen enthalten können, also dass es im Grunde drei Zustände geben muss, um "das Universum im Laufen zu halten"!

Womit wir uns von einer Schwarz/Weiß-Malerei grundsätzlich verabschieden sollten! Die einzige Zustimmung, die ich hier geben kann ist, dass unser Universum eben durch einen Symmetriebruch entstanden sein kann.

Gravitation entsteht m.A. primär nicht aufgrund einer/s gleichbleibenden Kraft/Druckes, sondern aufgrund einer/s UNTERSCHIEDLICHEN Kraft/Druckes. Nur dadurch kann es zu Potentialunterschieden kommen! Man darf sich die Tachyonen (oder hier vielleicht vereinfacht "den Äther") nicht als gleichbleibendes homogenes Konstrukt vorstellen, sondern eher als wilder Strom in einem Bachlauf. Jede Materie auf den er trifft lässt Wirbeln entstehen, die wieder Einflüsse auf andere Materien ausüben. Nur zum Unterschied von einem Bachlauf muss man sich noch vorstellen, dass der Äther jede Materie primär auch durchdringen kann, sich jedoch in ihr abbremst und mit ihr somit wechselwirkt. Dadurch ist der Druck vor der Materiedurchdringung höher als nach solch einer, was in weiterer Folge eben einen Druckunterschied erzeugt und exakt diesen Druckunterschied empfinden wir als Gravitation!

Man weiß, dass die Newtonsche Gesetzmäßigkeit, aber auch verbessert mit der einsteinschen Vorstellung nur eine "gute Näherung" der Wirklichkeit liefert. De Facto müsste man viel mehr Faktoren rechnen und wahrscheinlich auch auf die Strömungslehre zurückgreifen. Und dann wird die Angelegenheit wirklich sehr kompliziert und komplex und wir wären mitten in der Chaostheorie (Stichwort "Schmetterlingseffekt" –„Der Flügelschlag eines Schmetterlings in Südamerika löst ein Tiefdruckgebiet in Europa aus!“). Und deshalb lässt jeder lieber die Finger davon und die Möglichkeiten fallen dem Ockhamschen Messer (Sparsamkeitsprinzip –„Nur die einfachste Lösung ist die richtige“-) zum Opfer.

Wenn wir hier wirklich theoretisieren wollten:
Wenn wir eine Möglichkeit hätten den Druck/Strom/Strahlung der Gravitation einseitig abzulenken, dann hätten wir somit ein neues Antriebskonzept und wir würden dafür den Nobelpreis erhalten!! Es gab schon viele Versuche in diese Richtung (Abhaltung der Gravitation) und (fast) alle sind gescheitert, aber ich denke, wir haben es lediglich von der falschen Seite her versucht!

Wie ist das Universum entstanden?
Ob jetzt das Universum aus dem "Nichts" entstanden ist, oder aus einem perfekten symetrischen "Allem" ist eine rein philosophische Frage. Denn das Nichts kann es nicht geben, denn es ist lediglich die Abwesenheit von Etwas.

In der Physik gibt es zwar den Begriff des Nichts, es beschreibt jedoch lediglich die Nichtnachvollziehbarkeit eines "Etwas" und dies nennt man eine "Singularität"!
Aber wie gesagt, ob diese Singularität (also das Nichtvorhandensein der heute üblichen Naturgesetze) eben sehr klein oder sehr riesig (eben das heutige Universum nur eben ohne Bewegung und Naturgesetzen) ist reine Geschmackssache.

Aber alle Physiker und auch ich bin/sind sich hier einig, das "Heute", oder eben die Naturgesetze müssen durch einen sog. "Symmetriebruch" entstanden sein. Sobald eine "Bewegung" erst einmal begonnen hat (und man geht eben von einem Zufall aus), kam es dadurch erst zu der Herausbildung der Naturgesetze und des Universums so wie wir es heute kennen.

Und so ein Universum, das aus der Bewegung entstanden ist, klingt in meinen Ohren exakt so, als wenn die kleinsten Bestandteile (E-Atome =Objekte in Plankgröße) durch den Symmetriebruch begonnen hätten zu schwingen. Und darum finde ich, dass diese Theorie einen nicht unerheblichen Charme hat.

Man benötigt somit keinen großen Energieeintrag um aus einem geordneten Nichts (und damit einer Singularität ohne Naturgesetzte) ein mit Naturgesetzen behaftetes Chaos zu erzeugen.

