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THEMA: Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen

Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 18 Okt 2017 01:25 #20744

Es muss heißen: Teleportation.

Deine Antwort zeigt, dass du die Unschärferelationen nicht verinnerlicht hast.

Bitte nachholen, tut mir leid, wenn du das nicht machst, lohnt sich kein weiterer Meinungsaustausch.

LG
Thomas

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 18 Okt 2017 09:21 #20746

Martin-O schrieb: Quantenfluktuationen laufen auf der Mikrozeitskala ab, unterhalb der Unbestimmtheitsrelation von Energie und Zeit, ohne dass sich dabei Entropie ändert.

Das ist das Entscheidende: es gibt Prozesse, die unterhalb der Unbestimmtheitsrelation ablaufen. Auch heute noch. Denken wir nur an die "spukhafte Fernwirkung" verschränkter Teilchen. Das heisst, die Änderungen der Wellenfunktion laufen unterhalb der Unbestimmheitsrelation ab. Die Quantenphysik besitzt damit noch einen Unterbau, den es zu erforschen gilt. Sie ist meiner Meinung nicht fundamental.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 18 Okt 2017 11:19 #20752

@ Michael D.
Das mit dem Unterbau klingt doch sehr nach einem neuen, spekulativen Tor, das Du aufmachen willst.
Und wenn wir den erforscht hätten: Wer sagt uns, dass es darunter nicht noch einen Unterbau gibt?
Ist es nicht vielmehr so, dass die Quantenphysik uns zeigt, dass es keine unterste Elementar-Ebene gibt?
Was soll es denn unterhalb einer empirisch solide dastehenden Grenze der Bestimmtheit geben?
Aber vielleicht hast Du es ja anders gemeint.
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Wer meint, er habe etwas erkannt, der weiß noch nicht, wie man erkennen soll.
1. Brief des Paulus an die Korinther 8, 2

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 18 Okt 2017 11:24 #20754

Die Frage nach der „Ewigkeit“ der Quantenphysik kann man auch so fassen: Zur Feinabstimmung des Universums gehört auch, dass es überhaupt gequantelte Größen gibt.
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Bisher war es immer so, dass man vieles als Selbstverständlich hinnahm, so dass Äpfel von Bäumen fallen, bis jemand das hinterfragte und überlegte, womit das zusammen hängen könnte. Warum sollte man nicht auch die Selbstverständlichkeit der Quantenphysik infrage stellen? Nicht, um eine Umfassendere Theorie aufzustellen, sondern nur als Frage parallel (oder als Unterbau) zur Frage der Feinabstimmungen.

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 18 Okt 2017 11:32 #20755

Es gibt kein "vor" dem Urknall...

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 18 Okt 2017 11:46 #20757

Martin-O schrieb: @ Michael D.
Das mit dem Unterbau klingt doch sehr nach einem neuen, spekulativen Tor, das Du aufmachen willst.

Genau.

Martin-O schrieb: Und wenn wir den erforscht hätten: Wer sagt uns, dass es darunter nicht noch einen Unterbau gibt?

Keiner.

Martin-O schrieb: Ist es nicht vielmehr so, dass die Quantenphysik uns zeigt, dass es keine unterste Elementar-Ebene gibt?

Meiner Meinung nach nicht.

Martin-O schrieb: Was soll es denn unterhalb einer empirisch solide dastehenden Grenze der Bestimmtheit geben?

Strings, Finite Raumzeit-Elemente oder Ähnliches.

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 18 Okt 2017 11:54 #20759

Madouc99 schrieb: Es gibt kein "vor" dem Urknall...


Wie wahr! Aber es gibt da auch keine Sprache, die dem gerecht wird. Oder soll man Wittgenstein bemühen: Worüber man nicht sprechen kann, darüber soll man schweigen. ?

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 18 Okt 2017 11:58 #20760

@ Michael D.
Okay, dann warten wir mal kurz ab, bis es für die String-Theorie empirische Belege gibt.:)

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 18 Okt 2017 12:05 #20761

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Das könnte noch ein bisschen länger dauern als "kurz" mit den empirischen Belegen zur Stringtheorie; schließlich gelingt das seit den 60er Jahren nicht ;)

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 18 Okt 2017 15:04 #20769

Martin-O schrieb:

Madouc99 schrieb: Es gibt kein "vor" dem Urknall...


Wie wahr! Aber es gibt da auch keine Sprache, die dem gerecht wird. Oder soll man Wittgenstein bemühen: Worüber man nicht sprechen kann, darüber soll man schweigen. ?


Ich glaube wir können Wittgenstein in Frieden ruhen lassen.

Es gibt halt einfach ein paar Dinge die es nicht gibt, und "vor dem Urknall" ist qualitativ dasselbe wie "südlich vom Südpol" zum Beispiel.

