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THEMA: Dichte eines Schwarzen Lochs

Dichte eines Schwarzen Lochs 18 Jul 2017 21:31 #17454

Michael D. schrieb:

Reisender schrieb: Seine Entropie beträgt daher 0 und materietypische Parameter wie Druck und Temperatur sind darin nicht mehr definiert.

Ganz falsch. Entropie, Druck und Temperatur sind unvorstellbar hoch.


... gemäß Bekenstein/Hawking - und abgesehen von Druck und Temperatur.

Wenn es schwarze Löcher mit einem perfekten Ereignishorizont überhaupt gibt.

Und wenn Gravitationswellen nicht gerade die Bekenstein-Hawking-Entropie ins All hinaus tragen.

Meine Güte sind hier zwei Klugscheißer am Werk :lol:

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Dichte eines Schwarzen Lochs 18 Jul 2017 21:44 #17456

Reisender schrieb:

Michael D. schrieb:

Reisender schrieb: Seine Entropie beträgt daher 0 und materietypische Parameter wie Druck und Temperatur sind darin nicht mehr definiert.

Ganz falsch. Entropie, Druck und Temperatur sind unvorstellbar hoch.


... gemäß Bekenstein/Hawking - und abgesehen von Druck und Temperatur.


und gemäss Thorne/Hamilton - und die Entropie ist mit der Temperatur korreliert: je höher die Entropie, desto höher die Temperatur. Je höher die Temperatur, desto höher der Druck.

PS: Also ich zähle mich nicht zu den Klugscheissern.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.

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Dichte eines Schwarzen Lochs 18 Jul 2017 21:48 #17457

Michael D. schrieb:

Reisender schrieb:

Michael D. schrieb:

Reisender schrieb: Seine Entropie beträgt daher 0 und materietypische Parameter wie Druck und Temperatur sind darin nicht mehr definiert.

Ganz falsch. Entropie, Druck und Temperatur sind unvorstellbar hoch.


... gemäß Bekenstein/Hawking - und abgesehen von Druck und Temperatur.


und gemäss Thorne/Hamilton - und die Entropie ist mit der Temperatur korreliert: je höher die Entropie, desto höher die Temperatur. Je höher die Temperatur, desto höher der Druck.


Temperatur und Druck sind statistische Eigenschaften eines Ensembles von Elementarteilchen. Wie sollten Temperatur und Druck in einem Vakuum definiert sein?


Michael D. schrieb: PS: Also ich zähle mich nicht zu den Klugscheissern.

Natürlich nicht! Ich meinte doch Ralf und Madouc!

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Dichte eines Schwarzen Lochs 18 Jul 2017 21:53 #17458

Reisender schrieb: Temperatur und Druck sind statistische Eigenschaften eines Ensembles von Elementarteilchen. Wie sollten Temperatur und Druck in einem Vakuum definiert sein?

Im Kern des SL ist gemäss Kip Thorne kein Vakuum. Und: sogar dem Vakuum wird ein negativer Druck zugeschrieben.

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Dichte eines Schwarzen Lochs 18 Jul 2017 21:58 #17459

Michael D. schrieb:

Reisender schrieb: Temperatur und Druck sind statistische Eigenschaften eines Ensembles von Elementarteilchen. Wie sollten Temperatur und Druck in einem Vakuum definiert sein?

Im Kern des SL ist gemäss Kip Thorne kein Vakuum.

Ach, nicht?

Wann und wo hat er denn geäußert, dass dort kein Vakuum sei?

Michael D. schrieb: Und: sogar dem Vakuum wird ein negativer Druck zugeschrieben.

:blink: Was bin ich froh, dass du kein Klugscheißer bist! :lol:

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Dichte eines Schwarzen Lochs 18 Jul 2017 22:10 #17461

Reisender schrieb:

Michael D. schrieb:

Reisender schrieb: Temperatur und Druck sind statistische Eigenschaften eines Ensembles von Elementarteilchen. Wie sollten Temperatur und Druck in einem Vakuum definiert sein?

Im Kern des SL ist gemäss Kip Thorne kein Vakuum.

Ach, nicht?

Wann und wo hat er denn geäußert, dass dort kein Vakuum sei?

Sieh dir doch mal das obige Video an, dort sagt er, dass in einem SL alle Materie in reine Krümmungsenergie der Raumzeit umgewandelt ist. Von einem Vakuum kann man da meiner Meinung nach nicht mehr sprechen. Im Rahmen meiner AH würde ich statt eines Vakuums eher von einer Raumzeit-Dichte sprechen, die eine Funktion von Ort, Zeit und Krümmung ist.