Wie auch Hawking in seinem Film so schön das Beispiel eines großen Turnsaales beschreibt, in dem sich hunderte von ruhenden Kugeln befinden. Dann genügt eine einzige Kugel die sich bewegt und nichts bleibt so wie es einmal war. Man benötigt lediglich eine einzige winzige Bewegung des "Erstbewegers"!

Nur, und so sehe ich es, dann benötigt man auch keinen großartigen "Urknall", in dem aus einer punktförmigen Singularität alles ausgeht. Es genügt ein stillstehendes geordnetes symmetrisches System (das eben keine Naturgesetze besitzt; Zeit steht still, Raum ist unendlich, LG ist unendlich), in dem eine einzige Bewegung "passiert"! Woher auch immer diese "Bewegung" her kommt. Dieses Szenario sehe ich viel logischer und nachvollziehbarer an, als die religiös motivierte Idee eines Big-Bang nach Lemaître.

Natürlich, alles was ich hier sage, ist reines theoretisches Gedankenmaterial, also Spekulation.

Aber, und exakt das will ich hier aufzeigen:
Auch unsere großartige Physik der "Führenden Lehre" macht nichts anderes und spekuliert wild um sich. Und wenn sie nicht weiterwissen, dann "erfinden" sie "neue" Naturgesetze, siehe Quantenphysik, die absolut nichts mit dem bisherigen Erfahrungsgut unserer Welt zu tun haben. Natürlich kann man alles mathematisch nachvollziehen, doch ich bin gegen eine Physik, die sich rein am Theoretischen ergötzt und den gesunden Menschenverstand außen vor lässt. Außerdem ist heute ohne Probleme möglich bestehende Formeln, die nicht passen (die Physik gibt zu, dass bestehende Formeln lediglich ein eine gute Näherung ist und nicht mehr), mit zusätzlichen Konstanten passend zu machen.

Oft wird man in der Physik mit folgenden Aussagen konfrontiert:
Ist die Relativitätstheorie und die damit verbundene Mathematik nicht der Erklärungsweg für alles was in der Welt dargestellt wird?
Bzw.:
„Und mit diesem Versuch wurde die Relativitätstheorie wieder beweisen!“

Hm, gute und entscheidende Frage!
Laut "Führender Lehre der Physik" ist mathematische Berechnung DER Erklärungsweg für ALLES! Sie sei höher zu bewerten als der gesunde Menschenverstand, da Mathematik eine allumfassende und von jedem verständliche, eindeutige Sprache ist!

Wenn man aber weiß, dass die Mathematik jedoch primär aus vom Menschen entwickelten Formeln besteht und diese Formeln primär auf Annahmen (sog. "Zusatzannahmen" {z.B. Inflationstheorie in Zusammenhang mit dem Urknall}) oder Hochrechnungen (wenn eine Formel z.B. keinen Sinn ergibt, wird dann zumeist ein "Faktor" hinzugefügt, der alles mögliche annehmen kann) entstanden sind, sollte man die Aussage der "Physiker der reinen Lehre" etwas relativieren!
Auch geben manche Physiker zu, dass Formeln lediglich "eine gute Näherung" der Wirklichkeit sind. Nur manche andere Physiker wollen uns jedoch einreden, dass Mathematik die Wirklichkeit IST!

Beispielsweise die berühmte Einsteinsche Formel E=m*c^2 (Energie ist Masse mal Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat) wurde beispielsweise aus dem Kinetiksatz (kinetische Energie) abgeleitet und lautete ursprünglich: E=(m*v^2)/2 (Energie ist Masse mal Geschwindigkeit zum Quadrat Halbe).
Da es laut Einstein aber keine halbe Lichtgeschwindigkeit geben darf, gilt seine berühmte Formel. Und diese Formel hat sich angeblich bei der Beobachtung von Lichtablenkungen an Sternen verifiziert! Allerdings nur dann, wenn man davon ausgeht, dass die Lichtgeschwindigkeit immer und überall gleich ist. Wenn man allerdings davon ausgeht, dass sich die Lichtgeschwindigkeit im Schwerefeld eines kosmischen Objektes auf die Hälfte reduzieren würde, .... würde die Kinetikformel stimmen und Einstein läge falsch.
Also kann man zusammenfassend feststellen, dass auch aus der Mathematik keine klaren Schlüsse gezogen werden können und man je nach Geschmack und Vorstellungskraft andere Formeln verwenden, oder aber bestehende verändern kann, um das zu beweisen, was man will!
Was ich hier mache ist, dass ich versuche die Welt und die durch Versuche gemachten Erkenntnisse rein mechanisch zu erklären und einer Lösung zuzuführen!

