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THEMA: Dunkle Energ: Fehlinterpretat. der Gravitationswirk. eines übergeord. System?

Dunkle Energ: Fehlinterpretat. der Gravitationswirk. eines übergeord. System? 01 Feb 2019 15:32 #48145

Im Universum können viele, aufgrund der Gravitationkräfte, „kreisende Systeme“ unterschiedlicher Größe, beobachtet werden.
Damit solche Systeme auf Dauer bestehen können (stabile Systeme), müssen sich Gravitation und Fliehkräfte der Objekte innerhalb dieser Systeme die Waage halten.
Bei der folgenden Beschreibung von „geschachtelten Systemen“, wird von relativ langlebigen (stabilen Systemen) innerhalb des Universums ausgegangen und dazu folgende bekannte Level definiert:
Level 0: Monde umkreisen Planeten in einer Art Planetensystem.
Level 1: Planetensysteme umkreisen Sterne in Sternensystemen.
Level 2: Sternensysteme umkreisen „Schwarze Löcher“ in Galaxien.
Wenn man die Analogie der Liste fortführt, kann man die berechtigte Frage stellen:
Level 3: Umkreisen auch Galaxien einen Masseschwerpunkt?
Wenn man diese Frage bejaht, kann man die „Dunkle Energie“, die als Pseudonym für eine unbekannte Kraft, die die Galaxien mit zunehmender Geschwindigkeit auseinander treibt, erklären.
Zur Erklärung dient folgendes Beispiel auf dem Level 0:
Um einen Planeten ‚P‘ kreisen 3 Monde: ‚M1‘, ‚M2‘ und ‚M3‘ auf einer elliptischen Bahn.
Diese 3 Monde bewegen sich der Einfachheit halber, hintereinander auf der gleichen elliptischen Bahn ‚U‘ auf dem Weg zum Perigäum (Punkt der größten Annäherung an den umkreisten Massepunkt) des Planeten ‚P‘.
‚M1‘ ist dabei dem Perigäum näher als ‚M2‘ und ‚M2‘ ist dem Perigäum näher als ‚M3‘.
(Bei dieser Betrachtung, wird die gegenseitige Anziehungskraft der Monde untereinander vorerst nicht betrachtet.)
Aufgrund der größeren Annäherung von ‚M1‘ zum ‚P‘ als ‚M2‘ muß sich ‚M1‘ schneller bewegen als ‚M2‘.
Diese Geschwindigkeit nimmt, nach den Keplerschen Gesetzen, unporportional zu.
(2. Kepplersches Gesetz: „Objekte auf einer Umlaufbahn um ein anders Objekt, bestreichen in gleichen Zeiten gleiche Flächen.“)
Die Entfernung zwischen ‚M1‘ und ‚M2‘ (E12) wird dabei „gedehnt“.
Gleiches gilt für die Entfernung zwischen ‚M2‘ und ‚M3‘ (E23). Aufgrund der größeren Annäherung von ‚M2‘ zum ‚P‘ als ‚M3‘ muß sich ‚M2‘ schneller bewegen als ‚M3‘.
Auch diese Entfernung wird „gedehnt“.
Kurz vor Erreichen des Perigäum haben die 3 Monde die größte Ausdehnung der Entfernungen zueinander erreicht.
Wenn diese 3 Monde den Perigäum passiert haben und auf dem Weg zum Apogäum (Punkt der größten Entfernung zum umkreisten Massepunkt) des Planeten ‚P‘ sind, kehrt sich das Verhalten um:
Jetzt bewegt sich ‚M1‘ langsamer als ‚M2‘ und ‚M2‘ langsamer als ‚M3‘.
Entsprechend werden die Entfernungen ‚E12‘ und ‚E23‘ „gestaucht“, bis die Monde kurz vor dem Apogäum ihre ma-ximalste Annäherung zueinander erreicht haben.
(Hier könnte dann auch die Masse der Monde und ihre evt. geringere Entfernung zueinander, Gravitationsauswirkun-gen auf die Monde untereinander haben.)
Nach dem Passieren des Apogäum kehrt sich das Verhalten wieder um. Die Abstände zwischen den Monden werden wieder „gedehnt“.
Jetzt übertragen wir dieses Modell auf Galaxie-Dimensionen:
Hierbei sind:
‚M1‘ = die Galaxien, die sich „vor“ unserer Galaxie befinden.
‚M2‘ = unsere Galaxie, von der aus wir beobachten
‚M3‘ = die Galaxien, die sich „hinter“ uns befinden
‚P‘ = Eine Masse unbekannter, sehr hoher Größen-Dimension und sehr großer Entfernung, die die Gravitationskraft hervorruft, die die Galaxien dazu bringt, sie zu umkreisen und die noch nicht „entdeckt“ wurde
‚U‘ = Eine elliptische Bahn unbekannter, sehr hoher Größen-Dimension, auf der die Galaxien die Masse ‚P‘ umkreisen und die noch nicht „entdeckt“ wurde
‚E12‘ = Entfernung der sich „vor“ uns befindlichen Galaxien
‚E23‘ = Entfernung der sich „hinter“ uns befindlichen Galaxien
(Es muß bei einem solchen System auf diesem Level von unglaublichen, kaum vorstellbaren Dimensionen, was Grö-ße, Masse, Entfernung und Umlaufzeit angeht, ausgegangen werden.)
Aus den o.g. Erklärungen wäre abzuleiten, das die Auswirkungen der „Dunklen Energie“, wie sie zur Zeit in kleineren Systemen beobachtet werden kann (E12 und E23), eigentlich nichts weiter ist als eine Gravitationskraftauswirkung eines übergeordneten Systems.
Aufgrund der Dehnung der Entfernung der Galaxien zueinander, wären wir also auf dem Weg zum Perigäum der Umlaufbahn des Masseobjektes ‚P‘.
Wenn dieses Gedankenmodell zutrifft und die Menschheit, durch spätere Forschung entsprechende Beweise findet, die diese Theorie stützen, muß unter diesem Gesichtspunkt, auch die sogenannte „Urknall“-Theorie neu bewertet werden.
Denn was wäre, wenn es statt dem Urknall nur eine größte Annäherung der Objekte auf der Umlaufbahn gegeben hätte und seit ewigen Zeiten sich ständig der Zyklus zwischen „größtmöglicher Annäherung“ und „größtmöglicher Entfernung“ der Objekte auf der Umlaufbahn wiederholt?
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Dunkle Energ: Fehlinterpretat. der Gravitationswirk. eines übergeord. System? 01 Feb 2019 17:06 #48152