Um nochmal auf deine Formulierung von "Unendlich viel Zeit" zurückzukommen, dies scheint mir ähnlich gelagert: wenn es überhaupt keine Zeit gibt, dann hat man weder keine Zeit (0), noch unendlich viel Zeit, und auch nichts dazwischen - es gibt sie einfach nicht. Somit auch alle physikalischen Größen die als f(t) beschrieben werden könnten.

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 18 Okt 2017 17:32 #20774

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Hi Madouc99!

Du schriebst: "Es gibt kein "vor" dem Urknall..."

Ich kann mich an Lesch Sendungen (Alpha Centauri – ist länger her) erinnern, in denen er genau diese Meinung vertrat. Ich verstand es damals als „Sprachproblem“ im Sinne: VOR dem ANFANG gibt es eben nichts und Punktum, es ist regelrecht „falsch“, sogar „dumm“ danach zu fragen, wiegesagt, so verstand ich die entsprechende Sendung.

Aber so wie es zunächst nur positive Zahlen gab (entdeckt/erfunden wurden) UND DANN negative, scheint mir bezüglich des Urknalls, bzw. einem hypothetischen "davor", ein Umdenken stattzufinden, es wird über „Minuszeit“ referiert bzw. „Zeitlosigkeit“. Ich rede nicht von mir Laien, sondern den Austausch zwischen Physikern. (Vorträge, Vids, Bücher)
Ich stehe nicht unbedingt auf Multiversen, nein, ich stelle mir aber das Universum dynamisch(er) und möglicherweise „zyklisch(er)“ vor, als vor Jahrzehnten gar vor einem Jahrhundert angenommen (ohne unsere heutigen und zukünftigen Teleskope- es scheint, dass „der Anfang“ aus dem „Nichts“ für viele Physiker, nun, unbefriedigend ist bzw. war, denn inzwischen dürfte doch etabliert sein, das es „NICHTS“ nicht gibt, nicht im Sinne von kompletter ENERGIE-LOSIGKEIT. So steht es auch in Wiki. Es gibt physikalisch gesehen NICHT „NICHTS“! Wenn wir es so nennen wollen, dann „enthält“ das „NICHTS“ Quantenfluktuationen. Minimum. Damit „gab“ es VOR DEM URKNALL keine Zeit und wegen der Unschärfe, kann auch keine Lokalität der Quanten näher beschrieben werden, die, salopp gesagt, „kommen und gehen“.
-
Was sagen die Physiker im Forum?
Chalawan

Schönen Feierabend!

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 18 Okt 2017 18:01 #20778

Von nix kommt nix! Es ist wahrscheinlicher, dass der Energieerhaltungssatz beim Urknall gilt, als dass er nicht gilt. Woher kommt also die Energie für den Urknall? Für mich gibt es ein "vorher", ganz klar.

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 18 Okt 2017 18:39 #20779

Streng genommen kann man doch innerhalb der Planck-Zeit nach dem Urknall nicht von einem vorher und danach sprechen. Wie will man denn in Zeit-Kategorien reden, wenn es "davor" nur Quantenfluktuationen gab?
Das mit der Minus-Zeit wäre ein neues Kapitel. Gibt es dazu links oder andere Verweise?

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 18 Okt 2017 18:51 #20780

Martin-O schrieb: Streng genommen kann man doch innerhalb der Planck-Zeit nach dem Urknall nicht von einem vorher und danach sprechen. Wie will man denn in Zeit-Kategorien reden, wenn es "davor" nur Quantenfluktuationen gab?

Man braucht keine Minus-Zeit. Stell Dir einfach vor, Du bist im! Urknall und kein aussenstehender Beobachter. Dann gibt es sehr wohl ein kausales Vorher. Denk doch an das aktuelle Gassner-Video zur SRT. Wähle das Bezugssystem im Urknall, und die Zeit vergeht kausal normal darin. Ist eben alles relativ. Nur dass die Zeitdilatation für den aussenstehenden Beobachter in diesem Falle aufgrund der hohen Masse-/Energiedichte beim Urknall verursacht wird und nicht durch eine relativistische Geschwindigkeit.

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 18 Okt 2017 19:26 #20782

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Das widerspricht dem Gaßner Video "Urknall - Stand 2015", Mic, eine Koryphäe seiner Art immerhin!
(und bedenke bitte auch - auf irgendeiner Ebene - haben WIR Menschen erst die Zeit erfunden, bemerkt, aus praktischen Gründen "benutzt", um das Feld zu bestellen etc.)

Hi Martin, Ich muss meine Unterlagen durchsehen - wegen der Links - bin allerdings im Ausland - mal sehen was ich in der „Chronik“ finde.