Was ist Raum
Wie im vorigen Kapitel beschrieben, gibt es in der Physik den Begriff des „Nichts“.
Alles ist, wie bereits hier öfter gesagt, eine Sache der Definition.

Der Begriff „Raum“ wird eben mit dem sog. „Nichts“ gleichgesetzt, oder das, was sich eben zwischen den Sonnen, Planeten und dergl. befindet.

Raum in der Physik ist jedoch ein viel weiterer Bergriff, der alles das, was um die Erde herum befindet, bezeichnet. In dem sich eben die Objekte wie Sonnen, Planeten und Materie aufhalten und Raum ist daher so ein Ding, das sich nach der ART (allgemeine Relativitätslehre) eben auch krümmen und stauchen kann.
Nur exakt definiert ist der Begriff des „Raumes“ eben falsch, denn er besteht eben aus „Etwas“, kann also kein „Nichts“ sein.

Wenn nun der Begriff des Raumes als Nichts bereits feststeht, benötigt man dann eben eine eindeutigere Bezeichnung für diesen "Raum". Und da denke ich, wäre der Begriff "Äther" der sinnvollere. Ob sich dieser Äther jedoch selbst als "Materie" (also als Objekt) für uns erschließen wird, ist noch völlig offen. Ich in meiner eigenen Theorie sage dazu jedoch eindeutig JA (TachyonenDruckTheorie).
In dieser meiner Theorie postuliere ich folglich, "Gravitation ist nichts anderes als der Druck des umgebenden Äthers!"

Im Grunde ist alles nach meiner Theorie (des Äthers) nichts anderes als eine Kombination von der Le-Sage-Gravitation (Grundprinzip), der Tensor-Vektor-Skalar-Gravitationstheorie (Entfernungsberechnung der Gravitation), der Auswirkungen der Dunklen Energie (Dunkle Energie verdrängt durch ihre Antigravitation normale Materie), sowie des Randall-Sundrum-Modells (Stärke und Herkunft der Gravitation) und der Tatsache, dass Tachyonen überlichtschnell und negativmassig sein müssen (Grund weshalb ihre Masse derzeit nicht nachweisbar ist {außer eben über die Gravitation}).

Aber wie bereits erwähnt, dies ist lediglich eine Theorie, wie eben auch die ART eine Theorie ist, und sie ist natürlich nicht mit der derzeit "Führenden Lehre" der ART und der SRT kompatibel, ja sie widerspricht ihr natürlich auch völlig!

Ich gehe nicht davon aus, dass Massen einander anziehen, sondern im Gegenteil, dass die Kraft, die diese Massen zusammendrückt von außen, vom Äther kommt.
Es ist daher völlig egal, ob man von einer Anziehung von Massen, oder aber von Druckkräften spricht, bei denen zwischen zwei oder mehreren Objekten einen Unterdruck bzw. Scherkräften entsteht, von der Kräfteverteilung wird man stets auf die selben Auswirkungen kommen.



Ich werde oft gefragt, ob man diesen „Unterdruck“ bzw. den Tachyonendruck nicht mit „Antimaterie“ gleich setzen kann.
Nein kann man nicht, denn Antimaterie ist laut Definition "normale (positive) Materie mit negativen Ladungsträgern"!

Mein Tachyonenäther hingegen hat eine negative (imaginäre) Masse und die Materie ist stets überlichtschnell. Positive (normale) Masse zieht positive Masse an. Negative Masse stößt positive Masse hingegen ab, ist also folglich "antigravitativ"!
Durch die "überlichtschnelle" Fortbewegung wird jedoch ein (der größte) Teil der Tachyonen durch die normale Materie (vielleicht mit Ausnahme bei Schwarzen Löchern) durchgleiten, jedoch nicht alle. Womit es eben einen Druckunterschied vor der normalen Materie und nach der normalen Materie ergibt!