GeschUniv schrieb: Level 3: Umkreisen auch Galaxien einen Masseschwerpunkt?
Wenn man diese Frage bejaht, kann man die „Dunkle Energie“, die als Pseudonym für eine unbekannte Kraft, die die Galaxien mit zunehmender Geschwindigkeit auseinander treibt, erklären.

Wenn alle Galaxien das selbe Zentrum umkreisen sollten, wäre die Rotationsgeschwindigkeit je nach Abstand unterschiedlich und nicht synchron.

Wenn sie verschiedene lokale Zentren umkreisen, würden sie sich teilweise gegenseitig annähern.

Schlechte Theorien. Beides ist nicht zu beobachten.

Und wieso sollten sie überhaupt kreisen, wenn sie langsam entfliehen? Kreisbewegung kommt eher bei Annäherung zustande. Ein Hinausschleudern bedarf hingegen eines Antriebs.

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Dunkle Energ: Fehlinterpretat. der Gravitationswirk. eines übergeord. System? 01 Feb 2019 17:39 #48154

Das macht keinen Sinn. Es gibt keine Kreisbewegung, bei der sich in allen Richtungen alle Objekte gleichmäßig voneinander entfernen.

Zudem könnte so ein Modell weder die Entwicklung der Sterne und Galaxien erklären noch die Hintergrundstrahlung. Wäre das Universum unendlich alt und noch so dicht beisammen wie heute, müsste der Wasserstoff darin längst verbrannt sein.

Außerdem müssten wir bei einem solchen Modell auch noch ältere Galaxien sehen können als wir das tun.

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Dunkle Energ: Fehlinterpretat. der Gravitationswirk. eines übergeord. System? 01 Feb 2019 19:20 #48157


Mein Beitrag zur Rebellion gegen bestehende Verhältnisse? Ich gehe ständig zu spät zum Frühsör!

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Mein Beitrag zur Rebellion gegen bestehende Verhältnisse? Ich gehe ständig zu spät zum Frühsör!

Dunkle Energ: Fehlinterpretat. der Gravitationswirk. eines übergeord. System? 01 Feb 2019 21:57 #48161

seb110 schrieb: scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/20...-sich-das-universum/


Ist aus dem Jahre 2012. Wenn da wirklich etwas dran wäre, warum hat keiner diese Idee aufgegriffen?

