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THEMA: Verhalten von Gravitationswellen

Verhalten von Gravitationswellen 12 Okt 2018 17:33 #43446

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Rupert schrieb: Wow, "gravitative Fokossierung" und das auch noch fett geschrieben - das wird ja immer besser :)

Ja, den Begriff gibt es scheinbar, wird zumindestens so von WIKI genannt:

Bei der Abschätzung der Anzahl von Zusammenstößen müssen nicht nur mittlere Sternabstände und -durchmesser berücksichtigt werden, sondern auch die gravitative Anziehung der Sterne, vereinfacht im gemittelten Potentialfeld. Im Vergleich zu rein ballistischen Bahnen vergrößert sich die Wahrscheinlichkeit für eine Kollision bei den in Kugelsternhaufen vergleichsweise geringen Geschwindigkeiten von 10 bis 20 km/s um einen Faktor 100. Dieser Effekt wird gravitative Fokussierung genannt.

Also soweit ich den Satz verstehe, ist eine "gravitative Fokussierung" eine Vergrößerung der Wahrscheinlichkeit, dass zwei Sterne (oder auch Planeten) auch bei geringer Geschwindigkeit durch gravitative Anziehung kollidieren.
Allerdings von Gravitationswellen steht da nichts.

MfG
WL01

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MfG
WL01

Verhalten von Gravitationswellen 12 Okt 2018 18:21 #43450

wl01 schrieb: Also soweit ich den Satz verstehe, ist eine "gravitative Fokussierung" eine Vergrößerung der Wahrscheinlichkeit, dass zwei Sterne (oder auch Planeten) auch bei geringer Geschwindigkeit durch gravitative Anziehung kolloideren.

Nicht auch bei, sondern erst recht bei geringen Geschwindigkeiten. Wenn die Geschwindigkeit kleiner als die Orbitalgeschwindigkeit ist kollidieren sie auch wenn sie nicht von Anfang an direkt aufeinander zufliegen, und wenn sie höher als die Fluchtgeschwindigkeit ist fliegen sie aneinander vorbei sofern sie nicht genau aufeinander zufliegen. Das heißt nur dass Sterne sich gravitativ anziehen und deshalb nicht in geraden, sondern aufeinander zugeneigten Bahnen fliegen, was die Chance dass sie sich dabei treffen naturgemäß höher macht als wenn sie sich nicht gegenseitig anziehen würden.

Mich selber wundernd dass es für so eine triviale Sache einen eigenen Namen gibt,

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Verhalten von Gravitationswellen 13 Okt 2018 10:40 #43488

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Moin wl01,

Z schrieb:
Zur Verschmelzung brauchts nicht unbedingt ein vorheriges Umkreisen...

wl01 schrieb:
Richtig, aber die Wahrscheinlichkeit, dass sich 2 Neutonensternen exakt bei der ersten Annäherung genau in der Mitte treffen sollten ist äußerst gering



Is aber wichtig das wir uns auch mit möglichen Frontalkollisionen beschäftigen. Gerade was das "Verhalten von Gravitationswellen" (Erscheinungsformen von Wellen) betrifft. Anscheinend ist es so schon mehrfach zu Kicks gekommen, die verbliebenes SL stark beschleunigen. Ein solches bleibt dann nicht am selben Ort, sondern kann auch aus der eigenen Galaxie gekickt werden.

Es gibt da interessante Berechnungen, bei denen zB. ein kleinres SL das Frontal auf ein Massenreiches zufliegt, letzteres in Gegenrichtung zum einfallenden beschleunigt. An solchen Beispielen sieht man wie Dynamisch sich Gravitatonswellen verhalten können..,. und wie komplex die Erscheinungsformen, vor und nach der Kollision entstehender G-Wellen sind.

Google mal unter Frontalkollision und Kick.
NG :)
Z.

Noch Beispiel..
www.scinexx.de/wissen-aktuell-11750-2010-06-04.html

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Verhalten von Gravitationswellen 13 Okt 2018 10:44 #43489

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Y.

Mich selber wundernd dass es für so eine triviale Sache einen eigenen Namen gibt,


Jo.
NG Z.

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Verhalten von Gravitationswellen 13 Okt 2018 17:54 #43519

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Ruppert,

Wow, "gravitative Fokossierung" und das auch noch fett geschrieben - das wird ja immer besser..