Eine weitere Frage, die oft auftaucht ist:
„Und zu E = m* c² , hat man das nicht auch durch die Energiefreisetzung von Atombomben und in Kernreaktionen bestätigt? Ich meine ja nur dann müsste doch bei einer Atomexplosion deiner Meinung nach nur halb so viel Energie frei werden.“

Nein, diese Formel hat bei der Energiefreisetzung einer Atombombenexplosion absolut keine Relevanz!!
Ich zitiere einmal einen Absatz eines relevanten Artikels:
„Bei der Aufspaltung sehr massereicher Atomkerne in mehrere kleinere Kerne gibt es tatsächlich eine beachtliche Menge überschüssiger Energie. Zusammen mit dem Phänomen der Kettenreaktion, bei dem jeder bereits gespaltene Kern weitere Kerne zur Spaltung animiert, erklären diese Modelle die Sprengkraft von Kernwaffen.
Nirgends in dieser Begründung taucht jedoch Einsteins Formel auf. Allenfalls bei bestimmten radioaktiven Zerfallsprozessen, die auf die eigentliche Kernspaltung folgen, könnte man argumentieren, dort werde beim Zerfall von Neutronen in die etwas masseärmeren Protonen tatsächlich etwas Ruheenergie in herkömmliche Energieformen umgesetzt - aber diese Zerfälle tragen weniger als zehn Prozent der bei Kernspaltung und Folgeprozessen freigesetzten Energie bei. Zusammenfassend gilt: Hinter der Zerstörungskraft der Kernwaffen steckt der Umstand, dass bestimmte leichtere Atomkerne wesentlich stärker gebunden sind als bestimmte massereichere Kerne.“


Kurz gesagt, es hängt zwar auch von der verwendeten Masse ab, primär jedoch hängt es von der Beschleunigung der beteiligten Neutronen (und vielleicht auch der Elektronen) ab und wie viele davon auf weitere Uranatome treffen können. Die Zar-Bombe (die größte je ausgelöste Wasserstoffbombenexplosion), hatte beispielsweise ein dreistufiges Design und funktionierte nur deshalb, weil die Neutronen von diversen Materiehüllen (Wasserstoff-Blei) reflektiert wurden, um die entsprechende Kettenreaktion in Gang zu halten.

Sprich die Explosionskraft (Energie) hängt primär von der Konstruktion der Bombe und von der Geschwindigkeit der Neutronen ab! Und da die Lichtgeschwindigkeit für mich flexibel ist,...

Eine weitere Frage zur Symmetrie des Universums:
„Mal noch eine Frage glaubst du dass das Universum symmetrisch ist? Meiner Meinung nach ist das Universum perfekt symmetrisch.“
Du verweist offensichtlich auf das "kosmologische Prinzip" und das Postulat der Kosmologie, dass das Universum angeblich zu jedem Zeitpunkt homogen und isotrop sei, d.h. es hat zu jeder Zeit und von jedem Standpunkt aus betrachtet die gleichen Eigenschaften, zumindest dann, wenn man es großräumig genug betrachtet.

Rein statistisch könnte es schon stimmen. Nur dann ist alles symmetrisch, wenn man es nur über einen bestimmten Mengenfaktor hinweg betrachtet. Womit für mich diese Aussage eine reine Nullaussage ist. Denn auf kurzen Skalen ist das Universum sicherlich nicht symmetrisch. (Planeten, Sonnensysteme, Galaxien, Galxiencluster,...)

Entstehung des Äthers:
Ihr glaubt ja an den Äther ( ich auch ) aber wenn du dem Äther einen Druck attestierst, muss auch irgendwo ein Gegenpart sein. So was geht nur mit Antimaterie. Oder willst du behaupten der Ätherdruck war plötzlich einfach da?

Wie bereits festgestellt, es gibt für mich zwei grundsätzliche Materiearten:
Nämlich die normalmassige (positive) Materie =Tardyonen und die negativmassige Materie =Tachyonen.
Vielleicht aber gibt es aber auch mehr Antipoden.
Wie bereits eingangs gesagt, gehört m.A. nach die sog. Antimaterie zur normalmassigen (positiven) Materie.

Und woher kommt der Ätherdruck = Tachyonen?
Nun in meiner LRT (LightspeedReductionTheory) kommt diese Materie (und damit auch die Gravitation) aus einem anderen Universum (Multiversums/Stringtheorie) bzw. aus einer nicht kompaktifizierte Dimension - Ich nenne diese Vorstellung "Stringdroptheorie", aber sie kommt auch im sog. Randall-Sundrum-Modell vor.