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Dunkle Energ: Fehlinterpretat. der Gravitationswirk. eines übergeord. System? 01 Feb 2019 22:04 #48163

Ob rechts oder links kommt eh darauf an, aus welcher Richtung man darauf schaut.

"dass ein leichter Überschuss an Galaxien existiert, die sich gegen den Uhrzeigersinn drehen. "
Statistisch gesehen wäre es wohl mekrwürdig, wenn es gar keinen "leichten" Überschuss in irgendeine, egal welche Richtung gäbe.

"Es sind nur 7 Prozent, aber die Chance das so ein Ungleichgewicht zufällig entsteht, ist enorm gering."
... ist das wirklich so arg viel?

"Es macht außerdem einen Unterschied, in welche Richtung am Himmel man blickt."
...wäre ja auch merkwürdig, wenn es überall exakt gleich wäre. Mit anderen Worten sollte man wohl von jedem Punkt des Universums aus leicht unterschiedliche Verteilungen in unterschiedlichen Richtungen sehen, denke ich. Aber Statistik ist eigentlich nicht meine Stärke, nur ergeben sich aus dem Artikel auch keine tiefgründigen statistischen Betrachtungen. Insoweit ist 126501 Galaxien zwar schon eine sehr große Zahl. Da sollten Abweichungen vom Mittel eigentlich nicht mehr so groß sein.

Wenn man im Norden mehr sieht, die sich rechts drehen, und im Süden ebenfalls, würden sie sich allerdings gegenläufig drehen, oder wird rechts und links nicht nach der Blickrichtung beurteilt? Wie ist das dann mit Ost und West? Gibt es eine absolut definierte Dreh-Richtung Rechts im Universum?

Und weder Ursache noch Konsequenzen erscheinen mir irgendwie greifbar.

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Dunkle Energ: Fehlinterpretat. der Gravitationswirk. eines übergeord. System? 01 Feb 2019 22:21 #48164

30.08.2013
Vor einigen Jahren sorgte die Behauptung einzelner Astronomen für Aufsehen, dass bei der Mehrheit der Galaxien die Spiralarme links herum laufen. So ein Befund widerspräche einem der fundamentalen Grundsätze der Kosmologie.
www.deutschlandfunk.de/kein-linkshaendig...am:article_id=256050

Eine Gruppe britischer Astronomen hat die Orientierung der Galaxien im Projekt Galaxy Zoo überprüft. Dabei klassifizieren interessierte Laien online anhand von Fotos Form und Aussehen der Galaxien.

Tatsächlich ergab eine Stichprobe einiger Tausend Galaxien eine deutliche Mehrheit für linksdrehende Galaxien. Die Astronomen testeten dieses Ergebnis auf einfache Weise.

Sie ließen dieselben Galaxienbilder spiegelverkehrt erneut begutachten. Nun hätten also die rechtsdrehenden Galaxien in der Mehrheit sein müssen. Aber das Resultat war genau wie vorher eine Überzahl der linksdrehenden.

Damit ist klar, dass dieser Befund nichts mit dem All zu tun hat, sondern mit der menschlichen Wahrnehmung. Offenbar spielt uns das Gehirn einen Streich, das Spiralarme eher links- als rechtsdrehend auffasst.

Ich weiß jetzt nicht, wie die ursprüngliche Meldung ausgezählt wurde.... Hier ist das Original
arxiv.org/ftp/arxiv/papers/1104/1104.2815.pdf
"Galaxy images from the resulting list of ~200,000 galaxies were then looked at by a team of 5 scanners." also sozusagen manuell.

"The scanners had only 3 choices: Left, Right, or Unclear, where Left≡↻ and Right≡↺" ... klingt für mich nach Psycho, aber vlt sind die Zeichen im PDF falsch...

Die Psyche wie im neueren Artikel angenommen hatten sie aber ausgeschlossen:
"The HTML program mirrored half of the images at random to avoid scanning biases favoring a particular handedness. The scanners had no visual cue as to whether the image was mirrored. "
Die Gegenstudie erscheint mir daher ziemlich deplaciert.

" with respect to right ascension, α,and declination δ so that any scanning bias could not cause a systematic bias"
damit soll wohl die absolute Drehrichtung generell festgelegt sein? Wie das aber für drei Dimensionen funktionieren sollte, wäre für mich ein offenes Rätsel.