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Dichte eines Schwarzen Lochs 18 Jul 2017 22:13 #17462

Michael D. schrieb:

Reisender schrieb:

Michael D. schrieb:

Reisender schrieb: Temperatur und Druck sind statistische Eigenschaften eines Ensembles von Elementarteilchen. Wie sollten Temperatur und Druck in einem Vakuum definiert sein?

Im Kern des SL ist gemäss Kip Thorne kein Vakuum.

Ach, nicht?

Wann und wo hat er denn geäußert, dass dort kein Vakuum sei?

Sieh dir doch mal das obige Video an, dort sagt er, dass in einem SL alle Materie in reine Krümmungsenergie der Raumzeit umgewandelt ist. Von einem Vakuum kann man da meiner Meinung nach nicht mehr sprechen. Im Rahmen meiner AH würde ich statt eines Vakuums eher von einer Raumzeit-Dichte sprechen, die eine Funktion von Ort, Zeit und Krümmung ist.


Ok, dann war das aber deine Interpretation und nicht Thornes Aussage.

Wenn du also auch akzeptierst, dass in einem schwarzen Loch keine Materie mehr existiert und alles auf Raumzeit-Dichteschwankungen zurückführst, dann würdest du diesen Raumzeit-Dichteschwankungen also auch eine Temperatur, einen Druck, somit auch eine Wärmekapazität und eine Entropie zuordnen?

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Dichte eines Schwarzen Lochs 18 Jul 2017 22:16 #17463

Reisender schrieb: Wenn du also auch akzeptierst, dass in einem schwarzen Loch keine Materie mehr existiert und alles auf Raumzeit-Dichteschwankungen zurückführst, dann würdest du diesen Raumzeit-Dichteschwankungen also auch eine Temperatur, einen Druck, somit auch eine Wärmekapazität und eine Entropie zuordnen?

Ja, durchaus.

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Dichte eines Schwarzen Lochs 18 Jul 2017 22:19 #17464

Das heißt aber, du nimmst grundsätzlich auch an, dass in einem schwarzen Loch keine Materie existiert?

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Dichte eines Schwarzen Lochs 18 Jul 2017 22:25 #17466

Reisender schrieb: Das heißt aber, du nimmst grundsätzlich auch an, dass in einem schwarzen Loch keine Materie existiert?

Ja, das nehme ich auch an. Ich schliesse mich Thornes Meinung an, dass dort alles in Krümmungsenergie umgewandelt ist, im Zentrum mit Planck-Dichte.

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Dichte eines Schwarzen Lochs 18 Jul 2017 22:26 #17467

Michael D. schrieb:

Reisender schrieb: Das heißt aber, du nimmst grundsätzlich auch an, dass in einem schwarzen Loch keine Materie existiert?

Ja, das nehme ich auch an. Ich schliesse mich Thornes Meinung an, dass dort alles in Krümmungsenergie umgewandelt ist, im Zentrum mit Planck-Dichte.


Ok, dann ergibt sich daraus die Frage: Wie definierst du denn "Materie"?

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Dichte eines Schwarzen Lochs 18 Jul 2017 22:39 #17468

Da im Rahmen meiner AH Elementarteilchen und Vakuum aus denselben krümmbaren Volumeneinheiten bestehen, würde ich hier von Materie sprechen. Insofern ist dann doch wieder Materie in einem SL, da dort gemäss AH auch diese krümmbaren Volumeneinheiten existieren. Das Einzige, was die genannten Objekte unterscheidet, sind Dichte und Krümmung. Wenn du dich erinnerst, ich hatte diese Volumeneinheiten mal skizziert .

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Dichte eines Schwarzen Lochs 18 Jul 2017 22:46 #17469

Michael D. schrieb: Da im Rahmen meiner AH Elementarteilchen und Vakuum aus denselben krümmbaren Volumeneinheiten bestehen, würde ich hier von Materie sprechen. Insofern ist dann doch wieder Materie in einem SL, da dort gemäss AH auch diese krümmbaren Volumeneinheiten existieren. Das Einzige, was die genannten Objekte unterscheidet, sind Dichte und Krümmung. Wenn du dich erinnerst, ich hatte diese Volumeneinheiten mal skizziert.