Subjektiver Zugang zum Urknall:
„Für mich selbst ist das Universum nicht mit einem Urknall entstanden und ich hatte schon als Kind über die Unendlichkeit des Raumes nachgedacht. Ich kann die Unendlichkeit nur über mein Gefühl einigermaßen verstehen, so bin ich zu dem Schluss gelangt, das Materie und Raum keinen Anfang und kein Ende haben können und immer schon waren.“

Nun die Vorstellung, dass das Universum schon immer war und unendlich sei, war eigentlich lange die Vorstellung unserer Kosmologen. Man spricht von einem sog. "Statischen Universum". Selbst Einstein, der Meister der theoretischen Physik, der als erster die Mathematik vor den gesunden Menschenverstand gestellt hat, ging von einem solchen statischen Universum aus. Erst der belgischer Theologe Georges Lemaître, der nebenbei auch ein Physiker war, „erfand“ das expandierende Universum, das, nach seinen Vorstellungen aus dem Urknall, also einem Schöpfungsakt Gottes entstanden ist (also eigentlich rein aus religiösen Gründen).

Und der einzige Hinweis auf dieses Szenarium ist die sog. Rotverschiebung und die sog. Hintergrundstrahlung. Und beides kann man völlig anders erklären. Trotzdem gilt heute in der "führenden Lehre" der Physik beides als "Beweis" für den Urknall.

MfG
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 15 Apr 2018 11:21 #31129

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Die kleinsten Bestandteile des Universums:
Was ist denn Materie?
Meiner Vorstellung nach gibt es mehrere Arten von Materie. z.B. Materie, die man mit unserer derzeitigen Technik nachweisen kann und Materie, die nur durch spezielle Wechselwirkungen indirekt nachgewiesen werden kann.
Materie ist meiner Vorstellung nach eine Zusammensetzung von verschieden Teilchen einer Grundsubstanz in Plankgröße mit unterschiedlichen Eigenschaften.

Die meisten sagen, dass diese Grundsubstanz eben (die kleinsten existierenden Teilchen) eben echte Objekte sind (manche sagen dazu auch E-Atome, andere Plankteilchen), die in einer bestimmten Frequenz schwingen und dadurch unterschiedliche Strukturen bilden, die zu unterschiedlichen Druckzuständen und damit auch zu unterschiedlichen "elektrischen Ladungen" und unterschiedlichen Arten von Materie führen.

Wie verhält sich Schall und EM-Wellen in der Vorstellung der TDT:
Also schauen wir uns einmal an, wie Longitudinalwellen beim Schall funktionieren.
Sie pulsen in Richtung der Ausbreitungsrichtung. Tatsächlich werden die Wellen jedoch nur in diesem Medium gemessen, in dem sie sich ausbreiten, also in der Luft. Im Vakuum gibt es keinen Schall!

Und in welchem Medium breiten sich EM-Wellen aus? Also nach meiner Theorie nach, im Medium Äther. Jedoch muss dieser Äther bestimmte exotische Eigenschaften haben. Er darf nur über die Gravitation (Druck) mit normaler Materie wechselwirken und die Auswirkungen innerhalb des Äthers dürfen mit normalmassigen Messgeräten nicht messbar sein. Ein Äther mit negativer Masse (also meine Tachyonen) würde exakt diese Voraussetzungen erfüllen.
Und dann könnten sich die EM-Strahlen durchaus auch als Longitudinalwellen in diesem Medium ausbreiten, nur feststellen werden wir es mit unseren Messgeräten nicht!
Denn alles was nicht exotisch ist, kann man messen. Doch die bisherigen Versuche zur Nachweisung (Messung) eines Äthers sind gescheitert. Also konnte man mit konservativen Messmethoden einen "konservativen" Äther nicht nachweisen!
Schluss daraus: der Äther muss unkonventionelle Eigenschaften besitzen, sprich er muss exotische sein.

Wie bringst du die Ergebnisse der Quantenphysik in deinem Modell unter, ohne gegen die Prinzipien der Mechanik zu verstoßen?
Kommt auf die jeweiligen "Quantenversuche" an:

1. Brechung am (Doppel)Spalt:
Wenn man das Licht nicht misst, dann ist es eine Transversalwelle und erzeugt hinter dem Doppelspalt ein Interferenzmuster an der Wand.
Wenn man vor dem Doppelspalt das Photon abfängt und misst, dann ist es ein Teilchen und es wird nach der Messung keine Interferenz an der Wand angezeigt, nur zwei Balken!