Ich fand nicht sehr viel; meinen Reader blätterte ich nur kurz durch, aber ich bewahre deinen Wunsch im "Hinterstübchen" auf (wo gar keine Erinnerung "lagern", hihi)
Kann auch sein, dass ich träumte, meine Phantasie mit mir "durchging".
EIN LINK frischte mein Gedächtnis auf:
www.heise.de/tp/features/Der-Zeitpfeil-v...Urknall-3381558.html

Im Zusammenhang mit Stringtheoretikern bzw. - wager - Quanten-Gravitation-Theorien, meine ich von Minus Zeit gelesen zu haben, allerdings lese ich sehr viel, was der Markt bietet...

Jeder der davon ausgeht, dass der Zeitpfeil NUR in eine Richtung verläuft, wird mit den Augen rollen... deshalb ist von "Zeit-LOSIGKEIT" zu sprechen, smarter.

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 18 Okt 2017 19:56 #20784

Michael D,. Das habe ich nicht verstanden. Du willst mit der SRT aus der Quantenwelt herauskommen oder was?

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 19 Okt 2017 00:47 #20811

Michael D. schrieb: Von nix kommt nix! .


Kannst du dich nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass es ein echtes "Nix" nie wirklich gab? Und was bitte schön ist denn ein Nix in dem trotzdem ein Gesetz gilt, nämlich das, das aus selbigem Nix nichts entstehen kann?

Du bist doch schwer am linken Teil deiner "5-1=4=3+1 Theorie" am werkeln nehme ich an, da denkst du dir doch auch eine Raumzeitdimension die weggebrochen ist, und folglich nicht mehr feststellbar existiert. Genau in dieser misslichen Lage ist laut gängiger Theorie die Zeitdimension bei t=0 - ist doch eigentlich einfach zu verstehen oder?

Nochmal: Ein "davor" (t<0) gibt es nicht.

Dazu kommt: Ein Nichts hat es vermutlich auch nie gegeben.

Und oben drauf: etwas das nicht Teilmenge des Universums ist, gibt es per Definition auch nicht.

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 19 Okt 2017 00:57 #20812

Chalawan2000 schrieb: Aber [...] ich stelle mir aber das Universum dynamisch(er) und möglicherweise „zyklisch(er)“ vor, [...]


Das mach ich auch gerne!

Ich stelle mir vor, wie es viele Versuche gibt die alle aufgrund von falschen Konstanten wieder kollabieren, bevor die Würfel schließlich richtig fallen und unser Universum sich endlich in die Existenz wirft. Ich stelle mir vor die Expansion statt mit DE mit Antigravitation besser Antiraumzeitkrümmung zu erklären wäre, ich stelle mir auch gerne vor wie unsere Spezies das Sonnensystem - speziell die Erde - durch Kolonisation der Milchstraße überlebt usw. usf.

Aber streng genommen ist es einfach nur das: unsere Vorstellung.

Bilder unseres Gehirns, um das Verlangen nach Verständnis zu stillen! Man muss immer mal wieder einen Schritt zurück machen und die gesicherten Fakten nüchtern betrachten. Dafür sind nun mal die Videos von UWudL perfekt. Da wird nicht wild spekuliert, da geht es um reale Erkenntnisse, und wenn es mal ein wenig hypothetisch wird, dann wird das auch gleich deutlich gemacht.

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 19 Okt 2017 01:34 #20814

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Du schriebst:
Da wird nicht wild spekuliert, da geht es um reale Erkenntnisse, und wenn es mal ein wenig hypothetisch wird, dann wird das auch gleich deutlich gemacht."

Deine Worte implizieren, ich täte das. Okay, das kannst du bestimmt beurteilen. Oder ist deine Meinung.
-
Unabhängig davon:
Gerade in der Astrophysik sind viele „gesicherte Fakten“ DAS eben nicht -gesichert - vielleicht sind "die ungeklärten Rätsel" deshalb so spannend...?
(E. P. Fischer sagt sogar: "Neugierde ist wichtiger als Wissen." - So ähnlich wie Wheeler sich äußerte. - Geflügelte Worte.)
Herr Gaßner zeigt – einzigartig, wenn ich das mit amerikanischen Vids vergleiche – das zum Beispiel, Dunkle Energie, eine Ente sein könnte oder wie Denobio sagte, die Kosmologische Konstante oder wie in meinem Thread „Die dynamische Natur von ɅCDM“…
-

Auch sonst berücksichtige ich deine Hinweise und sah zum Beispiel 80% der UWL Videos. Meintest du konkret ICH solle meine Spekulationen lassen?

Was ist denn an „Bilder-erstellen, an dem Verlangen nach Verständnis „FALSCH“?