Ah, verstehe.

Laut Thorne ist da also kein Vakuum im SL, dann aber irgendwie doch. Laut deiner Arbeitshypothese hingegen besteht das SL aus Vakuum, irgendwie dann aber auch nicht. Und unabhängig von der Vakuumfrage sind Temperatur und Druck im schwarzen Loch jedenfalls "unvorstellbar hoch". Und zwar mathematisch exakt, auf bestimmt 10 Stellen hinter dem Komma genau.

Faszinierend.

Ein Kommentar noch zu deiner Skizze: Das, was du dort als "gemischte Krümmung" bezeichnest, ist keine Raumkrümmung. Dass es keine ist, erkennt man daran, dass alle parallelen Kanten des Quaders am Rand und in der Mitte jeweils den gleichen Abstand voneinander haben.

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Dichte eines Schwarzen Lochs 18 Jul 2017 23:26 #17471

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Nun noch ein abschließender Gedanke von mir:
Meine Vorstellung der Materie in einem Neutronenstern ist die; dass die sogenannten Leerräumen im Atom zwischen Kern und Elektronenhüllen, welche den größten Raum des Atoms einnehmen gar nicht oder zumindest kaum noch existieren. Das heißt, dass Atomkern an Atomkern liegr, dazwischen ist sogut wie kein Platz mehr.
Das erklärt auch das enorme Gewicht dieser Materie.
Nun geht die Physik wohl im SL einen neuen Weg: Es geht nicht mehr um den Raum zwischen den Atomen oder den Leerraum im Atom, sondern um die Vorgänge, welche unsere bekannten oder auch noch unbekannten Elementarteilchen beschreiben. Also: Die Bestandteile der Protonen zb. werden quantentechnisch zusammengeschoben und es entsteht ein neuer Zustand, welcher mit unserer bekannten Materie kaum zu vergleichen ist.

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Dichte eines Schwarzen Lochs 20 Jul 2017 08:25 #17476

Reisender schrieb: Laut Thorne ist da also kein Vakuum im SL, dann aber irgendwie doch. Laut deiner Arbeitshypothese hingegen besteht das SL aus Vakuum, irgendwie dann aber auch nicht. Und unabhängig von der Vakuumfrage sind Temperatur und Druck im schwarzen Loch jedenfalls "unvorstellbar hoch". Und zwar mathematisch exakt, auf bestimmt 10 Stellen hinter dem Komma genau.

Ohne Mathematik kannst du dir kein Urteil erlauben. Gemäss meiner AH können "Vakuum" und Materie verschiedene Verdichtungs- und Krümmungszustände annehmen.

Reisender schrieb: Ein Kommentar noch zu deiner Skizze: Das, was du dort als "gemischte Krümmung" bezeichnest, ist keine Raumkrümmung. Dass es keine ist, erkennt man daran, dass alle parallelen Kanten des Quaders am Rand und in der Mitte jeweils den gleichen Abstand voneinander haben.

Klar, es sind erste Skizzen. Ich arbeite bereits an einer Verfeinerung, die mathematisch korrekt ist.

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Dichte eines Schwarzen Lochs 20 Jul 2017 11:21 #17477

Gehen wir es mal mathematisch an. Im Gegensatz zu meinem früheren Beitrag präzisiere ich jetzt den Ansatz für das krümmbare, verdichtbare Volumenelement der Raumzeit:

1. Die Krümmung des KVV ("(K)rümmbares (V)erdichtbares (V)olumenelement)") wird vollständig durch den Riemann'schen Krümmungstensor beschrieben:
\[R_{abcd}\]
2. Der Wert der Krümmung des KVV wird durch den Kretschmann-Skalar wiedergegeben:
\[K=R_{abcd}R^{abcd}\]
Die Berechnung erfolgt unter Verwendung der Einsteinschen Summenkonvention.

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Dichte eines Schwarzen Lochs 20 Jul 2017 14:19 #17480

Michael D. schrieb:

Reisender schrieb: Laut Thorne ist da also kein Vakuum im SL, dann aber irgendwie doch. Laut deiner Arbeitshypothese hingegen besteht das SL aus Vakuum, irgendwie dann aber auch nicht. Und unabhängig von der Vakuumfrage sind Temperatur und Druck im schwarzen Loch jedenfalls "unvorstellbar hoch". Und zwar mathematisch exakt, auf bestimmt 10 Stellen hinter dem Komma genau.