Habe morgens und momentan sowieso nicht viel Zeit fürs Forum. Soll "latürnich" Fokussierung heißen.
Dies deswegen weil es mir so vorkam dass du bisher dachtest, es kann nur zur Verschmelzung von SL kommen, wenn zuvor G-Wellen abgegeben werden.

Das welche abgegeben werden ist unstrittig.
Bei linear kollidierenden Löchern (Head-on, ähnlich wie am Cern), sprich ohne Ring down inspiral Szenario, reicht die "gravitative Fokussierung" allerdings vollkommen aus, um ein Verschmelzen der Sl zu bewirken. Hier muß keine Energieabgabe in Form von G-Wellen stattfinden um eine Annäherung wie im Falle des inspiralirens zu ermöglichen.

Zudem kommt es, an den Threadtitel angelehnt, zur Abgabe von G-Wellen deren Form und sich von norm Szenarien ziemlich unterscheiden können.
Is aber ein anderes Thema.

"Verzeihung" das ich dich freundlich mit in Klammer gesetzten (können) gebeten hatte, nochmal über Alternativen nachzudenken. :huh:

NG Z.

PS:
Bei mehrfach Systemen kann es zudem zu witzigen "Figuren" kommen... auf Grund schnell wechselnden "Fokussierungs" Szenarien.
Siehe zB. hier Sek. 3...


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Verhalten von Gravitationswellen 15 Okt 2018 19:29 #43588

Yukterez schrieb:

derwestermann schrieb: die Verschmelzung von Objekten die an sich schon so groß sind, dass es schier unvorstellbar ist.

Ich finde nicht dass ein paar Kilometer so groß wären dass man sich das nicht vorstellen könnte.


Streiche groß, setze schwer.

derwestermann schrieb: Vermutlich würde ein solches Ereignis in in paar Lichtjahren Entfernung unser Sonnensystem zerfetzen, oder nicht?

Garantiert nicht, warum sollte es? Wenn GW150914, wo die beiden schwarzen Löcher jeweils ca. 200km Durchmesser hatten, in einem Lichtjahr Entfernung stattgefunden hätte wäre der Strain statt 10⁻²¹m/m halt 10⁻¹²m/m gewesen, aber davon wird ganz sicher kein Sonnensystem zerfetzt.

Keinen Grund dafür sehend,
[/quote]

Mehr passiert da nicht, außer microfeinen Gravitationswellen?

"`Oh dear,' says God, `I hadn't thought of that,' and promptly vanished in a puff of logic.

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Verhalten von Gravitationswellen 15 Okt 2018 22:47 #43594

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derwestermann schrieb: (...)

Mehr passiert da nicht, außer microfeinen Gravitationswellen?


Was passiert denn da noch so?
Mal abgesehen davon, warum jetzt 2 supermassereiche schwarze Löcher aufeinmal ein paar Lichtjahre in Entfernung zum Sonnensystem ihren Tanz um sich selbst anfangen sollten.

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Verhalten von Gravitationswellen 15 Okt 2018 23:48 #43597

Rupert schrieb: Was passiert denn da noch so?

Nichts, außer man ersetzt die schwarzen Löcher durch Neutronensterne, dann gibt es zusätzlich zu den Gravitationswellen noch einen elektromagnetischen Strahlungsblitz.

Rupert schrieb: Mal abgesehen davon, warum jetzt 2 supermassereiche schwarze Löcher aufeinmal ein paar Lichtjahre in Entfernung zum Sonnensystem ihren Tanz um sich selbst anfangen sollten.

Das sind bei weitem keine supermassiven schwarzen Löcher, wir reden hier von ein paar dutzend Sonnenmassen und nicht von ein paar Millionen oder Milliarden. Normale schwarze Löcher könnten schon aus entgegengesetzten Richtungen in die Szene fliegen und sich in ein paar Lichtjahren Entfernung begegnen, supermassive hingegen eher weniger.

Differenzierend,

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Verhalten von Gravitationswellen 16 Okt 2018 00:51 #43600

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Das ist mir schon klar, dass bei den gemessenen Grav.wellen es sich nicht um supermassereiche schwarze Löcher handelte.

Meine, nicht ganz ernstgemeinte, Frage ging in die Richtung: Was soll bitte denn schon passieren? Es werden eben genau keine riesigen schwarzen Löcher hier "in der Nähe" irgendwas anstellen, denn es gibt da grad keine.