Erklärung der Quantenphysik:
Nur die Beobachtung/Nichtbeobachtung determiniert den Zustand des einen Photons!

Meine Erklärung:
Ein Photon ist nicht ein Teilchen, sondern mehrere rotierende (in zwei, oder sogar drei Dimensionen schwingende) Teilchen (=Teilchenstrom). Durch die Messung wird ein Teil der Lichtteilchen aus dem Verband herausgenommen, womit nur ein Teil des Lichtverbandes (=Photon) weiterfliegt und damit auch keine Interferenz an der Wand erzeugt.

2. Quantenteleportation:
Ein Photon wird durch einen speziellen Kristall in zwei Photonen aufgespalten. Ein Teilchen wird in einer einer Lichtbox gefangen (zwischen zwei Spiegel hin und hergeschickt). Das andere Photon wird mehre tausend Kilometer verschickt und dort gemessen. Danach (oder auch zum selben Zeitpunkt) wird das Lichtquant in der Lichtbox gemessen. Wenn das Ergebnis der einen Messung lautet, dass es einen positiven Spin hat, dann ist es eine Tatsache, dass das Ergebnis der anderen Messung einen negativen Spin hat und visa versa!

Erklärung der Quantenphysik:
Die Messung (Beobachtung) des einen Lichtquants determiniert den Zustand des andern Lichtquants! Die Information über den Zustand des einen Lichtquants wird instantan (sofort, also mit Überlicht) zum anderen übertragen und legt den Zustand des anderen Ergebnisses fest! Das Teilchen ist also zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten zur gleichen Zeit (ein verschränktes Teilchen).

Meine Erklärung:
Durch die speziellen Eigenschaften des Kristalls wird nicht ein Photon aufgespalten, sondern nur ein Teil der Lichtteilchen einmal in eine Richtung, das andere in die andere Richtung aufgeteilt. Die einen haben (entsprechend des Anfangszustandes) eben immer einen positiven, die anderen eben einen negativen Spin. Und dann ist es völlig egal wie weit der eine Teil entfernt gemessen wird.
Diesen Versuch hat auch Einstein so gesehen und ihn mit zwei Kisten und mit einem Paar Handschuhen verglichen und ihn zur Aussage veranlasst "Gott würfelt nicht"!

Doch was ist ein Spin? Das Lichtteilchen dreht einmal in die eine und dann in die andere Richtung???
Nun, selbst ein 150%-Physiker, also der der die reine Führende Lehre frönt, gab mir gegenüber einmal zu, dass das mit dem Spin lediglich eine zusätzliche Eigenschaft eines Elementarteilchens ist, wie beispielsweise auch bei der elektrische Landung, oder bei der Farbladung, etc. ....
Tatsache ist lediglich, dass beim Quantenbeamen das eine Photon immer eine exakt umgekehrte Eigenschaft namens Spin besitzt, als das andere Photon!

Meine Theorie besagt somit, dass
a) ein Photon aus mehreren Lichtteilchen besteht und
b) durch die Messung ein Teil der Lichtteilchen (die zur Messung verwendet werden) somit aus dem System herausgenommen werden, womit die übrigen weitereilenden Lichtteilchen nicht mehr komplett sind und kein Interferenzmuster an der Wand bilden können.
Das Helligkeitsmaximum liegt in der Mitte beider Spalten. Und das kann sich nur durch eine Interferenz von zwei transversal schwingenden Wellen ergeben.

Womit sich auch die Frage löst, ob Licht ein Teilchen oder eine Welle oder beides ist.
Licht kann nicht gleichzeitig Welle und Teilchen sein, obwohl es scheinbar in Versuchen beide Eigenschaften hat. Ich löse in meiner Theorie diese Unmöglichkeit so auf, dass Licht (jedes einzelne Photon) ein Teilchenstrom ist, der sich in spiralförmigen Bahnen (also als dreidimensionale Welle) fortpflanzt.



Ein Lichtquant ist nichts anderes, als mehrere Lichtteilchen (ähnlich den Elektronen), die um ein Zentrum rotieren und somit einen Torus bilden. Und dadurch, dass sich das Zentrum mit Lichtgeschwindigkeit vorwärtsbewegt entsteht eine spiralförmige Bewegung der Lichtteilchen, die wie eine 3-dimensionale Welle wirkt. Und von der Seite eben den typischen Wellencharakter einnimmt.
Somit ist ein Spin lediglich der durch unsere Messapparate messbare Aufenthalt des Lichtteilchenstroms in der Rotation. Bei gewissen Teilchen beschränkt sich unsere Messung auf zwei Orte (Spin 1 und -1), bei anderen Teilchen auf mehrere Spins.