Ohne Mathematik kannst du dir kein Urteil erlauben.

Michael D. schrieb: Klar, es sind erste Skizzen. Ich arbeite bereits an einer Verfeinerung, die mathematisch korrekt ist.


Du hast natürlich vollkommen recht: Ohne Mathematik kann ich mir über den Aussagegehalt deiner Theorie kein Urteil erlauben.

Wo steht er doch gleich, dieser mathematische Zusammenhang, den du für deine Arbeitshypothese formuliert hast?

Ich würde ihn gerne nachvollziehen und mir ein Bild davon machen, welche Konsequenzen eine, wie von dir vorgeschlagene, diskretisierte Raumzeit auf Felder, Kräfte und Wechselwirkungen im von uns beobachtbaren Teil des Universums haben würde.

LG
Reisender

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Dichte eines Schwarzen Lochs 20 Jul 2017 14:28 #17481

Der mathematische Zusammenhang wird sich nach und nach herauskristallisieren. Und am Ende wird eine Gleichung stehen. Bis dahin gehe ich Schritt für Schritt vor. Der Beitrag davor sollte als Ansatz erstmal ausreichen. Ich weiss Reisender, dass du Geduld mitbringst. Gut Ding will Weile haben!

LG
Michael

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Dichte eines Schwarzen Lochs 20 Jul 2017 14:36 #17482

Michael D. schrieb: Der mathematische Zusammenhang wird sich nach und nach herauskristallisieren.

Soso, wird er das?

Und wie soll das vonstatten gehen? Duch spontane Selbstorganisation von Informationen in diesem Thread? Oder gedenkst du deine Ansätze auch selbst mit einer Formel zu unterfüttern?

Ich frage nur, weil:
Seit 3 Monaten sehe ich dich immer mal wieder einen "Ansatz" kolportieren. Doch immer dann, wenn es darum geht, über die fragmentarische Wiedergabe bekannter Formeln hinaus zu einer ggfs. nachprüfbaren Hypothese zu gelangen, enden deine Postings abrupt. Auf konkrete Nachfrage beginnst du zu orakeln.

Für mich liest sich das alles ein wenig wie: "Nostradamus lässt grüßen."


(Ja, dieses Posting enthält Kritik).

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Dichte eines Schwarzen Lochs 20 Jul 2017 15:19 #17485

Geduld, Geduld...
Das geht doch hier um nichts.:huh: :)

Ich bin z.B. bei "Was verursacht die Trägheit der Masse?" und bei "Konsequenzen Expansion der Raumzeit" auch noch nicht durch.

viele Grüße
der seb

Mein Beitrag zur Rebellion gegen bestehende Verhältnisse? Ich gehe ständig zu spät zum Frühsör!

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Mein Beitrag zur Rebellion gegen bestehende Verhältnisse? Ich gehe ständig zu spät zum Frühsör!

Dichte eines Schwarzen Lochs 20 Jul 2017 15:26 #17486

Reisender schrieb: Und wie soll das vonstatten gehen? Duch spontane Selbstorganisation von Informationen in diesem Thread? Oder gedenkst du deine Ansätze auch selbst mit einer Formel zu unterfüttern?

Die Formel wird kommen.

Reisender schrieb: Ich frage nur, weil:
Seit 3 Monaten sehe ich dich immer mal wieder einen "Ansatz" kolportieren. Doch immer dann, wenn es darum geht, über die fragmentarische Wiedergabe bekannter Formeln hinaus zu einer ggfs. nachprüfbaren Hypothese zu gelangen, enden deine Postings abrupt. Auf konkrete Nachfrage beginnst du zu orakeln.

Also ich sehe einen klaren roten Faden. Für Deine Ungeduld kann ich auch nichts. Ich werd mich aber durch Dich nicht unter Druck setzen lassen.

@seb110
Lies Dir erstmal in Ruhe alles durch.

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Dichte eines Schwarzen Lochs 20 Jul 2017 15:27 #17487

Nun, für mich geht es auch lediglich darum, der Ausbreitung einer Fehlvorstellung entgegenzutreten.

Michaels Thesen sind an sich ja ganz nett, aber sie sind vollkommen unqualifiziert. Dort, wo er über bereits bekanntes hinaus geht, bedient er sich statt Formeln einiger Metaphern (wie z.B. der mit dem quantisierten Raum oder dem Photon als Fisch, das gegen den Strom der Raumzeit anschwimmt), die erkennbar in die Irre führen, weil sie in letzter Konsequenz Widersprüche bergen. z.B. kann eine Äthertheorie nicht lorentz-Invariant sein.