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Verhalten von Gravitationswellen 17 Okt 2018 17:16 #43639

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Rupert schrieb:
Meine, nicht ganz ernstgemeinte, Frage ging in die Richtung: Was soll bitte denn schon passieren?


Was denn jetzt, ernst oder nicht? Halbganz ernst?
Das wird ja immer besser...

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Verhalten von Gravitationswellen 17 Okt 2018 17:55 #43640

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Hi derwestermann,

Ich zumindest habe Deine Frage als hypothetische, als Gedankenexperiment, verstanden... ;)

Wie Y. schon sagte, wenn dann müssten/sollten es schon ziemlich Massenreiche SL sein, die in relativer Nähe Mergen müssten um "Unruhe" ins Planetensystem zu bringen. Zudem wäre dies noch abhängig von der Erscheinungsform jeweiliger G-Wellen. Könnte man sich ja mal (falls weiterer Bedarf) näher anschauen, bei welchen Szenarien durch G-Wellen eventuelle "Gefahren" entstehen sollten....

Wesentlich andere und weit gefährlichere Szenarien, würden allerdings durch Gamma-ray-burts entstehen. Die harte Strahlung kann einen Planeten schon mal "Grillen", wenn man direkt in Abstrahlrichtung lokalisiert ist.

Wie oben bereits erwähnt, ging man früher davon aus dass solche Burts nur im Falle von Neutronenstern Mergern auftreten.

Neuerdings, besser, seit dem Fall der SL Merger GW150914 / 2015, hat sich das Blatt allerdings etwas gewendet.
en.wikipedia.org/wiki/First_observation_of_gravitational_waves

Und zwar dann wenn sich in nächster Umgebung von SL Mergern noch freies Material befinden sollte..
Spiralierende Merger räumen zwar theoretisch die Umgebung während des einfallens, in dem sie auf derer Bahn so ziemlich alles abgrasen was da noch so vorhanden ist. Jedoch können immer noch Restmassen verbleiben die auch bei reinen SL Mergern evtl. zur Abgabe von Gamma-Strahlung führen.

Die beschriebene neue Theo ist zumindest Stand der aktuellen Forschung.
arxiv.org/abs/1602.04735

NG Z.

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Verhalten von Gravitationswellen 18 Okt 2018 18:45 #43658

Hallo,

was sagt eigentlich das Standardmodell zur Ausbreitung von Gravitationswellen?

Werden Gravitationswellen von Massezentren Beeinflusst und gibt es auch Interferenz?

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Verhalten von Gravitationswellen 19 Okt 2018 19:39 #43695

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Nach den Feldgleichungen der ART müssten sogar G-Wellen sich selbst beeinflussen.
Siehe Brill-Wellen.

Interferenz gibt es glaube ich nicht, denn G-Wellen haben keinen Antigravitationsteil.


Meine Fragen:
Wieso sind G-Wellen angeblich transversal?
Wieso fällt da die Amplitude (noch mehr?) mit 1/r ab?

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Verhalten von Gravitationswellen 19 Okt 2018 23:05 #43706

Wieso sind Gravitationswellen transversal ?
Alle Wellen, die sich mit LG ausbreiten müssen transversal sein. Wären sie longitudinal, würden Sie um den konstanten Wert der Lichtgeschwindigkeit herum pendeln. Einmal wären sie schneller als c und dann wieder langsamer. Ist mit der Konstantheit von c nicht vereinbar.
Also transversal. Gemessen und korrekt.
Thomas

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Verhalten von Gravitationswellen 20 Okt 2018 08:08 #43710

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Thomas schrieb: Wieso sind Gravitationswellen transversal ?
Alle Wellen, die sich mit LG ausbreiten müssen transversal sein. Wären sie longitudinal, würden Sie um den konstanten Wert der Lichtgeschwindigkeit herum pendeln. Einmal wären sie schneller als c und dann wieder langsamer. Ist mit der Konstantheit von c nicht vereinbar.
Also transversal. Gemessen und korrekt.
Thomas

Eigentlich müssten es Stoßwellen sein, da die Raumzeitkrümmung schwankt. Und die wären lonigitudinal. Weshalb das nicht unbedingt mit der Konstanz der LG zu tun haben muss, wäre aber auch klar erklärt.
  1. Entweder: Der Schwankungsbereich wäre immer unterhalb der LG. Also auch der Maximale Anteil wäre darunter. Allerdings wäre der Durchschnittswert dann unterhalb der LG.
  2. Oder: Der Durchschnittswert wäre exakt auf LG. Dann wäre aber der Maximalwert über der LG. Was aber auch kein Problem darstellt, da es hier nicht um die Geschwindigkeit eines Teilchens, sondern es sich um die Schwankung der Raumzeit selbst handelt.
Weshalb aber messen wir trotzdem nur Tansversalwellen?
Weil sich die Akteure (also Neutronensterne oder SL) umkreisen und sich somit die Wirkung der Raumzeitschwankung immer nur in eine Richtung (als Strahlungsbündel?), jedoch rotierend ausbreitet, im Rhythmus der gemessenen Wellen.