Dachte man nicht bis vor kurzem, das SL ALLES verschlingen auch Licht? Heute wissen wir, dass Radioquellen im Innersten unserer Galaxie (nicht nur in unserer Galaxie) wundervoll strahlen, das Licht dem SL ALSO entkommt, IHREM SL genau genommen, den Quasare sind nicht nur Radioquellen sondern auch Schwarze Löcher (SL)

PS: Das zyklische Universum habe ich von Penrose übernommen. Und das „dynamische“ am Universum besprechen auch Lesch und Gaßner, zu meiner Freude, denn mit dem Kennenlernen des HR Diagramms öffnete sich mir „eine neue Welt“ – pathetisch gesprochen, ich begriff zum 1. Mal, dass sich das Universum zumindest teilweise recycelt...


Nun „zurücktreten“, „nüchtern“ lesen und entscheiden, ob ich meinen Beitrag poste.

Gute Nacht und lieben Gruß!
Chalawan
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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 19 Okt 2017 17:28 #20868

Madouc99 schrieb: Kannst du dich nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass es ein echtes "Nix" nie wirklich gab?

Ich glaube, dass ist ein Missverständnis hier. Ich meinte den Energieerhaltungssatz. Die Energie für den Urknall muss irgendwoher kommen.

Martin-O schrieb: Michael D,. Das habe ich nicht verstanden. Du willst mit der SRT aus der Quantenwelt herauskommen oder was?

Meine Kausalkette ist so: Am Anfang gab es einen Punkt unendlich hoher Energiediche. Gemäss Einstein steht für einen Aussenstehenden die Zeit dort still (ART: Massen führen zu Zeitdilatation). In! dem Ort der hohen homogenen Energiedichte jedoch nicht. Da laufen die Prozesse in Normalzeit ab.

Chalawan2000 schrieb: Das widerspricht dem Gaßner Video "Urknall - Stand 2015"

Wieso der Widerspruch? Muss mir das Video nochmal ansehen...

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 19 Okt 2017 17:49 #20873

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"Zeitstillstand" - ähnelt "Zeitlosigkeit/Ewigkeit", aber die Zeitdilatation (SRT) wird in bewegten Inertialsystemen beschrieben.
Und ein Punkt, eine Singularität, eine Unendlichkeit (die es wegen der Unschärfe nicht geben darf) hat keins.
Und brauchst du nicht die QG? für derlei Schlüsse?

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 19 Okt 2017 18:03 #20877

Chalawan2000 schrieb: "Zeitstillstand" - ähnelt "Zeitlosigkeit/Ewigkeit", aber die Zeitdilatation (SRT) wird in bewegten Inertialsystemen beschrieben.

Zeitdilatation findet auch in der Nähe von Massen statt (ART). Nur nicht im Mittelpunkt der Masse/Energie. Sorry, dass ich Hr. Gassner da etwas vorgreife. Schau mal hier . Man braucht nicht notwendigerweise Bewegung für Zeitdilatation.

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 19 Okt 2017 18:12 #20879

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Eben, weil da die Uhren langsamer ticken.

Aber eine Punkt Singularität? Da tickt nichts?
Ausgangspunkt der SRT ist das Prinzip, dass die physikalischen Gesetze in allen Inertialsystemen - Ein System, das in Ruhe ist oder sich geradlinig und mit konstanter Geschwindigkeit bewegt. - dieselbe Gestalt haben und dass die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum konstant ist.
Wenn man das Rauschen der Turbinen in einem Flieger als Rauschen einer Klimaanlage deutet, wird man kaum unterscheiden können, ob das Flugzeug am Boden steht oder mit 900 Kilometern pro Stunde fliegt. –
Startet das Flugzeug oder fliegt es eine Kurve, spürt man dies im Innern sofort ↷ In diesen Fällen ist die Maschine ein beschleunigtes Bezugssystem, und dort gelten andere Gesetze als in einem Inertialsystem. (ART)
Zeitdehnung oder Zeitdilatation. Bewegte Uhren gehen langsamer“ ↷ Beispiel für Zeitdilatation: Zwillingsparadoxon (zueinander bewegte Inertialsysteme, wegen der Zeitdilatation unterschiedliches altern)
...
Näh, du brauchst die QM oder die QG.

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 19 Okt 2017 18:30 #20881

Chalawan2000 schrieb: Näh, du brauchst die QM oder die QG.

Genau, es wird Zeit, dass ich weiterkomme mit meinen Forschungen zur TOE.

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Voraussetzungen des Anfangs mit Quantenfluktuationen 29 Okt 2017 02:46 #21449

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Hi Mic,

Wie wäre es mit einem zyklischen, spiraligen und 3 dimensionalen Universum + Zeit, einem Fraktal mit Skalenfaktor - selbstähnlich und selbst organisierend.
Wenn nicht TOE, dann vielleicht QG?
Viel Erfolg!


Chalawan

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