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Dunkle Energ: Fehlinterpretat. der Gravitationswirk. eines übergeord. System? 01 Mär 2019 22:11 #49207

Hallo,
vielen Dank für die kritische Antwort. :-)
Hier noch meine Anmerkungen dazu:
Sicherlich mag mein Modell fehlerhaft sein.
Wenn ich aber eins gelernt habe ist das Veränderungen von Geschwindigkeiten von Objekten in All immer auf Gravitationskräfte zurückzuführen sind.
Es ist auf alle Fälle glaubhafter als an eine „Dunkle Vakuumenergie“ zu glauben.
Meiner Meinung nach sollte man sich daher auf den Weg machen und die Ursache in Materieansammlungen suchen, die so etwas bewirken können.
Des weiteren möchte ich erwähnen, dass in meinen Augen auch die Urknalltheorie „Merkwürdigkeiten“ aufweist.
1. Merkwürdigkeit:
Wenn alle Galaxien (oder ihre Materievorläufer) von einem Punkt aus gestartet sind und in Strahlenformation von diesem Punkt entfernt haben, dürften sie sich nicht mehr begegnen.
Trotzdem kollidieren sie noch teilweise mit einander (So wird auch unsere Galaxie mit der Andromeda-Galaxie in ferner Zukunft zusammenstoßen).
2. Merkwürdigkeit:
Die Galaxien sind teilweise Milliarden Lichtjahre voneinander entfernt.
Wie sind so plötzlich solche Entfernungen entstanden?
Wenn man das ganze betrachtet und einmal annimmt, dass sich eine Galaxie von einer anderen mit 10.000 Km/sec entfernt und jetzt die Entfernung von 1 Milliarde Lichtjahre erreicht hat, hätte sie 30 Milliarden Jahre unterwegs sein müssen.
Lt. Schätzung ist aber das Universum nur ca. 15-20 Millarden Jahre alt.
3. Merkwürdigkeit:
Die Elemente haben sich nach dem Urknall gebildet, als sich das Universum begann abzukühlen.
Was wir wissen, ist das Wasserstoff bei hohen Temperaturen zu Helium fusioniert.
Da das Universum noch sehr heiß gewesen sein soll, ist es eigentlich unmöglich, dass es Wasserstoff gibt. Es hätte demnach keinen geben dürfen, da er bei solch hohen Temperaturen zu Helium oder einem anderen Element hätte fusionieren müssen.
Trotzdem gibt es ihn.

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Dunkle Energ: Fehlinterpretat. der Gravitationswirk. eines übergeord. System? 01 Mär 2019 23:20 #49214

GeschUniv schrieb: Wenn ich aber eins gelernt habe ist das Veränderungen von Geschwindigkeiten von Objekten in All immer auf Gravitationskräfte zurückzuführen sind.

Genau diese Idee ist der Urspung der DM.

GeschUniv schrieb: Meiner Meinung nach sollte man sich daher auf den Weg machen und die Ursache in Materieansammlungen suchen, die so etwas bewirken können.

Du glaubst doch nicht etwa, dass man da eine Erkenntnismöglichkeit ausläßt?

Vagabundierende SL, Sternleichen und herrenlose Planeten wurden bereits deutlich hochgeschätzt, die Neutrinomasse und ihr Verhalten ist immer noch nicht richtig abschätzbar, das sind alles Kandidaten für die DM, ebenso die Vakuumenergie und eben auch irgend etwas unbekanntes, warum sollte das jemand ausschließen wollen in diesem Fall?

GeschUniv schrieb: 1. Merkwürdigkeit:
Wenn alle Galaxien (oder ihre Materievorläufer) von einem Punkt aus gestartet sind und in Strahlenformation von diesem Punkt entfernt haben, dürften sie sich nicht mehr begegnen.

Die Dichte war immer noch ziemlich hoch, als das Universum schon recht groß war. Das war keine Punktexplosion sondern ein Drucheinander, das sich ausdehnte. Die Sternbildung war viel später und ist ja nur möglich, wenn sich etwas zusammenballt. Das wäre ja nach Deiner Ansicht dann bereits paradox....

GeschUniv schrieb: 2. Merkwürdigkeit:
Die Galaxien sind teilweise Milliarden Lichtjahre voneinander entfernt.
Wie sind so plötzlich solche Entfernungen entstanden?

Wieso "so plötzlich"?
Da liegen 14 Milliarden Jahre dazwischen.

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