MfG
WL01

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MfG
WL01

Verhalten von Gravitationswellen 20 Okt 2018 09:41 #43713

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Thomas,
das wäre höchstens eine Begründung warum G-Wellen nicht longitudinal sein können,
wenn man davon ausgeht das G-Wellen sich wie Druckwellen o.ä. in einem Material ausbreiten würden.

Kann man G-Wellen nicht als Intensitätswellen ansehen?

wl01,
das denke ich auch.

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Verhalten von Gravitationswellen 20 Okt 2018 10:13 #43714

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Was ist denn eine Intensitätswelle?

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Verhalten von Gravitationswellen 20 Okt 2018 11:32 #43718

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Rupert,
eine Feldstärkeänderung, oder z.B. eine Lichtquelle die periodisch heller und dunkler wird.


Hier noch mal eine Simulation:
Ich kann mir nicht vorstellen wieso da etwas transversal sei sollte.

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Verhalten von Gravitationswellen 20 Okt 2018 12:41 #43727

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Verstehe ich nicht, denn Licht ist eine Transversalwelle.

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Verhalten von Gravitationswellen 20 Okt 2018 14:19 #43729

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Rupert,
es geht um die Photonendichte an einem Ort.

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Verhalten von Gravitationswellen 20 Okt 2018 14:35 #43730

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Ah ja.

Dennoch bleibt's bei der Transversalwelle bei Licht und was nun Photonendichten mit der Ausbreitung von Gravitationswellen zu tun haben, mag sich mir auch nicht erschließen.

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Verhalten von Gravitationswellen 20 Okt 2018 15:10 #43731

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Moin sepb und Jürgen

sepb schrieb: Interferenz gibt es glaube ich nicht...


Die Evolution von G-Wellen resultiert einer hochkomplexen Dynamik der Wellen untereinander, welche sich mit Hydrodynamik darstellen/vergleichen lässt..
Gerade weil G-Wellen a priori konstruktiv interferieren, kommt es zu multiplen Erscheinungsformen wenn sich die Wellen gegenseitig verstärken.
Die Amplitude der jeweiligen Wellen überlagert und verschmilzt sozusagen zu einer einzigen stärkeren Amplitude. Dies Verhalten, bzw. diese Eigenschaft von G-Wellen, ist Grundlage für Brillwellen-Evolution. Deren Energie sich im interferierenden Fall, soweit "verdichten" kann, das sich Schwarze Löcher aus reinen Gravitationswellen bilden, ohne das Materie beteiligt sein müsste.

Um mal ein grobes Beispiel zu geben,
könnte man sich 2 Paare benachtbarter SL vorstellen, die je Paar über längeren Zeitraum Gravitationswellen abstrahlen.
Die je Paar abgestrahlten Wellen interferieren nun an irgendeinem Ort zwischen den Emittenten. Die Wellen ""bewegen"" sich nun nicht mehr mit c linear durch den Raum, sondern bilden ein fluiddynamisches Gebilde der Raumzeit, an einer dauerhaften Lokalität zwischen den genannten SL Paaren.

Ähnlich hier besprochenen SL Mergern könnte man sich das so vorstellen, das die Wellen wenn sie aufeinander treffen, zunächst beginnen umeinander zu spiralieren. Da sie sich gegenseitig anziehen verdichten derer Amplituden zu wenigen einzelnen nun stationären G-Feldern, mit entsprechend verstärkten gravitativen Eigenschaften. Daraus resultiert ua., dass sich die Wellen auf einen immer kleineren Ort konzentrieren. Würde so ein Ort dauerhaft mit G-Wellen gespeist, kann so ein Vorgang schlussendlich zur Bildung eines Materie freien SL führen.