Das könnte man aber, wie Michael richtig bemerkt, nur schlüssig nachweisen, wenn Michael eine Formel aufstellen würde. Dann könnte man untersuchen, ob sie im Widerspruch zum etablierten Formelwerk steht.

Da Michael aber bisher noch niemals auch nur eine einzige neue Hypothese mathematisch ausformuliert hat, bleibt das, was er hier zum Besten gibt, unangreifbar.

Jemand, der so agiert, kann doch nicht ernstlich irgendeine andere Vorgehensweise als unwissenschaftlich kritisieren.

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Dichte eines Schwarzen Lochs 20 Jul 2017 15:34 #17488

Reisender schrieb: Nun, für mich geht es darum, der Ausbreitung einer Fehlvorstellung entgegenzutreten.

Ob das eine Fehlvorstellung ist, steht einfach noch nicht fest. Der Ansatz ist aus meiner Sicht erstmal richtig.

Reisender schrieb: Michaels Thesen sind an sich ja nett, aber sie sind nicht qualifiziert. Er bedient sich statt dessen einiger Metaphern (wie der mit dem quantisierten Raum oder dem Fisch, der gegen den Strom der Raumzeit schwimmt), die erkennbar in die Irre führen, weil sie in letzter Konsequenz z.B. nicht lorentz-invariant sein können.

Und ich entgegne, dass Deine Argumentationstiraden nicht qualifiziert sind.

Reisender schrieb: Das könnte man aber, wie Michael richtig bemerkt, nur schlüssig beweisen, wenn man eine Formel aufstellen und ihren Widerspruch zum etablierten Formelwerk herleiten würde.

Da Michael aber bisher noch niemals eine Hypothese mathematisch ausformuliert hat, bleibt das, was er hier von sich gibt, ebenso unangreifbar wie unnachprüfbar.

Genau und bis es soweit ist, empfehle ich Dir, Deinen ganzen Argumentschwall stark zu reduzieren.

Reisender schrieb: Jemand, der so agiert, kann doch nicht ernstlich irgendeine andere Vorgehensweise als unwissenschaftlich kritisieren.

Doch natürlich kann ich das. Und zwar ernsthaft.

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Dichte eines Schwarzen Lochs 20 Jul 2017 15:50 #17489

Michael D. schrieb:

Reisender schrieb: Nun, für mich geht es darum, der Ausbreitung einer Fehlvorstellung entgegenzutreten.

Ob das eine Fehlvorstellung ist, steht einfach noch nicht fest. Der Ansatz ist aus meiner Sicht erstmal richtig.

Sage ich doch: Der Ansatz mag an sich sogar richtig sein. Nur leider ist die von dir geschilderte Sicht dermaßen unvollständig, dass überhaupt nicht entscheidbar ist, ob der Ansatz nun "richtig" oder "falsch" sei.


Michael D. schrieb:

Reisender schrieb: Michaels Thesen sind an sich ja nett, aber sie sind nicht qualifiziert. Er bedient sich statt dessen einiger Metaphern (wie der mit dem quantisierten Raum oder dem Fisch, der gegen den Strom der Raumzeit schwimmt), die erkennbar in die Irre führen, weil sie in letzter Konsequenz z.B. nicht lorentz-invariant sein können.

Und ich entgegne, dass Deine Argumentationstiraden nicht qualifiziert sind.

Leider, da hast du vollkommen recht, kann man unqualifiziertes Zeugs nicht qualifiziert falsifizieren, geschweige denn verifizieren. Denn um das unqualifizierte Zeugs einer logischen Analyse zugänglich zu machen, müsste man schon eine Interpretationsleistung erbringen, die vom unqualifizierten Erstbehaupter ja ohne weiteres als "fehlerhaft" angegriffen werden kann.

Deine Aussage "ich lasse mich von dir nicht unter Druck setzen" verstehe ich indes als Ausflucht, mit der du hoffst der Interpretation deiner eigenen Aussagen, und der damit einhergehenden Erkenntnis ihrer inneren Widersprüchlichkeit, vorläufig zu entgehen.


Michael D. schrieb:

Reisender schrieb: Das könnte man aber, wie Michael richtig bemerkt, nur schlüssig beweisen, wenn man eine Formel aufstellen und ihren Widerspruch zum etablierten Formelwerk herleiten würde.