Somit hat das Photon (Lichtquant) zwar sowohl Teilchen als auch Wellencharakter und je nachdem in welcher Phase man das Photon misst, eben einen positiven oder auch negativen Spin. In Wirklichkeit sind es aber nur Teilchen, die in einer bestimmten Art um ein Zentrum herum schwingen/rotieren.
Das einzige Problem, das sich mir stellt ist, um was rotiert der Teilchenstrom, was ist dieses Zentrum?
Für mich ergibt sich daraus nur eine Lösung.
Es ist ein tachyonenfreier Raum, der sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet!

Wenn das stimmt, wird im Inneren das gleiche erzeugt, wie in einem Wirbelwind, nämlich ein sog. "Toroidal Vortices".
Diese Ringe, die bei Explosionen, Artilleriegeschützen, bei Rauchern, oder auch durch Delphine verursacht werden, sind sog. Vortex-Ringe oder auch Wirbelringe ("Toroidal Vortices"), die dadurch entsteht, dass eine starke Druckwelle im Inneren des Ringes eine höhere Geschwindigkeit erzeugt als im äußeren Bereich. Die Konsequenz ist ein Torus der von Innen nach Außen rotiert. Doch diese Rotation erzeugt zur gleichen Zeit eine Druckkraft innerhalb des Ringes, womit der Ring auch in sich um die Zentralachse rotiert und damit sich somit selbst stabilisiert.

Allerdings und das muss ich zugeben, dieser Torus sieht sehr einem sog. Ringkern ähnlich, der primär bei ringförmig eingeschlossenen Plasmen, wie bei der Magnetfusion (Tokamak) üblich ist.
Wenn man dieser Theorie folgt, wären Vortex-Ringe nichts anderes als durch Druckkraft erzeugte Plasmen (laut Plasmaphysik elektrische Felder, laut meiner Theorie tachyonenfreie Räume, in denen sich Elektronen vom Atomkern trennen).

Viele Faktoren entscheiden darüber, in welche Richtung der Spin des „Vortex-Rings“ sich dreht. Der Spin ist für ein Photon wichtig, weil erst dadurch eine stabile Flugbahn über große Distanzen möglich ist. Man kann sich dies so vorstellen, wie mit dem Drall einer Patrone, welche von einem Gewehr abgeschossen wird.
Ein ähnliches Prinzip gilt meiner Theorie nach bei dem Aufbau eines Atoms.

Weiterführung:
Ich erkläre somit die Bindung zwischen den einzelnen Kernkomponenten durch meine spezielle Gravitationstheorie. Sprich durch den permanenten Tachyonendruck von außen. Durch die recht hohe Masse der Protonen wird ein großer Scherdruck erzeugt, der die Bindungsenergien zwischen den einzelnen Kernkomponenten (Protonen plus ruhendes Elektron) erzeugt. Ebenso durch das Bombardment der Elektronen im Atom (die lt. meiner Theorie in den tachyonischen Zustand übergehen können) wird die stabile Bindung im Atomkern erzeugt. Und ohne Elektronen zerfällt das "freie" Neutron nach ca. 880 Sekunden.

Ich gehe also davon aus, dass die Kernbestandteile, also die Elektronen in ganz bestimmten Orbitalen um den Kern rotieren und somit jederzeit zu einem bestimmten Zeitpunkt auch einen bestimmten Ort innehaben.

Dagegen spricht sich jedoch die sog. Heisenbergsche Unschärferelation:
„…und die Unschärfe bei der Bestimmung von Observablen ist doch vorhanden. mit unseren Messgeräten geht das nicht anders. je genauer wir den Impuls messen desto verschmierter ist der Ort des Aufenthalts.

insbesonders in der sog. „Kopenhagener Deutung“ aus:
Diese Vorschriften umfassen die Definitionsgrenzen von Ort und Impuls, unterhalb derer die Begriffe Ort und Impuls keinen Sinn mehr ergeben.“