Info:
Im Falle Brill ist die Evolution solcher Art Verschmelzungen zeitlich verschoben und wird nicht wie in meinem Beispiel über längere Zeiträume dargestellt. Bei Brill bilden sich Materie freie SL sozusagen Adhoc, da die von Brill theoretisierten Wellen bereits bei Emmision sehr starke G-Wellen-Amplituden aufweisen. Brill beschreibt Wellen die sozusagen von Anfang an angehende Maxima erreicht haben, und im Falle eines Aufeinandertreffens mit c, somit in kürzestem Zeitraum ein SL entstehen lassen. Siehe dazu die vers. Brill-Wellen-Arten. (besonders starke G-Wellen-Amplituden könnten zB. auf Urknall erfolgt sein)

Eine destruktive Interferenz wie im Falle elektromagnetischer Wellen, ist betreff G-Wellen prinzipiell auszuschließen. G-Wellen können sich nicht gegenseitig auslöschen, bzw. aufheben. "Manchmal wird argumentiert, da es ja Lagrange-Punkte gäbe, würden diese auf eine "destruktive Interferenz" von G-Wellen, bzw. im Falle statischer Gravitationsfelder, auf ein gegenseitiges Auslöschen der örtlichen Feldstärken schliessen lassen. Die Lage eines Objekts, das sich nun auf einem solchen L-Punkt befände, wäre stabil weil sich dort die Gravitationskräfte aufhebten."

Dem ist aber nicht so. Die beiden in diesem Falle beteiligten G-Felder, zwischen denen die einigermassen stabile Postition eines Objektes möglich ist, heben sich dort sozusagen nur "sprachlich bedingt" auf. Real ziehen die Felder das Objekt je gleichmässig zu deren jeweiligen G-Zentren, dadurch verbleibt das Objekt Lokal stabil. (Würden die Felder mit der Zeit immer stärker, würde ein Objekt sozusagen in 2 Häften zerissen, im einfachsten Falle eines Lagrange-Punktes, zwischen 2 beteilgten G-Zentren).

Nochmal zu "Transversal".
G-Wellen sind prinzipiell transversaler Natur, wenn sie emittiert werden....

und nicht etwa longitudinaler...


Im Falle oben beschriebener konstruktiver Interferenz von Wellen, verändert sich die Form solcher Wellen jedoch drastisch.
(siehe auch derer Erscheinungsformen während Merging von SL in deren Umgebung, sozusagen Wirbel-Formen etc.)
Auf relativistiche Hydrodynamik basierend, können G-Wellen während Verschmelzungsvorgang sozusagen alle "möglichen fluiddynamischen Formen" annehmen.
Allerdings, soweit mir bekannt, sind zB. Kugelwellen, bzw. geschloßene sphärische G-Wellen Formen ausgeschlossen. Dh. während eine Welle, bzw. die G-Wellen-Störung des Raumes, sich mit c (durch den Raum) fortpflanzt, kann es nicht zu geschlossen Formen wie Kugeln oder Würfeln ;) kommen...

Sollten sich aus interferierenden Wellen allerdings SL bilden, hätten wir zumindest am Ende eines solchen Prozeses, ein sphärisch aufgebautes Feld anliegen. Dem wiederum erlaubt ist (durch den Raum) zu propagieren... Dh. sich als sphärische Störung durch die RZ fortzupflanzen... allerdings nicht wie bei Beginn derer Evolution mit c. Solche Geschwindigkeiten würden nur dann wieder "erreicht", bzw. annähernd, wenn ein entsprechend entstandenes Brill-SL von einem anderen beschleunigt würde...

Werde noch ein paar Papers nachtragen.
Bis dahin..

LGse Z.


Nachtrag:
Hier ein Video zu Brill-Wellen-Evolution.
Leider gibt es noch nicht viel zugängliches in dieser Richtung..


Im Video sind verschiedene Szenarien zu sehen. Auf jeden Fall wie "chaotisch" sich die entsprechenden RZten verhalten werden.
Ua. ab Min 6:03, wie aus kollidierenden superkritischen Brill-Wellen ein SL entstehen könnte.
Zur Vereinfachung kann min sich 2 in den jew. Quadranten eingehende G-Potentiale vorstellen, die Zentral miteinender Wechselwirken, dabei wird später einiges, bzw. so gut wie alles, wieder an G-Energie abgestrahlt. Im Falle 6:03 reicht die Kollisionsenergie jedoch um vorher ein zentrales Loch auszubilden.