Da Michael aber bisher noch niemals eine Hypothese mathematisch ausformuliert hat, bleibt das, was er hier von sich gibt, ebenso unangreifbar wie unnachprüfbar.

Genau und bis es soweit ist, empfehle ich Dir, Deinen ganzen Argumentschwall stark zu reduzieren.

Ok! Das vernünftigste, was man mit Leuten tun kann, die sich so verhalten, ist ohnehin, sie vorerst zu ignorieren und abzuwarten, bis sie mit einer substanziierten Hypothese um die Ecke kommen. Es ist an der Zeit deine reichlich vollmundigen Ankündigungen wahr zu machen und ein Paper zu veröffentlichen.

Ich werde es gerne reviewen.


Michael D. schrieb:

Reisender schrieb: Jemand, der so agiert, kann doch nicht ernstlich irgendeine andere Vorgehensweise als unwissenschaftlich kritisieren.

Doch natürlich kann ich das. Und zwar ernsthaft.

Nein!
Doch!
Nein!
Doch!
Nein!
Du bist doof!
Selber!!

...

Heute auf diesem Kanal: Es singt für Sie ... das Niveau.

Over and out
Reisender

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Dichte eines Schwarzen Lochs 20 Jul 2017 15:52 #17490

Formeln sind nicht so wichtig bei SL,weil die sind halt weit weg. Sehen kann man es nicht, etwas raus nehmen und wiegen auch nicht. SL haben seine geheimnisse, die sind halt noch für was gut, wovon wir keine ahnung haben. Es ist nicht ohne grund in jeder Galaxie in der Mitte ein SL.Galaxie zusammen halten? Projektionen ? Sonnen-fabriken ? Gibt sogar Theorie das wir in SL leben :cheer: dann aber bestimt besonderes SL ? Bastelfabriken für Materie neu formatieren ? Schwarze Löcher sind ein grosses Rätzel, früher oder spähter wird ein Wissenschaftler beobachten wie SL Sonne aus spuckt :whistle: alles in Sack werfen und umrühren

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Dichte eines Schwarzen Lochs 20 Jul 2017 16:26 #17494

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Diese Theorie stammt aber dann von dir, bei so viel Schwachsinn wie du hier abbläst kann ich mir das gut vorstellen, das sind keine Naturwissenschaftlichen Themen mehr das ist einfach nur Fiktion.

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**

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Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
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Dichte eines Schwarzen Lochs 20 Jul 2017 16:26 #17495

Reisender schrieb: Deine Aussage "ich lasse mich von dir nicht unter Druck setzen" verstehe ich indes als Ausflucht, mit der du hoffst der Interpretation deiner eigenen Aussagen, und der damit einhergehenden Erkenntnis ihrer inneren Widersprüchlichkeit, vorläufig zu entgehen.

Du kannst davon ausgehen, dass ich, bevor ich eine mathematische Gleichung poste, diese vorher auf innere Widersprüchlichkeit getestet habe. Dafür lasse ich mir die nötige Zeit. Diese Zeit solltest Du Dir auch nehmen.

Reisender schrieb: Ok! Das vernünftigste, was man mit Leuten tun kann, die sich so verhalten, ist ohnehin, sie vorerst zu ignorieren und abzuwarten, bis sie mit einer substanziierten Hypothese um die Ecke kommen. Es ist an der Zeit deine reichlich vollmundigen Ankündigungen wahr zu machen und ein Paper zu veröffentlichen.

Wenns Dich nicht stört, dass dieses "Paper" Häppchen-weise kommt. Hier kannst Du Schritt für Schritt die Entwicklung einer Theorie mitverfolgen. Wo kann man das schon?

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.

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Dichte eines Schwarzen Lochs 20 Jul 2017 16:48 #17499

Michael D. schrieb: Wenns Dich nicht stört, dass dieses "Paper" Häppchen-weise kommt. Hier kannst Du Schritt für Schritt die Entwicklung einer Theorie mitverfolgen. Wo kann man das schon?


Doch, es stört mich. Muss ich echt zugeben.

Denn a) sehe ich keinerlei Mehrwert in dieser entstehenden "Theorie". Außerdem bin ich b) extrem genervt von der Art und Weise, wie du für deinen "Ansatz" hier unentwegs die Werbetrommel rührst. Du dich einer "wissenschaftlichen Vorgehensweise" rühmst, wo sie das einfach nicht ist.