Dies sehe ich nicht so. Ich stimme zwar zu, dass die heutigen Messgeräte auf keinen Fall die Orts/Zeit Bestimmung eines Atomsbestandteils durchführen können, aber nicht weil es prinzipiell nicht möglich ist (=Kernpostulat der Unschärferelation), sondern weil die Messgeräte dieselben Kernbestandteile als Messmedium verwenden aus denen die Kernbestandteile selbst bestehen. Das kann nur schief gehen, denn natürlich beeinflussen diese Messstrahlen das Ergebnis. Ich kann keinen Schallkegel durch einen Schallimpuls messen. Ich kann zwar eine Interferenz messen und daraus schließen, dass da etwas sein muss, aber wo und wann wird schon schwierig. Womit die eindeutige Bestimmung von Observablen auf diese Art unmöglich ist.

Ich könnte jedoch umgekehrt die Position und die Zeit eines Elektrons im Atomkern jederzeit bestimmen, wenn ich Teilchen zur Verfügung hätte, die kleiner und schneller als Elektronen wären (beispielsweise Tachyonen!!!).

Meiner Ansicht ist die sog. „Kopenhagener Deutung“ eine weitere Fehlinterpretation. Ort und Impuls ergeben sehr wohl einen Sinn, wenn man feinere Messinstrumente hätte.
Und Schrödiger geht dann sogar noch einen Schritt weiter und behauptete, dass nur die Beobachtung selbst den Quanteneffekt hervorruft! Stichwort: "Der Mond scheint nicht, wenn ich nicht hinschaue!"

Da bin ich durchaus der Meinung Einsteins "Der Alt würfelt nicht" nämlich, dass es nicht ein Grundprinzip der Natur ist, sondern lediglich, dass uns (noch) eine unzureichende Technik zur Verfügung steht!

Wie diese Orbitale aussehen, ist die nächste Frage.

Diese Orbitale der Elektronen im Atomkern erfolgen zumeist in Achterschleifen oder in dem Zeichen, das wir als Unendlichkeitszeichen definieren.

Aber lassen solche Orbitale nicht den Schluss zu, dass manche Elektronen auf ihren Bahnen durch den Kern dringen? Und folglich entsprechend andere zusätzliche Zustände/Eigenschaften besitzen müssten.


Solange sich das Elektron im unterlichtschnellen Bereich befindet können wir es orten, es ist folglich positivmassig (Tardyon)!
Wenn es sich hingegen dem Atomkern nähert und in den Vortexzustand (Plasma) übertritt, wird es somit überlichtschnell und wird somit zum Tachyon und kann ohne Probleme durch den Atomkern gleiten.

Somit denke ich, dass mein Verständnis von Atomen ein etwas anderes ist. Ich bin der Ansicht, dass einige Elektronen (die durch den Kern wandern) durchaus höhere kinetische Energien aufbauen können, einen Vortex-Ring erzeugen und diese Elektronen dringen dann eben auch durch die Potentialbarriere (siehe meine Skizze oben!).

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 15 Apr 2018 12:51 #31134

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"Erklärung der Quantenphysik:
Die Messung (Beobachtung) des einen Lichtquants determiniert den Zustand des andern Lichtquants! Die Information über den Zustand des einen Lichtquants wird instantan (sofort, also mit Überlicht) zum anderen übertragen und legt den Zustand des anderen Ergebnisses fest! Das Teilchen ist also zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten zur gleichen Zeit (ein verschränktes Teilchen)."


Die Quantenphysik sagt gerade nicht, dass bei der Verschränkung Information übertragen wird. Auch Überlichtgeschwindigkeit wäre eine endliche Geschwindigkeit und damit Gleichzeitigkeit ausgeschlossen.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 15 Apr 2018 13:29 #31135

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Lilith schrieb: Die Quantenphysik sagt gerade nicht, dass bei der Verschränkung Information übertragen wird. Auch Überlichtgeschwindigkeit wäre eine endliche Geschwindigkeit und damit Gleichzeitigkeit ausgeschlossen.

Natürlich wird keine Information im klassischen Sinn (im Sinne von Teilchen) übertragen, jedoch nach Aussage der Quantenphysik werden "Quantenzustandsinformation" übertragen, die über einen speziellen "Quantenkanal" laufen. Und für diese Art der Informationen gilt die die Überlichtgeschwindigkeit nicht!
Haha!
M.A. nur ein Zurechtbiegen der Realität. Deshalb bin ich auch nicht für diese Interpretation des Quantenbeamens.

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