Wie man laufend des Spektakels sehen kann, ist da kaum noch etwas von "ebenen transversalen Wellenformen" während des Vorgangs zu bemerken..
Am Ende Szenario "Sl Bildung", sehen wir die vom G-Feld erzeugte Sphäre eine mit verlaufender Zeit exakte Sphärenform annehmen wird.
Bzw. eine elliptische, da Teile eingehender Energien zur Rotation des Gebildes führen.
Hier auch noch ein Paper das zumindest kurz auf das Video eingeht.
www.zib.de/hege/pdf/Benger-1999-Visions-...ativity_SC-99-53.pdf

Zu empfehlen auch ein aktuelles Paper...
www.gauss-centre.eu/gauss-centre/EN/Proj...87nu.html?nn=1236240
welches mit dem Gedanken spielt, das auch "nackte Singularitäten" möglich sein könnten...
Bis dann...

.

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Verhalten von Gravitationswellen 20 Okt 2018 18:42 #43739

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Z,
na klar, konstruktive Interferenz geht natürlich.

Von Brill-Wellen halte ich nichts, ich glaube eher die Feldgleichungen sind zu allgemein.
Ich denke man muss Materie, Energie und G-Wellen getrennt berechnen. (o.ä.)

G-Wellen sind prinzipiell transversaler Natur, wenn sie emittiert werden....

Wie denn, wo denn, was wellt sich da transversal?
Kann ich mir überhaupt nicht vorstellen.

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Verhalten von Gravitationswellen 20 Okt 2018 23:29 #43750

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Hi sebp

sebp schrieb: ... ich glaube eher die Feldgleichungen sind zu allgemein.


Das ist ja gerade das Gute an ihnen. Das allgemeingültige... ;)
Man könnte sagen.. "Gut erkannt".

Nun es geht auch nicht vordringlich um Brill, es geht von Anfang an darum, wissen zu wollen was im Vakuum so alles möglich ist.
Leute wie Einstein Brill ua. sind Pioniere auf dem langen Weg nach "Klondike"... und aktuelle Landkarten, sehen wie die im letzten Paper aus.

A snapshot of the logarithm of the absolute value of the Kretschmann scalar in a near critical vacuum spacetime. The Kretschmann scalar is a measure of the strength of the gravitational field. White lines denote patch boundaries. Close to the critical spacetime structure forms on ever smaller scales and poses a severe computational challenge. Copyright: Theoretisch-Physikalisches Institut, FSU Jena (Germany)


NGse Z.

Ps:

Wie denn, wo denn, was wellt sich da transversal?

www.spektrum.de/lexikon/physik/gravitationswellen/6101

Oder zB. LIGO.... als Beweis!?

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Verhalten von Gravitationswellen 21 Okt 2018 20:11 #43798

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Also G-Wellen breiten sich aus wie longitudinale Wellen, sind aber transversale Wellen?
Wie geht das?

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Verhalten von Gravitationswellen 23 Okt 2018 15:11 #43849

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Moin sebp,

ich verstehe deine Überlegungen, die gegen die transversale Erscheinungsform, die transversal wirkenden Dynamiken von G-Wellen sprechen, nicht wirklich.

Wie gesagt wurde die T-Welleneigenschaften ja bereits mit Ligo nachgewiesen...

Wenn eine Welle eingeht wird ein betroffener Körper nunmal nach oben und unten gehoben/schwingen...
Ähnlich wie sich auf der Wasseroberfläche ein Boot einmal auf dem Wellenberg und dann im Wellental befindet.

Gründet deine Vorstellung etwa auf den Stauchvorgang, wenn G-Wellen einen Festkörper durchlaufen???


Bitte erklärs nochmal..
Danke.
NG

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Wie sieht das parallele Universum aus? 23 Okt 2018 16:04 #43850

Hmmm, jetzt muss ich auch mal fragen,

Transversale Wellen stelle ich mir so vor:

Ich halte ein gespanntes Seil in der Hand. Jetzt bewege ich sie von oben nach unten. Meine Handbewegung durchläuft
jetzt das Seil ( es fängt an zu schwingen) und die Schwingung breitet sich über die gesamte Seillänge aus.
In Form von Gravitationswellen wäre das dann mit Lichtgeschwindigkeit.
Mal angenommen die Raumzeit wäre das Seil und auf diesem Seil wären Planeten, Menschen oder andere Materie fest
platziert dann würde diese Schwingung des Seils zu einer Stauchung und Streckung der auf ihr befindlichen Materie führen.
Die gesamte Raumzeit staucht und streckt sich. Ich meine damit das Seil ( die Raumzeit) schwingt und alles was darauf
ist wird damit ebenfalls gedehnt und gestaucht. Die Abstände verändern sich (aber ganz minimal) sie durchdringen jedoch
alles, ihre Platzierung (Materie) auf dem "Seil" wird dabei aber nicht verändert aber auch sie wird im atomaren Bereich
minimal gestaucht und gestreckt (durch Gravitationswellen).
:-)

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Wie sieht das parallele Universum aus? 23 Okt 2018 16:45 #43852

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Hi Sonni,

schön das du wiedermal reinschneist!
Die prinzipiell transversale Schwingung, führt im Raum zu Stauchungen die sebp wohl an den Anfang der Entstehung der Welle setzt.
Aber wohl nicht als Folge der RZ-Dynamik sieht... Die Welle ist transversaler Natur, die Folgen mutipler Dynamik.
HLG Z.

Ps. Dürfte eigentlich gaaar nix schreiben.... weil viel Arbeit.
Sorry das ich mich Privat auch schon lang nicht mehr meldete.
Jetzt muss ich aber wieder....

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Wie sieht das parallele Universum aus? 23 Okt 2018 16:53 #43853

Ps. Dürfte eigentlich gaaar nix schreiben.... weil viel Arbeit.
Sorry das ich mich Privat auch schon lang nicht mehr meldete.
Jetzt muss ich aber wieder....


Arbeit ist das halbe Leben, aber ich habe mich für die andere Hälfte entschieden.

HLG :) und gaanz viel Spaß dabei !!! Bei der Arbeit :dry:

Sonni

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Verhalten von Gravitationswellen 23 Okt 2018 19:20 #43863

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Z,
moment mal,
wenn es gleichzeitig ein Strecken und Stauchen gibt
und folgend um 90 Grad verschoben,
dann wäre destruktive Interferenz ja doch möglich?


Also,
da ich nichts gefunden habe wo erklärt wird wie Gravitationswellen
sich ausbreiten und warum eine G-Welle eine transversale Welle sein soll,
habe ich mal selber nachgedacht.


Ohne zu erklären was Gravitation ist, oder wie sich das Feld ausbreitet,
betrachtet man einfach mal das sich ausbreitende Feld einer felderzeugenden Masse
im statischen und dynamischen Fall.



In den drei Fällen ist jeweils eine Masse (blauer Punkt)
und die Bereiche gleicher Feldstärke als blaue Kreise zu sehen.
(Kann man evtl. auch als Wellenfronten einer stehende Welle ansehen.)
Die Punkte P und Q ruhen im Koordinatensystem.


Fall 1
Die Masse ruht, das Feld ist kugelsymmetrisch.
Es gibt einen radialen Gradienten.

Fall 2
(Unklar ob dieser Fall möglich ist...)
Die Masse bewegt sich mit gleichförmiger Geschwindigkeit.
Das Feld ist nun deformiert, und nicht mehr kugelsymmetrisch.
Neben dem radialen Gradienten entsteht ein neuer tangentialer Gradient!
Dieser tangentiale Gradient ist aber konstant(?).
(Vielleicht nur im Verhältnis zum radialen Gradienten?)
Sollte man in Punkt Q sehen können, wenn man sich vorstellt wie die Wellen sich weiter ausbreiten.


Fall 3
Die Masse beschleunigt.
Jetzt gibt es einen zeitlich veränderlichen tangentialen Gradienten(?).
(Oder ein zeitlich veränderliches Verhältnis von tangentialen und radialem Gradienten?)
Das ist die Welle.


Eine Gravitationswelle ist in diesem Modell eine Deformation der kugelsymmetrischen Feldgeometrie,
welche mit der Feldausbreitung mitwandert.

Mit diesem Modell kann man erklären, warum Gravitationswellen transversal erscheinen,
und warum sie sich, bei sich umkreisenden Massen, in einer Ebene ausbreiten.

Wie weit dieses Modell mit der ART vereinbar ist weiss ich nicht.
Auf jeden Fall suche ich eine offizielle Erklärung in dieser Art,
gestauchte und gestrecke Bildchen bringen mich nicht weiter.
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Letzte Änderung: von sebp. Begründung: Bildprobleme (Notfallmeldung) an den Administrator
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