Nur mal zum üblichen Vorgehen im Wissenschaftsbetrieb: Papers entstehen nicht "häppchenweise" in einem Online-Diskussionsforum. In Universitäten und Forschungseinrichtungen setzen sich bestens ausgebildete Menschen zusammen, einigen sich vielleicht gemeinsam auf eine Hypothese, doch setzt sich jeder zu Hause in Einzelarbeit hin und arbeitet das theoretische Fundament aus.

Erst, wenn er damit fertig ist und einen präsentationsfähigen Zwischenstand hat, geht er wieder auf seine Kollegen zu und bespricht seine Ergebnisse. Ganz einfach, weil er nicht möchte, dass bei seinen Kollegen das Gefühl entsteht, dass er ihnen nur ihre Zeit stiehlt.

Nach dem Lesen deiner Beiträge komme ich jedoch leider immer öfter zu dem Schluss, dass mir mal wieder nur meine Zeit gestohlen wurde. Und zwar vornehmlich deshalb, weil du am Ende eigentlich immer zu dem Schluss kommst: "Wie es weiter geht, werden wir sehen." bzw. "Du musst dich noch ein wenig gedulden."

Tut mir leid, wenn das brüsk rüberkommt. Aber aus meiner Sicht steht die Qualität wirklich in keinem Verhältnis zur Quantität.

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Dichte eines Schwarzen Lochs 20 Jul 2017 16:59 #17500

Reisender schrieb: Ich sehe keinerlei Mehrwert in dieser entstehenden "Theorie". Außerdem bin bin extrem genervt von der Art und Weise, wie du für deinen "Ansatz" hier unentwegs die Werbetrommel rührst. Dich einer "wissenschaftlichen Vorgehensweise" rühmst, wo sie das einfach nicht ist.

Das ist Deine Meinung, ich seh es anders.

Reisender schrieb: Nur mal zum üblichen Vorgehen im Wissenschaftsbetrieb: Papers entstehen nicht "häppchenweise" in einem Online-Diskussionsforum. In Universitäten und Forschungseinrichtungen setzen sich bestens ausgebildete Menschen zusammen, einigen sich vielleicht gemeinsam auf eine Arbeitshypothese, doch dann geht jeder nach Hause, setzt sich in Einzelarbeit hin und arbeitet das theoretische Fundament aus.

Erst, wenn er damit fertig ist und einen präsentationsfähigen Zwischenstand hat, geht er wieder auf seine Kollegen zu und bespricht die Ergebnisse mit ihnen. Ganz einfach, weil er nicht möchte, dass bei seinen Kollegen das Gefühl entsteht, dass er ihnen nur ihre Zeit stiehlt.

Genau. Und deswegen mach ich es hier im Forum, weil ich hier niemandem die Zeit stehle und auch niemand die Standards des wissenschaftlichen Betriebes anlegt.

Reisender schrieb: Nach dem Lesen deiner Beiträge komme ich jedoch leider immer öfter zu dem Schluss, dass mir das nur meine Zeit gestohlen hat. Und zwar vornehmlich deshalb, weil du am Ende eigentlich immer zu dem Schluss kommst: "Wie es weiter geht, werden wir sehen." bzw. "Du musst dich noch ein wenig gedulden."

Wenn ich Deine Zeit stehle, nun gut. Wenn du es so sieht. Du must ja nicht alles verfolgen und auf alles posten, was ich beitrage.

Reisender schrieb: Tut mir leid, wenn das brüsk rüberkommt. Aber aus meiner Sicht steht die Qualität wirklich in keinem Verhältnis zur Quantität.

Aus meiner Sicht gilt das für Dich. Und ob du brüsk rüberkommst ist nicht wirklich erheblich. Mir macht das nichts (mehr) aus.

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Dichte eines Schwarzen Lochs 20 Jul 2017 17:04 #17501

Chris schrieb: Diese Theorie stammt aber dann von dir, bei so viel Schwachsinn wie du hier abbläst kann ich mir das gut vorstellen, das sind keine Naturwissenschaftlichen Themen mehr das ist einfach nur Fiktion.


Da hast du recht die ganze Welt ist Schwachsinn, in den Augen der Menschen.Weil keiner die spukhafte vernwirkung usw erklären kann. Erst wenn das einer kann glaube den ganzen quatch hier :cheer:

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